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06.08.2025 12:52:16 |
Zitat von Fertig  INun scheint sich der Privatkäufer immer mehr für Elektroautos zu interessieren. Die Auswahl an Modellen wird immer größer und es gibt immer mehr günstigere Modelle, was Privatleute immer interessanter finden. Für viele Private sind vor allem die Gebrauchten relevant. Und da kommt erst die entsprechende Menge und Auswahl aus Firmenzulassungen auf den Markt. Wenn man ein Häuschen hat und täglich (mit Zweitwagen) zur Arbeit pendelt, dann ist ein BEV das sinnvollste was man machen kann. Niedrigere Wartungskosten und niedrigere "Spritkosten" hauen schnell den Aufpreis raus. Hier in der Nachbarschaft bin ich so ziemlich allein mit nur einem Auto. Der Rest könnte ohne Probleme einen günstigen BEV mit wenig Reichweite nehmen. Nur müssen entsprechende Kleinwagen auf dem Gebrauchtwagenmarkt vorhanden sein. Die Überwindungsschwelle einen großen BEV als Erstwagen zu nehmen ist viel größer. Wegen Urlaub und so...
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06.08.2025 18:00:46 |
Heute hat man in einem Bericht gesagt, die Autohersteller schönen die Zahlen und lassen viele Fahrzeuge auf das Unternehmen zu oder überlassen sie den Arbeitnehmern als Dienstfahrzeuge. Nach einem Jahr werden diese als gebraucht verkauft. Das machen sie absichtlich, weil Neufahrzeuge wohl doch nicht so gut laufen. Der Anschein trügt also.
Es wird wohl im Hintergrund viel geschummelt, um den Eindruck zu verleihen, es liefe gut.
Grüße
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06.08.2025 18:25:56 |
Zitat von Fertig  Heute hat man in einem Bericht gesagt, die Autohersteller schönen die Zahlen und lassen viele Fahrzeuge auf das Unternehmen zu oder überlassen sie den Arbeitnehmern als Dienstfahrzeuge. Nach einem Jahr werden diese als gebraucht verkauft. [...] Das haben die schon immer so gemacht (endlich kann ich den Spruch auch anbringen 😀), auch bei Verbrennern. Mal mehr, mal weniger. Also kein BEV spezifisches Phänomen.
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07.08.2025 06:41:31 |
Ein Betrug ist es so und so. Neuzulassungen bedeutet nicht Käufe. Solche Dienstfahrzeuge werden dann nach einem 1-2 Jahren mit nur sehr wenig Kilometer weiter verkauft. Die werden nicht wirklich gefahren. Hier ein Artikel von Handelsblatt dazu: "Der Absatz von Elektroautos in Europa steigt nach langer Flaute: Laut Daten des Branchendienstes Dataforce wurden im ersten Quartal insgesamt 610.000 Fahrzeuge mit Elektroantrieb neu zugelassen, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch die steigende Zahl von Neuzulassungen verdeckt eine gefährliche Entwicklung: Weniger als ein Drittel dieser Neuzulassungen entfällt auf private Halter. Zum Vergleich: Während über alle Antriebsarten hinweg der Anteil privater Zulassungen in den vergangenen Jahren europaweit stabil bei rund 37 Prozent lag, ist er bei Elektroautos kontinuierlich gesunken – von 38 Prozent im Jahr 2023 über 35 Prozent im Jahr 2024 auf noch 31 Prozent im ersten Quartal 2025. Damit wird deutlich, dass der aktuelle Boom vor allem von gewerblichen Kunden sowie von Eigenzulassungen der Hersteller getragen wird. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA), wertet das als „bedenklich“. Privatzulassungen seien „ein verlässlicher Gradmesser für die tatsächliche Marktnachfrage“. Ein Händler eines großen deutschen Herstellers sagt: „Anhand der privaten Neuzulassungen sehen Sie ziemlich genau, wer den Preispunkt trifft – und wer nicht." Besonders schwach schneiden die großen deutschen Marken Audi, BMW, Mercedes, Opel und VW ab – sowohl im Vergleich zum europäischen Durchschnitt als auch zur Zahl ihrer eigenen Verbrennerzulassungen, die deutlich höher liegt. Um die Zulassungen von E-Autos stabil zu halten, bieten die Hersteller hohe Leasingrabatte oder Flottendeals an. Gleichzeitig erwägt die Politik Förderungen für Firmen- und Privatkunden." Man will wohl den Anschein erwecken, es liefe gut. In Wirklichkeit sind die meisten Bürger nach wie vor sehr skeptisch und greifen weiterhin lieber zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Grüße
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07.08.2025 07:00:54 |
Es war schon immer so. Ich kenne wirklich niemanden der aus den Privaten Bereixh heraus ein Mittelklassefahrzeug Privat "Neu" gekauft hat. Das maximale ist die Konpakktklasse wir Golf oder kleiner. Da es von den deutschen aber keine Modelle in der Kompaktklasse gibt ist es nur klar was dort auf dem Markt abgeht. Im übrigen haben sich die deutschen Hersteller über Jahre auf die Dienstwagen verlassen. Diese Subvention an die Hersteller hat dazu beigetragen das die gesamte Entwicklung von Twchnik und Fortschritt nur im gehobenen KFZ Bereich eingeführt wurde. Würde der Gesetzgeber nicjt irgendwann sagen das gewisse Systeme für alle Fahrzeuge eingeführt werden müssen. Hätten wir eine echte 2 Klassen KFZ Gesellschafft wie zB in Russland. Ich sehe es sehr optimistisch was dort passiert und nicht bedenklich. Die Hersteller wissen bereits lange das sie ohne günstige E Autos in der Kompakt und Kleinklasse an die Wettbewerber verlieren werden in Deutschland. Selbst mit den Zöllen sind Ausländische Fahrzeuge mit Abstand günstiger. Der Markt wird auf jeden Fall in den nächsten 5 Jahren einen Schwung gebrauchte bekommen. Und auch in diesem Punkt bin ich mir sicher. Die E Fahrzeuggenerationen die jetzt auf dem Markt sind ala id4 id7 usw. Das werden die besten sein die gebaut wurden was Haltbarkeit und Langlebigkeit angeht. Ich denke die Autobauer haben den Punkt überschritten wo sie wissen wie es geht. Jetzt kommt der nächste Schritt und der heißt günstiger und massentauglicher werden. Das wird auf die Qualität gehen. Der erste deutsche Hersteller der sein Verbrennerprogramm beendet und seine MA raus schmeißt/abbaut/umdchult wird gewinnen und realisieren wie günstig man eigentlich E Autos bauen kann. Es gibt wirklich tolle Zahlen dazu. Der Wasserkopf "Mitarbeiter" ist leider ein Thema. Zu hohe Löhne zu viele Mitarbeiter. Sorry Deutschland. Entweder die Schere wird kleiner oder die Autos müssen günstiger gebaut werden. Für mich ist das alles eine 100% Politische Verantwortung. Der Weg ist lang aber hinter dem Berg geht die Sonne auf. 🌞 Grüße
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07.08.2025 07:41:33 |
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07.08.2025 09:20:25 |
Ich interpretiere die Zahlen so. Wenn der Anteil an privater Zulassungen für Verbrenner seit Jahren bei 37% stabil bleibt und die Zulassungen bei Elektroautos kontinuierlich abnehmen, dann wollen wohl die Hersteller mit ihren Firmenflotten lediglich die genannten Verluste auffangen. Nicht mal das schaffen sie, sie müssen also noch mehr eigene Produkte kaufen. Stell dir mal einen Bäcker vor, der viel zu viele Brötchen backt und diese selber kauft, um sie dir morgen als "Gebäck vom Vortag" mit 50% Rabatt zu verkaufen. Ist es vernünftig? Naja. Solange der Staat mit Milliarden Subventionen diese Verluste bei dem genannten Bäcker ausgleicht, kann es ihm egal sein. Aber letztendlich geht dieses Geld im Bundeshaushalt halt woanders ab und wir sind dann diejenigen, die mit immer mehr Steuern belastet werden oder mit Abstrichen woanders rechnen müssen. Grüße
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07.08.2025 09:38:40 |
Zitat von Fertig  Naja. Solange der Staat mit Milliarden Subventionen diese Verluste bei dem genannten Bäcker ausgleicht, kann es ihm egal sein. Aber letztendlich geht dieses Geld im Bundeshaushalt halt woanders ab und wir sind dann diejenigen, die mit immer mehr Steuern belastet werden oder mit Abstrichen woanders rechnen müssen.[...] Dir ist schon klar, dass das eine Milchmädchen- Rechnung ist? Oder was meinst Du wäre die Auswirkung auf die Steuereinnahmen, wenn die Automobilindustrie aus D verschwindet?
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07.08.2025 09:39:33 |
Zitat von Fertig  Ich interpretiere die Zahlen so. Wenn der Anteil an privater Zulassungen für Verbrenner seit Jahren bei 37% stabil bleibt und die Zulassungen bei Elektroautos kontinuierlich abnehmen, [...] Um es diplomatisch zu sagen, eine sehr eigenwillige Interpretation. Aber was sagte D.L. schon immer dazu ;-) Zitat von Goethe Im Auslegen seid frisch und munter! Legt ihr's nicht aus, so legt was unter. |
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07.08.2025 09:44:29 |
Also im "WP-Boom abflauend?" Thread beschwert man sich über die fetten Subventionen in Form vom WP-Förderung, aber hier ist es in Ordnung oder wie?
Mir ist durchaus klar, was dann passiert. So war das von mir auch nicht gemeint. Mir ging es darum, dass man anscheinend die vermeintlich guten Zulassungzahlen auf Kosten vom Steuerzahler künstlich puscht.
Grüße
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07.08.2025 10:03:12 |
Zitat von Fertig  Also im "WP-Boom abflauend?" Thread beschwert man sich über die fetten Subventionen in Form vom WP-Förderung, aber hier ist es in Ordnung oder wie?[...] Darüber beschweren sich vor allem WP-Nörgler. Ich habe mich auch schon immer über das Dienstautoprivileg (und Pendlerpauschale) "beschwert". Aber im genau dem gleichen Sinne, wie über die WP-Förderung. Beides ist im Grunde eine (indirekte) Branchenförderung, die zwar die Preise/Margen nach obern treibt für den Kunden aber nach Abzug der Förderung mehr oder weniger preisneutral ist. Man kann Industrieförderung jetzt gut oder schlecht finden. Es ist aber ein Fakt, dass andere Länder ähnlich verfahren, sodass sich daraus einseitig auszuklinken nicht clever wäre. Nur deshalb mischt China gerade den Automarkt auf. Ein Ergebnis konsequnter 20-jähriger (vielleicht länger) Förderung der lokalen Hersteller. Außerdem, industrielle Innovationsförderung (aka Anschubfinanzierung) ist komplett was anderes. Zumindest ein Teil der Dienstautoprivilegien und WP-Förderung kommt auch der Innovationsförderung in Deutschland zu gute.
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07.08.2025 10:17:42 |
Du bohrst viel zu tief, auch wenn du in vielen Punkten Recht hast und ich es genau so sehe. Ich bezog mich lediglich darauf, dass die Zulassungszahlen wohl geschönt sind. Die kaufen ihre eigenen Autos anscheinend selber (und schreiben es ab), was zu einer Verfälschung der Zulassungsstatistik führt.
Grüße
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07.08.2025 10:25:21 |
Zitat von Fertig  Ich bezog mich lediglich darauf, dass die Zulassungszahlen wohl geschönt sind. Keine neue Erkenntnis. Und auch kein neues Phänomen bei BEV. Hamma schon immer so gemacht. Investoren wissen das und berücksichtigen das schon immer.
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07.08.2025 20:48:56 |
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07.08.2025 21:00:38 |
Bei den Specs war mein erster Gedanke, interessante Alternative zu ID4/5. Den ID3 da als Konkurrenz zu sehen war etwas verwirrend. Andererseits, das Auto ist quasi irgendwie dazwischen. Aber warum muss es auch wie ein Raumschiff aussehen?
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08.08.2025 12:40:29 |
Das ist mir schon letzten Herbst aufgefallen, aber jetzt scheint sich das auch in Statistiken widerzuspiegeln Preisabstand zwischen E-Autos und Verbrennern schrumpft deutlichZitat: Lieber einen Verbrenner kaufen, weil der günstiger ist? Die Frage lässt sich kaum noch eindeutig beantworten. Inzwischen nähern sich die Kaufpreise stark an, bei den Rabatten liegen die Stromer schon vorn. Und Preisdifferenz von 3000€ habe hier in 2 Jahren eingespart. Und sogar eine gute Nachricht dabei... Zitat: Vom Stromeraufschwung profitieren vorwiegend die deutschen Hersteller und ihre ausländischen Töchter, [...] kommen die Wolfsburger bei Stromern damit auf einen Marktanteil von fast 46 Prozent in Deutschland – alles in allem fast 136.000 Autos. [...] Betrachtet man nur den Juli, reicht es für den bei vielen Kunden in Ungnade gefallenen Konzern von Elon Musk sogar nur noch für Rang 14.
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08.08.2025 12:59:26 |
Nein, das Schema mit den Tageszulassungen und Verflottung gab es schon vor 30 Jahren. Was sich aber geändert hat, ist die Marktlage. Früher gab es meistens 1 Fahrzeug pro Haushalt. Heute sind es öfters 2 Stk. Eines davon ist aber, meist auch Firmenpolitik oder steuerlichen Gründen ein Geschäftsfahrzeug vom Arbeitgeber. Das fällt dann Sinngemäß unter die gewerbliche Zulassung. Es ist sozusagen ein Lohnsparmodel. Lieber steltl man dem Arbeitnehmer ein Fahrzeug zur Verfügung als den Bruttolohn anzupassen. Mit der neuen E-Auto Regelung wird das noch bekräftigt.
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08.08.2025 20:45:13 |
Naja. Ich würde schon sagen das es nicht perse ein Lohnbonus ist. Es ist eher so das die Firmen damit unglaublich viel Lohn sparen. Aber der Arbeitnehmer sollte genau prüfen ob er das als Lohnbonus akzeptiert ! Denn ich würde schätzen das mind. 95% der Mitarbeiter die einen Dienstwagen zur Privaten Nutzung haben sowieso einen Dienstwagen benötigen für ihre Tätigkeit. Bedeutet für die Firma muss die Invesrition sowieso getätigt werden. Wenn der Mitarbeiter jetzt die Dienstwagenregelung anwendet und Private Fahrten erlaubt sind kostet den Arbeitgeber das einen Witz mehr. Und dem Mitarbeiter wird das als Bonus verkauft. Im Grunde ist es schon so das der Mitarbeiter sich seinen zweiten Privat PKW spart den er evtl sonst anschaffen würde. Ich hatte als Zweitwagen früher einen alten Golf. Der hat mich ca 1400€ im Jahr gekostet inkl Wertverlust. Plus Sprit für ca 1000€ bei 6000km. Bei dem Verbrennerdienstwagen damals mit 1% musste ich ca 480 € versteuern was mich ca 3500 Euro netto gekostet hat. Das war damals schon eine Entscheidung die mich reell Geld gekostet hat. Beim E Auto sind es nur noch ca 500€ Netto die ich jährlich für den Dienstwagen zahlen Muss obwohl er 12.000€ teurer war. Aber nur dank dem Steuervorteil von nur 0,25% Und ich muss ganz deutlich sagen. Wenn ich den E Wagen mit 1% versteuern müsste würde ich die Privatnutzung abmelden. Denn das lohnt sich bei meinen max 6000km Privat so gar nicht mehr. Zumal man die zweite Förderung nicht vergessen darf. Denn bei einem Dienstwagen muss die Fahrt Zuhause - Arbeitsstätte zusätzlich zu den 1% mit 0,03%/km versteuert werden. Fahre ich Privat erhalte ich die Pendlerpauschale. Also ein Dienstwagen ist leider pauschal noch lange kein Gutes Geschäft wenn man Privat wenig fährt. Es sollten schon annähernd 10.000km sein (ohne Arbeitsfahrtweg) im Jahr die man abreist. Kann sich keder mal bei Nettolohn ausrechnen mit seinem persönlichen Steuersatz. Weiterhin steht der Dienstwagen während der Arbeitszeit auch keinem zur Verfügung. Bedeutet das bei einem 4 Personenhaushalt die täglichen Fahrten kaum mit dem Dienstwagen statt finden. Zumindest bei uns ist es so das der Dienstwagen am Wochenende zum Einsatz kommt und sonst kaum. Grüße
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| | Zeit:
08.08.2025 21:14:02 |
Muss nicht sein. Ich kenne genug Leute, die solche Karren fahren. Das sind keine Außendienstler oder ähnlich, sondern ganz normale Mitarbeiter, oft normale Fließbandarbeiter.
Der Arbeitgeber bietet an, zu einem guten Preis mal für ein Jahr das Auto zu fahren und nimmt es dann wieder zurück. Danach geht es höchstwahrscheinlich als „Werksauto“ in den Verkauf.
Ein Bekannter von mir wechselt so alle 12-18 Monate das Auto (BMW). Die Autos werden natürlich überhaupt nicht geschont.
Grüße
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| | Zeit:
08.08.2025 21:49:19 |
Zitat von Fertig  Muss nicht sein. Ich kenne genug Leute, die solche Karren fahren. Das sind keine Außendienstler oder ähnlich, sondern ganz normale Mitarbeiter, oft normale Fließbandarbeiter.
Der Arbeitgeber bietet an, zu einem guten Preis mal für ein Jahr das Auto zu fahren und nimmt es dann wieder[...] Interessant. So einen Fall kenne ich überhaupt nicht. Was ich kenne ist das sogenannte Firmenleasing. Da hat der Arbeitgeber mit einem oder mehreren Automobilherstellern Pool Konditionen ausgehandelt. Die Mitarbeiter können dann so ein Fahrzeug aus dem Pool für ein Jahr leasen. Das hat aber dann nichts mit Dienstwagenregelung zu tun, sondern ist eher nur eine Art Benefit des AG. Der Vertrag wird dann nicht mit mit dem AG sondern mit dem Automobilhersteller oder ausgewählten Händlern gemacht. Bedingungen sind dann nur das man Mitarbeiter des Unternehmens ist. Airbus, VW usw. machen sowas zum Beispiel für ihre Mitarbeiter. Dienstwagen hat dort keiner außer ein paar wenige die zwischen den Standorten pendeln. Aber dicke Karren gibt es da trotzdem. Grüße
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08.08.2025 21:57:41 |
Zitat von Fertig  Muss nicht sein. Ich kenne genug Leute, die solche Karren fahren. Das sind keine Außendienstler oder ähnlich, sondern ganz normale Mitarbeiter, oft normale Fließbandarbeiter.
Der Arbeitgeber bietet an, zu einem guten Preis mal für ein Jahr das Auto zu fahren und nimmt es dann wieder[...] Sorry aber wie mein Vorredner schon erklärt hat bist du hier völligst falsch abgebogen. Jeder OEM bietet seinen Mitarbeitern sowas wie "Mitarbeiterfahrzeuge" an, das ist aber ein klassisches Leasing mit dem Vorteil das man meist 12 Monate Bindung hat und dann wechseln kann, das ist ja auch gut das Mitarbeiter sich die Produkte Ihres Arbeitgebers frei nach Lust und Möglichkeit mal durch die Palette probieren können und auch Multiplikator sind.Hier greifen auch keine 0,5 % oder 0,25% Regelungen. Kein "Fliessbandmitarbeiter" hat bei einem OEM einen Dienstwagen, das ist immer Bestandteil eines Gesamtvergütungspaketes und gilt erst ab Führungsebenen. Wie mein Vorredner auch richtig erklärt hat ist das nicht immer für jeden ein "gutes Geschäft" weil ein Verzicht und mehr Lohn eventuell besser sein könnte. Woher ich das weiß: Angestellter eines OEM der beide Modell kennt und selber nutzt Aber ja: Ich bin gespannt was eines unsere Fahrzeuge das jetzt unter die 0,25% fällt nach neuer Regelung dann noch effektiv kostet, das ist immer etwas schwierig selber zu kalkulieren Und es ist auch nicht so das man die "Karren" wie du es titulierst völligst schrotiig behandeln kann, bei jeder Rückgabe wird eine Abnahme und Bewertung gemacht und für Schäden kommst du selber auf
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09.08.2025 10:15:18 |
Hier mal eine Erklärung, warum Stelantis nicht auf einen grünen Zweig kommt und Chinesen gefährlich sind |
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10.08.2025 09:52:54 |
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10.08.2025 13:26:25 |
Zitat von gnika7  Hier mal eine Erklärung, warum Stelantis nicht auf einen grünen Zweig kommt und Chinesen gefährlich sind
[Bild]
Hier ist die ganze Präsentation https://uscale.digital/en/wp-content/uploads/sites/2/2025/07/EV-Satisfaction-Study-2025-Example-Slides.pdf Es wurde aber lediglich 5004 Leute online befragt. Da werden vermutlich nur die mitgemacht haben, die entweder total begeistert oder extrem entäuscht von ihrer Kiste gewesen sind.
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10.08.2025 15:21:15 |
Zitat von gnika7  Echt jetzt? Du bist doch in diesem Thread auch quasi von Beginn an dabei. Vielleicht wurden die Vorteile des BEV gegenüber den Nachteilen des Verbrenners hier noch nie so launig dargestellt wie in dem von Dir verlinkten Video - genannt wurden diese Unterschiede jedoch schon mehrfach. Allen Verbrennerfreunden wünsche ich die im Video verlinkte "enormous bladder", damit sie den Reichweitenvorteil auch wirklich auskosten können. ;-)
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