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09.11.2025 22:01:13 |
Zitat von gnika7  Zitat von bricolaje  [...] Warum überrascht es mich nicht? Warum wohl?! Weil dir selber klar ist, dass du nicht weißt, was du schreibst, nehme ich mal an.
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09.11.2025 22:03:52 |
Lemmi, gibt mir deine Adresse, ich komme es mir abholen. 😉
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09.11.2025 22:18:35 |
Und wieder mal ein Thread, dem man nicht mehr folgen muss. Glückwunsch.
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10.11.2025 17:03:20 |
https://www.iea.org/topics/fossil-fuel-subsidiesKann man enfach mit einem Online Übersetzer auf Deutsch übersetzen lassen wenn man das Englisch nicht so gut beherscht, translate.google.com oder so. In 2023 waren es weltweit 620 Milliarden Dollar an Fördrungen für fossile Energiee, in 2022 waren es mehr als eine Billion...
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10.11.2025 18:02:17 |
Alleine in Deutschland wurden 2023 ca.49Mrd € direkte Steuern auf fossile Brennstoffe gezahlt. Dazu noch die ganzen anderen Steuern der Unternehmen und deren Mitarbeiter, die mit fossilen Brennstoffen und der daran hängenden Kette ihren Lebensunterhalt verdienen.
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10.11.2025 19:05:33 |
Ja, die 49 Milliarden Einkünfte aus fossilen Energieen hätten also deutlich mehr sein können wenn es die Förderungen nicht geben würde, das Loch im Haushalt würde es mögen...
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10.11.2025 19:13:18 |
Von Google's KI: Beispiele für Förderungen fossiler Energien in Deutschland sind direkte Subventionen wie die staatliche Unterstützung für den Kohlebergbau und die Braunkohleverstromung, indirekte Subventionen wie Steuererleichterungen für Dienstwagen und die Luftverkehrssteuer, und die Förderung von Infrastrukturprojekten wie den LNG-Terminals. Beispiele für direkte und indirekte Subventionen Kohlebergbau und -verstromung: Der Abbau von Braunkohle und die anschließende Stromerzeugung wurden 2022 mit rund 1,7 Milliarden Euro subventioniert. Dienstwagenbesteuerung: Das Dienstwagengesetz reduziert die steuerliche Belastung für die Nutzung von Dienstwagen, die oft mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Steuerbefreiungen für Luftverkehr: Der Luftverkehr profitiert von steuerlichen Vorteilen, die ihn als Transportmittel im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern begünstigen. Dieselprivileg: Die steuerliche Behandlung von Dieselkraftstoff, die ihn gegenüber Benzin begünstigt, ist eine weitere Form der Förderung. Subventionen für Unternehmen: Unternehmen können durch energiepreisliche Vorteile oder andere Subventionen begünstigt werden, die indirekt fossile Energieträger nutzen. Beispiele für die Förderung von Infrastrukturprojekten LNG-Terminals: Deutschland hat erhebliche Steuergelder in den Bau von LNG-Terminals (Flüssigerdgas-Terminals) investiert, die den Import von Erdgas ermöglichen sollen, wie beispielsweise das Terminal in Brunsbüttel. Kraftwerksprojekte: Projekte im Bereich der fossilen Energiewirtschaft können durch staatliche Unterstützung, Kredite oder andere Anreize gefördert werden Hier noch ein Link zu einem PDF von Greenpeace mit etwas älteren Daten |
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10.11.2025 19:44:38 |
Vor allem landen die Fossil-Subventionen über die Beteiligungen bei Firmen wie KKR und die Koch-Brothers, die massiv gegen die Erneuerbaren Stimmung machen.
Bestes Beispiel war die Heizungs-Hammer-Kampagne der Bildzeitung. KKR war zu dieser Zeit Großanteilseigner bei des Springer-Verlags. Momentan läuft wieder das gleiche mit dem Verbrenner-Aus.
Leider finden sich immer genug Politiker die auf den Zug aufspringen, über die Gründe mag ich nicht spekulieren
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11.11.2025 09:04:58 |
Die letzten Produkte die mir einfallen, die sich für einen Massenabsatz haben staatlich verordnen lassen waren Masken... Die waren aber nicht so teuer, das hat der Bürger sich gefallen lassen.
Bei Autos wird das nicht klappen, da macht der Bürger die Tasche zu.
Das klappt nur, wenn Preis / Leistung klappt.
Und im Elektrobereich ist das ja schon oft der Fall. Bei nem Akkuschrauber, nem Fahrrad, auch Rasenmäher und Heckenscheren werden hauptsächlich elektrisch verkauft. Mitlerweile tut sich im Motorradabsatz grade bei Crossmaschinen viel, da ist Elektro auf dem Vormarsch.
Wenn bei Elektroautos das Preis/Leistungsverhältnis stimmen würde, würden die Bürger von alleine elektrische Autos kaufen.
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11.11.2025 11:02:54 |
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11.11.2025 11:10:46 |
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Woher kommen denn die Daten? Der Faktor "Privat" ist m.E. überhaupt nicht statistisch erfassbar. Der Anteil "Firmenwagen" fehlt in deiner Statistik komplett. Da sind nur Flottenfahrzeuge drinnen. Ich würde mal sagen die ganzen selbstständigen Unternehmer die sich aus steuerlichen Gründen ein E Fahrzeug kaufen, sind zu "privat" geschoben worden und verfälschen so die Statistik. Wenn man als Einzelunternehmer, -nicht Kapitalgesellschaft- ein Firmenfahrzeug kauft, erfährt niemand ob es ein Firmenfahrzeug ist oder nicht. Das passiert ausschließlich im Folgejahr durch Zuordnung in der Steuererklärung. Die Daten dazu hat also nur das Finanzamt. Von meinem in diesem Jahr angeschafften Firmenwagen weis aktuell auch NIEMAND etwas. Das erfährt erst im nächsten Jahr mit meiner Steuererklärung das Finanzamt. Bis dahin ist der für niemandem von einem Privatfahrzeug unterscheidbar.
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11.11.2025 11:35:45 |
Der wirkliche E-Auto Boom wird wohl kommen, wenn es Autos in der Polo-Klasse von Europäischen Herstellern zu Preisen unter 20.000€ Euro gibt. Das Segment ist auch im Verbrennerbereich stark vernachlässigt, obwohl viele Leute so ein Fahrzeug bräuchten. Angeblich wird mit diesen Autos aber kein Geld mehr verdient...
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11.11.2025 11:44:32 |
Das Segment gibt es nicht mehr, weil auf Grund der neuen Abgasvorschriften und der vorgeschriebenen Assistenzsysteme solche Autos in der Preisklasse nicht mehr wirtschaftlich entwickelbar und produzierbar sind. Deshalb haben die Automobilhersteller das Produkt in weitem Feld eingestellt. Die Idee das in weitem Feld "günstige Elektroautos" auf den Markt kommen, kannst du dir abschminken.
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11.11.2025 12:01:22 |
Zitat von Mark1234  Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Woher kommen denn die Daten?
Der Faktor "Privat" ist m.E. überhaupt nicht statistisch erfassbar. Der Anteil "Firmenwagen" fehlt in deiner Statistik komplett.
Da sind nur Flottenfahrzeuge[...] Die Quelle steht doch unten? Dir muss man wirklich alles vorkauen oder? Laut deren Aussage: Diese Firma sammelt seit 40 Jahre Daten durch Firmen anzurufen und den dadurch entstandenen Kontakten und sind führend in dem Bereich. Kontaktiere doch den Benjamin Kibies wenn du mehr Infos haben möchtest statt immer anderen die Arbeit machen zu lassen weil du einfach nicht willst,
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11.11.2025 12:21:33 |
Der wirkliche E-Auto Boom wird wohl kommen, wenn es Autos in der Polo-Klasse von Europäischen Herstellern zu Preisen unter 20.000€ Euro gibt. Das Segment ist auch im Verbrennerbereich stark vernachlässigt, obwohl viele Leute so ein Fahrzeug bräuchten. Angeblich wird mit diesen Autos aber kein Geld mehr verdient...
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11.11.2025 12:31:30 |
Zitat von Mark1234  Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Woher kommen denn die Daten?
Der Faktor "Privat" ist m.E. überhaupt nicht statistisch erfassbar. Der Anteil "Firmenwagen" fehlt in deiner Statistik komplett.
Da sind nur Flottenfahrzeuge[...] Meine 3 Firmen Fahrzeuge laufen auch auf meinen Namen, also privat, da Personengesellschaft. Das Privileg am Dienstwagenprivilleg soll mir mal einer erklären. Ich versteuere 1%, sprich bei meinem Wagen 800€ monatlich, zahle aber nur 560€ Leasingrate, obwohl das Fahrzeug über 50% betrieblich genutzt wird. Beim E Auto wird es dann erst wirklich zum Privileg mit 0,25%. Hier liegt also immer noch eine massive Förderung vor. Ebenso mit der KFZ Steuer Befreiung. Es müssten also alle nur noch E Autos kaufen. Oder überwiegen für viele doch die Nachteile?
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11.11.2025 12:32:29 |
Zitat von belzig  Der wirkliche E-Auto Boom wird wohl kommen, wenn es Autos in der Polo-Klasse von Europäischen Herstellern zu Preisen unter 20.000€ Euro gibt. Das Segment ist auch im Verbrennerbereich stark vernachlässigt, obwohl viele Leute so ein Fahrzeug bräuchten. Angeblich wird mit[...] Nicht nur angeblich. Du bist vollkommen ahnungslos. Das wird es nicht mehr geben bei den heutigen Vorschriften.
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11.11.2025 12:39:39 |
Die Hauptprobleme sind, dass E Autos einfach teurer in der Anschaffung sind. Dann kommen Ladethemen dazu mit denen man sich eigentlich nicht beschäftigen will und auch Themen wie Wallbox, etc. und man überhaupt die Möglichkeit haben muss, zu Hause sein Auto zu laden. Viele Autonutzer haben überhaupt keine Lust sich mit solchen Sachen wie Ladekarten, Apps, usw. usf. zu beschäftigen.
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11.11.2025 12:48:17 |
Zitat von bauhaus mg  Zitat von belzig  [...] Nicht nur angeblich. Du bist vollkommen ahnungslos. Das wird es nicht mehr geben bei den heutigen Vorschriften. Für die Verbrenner hast du wohl recht, weil die Abgasreinigung auf Euro6e einfach viel Geld kostet. Bei E-Autos werden die Akkukosten - vor allem wenn man LFP Batterien nimmt - jedes Jahr geringer. Daß man E-Kleinwägen unter 20k bauen kann beweisen wieder mal die Chinesen mit dem Leap Motor T03 und dem Dacia Spring
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11.11.2025 13:21:32 |
Zitat von belzig  Zitat von bauhaus mg  [...] Für die Verbrenner hast du wohl recht, weil die Abgasreinigung auf Euro6e einfach viel Geld kostet. Bei E-Autos werden die Akkukosten - vor allem wenn man LFP Batterien nimmt - jedes Jahr geringer. Daß man E-Kleinwägen unter 20k bauen kann beweisen wieder mal die Chinesen[...] Klar, weil das so tolle Autos sind, rennt man denen auch die Bude ein.
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11.11.2025 14:56:25 |
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11.11.2025 15:27:49 |
Zitat von OttoB  Wahnsinn! Das würde sich ja richtig lohnen für richtige Markenhersteller. Marktanteil wohlgemerkt an Elektrofahrzeugen(an denen fast keiner Geld verdient bisher), nicht am Gesamtmarkt. Absolut ein paar Hundert im Monat incl. Tageszulassungen! Oder meintest du das ironisch.
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11.11.2025 15:52:25 |
Zitat von belzig  Zitat von bauhaus mg  [...] Für die Verbrenner hast du wohl recht, weil die Abgasreinigung auf Euro6e einfach viel Geld kostet. Bei E-Autos werden die Akkukosten - vor allem wenn man LFP Batterien nimmt - jedes Jahr geringer. Daß man E-Kleinwägen unter 20k bauen kann beweisen wieder mal die Chinesen[...] Trotzdem kosten die Akkus im E Auto viel mehr als n Benzinknallmotor mit nem Plastiktank und nem Frontscharrergetriebe dahinter. Das Problem ist dass der Kunden bei uns einen recht hohen Anspruch ans Auto haben, der Chinese eher nicht so. Auch deshalb sind bei uns Autos so teuer, weil die so gut sein müssen um am Markt absetzbar zu sein.
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11.11.2025 16:22:00 |
Zitat von bauhaus mg  Zitat von belzig  [...] Klar, weil das so tolle Autos sind, rennt man denen auch die Bude ein. Ob der Spring oder der T03 tolle Autos sind ist eigentlich egal. Es gibt hier viele Leute die ein Fahrzeug für die automobile Grundversorgung bräuchten aber keins kaufen können, weil es keine europäischn Kleinwägen mehr gibt. Und das betrifft nicht nur private Kunden, sondern auch gewerbliche Abnehmer wie Pflegedienste, Pizzaboten usw. Den T03 hab ich mittlerweile öfter hier in der Gegend gesehen, wahrscheinlich weil er über die Stellantis Händler vertrieben wird.
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11.11.2025 17:18:47 |
Zitat von Mark1234  Die Hauptprobleme sind, dass E Autos einfach teurer in der Anschaffung sind. Dann kommen Ladethemen dazu mit denen man sich eigentlich nicht beschäftigen will und auch Themen wie Wallbox, etc. und man überhaupt die Möglichkeit haben muss, zu Hause sein Auto zu laden. Viele Autonutzer[...] Das Thema Ladekarten und Apps habe ich komplett ignoriert. Wir laden so selten an einer öffentlichen Ladesäule, da nimmt man einfach den Adhoc Preis und hat keinen Stress.
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