| | | | Zeit:
27.02.2026 17:13:02 |
Ich finde es richtig, dass ich für meinen Hybrid eine Förderung bekommen habe, sonst wäre es ein Benziner geworden. Per heute bin ich 41.400 km gefahren, davon 20.800 rein elektrisch, bei einem Verbrauch von 3,8 l/100km und 6,6 kWh/100 km. Das sind knapp 21.000 km, überwiegend in der Stadt, ohne Lärm, ohne Abgase.
|
| | Zeit:
27.02.2026 19:51:37 |
Ist das ein Dienstwagen mit Tankkarte oder ein Privatfahrzeug?
|
| | Zeit:
27.02.2026 20:43:42 |
| |
| | Zeit:
27.02.2026 21:53:43 |
Das Problem sind die PHEV-Dienstwägen. Die meisten Dienstwagenfahrer haben nur eine all-inclusive-Tankkarte, deswegen wird nur getankt und nie geladen.
Durch das höhere Gewicht sind solche Autos CO2-mäßig dann schlechter als ein normaler Verbrenner.
|
| | Zeit:
28.02.2026 15:35:51 |
Zitat von bauhaus mg  Auch ich werde im Oktober vom Diesel auf einen Q6 e-tron umsteigen. 88K Listenpreis. Im Leasing incl. Wartung genauso teuer, wie zum Beispiel mein ehemaliger A6 Avant der 2016 die gleiche monatliche Leasingrate hatte bei 60K Listenpreis. Ein vergleichbarer neuer Q5 wäre übrigens[...] Berichte mal bei Gelegenheit bitt wie die Kiste läuft. Realer Verbrauch, Reichweite Autobahn usw. Ich überlege mir so ein Teil in ein paar Jahren gebraucht zuzulegen und Deine Erfahrungen interessieren mich daher. // off topic - mein VW ID3 funct weiterhin problemlos und geht auf die 100.000km zu. - Koppelstange die etwas geklappert hat beim Service auf Garantie getauscht. - ein Parksensor durch Steinschlag defekt 280€ - SOS Notrufbatterie getauscht auf Garantie beim letzten TÜV Bisher zweimal Service gemacht für circa je 300€ Vollkasko Versicherung ist das günstigste Auto was ich je hatte Das wars
|
| | Zeit:
01.03.2026 15:53:03 |
Zitat von belzig  Das Problem sind die PHEV-Dienstwägen. Die meisten Dienstwagenfahrer haben nur eine all-inclusive-Tankkarte, deswegen wird nur getankt und nie geladen.
Durch das höhere Gewicht sind solche Autos CO2-mäßig dann schlechter als ein normaler Verbrenner. Sind einem als Anwohner aber dennoch lieber als die Dieselgröckler, die von so Manchem im Stand irgendwie nur ungern ausgemacht werden...
|
| | Zeit:
05.03.2026 07:01:54 |
Ich hab mir die Tage mal die Kisten beim BYD Händler angeschaut. Ich war wirklich positiv überrascht wie gut die Verarbeitung usw ist. Mit den aktuellen Rabatten auch noch unschlagbar günstig. Die deutschen Hersteller müssen sich echt warm anziehen wenn die es bis Ende des Jahres wirklich schaffen ihr Händlernetz auf 350 Standorte auszubauen. Vielleicht sollten VAG und Co auch ihre Aufpreispolitik nochmal überdenken. Bei den Chinesen gibt es meistens 3 Ausstattungsvarianten mit moderaten Aufpreis und fertig. Da muss man nicht für jedes Ding ein Häkchen setzen und der Preis am Ende ist 15k höher als am Anfang. Ende des Jahres steht bei mir Ersatz für meinen Insignia an. Der BYD Seal 6 ist gerade der Favorit....
|
| | Zeit:
05.03.2026 07:07:55 |
Was ich so hören von Leuten die sich an BYD schon versucht haben befindet sich BYD auf Stellantis Niveau: Vorne rum blingbling. Und nach 3 Jahren fängt alles an auseinanderzufallen. Und die Software...
Also ok im Leasing, aber nix wenn man die Kiste länger selber behalten und nutzen will.
|
| | Zeit:
05.03.2026 07:24:26 |
Also die Software im Hinblick auf die wubdizität fand ich deutlich besser als bei Stellantis oder unserem id3. Ansonsten muss man sagen das die Garantie versprechen schon deutlich über VAG Niveau liegen. Was die dann natürlich in der Praxis taugen muss man schauen.
|
| | Zeit:
05.03.2026 10:30:53 |
Zitat von HenningReich  Was ich so hören von Leuten die sich an BYD schon versucht haben befindet sich BYD auf Stellantis Niveau: Vorne rum blingbling. Und nach 3 Jahren fängt alles an auseinanderzufallen. Und die Software...
Also ok im Leasing, aber nix wenn man die Kiste länger selber behalten und nutzen[...] Woher soll denn hier eine belastbare Basis kommen? Wimre ist BYD seit Dezember 2022 erst im Europäischen Markt mit PKW, also genau 3 Jahre und 3 Monate?
|
| | Zeit:
05.03.2026 15:39:34 |
Klar, solange BYD dermaßen subventioniert wird, haben europäische Fahrzeuge preislich keine Chance mehr. Mein Eindruck ist, dass die europäischen Autohersteller vom Markt verschwinden sollten. Was meint man mit „die können sich warm anziehen“? Sollen die Löhne hier 20% fallen um den Nachteil auszugleichen? Nicht machbar in meinen Augen. Solange kein fairer Wettbewerb herrscht würde ich deutsch/europäisch kaufen, nur meine Meinung.
|
| | Zeit:
05.03.2026 16:28:16 |
Die europäischen Hersteller haben jetzt noch ca. 5 Jahre Schonfrist, bis die Chinesen ein Händler und Wartungspartnernetz aufgebaut haben. Entweder haben die unsrigen dann ihre Hausaufgaben gemacht oder es sieht sehr finster aus.
|
| | Zeit:
05.03.2026 16:45:34 |
Zitat von belzig  Die europäischen Hersteller haben jetzt noch ca. 5 Jahre Schonfrist, bis die Chinesen ein Händler und Wartungspartnernetz aufgebaut haben. Entweder haben die unsrigen dann ihre Hausaufgaben gemacht oder es sieht sehr finster aus. Sicher, wieder ein solitäres Problem der Hersteller die alleine Schuld sind. Sind diejenigen welche so Sprüche loslassen und die dann am Montag wieder mit IG Metall Trillerpfeifen 8% mehr Lohn fordern. Jeder und da schließe ich mich ein muss erstmal vor seiner Haustüre kehren und mal weiter als der Ortrand denken...
|
| | Zeit:
05.03.2026 16:51:26 |
Und die erste Hausaufgabe wäre Importzölle zu erheben, um die Subventionen der Chinesen wieder zu kompensieren. Warum sollten die Europäer sich immer ihre Wirtschaft zerstören lassen? Stahlbranche, PV-Branche, etc… Faire Marktbedingungen sehen anders aus und wenn man den europäischen Markt bedienen möchte, sollte man dessen Bedingungen akzeptieren.
|
| | Zeit:
05.03.2026 16:55:58 |
Zitat von Loxodan  Zitat von HenningReich  [...] Woher soll denn hier eine belastbare Basis kommen? Wimre ist BYD seit Dezember 2022 erst im Europäischen Markt mit PKW, also genau 3 Jahre und 3 Monate? BYD Aktien habe ich mir (glaube ich) vor mehr als 12 Jahren gekauft - so lange habe ich diese Firma und deren Autos schon im Blick. Und auch wenn es diese Autos in Deutschland noch nicht lange gibt so gibt es sie und die Erfahrungen damit doch schon lange. Als Nachfolger für einen Insignia würde ich mal einen gebrauchten ID.7 anschauen - gibts gut und günstig wenn die 1 Jahr oder älter sind. Da kriegste keinen neuen BYD für. Aber kann ja jeder so machen wie er will.
|
| | Zeit:
05.03.2026 17:21:35 |
Zitat von Mille54  Und die erste Hausaufgabe wäre Importzölle zu erheben, um die Subventionen der Chinesen wieder zu kompensieren. Warum sollten die Europäer sich immer ihre Wirtschaft zerstören lassen? Stahlbranche, PV-Branche, etc… Faire Marktbedingungen sehen anders aus und wenn man den[...] Blöd nur das die deutschen Hersteller auch von diesen "Subventionen" profitieren und in den letzten 20 Jahren den Großteil Ihrer Gewinne dort gemacht haben und zum Teil noch machen. Je nach Rechnung hat VW alleine in China 39 Werke und auch nahezu alle anderen deutschen OEM haben dort Ihre größten weltweit. So einfach mit mal Importzölle einführen funktioniert das halt nicht in einer globalisierten Welt, das hat so langsam auch Orange Face verstanden. Wie werden das hier nicht lösen können, aber das bewusste handeln jedes einzelnen kann mittelfristig was ändern.
|
| | Zeit:
05.03.2026 17:25:11 |
Zitat von HenningReich  Zitat von Loxodan  [...] BYD Aktien habe ich mir (glaube ich) vor mehr als 12 Jahren gekauft - so lange habe ich diese Firma und deren Autos schon im Blick. Und auch wenn es diese Autos in Deutschland noch nicht lange gibt so gibt es sie und die Erfahrungen damit doch schon lange. Als Nachfolger[...] Ich war 2007 zum ersten mal in China und kenne die Produkte sehr gut, ein wesentliches Qualitätsproblem ist mir zumindest bei den neueren Baureihen (sicher die mussten lernen, fair enough) heute nicht bekannt. Wir werden sehen.
|
| | Zeit:
05.03.2026 17:31:35 |
Zitat von Loxodan  Zitat von belzig  [...] Sicher, wieder ein solitäres Problem der Hersteller die alleine Schuld sind. Sind diejenigen welche so Sprüche loslassen und die dann am Montag wieder mit IG Metall Trillerpfeifen 8% mehr Lohn fordern. Jeder und da schließe ich mich ein muss erstmal vor seiner Haustüre kehren und mal[...] Na ja, wenn ich als Hersteller keinen elektrischen Kleinwagen baue, kann mir keiner einen abkaufen. Wenn der Chinese, dann so was baut und die Leute finden eine gute Werkstatt, mit der sie zufrieden sind, bin ich doch selbst schuld, daß ich so was nicht bauen konnte/wollte. Ich habe mich damals für eine e-UP! entschieden und gegen den Dacia Spring, weil ich die deutsche Autoindustrie unterstützen wollte. Dann durfte ich mir von Herr Diess sagen lassen, daß ich VW mit meinem Kauf geschadet habe, weil sie mit der Kiste miese machen.
|
| | Zeit:
05.03.2026 20:03:34 |
Hauptsache alle denken beim Chinaprodukt dran, das bei uns in Deutschland jeder X Arbeitsplatz an der Automobilindustrie, bzw. deren Zulieferern hängt.
Ist dir scheiss egal weil du Bäcker bist? Dann frage dich, wer demnächst noch deine Brötchen kaufen kann...
|
| | Zeit:
05.03.2026 21:19:37 |
Meine Autos wurden bisher alle in Europa gebaut und das wird auch -wenn es nach mir geht - so bleiben.
Allerdings müssen da ein paar Leute wieder ein bisschen von ihrem hohen Ross runterkommen und nicht nur Luxus-SUV verkaufen wollen.
|
| | Zeit:
05.03.2026 21:40:17 |
Die Autofirmen müssen das verkaufen, womit sie Geld verdienen und was die Kunden kaufen. Die Autopreise sind unter anderem auch wegen den EU Bestimmungen an Abgas und Assistenzsysteme deutlich gestiegen. Den billigen NEU Kleinwagen wie es noch vor 6, 8 Jahren möglich war, den wird es so nicht mehr geben können. Meine Autos haben mitlerweile alle Hakenzeichen, da kratzen mich diese Themen sowieso irgendwie alle nicht mehr... Die sind 35, 49 und 67 Jahre alt, die meisten KM fahre ich mit dem 49 Jahre alten Diesel...
|
| | Zeit:
05.03.2026 21:51:55 |
Was machst du dann im E-Auto-Thread?
|
| | Zeit:
05.03.2026 21:53:58 |
Gucken was die Zukunft bringt :) Hatte längere Zeit überlegt, den 35 Jahre alten Mercedes durch ein E Auto zu ergänzen. Aus wirtschaftlichen Gründen aber verworfen...
* 49 Jahre alt ist mein Camper, den kann man eh nicht durch E ersetzen...
|
| | Zeit:
06.03.2026 06:40:01 |
Zitat von HenningReich  Als Nachfolger für einen Insignia würde ich mal einen gebrauchten ID.7 anschauen - gibts gut und günstig wenn die 1 Jahr oder älter sind. Da kriegste keinen neuen BYD für. Aber kann ja jeder so machen wie er will. Ein id7 wäre für mich Tatsache ein Traumauto... Aber mit dem großen Akku auch als Jahreswagen nicht unter 40k€ zu bekommen. Den BYD Seal 6 würde ich aktuell für 32,5k€ neu in der höchsten Ausstattung bekommen. Mit 6 Jahren Garantie und ich könnte in eine freie Werkstatt ohne die Garantie zu verlieren. @Mille54 Sicherlich wird BYD irgendwo subventioniert aber wenn ich sehe was unsere großen Marken machen, dann ist da mehr als genug Spielraum. Siehe VW, welche ohne Kredite mal eben so ein E Auto nach dem anderen entwickeln und produzieren und gleichzeitig Jammern will sie nicht so viel Gewinn gemacht haben. Dazu werden große Zahlungen an Vorstände acht usw... Und natürlich bekommen die Mitarbeiter bei den OEMs auch richtig dick Kohle, was sich negativ auf die Preise auswirkt. Mach doch mal einen Vergleich zwischen IG Metall Tarif und TV-L oder so. Dazu kommt die externe Varianz in der fertigung und Beschaffung, weil jedes kleine Stück Ausstattung konfigurieren kann/muss. Man sieht ja schon wohin die Reise bei deutschen Herstellern geht. Die Ausstattung wird ab Werk teilweise eingebaut und dann darf man es per Abo freischalten. Vielleicht sollte man sich da auch mal an den Asiaten orientieren. 3 oder 4 Ausstattungsvarianten und fertig. Nicht alles einzeln mit zig abhängkeiten konfigurieren.
|
| | Zeit:
06.03.2026 12:10:45 |
Zitat von Mark1234  Die Autofirmen müssen das verkaufen, womit sie Geld verdienen und was die Kunden kaufen. Die Autopreise sind unter anderem auch wegen den EU Bestimmungen an Abgas und Assistenzsysteme deutlich gestiegen. Den billigen NEU Kleinwagen wie es noch vor 6, 8 Jahren möglich war, den wird es[...] Hat mit der EU nix zu tun, die Chinesischen und amerikanischen CARB Abgasgesetzgebungen stehen der europäischen in nix nach und sind teilwiese deutlich schärfer. Lange bevor EU waren Dieselpartikelfilter bei LKW in USA Pflicht. Auch der C-NCAP und der NCAP sind nahezu identisch zum Euro NCAP.
|