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Grabenkollektor in Ostfriesland
Verfasser:
Kindor
Zeit: 01.12.2017 13:35:48
0
2577201
Moin zusammen.

wir werden kommendes Jahr ein Haus in der Nähe von Leer bauen.
Nach langem Hin und Her von Tiefenbohrung über Wasser-Wasser-WP bis hin zu Gasbrennwerttherme habe ich mich (auch dank diesem Forum) für einen Grabenkollektor entschieden.

Es wird ein Einfamilienhaus in Ständerbauweiße.
Die Hälfte des Hauses wird in etwa verglast sein.
Ein wenig Photovoltaik wird es auch geben.
Kein Keller.
Ich werde recht vieles selbst machen.

Anbei mein Entwurf für den Graben:
Version1

Die genutzen Daten sind grob überschlagen.

Ich hab da aber noch die ein oder andere Frage:

1. Ist der Grabenverlauf so logisch und nachvollziehbar?

2. Welche WP sollte ich nutzen? Ich möchte gerne mit unterschiedlichen Temperaturen im Obergeschoss arbeiten. Heisst tagsüber im Kinderzimmer (damit die Kids auch oben spielen) zwischen 20 und 21 Grad, aber im Schlafzimmer und Nachts in den Kinderzimmern 18 bis 19 Grad. Außerdem finde ich die Idee der Pasivkühlung im Sommer interssant (ja ich weiß Luftfeuchtigkeit, Kondeswasser, etc. giobt es zu beachten)

3. Basierend auf Punkt 1: Welche Steuerelemente sind möglich/ sinnvoll?

4. Hab ich was vergessen, was zu bedenken war?

Dieser Thread soll zur Diskussion und evtl. auch zur Findung dienen.

Grüße aus Ostfriesland

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.12.2017 14:31:02
0
2577224
Hi,

zu:

1. Z.T. ein bischen klein/klein mit gegenseitiger Beinflussung von Grabenstücken
und im Bereich Garage/Terrasse zu nahe am Haus, denke ich. Grabentiefe
normal 1,5 Meter. Überdimensionierung bringt nicht viel.

2. Stand der Technik sind m.M. modulierende Wärmepumpen.
Unterschiedliche Temperaturen über den Tag sind in einem gut gedämmten
Haus normal schwierig zu erreichen, allerdings hast Du wohl sehr große
Fensterflächen, die das vielleicht zulassen, weil höhere Wärmeverluste.

3. Verstehe ich nicht, aber normal sollte man auf Einzelraumregelungen
verzichten, ausser hier Schlafzimmer vielleicht. Dann die witterungsge-
führte Regelung der Wärmepumpe und zusätzlich vielleicht einen zentralen
Raumthermostat in einem Referenzraum, der bei größeren Wärmegewinnen
durch Sonne die Heizung abschaltet. (Kühlung mal aussen vor)

4. Du solltest zunächst die Heizlast genauer bestimmen. Da habe ich so meine
Zweifel mit der großen Fensterfläche und ohne Lüftung mit Wärmerückge-
winnung und das Verhältnis Hüllfläche/Rauminhalt erscheint mir gefühlsmässig
nicht realistisch?

Hier mal ein einfacher umzusetzenderer Entwurf, der mit Deinen Daten immer
noch überdimensioniert wäre:
Variante 1.

Grüsse

winni

Verfasser:
Kindor
Zeit: 01.12.2017 16:45:54
0
2577263
Hallo Winni

hast du einen Tipp wie ich die Heizlast besser bestimmen kann, damit ich voran komme?

Welche Marken an Pumpen sollte ich in Betracht ziehen? Nibe habe ich bereits vernommen soll ok sein, nur muss ich langsam mal rantasten an das gesammte Thema.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.12.2017 16:58:43
0
2577271
Ich nehme mal an, es gibt noch keinen Energieausweis für Dein
Haus? Wenn doch, würdest Du da die Daten für die Heizlast-
abschätzung im Trench-Planer finden.

Ansonsten gibt es einen Wärmebedarfsrechner bei "u-wert.net",
der auch die Heizlast auswirft.
Dafür müßtest Du aber den genauen Aufbau oder die U-Werte
der einzelnen Bauteile kennen.

Grüsse

winni

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 01.12.2017 17:16:30
1
2577281
Zitat von Kindor Beitrag anzeigen

Heisst tagsüber im Kinderzimmer (damit die Kids auch oben spielen) zwischen 20 und 21 Grad, ... und Nachts in den Kinderzimmern 18 bis 19 Grad.


2-3 grad tag/nacht differenz (also innerhalb 12 stunden) wirst du in einem gut gedämmten neubau schwierig erreichen..
da muss man schon künstlich eingreifen durch fenster öffnen oder ähnlichem..
(wobei das natürlich im sommer dann auch nicht hilft)

als beispiel:
wenn ich meine heizung komplett ausschalte, sinkt die raumtemp nach 24 stunden um 1-2 grad.


edit:
die annahme geht natürlich von fbh mit warmem estrich aus, bei heizkörpern würde das gehen..

Verfasser:
Kindor
Zeit: 01.12.2017 19:51:12
0
2577338
War halt so ein Gedanke mit niedrigeren Temperaturen in der Nacht. Wir wohnen aktuell in einem relativ ungedämmten Haus. Da ist ein Sinken der Raumtemperatur von 2 Grad überhaupt kein Problem.
Selbstverständlich soll im neuen Haus eine Fußbodenheizung her. Wenn dann das Haus nicht "schnell genug" kalt wird, kann ich damit leben.

Wir bekommen auf Nachfrage (gegen Aufpreis versteht sich) durch den Architekten einen Energieausweis.
Ich kann aber auf Daten vom Energieberater vom Haus der Schwägerin zugreifen. Hier wurden identische Bauteile genutz. Also wenn ich die u-Werte vom Fundament, Dach, Fenster und Wand kenne müsste ich damit eine Heizlastberechnung anstellen können oder?

Gibt es irgendwo eine nette Übersicht über Wärmepumpen mit dem entsprechenden Eckdaten?

Wie ist die Meinung hier bzgl. Kühlung via Wärmepumpe?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.12.2017 20:06:33
1
2577343
Ja, mit den U-Werten und Flächen kannst Du eine Heizlastbe-
rechnung machen. Dabei sind z.T., z.B. gegen Erdreich noch
Abmilderungsfaktoren zu berücksichtigen.

Willst Du nicht den genannten Internet-Rechner nutzen, hat Martin
hier mal eine ausführlichere Anleitung gegeben:
http://www.haustechnikdialog.de/forum/t/101468/Heizlast-Berechnung-was-ist-das-und-wie-geht-das-

Von der BAFA gibt es eine Liste der förderfähigen Wärmepumpen:
http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ee_waermepumpen_anlagenliste.html
(Die Leistungsangaben für modulierende Wärmepumpen sind z.T.
verwirrend, weil nicht immer die Maximalleistung, sondern z.T. der
optimale Betriebspunkt genannt wird, wenn ich das richtig verstanden )

Grüsse

winni

Verfasser:
Kindor
Zeit: 21.02.2018 16:30:02
0
2616673
Moin zusammen,

bei uns geht es nun weiter.

Ich habe die erste Nachfrage durch das Amt für Wasserwirtschaft bzgl. meines Antrags für den Grabenkollektor.

Als Vorlage fürs Amt nehme ich mal den Vorschlag von winni. Bei geringen Abweichungen wird es eh keine Abweichungen geben.

1. Welches Wärmeträgermittel würdet ihr verwenden?
2. Ich muss die Gesammtfüllmenge in den Kollektoren angeben. Wie dick sind die Wänder der Rohre? Bei 32mm Rohren schätze ich auf 1,5mm Wanddicke. Dann bleiben 29mm Innendurchmesser. Bei 300m Rohrlänge knapp 80 Liter pro Kollektor?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 21.02.2018 17:40:10
0
2616703
1. Monetyhlenglykol mit Korrosionsschutzzusatz.

2. Die Wanddicke ist jeweils 3 mm = 26 mm innen = ca. 160 Liter Mischung.
Frostschutz min. ca. 22 Volumenprozent.

Hier mal noch eine Variante, die Dein Grundstück nicht so zubaut:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=6LUtMVuzCQF9csLa4KcP

Grüsse

winni

Verfasser:
Kindor
Zeit: 16.03.2018 09:58:37
0
2629449
Moin,

ich hab nun die Antwort der unteren Wasserbehörde:

1. Die Verlegetiefe der unterirdischen Rohrleitung ist auf einen Bereich oberhalb des höchsten Grundwasserstandes zu begrenzen. Bei Verlegung im Grundwasser ist bis 1 m oberhalb des Grundwassers eine Einbettung in grundwasserunschädlichesm nach Erhärtung dauerhaft wasserdichtes Material erforderlich (30 mm Ummantelung). Die geneu Lage in einem masßstablichen Verlegeplan ist zu dokumentieren un der unteren Wasserbehörde vorzulegene. In einem Abstand von 50 cm über den Rohrleitungen ist eine Warnband zu verlegen.

2. Es ist besonders widerstandsdfähiges Rohrmaterial zu verwenden (z.B. PE RC). Es ist eine Lecküberwachungseinrichtung einzubauen (Druckwächter). Die Arbeiten sind von einem Kälteklimafachbetrieb nach dem Stand der Technik (DIN 8901) auszuführen.

Zu 1: Der Grundwasserspiegel liegt bei in etwa 2m. Daher sollten ich kein Problem haben denke ich. Sollte ich allerdings auf Grundwasser stoßen muss ich die Rohre dann einbetonieren oder was?

zu 2: Kann ich denn der unteren Wasserbehörde verklickern, dass ich das selbst mache und den Drucktest, sowie die Instalation der Heizung durch einen Fachbetrieb durchgeführt wird? Oder bezieht sich das nur auf die Instalation des Druckwächters?

Ich würde dort ja direkt anrufen, aber ich möchte auch mögliche Fallstricke vorher umgehen, damit ich mir nichst selbst ein Bein stelle.

Verfasser:
crink
Zeit: 16.03.2018 10:18:55
0
2629465
Moin,

ich verstehe die Antwort Deiner unteren Wasserbehörde so, dass mindestens 1 m Erde zwischen Grundwasser und Kollektor sein sollte. Also den Graben breiter und flacher machen. Dein Grundstück ist groß genug, ungefähr der gleiche Grabenverlauf würde klappen mit 2 m Grabenbreite und 1,2 m Tiefe. Wenn es noch flacher werden muss sag Bescheid, dann simulieren wir das für Deinen Standort für den Worst-Case-Winter. Ist ja eine milde Gegend, da würde zur Not auch ein üppig dimensionierter Kollektor in nur 1 m Tiefe funktionieren. Allerdings nicht zum Kühlen.

Kälteklimafachbetrieb? Seltsam, die können das zwar auch, aber normalerweise reicht ein Heizi für den ordnungsgemäßen Einbau und die Inbetriebnahme einer WP. Für den Kollektor sollte Deine Eigenleistung auch möglich sein wenn Du der Wasserbehörde folgendes anbietest: Rohre außerhalb des Hauses ohne Verbindungsstellen, Soleverteiler im Haus, Drucktest als Beweis der korrekten Verlegung.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
winni 2
Zeit: 16.03.2018 10:21:07
0
2629466
Hi,

"Bei Verlegung im Grundwasser ist bis 1 m oberhalb des Grundwassers eine Einbettung in grundwasserunschädlichesm nach Erhärtung dauerhaft wasserdichtes Material erforderlich (30 mm Ummantelung)"

Da sehe ich ein logisches Problem. Es ist schwierig den Kollektor gleichzeitig
im und oberhalb des Grundwassers zu verlegen? :-)
Ich fürchte, damit ist gemeint, das zwischen verlegtem Kollektor und dem
Grundwasser mindestens ein Meter Erde liegen muss oder Einbau der Dicht-
schicht wird notwendig.
Die anderen Ideen, ausser PE RC und Warnband, hören sich für mich auch
nicht gerade ermutigend an....:-(

Grüsse

winni

Verfasser:
Kindor
Zeit: 16.03.2018 14:16:13
0
2629583
Ich ruf da nächste Woche nochmal an. Es macht für mich keinen Sinn, denn Kollektor ein zu betonieren oder min. 1 m über dem Grundwasserspiegel zu verbauen. Wir bauen in Nortmoor. Da steckt das Wort Moor ja schon drin. Da kann bei starken Regen auch der Grundwasserspiegel arg ansteigen. Wie soll das denn bei einer Tiefenborung ablaufen? Wird das ganze Bohrloch mit Beton verfüllt??? Evtl. lassen die mit sich reden. Auch das Thema Eigenleistung wie von crink vorgeschlagen kann ich hoffentlich so verkaufen. Mal schaun. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 16.03.2018 14:37:24
0
2629593
Ja, das ganze Bohrloch wird tatsächlich mit einer Art Beton
gefüllt.
Auf den Grabenboden müßte kein Beton, sondern z.B. Betonit.

Ich denke, persönlich vorbei gehen wäre besser?
Mit etwas Infomaterial zum Grabenkollektor?

Grüsse

winni

Verfasser:
Kindor
Zeit: 21.03.2018 10:42:07
0
2631572
Ich hab soeben mit dem Herren telefoniert.

Zu Punkt 1: Es geht in der Tat nur darum, falls der Kollektor im Grundwassser liegen sollte. Er hat mir bestätigt, dass das Grundwasser dort im Jahresmittel bei 2m liegt, daher kann ich den Kollektor auf 1,5 m oder so locker verlegen.

Zu Punkt 2: Er möchte damit nur sicher gehen, dass die Anschlüssen im Haus durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden.

Also dem Projekt an sich, steht nix mehr im Wege.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 21.03.2018 17:04:48
0
2631718
Prima! :-)

Die Herren verstehen anscheinend selber ihre Texte nicht...
In diesem Fall zu Deinem Vorteil, glaube ich.

Grüsse

winni

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 21.03.2018 17:35:54
0
2631732
Du baust in Nortmoor!
Genau dort läuft seit etlichen Jahren eine Direkverdampfer-WP. Sie wurde problemlos realisiert.Vor Ort ist auch ein entprechender Fachbetrieb.
Bei Interesse kann ich Dir ggf. einen Besichtigungstermin organisieren.
Kurt

Verfasser:
winni 2
Zeit: 21.03.2018 18:07:14
3
2631747
Wenn Du Interesse an Kurt,s Angebot hast, solltest Du wissen,
das er das Forum zur Akquise von Aufträgen für seine DV-Wärme-
pumpen "nutzt".

Grüsse

winni

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 22.03.2018 09:02:54
0
2631935
sag mal winni, hast Du eine 'Kurt-Phobie' oder sind es nur Neidkomplexe.
Ich biete Kindor eine preisgünstige Option - und sonst nix.
Kurt

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.03.2018 10:58:41
3
2632008
Weder noch.

Ich habe eine "IchnutzedasForumalskostenloseVertriebsplattform-
undtragesonstnichtvieldazubeiphobie" :-)

Wie wäre es denn, wenn Nextherm und Du hier mal ganz offziell
und bezahlt, Werbung schalten würde?

Grüsse

winni

Verfasser:
Kindor
Zeit: 26.11.2018 14:08:15
0
2711511
Moin,

auch wenn das Thema nun lange brach lag. Wärme ich es jetzt wieder auf!
Die Baugenehmigung ist nun endlich da und ich möchte im Rahmen der Erdarbeiten (ja ich will das dieses Jahr noch anfangen) die Rohre verlegen.

Habe mir nun diese hier rausgesucht:
https://www.ringgrabenkollektor.com/produkt/ringgrabenkollektorpaket-2-kreise32mm/

Habe hier im Forum bisher nur Gutes darüber gelesen!

Um die Rohre zu schützen (vor unvorsichtigen Arbeitern etc.) hätte ich die Enden erst einmal im Boden vergraben gelassen und dann rausgeholt, wenn der Heizungsbauer sie anschließt.

Kann ich die Drückprüfung des Kollektors irgendwie selber machen bevor ich Erde drauf kippe und dann die böse Überraschung kommt?

Irgendwelche Einwände?

Verfasser:
Kindor
Zeit: 26.11.2018 16:25:57
0
2711586
kleiner Nachtrag:

Wenn ich es das Rohr bei Santherr bestelle wird es für mich nen Ticken günstiger. ca. 500€ (Zubehör wie Bänder, usw. schon eingerechnet)

Ist die bessere Bedienbarkeit durch die abgebundenen Rohre 500€ "wert"?

AKA kann aktuell nicht liefern.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 26.11.2018 18:06:24
0
2711626
Hi,
das hat ja gedauert...

Ich glaube, Du hast bei Santherr den Soleverteiler und die MWSt
vergessen?

Die Druckprüfung kannst Du mit Druckluft, Manometer und passenden
Anschlussstücken machen, aber ich denke, ich würde mir das sparen.
Probleme des Rohrs sollten beim Verlegen auffallen und nach dem
Bodenverfüllen wird es dann so oder so schwierig das Leck zu finden.
Ich kann mich auch nicht an einen Grabenkollektor erinnern, wo eine
Undichtigkeit aufgetreten wäre?

Grüsse

winni

Verfasser:
Kevin89
Zeit: 26.11.2018 19:08:52
0
2711658
Ich hab einfach mit Wasser vom Bauwasseranschluss abgedrückt. Bedenke der Druck fällt anfangs wegen Ausdehnung des Rohres.

Verfasser:
Kindor
Zeit: 26.11.2018 19:18:46
0
2711661
Hi Winni,

nein ich habe mit dem Soleverteiler von Santherr für 280€, alles zzg. Mwst und auch dem ganze Kleinkram wie Kabelbinder und Warnband etc. gerechnet.
Da war, wenn ich den Transport aus Österreich für 100€ bekommen würde, eine Differenz von 500€ übrig.
Wenn ich nun durch die abgebundenen Rohre mehr als einen Arbeitstag im Verlegen spare, wäre das wohl noch zu rechtfertigen. Wenn nicht, dann finde ich 500€ zu viel. Daher meine Frage, ob das wirklich so viel bringt, oder eher "Luxus" ist?

Wenn ich keine Druckprüfung brauche, spare ich mir die natürlich gerne, da ich Wasser sonst vom Nachbarn anfragen müsste :-)

Die Rohrenden verbuddelt zu lassen ist erst mal keine dumme Idee oder?

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Grabenkollektor in Ostfriesland
Verfasser:
Kindor
Zeit: 26.11.2018 19:18:46
0
2711661
Hi Winni,

nein ich habe mit dem Soleverteiler von Santherr für 280€, alles zzg. Mwst und auch dem ganze Kleinkram wie Kabelbinder und Warnband etc. gerechnet.
Da war, wenn ich den Transport aus Österreich für 100€ bekommen würde, eine Differenz von 500€ übrig.
Wenn ich nun durch die abgebundenen Rohre mehr als einen Arbeitstag im Verlegen spare, wäre das wohl noch zu rechtfertigen. Wenn nicht, dann finde ich 500€ zu viel. Daher meine Frage, ob das wirklich so viel bringt, oder eher "Luxus" ist?

Wenn ich keine Druckprüfung brauche, spare ich mir die natürlich gerne, da ich Wasser sonst vom Nachbarn anfragen müsste :-)

Die Rohrenden verbuddelt zu lassen ist erst mal keine dumme Idee oder?
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