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Ringgrabenkollektor - Eignung bei Grundstück, das bereits bebaut war
Verfasser:
ARSK
Zeit: 09.12.2017 17:43:57
0
2580648
Hallo zusammen,

mein Heizungsbauer hat mich auf den Haustechnikdialog aufmerksam gemacht, da wir beim Neubau unseres Einfamilienhauses eine Sole-Wärmepumpe verwenden wollen. Er meinte, dass sich Bauherren bei Erdkollektoren vorwiegend selbst um die Wärmequelle kümmern und dies auch gut klappen würde.

Wir bauen im Raum Ehingen (Donau) auf einem Grundstück, das bereits bebaut war. Das Haus wurde abgerissen, die Materialien sortenrein getrennt und das Mauerwerk wurde gebrochen und vor Ort auf dem Grudstück als Recyclingmaterial wieder einbebaut. Hier war ein professionelles Abrissunternehmen tätig, das das Abbruchmaterial mittels Spezialgerät wieder fachgerecht eingebaut und verdichtet hat.

Da das Grundwasser stark mit Eisen und Mangan belastet ist, können wir es nicht als Wärmequelle verwenden. Daher nun die Überlegung, entweder mit Flächenkollektoren oder einem Ringgrabenkollektor die Erdwärme zu erschließen.

Der Bodenaufbau ist wie folgt, alle Angaben ab Geländeoberkante
- 0 bis 40 cm: Mutterboden
- 40 cm bis 190 cm: Auenlehm aus tonigem, feinsandigem Schluff von steifer bzw. steifer bis halbfester Konsistenz und brauner bzw. graubrauner bis dunkelgraubrauner Farbe.
- 190 cm bis 700 cm: Schmelzwasserkies mit sandigen und leicht schluffigen Anteilen.

Grundwasser ab 360 cm unter Geländeoberkante.

Meine Frage ist nun, ob man auf dem Grundstück, totz der dort teilweise vorhandenen Auffüllungen mit Abbruchmaterial, einen Grabenkollektor einbauen kann. Muss man hier etwas spezielle beachten (z. B. ob man die Bereiche mit den Auffüllungen umgehen muss?) Darf zum Verfüllen des unteren Grabenteils nur Material verwendet werden, das ohne Auffüllungen ist, da ansonsten die Kollektoren beschädigt werden könnten?

Kennt ihr jemanden, der einen ähnlichen Fall hatte?

Bin für Hinweise und Tipps sehr dankbar.

Vielen Dank und Grüße
ARSK

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 09.12.2017 19:08:46
0
2580681
meine frage wäre: hatte das abgerissene haus einen keller?

-wenn nein: keine probleme zu erwarten (aushub nur getrennt lagern)

-wenn ja: sollte man die ersten 30-50cm des rgk nicht mit dem abbruchmaterial verfüllen
(und auch unterhalb eine andere schicht einbringen)


zeichne doch mal das grundstück und die alten hausmaße im trenchplanner:
http://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html


ps.
die kontaktdaten des heizungsbauers würde mich per pn interessieren..

Verfasser:
dyarne
Zeit: 09.12.2017 19:27:52
0
2580695
wie hardy sagt prinzipiell kein problem, ideal packt man was von deinem tollen aulehm direkt aufs rohr...
solche mischverfüllungen sind standard...

heizungsbauer/hersteller wüsste ich bitte auch gerne ... ;-)

Verfasser:
ARSK
Zeit: 10.12.2017 11:16:47
0
2580868
Hallo zusammen,

nochmals vielen Dank für die ersten Antworten.

Habe unser Projekt nun gezeichnet und es müsste unter folgendem Link zu finden sein

Erste Planung ARSK 10.12.2017

Ist die Planung sichtbar? Habe ich das mit dem Link richtig gemacht?

Wäre sehr nett, wenn ihr mir ein Feedback dazu geben könntet.

Zudem habe ich noch ein paar Fragen:
1) Ich habe als Bodenart Ton/Schluff angegeben, da mein Auenlehm aus tonigem, feinsandigem Schluff besteht. Passt das?
2) Bei einer gewählten Verlegetiefe der Erdkollektoren von 1,5 m würden dann noch ca. 40 cm Auenlehm unterhalb der Kollektoren sein. Danach kommt der Schmelzwasserkies. Reicht diese Unterdeckung aus?
3) Bei der Heizlast habe ich 7,6 kW errechnet. Dies ist doch die erforderliche Nennleistung der Wärmepumpe. Da eine solche Wärmepumpe eine el. Leistungsaufnahme von ca. 1,6 kW hat, beträgt die erforderliche Kälteleistung 6 kW. Diese 6 kW müssen doch als Kälteleistung dem Erdreich entzogen werden und entsprechen der Mindestleitung, die der Grabenkollektor liefern muss. Passt meine Denkweise?

Freu mich über Euer Feedback.
Gruß

Verfasser:
Shajen
Zeit: 11.12.2017 21:52:59
0
2581799
Hi, schaut doch soweit ganz gut aus. Die denkweise bzgl. der Heizlast passt. Wegen der Bodenbeschaffenheit würde ich mir nicht so viele Sorgen machen - was ich jedoch tun würde, wäre drei Leitungen (a 300 Meter) zu verlegen. Die spezifische Wärmekapazität vom Boden ist so hoch, dass du auf die erschlossene Fläche theoretisch sehr viel Energie entziehen kannst (und immer noch mit positiven Temperaturen ankommst). Die Verweilzeit muss allerdings lang genug sein - deswegen 3 Leitungen. Die dritte kannst du auch einfach in den Baugraben legen (seitlich an der Wandung vom Baugraben vertikal verlegen, im Bereich der Garage gerade möglichst tief).

Was ich ändern würde - Kollektor nicht unterhalb der Einfahrt. Schiebe das Stück einfach etwas nach links und gut!

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 12.12.2017 06:53:06
1
2581860
ich würde gar nicht unter die bebauten flächen gehen:
arsk v2

und auch immer mit einer etwas schlechteren bodenart planen..
dann liegt man immer im sicheren bereich..

Verfasser:
winni 2
Zeit: 12.12.2017 11:53:42
0
2581976
Hi,

zu 3. noch mal zur Klarstellung:
Im Planer wird auf die Heizlast ausgelegt, nicht direkt auf die Entzugs-
leistung, obwohl es letzten Endes um die geht.

Hier eine Variante mit durchgehender Grabenbreite:
Variante

Wird es einen Keller geben?

Grüsse

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 12.12.2017 22:15:41
0
2582328
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Beiträge.

Mit der schlechteren Bodenart zu planen, ist ein guter Hinweis. Werde ich machen.
3 Leitungen hatte ich doch schon eingeplant. Zumindest hatte ich das so gedacht.
Keller wird es keinen geben.

Ich habe nochmal über die geplante Leitungsführung nachgedacht. Das Grundstück gehörte zu einem alten Bauernhof, dessen Gebäude abgerissen wurden. Das ganze habe ich mal in einem Plan dargestellt. Es wird die genehmigte Planung mit dem überlagert, was bereits zurückgebaut worden ist (zurückgebautes ist schraffiert dargestellt). Der Ringgrabenkollektor würde unter der Scheune verlaufen, die in dem Bereich nicht unterkellert war. Wie dort verfüllt wurde, weiss ich aber nicht. Aber im Bereich der Dunglege und der Jauchgrube (die zusammen ca. 15 Meter lang waren) würde der Kollektor vollständig in künstlichen Verfüllungen verlaufen. Die Gruben waren ca. 3 Meter tief und wurden komplett aufgefüllt.

Daher nun mein Gedankte, dass ich den Ringgrabenkollektor doch im Garten verlegen könnte, der südlich der Baugrenze liegt. Ich hatte die Baugrenze ursprünglich als südliche Grundstücksgrenze im Trenchplaner angegeben. In dem Bereich war noch nichts bebaut, sodass ich dort auf bessere da komplett ungestörte Bodenverhältnisse treffen müsste. Was meint ihr?

Wie kann ich den Plan den hochladen? Habe ihn als jpg auf meiner Festplatte. Kann mit das jemand sagen? Ich bekomm das irgendwie nicht hin.

Danach aktualisiere auch noch den Grundstückszuschnitt im Trenchplaner um den Garten, soweit möglich.

Danke und Gruß,
Alex

Verfasser:
ARSK
Zeit: 12.12.2017 22:20:19
0
2582331

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 13.12.2017 06:02:55
0
2582387
ich würde den rgk in diesem fall auf jeden fall auf der unteren seite des grundstücks verlegen.
rechts und unten an der grenze entlang, links dann am altgebäude in genügend abstand vorbei.

Verfasser:
ARSK
Zeit: 13.12.2017 20:59:41
0
2582791
Hallo,

danke für den Hinweis. Habe die Planung wie angekündigt überarbeitet und das Grundstück vollständig eingezeichnet. Der RGK verläuft nun im Garten. Die Planung anbei.

Zweite Planung ARSK 13.12.2017

Was meint ihr? Kann ich noch etwas verbessern? Ist der Kollektor nun nicht etwas groß?

Danke und Gruß
Alex

Verfasser:
Shajen
Zeit: 13.12.2017 22:25:38
0
2582849
Sieht doch gut aus - und besser überdimensioniert als zu gering dimensioniert. Wenn der Platz da ist, würde ich Ihn nutzen.

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 14.12.2017 06:03:29
0
2582905
Verfasser:
ARSK
Zeit: 14.12.2017 21:35:49
0
2583255
Hallo Hardy,

vielen Dank für Deine Antwort.

Ich würde noch gerne folgende Punkte wissen:

- Im südlichen Bereich des Grundstückes verläuft noch eine Ackerfläche (überlappt die Grundstücksfläche aus der Historie heraus um ca. 5 Meter ins Grundstück hinein), die noch bewirtschaftet wird (Weizen, Gerste etc. wird dort angepflanzt). Ist es möglich, dass ich den RGK dort verlege und dass danach die Fläche darüber weiter vom Bauern bewirtschaftet wird?

- Wie viel Abstand muss der Ringgrabenkollektor zu Bäumen habe, damit die Wurzeln die Leitungen nicht beschädigen?

- Wieso sollte man bei einem RGK auf einen Pufferspeicher verzichten? Mein Heizungsbauer meint, dass ein Pufferspeicher in Verbindung mit der geplanten PV-Anlage gut wäre.

Wünsche noch einen schönen Abend und bedanke mich für die Hilfe.

Gruß,
Alex

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 15.12.2017 06:25:12
0
2583313
dann würde ich sicherheitshalber in etwa so planen:
http://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=15QcxsWLjdL9ryFjuvFs

landwirten würde ich im bezug auf verwendete gerätschaften nicht trauen, die können im laufe der jahre auch mal einige erdbewegungen verursachen..

zum thema puffer gibt es hier im forum schon hunderte hinweise warum er eher nicht förderlich ist..

Verfasser:
ARSK
Zeit: 04.02.2018 14:32:47
0
2607217
Hallo zusammen,

wir sind mit unserer Planung etwas weiter. Wollte fragen, ob man einen Kellergrubenkollektor eigentlich nur als Ergänzung zu einem Ringgrabenkollektor bauen kann? Oder würde ein solcher Kellergrubenkollektor auch ausreichen, um das gesamte Haus mit Erdwärmeenergie zu versorgen?

Gibt es hierzu Erfahrungsberichte?

Gruß und nen schönen Sonntag,
Alex

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.02.2018 16:36:28
1
2607286
Einen Kellergrubenkollektor kann man alleine machen, aber bei
Deiner Heizlast, mit angebauter Garage und Terrassen, wird er
alleine sicher nicht ausreichend sein.

Grüsse und auch einen schönen Sonntag

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 04.04.2018 22:43:59
0
2636380
Hallo zusammen,

nachdem nun der Frühling begonnen hat, möchten wir nächste Woche mit der Verlegung des Grabenkollektors starten. Material habe ich schon bestellt - der Baggerfahrer weiss auch schon Bescheid. Daher habe ich nun auch meine Planung noch einmal Aktualisiert.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=mMQh4K25XIJPam1ySMWH

Könnt ihr mir bitte sagen, ob meine Planung nun so in Ordnung ist, oder ob ich noch etwas verbessern kann? Die Grabenbreite habe ich an die Baggerschaufelbreite von 1,5 m angepasst.

Passt das so, dass ich zwischen zwei Apelbäumen hindurchfahre? Diese sind momentan noch recht klein (ca. 2,5 m hoch)

Danke und Gruß
Alex

Verfasser:
SMiak
Zeit: 04.04.2018 22:56:15
2
2636384
Moin Alex,

kaltes und warmes Ende solltest du m.E. tauschen und falls möglich am warmen Ende ruhig immer noch ein Stück tiefer (z.B. 1,8m) gehen. Dann sollte man also vorher in dem Bereich 30cm großflächig abtragen, damit der Graben an sich auch "nur" 1,50m tief ist. Denk bitte an das ordentliche Abböschen!!! Grabensicherheit ist oberstes Gebot.

VG und viel Erfolg
Maik

Verfasser:
ARSK
Zeit: 04.04.2018 23:49:45
0
2636394
Hallo Maik,

vielen Dank für Deine Antwort. Die Tieferlegung des Warmen Endes hatte ich auch schon im Sinn.

Kannst Du mir noch sagen, warum die warmes- und kaltes Ende tauschen würdest? Das erschließst sich mir noch nicht. Ich habe die Enden extra so gelegt, da die Anschlüsse an der Wärmepumpe so liegen. Oder spielt das keine Rolle?

Danke nochmals und Gruß
Alex

Verfasser:
SMiak
Zeit: 05.04.2018 05:24:48
1
2636403
Hallo Alex,

ich würde es tauschen, damit das warme Ende in der Nähe vom Schuppen entlang geht und nicht das kalte. An sich ist der Abstand groß genug, aber wenn man die Wahl hat, kann man es ja so umsetzen.

In der Theorie wird beim RGK ja versucht, pro laufenden Meter immer dieselbe Wärme zu entziehen. Dann müsste es theoretisch egal sein, aber lokal am Rohr selbst ist es natürlich definitiv kälter.

Bzgl. dem WP-Anschluß ist die Leitungsführung bei deiner Variante günstiger bzw. eleganter.

Vg Maik

Verfasser:
ARSK
Zeit: 05.04.2018 21:34:13
0
2636684
Hallo Maik,

vielen Dank für Deine Antwort.

Den eingezeichneten Schuppen gibt es nicht mehr. Das war der Altbestand. Ich fahre extra so, dass ich nicht in den jetzt dort verfüllten Bereich kommen. Daher denke ich, dass ich das kalte Ende ruhig dort entlang laufen lassen kann.

Bei der Tiefe des Kollektors geht es rein darum, mit wie viel Bodenmaterial er in der Höhe überdeckt ist. Die absolute Höhenlage spielt keine Rolle?

Passt meine neue Planung dann so?

Planung ARSK 05.04.2018

Das mit den Bäumen ist kein Problem?

Gruß,
Alex

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.04.2018 13:39:39
0
2636952
Hallo Alex,

das würde ich mit breiterer Baggerschaufel vereinfachen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=OBIRSRyiGSjRnSOPP4Bx

Würde 0,1 Grad schlechtere Soletemperaturen bedeuten und
das geht im Rauschen unter. 1 Grad bessere Sole bringt ca.
2,5 % bessere Effizienz der Wärmepumpe.

Die Wärmepumpe sollte, wenn möglich, im beheizten Bereich
stehen. Wenn nicht, zumindest der Warmwasserspeicher.
Auch für kurze Leitungswege, weil eine Warmwasserzirkulation
sollte vermieden werden.

Grüsse

winni

Verfasser:
ARSK
Zeit: 08.04.2018 07:23:44
0
2637060
Hallo Winni,

vielen Dank für Deine Anregung. Kannst Du mir sagen, weshalb Du den kühlen Bereich des Kollektors an die östliche Grundstücksgrenze legst und den warmen westlich davon ins Grundstück hinein? Hat das besondere Gründe?

Habe meine Planung noch etwas überarbeitet. Wir müssen (sofern wir auf dem Grundstück selbst versickern und den Anschluss an den Kanal und die damit verbunden Gebühren vermeiden wollen), eine entsprechende Versickerungsmulde bauen. So steht es in der Baugenehmigung. Diese habe ich als "Teich" eingezeichnet. Daher würde ich so planen.

ARSK Planung 08.04.2018

Gibt es eigentlich einen Abstand, den ich zwischen Regenzuleitungsrohr für die Muldenversickerung und der Soleleitung einhalten muss (vertikaler Abstand)? Das Rohr für das Regenwasser verlege ich ja in einer Tiefe von 0,8 m. Verbleiben dann noch bis zur Kolileitung (kalte Seite) 1,5 m - 0,8 m = 0,7 m. (Ich muss ja das Wasser von der Garagendachostseite bis zur Mulde als Teich eingezeichnet) bringen.) Passt das so?

Mein Baggerfahrer hat eine Schaufel mit 1,5 m Breite, daher habe ich so geplant.

Passt meine Planung? Würden gerne Mitte / Ende nächster Woche anfangen.

Danke und Gruß
Alex

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 08.04.2018 10:06:12
0
2637081
in dem fall ist eine versickerung direkt über dem kollektor eigentlich ein muss..

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Ringgrabenkollektor - Eignung bei Grundstück, das bereits bebaut war
Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 08.04.2018 10:06:12
0
2637081
in dem fall ist eine versickerung direkt über dem kollektor eigentlich ein muss..
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