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Wärmepumpe ausschalten bei Wärmegewinnen durch Sonne
Verfasser:
dyarne
Zeit: 26.02.2018 22:48:32
1
2620273
nach dem verursacherprinzip muß der err den schuldigen an der fremdwärme wegregeln.
also die jalousie runterlassen ... ;-)

Verfasser:
SMiak
Zeit: 26.02.2018 21:34:05
2
2620236
Wie soll die Einzelraumregelung denn die durch die Sonne zu viel zugeführte Wärme abführen? Manuel funktioniert es nur, wenn man einige Stunden zuvor zudreht, um den Speicher (Estrich) zu leeren.
Ist der Volumenstrom groß genug, also die FBH gut geplant, so sollte eine starke Überhitzung nicht stattfinden.

Verfasser:
Basti123
Zeit: 26.02.2018 20:51:25
0
2620220
Ohne Err funktionierts nicht!

Hab in den Südräumen die hälfte der Heizkreis wieder über ERR laufen. Da kühlt der Boden nicht ganz so stark aus und die Räume werden nicht so extrem überwärmt.

Die Heizkurve passt! Ohne Fremdwärme optimale gleichbleibende Temperatur.

Bei Kfw 40 hats in Südräumen ganz schnell mal 27-28 Grad im Winter bei Sonneneinstrahlung!

Verfasser:
driver55
Zeit: 26.02.2018 19:25:39
0
2620177
Nur das EI zu verstellen macht auch keinen Sinn.

Wie gesagt, im gewissen Zeitfenster die RT ca. 1°C absenken.
In den "Nordräumen" sollte es deshalb ja nicht kalt werden.

Verfasser:
Micha1303
Zeit: 26.02.2018 16:56:42
0
2620063
Zitat von Tommeswp Beitrag anzeigen
@ Themenstarter

Ist das ne Arotherm, bzw. Monoblock mit Hydraulikstation?
Läuft die Arotherm überhaupt generell per Integralregelung?

Ob die Kiste ansonsten nach Integralregelung läuft, hängt auch immer von der Hydraulik und dem hinterlegten Hydraulikplan[...]


Ja es ist eine Arotherm vwl85/3 mit dem Zusatzmodul vwz meh 61. Das Hydraulikschema entspricht dem systemschema 8 Variante A im Anhang zur Installationsanleitung. Sie hat keinen Pufferspeicher, was auch gut ist, aber ein Überströmventil das ich bereits geschlossen habe.

Ob Sie per Integralregelung läuft kann ich dir nicht beantworten. Vielleicht im Hintergrund schon.

Gruß Micha

Verfasser:
Tommeswp
Zeit: 26.02.2018 15:15:44
0
2620016
@ Themenstarter

Ist das ne Arotherm, bzw. Monoblock mit Hydraulikstation?
Läuft die Arotherm überhaupt generell per Integralregelung?

Ob die Kiste ansonsten nach Integralregelung läuft, hängt auch immer von der Hydraulik und dem hinterlegten Hydraulikplan ab.
Bei Heizungs - oder Kombipuffer ist normalerweise nix mit dieser Regelung.
Dann lässt sich auch kein Startwert für die negativen Gradminuten einstellen.

Verfasser:
Micha1303
Zeit: 26.02.2018 15:09:47
0
2620014
Zitat von driver55 Beitrag anzeigen
Zitat von Micha1303 Beitrag anzeigen
[...]


Bedienungsanleitung/Installationsanleitung und dann ins "Handwerkermenü" an der WP einsteigen und schon geht's los.
Aber bitte erst mal lesen, lesen, lesen....

Ausschalten ist höchstwahrscheinlich kontraproduktiv, denn die FBH "kühlt" dann aus und die Energie muss[...]


Hab die Installations und Bedienungsanleitung schon durchforstet. Bei meiner WP VWL85/3 ist da nix zu finden. Ich habe das Zusatzmodul VWZ MEH 61 an dem ich mit Code 17 in die Handwerkerebene einsteige. Aber da gibt's nix was auf einen EI Wert schließen lässt.

Verfasser:
Tiktal
Zeit: 26.02.2018 14:53:20
1
2620008
Wirklich sehr interessant.

Habe mich schon oft gefragt wie das in der praxis in den gut gedämmten (nicht hoch gedämmt) Bauten funktioniert.
Viele haben ja einen Kamin, oder große Fensterflächen.
Wenn man nun eine perfekt eingestellte Heizkurve ohne ERR hat, regelt logischerweise auch nichts runter, außer der Temperaturfühler der Heizung hängt ebenfalls in der Sonne. Dann können aber auch die Räume auskühlen die nicht durch die "externe" Wärme betroffen sind.

Ich hatte es mir so ähnlich überlegt wie es auch Hopfengold macht. Es würde auch bei mir nach der Sanierung auch den großen Wohnbereich betreffen. Dort haben wir nun bereits durch die Fensterflächen und den Kamin oft das Problem das die Räume zu warm werden.
Da ich bei mir eine Steuerung verbaut habe, wollte ich dann mit der Wettervorhersage und Sonnenstand experimentieren. Dann auch nur den betroffenen Raum abregeln/drosseln. Somit hat die WP noch genug Volumen zur Verfügung.

Schaun wa mal

Gruß

Onno

Verfasser:
gnika7
Zeit: 26.02.2018 14:29:55
0
2619998
Zitat von driver55 Beitrag anzeigen
Ausserdem sind 25-26° Grad im Wohnzimmer doch herrlich, oder?[...]

Naja, kurze Hose darf da nicht zu weit weggepackt sein...

Verfasser:
driver55
Zeit: 26.02.2018 13:38:03
1
2619967
Zitat von Micha1303 Beitrag anzeigen
Leider kann ich an meiner WP nicht sehen wie sich das EI verändert, geschweige denn irgendwas daran einstellen.


Bedienungsanleitung/Installationsanleitung und dann ins "Handwerkermenü" an der WP einsteigen und schon geht's los.
Aber bitte erst mal lesen, lesen, lesen....

Ausschalten ist höchstwahrscheinlich kontraproduktiv, denn die FBH "kühlt" dann aus und die Energie muss dann abends/nachts wieder zugeführt werden. Und dort laufen die "Luftpumpen" am ineffizientesten, da AT i.d.R. am niedrigsten.

Einzig eine minimale RT-Absenkung tagsüber (z.B. 9-15 Uhr) würde ich in Betracht ziehen.

Ähnlich mache ich dies mit meiner WP auch. Da aber Sole und NT/HT, verhält sich das etwas anders.

Ausserdem sind 25-26° Grad im Wohnzimmer doch herrlich, oder?

Verfasser:
caveboy
Zeit: 26.02.2018 13:30:35
0
2619963
Interessantes Thema.
Bin auch davon betroffen :-)
Gestern hatte es zb. minus 12 Grad, im Haus durch Sonnenschein dann plus 25 Grad.

Leider unterstützt meine Regelung keine Raumaufschaltung.
Vitocal 200 S mit Wo1c Regelung.

Hab dann auch die Kurve nach unten gesetzt.

Verfasser:
Arne_
Zeit: 26.02.2018 13:24:16
0
2619961
Am einfachsten / schnellsten erfolgt eine Reglung mit Raum-geführten Temperaturregler. Die meisten Heizungsreglungen unterstützen eine Sollwert-Verschiebung der Heizkurve mit einem Raumthermostat - Vaillant doch sicher auch?
Eine Verschiebung von 1° bis max. 3° der VL/Heizkurve reicht meistens.
Bei meiner Buderus LWP funktioniert das bei Sonnen- und Ofen-Wärme sehr gut und die WP moduliert schnell in den unteren Teillastbereicht.

Verfasser:
Hopfengold
Zeit: 26.02.2018 13:19:16
0
2619956
nur mal meine Erfahrungen zu dem Thema...

Bin jetzt seit gut 5 Jahren im gut gedämmten Neubau (REH) mit großen Fensterflächen nach Ost und Süd.
2-3 Heizperioden habe ich die Kennlinie bei komplett offenen ERR "optimiert" die auch soweit sehr gut passt.

Inzwischen bin ich trotzdem wieder zur Nutzung der ERR vor allem im großen offenen Wohnzimmer/Küche/Essen Bereich und im Keller zurückgekehrt.

Ich regle aktiv planbare Fremdwärme weg. zB wenn ich am Abend den Kamin anwerfen will oder Abends 6 Gäste zum Raclette kommen, dann wird am Nachmittag die ERR zugemacht. Oder wenn ich weiß heute wird es sonnig, dann dreh ich den ERR in der Früh beim außer Haus gehen zu (das ist aber sehr selten der Fall dass man da aktiv drandenkt).
VL Temp habe ich sehr niedrige....heute z.B. ín der Früh bei -14.5 hatte ich 31-32°, trotzdem funktioniert der Selbstregeleffekt nicht wirklich und der Raum kann sich bei Sonnentagen wie heute auf 25° aufheizen (Ziel:22,5).

Ursache sehe ich v.a. darin, dass die direkt beschienene Fußbodenfläche relativ klein ist aber trotzdem hoher solarer Ertrag im Raum ankommt (Vorhänge).

Wie auch immer: ich für mich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit den ERR proaktiv (2-3h Vorlauf) gut gegensteuern kann (Effekt rund 2° die man an Erhöhung vermeidet).
Rein über die Einstellung der ERR auf Raumsoll statt auf immer offen oder ganz ohne (quasi reaktive Regelung), kann man die Erwärmung durch die solaren Gewinne auf 1-1,5° begrenzen.

Ich werde also bei unserer Raumgeometrie und -anordnung nicht mehr auf die Nutzung der ERR verzichten.

Verfasser:
Micha1303
Zeit: 26.02.2018 12:58:43
0
2619945
Zitat von JoRy Beitrag anzeigen
Das bischen Fremdwärme ------

Wenn z.B. eine Pana eine FBH versorgt, dann kann Solarwärme in den RL
zuspeisen und die WP moduliert runter.
Nichts muss on/off schalten, wenn es einfach genügt, dass Solarwärme die
WP etwas weniger ackern lassen kann.

Alle[...]


Danke mal an alle Beitragsschreiber.

Das mit dem weniger Ackern der WP habe ich mir auch überlegt, bin mir aber nicht sicher was es aktuell tatsächlich bei Sonneneinstrahlung bewirkt, bei 25 Grad RT und mal angenommen dadurch auch 25 Grad RLT. Die WP ist ja Vorlaufgeregelt, will also z.B. ihre 28 Grad Vorlauf halten. Leider kann ich an meiner WP nicht sehen wie sich das EI verändert, geschweige denn irgendwas daran einstellen.
Eigentlich will ich ja keine 25 Grad RT, sondern konstant 22, und lieber die WP ausschalten als bei 25Grad weniger ackern lassen.

Grüße Micha

Verfasser:
Tommeswp
Zeit: 26.02.2018 12:29:58
2
2619931
Zitat von geyen Beitrag anzeigen
Ich habe es wie folgt gelöst:
da die Thermostate nicht merh benötigt werden, habe ich das Thermostat (muss Stromlos geschlossen sein) aus dem WZ mit einem Relais verdrahtet. Das Relais schaltet entwerder den installierten Rücklaufthermometer oder einen difinierten Wiederstand von 1 kOhm. So[...]

Was ist ein schaltbares Rücklaufthermometer?

Und wozu der ganze Regelkram?
Wenn alle Heizkreise offen sind, bekommt die Wärmepumpe das aufgrund der auf 30% Leistung laufenden Heizkreispumpe auch so mit, das der Rücklauf durch solare Einträge nicht so fix abkühlt und das Integral rennt weniger schnell wieder ins Negative.

Abgesehen davon bekommt man mit der Wärmeübertragung über die FBH mit dem bisschen Sonne nordseitig gelegene Räume damit nicht wirklich beheizt. Ergo muss die Wärmepumpe für diese Räume eh laufen.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 26.02.2018 11:10:35
0
2619903
Hi,

Zitat von JoRy Beitrag anzeigen
Das bischen Fremdwärme ------

Wenn z.B. eine Pana eine FBH versorgt, dann kann Solarwärme in den RL
zuspeisen und die WP moduliert runter.
[...]

Da muss ich widersprechen... Die letzten Tage mit viel Sonne musste ich die HK um 2K absenken. Schliesslich sind es pro qm Fenster mindestens 500W. Bei 10qm sind es bereits 5kW, was knapp unter der aktuellen Heizlast ist.

Der angesprochene Selbstregeleffekt greift nur bei niedriger VLT. In meinem Fall hatte ich definitiv 2K höhere Raumtemperatur als gewünscht. Ist ja auch klar, wenn (VLT+RLT)/2=27°C ist. Erst nach Absenken der Kurve war es wieder normal. Und nein, die Kurve war nicht zu hoch. An bewölkten Tage bei der gleichen Außentemperatur hat es gepasst.

Ach ja die Reaktion auf den Raumfühler erfolgte zeitversetzt und nicht unmittelbar. Das heißt, erst als die mittlere Temp länger als 5h über dem Soll lag.

Grüße
Niko

Verfasser:
JoRy
Zeit: 26.02.2018 10:42:08
6
2619890
Das bischen Fremdwärme ------

Wenn z.B. eine Pana eine FBH versorgt, dann kann Solarwärme in den RL
zuspeisen und die WP moduliert runter.
Nichts muss on/off schalten, wenn es einfach genügt, dass Solarwärme die
WP etwas weniger ackern lassen kann.

Alle Einstellungen können bleiben, insbesondere die RT-Soll
Die FBH gibt an den Raum weniger ab wenn die Sonne auf den Boden scheint.
Sie speichert als ihr Optimum.

Es wirderspricht sich, wenn man von der Trägheit durch die Speicherkapazität
der FBH spricht, aber mit Raumfühlern sofort reagieren will und auch noch
direkt und unmittelbar die Veränderung erwartet.

Gruß JoRy

Verfasser:
gnika7
Zeit: 26.02.2018 10:26:08
0
2619878
Hi lowm

Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
...mit normaler Einzelraumregelung (Raumthermostate und Stellantrieben an den Heizkreisverteilern) bekommt man das Problem m. M. nicht in den Griff, da die Fußbodenheizungsspeichermasse dann meist mit unnötig hoher Vorlauftemperatur beschickt werden muss, [...]

Das mit unnötig hohen Temperaturen verstehe ich nicht. Ich hätte halt den HA auf 22°C gemacht und den Thermostat dann auf 22,5°C Soll eingestellt. Das heißt, im Normalfalll habe ich dann normale VLT und Thermostatt ist immer voll geöffnet (Ich habe NO). Erst bei Fremdwärme würde der Thermostat runterregeln.
Das mit der Trägheit ist natürlich etwas blöd... Das Absenken der Kurve die letzten Tage hat natürlich auch nur zeitverzögert eine Wirkung gezeigt. Ist aber besser als garnicht.

Außerdem habe ich noch Estrichtemperaturfühler... Vielleicht kann man die einbinden um die Trägheit ein wenig in den Griff zu bekommen.

Grüße
Niko

Verfasser:
geyen
Zeit: 25.02.2018 23:22:36
0
2619762
Ich habe es wie folgt gelöst:
da die Thermostate nicht merh benötigt werden, habe ich das Thermostat (muss Stromlos geschlossen sein) aus dem WZ mit einem Relais verdrahtet. Das Relais schaltet entwerder den installierten Rücklaufthermometer oder einen difinierten Wiederstand von 1 kOhm. So wird der WP vorgegaugelt, dass die Rücklauftempeartur (48°) wäre. Damit steigt das EI schnell auf 99°min und die WP heizt nicht weiter.
Da die FBD-Pumpe weiterhin läuft (zwar nur auf kleine Flamme), findet ein Wärmetransport aus den warmen Zimmern statt.

Verfasser:
V.B
Zeit: 25.02.2018 20:39:46
3
2619692
vielleicht mal probeweise den Aussenfühler in die Sonne hängen

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 25.02.2018 20:22:55
0
2619681
Habe es jahrelang versucht ... aber mit normaler Einzelraumregelung (Raumthermostate und Stellantrieben an den Heizkreisverteilern) bekommt man das Problem m. M. nicht in den Griff, da die Fußbodenheizungsspeichermasse dann meist mit unnötig hoher Vorlauftemperatur beschickt werden muss, wodurch die Speichermasse der Fußbodenheizung, trotz Unterbrechung der Volumenströme viel zu langsam auskühlt bzw. viel zu lange Wärme an den Raum abgibt und dann im Umkehrschluss die Speichermasse weil der Volumenstrom noch nicht wieder freigegeben ist, viel zu spät mit thermischem Energieeintrag "aktiviert" wird!

Verfasser:
gnika7
Zeit: 25.02.2018 20:08:12
0
2619672
Hi Micha,

Ich habe ähnliche Problematik. Entweder Solargewinne oder Fremdwärme durch Grundofen. Ursprünglich wollte ich Thermostate für solche Fälle einsetzen, die dann am 22,5 °C runter regeln. Aktuell bin ich eher der Meinung bei solchen Fällen einfach die Heizkurve um 2K abzusenken. Mache das gerade manuell, scheint zu funktionieren. Bei mir sind jedoch die solaren Gewinne recht gleichmäßig auf die Räume verteilt. Wenn das mit Absenken funktioniert, werde ich es automatisieren. Wenn nicht, dann doch Thermostate.

Grüße Niko

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 25.02.2018 19:50:26
0
2619664
Meinen Respekt ... wenn die Heizkurvenparameter und Volumenströme wirklich schon nach solch kurzer Zeit wirklich 100%tig zueinander passend justiert worden sind ... das war bei uns z.b. erst nach mehreren (etwa 3) Heizperioden einigermaßen optimal!

Haben übrigens hier im ca. 18 Jahre altem Haus nun mit den aktuellen Einstellungen (max. +32°C Vorlauftemperatur bei -14°C Norm-Außentemperatur, max. 2 Grad Kelvin Spreizung und ~1000 Liter pro Stunde) trotz ERR-loser Fußbodenheizung (90m² mit 6 Kreisen) bei massivem Sonnenwärmeeintrag (so wie heute) im Erdgeschoss durch die Südverglasung nur maximale Raumlufttemperaturerhöhung von 1 bis 2 Grad Kelvin, obwohl die bivalent parallel laufenden Wärmeerzeuger nicht abgeschaltet werden - im Gegenteil ... die Wärmepumpe wird tagsüber sogar mit erhöhter Sollwertverschiebung gefahren ... aktuell mit 3 Grad Kelvin ... die Fußbodenheizung bekommt aber trotz des 35 Grad Vorlaufs der Wärmepumpe nur etwa 31 bis 32 Grad im Vorlauf weil das Heizkreiswasser bei unserer "Serienheizkreishydraulik" zuerst durch die Heizkörper strömt!


Verfasser:
Turbotobi76
Zeit: 25.02.2018 19:49:35
2
2619662
Hi,

hast du einen Wärmemengenzähler?

Welche Vorlauftemperaturen habt ihr?

Im Idealfall kommt man mit einer FBH in den Bereich des Selbstregeleffekt.

Das heißt der Boden kann bei Fremdwäre z.b. durch Sonne keine Wärme mehr in den Raum abgeben. Ja der Boden kann sogar zusätzliche Wärme aufnehmen und im Haus verteilen. Das klappt aber nur mit sehr niedrigen VL Temperaturen, bei meiner 20 Jahre alten FBH komme ich nicht in den Bereich.

Die Wärme sollte aber ja nicht verloren gehen sondern im gut isolierten Neubau erhalten bleiben,

GRuß Tobias

Verfasser:
Micha1303
Zeit: 25.02.2018 18:51:47
0
2619630
Hallo zusammen,mein erster Beitrag, also verzeiht evtl. Denkfehler.Wir wohnen seit letztem Oktober in einem Neubau und heizen mit einer Vaillant Wärmepumpe VWL 85/3. Die Einstellungen habe ich über den Winter soweit optimiert dass ich ohne Raumthermostate eine gleichbleibende Raumtemperatur von ca 22 Grad Celsius erreiche. Nun habe ich aber den Effekt dass es tagsüber bei Sonnenschein zu einem Aufheizen bestimmter Räume kommt und ich teilweise 25Grad in manchen Räumen erhalte. Ich stelle mir nun die Frage, wie ich diese Erträge so nutzen kann dass ich möglichst wenig zuheizen muss bzw meine Heizung eventuell komplett abschalten kann. Da ich nun keine Raumthermostate mehr habe kommt es auch nicht mehr zum Abschalten des Heizkreises. Sollte ich nun doch die Raumthermostate wieder montieren oder gibt es einen anderen Weg um die Kombination aus Sonne und Wärmepumpe möglichst intelligent zu verbinden.

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gnika7 schrieb: Hi, 1. Die 6kW sollten reichen, denke ich. Habe auch KfW40 und eine Heizlast von ca.5,6 für 320qm. Ich denke mit 6er Nibe kommst du auch hin. 2. ERR: habe ich auch mit KNX. Bis jetzt nicht in Betrieb...
hanssanitaer schrieb: Warum setzt man sich eigentlich über geltenden Normen hinweg und meint vermeintlich irgendwas besser machen zu können? Wenn Küche und Bad oberhalb der Rückstauebene liegen, liegen sie oberhalb der Rückstauebene....
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Wärmepumpe ausschalten bei Wärmegewinnen durch Sonne
Verfasser:
dyarne
Zeit: 26.02.2018 22:48:32
1
2620273
nach dem verursacherprinzip muß der err den schuldigen an der fremdwärme wegregeln.
also die jalousie runterlassen ... ;-)
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