Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
was für eine Wärmepumpenart für sanierter Altbau
Verfasser:
gunther2
Zeit: 18.03.2018 07:08:55
0
2630238
Hallo
wir wollen ein 60er Jahre Einfamilienhaus KFW 85 oder 70 sanieren
wenn wir das hinbekommen,
Dach, Fenster, Aussendämmung, Estrich EG und DG, Bäder alles neu

Das Haus hat ca 65qm Wohnfläche auf einer Etage also gesamt ca 130qm. im Erd- und Dachgeschoss als Einfamilienhaus,
in diesen zwei Geschossen soll Fussbodenheizung eingebaut werden.

zuzüglich:

Untergeschoss (Keller) das im vorderen Bereich eine zusätzliche Wohnung von ca 40qm hat. Hier geht allerdings da Bestand,die Bodendecke nicht mehr zu dämmen.
mal sehen ob wir hier durch diesen Nachteil überhaupt KFW 85 hinbekommen.
Die Aussenwände des Kellergeschosses sind im Bereich der Wohnung komplett aus der Erde raus und die Wände können gut gedämmt werden.
Fussbodenheizungsnachrüstung wird durch fehlende Höhe im Kellergeschoss nicht möglich sein, auch sehe ich zuviel Aufwand die Türstürze höher zu setzen.
Grosse Niedertemperaturheizkörper sehe ich als Lösung
(eventuell noch Wandheizung, aber keine Deckenheizung)

Durch das Kellergeschoss das im Bodenbereich nicht nachzudämmen ist wird wahrscheinlich die Wärmepumpe im Bereich von 5-7 KW liegen müssen.

Genaueres wissen wir noch nicht der Kaufvertrag wird gerade unterschrieben, dann gehts zum Architekten.

Das Haus steht in der Rheinebene auf einem 460qm Grundstück
Von diesem Grundstück wären ca 240qm als Fläche für Grabenkollektor zu nutzen.
Vermutlich alles Sandboden, der Rest ist mit Haus, Garage, Aussentreppe bebaut.

Was macht Sinn???

nur Luft-Wasser Wärmepumpe aus Rentabilitätsgründen?

Split , mono, modulierend ?

oder Grabenkollektor, würde die Fläche überhaupt reichen?
wie funktioniert das mit

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html

ich komm da nicht klar....

Panasonic, Nibe, Mitsubishi als Wärmepumpe was würdet ihr nehmen?


Was wäre euer Vorschlag?


Danke schon mal für eure Zeit das durchzulesen.

Gruß

Gunther

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.03.2018 08:55:53
1
2630253
Guten Morgen,

1. Ist denn WP schon gesetzt? Wäre Gas möglich? Ich finde die Rahmenbedingungen nicht 100% ideal für WP.

2. RGK vs. LWP: kommt darauf an, wie günstig du die Verlegung des Kollektors hinbekommst. In der Rheinebene hast du für LWP ideale Bedingungen. Der Boden scheint wiederum nicht so ideal zu sein. Aber wie gesagt, wenn du denn Kollektor mit EigenLeistung günstig hinbekommst dann mach das. Ansonsten wäre LWP wahrscheinlich wirtschaftlicher bei dir. Zu der Auslegung werden sich sicher bald die Experten melden.

3. Bei LWP finde ich die Monoblocks praktischer. Da kein hantieren mit dem Kühlmittel erforderlich.

Grüße Niko

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 18.03.2018 09:54:11
0
2630280
Auf jeden Fall die Wärmesenke (das Haus) komplett mit auf geringstmögliche Heizwassertemperaturen ausgelegte Wärmeaustauschflächen ohne irgendwelche wasserführende "Standard"-Heizkörper ausstatten!!!

In der Einliegerwohneinheit dann eben die Wände mit MSVR-Rohren belegen, wenn's auf'm Boden oder an der Decke nicht funzt!

Die Auswahl der Maschine(n) ist erst dann zu klären, wenn die Heizlasten bekannt sind und es nachvollziehbar ist, welche Qualität die thermische Gebäudehülle ohne Schönrechnerei hat, sowie dann zudem die Hausheizkreishydraulik für's effiziente Wärmepumpen geeignet sein wird.

Bei der Reduzierung des Transmissionswärmeverlusts (Qualität von Fenstern und Außentüren sowie der Dämmung von Dach und Wänden) sollte m. M. geklotzt und nicht gekleckert werden - ebenfalls die Lüftungsverluste per automatischer KWL mit WRG und FRG so klein wie möglich gehalten werden!

Verfasser:
cacer
Zeit: 18.03.2018 10:45:26
0
2630322
zeichne im trenchplanner erstmal die grundstücksgrenze ein ,dann zeichnest du haus einfahrt etc .
speicher das auf dem server und kopier den link hierhin.
du kannst auch direkt etwas mit den slinkies spielen und einmal um den garten legen, dann bekommst du ein gefühl dafür.
gruß

Verfasser:
gunther2
Zeit: 19.04.2018 09:43:13
0
2640478
Hallo Sorry ich habe mich lange nicht gemeldet, aber jetzt gehts erst los
das Sanierungshaus wurde erst jetzt umgeschrieben,

Neuer Stand ist dass nun auch der vorhandene Keller /Kellerwohnung komplett innen neu gemacht werden soll, d.h. neue Fussbodenheizung, Stürze höherlegen usw. so dass in Zukunft nur Fussbodenheizung im ganzen Haus besteht, möglichst ohne ERR und Pufferspeicher.

Nun die Bitte um eure Hilfe:

ich habe mal im Trenchplaner das Haus eingezeichnet

Der Architekt meint er bekommt KFW 85 oder 100 hin

Das Haus hat dann wie oben beschrieben ca 130qm im EG-DG und im Kellergeschoss ca 40qm als Wohnung, der Rest der Kellergrundfläche ist Kellerraum und Heizraum

Die eingezeichnete Bodenplatte der Terasse soll neu gemacht werden mit darüberliegendem Vorsatzbalkon mit ca 4 Meter Ausladung Richtung Garten

Auf der Strassenseite ist das Erdgeschoss ca 1 Meter über Strassenebene über eine Aussentreppe erreichbar.

Zur Gartenebene geht eine Treppe zwischen Garage und Haus ca 1,8 Meter abwärts. auf die Gartenebene

d.h. Der Garten ist ab Garagenende über das gesamte Grundstück bis zur auf der linken Seite eingezeichneten Mauer topfeben.
Direkt vor der Mauer ist auch rechts direkt hinter der Hauswand der momentane Heizraum.

zu den Kollektoren habe ich einfach mal was eingezeichnet....aber ohne Ahnung zu haben.

Reicht die Fläche aus und wie müsste der Kollektor sein? Das Tool zeigt an als wäre es zu wenig Leistung.

wie gesagt Rheinebene, vermutlich trockener Sand?? hoher Grundwasserstand--ich glaub nur wenige Meter tief.


https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ehNlJbglyRjAnGvt5eLs

Ich danke euch schon mal.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 19.04.2018 10:21:20
0
2640491
Hi,

Zitat von gunther2 Beitrag anzeigen
wie gesagt Rheinebene, vermutlich trockener Sand?? hoher Grundwasserstand--ich glaub nur wenige Meter tief.[...]

1. Trockener Sand ist nicht so optimal
2. Andererseits Grundwasser. Wäre denn eine Wasser-Wasser-WP mit einem Brunnen eine Option?
3. Weisst du denn, ob du da im Wasserschutzgebiet bist? Wenn ja, dann wäre die ganze Rechnerei für Erdwärme unter Umständen umsonst->untere Wasserschutzbehörde kontaktieren!
4. Bei KfW100 verbessert sich die JAZ einer LWP, da man mehr in Übergangszeit mit höherer Lufttemperatur heizt

Grüße
Nika

Verfasser:
Brombaer
Zeit: 19.04.2018 11:54:00
1
2640527
Zitat von gunther2 Beitrag anzeigen
Der Architekt meint er bekommt KFW 85 oder 100 hin


Was ist denn die Aufgabenstellung, die der Architekt mit dieser Aussage beantwortet. Mein Altbausanierung ist KFW55, hätte ich damals besseres Wissen gehabt wäre es KFW40 geworden.

Verfasser:
drink2
Zeit: 19.04.2018 11:57:09
0
2640529
Hast du es mal auf Google gecheckt?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.04.2018 12:12:05
0
2640536
Ich denke, mehr als ca. 5800 Watt Heizlast kann das Grundstück
mit einem Grabenkollektor nicht bedienen, wenn es sich wirklich um
trockenen Sand handelt:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=4K8QBqSMwzO1f46ArCdY

Grüsse

winni

Verfasser:
gnika7
Zeit: 19.04.2018 12:24:14
0
2640543
Hi,
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ich denke, mehr als ca. 5800 Watt Heizlast kann das Grundstück
mit einem Grabenkollektor nicht bedienen[...]

Ich schätze für KfW85 könnte es grenzwertig sein. Für KfW100 wird es nicht reichen.

Grüße
Nika

Verfasser:
feanorx
Zeit: 19.04.2018 16:16:41
0
2640596
Naja, würde in Winnis Version auch für eine 8kw Variante locker reichen. Minimale Sole ein wäre dann -2,8.
Bei trockenem Sand ist das aber kein Problem wegen Hebungen und Solewps können mit bis zu -10°C Sole arbeiten je nach Modell.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.04.2018 16:54:03
1
2640606
Hmmm, aber warum färbt crink das Ergebnis dann in seinem Tool tiefrot
ein, wenn keine Hebungen zu erwarten wären?

Grüsse

winni

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 19.04.2018 19:17:42
0
2640634
Ob eine Wärmepumpe hier wirklich optimal ist... ich habe meine Zweifel. Da würde ich eher einen Pelletkessel in Erwägung ziehen. Oder halt wenns günstig sein soll Gas.

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 20.04.2018 08:34:30
0
2640716
Hallo Gunter.
Über die bisherigen Ratschläge hinaus gibt es noch eine weitere, machbare und preisgünstige Option:
ausgehend von 5 bis 7 kW Heizlast (die muß auf jeden Fall noch ermittelt werden) würdest Du beim Einsatz einer DIREKTVERDAMPFER-WP mal gerade 150 qm Gartenfläche oder wahlweise 3 Gräben à 40 Meter (80 cm bis 100 cm tief und 80 cm breit) benötigen.
Näheres zu dieser Technik findest Du unter www.pro-dx.de
Wo steht das Haus (PLZ)?
Kurt

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.04.2018 09:11:45
0
2640727
Hi,

Zitat von DV-Gergen Beitrag anzeigen
Hallo Gunter.
gibt es noch eine weitere, machbare und preisgünstige Option:
ausgehend von 5 bis 7 kW Heizlast (die muß auf jeden Fall noch ermittelt werden) würdest Du beim Einsatz einer DIREKTVERDAMPFER-WP mal gerade 150 qm Gartenfläche oder[...]

1. Die benötigten 6kW müsstest du dann den 150m² entziehen. Das ist definitiv schlechter als wenn du die 6kW auf 250m² verteilst. Auch bei DV würde ich so viel Fläche erschliessen wir möglich/sinnvoll machbar. Bei 6kW auf 150m² ist mit Vereisung zu rechnen (→Bodenhebungen?). Außerdem sinkt bei Vereisung die Entzugsleistung und somit wird die Effizienz schlechter. Ob man mit 150m² DV glücklich wird, wage ich zu bezweifeln. Wenn man bei DB aber das gleiche Volumen erschliesst wie bei Sole, dann kann ich mir durchaus Vorstellen, dass Effizienzvorteile zutage treten. Dann ist aber der DV-Kollektor teuerer als der Sole-Kollektor.
2. Die Technik der WP selber mag einfacher (und somit günstiger) sein. Jedoch wird der Aufwand und die Komplexität in den Kollektor verlagert. Eine WP bzw. einen Wärmetauscher in WP zu reparieren, die frei zugänglich sind, ist einfacher als eine fehlerhafte Stelle in einem verbudelten Kollektor zu suchen.
3. DV-Technik ist weniger verbreitet. Das heißt, wenn Ersatz oder Reparaturen anstehen sind die Alternativen (und die Konkurrenz) am Markt begrenzt (→höhere Kosten).

Grüße Nika

Zeit: 20.04.2018 09:46:58
2
2640739
Auf dieser Homepage hat im Vergleich zur DX/DV eine Sole-WP eine JAZ von 3,3 :-(

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 20.04.2018 10:25:01
0
2640746
Auch durch dauernde Wiederholungen werden Deine Argumente nicht zutreffender, Nika.
Kennst Du eigentlich den 'Aufwand und die Komplexität' einer DV-Anlage? Hast Du bei der Installation schon mal zugeschaut?
Wo siehst Du z.B. auf dieser Fotoaufnahme 'Aufwand und Komplexitität'?

[img]
[/img]

An einem Mittag ist die Fläche ausgehoben, an einem Vormittag sind die Kollektoren (Verbindungsfreie Kupferrohre mit Ummantelung und Innendruck von 25 Bar) verlegt und weitere 3 Stunden später ist die Fläche wieder verfüllt.
Alles in Allem 1200 € (Erdarbeiten)
Wo um alles in der Welt soll jetzt ein 'fehlerhafter Verdampfer' herkommen?
Dass Du jetzt auch noch das Märchen von 'teuren Reparaturen' anführst macht Deine Ausführungen nicht glaubwürdiger.
Was kann defekt werden? Der Kompressor (der ist genauso teuer im Austausch als ein Kompressor in einer Sole-WP.
Ein Platine? Frag mal Kunden einer Sole-WP was so ein Austausch kostet. Bei der Nextherm-DV-WP gibts keine Platine, ergo geht sie auch nicht kaputt und kostet kein Schweinegeld.
Rudi: steht auf der pro-dx-homepage neben dem COP-Wert einer Sole-WP auch was über die Funktion der DV-Anlage? Genau aus DIESEM GRUND habe ich diese Seite angegeben. Die getesteten COP-Werte der Nextherm-DV-WP gehen bis zu 5,07
Kurt

Zeit: 20.04.2018 11:01:51
5
2640757
Ja, Kurt, aber wenn man einem neuen Interessenten eine Homepage verlinkt, kann man davon ausgehen, daß sich derjenige alles ansieht/durchliest.
Wenn sich darin unseriöse oder stark veraltete Angaben befinden, weise ich darauf hin!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.04.2018 11:49:32
3
2640764
Die 6,64 kW Nextherm ist in der BAFA-Wärmepumpenliste mit COP 4,42
gelistet und Praxis-Jahresarbeitszahlen sind im Forum nicht bekannt
geworden...

Grüsse

winni

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 20.04.2018 12:18:34
0
2640774
da Du ja des Lesens mächtig bist, winni, nochmal mein Hinweis: ich habe von GETESTETEN COP-Werten gesprochen. Die bafa ermittel intern für di Förderung ihre eigenen Werte. GETESTET heißt die Werte wurden bei gleichbleibenden Bedingungen ermittelt - für alle Hersteller.
Genauso wie bei Nibe offiziell nur die getesteten Werte veröffentlicht werden.
Kurt

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.04.2018 12:26:09
2
2640778
Die BAFA-Werte beruhen auf Tests und werden für DV auf einen
auch m.M. realistischeren Arbeitspunkt umgerechnet...(-1/35).

Wieso stehen die Nextherm immer noch nicht im JAZ-Rechner BWP?
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.04.2018 13:40:34
2
2640805
Zitat von Meinereinerheisstrudi Beitrag anzeigen
Auf dieser Homepage hat im Vergleich zur DX/DV eine Sole-WP eine JAZ von 3,3 :-(

Nicht dur das! Damit die Sole-WP dann auch noch möglichst schlecht da steht, wird für 150m² eine Heizlast von 8,5kW angenommen. Immerhin haben die nur 15ct/kWh.
Ich würde eher vermuten, dass das dort präsentierte Wissenstand vom Ende der 90er Jahre stammt, wenn man den Preis, die JAZ und die Heizlast anguckt. Das spricht aber auch nicht unbedingt für die Seite

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.04.2018 13:44:36
2
2640806
Hi,
Zitat von DV-Gergen Beitrag anzeigen
Die bafa ermittel intern für die Förderung ihre eigenen Werte. [...]

Seit wann denn das? Die BAFA ermittelt nichts. BAFA macht nur Vorgaben. Hersteller weisen dann nur nach, dass die Vorgaben eingehalten werden. Dann kann die BAFA diese Geräte auf die Liste setzen. BAFA hat gar nicht die Ressourcen ihre eigenen Werte für all die Modelle auf der Liste zu ermitteln.

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 20.04.2018 14:21:18
0
2640820
sehr schön, gnika. Dann veranlasse mal winnie diese TATSACHE zur Kenntnis zu nehmen. Ich hab's oft genug vergebens versucht.
Am 2. Mai nehmen wir an der Mosel eine neue Anlage in Betrieb. Wenn Dich das interessiert - mail mich einfach direkt an.
Kurt

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.04.2018 14:26:47
1
2640821
Zitat von DV-Gergen Beitrag anzeigen

Verbindungsfreie Kupferrohre mit Ummantelung und Innendruck von 25 Bar)
...]

Genau das meine ich. Kupferrohre ummantelt und 25bar sind einfach höhere Anforderungen... Aber wie immer gilt das Bessere ist der Feind des guten. Und aktuell scheint der Markt die Vorteile von der DV gegenüber Sole auch nicht zu kennen. Aber wer weiss, vielleicht ist die Beurteilung durch die Marktteilnehmer (Kunden und Hersteller) falsch, weil DV irgendwie diskriminiert wird. Nur kenne ich diese Diskriminierung nicht.

Übrigens, in Bezug auf EWP bin ich weder Kunde noch Hersteller. Ich habe LWP, wegen Wasserschutz. Deshalb bin ich bei EWP neutral. Sehe sogar im Vergleich zu LWP die Effizienzvorteile kleiner werden, da Heizlasten sinken und LWPs besser werden.

Wie ist es eigentlich mit DV in Wasserschutzgebieten? Darf man das im Gegensatz zu Sole? Wenn ja, wäre es aus meiner Sicht ein Marktvorteil den die DV-Technik besser vermarkten sollte.

Grüße Nika

Aktuelle Forenbeiträge
Mike_Do schrieb: in deinen tarifvergleichen berücksichtigst du den PV-Eigenverbrauch immer noch nicht. der tatsächliche strombedarf sollte durch die PV und den Akku zumindest halbiert werden können. bei mir mit viel kleinerer...
lukashen schrieb: Bei der Stratos Pico 3 Sekunden das rote Drehrad drücken, dann drehen, bis das Mondsymbol blinkt. Einmal das rote Rad drücken, dann per drehen auf off stellen und mit einem druck am roten Rad bestätigen....
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Lüftungs- und Klimatechnik vom Produkt zum System
Die ganze Heizung aus einer Hand
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Website-Statistik

was für eine Wärmepumpenart für sanierter Altbau
Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.04.2018 14:26:47
1
2640821
Zitat:
...

Verbindungsfreie Kupferrohre mit Ummantelung und Innendruck von 25 Bar)
...]
Genau das meine ich. Kupferrohre ummantelt und 25bar sind einfach höhere Anforderungen... Aber wie immer gilt das Bessere ist der Feind des guten. Und aktuell scheint der Markt die Vorteile von der DV gegenüber Sole auch nicht zu kennen. Aber wer weiss, vielleicht ist die Beurteilung durch die Marktteilnehmer (Kunden und Hersteller) falsch, weil DV irgendwie diskriminiert wird. Nur kenne ich diese Diskriminierung nicht.

Übrigens, in Bezug auf EWP bin ich weder Kunde noch Hersteller. Ich habe LWP, wegen Wasserschutz. Deshalb bin ich bei EWP neutral. Sehe sogar im Vergleich zu LWP die Effizienzvorteile kleiner werden, da Heizlasten sinken und LWPs besser werden.

Wie ist es eigentlich mit DV in Wasserschutzgebieten? Darf man das im Gegensatz zu Sole? Wenn ja, wäre es aus meiner Sicht ein Marktvorteil den die DV-Technik besser vermarkten sollte.

Grüße Nika
Weiter zur
Seite 2