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Enthärtungsanlage Grünbeck
Verfasser:
laolamia
Zeit: 16.05.2018 10:44:29
1
2647148
Hallo,

da wir sehr hartes Wasser haben und unser Bad letztes jahr neu gemacht wurde möchten wir nun doch einen Enthärtungsanlag.
Hab im Forum schon viel gelesen, bin mir aber immer noch nicht so richtig schlüssig welche es nun genau wird.

Erst schwankte ich zwischen Judo und Grünbeck, die Beiträge hier machen den Eindruck das Judo in der Wartun Preisintensiver ist.

Bin mir auch nicht sicher wieviel "schnickschnack" man wirklich braucht, ob zb eine elektronisch geregelte Verschneidung den Mehrpreis rechtfertigt.

Ich denke auch das wir mit einer einfachanlage auskommen und die etwa 1000k Euro für eien Doppelanlage gespart werden können.

Die judo mit ihrem Leckagesave ist natürlich auch toll, allerdings hab icgh das ohne eine Enthärtungsanlage bisher auch nicht gehabt.

Wir schwanken momentan zwischen der softliQ:SC18 , der 23 oder der MC 32

Einfamilienhaus, 4 Personen, (jetzt) hochwertiges Bad.

Kleine Zusatzfrage: auf welchen Wert sollte man die Anlage einstellen lassen? Härte 8 etwa?

Danke MArco

Verfasser:
heat7575
Zeit: 16.05.2018 14:09:18
0
2647211
In Österreich ist eine Mindesthärte von 8,4 dH Pflicht. Woanders würde ich die Härte aber auf einen Wert von 5-6 dH einstellen. Das ist ein guter Kompromiss.
Die SC18 ist eigentlich die optimale Anlage für einen typischen Einfamilienhausverbrauch. Wenn man natürlich noch 1000 Liter Whirlpool etc. betreibt, kann die Anlage zu klein sein. Aber ansonsten reicht es für eine typische Familie.

Verfasser:
laolamia
Zeit: 16.05.2018 15:06:09
0
2647231
danke

Verfasser:
gnika7
Zeit: 16.05.2018 17:07:02
0
2647273
Hi,
Zitat von laolamia Beitrag anzeigen
Kleine Zusatzfrage: auf welchen Wert sollte man die Anlage einstellen lassen? Härte 8 etwa?[...]

8 oder knapp drunter ist ganz guter Wert.
Aber....
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Durch die Enthärtung erhöht sich die Natriumkonzentration. Diese sollte nicht zu hoch sein, insbesondere bei Säuglingen und Kindern, Für Trinkwasser ist ein Grenzwert von 200mg/l festgelegt.
Der niedrigste erreichbare Wert bei dir hängt also von der Ausgangshärte deines Wassers und welche Natriumkonzentration für dich akzeptabel ist. Deshalb kann es durchaus sein, dass du nur 9°dH erreichen kannst.

Infos dazu findest du z.B. auf Seite 20 bei
https://judo.eu/wp-content/uploads/2017/05/1702901.pdf

Grüße
Nika

Verfasser:
Grünbeck
Zeit: 17.05.2018 12:32:33
0
2648532
Hallo laolamia,
bei der Auslegung einer Enthärtungsanlage kommt es auf mehrere Faktoren an.
Wir empfehlen Ihnen vorab unseren Produktfinder zu benutzen: https://www.gruenbeck.de/produktfinder/
Danach steht Ihnen unser Vertriebs-Team Tel. 09074 41-555 gerne für eine detaillierte Beratung zur Verfügung.
Viele Grüße,
Ihr Grünbeck-Team

Verfasser:
laolamia
Zeit: 17.05.2018 19:23:40
0
2648620
Danke, den Produktfinder hab ich vorher benutzt...da wird mir der MC 32 empfohlen...ist aber natuerlich auch teurer und eigentlich brauche ich keine doppel Anlage.

Gruss Marco

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 17.05.2018 20:46:37
0
2648633
Hi,

wie hart ist denn "sehr hartes Wasser"?
Mal zum Grübeln: Ich habe nach gut 2 Jahren meine Enthärtungsanlage wieder rausgeschmissen. Sie hat von 15 auf 5 enthärtet.
Jetzt habe ich eine Kartusche mit "Maicat" Perlen drin. Diese wirken wie ein Katalysator, der verhindert, dass sich der Kalk festsetzt. Er ist zwar immer noch im Wasser, aber die Ablagerungen kann man einfach wegwischen.
Das Wasser schmeckt jetzt nicht mehr "säuerlich, salzig" sondern neutral und es gibt noch weniger (eigentlich gar keine) Ablagerungen u.a. an der Dusche und den Perlatoren an den Waschbecken mehr. Der Unterschied selbst zum auf Härtegrad 5 enthärteten Wasser ist famos.
Das Beste: Diese "Kiste" ist DVGW-zugelassen und fabriziert keinerlei Folgekosten. Maximal muss nach vielleicht 7 oder 8 Jahren die Kartusche (kostet 300 Euro) erneuert werden.

Grüße
Snyder

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.05.2018 21:39:24
0
2648644
Ich frage mich nur jedes mal, warum solche günstigen alternativen Ansätze in der Industrie nicht verwendet werden und diese die Ionentauscher bevorzugt. Anscheinend gibt es dort keine Leute, die Ahnung von der Sache haben. Die sollten lieber hier im Forum nachfragen.
Lustigerweise werden auf Herstellerseite die Anwendungsbereiche Spülmaschine und Waschmaschine explizit als "nicht gewerblich" gekennzeichnet. Anscheinend funktioniert das beim gewerblichen Einsatz nicht. Warum denn wohl? Kann es sein, dass ein Gewerbe da sich nicht über Ohr hauen läßt und eine Erstattung fordert?

Verfasser:
heat7575
Zeit: 17.05.2018 21:49:56
0
2648649
Das Wasser sollte mit einer Enthärtungsanlage nicht salzig schmecken. Es wird ja kein Natriumchlorid hinzugefügt, sondern nur die Kalzium-Ionen durch Natrium-Ionen ersetzt. Damit sollte das Wasser aber nicht salzig werden. Die Natrium Grenzwerte sind vor allem da für die Einhaltung von Natriumarme Ernährungsdiäten.

Wichtig ist auf ein System zu achten, dass kein Silber zur Desinfektion verwendet. Die Langzeitfolgen sind noch nicht ganz klar, ganz abgesehen das eine Elektrolysezelle eine bessere Desinfektion schafft.

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 17.05.2018 23:34:01
0
2648666
Hi,

bei Industrieanwendungen benötigt man meist kein Trinkwasser. Außerdem kommt es auch auf die Anwendung an. Bei Geräten, die das Wasser verdampfen, ist es natürlich angezeigt, den Kalk vorher rauszunehmen. Da, wo das Wasser nur verdunstet (das sind auch ganz andere Mengen), fällt der Kalk ja auch aus. Er ist nur nicht fest, sondern liegt in "Pulverform" vor und lässt sich wegwischen/wegspülen.
Ich habe es bei mir nun mal life ausprobieren können.
Wenn es nix gebracht hätte, hätte ich die Kiste abgebaut, wieder zurück geschickt und den Entkalker wieder angeklemmt. Habe ich aber nicht...... ;-)
Und das ist kein Placebo-Effekt sondern Realität.
Die angesprochene Desinfektion ist bei der Maicat Kartusche auch nicht erforderlich.
Dat Dingen hat immerhin auch eine DVGW-Zulassung, also können sie bei der Entwicklung nicht viel falsch gemacht haben.... Es ist im Gegensatz zu den Magnet undwasweißich Kisten auch keine "esoterische" Wasserbehandlung, sondern es werden mikroskopisch kleine "Impfkristalle" an das Wasser abgegeben, die seine Bindungsfähigkeit aufheben. Und das ist nun mal ein rein physikalischer, nachweisbarer Effekt.

Grüße
Snyder

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2018 09:10:46
0
2648709
Hi,

Zitat von FSnyder Beitrag anzeigen
Dat Dingen hat immerhin auch eine DVGW-Zulassung, also können sie bei der Entwicklung nicht viel falsch gemacht haben....[...]

Naja ein Magnet kriegt diese Zulassung auch. Schließlich wird die Trinkwasserqualität damit nicht vermindert.
Was die Physik angeht.... Ich bin ein Physiker
1. Die Erläuterung auf der Hersteller HP ist physikalisch nicht nachvollziehbar. Als Nicht-Physiker kann man natürlich glauben, dass die Erläuterung physikalisch sinnvoll ist. Für mich als Physiker ist diese nicht nachvollziehbar, denn es stehen dort hauptsächlich nur Behauptungen, die zumindest mit meinem Physikwissen nicht nachvollziehbar sind. Dann als Physiklaie zu behaupten, dass es physikalisch begründet ist, ist schon etwas überheblich. Vielleicht ist es auch, nur führt der Hersteller keinen nachvollziehbaren Nachweis dafür.
2. Es gibt keine wissenschaftlich nachvollziehbare Veröffentlichungen zu den Behauptungen des Herstellers
3. Solange der Effekt nicht in einem reproduzierbaren Experiment/Test nachgewiesen ist, bleibt es nur eine Behauptung des Herstellers
4. Es gibt genügend Industrieanwendungen in denen das Wasser nicht verdampft wird. Trotzdem bietet der Hersteller nichts für diesen Bereich der Industrie an. Gerade dort wäre aber das meiste Geld zu holen, nicht bei den Privatanwendern. Das Problem in der Industrie ist, wie gesagt, dass man bei fehlender Wirkung blechen muss, da ggfs. Anlagen beschädigt werden. Anscheinend traut der Hersteller seiner eigenen Technologie nicht um diese im passendem Industriebereich einzusetzen. Wie gesagt, nicht einmal bei gewerblichen Waschmaschinene wird ein Effekt unterstellt.

Grüße
Nika

Verfasser:
laolamia
Zeit: 18.05.2018 10:45:26
0
2648735
bitte keine grundsatzdiskussionen in "meinem" thema ;)
danke an alle die mir hinweise gegeben haben

marco

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 18.05.2018 14:57:55
0
2648810
Hi,

ein letztes Mal: Der DVGW höchstselbst hat die Wirksamkeit dieses Verfahrens bereits 2003 bestätigt. Außerdem hat Maicat ein Patent auf dieses Verfahren. Und nun kommt ein Physiker daher und stellt dies alles, da er es (nach eigener Aussage) nicht versteht, in Frage.
Ganz schön überheblich....... ;-)

Grüße
Snyder
PS: Ich habe in den letzten Jahren angefangen von OC Wasseraufbereitern (Magnet) über Generatoren mit Spulen um die Leitung über Ionenaustauscher bis jetzt hin zu Maicat alles durchprobiert. Der Ionenaustauscher hat funktioniert, mit den genannten "Einschränkungen", Maicat hat bisher klar gewonnen. Ich will und werde Niemanden missionieren, überreden etc., da ich nichts dafür bekomme, aber bei mir funktioniert er eben im Vergleich am besten.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2018 18:26:49
0
2648853
Zitat von FSnyder Beitrag anzeigen
Hi,

ein letztes Mal: Der DVGW höchstselbst hat die Wirksamkeit dieses Verfahrens bereits 2003 bestätigt. Außerdem hat Maicat ein Patent auf dieses Verfahren. Und nun kommt ein Physiker daher und stellt dies alles, da er es (nach eigener Aussage) nicht versteht, in Frage.
Ganz[...]

Quelle, was da bestätigt wurde.
Welches Patent? Den würde ich gerne sehen.

Die Herstellung erfolgt auf Basis eines geheimen Familienrezeptes und einer
Produktionserfahrung von über zehn Jahren.

Das spricht nicht unbedingt für ein Patent.
Ich spreche die Wirkung nicht ab. Nur bleibt der Hersteller schuldig diese Wirkung nachvollziehbar für Dritte zu belegen. Wenn die physikalische Beschreibung schon für einen Physiker nicht Nachvollziehbar ist, dann kann man die besser weglassen. Verweise auf Patente und wissenschaftliche Veröffentlichungent würden mich dann eher überzeugen. Die aktuelle Beschreibung entspricht eher der der Magneten.

Grüße Nika

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 18.05.2018 19:21:41
0
2648865
Hi,

auch wenn es mir nach dem Vergleich mit den Magneten widerstrebt....

Zitat: "Biologischer Kalkschutz ist eine heute anerkannte Biotechnologie. Die Wirkverfahren, die auf Basis der Impfkristallisation arbeiten, erfüllen die Anforderungen an die „Allgemeinen Regeln der Technik“".

Also isses nicht "physikalisch", sondern "biologisch". Sorry, das kann dann natürlich ein Physiker nicht verstehen..... ;-)
Wenn der Hersteller die (vorhandene) Wirkung nicht "nachvollziehbar belegen" kann (oder will?), hat er vielleicht seine Gründe dafür?
Außerdem; wer maßt sich an, Nanotechnologie wirklich zu verstehen? Ich nicht!
Aber egal wie, ich sehe die Wirkung bei mir im direkten Vergleich mit einer "richtigen" Wasserenthärtung und das reicht mir. Da muss ich keine ausschweifenden Erklärungen über die Wirkungsweise von Bio-/Nano- undwasweißich-Technologie lesen und auch noch verstehen wollen.

Grüße
Snyder
PS: Es steht auch immer noch die Frage im Raum wie hart das "sehr harte" Wasser des TE nun eigentlich ist.......

Verfasser:
laolamia
Zeit: 18.05.2018 20:12:21
0
2648876
Hallo,

hab bisher nur mit einem Teststreifen gemessen der weich mitel hart und sehr hart unterscheidet...da war das ergebnis sehr hart :)

auf der seite vom wasserverband steht der wert von 2016 mit 18dh (mein Bad 6mon alt...es ist mir zuviel kalk :(

tröpfchentest hab ich bestellt, dann weiss ich es genauer

danke marco

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 18.05.2018 20:29:31
0
2648879
Hi,

jaaaa 18 ist schon ganz schön. Bei mir ist es "nur" 15, nervt aber auch. Das Problem ist halt, je nach Rohrmaterial (bei mir Kupfer) darf/soll man nicht unter 6 gehen. Aber auch das ist immer noch merkbar. Es ist zwar merklich weniger Kalk, aber immer noch genug um zu nerven.
Ich habe nach dem Tausch auf Maicat meiner GöGaIn testweise verboten, die Dusche nach der Nutzung abzuziehen. Das ist wirklich nicht mehr nötig, die (Kalk)flecken kann man wegspülen/wegwischen (mache ich einmal die Woche beim Putzen mit einem feuchten Lappen; die Perlatoren (habe ich auch getauscht) sind nach mittlerweile 6 Wochen immer noch komplett kalkfrei. Kannte ich vorher auch nicht. Mein Zahnputzbecher (Glas) dito. Der hatte vorher unten drin immer ein bissl Kalk, von dem Wasser, was drin geblieben ist.
Aber wie bereits geschrieben, die Entscheidung musst Du selber treffen.

Grüße
Snyder

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2018 20:49:44
0
2648883
Zu Maicat... Paar Erfahrungsberichte

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/95161/Haus-Bj-1967-Wasserleitungen-maicat-Catalysator

Was das Putzen angeht, scheint Maicat nicht hilfreich zu sein

Zitat von Alexander E Beitrag anzeigen


Ich bin im Ober/- Niederbayerischen Raum für einen Großhändler tätig und verkaufe die Watercryst-Anlagen nun seit knapp 5 Jahren.

Grundsätzlich ist das Prinzip der Biomineralisierung nicht mit dem eines Ionentauschers vergleichbar. Ich habe in der Vergangenheit oft erlebt dass der Endverbraucher sich in erster Linie wünscht weniger putzen zu müssen.
In diesem Fall kann ich nur jedem Installateur raten keine Watercryst-Anlage zu verbauen, da immer eine endlose Kette von Reklamationen mit einher gehen wird.



Grüße Nika

Verfasser:
Anbau78
Zeit: 18.05.2018 22:10:40
1
2648892
Hallo Zusammen,

ich häng mich mal hier dran - bei uns im Vordertaunus hat laut Wasserwerk das Wasser einen Härtegrad von 21° (!). Daher wollen wir im Zuge einer Haussanierung ebenfalls eine Enthärtungsanlage einbauen. Jetzt lese ich in der Anleitung von der SC18:

Die Enthärtungsanlage softliQ darf ausschließlich zum Enthärten und Teilenthärten
von kaltem Trinkwasser verwendet werden.


Wir wollten das Wasser anschliessend aber zu einer BWWP führen (und gerade diese mit der Entkalkungsanlage schützen...) zwecks Warmwasserbereitung. Ist das zulässig? Oder bezieht sich das kalte Trinkwasser nur auf den Moment der Enthärtung?

Vielen Dank für eine kurze Antwort!

Carsten

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.05.2018 23:44:04
1
2648907
Zitat von Anbau78 Beitrag anzeigen

Ist das zulässig? Oder bezieht sich das kalte Trinkwasser nur auf den Moment der Enthärtung?
[...]

Genauso ist es, während der Enthärtung darf das H2O eine bestimmte Temperatur nicht überschreiten. Danach darfST du es ruhig in BWWP schicken.

Grüße Nika

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 19.05.2018 08:44:50
0
2648927
Hi,

den verlinkten Faden habe ich auch gelesen. Der ist a: von 2008 und bezieht sich b: auf ein Gerät von 1967 oder so. ;-)
Nun kann man natürlich behaupten, dass sich die Technik in den letzten 50 Jahren nicht weiter entwickelt hat.......
Maicat selbst verweist auf "... über 10 Jahre Erfahrung...." mit dieser Technologie.
Noch was: Das man, wenn man so ein Teil eingebaut hat, "weniger" putzen muss, ist nicht der Fall, das ist richtig. Der Kalk ist schließlich noch da! Aber das Putzen geht WESENTLICH leichter, weil man die Flecken einfach wegwischen kann. Der (für mich) entscheidende Knackpunkt: Der Duschkopf, die Perlatoren, die Waschmaschine, der Wasserkocher und und und..... verkalken viel weniger bis gar nicht mehr. Der Kalk "haftet" einfach nicht mehr.
Bei einer Enthärtung auf 5 oder so habe/hatte ich zwar weniger Kalk, aber der der da war, haftete genauso hartnäckig wie der viele Kalk.....
Fazit: Man muss zwar weniger, aber trotzdem "Schrubben".

Grüße
Snyder

Verfasser:
laolamia
Zeit: 19.05.2018 18:22:55
0
2649011
Hallo,

tröpchentest hat 21 dh ergeben.
Gruss Marco

Verfasser:
Anbau78
Zeit: 19.05.2018 20:26:19
0
2649036
[/quote]
Danach darfST du es ruhig in BWWP schicken.

Grüße Nika[/quote]

Vielen Dank für die schnelle Antwort!!

Carsten

Verfasser:
Grünbeck
Zeit: 22.05.2018 12:28:45
0
2649438
Hallo Marco,
unser Produktfinder hat Ihnen die Enthärtungs-Doppelanlage MC 32 empfohlen. Bei einer hochwertigen Bad-Ausstattung und einer Wasserhärte von 21 °dH ist dies durchaus sinnvoll. Optimales Weichwasser liegt bei 4 - 6 °dH (unter Beachtung des zulässigen Natrium-Grenzwertes).
Viele Grüße,
Ihr Grünbeck-Team

Verfasser:
laolamia
Zeit: 22.05.2018 13:16:19
0
2649455
Hallo,

danke für die Antwort, auf die gewünschte Härte komme ich mit der SC18 nicht?
Der Vorteil der Doppelanlage wäre mir den Preisunterschied nicht Wert :)

Das nächsate Problem wird das finden eines Handwerkers für solche einen kleinen Auftrag...na mal sehen.

Gruss MArco

Aktuelle Forenbeiträge
Mike_Do schrieb: in deinen tarifvergleichen berücksichtigst du den PV-Eigenverbrauch immer noch nicht. der tatsächliche strombedarf sollte durch die PV und den Akku zumindest halbiert werden können. bei mir mit viel kleinerer...
lukashen schrieb: Bei der Stratos Pico 3 Sekunden das rote Drehrad drücken, dann drehen, bis das Mondsymbol blinkt. Einmal das rote Rad drücken, dann per drehen auf off stellen und mit einem druck am roten Rad bestätigen....
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Enthärtungsanlage Grünbeck
Verfasser:
laolamia
Zeit: 22.05.2018 13:16:19
0
2649455
Hallo,

danke für die Antwort, auf die gewünschte Härte komme ich mit der SC18 nicht?
Der Vorteil der Doppelanlage wäre mir den Preisunterschied nicht Wert :)

Das nächsate Problem wird das finden eines Handwerkers für solche einen kleinen Auftrag...na mal sehen.

Gruss MArco
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