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Woher kommt im Winter der EE Strom
Zeit: 05.09.2018 18:13:16
0
2678390
Und wieder einmal wurde die Aussage rückwirkend umgebaut und manipuliert, bzw. so getan als ob.

Zitat:
Es passt ganz offensichtlich nicht in dein Weltbild das man als STler & Öler auch kostengünstig heizen kann.

Allgemeine Aussage aß es möglich ist.
Zitat:
Habe selbst Anlagen mit Öl und ST im Bestand und kenne die Zahlen.

a as ist möglich aufgrund eigener Erfahrungen bekannt


Zitat:
Donnerwetter du mußt ja vedammt gute Augen haben um das aus der Schweiz sehen zu können.

Und von deiner Situation auf meine zu schließen ist dummdreist.

Das ist einmal mehr daneben, Herr Oberlehrer.

Nun wird so getan, als ob es in einer allgemeinen Diskussion zwingend um Deine Anlage gegangen sei.


Zitat:
P.S.: Und hier wundern sich einige Foristen das über WPler so schlecht geschrieben wird?

Inzwischen nicht mehr, das ist offensichtlich chronisch.

Verfasser:
Wipperifx
Zeit: 05.09.2018 21:45:52
10
2678442
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Zitat von Fritzli Beitrag anzeigen
[...]

Donnerwetter du mußt ja vedammt gute Augen haben um das aus der Schweiz sehen zu können.

Und von deiner Situation auf meine zu schließen ist dummdreist.

Das ist einmal mehr daneben, Herr Oberlehrer.

So, nun darfst du gerne den M-Button[...]

Nur weil er nicht deine (eure) Meinung hat muss er doch nicht immer und immer wieder als Schweizer (Ausländer) abgestempelt werden. Was hat das eine (sein Wohnort) mit dem anderen (seiner Meinung) zu tun? Seine Antworten sind jedenfalls Sachlich. Was man von den STlern nicht behaupten kann.

Zeit: 05.09.2018 22:44:38
0
2678463
Da er Eigentümer mehrerer Anlagen ist, muß man doch irgendwas anderes finden um ihn und seine Meinung abzuwerten und wegzudefinieren.^^

Die Tendenz ist schon sehr auffällig welche Personen mit Sachargumenten kommen und welche halt anders "argumentieren". Dadurch wird das mit dem EE-Strom auch nicht anders und schon gar nicht besser. Man kann EE-Strom gerne für sich diskutieren. Aber wer dann abwertende Schlüsse oder ähnliches daraus ableitet, sollte mal sein eigenes Konzept komplett durchgehen, ob es wirklich die kritisierten Punkte besser macht.

Verfasser: nochnix
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: nochnix
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
gnika7
Zeit: 06.09.2018 10:14:25
1
2678583
Zitat von nochnix Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]


So sieht die Realität aus, was da geschrieben steht ist das Papier nicht wert

https://www.tagesschau.de/inland/entschaedigung-atomkonzerne-101.html

Um zu zeigen, dass die Gesetze nicht gelten berufst du dich also darauf, dass die Atomkonzerne ihre gesetzlich zugesicherten Rechte durchsetzen? Diese Logik muss aus einer anderen Realität stammen.

Dir ist schon klar, dass die Entschädigung für das vorzeitige Ende bezahlt werden muss und nicht für den Rückbau, für den gesetzliche Rücklagen vorgeschrieben sind. Dass aber der Verbraucher/Steuerzahler/Bürger bei Atomenergie trotzdem drauf zahlt, ist hinlänglich bekannt. Rückbau ist da bis jetzt nicht relevant und im Vergleich zu anderen Ewigkeitslasten nur ein Tropfen in einem Meer.

Grüße Nika.

Verfasser:
crink
Zeit: 06.09.2018 10:18:24
3
2678587
Hallo nochnix,

Energie sparen ist, unabhängig vom Preis, immer sinnvoll. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Stromkosten zu senken:
- Sparsame Geräte
- Stromanbieter wechseln
- Sinnvolles Verbrauchsverhalten
- LED-Beleuchtung
- PV-Anlage aufs Dach

Gehts ums Heizen, dann sind die laufenden Kosten einer modernen Wärmepumpe im EFH-Neubau in fast jedem Fall geringer als die einer Gasheizung (hängt von den lokalen Tarifen ab). Beispiel:
- Heizwärmebedarf 12.000 kWh
- Strompreis 22 Cent/kWh ohne Grundgebühr, Gaspreis 4 Cent/kWh + 7 EUR/Monat
- Gas: Jahresnutzungsgrad=0,9
- Schorni: 20 EUR/Jahr
- Stromverbrauch Gasheizung: 150 kWh/Jahr
- WP: JAZ=4

-> Gasheizung: 670 EUR/Jahr
-> Wärmepumpe: 660 EUR/Jahr

Eine Wärmepumpe mit JAZ=4 ist als Luft-WP kein Hexenwerk, für eine Sole-WP wäre das schon sehr schlecht. Energiekosten eines neuen EFH für Haushaltsstrom, Heizung und Warmwasser für weniger als 100 EUR sind ohne Probleme machbar.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 06.09.2018 10:26:01
9
2678590
Hallo nochnix,

noch ein Nachtrag: Der Strompreis enthält momentan ca. 8 Cent + MwSt. pro kWh, die direkt der Energiewende helfen (EEG-Umlage und CO2-Zertifikate). Der Gaspreis enthält momentan genau 0 Cent pro kWh, die der Energiewende helfen. Meinst Du, diese Ungerechtigkeit wird so bleiben?

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 23.09.2018 20:50:39
1
2684816
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Der Strompreis enthält momentan ca. 8 Cent + MwSt. pro kWh, die direkt der Energiewende helfen (EEG-Umlage und CO2-Zertifikate). Der Gaspreis enthält momentan genau 0 Cent pro kWh, die der Energiewende helfen. Meinst Du, diese Ungerechtigkeit wird so bleiben?

Natürlich wird das so bleiben, solange die richtigen Leute am Hebel sitzen.
Siehe Diesel vs. Benzin als kleines Beispiel.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 23.09.2018 22:12:36
2
2684840
Zitat von Phil a.H. Beitrag anzeigen
Zitat von crink Beitrag anzeigen
[...]

Siehe Diesel vs. Benzin als kleines Beispiel.

Wirklich ein schönes Beispiel. Man ist so lange am Diesel gehängt bis es quasi fast einen mit in den Untegang gerissen hat. Man sollte sich nicht zu sehr an sterbende Technologien ketten, sonst reissen sie die angeketteten mit in den Untergang.

Grüße Nika

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.10.2018 14:29:33
3
2691585
Ach, habe was schönes gefunden, welcher Strom tatsächlich exportiert wird


6. Exportieren wir massiv PV-Strom ins europäische Ausland?
Nein, der gewachsene Exportüberschuss kommt v.a. aus Kohlekraftwerken.
„Im Jahr 2016 wurde ein Exportüberschuss von ca. 50 TWh erzielt. Dieser Wert stellt
nach den alten Rekordjahren 2012, 2013, 2014 und 2015 wieder einen neuen Rekord
dar und liegt um ca. 2 TWh bzw. 4% über dem Niveau von 2015. Der Großteil der Exporte floss in die Niederlande, die einen Teil auch nach Belgien und Großbritannien weiterleitet.“

Aktuelle Fassung unter www.pv-fakten.de

In dem Papier werden auch noch ein paar andere Falschaussagen und Fehlinterpretationen korrigiert.

Grüße
Nika

Verfasser:
Rearden
Zeit: 15.01.2019 22:21:14
0
2735777
Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.01.2019 23:27:10
0
2735808
Wenn mn ahier siht findet man aber keine grossen Abweichungen der Solarstromproduktion im Dezember.... : https://www.energy-charts.de/scatter_de.htm?source=solarAP&year=2018&month=12
Link
Es gab letzten Dezember auch keinen Tag mit 8 GW Solarleistung, weder Ist noch Prognosewerte.
Hingegen ist die LAstprognose des öfteren um bis zu 5 GW falsch.
Am 14.12. haben etwa 20GW gaskraftwerke und 10 GW Steinkohle däumchengedreht. Wourch der PReis ewas angezogen hat.
Frankreich und Tschechien haben an dem Tag kräftig Strom aus D importiert, trotz der höheren Preise - haben sich da ein paar AKW vertschüsst?

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.01.2019 00:14:30
0
2735822
Zum Thema PV -Strom im Winter ganz aktuell einer der Väter des EEG zur zukünftigen Entwicklung

Fell: PV-Anlagen könnten Häuser vor Schneebruch schützen

Die aktuellen, ungewöhnlich langandauernden Schneefälle lassen sich mit der Klimaerwärmung erklären. Die starke Aufheizung der Arktis verringert die Luftdruckdifferenzen zwischen Arktis und den gemäßigten Breiten, womit die Antriebskraft der Jetströme sich verringert. Die Folge sind lang andauernde gleichbleibende Wetterlagen, wie lange Hitzeperioden oder eben lang andauernde Schneefallwetterlagen, sogenannte stehende Wetterlagen..


Sein Hinweis:

Eine PV-Anlage auf dem Dach kann helfen, den Schnee abrutschen zu lassen und nicht nur Strom liefern. Eine im Vergleich zur Jahresstromerzeugung geringe Strommenge reiche dafür aus, erklärt der Energieexperte Hans-Josef Fell mit Blick auf Hausbesitzer, die jetzt im Alpenraum um die Stabilität ihrer Dächer fürchten. Theoretisch kann dies in vielen Fällen zutreffen. Allerdings gibt es derzeit dafür offenbar keine käufliche Lösung am Markt.

"Für die Hausbesitzer im nun von der Schneekatastrophe heimgesuchten Südbayern und Alpenraum wäre es die entscheidende Lösung, um die unter den Schneelasten einbrechenden Dächer zu schützen, wenn sie denn längst rückstromfähige PV-Anlagen mit Batterien im Keller auf ihre Dächer gebaut hätten." Niemand müsste mehr unter Lebensgefahr auf die Dächer steigen, um die Schneemassen weg zu schippen, schreibt Fell.
Seit Jahren sei diese Lösung bekannt und technisch realisiert, behauptet Fell, der dazu auf einen Artikel der Ingenieurin Tina Ternus vom Photovoltaikbüro Ternus & Diehl verweist.


Bei uns im Ort (Allgäu) liegen geschätzt gut 50cm Schnee auf den Dächern, für die Dächer besteht hier noch keine Gefahr, PV - und Kollektoranlagen sind allerdings unter dem Schnee begraben.

Begutachtung von Schneelastschäden speziell bei PV - Anlagen sind in unserer Region bei Gutachtern in jedem Frühjahr fast sichere Aufträge.

Dietmar Lange

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 16.01.2019 08:00:59
0
2735862
Die meisten Dächer im Alpenraum könnten dennoch zu flach dafür sein, und wenn der Schnee nicht komplett abrutscht und den Überstand damit noch mehr belastet, hat man ein weiteres Problem: Auf einer PV-Anlage steht es sich zum Schaufeln ganz ganz schlecht.

im Übrigen hatte ich an meinem Haus mit Süddach genau das Problem: Habe nachträglich Schneefanghaken drauf gemacht, eben genau deswegen, dass der Schnee oben bleibt - darunter ist öffentliches Gelände (Straße). Daher wäre auf diesem Dach auch nur eine kleine Anlage im Firstbereich in Frage gekommen, leider.

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