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Passive Kühlung mit SWWP bei FBH oder BKA
Verfasser:
TobiRottenkolber
Zeit: 29.08.2018 17:43:41
0
2676015
Hallo Zusammen,

ich bin gerade an der Planung unseres EFH. Nächstes Jahr soll es los gehen.

Ein paar Infos vorab zum Haus:
488 m² Grundstück in Bayern (8509*)
Keller (85 m²), Erd (91 m²)- und Obergeschoss (72,9 m²), 248,5 m² nach WoFIV
Gebäudenutzfläche 285 m², beheiztes Volumen 891,8 m³, Primärenergiebedarf IST-Zustand: 35 kWh/m²a,

Planung / Überlegung:
- SWWP mit Ringkollektoren
- FBH und Deckenheizung sowie im Bad Flächenheizung in den Zwischenwänden (Dusche) und / oder BKA
- KWL
- Passiv Kühlung durch KWL und Deckenheizung

Fragen / offene Punkte:
1. Schließt sich BKA und FBH / Deckenheizung aus? Vorteile / Nachteile? Effizienz?

2. Deckenheizung – Gibt es da Systeme? Verliert man dort Deckenhöhe? Oder werden einfach die Leitungen statt am Boden an der Decke verlegt? Wenn Systeme, welche? Ich hätte jetzt in Küche, Wohn- und Esszimmer sowie in den Schlafzimmern eine Deckenheizung gemacht und im Rest FBH.

3. Effiziente passive Kühlung – Ich habe gesehen, man kann und soll seine SWWP mit Flächenheizung nutzen um im Sommer zu kühlen. Des Weiteren habe ich gesehen, dass sich die KWL mit der SWWP kombinieren lässt. Ist beides parallel möglich? Ist das noch effizient? Wie sieht es mit den Kosten aus? Könnt ihr Systeme / Hersteller empfehlen? Erfahrungen?

4. Ich lese immer vom Smart Grid? Was genau lass ich durch Smart Grid bei meiner SWWP steuern? Bei PH Anlage verstehe ich das Ganze noch. Gibt es Nachteile oder Gefahren bei Smart Grid? Vorteil wäre ja die Förderung.

5. Bei der KWL gibt es ja die verschiedenen Systeme mit Enthalpie, Keramik und Kreuzgegenstrom. Kann ich alle drei bei meinem Vorhaben einsetzen? Ich hätte jetzt auf Enthalpie gesetzt wegen dem Ausgleich der Luftfeuchtigkeit.

6. Bei jedem Badplaner ist die Rede vom Handtuchhalter bzw. Handtuchwärmer. Aufgrund der SWWP mit einer niedrigen Heiztemperatur wird immer zum Elektrowärmer geraten. Ich will das Handtuch eigentlich gar nicht auf Temperatur bringen, mir reicht es wenn es am nächsten Tag trocken ist. Was gibt es hier für Optionen?

7. Ich habe gelesen, dass man sich keinen Heizwasserpuffer anlegen soll (https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/207542/Welche-Sole-Wasser-Waermepumpe-5KW). Was passiert wenn die Frau im Haus ne halbe Stunde heiß duschen geht?

Danke

Gruß Tobi

Verfasser:
FranksBude
Zeit: 29.08.2018 19:03:47
1
2676056
Moin.

Gut, dass du früh hier bist. Die zentralen Dinge hast du ja schon gelesen. Gib mal bitte den durchschnittlichen Wärme-Übergangskoeffizienten des Hauses an - ich vermute , da geht bei der Dämmung noch was.

1. Mach beides, senkt die nötige Vorlauftemperatur und verbessert den Kühleffekt. Nachteil: Kosten fürs Rohr.
2. BKA der Decke ist eine Deckenheizung.
3. Passive Kühlung über BKA funktioniert gut und braucht kaum Strom. Über die KWL mit Wärmetauscher kannst du nur zusätzlichen Wärmeeintrag verhindern.
4. SmartGrid beschreibt nur die Fähigkeit der WP zur externen Steuerung. Nutzen muss man die nicht - nur haben für die 4500€ von der Bafa.
5. Nimm den Enthalpietauscher.
6. Stange vor der Wandheizung.
7. Für den Heizkreis bringt ein Puffer Nachteile - für Warmwasser braucht man einen Puffer. Lies dich ein zum Thema Friwa (Frischwasserstation) und Hygienespeicher.

Gruß und viel Spaß beim Projekt Haus!
Frank

Verfasser:
TobiRottenkolber
Zeit: 29.08.2018 20:49:23
0
2676091
Hallo Frank,
vielen Dank für die rasche Antwort. Wärme-Übergangskoeffizient ist gleichbedeutend mit dem Transmissionswärmeverlust, oder? Der wäre 0,30 W/m²K. Ich habe morgen beim Architekten wieder einen Termin und würde ihn zu Dämmung befragen, da ich im Moment in dem Thema noch unbedarft bin. Wenn jemand Tipps hat, her damit. Wenn ihr noch Infos braucht, schreib ich die hier gern rein.

So ein Rohr kann ja nicht die Welt kosten, oder? Der Verlegeaufwand wird wohl der Kostenfaktor sein außer man macht es selbst.

Du würdest quasi FBH und BKA machen. Deckenheizung kenn ich von unserer Arbeit, dort läuft das Rohr nicht in der Betondecke sondern ist eine eigener Unterbau. Ist das was anderes?

KWL mit Wärmetauscher an SWWP ist quasi nice to have aber bringt nicht viel? Und wird wahrscheinlich schon Aufpreis bedeuten?

Hat jemand noch Infos zu den Herstellern bzw. Empfehlungen? Gibt es ne Übersicht oder nen Vergleich? Wo kriegt man Preis-/Leistung am meisten?

Danke für den Tipp. Nehm ich mir morgen gleich mal vor!

Gruß Tobi

Verfasser:
FranksBude
Zeit: 29.08.2018 23:05:32
0
2676147
Moin.

Für 0,3W/m^2K habe ich hier schon 2015 Schelte bekommen...
Unabhängig von der Technik ist die beste kWh die, die nicht gebraucht wird. Dämmung ist wartungsfrei, erhält den Wert des Hauses und ist nachträglich schlecht änderbar. Mit heutigem Kenntnisstand würde ich deutlich mehr dämmen - auch über 20 Jahre Amortisationszeit der Aufpreise bei aktuellen Energiepreisen halte ich heute für akzeptabel.
Gib mal alle Baugruppen an - Material, Stärke, resultierender u-wert.
Tipp: Haus hier nachbauen, um Simulationen zu ermöglichen (für privat kostenlos)

Du brauchst zum Rohr im Beton ja noch einen Verteiler und eine Zuleitung - und klar, die Arbeit ist auch teuer. Es lässt sich vermutlich auf Filigrandecken aber besser arbeiten als über dem Kopf.

Deckenheizung mit eigener Konstruktion macht man bei Holzdecken oder im Bestand - oder wenn man Trägheit vermeiden möchte. Da ein aktuelles Haus aber eh thermisch sehr träge ist, macht man aus der Not eine Tugend und fährt konstante Raumtemperaturen.

KWL mit Soleanbindung ist nett, wenn es nicht viel kostet, bringt aber kaum Kühlleistung. Wir haben einen direkten Erdwärmetauscher in die Baugrube gelegt, also einfach das Zuluftrohr 30m verbuddelt. Bringt auch nicht mehr, funktioniert aber unabhängig. (Ggf. Gefälle beachten).

Hersteller wovon? WPs? Du brauchst für die Förderung eine aus der bafa-Liste.Hip sind modulierende Geräte. WPs sollten sehr knapp dimensioniert werden!

Gruß und viel Spaß weiterhin!
Frank

Verfasser:
TobiRottenkolber
Zeit: 31.08.2018 10:30:30
0
2676604
Ich habe vom Architekten ja eine ENEV Berechnung bekommen.
Hilft das weiter?
Paralllel bin ich gerade am Tool ausprobieren. Leider kenn ich mich da nicht all zu gut aus um zu wissen wo man noch was rausholen kann.

Braucht man für die KWL einen eigenen Ringkreis?

Danke für die Links!

Gruß Tobi

Verfasser:
FranksBude
Zeit: 01.09.2018 12:58:59
0
2676946
Hallo Tobi.

Wenig los bei dir hier - evtl. ist die Überschrift schuld?
An der Enev-Berechnung kann man die Hülle beurteilen. Änderungen an den großen Flächen bringen natürlich mehr, sind aber auch teurer.

Beispiele:

Um den Keller herum ist 12cm EPS WLG040 geplant. Fläche ca. 100m². Hier könnte man 16cm EPS WLG032 einbauen lassen - der Verlegeaufwand wäre quasi gleich, die Materialkosten muss man mit dem Unternehmer/Baustoffhändler verhandeln. Der u-wert würde aber auf der Fläche von 0,31 auf 0,208 sinken - also um rund ein Drittel. Damit hat man hier ein Drittel weniger Wärmeverlust.

Außenwand T7 425mm statt T9 365mm - u-wert 0,159 statt jetzt 0,23. Auch knapp ein Drittel weniger Verlust.

So kannst du alle Beuteilgruppen abarbeiten - das ist zu schaffen und lohnt sich bei der vermutlich größten Investition des Lebens.
Die Preise musst du erfragen und dann mit spitzem Bleistift rechnen, was du machen möchtest. Bedenke, dass Dämmung keine Wartung braucht, lange hält, schlecht änderbar ist, werterhaltend wirkt und die nötige Heiztechnik verkleinert. Ich persönlich halte mit jetzigem Kenntnisstand auch 20 Jahre Amortisation für noch akzeptabel.

Gruß
Frank

PS: Meistens wird für die KWL ein eigener Solekreis gelegt - oder halt ein Erdwärmetauscher wie beschrieben. Du schriebst weiter oben, dass es auch kombinierte Lösungen gibt - die kenne ich zumindest noch nicht.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.09.2018 14:14:08
0
2676956
Hi,

die Dämmwerte würden mir alle nicht gefallen, ausser Kellerboden:

- Oberste Geschossdecke, U-Wert 0,19, würde ich, auch für den Hitzeschutz,
auf ca. 0,15 bringen. Z.B. Balken quer aufdoppeln, dazwischen Dämmung,
oder das selbe nach unten. 1,8 cm Bretter wären mir als begehbare Schicht
eher zu dünn.

- Dachfläche, U-Wert 0,2, würde ich auch auf ca. 0,15 bringen.
Hier ist keine äussere dichtende Dachschicht aufgeführt.
Evtl. besser mit feuchtevariabler Dampfbremse ausführen, wenn da eine
relativ dampfdichte äussereSchicht wäre?

- Flachdach, U-Wert 0,22, mehr Dämmstärke oder besser dämmendes
Material (PUR).

- Boden gegen Aussenluft, U-Wert 0,17, okay, aber vielleicht mehr Dämm-
stärke aussen oder besseres Material.

- Aussenwand, U-Wert 0,23, ziemlich bescheiden. Ich würde mit besserem
Stein oder/und dickerem Stein versuchen nicht über 0,18 zu kommen,
auch weil grosse wärmeverlierende Fläche.

- Aussenwand gegen Erdreich, U-Wert 0,31, würde ich, wie Frank, mindestens
16 cm Dämmung wählen. Evtl. mit Versatz unter Erdoberfläche, falls sich
das mit dem Steinüberstand nicht ausgeht.

- Kellerboden 0,2 ist eigentlich okay und prima das hier eine Perimeter-
dämmplatte unter dem Beton eingebaut wird, aber wenn da eine Fuß-
bodenheizung, mit ihrem höheren Temperaturniveau darauf liegt, würde ich
die Perimeterdämmung dicker ausführen. Vielleicht auch 16 cm.

just my fifty cents, bezahlen musst Du... :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.09.2018 14:57:19
0
2676969
Ich hatte noch die Fenster vergessen:
U-Wert 1,0 ist hier auch nicht besonders ambitioniert.
Ich würde ca. 0,8 anstreben.
Haustüre und besonders Nebeneingangstüre, ginge auch besser.
Dito Kellerfenster.

Grüsse

winni

Verfasser:
TobiRottenkolber
Zeit: 02.09.2018 20:15:54
0
2677302
Erst mal ein großes Danke euch beiden! Ich war am Freitag beim meinem Planer und hab ihn auf die Planung angesprochen. Er meinte, dass er zuerst mit einer guten konservativen Planung reingeht. Seiner Meinung nach ist diese Kombi der Preis / Leistungssieger. Man bekommt quasi relative viel für sein Geld. Er meinte auch, dass man hier und da noch verbessern kann, dies aber dann viel mehr kostet für das was man kriegt. Aber wie du schon gesagt hast Winni, muss man das genau durch rechnen.

Ich werde mir die Tage eure Punkte im Detail anschauen.
Ich wünsch euch nen schönen Sonntag Abend.

Verfasser:
KF55W
Zeit: 26.12.2018 20:42:43
0
2725354
Hi Tobi,

genau mein Projekt :)
Wie ist denn der aktuelle Planungsstand?

Hast du dich schon bei der KWL samt Ausführung festgelegt?
Material, Volumen, etc?
LG
ANDI

Verfasser:
TobiRottenkolber
Zeit: 09.01.2019 22:58:55
0
2732749
Hallo Zusammen,
ich habe jetzt seit längerem nichts mehr hören lassen. Sorry. Mittlerweile sind wir schon ein bisschen weiter. Die Angebote der Baufirmen liegen auf dem Tisch. Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird sich entschieden mit wem und wann.

Vielen Dank für die Anmerkungen zur Isolierung. Die werde ich mit dem Bauunternehmer durchgehen und schauen was das preislich ausmacht und dann entscheiden.

Das Thema Deckenheizung habe ich verworfen. Es gibt nun überall FBH und eine BKA in der Decke zw. EG und OG. Zw. Keller und EG, macht sie nicht so viel Sinn wie ich gelesen habe, oder?

Wenn ich die BKA selbst verlegen möchte. Auf was muss ich achten und aufpassen? Ist das überhaupt realisierbar? Ich würde quasi nach dem Elektriker auf das Eisen meine Leitungen auslegen. Richtig? Wie viele Kreise?

Nun zur Planung meines Grabenkollektors:

Heizlast Berechnung
-16 Ingolstadt
4 Bewohner
Zentrale KWL mit WRG
Gesamte Heizlast 7227 W

Dieser Wert entsteht aufgrund der ENEV Berechnung. Wenn ich ein paar Anmerkungen von euch (T7 statt T9, bessere Fenster und die Dämmung der Außenwand gegen Erdreich) umsetze wird sich dieser Wert verändern. Ich kann im Moment nicht sagen wie weit er sich ändern lässt. Eine neue Berechnung bekomme ich erst wenn ich die Details von den Fenstern und den Dämmaktionen kenne.

Ich habe mal zwei Versionen geplant.

Trenchplaner:
Vers. 1 – 6314 W

Vers. 2 – 6716

Nun erreiche ich in keiner Version die berechnete Heizlast. Was meint ihr dazu? Was sagt ihr zum Unterbauen des Gartenhauses? Hier sollte evtl. eine Sauna reinkommen.

Bei der Wärmepumpe schwanke ich zw. zwei Geräten:
NIBE F1255 PC
2-6 KW / 4,72 COP / 36-45 db / 180 l
oder der neuen
IDM iPump T2-8
2-8 KW / 4,71 COP / 44 db / 200 l

Ist ein Gerät mit Brauchwasser integriert sinnvoll? Oder lieber getrennt halten? Mein Sanitär Dienstleister würde gerne die IDM verbauen. Er begründet es durch den besseren Kontakt mit der Firma.

Er hat mich letzte Woche angerufen und meinte, dass beide Firmen Nibe und IDM dazu geraten haben, die Rohre nicht im Stück, sondern in verschiedenen Kreisen zu legen. Wenn ein Kreis kaputtgehen würde, könnte man trotzdem noch weiter heizen. IDM wirbt mit dem Grabenkollektor auf der Homepage. Ich verstehe die Empfehlung nicht. Was meint ihr dazu?

Nochmal zur passiven Kühlung der Wärmepumpe. Die Nibe hat anscheinen ein Passivkühlmodul bei der Version mit "PC" integriert. Und bei IDM liest es sich ähnlich. Hat schon jemand Erfahrung damit?

Gruß Tobi

Verfasser:
Grolsch30
Zeit: 10.01.2019 01:15:53
0
2732785
Hi,

also ich stelle meine Heizung komplett auf decken Heizung, Erdgeschoss ist fertig mit Schaf/Badezimmer, Küche, Büro und Wohnzimmer.
Wir bauen jetzt oben alles aus und da kommt auch decken Heizung rein.

Momentan habe ich noch eine alte öl Heizung aber in 2/3 Jahren kommt der raus und eine Sole Wärmepumpe dafür rein auch mit kühlung

Verfasser:
TobiRottenkolber
Zeit: 10.02.2019 21:10:24
0
2748804
Guten Abend Zusammen,

ich habe nun das erste Angebot vom Sanitärbetrieb bekommen. Leider kenn ich nicht alle Komponenten die er aufgezählt hat und bin mir unsicher ob das alles für das Konzept so stimmig ist.

- IDM Sole-Wasser Wärmepumpe SWM 3-13 HGL
-> Hier hätte ich gerne die neue iPump T 2-8 P
- IDM Füll- und Spüleinheit inkl. Sicherheitsbaugruppe zu SW 6-13
- IDM Ringgrabenkollektorset 1, Kollektorrohr 2x300 lfm DN32, 2 St. Verteiler DN32 mit 2 Anschlüssen
- Frostschutzfüllung 100 ltr. Propylenglykol,
- Ringgrabenkollektor Planung / Auslegung
-> Die Planung machen wir eigentlich selbst sowie die Ausführung also das Legen. Wir könnnten uns auch die Rohre, Füllung etc. selbst kaufen. Wahrscheinlich ist es besser bzgl. Gewährleistung wenn ich die Rohre vom Santiärbetrieb beziehe. Was meint ihr?
- Sonnig Systemspeicher Typ SYS 800
-> Was ist das? Man findet auf Google relativ wenig darüber? So wie ich das sehe ist das ein 1810 Liter Speicher? Alles was ich lese, heißt es immer möglichst keinen Speicher zu schaffen. Warum plant der Fachbetrieb diesen so ein?
- IDM Frischwasserstation 25 - Version 2.0 für Zapfmenge 25 ltr./min. mit A-Label-
Umwälzpumpe und edelstahlgelöteten Plattenwärmetauscher
-> Dieser ist wohl fürs Frischwasser und der andere Speicher für die Heizung gedacht. Dieser hat ein Volumen von 500 Liter (Zapfleistung 25 L / min). Wenn ich die iPump T 2-8 P verwende, ist WP und Frischwasserstation in einem Gerät vereint. Vorteil oder Nachteil? Reichen 200 Liter bei einem 4 Personen (2 Erwachsene, 2 Kinder) Haushalt?
- Sonnig Heizbox Typ M DN 25 mit Pumpe Alpha 2 B 25/60 mit Absperrung in Vor- und Rücklauf,Dreiwegemischer, Stellmotor und Blockisolierung
-> Was ist das? Wozu brauch ich das in dem Systemverbund? Wegen dem Puffer?
- UWS Heaty Complete Home Nachspeisestation
-> Auch hier steige ich nicht durch? Reicht meine Entkalkungsanlage nicht?
- Ausdehnungsgefäß 150 Ltr. 2,5 bar Vordruck,
-> Für was wird das benötigt? Mir ist klar, dass es den Druck ausgleichen muss. Braucht man das in einem Niedrigtemperatursystem?
- comfort Stellantrieb 230V stromlos geschlossen
-> Stellantrieb brauch ich nur wenn ich elektrisch den Durchfluss regulieren möchte, oder? Sind die notwendig? Ich habe keine Raumthermostate.
- Praski Wandheizung nwf 8 (fürs Bad)

Zubehör und manche Teile hab ich jetzt raus gelassen. Ich wäre sehr dankbar wenn ihr mir weiter helfen könntet? Danke

Gruß Tobi

Verfasser:
de Schmied
Zeit: 10.02.2019 21:35:15
0
2748819
ERR = Stellantriebe = Baurecht

Man kann einen Antrag stellen auf Befreiung

Ausdehnungsgefäß wird benötigt, egal ob Hoch- oder Niedertemperatur, die Größe hängt vom Heizwasservolumen ab.

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