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Foren
Dämmung Kaltwasserleitung
Verfasser:
S. Dipper
Zeit: 21.05.2003 13:35:09
0
16419
Hallo Herr Kaiser,

mein voriger Beitrag war natürlich falsch.

ist diese Dämmung von 13mm für Kaltwasserleitungen neben WW-Leitungen liegen, zusätzlich zur Dämmung der WARMwasserleitungen ?

Mit freundlichen Grüßen,
S. Dipper

Verfasser:
S. Dipper
Zeit: 21.05.2003 13:30:29
0
16418
Hallo Herr Kaiser,

ist diese Dämmung von 13mm für Kaltwasserleitungen neben WW-Leitungen liegen, zusätzlich zur Dämmung der Kaltwasserleitungen ?

Mit freundlichen Grüßen,
S. Dipper

Verfasser:
Sukram
Zeit: 21.05.2003 11:38:46
0
16417
Lösung ist doch klar: KW-Zirkulation mit Bodeplattenwärmetauscher ;-)

Näh,im Ernst, hier ist dann wieder mal ein Vorteil für eine Ringverlegung (durchschleifen)gegeben.

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 21.05.2003 10:30:14
0
16416
Hallo Daniel Borszik,

9 mm : frei verlegt in beheizten Räumen
13 mm : Rohrleitungen im Kanal, neben warmgehenden Leitungen verlegt oder im Wandschlitz neben warmgehenden Rohrleitungen verlegt.

Zielsetzung wird aber nur aus der Kommentierung der DIN klar, wobei auch da mal wieder die Quadratur des Kreises versucht wird.

...unter anderem steht da :
[Zitat]
Allerdings kann auch durch eine noch so gute Wärmedämmung bei längeren Stagnationszeiten eine Erwärmung des kalten Trinkwassers nicht vermieden werden......
Trinkwasserleitungen sollen möglichst so geplant und verlegt werden, dass keine längeren Stillstandzeiten auftreten.....
[Zitat Ende]

Die Frage ist : wo ist der *normgerechte Kunde* bzw. der Betreiber nach Norm, der nach überschreiten der Temperatur dann mal wieder Wasser zapft ? ;-))

Manchmal wäre keine Wasserleitung die beste Lösung...wie früher frisches Wasser aus dem Eimer....erhält die Gesundheit und fördert die Bewegung ...und sorgt für die wenigsten Probleme bezüglich lauwarmem Trinkwasser ;-))

Achim Kaiser


Verfasser:
Daniel Borszik
Zeit: 21.05.2003 09:58:53
0
16415
Die Din 1988 fordert, dass sich Trinkwasser auch bei längeren Standzeiten nicht über 25 Grad C erwärmen darf. Wie man das im Einzelfall realisiert und ob es sich überhaupt immer vermeiden lässt, hängt von den genaueren Umständen / Gegebenheiten vor Ort ab. Mehr als 9 mm haben wir aber eine Leitung DN 12 auch noch nie isolieren lassen.

Daniel

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 21.05.2003 07:08:34
0
16414
Hallo Fritz,

stimmt, aber dann nix 4 mm Dämmung sondern min. 13 mm, besser noch mehr. Allerdings lies die Art der Frage diese Verlegung eher als nicht gegeben erscheinen. Ist aber einer der Punkte, warum ich eher Einzelzapfstellensysteme verlege, wenn möglich, dann minimiert sich das Isoliergeraffel von selbst und der Clinch mit dem Archi für wegen dem Platzbedarf ist auch wesentlich weniger ;-))

Achim Kaiser

Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 20.05.2003 22:36:39
0
16413
Bei all dem Schwitzwasser ( schwitzt Ihr schon )bedenkt bitte das Trinkwasser laut 1988 kühl sein soll ( was immer auch kühl ist).
Bei einer verlegung WW Zirk und Kalt kann eine Iso also Sinn machen wenn die Leitungen eng zusammenliegen müssen.
Gruß Fritz

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 20.05.2003 20:07:26
0
16412
Hallo Stefan Wüst ;-))

mach doch, das wäre doch der hochvornehme Nachweis, das die in der Norm nicht ganz geschlafen haben. Nachdem ich im Kopfrechnen etwas schwach bin, nehm ich lieber die Abkürzung. Was dabei richtig Laune macht ist die Lage des Rohres zu definieren, da das ganze ja etwas exzentrisch im Leerrohr rumliegen kann, also...*best case* und *worst case*...und was passiert wenn der Leerrohrlieferant gewechselt wird, weil ein anderer mal wieder 0,0001 Cent billiger ist auf 1000 m, dann rechnest du wieder ;-))...und ich baus einfach ein ....

Achim Kaiser

Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 20.05.2003 19:56:46
0
16411
och achim! ;-)
gerne hette ich jetzt wiedermal einen wasserdampf-diffusions-widerstand durch ein rohr gerechnet! habe ich bei einem DN 12 rohr aus kuststoff noch nie gemacht. kannst einem aber auch jede freude verderben! hehe

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 20.05.2003 17:51:17
0
16410
Hallo J. Hasenmaier,

die kleinste in der ENEV angegebene Dämmstärke sind 6 mm, für Heizleitungen in Decken, bei geleichartiger Nutzung.

Auf was Sie abheben wollen ist die Dämmung einer Kaltwasserleitung gegen Schwitzwasser. Hier ist in der DIN 1988 Teil 2 unter 10.2.2 neben der 4 mm Regelung zu Schwitzwasserschutz der Hinweis enthalten :

[Zitat]
Ein Schutz vor Tauwasserbildung ist nicht erforderlich, wenn das Rohr eine geeignete Umhüllung (z.B. Rohr im Rohr) aufweist.
[Zitat Ende]

Die Rohrleitungeverlegung dürfte also von hier aus betrachtet in Ordnung sein und es gibt nichts zu bemängeln.

Achim Kaiser

Verfasser:
Sukram
Zeit: 20.05.2003 17:36:43
0
16409
Wo soll denn das da stehen?
EnEV betrifft doch nur WW/Heizung?

Verfasser:
J. Haselmeier
Zeit: 20.05.2003 14:57:03
0
16408
Danke für Ihre Antwort!

Das verwirrt mich aber jetzt doch etwas. Denn laut neuer EnEV sind alle Rohrleitungen auf Betondecken zu dämmen! (z.B. 4mm mit 0,04 W(mxK)
Bringt jemand Licht ins Dunkel?

Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 20.05.2003 12:58:00
0
16407
Das Schutzrohr dient zum späteren auswechseln ders innen rohres! eine dämmung ist in diesem fall nie nötig, da eine schwitzwasserbildung aufgrund zu warmer oberflächen temperatur (und dem damit verbundenen höheren wasserdampfdurckgefälle) in diesem fall nicht zu erwarten ist!

Stefan Wüst

Verfasser:
J. Haselmeier
Zeit: 20.05.2003 11:43:06
0
16406
Hallo,

eine kurze Frage:
muss eine Kaltwasserleitung (DN12, Kunsstoffrohr) verlegt auf Rohbeton zusätzlich isoliert werden, oder reicht Schutzrohr (Wellrohr)

Danke für die Info!
J. Haselmeier

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Alexesw schrieb: Mir fehlt jetzt noch der passende Pufferspeicher für den Kessel, der dann ja "ST-SteamBack-ready" sein muss. Gibt es einen Schichtenspeicher ohne Wärmetauscher, der genügend Anschlüsse für Pelletkessel,...
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