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Ringgrabenkollektor RLP 55599
Verfasser:
MartinWolf
Zeit: 05.10.2018 10:20:51
0
2689020
Hallo zusammen,

wir planen zur Zeit eine Stadtvilla ~ 160m² (10,25x10,25) (massive Bauweise - freigeplant) auf einer Grundstücksfläche von 472 m².
Heizlastberechnung und Bodengutachten liegt noch nicht vor.
Der Bodengutachter kommt am 18.10.2018.
Die Einfahrt wird ggf. mit sickerungsfähigen Steinen ausgelegt.
Die Anordnung des Hauses / Garage / Einfahrt ist soweit fix.

Grundsätzlich stellt sich mir die Frage ob bei dieser Anordnung (siehe Link) ein Ringgrabenkollektor möglich wäre.
Es handelt sich hierbei um ein Neubaugebiet, welches zur Zeit erschlossen wird.
Die Erschließung wird im Laufe diesen Jahres fertiggestellt und wir planen mit dem Bau nächsten Jahres April/Mai zu beginnen.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=AjOmDD0IzLuyNF5TvR1R

Ich habe hier schon einige Themen verfolgt, bin mir aber trotzdem nicht sicher ob der Ringgrabenkollektor bei diesem Grundstück möglich ware.

Vielen Dank im Voraus

Gruß Martin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 05.10.2018 11:07:19
1
2689039
Hallo Martin,

da das Grundstück eher klein ist und praktische keine Grundlagen
für die Planung vorhanden sind, ist seriöse Antwort m.M. nicht möglich.

Zumindest mit senkrechten Slinky,s und ordentlicher Dämmung des
Gebäudes, sollte ein Grabenkollektor aber ziemlich sicher machbar sein.
Z.B., ohne Rücksicht auf Ver- und Entsorgungsleitungen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=JxPOBmG8GCabxrSqLcly

Was für ein KfW-Standard wird gebaut?
Wird es einen Keller geben?
Wird es eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung geben?

Grüsse

winni

Verfasser:
nicijan
Zeit: 05.10.2018 17:11:07
0
2689193
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

Zumindest mit senkrechten Slinky,s und ordentlicher Dämmung des
Gebäudes, sollte ein Grabenkollektor aber[...]


Kuck mal Winni,
was mir ein Forumsteilnehmer per Email geschickt hat.

Hier

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 05.10.2018 17:37:53
4
2689203
Den gleichen Text hat der neulich hier auch schon gepostet.

Es stimmt aber absolut nicht, was er schreibt. Von Anfang an wurde beim RGK auf die Bodenbeschaffenheit geachtet. Das ist explizit in der Auslegung enthalten. Ob das mit einem RGK nicht gegangen wäre bliebe auch noch zu überprüfen.

Es sei dir der Erfolg und das Lob aber gegönnt.

Grüße
Frank

Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.10.2018 00:17:32
3
2689323
Nici,

geht es schon wieder los? :-(
Was hat das mit diesem Thema zu tun??

Wird wohl dieser ausführlich Beratene gewesen sein, der sich für
Deine Dienstleistung entschieden hat, was ihn dann einiges mehr an
Geld gekostet hat, aber seine Entscheidung:
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/204645/Grabenkollektor-im-Maerkischen-Sand

Und ja, es wäre mit einem waagerechten Graben auch möglich gewesen.
Z.B.:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=AKqT94IsJnk9RspESWIl

Grüsse

winni

Verfasser:
nicijan
Zeit: 07.10.2018 21:32:49
1
2689861
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen

Was hat das mit diesem Thema zu tun??


...und es wird versucht auf Teufel komm raus den RGK irgenwie aufs Grundstück zu malen...

Verfasser:
nicijan
Zeit: 08.10.2018 08:50:02
1
2689935
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Nici,
geht es schon wieder los? :-(
Was hat das mit diesem Thema zu tun??

Ja Winni, es geht schon wieder los, zum Schutz der Allgemeinheit.
Erstmal auf den Boden (Trockener Sandboden) umfänglich eingehen.
Hier meine Einwände
Wenn Bodenplatte bereits vorhanden bei Grabarbeiten
Es droht die Unterhöhlung und Neuerstellung der Bodenplatte inklusive einer kompletten Neuverdichtung bis in Grabtiefe des Kollektoraushubes

Wenn Grabarbeiten vor Bodenplatte
Kann zur Zerstörung der Tragfähigkeit an den Randzonen des Untergrundes führen

Erschließung der Garageneinfahrt

Ein ausreichender Abstand der Kollektoren zum Gebäude ist lediglich auf der Terrassenseite (Bild oben) möglich.

Zitat aus meiner Verlinkung oben:
Irgendwie sollte doch lieber versucht werden die Erdwärme im Allgemeinen zu nutzen, welche Form (Tiefenkollektor, RGK, DV. etc.) sollte eigentlich die zweite Frage sein.


Ich würde sagen, jemand hat da aus seiner Sicht Dinge zutreffend beschrieben.

Durch die ständigen persönlichen Eitelkeiten verliert das Forum an Glaubwürdigkeit und Qualität.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.10.2018 10:27:30
3
2689972
Da wäre die Frage, um wessen Eitelkeiten es gerade hier geht?

Hier ist praktisch nichts bekannt, ausser das ein Haus geplant
wird und die Grundstücksgrösse.

Deine ganzen Bedenken kann man ja dann abarbeiten, wenn
die Informationen konkret vorliegen und einen Statiker wird
es wohl auch geben, der sich zu Grabarbeiten und Hausab-
ständen dann äussern könnte, wenn eine Kollektorplanung
vorliegt....


Ich denke, das der Betreffende nicht wirklich seine Sicht be-
schrieben hat, sondern die Ängste, die Du ihm gemacht hast?
Sicher ist Erdwärme grundsätzlich zu empfehlen und noch
mehr, wenn der Kollektor preiswert mit Eigenleistung realisiert
werden kann
Auf seinem Grundstück wären waagerechte Kollektoren, auch
mit größeren Gebäudeabständen, wenn die Tragfähigkeit nach
Grabarbeiten ein Problem wäre, kein Problem gewesen und
er hätte da sicher ein paar Tausend Euro sparen können:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=XA2lTlZCXbzyJoE5I4rL

Grüsse

winn

Verfasser:
nicijan
Zeit: 08.10.2018 11:51:43
1
2690016
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Da wäre die Frage, um wessen Eitelkeiten es gerade hier geht?


Um die Eitelkeiten von festgelegten System-Sympathisanten.
An dem Objekt geht RGK nur unter Kompromissen, Einschränkungen und Gefahren.
Bekannt sind trockener Sand, Grundstücksgröße und Hausgröße. Was brauchst du noch?

Wenn etwas schief geht und der Unterbau einer Bodenplatte von -3m GOK bis – 0,8m GOK abgetragen, neu aufgebaut und verdichtet werden muss oder eine bestehende Bodenplatte unterhöhlt wird, frag mal was das kostet und wer dafür haftet.

Wer sich hier als Erdwärme Kundiger Allrounder ausgibt, sollte bereit sein dazu zu lernen und sich mit Einwänden anderer kritischer auseinandersetzen als im Moment.

Verfasser:
crink
Zeit: 08.10.2018 12:23:36
3
2690027
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Was brauchst du noch?
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Was für ein KfW-Standard wird gebaut?
Wird es einen Keller geben?
Wird es eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung geben?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.10.2018 12:26:54
3
2690030
Was ich vor allem noch brauche, ist die Heizlast..

Das ist ein kompakter Baukörper und mit einem noch nicht
besonders ambitionierten H,t-Wert 0,25 und Lüftung mit
Wärmerückgewinnung wären hier auch ohne besondere
Kompromisse dann waagerechte Slinkys möglich:
(Fehlermeldung Kollektorstücke an der Strasse kann man
ignorieren)
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=Y5fAJHYCgue0JRAUrPaY

Ansonsten ist das Deine übliche Angstschiene, die Du hier
anscheinend quartalsmässig reiten musst :-(
Selbstverständlich bin ich Systemsympathisant, weil hiermit
Leute günstig zu einer effizienten Erdwärmelösung kommen
können, wenn das Grundstück es hergibt...

Grüsse

winni

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 08.10.2018 12:43:36
2
2690039
Um die Eitelkeiten von festgelegten System-Sympathisanten.

Zu denen zählst du dich vermutlich nicht?

Sand ist insofern unproblematisch, als bei Sand keinerlei Gefahr von Bodenhebungen besteht.

Zweimal mit dem Rüttler drüber bei 50%, 100% Verfüllung, dann ist der Boden so stabil als ob nichts gewesen wäre.

Auf Teufel komm raus wird hier gar nichts gemacht. Es geht oder eben nicht. Wenn es geht spart der Bauherr mehrere tausend Euro.

Grüße
Frank

Verfasser:
DV-Gergen
Zeit: 08.10.2018 16:31:10
0
2690104
nicijan: tja, so ist es eben: kaum hat man eine kritische Meinung zu geposteten Beiträgen, schon wird mit Schuhen und Strümpfen über einen hergefallen. Alles nach dem häufig verwendeten Motto: was nicht passt wird passend gemacht.
Warum weise ich beim ersten Kontakt mit Interessenten immer wieder darauf hin, dass ZUNÄCHST alle Infos vorliegen müssen, wie z.B. Grundstücksplan, Baupläne, Heizlastberechnung etc. Nur dann kann und sollte man sich äussern.
Mit Wortgeklüngel wie:ich denke, m.M.n., ich glaube, ich nehme an etc. verwirrt man die Ratsuchenden und hilft Ihnen nicht weiter.
Winnie sollte sich den letzten Satz des letzten Beitrages mal genau durchlesen und endlich mal beherzigen:
Entweder es geht oder es geht nicht!!!
Kurt

Verfasser:
nicijan
Zeit: 08.10.2018 19:09:15
0
2690153
Sorry, egal welche Heizlast bzw. Keller oder sonst was.
Die Dinge die ich beschrieben habe variieren nicht durch dergleichen.
Brauchbar ist der Teil oberhalb der Terrasse. Der Rest birgt die Gefahren die ich beschrieben habe.

Einfach zur Info, weil viele der Meinung sind, der von Winni (Märkischer Sand) verlinkte Beitrag hätte durch RGK gelöst werden können.
Grabtiefe war 5 Meter bis zum Grundwasser, Grabenbreite unten 1,5m, oben 7 – 8 m. Unter solchen Bedingungen im Graben arbeiten und die Ringe verlegen, binden etc., wäre definitiv nicht gelungen ohne dass jemand zu Schaden gekommen wäre. Bei uns ist der Graben mehrfach eingebrochen und hätte 2 Meter Kerle unter sich begraben.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.10.2018 19:22:55
4
2690155
Nun ist das aber ein ziemlicher Unterschied, ob man 5 Meter tief
geht oder 1,7 Meter für waagerechte Slinkys....
Da böscht man dann eben entsprechend ab und gut ist.
Sicherlich sollte man besonders in Sand den Kollektor vor dem Bau
verlegen, aber das ist ja schon für die Aushublagerung eh sinnvoll.

Ansonsten spammst Du mal wieder ein Thema mit Deinen Bedenken
voll, man erinnere sich nur an Deine Theorien zu Grenzabständen
und ich werde mich da jetzt nicht weiter dran beteiligen.

Grüsse

winni

Verfasser:
nicijan
Zeit: 08.10.2018 20:11:11
1
2690180
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
und ich werde mich da jetzt nicht weiter dran beteiligen.


Beteilige dich am besten nur an Dingen von denen du etwas verstehst.
Den Rest der Zeit kann man im Forum mit dazu lernen verbringen anstatt den Tiefbau- und Erdwärmeexperten zu geben.

Damit das keine persönliche Auseinandersetzung wird, ich kann dem Threadsteller nur den Rat geben, sich für Kollektorarbeiten im Sandboden jemanden an die Seite zu holen, der weiß wovon er redet.

Verfasser:
Fuggarex
Zeit: 08.10.2018 20:33:27
5
2690190
Ich denke, der Threadsteller hat schon aufgegeben und nimmt eine Luftwärmepumpe!
So wie viele andere Erdwärmeinteressenten in den letzten Monaten.

Vielen Dank an Winni für sein unermüdliches entgegen halten.
Aber leider ist gegen Angst kein Kraut gewachsen.

Schade

Liebe Grüße Hans

Verfasser:
nicijan
Zeit: 09.10.2018 08:26:52
0
2690298
@fuggarex

Zähl mal die Fälle auf bei denen einer von Erdwärme auf Luft gekommen ist, weil im Thread nicht alle einer Meinung sind. Ich komme auf Null.

Wo gegen halten Winni und Andere denn unermüdlich entgegen?
Für mich ist das Ausblenden von Realitäten und Gegebenheiten.
Wo entsteht ein Nachteil für den Threadsteller, wenn ein RGK nicht geht man aber auf ein anderes System ausweichen kann?
Im Moment kontaktiert mich jede Woche mindestens 1 Objekt, das von (Schwedischer WP Hersteller) zur Erstellung eines RGK angeschoben wurde. Das Hauptproblem sind immer die Kosten für die Grabarbeiten, 20 bis 25 € pro m³ ist gängiger Marktpreis örtlicher Baggerbetriebe. Bei mittleren Anlagen und 270m³ Aushub, kommt man da schnell in Richtung 8000 Eur mit Material + Mwst. Andere Systeme erschließen für das Geld 12 KW Erdwärmeanlagen.
Die tatsächlichen RGK Kosten sind der Grund wenn jemand von Erdwärme auf Luft geht.
Ich mache genau aus dem Grund keine RGK. 3 von 12 Monaten eines Jahres sind Urlaub, Brückentage, Krank und schlechtes Wetter. In 9 Monaten die Firmenkosten für 12 verdienen, mit RGK nur mit den 30€/m³ möglich.
RGK ist für die Bauherren die auf Gefälligkeiten zurückgreifen können optimal. RGK bietet eine gute Werbeplattform und Schnittstelle für WP Hersteller und andere Erdwärmekonzepte.
Aus dieser Position heraus kann man viele Menschen für die wohl im Moment beste Energieerzeugung begeistern.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 09.10.2018 08:36:59
4
2690302
Du hast natürlich völlig recht. Wenn ein vollkommen verblödeter Bauherr mit einem gerissenen und geldgierigen Unternehmer zusammen kommt dann entstehen solche Preise.

Schon vor vielen Jahren habe ich einen Faden zum Thema Kosten von Erdarbeiten hier gestartet. Das Ergebnis war eindeutig: Baggerarbeiten niemals nach Aushub machen lassen, sondern immer nach Baggerstunden. Genau das erzählen wir hier in jedem Faden. Und die Kosten die dann enstehen liegen bei einem kleinen Bruchteil von dem Horrorszenario, das du hier skizzierst.

Grüße
Frank

Verfasser:
Kevin89
Zeit: 09.10.2018 09:20:20
2
2690321
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen

Schon vor vielen Jahren habe ich einen Faden zum Thema Kosten von Erdarbeiten hier gestartet. Das Ergebnis war eindeutig: Baggerarbeiten niemals nach Aushub machen lassen, sondern immer nach Baggerstunden. Genau das erzählen wir hier in jedem Faden. Und die Kosten die dann enstehen liegen bei einem kleinen Bruchteil von dem Horrorszenario, das du hier skizzierst. [...]

So ist es und wenn die Platzverhältnisse passen einen Bagger so groß wie möglich.
Mein Baggerfahrer hatte die 60m Graben mit seiner 2m Schaufel (schwerer Lehmboden) in nichtmal 2 Stunden ausgehoben und das bei erschwerten Platzverhältnissen, weil Haus war schon fertig. Dann Rohre reingelegt (alles schon vorher vorbereitet) und noch 2 Stunden später war alles komplett fertig.
Kosten pro Stunden lagen in der Richtung 120-150€.

Verfasser:
nicijan
Zeit: 09.10.2018 09:39:30
2
2690334
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Du hast natürlich völlig recht. Wenn ein vollkommen verblödeter Bauherr mit einem gerissenen und geldgierigen Unternehmer zusammen kommt dann entstehen solche Preise.

Schon vor vielen Jahren habe ich einen Faden zum Thema Kosten von Erdarbeiten hier gestartet. Das Ergebnis war[...]


Deiner Berufsgruppe muss nun gesetzlich vorgeschrieben werden, wie viel gesetzl. versichterte Patienten behandelt werden müssen. Wieso nimmt man als Arzt wohl lieber die Anderen?

Jetzt kann man natürlich den Baggerbetrieben vorschreiben für welches Geld etwas gegraben werden muss.
Es ist wie beim Arzt, man fragt an und bekommt einen Termin oder man wird hinter die lukrativen Patienten geschoben.
Wo soll beim RGK Wertschöpfung erfolgen? Ohne Wertschöpfung bewegt sich in diesem Land nichts.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.10.2018 12:42:27
2
2690426
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
@fuggarex

Zähl mal die Fälle auf bei denen einer von Erdwärme auf Luft gekommen ist, weil im Thread nicht alle einer Meinung sind. Ich komme auf Null.

Wo gegen halten Winni und Andere denn unermüdlich entgegen?
Für mich ist das Ausblenden von Realitäten und[...]


Einfach nur unseriös, was Du hier zum besten gibst, Nici!
Es gibt hier genug Gräben für eine durchschnittliche Heizlast, deren tatsächliche Geamtkosten, einschl. Bier und Würstchen und Bagger, hier gepostet wurden und
keiner liegt auch nur annäherend in der Nähe dessen, was Du hier alleine als Baggerkosten in den Ring wirfst....
Traurig :-(

Grüsse

winni
(der ja eigentlich nichts mehr zu diesen Theorien schreiben wollte, aber....)

Verfasser:
SMiak
Zeit: 09.10.2018 12:43:24
1
2690429
Zitat von nicijan Beitrag anzeigen
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
[...]


Deiner Berufsgruppe muss nun gesetzlich vorgeschrieben werden, wie viel gesetzl. versichterte Patienten behandelt werden müssen. Wieso nimmt man als Arzt wohl lieber die Anderen?

Jetzt kann man natürlich den Baggerbetrieben vorschreiben für welches Geld etwas gegraben[...]


Dein Geschäftsmodell passt vielleicht auch einfach nicht zum RGK ...

Und beim Arzt kann ich def. keine Preise verhandeln... dazu müsste ich schon die Kasse wechseln...

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 09.10.2018 12:54:42
2
2690433
Deiner Berufsgruppe muss nun gesetzlich vorgeschrieben werden, wie viel gesetzl. versichterte Patienten behandelt werden müssen. Wieso nimmt man als Arzt wohl lieber die Anderen?

Ganz ehrlich - mir ist das völlig wurst. Bei mir sitzen die Privaten genauso lange wie die Kassenpatienten und bekommen exakt die gleiche Aufmerksamkeit und Behandlung.

Was du schreibst stimmt einfach nicht. Man muss dem Baggerfahrer keine Preise vorschreiben, sondern fragt einfach was die Baggerstunde kostet, mit Fahrer. Dann kriegt man ein Angebot. Bei meinem Graben, der im Juni angelegt wurde, waren es 105 Euro pro Stunde plus Steuer für einen 25 Tonnen Bagger. Ich habe nicht gefeilscht, sondern diesen Preis einfach bezahlt.

Im Neubaubereich wird der Graben, das haben wir tausendfach hier geschrieben, immer dann angelegt, wenn sowieso der Bagger da ist. Keine zusätzlichen Anfahrtskosten. Und dann zahlt man je nach Aufwand und Geschick des Baggerfahrers 4-10 Stunden. In den meisten Fällen kosten die Erdarbeiten keine 1.000 Euro.

Dagegen kannst du preislich mit deinem Konzept nicht konkurrieren. Wobei es im Altbaugarten für dich günstiger aussieht als im Neubau. Das kann ich nachvollziehen. Aber deshalb musst du doch nicht ständig stänkern und Unwahrheiten verbreiten.

Grüße
Frank

Verfasser:
mdonau
Zeit: 09.10.2018 13:35:28
0
2690447
zum Altbau sollte man auch bedenken, dass
eine Sanierung oft nach einem Eigentümerwechsel
durchgeführt wird.
Mein seit scheinbar 20 Jahren kaum gepflegter
Garten bekommt gerade eine Wiederherstellung
des Auslieferungszustands und nebenbei gibt es noch einen Kollektor ;)

Ohne Bagger wären die Baumwurzeln kaum zu
entfernen. Die Entsorgungskosten sind jedenfalls höher als die des Baggers...

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Ringgrabenkollektor RLP 55599
Verfasser:
mdonau
Zeit: 09.10.2018 13:35:28
0
2690447
zum Altbau sollte man auch bedenken, dass
eine Sanierung oft nach einem Eigentümerwechsel
durchgeführt wird.
Mein seit scheinbar 20 Jahren kaum gepflegter
Garten bekommt gerade eine Wiederherstellung
des Auslieferungszustands und nebenbei gibt es noch einen Kollektor ;)

Ohne Bagger wären die Baumwurzeln kaum zu
entfernen. Die Entsorgungskosten sind jedenfalls höher als die des Baggers...
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