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Preise - PV
Verfasser:
Ewald01
Zeit: 03.11.2018 22:27:00
0
2700947
Zitat von Rupert01 Beitrag anzeigen
Hallo Ewald,

ich rechne meine PV von diesem Jahr kurz und dann können alle mitoptimieren.

20kWp für 20.000€.
Ertrag erwartet 21.000 kWh/anno
(bisher nur 3% Eigenverbrauch, da die WP noch nicht installiert ist. Vernachlässige ich jetzt)
Einnahmen sind bei[...]


Hallo!

Ja, danke.

Es hilft mir indirekt - denn die Anlagen von denen ich rede stehen in der Regel nicht in D ;-).

Das was hilft sind eben Preise pro fix und fertig fachgerecht installiertem kWp. Und wenn ich da z.B. 900 bis 1000 EUR ansetzen kann bei einer Anlage mit 40 - 50 kWp und diese Preise als realistisch und marktmäßig bezeichnet werden dann hilft mir das :).

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 03.11.2018 22:32:11
0
2700950
Also mir geht es vor allem wieder um technische Feinheiten.

Da hat der Kollege der sich sehr gut mit PV auskennt ja von dieser Klassifizierung der Module gesprochen und von diesem Bypass.

Daher ja konkret die Frage noch mal zur Verdeutlichung, kann ich bei einer Anlage die so um die 1000 EUR/ kWp kostet davon ausgehen, dass das marktübliche Preise für professionell und optimal fix und fertig installierte Anlagen sind?

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 03.11.2018 23:07:16
1
2700961
Hallo Ewald,

ich würde deutlich unter 1000€/kWp erwarten, wenn Du 40-50kWp anpeilst.
Je nach Montage (zB Blechdach, eine Leiste oder Kreuzleisten, Haken, spezielle Dachplatten) und Modulmarke ist von 700-1000€/kWp der Rahmen offen.
Im PV Forum wird man Dir mehr helfen können.

Liebe Grüße
Rupert

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.11.2018 09:30:45
2
2701008
Ich habe jetzt wieder mit einem Experten (aus S) geredet und er hat mir Preise für PV-Anlagen som um die 10 000 kr per kWp (ca. 1000 EUR/kWp) bestätigt.

Doch war er generell nicht so überzeugt von PV-Anlagen. Vor allem ob sie sich lohnen.

Soweit ich verstanden habe spielt die Klassifizierung bei den Modulen eine größere Rolle. (Also A, B, C usw.). Diese sollte nicht schlechter als B sein.

Außerdem sollte ein Bypass in der Installation möglich sein. Ansonsten kann es nämlich sein, dass sich der Ertrag eines großen Teils der Anlage wesentlich verringert wenn beispielsweise ein Modul verdeckt wird.


Von einer Klassifizierung A, B, C habe ich noch nie gehört.

Alle Module haben Bypassdioden, die einen Teil des Moduls abschalten wenn dieses zum Beispiel durch ein großes Blatt verschattet ist. Es gibt gar keine Module die das nicht haben. Meist 3 Dioden pro Modul.

Er ist nicht überzeugt von PV-Anlagen? Ich bin überhaupt nicht überzeugt davon, dass es ein Experte war, mit dem du da gesprochen hast.

Grüße
Frank

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 04.11.2018 11:25:46
0
2701087
Ok, danke.

Vielleicht hat er "A-Ware, B-Ware und C-Ware" gemeint.

Ok, dann ist das mit dem Bypass und den Dioden geklärt.

Wie gesagt, ich bin ja zum Schluss gekommen, dass sich PV im bei mir betrachteten Beispiel lohnen.
Die Ertragsabschätzung kann man ja mit Polysun machen. Unterhaltskosten sind in der Regel (erhöhte) Versicherungskosten für die Anlage. Dann muss man eben einen derzeit marktüblichen Preis für die fachgerechte Installation abschätzen können.

Allerdings hat PV nicht eine pay-off Periode von 3 oder 5 Jahren, sondern man muss grob mit ca. 12 Jahren (in meinem Fall) rechnen.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.11.2018 11:37:39
1
2701095
Allerdings hat PV nicht eine pay-off Periode von 3 oder 5 Jahren, sondern man muss grob mit ca. 12 Jahren (in meinem Fall) rechnen.

Das ist realistisch. Angesichts einer erwarteten Lebensdauer von 40+ Jahren ist das dann nach meinem Empfinden eine sehr solide, sichere und ertragreiche Investition.

Grüße
Frank

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 04.11.2018 12:15:58
0
2701124
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
Allerdings hat PV nicht eine pay-off Periode von 3 oder 5 Jahren, sondern man muss grob mit ca. 12 Jahren (in meinem Fall) rechnen.


Da wird von Laien oft die energetische Amortisationszeit von PV-Modulen mit der der fertig installierten Anlage verwechselt.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 04.11.2018 14:46:25
0
2701199
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen

Allerdings hat PV nicht eine pay-off Periode von 3 oder 5 Jahren, sondern man muss grob mit ca. 12 Jahren (in meinem Fall) rechnen.
[...]

3-5 Jahre sind nur bei DYI und günstigen Modulen, z.B. gebraucht oder irgendwelche Restbestände. Bei einer durch Fachunternehmen installierten PVA sind es mindestens 9-10 Jahre

Grüße Nika

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 04.11.2018 15:20:44
0
2701210
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
3-5 Jahre sind nur bei DYI und günstigen Modulen, z.B. gebraucht oder irgendwelche Restbestände


Bei DIY sind heute schon bei neuen Modulen Refinanzierungszeiten von 2 Jahren drin, wenn man den Strom komplett selbst nutzen kann und damit Strombezug aus dem Netz vermeidet. Ein monokristallines Modul mit 300Wp gibt's inkl MwSt schon für ca 180 Euro. Bei Netzeinspeisung mit EEG Vergütung rechnet sich bei DIY dieses Modul also schon nach weniger als 5 Jahren.

Die Preise fallen noch weiter, denn Anfang September sind die EU-Strafzölle auf chinesische Module aufgehoben worden.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 04.11.2018 15:32:45
0
2701222
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]


Die Preise fallen noch weiter, denn Anfang September sind die EU-Strafzölle auf chinesische Module aufgehoben worden.

[...]


Es gibt da auch andere Nachrichten

Preise für monokristalline Solarmodule ziehen wieder an


Dietmar Lange

Verfasser:
crink
Zeit: 04.11.2018 16:31:27
1
2701248
Hi,

wer die PV-Preise der verschiedenen Produktionsstufen mitverfolgen möchte, der sollte immer am Mittwoch Abend in den Thread zur PV-Preisentwicklung von Dringi im PV-Forum schauen. Die dort dokumentierten Kurven zeigen sehr schön, dass sich die Preise für Silizium, Wafer, Zellen und Module im Jahr 2018 bis auf sehr kleine Ausreißer streng Richtung Süden bewegt haben.

Viele Grüße
crink

Zeit: 04.11.2018 17:46:22
0
2701285
Zitat von Tom Berger Beitrag anzeigen
Ein monokristallines Modul mit 300Wp gibt's inkl MwSt schon für ca 180 Euro. Bei Netzeinspeisung mit EEG Vergütung rechnet sich bei DIY dieses Modul also schon nach weniger als 5 Jahren.


Das Modul u.U. schon.

Letztlich muss man wohl oder übel immer im Einzelfall rechnen. Modukosten kann man gut vergleichen. Aber welches Dach, wie hoch, welcher Montageaufwand, ggf. neuer Verteilerschrank, wie viel Einspeisung, wie viel Eigenverbrauch usw.. - da geht vieles in die wirtschaftliche Rentabilität und die realen Erstellungskosten ein. Am Ende hilft nur konrkete Angebote einholen - am besten nach Information im PV-Forum. Sonst hat man 5 Angebote die so unterschiedlich sind dass man sie kaum vergleichen kann. Der eine bietet 5kWp an obwohl man 10 angefragt hat weil mehr lohne sich nicht. Der nächste eine mit Batterie weil das macht man heute so. (leider alles erlebt)

Bei mir rechne ich so mit ca. 12 Jahren. Aus optischen Gründen die etwas teureren full-Black-Module, neuer Verteilerschrank nötig, einiges an der Hausverteilung dann direkt mit geändert und auf heutigen Stand gebracht, etwas ungünstige Ost-West-Lage. Und für die Rechnung mal nach 15 Jahre einen neuen Wechselrichter und 30 Jahre Modulhaltbarkeit kalkuliert.

Anlage hat rund 12500 netto gekostet, Installation Mai 2017, Stand heute Einspeisevergütung + gesparte Stromkosten: 2021€. Wobei man hinzufügen muss dass hier in der Gegend 2018 von den Sonnenstunden deutlich überdurchschnittlich war. Ich bin jetzt schon 20% über dem prognostizierten durchschnittlichen Jahresertrag nach pvgis.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 04.11.2018 18:39:00
0
2701310
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Allerdings hat PV nicht eine pay-off Periode von 3 oder 5 Jahren, sondern man muss grob mit ca. 12 Jahren (in meinem Fall) rechnen.

Das ist realistisch. Angesichts einer erwarteten Lebensdauer von 40+ Jahren ist das dann nach meinem Empfinden eine sehr solide, sichere und[...]


Bei der Lebensdauer geht man üblicherweise von 25 Jahren aus. (Ich habe auch mit 20 Jahren gerechnet und geschaut was rauskommt).

Zur erwartenden Lebensdauer von Investitionen im Energiebereich gibt es verschiedene Standards und Fachliteratur. z.B. in A die ÖNORM M 7140 oder die EN 15459-1

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 04.11.2018 18:56:22
0
2701325
Die Hersteller geben eine Garantie von > 80% Wirkungsgrad nach 25 Jahren an. Das ist nicht annähernd das Ende der technischen Lebensdauer.
Tatsächlich ist der Wirkungsgrad nach dieser Zeit noch sehr viel höher.

Ein Bekannter hat eine PV, die 19 Jahre alt ist. Nachdem vor 2 Jahren der Wechselrichter kaputt gegangen ist produziert die Anlage jetzt mehr als im neuen Zustand, weil der neue WR einen besseren Wirkungsgrad hat als der alte.
Ansonsten ist an der Anlage in 19 Jahren nichts dran gewesen.

Grüße
Frank

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 04.11.2018 19:25:20
0
2701337
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Die Hersteller geben eine Garantie von > 80% Wirkungsgrad nach 25 Jahren an. Das ist nicht annähernd das Ende der technischen Lebensdauer.
Tatsächlich ist der Wirkungsgrad nach dieser Zeit noch sehr viel höher.

Ein Bekannter hat eine PV, die 19 Jahre alt ist. Nachdem vor 2[...]


Das ist richtig. Die Hersteller geben nach 25 Jahren einen Wirkungsgrad > 80 % an. Dann müsste man auch bei Analyse der Lebenszykluskosten beachten usw.

Ich will auf der sicheren Seite liegen und schaue was nach 20 bis 25 Jahren rauskommt und raus kommt, dass sich die Anlage lohnt.

Übrigens: in der ÖNORM M 7140 ist bei Solaranlagen eine zu erwartende Lebensdauer von (mind) 25 Jahren angegeben wenn ich mich recht erinnere.

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 04.11.2018 19:25:46
0
2701338
Hallo Frank,
eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Eine vor 19 Jahren installierte Anlage als Richtschnur halte ich für verfehlt.
ich kenne einige, deren Module schnell schlecht wurden und deren Hersteller nicht mehr existieren.

As Positivbeispiel schön, aber nicht drauf verlassen.
Bei Garantien ist die Firma interessant, die sie gibt.

20-25 Jahre ohne große Probleme wären toll. Wenn es mehr sind, super, aber ich würde es nicht erwarten.

Bzg A,B,C,
vielleicht spricht er einfach von den Herstellern.
Wer aber jetzt in welchem Segment sein soll, keine Ahnung. Ob günstigere Module wie Trina oder Canadiansolar jetzt C und nicht empfehlenswert sind, während die teuren Sunpower A und toll sind, hmm. Ich glaube, das ist mir zu einfach.
Kaufst Du bei Feinkost Käfer oder bei Aldi?
Für die Markendiskussion verweise ich wie Crink aufs PV Forum. ;-)

schönen Abend
Rupert

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 03.12.2018 23:51:17
0
2714982
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen

Er ist nicht überzeugt von PV-Anlagen? Ich bin überhaupt nicht überzeugt davon, dass es ein Experte war, mit dem du da gesprochen hast.

[...]


Eine professionelle Firma muss bei der Montage der PV Anlage am Dach auch auf die Dachsicherheit achten.

Wenn diese nicht vorhanden ist, kann dass die Kosten für die Montage erhöhen.

Für die Dachsicherheit bzw. Arbeitsplatzsicherheit gibt es in S eigene Zertifizierungen.

Das alles muss man halt berücksichtigen ...

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.12.2018 12:33:25
0
2720478
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
Hallo,

wie entwickeln sich derzeit die Preise am PV Markt.

Mit welchen Preisen muss man bei einer ca. 40-50 kWp Anlage rechnen?

Ich habe derzeit mit 1000 EUR/kWp gerechnet, aber ich habe ja hier im Forum gehört, dass die Preise sogar unter 1000 EUR/kWp liegen[...]


Situation bei Vergütungen in Deutschland ab 2019

Energiesammelgesetz endgültig verabschiedet – Das ändert sich 2019 für die Photovoltaik

Sonderkürzungen bei Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt


Für alle nicht ausgeschriebenen Anlagen gilt:

Atmender Deckel – Neuer Richtwert liegt bei 1900 Megawatt

Bisher galt als Bezugswert für die Bemessung der monatlichen Degression der Solarförderung der Wert von 2500 Megawatt. Dies ist das eigentlich definierte politische Zubauziel pro Jahr, dass aber 2018 das erste Mal seit fünf Jahren wieder erreicht wird. Mit dem Energiesammelgesetz wird die Marke auf den Wert 1900 Megawatt abgesenkt. Damit dürften die Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt künftig stärker sinken.


Dietmar Lange

Verfasser:
Wipperifx
Zeit: 16.12.2018 21:00:48
10
2720741
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
[...]


Situation bei Vergütungen in Deutschland ab 2019

[url=https://www.pv-magazine.de/2018/12/14/energiesammelgesetz-endgueltig-verabschiedet-das-aendert-sich-2019-fuer-die-photovoltaik/]Energiesammelgesetz endgültig verabschiedet – Das ändert sich 2019 für die[...]

Bekommst von mir den 1. Preis als größter Verhinderer der Energiewende hier im Forum.

Leider darf ich nicht schreiben was ich sonst noch so von Dir halte und denke.

Verfasser:
crink
Zeit: 16.12.2018 22:49:04
0
2720808
Hallo,

Die Absenkung des PV-Ausbaukorridors geht mit einer Regeländerung einher, was Dietmar "vergisst" zu erwähnen. Da so etwas nicht zum ersten Mal passiert unterstelle ich Vorsatz. Energiewendedienliches bzw. zukunftsfreundliches Verhalten stelle ich mir anders vor.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 17.12.2018 00:31:24
0
2720834
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Hallo,

Die Absenkung des PV-Ausbaukorridors geht mit einer Regeländerung einher, was Dietmar "vergisst" zu erwähnen. Da so etwas nicht zum ersten Mal passiert unterstelle ich Vorsatz. Energiewendedienliches bzw. zukunftsfreundliches Verhalten stelle ich mir anders vor.[...]


Sorry,

ich habe nichts vergessen sondern nur korrekt zitiert, was zum Energiesammelgesetz anlässlich der Behandlung im Bundesrat in einem PV -Fachmagazin zum Punkt Einspeisevergütungen 2019 veröffentlicht wurde.

Den vollständigen Artikel sollte jeder interessierte Leser selbst lesen und seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen

Dietmar Lange

Verfasser:
Günter Thäsler
Zeit: 17.12.2018 02:37:06
0
2720842
Mal sehen wie viele Daumen Wipperifx bekommt...

Verfasser:
gnika7
Zeit: 17.12.2018 08:01:24
0
2720879
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen

ich habe nichts vergessen sondern nur korrekt zitiert, [...]

Klar! Selektives zitieren ist auch korrektes zitieren.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 17.12.2018 10:04:33
0
2720949
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Klar! Selektives zitieren ist auch korrektes zitieren.


Bei einem Link zu einem komplett nachlesbaren Artikel, dessen Headline in der Linkbezeichnung steht, kann sich jeder interessierte Leser eine eigene Meinung zum Inhalt und daraus für den Markt zu erwartende Konsequenzen bilden.

Mein Sektionsprinzip war aber ganz einfach. Ich habe die für das PV - Marktsegment Einfamilienhaus weniger relevanten Ausführungen zu den Punkten

Sonder- und Innovationsausschreibungen kommen 2019 bis 2021
• Mieterstrom-Zuschlag
• Reduzierte EEG-Umlage für Eigenverbrauch aus KWK-Anlagen

einfach weggelassen und mich darauf konzentriert, was in dem Beitrag so eingeleitet wurde:

Auch für die Photovoltaik ist in dem Gesetz einiges enthalten. Die wichtigsten Neuerungen, die für nächstes Jahr anstehen, haben wir nochmal kurz zusammengetragen.

Dietmar Lange

Verfasser:
Wipperifx
Zeit: 17.12.2018 23:37:24
0
2721447
Zitat von Günter Thäsler Beitrag anzeigen
Mal sehen wie viele Daumen Wipperifx bekommt...

Und? Zufrieden oder Enttäuscht?

Der Beitrag war nicht zum Daumen sammeln gedacht. Es muss aber auch mal die Wahrheit gesagt werden dürfen.

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Preise - PV
Verfasser:
Wipperifx
Zeit: 17.12.2018 23:37:24
0
2721447
Zitat:
...
Mal sehen wie viele Daumen Wipperifx bekommt...
Und? Zufrieden oder Enttäuscht?

Der Beitrag war nicht zum Daumen sammeln gedacht. Es muss aber auch mal die Wahrheit gesagt werden dürfen.
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