Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Meine Gartenwende hin zur Sole-WP
Verfasser:
DominikW
Zeit: 01.06.2020 21:43:56
0
2970726
Hallo crink,

danke für dein Update und auch für die Beantwortung meiner Fragen.

Ich habe im Mai folgende Daten generiert

442 kwh Hzg.
127 kwh WW
116,85 kwh Strom WP
-> MAZ von 4,87
ich bin ehrlich etwas verwundert, dass sie noch so gut ist da ich die Hzg nur an ~9 Tagen an hatte. 22 Starts/m zeigen deutlich, dass überwiegend WW bereitet wurde (im Dez, Jan, Feb und Mär hatte ich zusammen nur 6 Starts, also quasi Verdichter-Dauerlauf)
Meine Soleeingangstemperatur ist jetzt bei 12,4 °C angelangt was mich natürlich freut. Bei der vielen Sonne in April und Mai aber aucherklärbar.

Ich habe bei mir inzwischen auch mit 22 Hz sowohl geheizt (die GM waren immer bei -549, also im Minimum aber die solaren Gewinne oder auch mal der Kamin sind da nicht mit berücksichtig und kalt war es nicht im Haus) als auch WW bereitet. Je nach dem wie weit der Speicher entleert wurde hat das dann auch mal 3-4 h gedauert. Deiner Erklärung zum Stand-by entnehme ich aber, dass es ja gerade vorteil haft ist, die WP länger bei niedriger Frequenz am laufen zu halten. Die 33 W sind bei mir im Zustand "Aus", vermutlcih meinst du das aber mit Stand-by (Standy-by ist in der WP ja der Zustand, Verdichter aus, aber Pumpen laufen noch)

Ich werde dann auch mal auf 1% fix WQ gehen und beobachten wie sich die Spreizung der Sole entwickelt - muss ich dann in Herbst und Winter ebenfalls machen. Seit dem Update vor wenigen Monaten dreht die WQ bei mir deutlich höher (~35%) ohne dass ich wissentlich etwas geändert habe. Mal sehen wo mich das hinführt.
Die Frequenz im Winter muss ich aufgrund meines Heizbedarfes aber wohl bis 45/50 Hz drehen.

Was die WW Bereitung angeht war ich nun über Monate mit 5,3 L/min unterwegs weil der Volumenstromsensor des WMZ sonst wohl zu ungenau zählt (zu optimistisch). Ich habe mich aber gerade heute mit einem Bekannten unterhalten und wollte nochmal mit 1% WW arbeiten. Die Überlegung dahinter, weniger stark einschießendes Wasser in den 500 L Speicher. Der zwar entsprechede Vorrichtungen integriert hat um Verwirbelungen gleich zu richten aber es scheint in der Praxis nicht so zu funktionieren wie es in der Theorie erdacht war :-(
Meine Sorge bei 1% ist jedoch, dass die Wärme am Wärmetauscher nicht schnell genug abtransportiert wird und dadurch ebenfalls falsche Werte erzeugt werden. Vielleicht ist der mittelweg der Richtige. Ich finde es nur sehr schwierig da geziehlt vorzugehen da die Anzeigen eher ein Tappen im Dunkeln erlauben.

Ich bin mal gespannt wie sich dann die Werte im Juni ausmachen werden.

Viele Grüße
Dominik

Verfasser:
crink
Zeit: 16.06.2020 09:49:48
0
2975760
Moin,

nun ist der halbe Juni um und die WW-Forschung geht weiter. Die Werte:
- Kompressor auf 35 Hz begrenzt
- Soleumwälzpumpe auf 1%
- Heizumwälzpumpe auf 26% (5,1 l/min)
- Sole-Ein bei WW-Bereitung zwischen 13,5 und 14,5 Grad
- Sole-Aus entsprechend zwischen 10 und 11 Grad
- Stromverbrauch 29,4 kWh
- Wärmemenge für WW 80 kWh
- Wärmemenge für Heizung 0 kWh
- Kältemenge für Kühlung 0 kWh (stattdessen 1 kWh Strom für die Klimaanlage)
- 34 Kompressorstd.

-> AZ = 2,7
-> Durchschnittliche Leistung bei 35 Hz: 2,35 kW
-> 336 Standby-Stunden mit 32 W, also 10,8 kWh Standby
-> WW-AZ = 4,3

Die zweite Hälfte des Monats wird der Kompressor nun auf 28 Hz umgestellt. Mal sehen, ob sich was ändert.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 02.07.2020 10:15:34
3
2981971
So,

Auswertung der zweiten Juni-Hälfte. Die Werte:
- Kompressor auf 28 Hz begrenzt
- Soleumwälzpumpe auf 1%
- Heizumwälzpumpe auf 26% (5,1 l/min)
- Sole-Ein bei WW-Bereitung zwischen 14,5 und 17 Grad
- Sole-Aus entsprechend zwischen 11,5 und 14 Grad
- Stromverbrauch 28,5 kWh
- Wärmemenge für WW 75 kWh
- Wärmemenge für Heizung 0 kWh
- Kältemenge für Kühlung 110 kWh
- 31 Kompressorstd.
- 77 Std Kühlung mit ca. 55 W

-> 4,2 kWh für die Kühlung bzw. eine AZ von 26 für die Kühlung
-> AZ = 3,1
-> Durchschnittliche Leistung bei 28 Hz: 2,42 kW ??
-> 252 Standby-Stunden mit 32 W, also 8,1 kWh Standby
-> WW-AZ = 4,6

So, die WW-AZ ist nun gegenüber der ersten Monatshälfte angestiegen, was wahrscheinlich auf die höhere Soletemperatur zurückzuführen ist. Gerade während des Kühlbetriebs lässt sich natürlich gut warmes Wasser bereiten. Wegen dringenden WW-Bedarfs ist eine Luxus-Erwärmung bei 65 Hz enthalten, die das Ergebnis verfälscht. Dadurch ist dann auch die hohe durchschnittliche Leistung erklärbar.

Grundsätzlich erkenne ich keinen Unterschied zwischen 28 und 35 Hz, die Anlage lasse ich nun den Sommer über weiter mit den 28 Hz laufen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 01.10.2020 17:32:59
1
3017187
Moin,

leider sind die weiteren Versuche zur WW-Bereitung diesen Sommer wortwörtlich ins Wasser gefallen: Ein Wasserschaden (schleichendes Leck im Unterputzspülkasten, das ist total ärgerlich und anscheinend kommt das nie vor...) hat mich dazu gezwungen, im Hochsommer ein paar Tage zu heizen, um die Trocknung zu beschleunigen. Die Arbeitszahl freut sich, der Stromzähler ärgert sich. Zum Glück ist die Effizienz bei Soletemperaturen um die 16 Grad ja ganz gut.

Weitere Faktoren, die dieses Jahr vom letzten unterscheiden:
- 4 Wochen weniger Urlaub auswärts, Grund dürfte klar sein
- Passive Kühlung nur im August, der Juli war einfach zu kalt
- Entlüftung der Solerohre ist endlich abgeschlossen

Das Sommerhalbjahr (also April bis Sept) im Vergleich zum letzten Jahr:
- 2019: 1384 kWh Wärmebedarf, 411 kWh Stromverbrauch, AZ 3,4
- 2020: 1679 kWh Wärmebedarf, 454 kWh Stromverbrauch, AZ 3,7

Davon 960 kWh Wärmebedarf für warmes Wasser für 4 Personen.

Bei im Schnitt vielleicht 2,2 kW Wärmeleistung sind das ca. 3600 Std Standby bzw. ca. 110 kWh Stromverbrauch, die allein dafür draufgingen. Das ist der einzige Punkt, der mich an der Wärmepumpe wirklich stört. Ohne Standby und ohne passive Kühlung läge die Sommer-AZ bei 5. Nun geht es bald wieder in die Heizsaison, so dass endlich die Standby-Verluste eine geringere Rolle spielen und die täglichen Arbeitszahlen über 7 steigen. Noch liegt die Soletemperatur bei ca. 14,5 Grad.

Während der Trockenheit im August war teilweise der Kollektorverlauf erkennbar: Das Gras direkt über dem Kollektor war etwas trockener/brauner - wahrscheinlich wegen des dort etwas lockereren Sandes, der mehr Verdunstung zuließ.

Detailwerte sind in der WP-Verbrauchsdatenbank zu finden.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
feanorx
Zeit: 01.10.2020 19:49:38
0
3017251
Während der Trockenheit im August war teilweise der Kollektorverlauf erkennbar: Das Gras direkt über dem Kollektor war etwas trockener/brauner - wahrscheinlich wegen des dort etwas lockereren Sandes, der mehr Verdunstung zuließ.

Hatte ich auch in den ersten Jahren. jetzt sieht man es aber nicht mehr.
Ich drück dir die Daumen dass die Anlange lange und problemfrei läuft

Verfasser:
crink
Zeit: 13.12.2020 22:43:12
3
3065426
Zitat von crink Beitrag anzeigen
nun ist das erste Jahr rum: Der geeichte Stromzähler der WP zeigte heute morgen 1999,66 kWh, allerdings fehlten da noch 3 Stunden für das volle Jahr mit momentan ca. 500 W Stromverbrauch wegen Minustemperaturen, so werden es dann 2001 kWh für das volle Jahr. Damit wurden bereitgestellt (ich hoffe, dass die Uplink-Werte stimmen, das funktioniert momentan nicht gut):
- Heiz-Wärmemenge: 7657 kWh
- WW-Wärmemenge: 1650 kWh
- Kühlmenge: 727 kWh

Fazit: Der kurze Wendegraben mit viel Rohr funktioniert auch bei trockenem Sandboden. Dieses milde Jahr mit tiefster Sole-Temp von +1/-4 Grad Ende Januar ist sicherlich nicht der Maßstab, aber es sind genügend Reserven vorhanden.

Ohne Kühlung sieht die JAZ-Rechnung so aus:
(7657 + 1650) / (2001 - 36) = 4,74


So, Jahr Nummer 2 ist vorbei.

- Heiz-Wärmemenge: 8.025 kWh
- WW-Wärmemenge: 1.981 kWh
- Passive Kältemenge: 328 kWh
- Stromverbrauch: 2.012 kWh
- Tiefste Soletemp: +3 Grad

Im Gegensatz zum Vorjahr waren wir bis auf eine Woche immer zu Hause, deshalb mehr Warmwasserverbrauch. Dank Wasserschaden wegen leckem Klokasten ("Nein, die gehen nie kaputt, das muss was anderes sein...") wurde im Sommer wenig gekühlt und sogar ein bisschen geheizt (ungefähr 200 kWh Wärme bzw. 25 kWh Strom). Außerdem ist im Keller seit dem Sommer ein Büro eingerichtet, das mit geheizt wird. War halt ein Ausnahmejahr, deshalb sind die Zahlen nur eingeschränkt mit denen des Vorjahrs zu vergleichen.

JAZ inkl. Kühlung liegt bei 4,97, mit rausgerechneter Kühlung 5,01.

Viele Grüße
crink

Ps: Die WP läuft unauffällig und problemfrei, der Heizungskeller ist langweilig geworden - danke für die Wünsche, feanorx. Nur der Maulwurf hat ein Problem mit den Solerohren bzw. der Gartenkühlung und traut sich nicht über den Graben hinweg...

Verfasser:
nicijan
Zeit: 14.12.2020 10:59:15
0
3065652
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Während der Trockenheit im August war teilweise der Kollektorverlauf erkennbar: Das Gras direkt über dem Kollektor war etwas trockener/brauner - wahrscheinlich wegen des dort etwas lockereren Sandes, der mehr Verdunstung zuließ.


Schade das ich kein Bild gemacht habe, der Verlauf meines Tiefenkollektors war deutlich grüner an der Oberfläche zu erkennen. Erst die letzten 2 heißen Wochen 2020 haben die grüne Farbe verblassen lassen.
Ich nehme an, durch die Bodenaufbereitung ist die Speicherung von Wasser besser gegeben und durch die Bodentemperatur von 7 bis 8°C zum 30.05.2020 setzte die Austrocknung sehr viel später ein.

Verfasser:
crink
Zeit: 14.12.2020 11:24:03
1
3065664
Moin nicijan,

hier war auch ohne aufwändige Bodenaufbereitung Ähnliches zu beobachten: So lange die Niederschlagsmenge stimmt wächst der Rasen oberhalb des Kollektors besser. Nur bei anhaltender Trockenheit scheint die Speicherfähigkeit geringer zu sein durch den etwas lockerer geschichteten Sandboden.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 14.12.2020 12:53:37
1
3065708
Den Effekt des grüneren Grases oberhalb des Grabens habe ich bei meinem RGK auch. Das liegt glaube ich weniger an Effekten auf Temperatur und Feuchtigkeit, sondern daran dass ausgeruhter, nährstoffreicherer Boden an die Oberfläche kommt. Durch das Mähen des Rasens verarmt die oberste Bodenschicht ja normalerweise, sofern man nicht düngt.

Grüße
Frank

Verfasser:
nicijan
Zeit: 14.12.2020 15:06:21
0
3065791
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
dass ausgeruhter, nährstoffreicherer Boden an die Oberfläche kommt.


Bei mir wurde die gesamte Tragschicht von 10cm neu belegt und die grünen Stellen über dem Kolli waren deutlich.

Was Crink geschrieben hat mit der Niederschlagsmenge, die kommt ja auch neben dem Kolli runter.

Aus der Sicht, sind Wasser und Temperatur im Zusammenspiel wohl die Begrünungsfaktoren

Verfasser:
crink
Zeit: 06.01.2023 11:12:06
2
3457330
Moin,

seit Herbst 2021 liegt eine PV-Anlage auf dem Dach, deshalb habe ich das Jahr 2022 genauer protokolliert und möchte die Ergebnisse vorstellen. Außerdem lief im letzten Winter ein Experiment zum Heizkreisvolumenstrom, dessen Ergebnisse auch für andere interessant sein könnten.

Erstmal das Gesamtergebnis für 2022:
Heizwärme: 8184 kWh (160 m², 22 Grad, ca. 5 kW reale Heizlast)
WWwärme: 1607 kWh (4 Personen)
Strom WP: 2112 kWh (Nibe F1255-6)
JAZ: 4,64

2022 war bis auf die erste Hälfte des Dezembers hier eher mild - und trotzdem die bisher schlechteste JAZ der vergangenen 4 Jahre. Dafür gibt es drei Ursachen:
- Anteil passive Kühlung
- PV-optimierter Betrieb
- Volumenstromexperimente

Passive Kühlung: In den Vorjahren wurde weniger passiv gekühlt. Die Arbeitszahl für die passive Kühlung liegt hier ungefähr zwischen 20 (Ende des Sommers) und 25 (Anfang des Sommers). Laut WMZ wurden 943 kWh Kühle ins Haus transportiert, also ungefähr 40 kWh Stromverbrauch dafür.

PV-optimierter Betrieb: Einerseits wurde während der Übergangszeit nur bei genügend Tageslicht geheizt und andererseits die WW-Bereitung umgestellt auf eine höhere Endtemperatur am Nachmittag, damit auch am nächsten Morgen ohne Nachheizung während der Nacht geduscht werden kann. Jetzt während der Dunkelmonate Dez und Jan läuft die WP mit leichter Taganhebung zur fast vollständigen Nutzung des spärlichen PV-Stroms.

Volumenstromexperimente: Die hier im Haus eingebaute FBH nutzt nur 10 Heizkreise mit 14er Rohr, also echter Murks. Hätte ich doch damals mehr Ahnung vom Thema gehabt... Deshalb habe ich den letzten Winter zu einem Versuchswinter gemacht und mit "hohen" Volumenströmen experimentiert, also 55% - 65%, was dann um die 5 K Spreizung bedeutet hat. Die vorigen Winter ist die WP mit 45% - 50% gelaufen.

Der Automatikmodus hätte ähnlich hohe Volumenströme genutzt, deshalb ist der hier deaktiviert. Nun ist erkennbar, dass trotz sinnvoller Soletemperatur (nicht unter +2,5 Grad im letzten Winter) wirklich schlechte MAZ erreicht wurden (siehe WP-Verbrauchsdatenbank).

Der nun laufende Winter wird mit konsequent niedrigem Volumenstrom getestet. Mit konstant 37% werden nun 6-6,5 l/min bzw. 360 - 390 l/h umgewälzt. Während der ziemlich kalten Dezembertage ergab das eine Spreizung von maximal etwas mehr als 8 K, was dann ungefähr 4 kW Heizleistung entspricht. Das widerspricht eigentlich dem, was hier oft im Forum bzgl. effizientem Wärmepumpenbetrieb gesagt wird, ist aber unter diesen Umständen (hoher Druckverlust, R407c als Kältemittel) anscheinend sinnvoller.

Die Ergebnisse des Dezembers zeigen im Vergleich zum Vorjahr, dass bei niedrigeren Außentemperaturen, niedrigeren Soletemperaturen und einem höheren Heizwärmebedarf trotzdem eine bessere MAZ erreicht wird.

Mal schauen, wie es die nächsten Monate weiter geht. Die Soletemperatur hat sich ganz gut erholt: Am 24.12.22 wurde der Tiefpunkt von +2,4 Grad erreicht. Nun, also 2 milde Wochen später, liegt sie wieder bei +4,3 Grad.

PV: Auf dem Ost-West-Dach mit 45 Grad Dachneigung liegen nun 32 Solarmodule mit insgesamt 12,8 kWp. Der Gesamtertrag 2022 lag mit 10.879 kWh wesentlich über den Erwartungen, das Jahr war wirklich sonnig. Davon konnten 3403 kWh selbst verbraucht werden, das waren 45% des Gesamtverbrauchs für Haushalt, Wärmepumpe und E-Autos.

Auf Basis der monatlichen Anteile des WP-Stromverbrauchs und der PV-Lieferung hat die PV für 2022 insgesamt 3244 kWh Wärme über die Wärmepumpe bereitgestellt, also ziemlich genau ein Drittel des Bedarfs.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
kova1902
Zeit: 06.01.2023 11:35:11
1
3457342
nur kurz: Alles richtig gemacht.
mfg kova

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 06.01.2023 13:42:58
0
3457453
Meine JAZ war in 2022 auch niedriger durch PV-optimierten Betrieb. In den Vorjahren lag ich mit der JAZ so um 5,75, in 2022 waren es nur 5,57. Also etwa 3% Mehrverbrauch durch die Solaroptimierung.

Dafür habe ich im vergangenen Jahr 63,4 meines gesamten Stromverbrauchs mit der PV abgedeckt. In den 3 Jahren davor waren es im Mittel knapp 54%.
Ein Teil der Verbesserung geht auch auf die Wallbox mit dynamischer Überschussladung zurück.
Ich kann nicht beziffern wie hoch der PV-Anteil der Wärmepumpe ist. Er muss aber erheblich sein denn mein Netzbezug lag in 2022 bei nur 2.899 kWh. Die Wärmepumpe hat 3.861 kWh verbraucht. Ich vermute dass die WP nicht viel weniger als 50% PV-Strom bekommen hat.

Mit dem Volumenstrom bzw. Spreizung habe ich in der Vergangenheit auch ausgiebig experimentiert. Auf der Soleseite liegen 4K und 5K Spreizung dicht beieinander und sind natürlich viel besser als 3K. Ich fahre mit 5K.

Auf der Heizungsseite arbeite ich mit einer festen Drehzahl der Heizungspumpe von 20%. Damit ergeben sich Spreizungen zwischen 5K an der unteren Modulationsgrenze und 13K bei -20°. Das sind dann VL/RL 42/29°. Bei niedrigerer mittlerer Heizwassertemperatur ( FBH ) würde ich die Spreizung niedriger setzen, aber so ist das perfekt. Meine JAZen sprechen ja für sich.

Der milde Winter hat dazu geführt dass ich aktuell wieder 6,4° Soleeingang habe.

Grüße
Frank

Verfasser:
crink
Zeit: 06.01.2023 16:24:44
0
3457560
Moin Frank,

wie genau sieht bei Dir der solaroptimierte Betrieb der WP aus? Feste Einstellungen oder je nach Jahreszeit neue Optimierungen?

Bei Dir mit hohem Wärmebedarf an vielen Tagen des Jahres schlägt der Standby-Verbrauch nicht so stark zu - und wenn ich mich recht erinnere schaltest Du im Sommer oft manuell ab, um den Standby komplett zu vermeiden? Hier mit 4 Personen und teilweise unberechenbarem WW-Konsum ist das nicht so einfach möglich. Mit der Vorgänger-WP hab ich das teilweise auch gemacht, allerdings war damals der Standby-Stromverbrauch noch höher. Nun bin ich zu faul dazu, dank PV ist das hauptsächlich im Sommer auftretende Standby-Problem auch weniger akut.

Der Volumenstrom ist hier Gegenstand weiterer Forschungen, allerdings hab ich hier bisher den Vorlauf auf 35 Grad beschränkt. Wenn ich weiter runter gehe mit dem Volumenstrom, muss der Vorlauf rauf. Naja, nächsten Winter kann ich die nächste Experimentrunde starten, dieser wird nun erstmal mit 37% Heizungsumwälzpumpe beendet.

Die Soleumwälzpumpe ist hier fest auf 1% eingestellt, weniger geht nicht. Damit sind dann ungefähr 5 K Spreizung bei 55 Hz Modulationsfrequenz möglich, mehr braucht das Haus hier nur sehr selten in Extremfällen. Da der Kompressor normalerweise auf die ungefähr notwendige Modulationsfrequenz begrenzt ist (seit Mitte Dezember auf 40 Hz, davor während der Kältephase 50 Hz) besteht keine Gefahr, dass die 5 K überschritten.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Michael_
Zeit: 07.01.2023 09:02:11
0
3457939
Hi crink,

nimmst Du die Werte vom integrierten WMZ oder hast Du einen externen verbaut? Geeichten Zwischenzähler für Strom vor der WP hab ich rauslesen können.

Viele Grüße
Michael

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 09.01.2023 12:50:49
0
3459138
wie genau sieht bei Dir der solaroptimierte Betrieb der WP aus? Feste Einstellungen oder je nach Jahreszeit neue Optimierungen?

Übergangszeit: WP ist hart abgeschaltet und wird nur tagsüber für mehrere Stunden mit PV-Strom betrieben. Feste Drehzahl manuell eingestellt.

Bei etwas höherem Heizbedarf bleibt die WP am Netz, wird aber nachts zeitweise abgeschaltet für mehr oder weniger Stunden.

Noch mehr Heizbedarf: WP läuft rund um die Uhr. Es wird immer eine feste Drehzahl gefahren. Wenn der PV-Strom dafür reicht mit Taganhebung.

Beispiel: aktuell fahre ich mit 25 Hz seit mehreren Tagen. Momentan auf 30 Hz angehoben. Heute Abend werde ich je nach Tendenz der RT wieder auf 25 Hz absenken oder mit 30 Hz durch laufen lassen.

Meine Heizkurve ist quasi außer Funktion gesetzt, stelle die Drehzahl manuell ein. Normalerweise würde die WP nachts und morgens mit höherer Drehzahl laufen als während des Tages. Dadurch dass ich die Drehzahl fix einstelle verschiebe ich Heizleistung in die Tagesstunden und vergleichmäßige die Produktion. Das erhöht die AZ eher und ich brauche deutlich mehr PV-Strom. Die Raumtemperatur schwankt dadurch, ist morgens tiefer als abends.
Die Maßnahmen in der Übergangszeit verschlechtern die AZ weil ich weniger Stunden mit höherer Temperatur heize. Dafür steigt mein PV-Anteil stark an auf bis zu 100% bei geringem Heizbedarf.

Grüße
Frank

Verfasser:
crink
Zeit: 11.01.2023 12:54:57
0
3460502
Zitat von Michael_ Beitrag anzeigen
nimmst Du die Werte vom integrierten WMZ oder hast Du einen externen verbaut?

Moin Michael,

ich nehme die Werte vom internenen WMZ der Nibe F1255-6. Der scheint relativ verlässlich zu sein - so lange der Volumenstrom über 5 l/min liegt, was hier der Fall ist.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 11.01.2023 13:00:24
0
3460507
Moin Frank,

hier ist die Vorgehensweise, allerdings mit Heizkurve, ähnlich: Einerseits Taganhebung, die andererseits durch Frequenzbegrenzung eingefangen wird, so dass der Kompressor zwischen 8 und irgendwas um 13 Uhr meistens an der Frequenzgrenze läuft und erst danach langsam runterregelt bzw. dann etwas später das warme Wasser auch wieder an der Frequenzgrenze bereitet.

Da die PV der Ostseite hier etwas mehr liefert (Ostsüdost) als die Westseite, passt das ganz gut auch bei trüben Tagen. Momentan liegt die Begrenzung bei 35 Hz, das sind dann um die 450 W, die die WP zieht. Da muss das Wetter schon ziemlich mies sein, um das nicht mit PV abzudecken.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 01.03.2023 09:15:57
0
3492504
Moin,

die Volumenstromexperimente haben einen guten Ausgang gefunden, mit 37% bzw. max 400 l/h liegen die Monatsarbeitszahlen höher als im letzten Jahr mit höherem Heizkreisvolumenstrom und ansonsten ähnlichen Bedingungen. Nun ist der Volumenstrom noch weiter auf 31% abgesenkt - das ist das Niedrigste, was ohne Unterschreiten der 5 l/min, unterhalb derer der WMZ nicht richtig funktioniert, machbar ist.

Mal sehen, ob das noch etwas bringt oder egal ist. Da demnächst die Modulationsfrequenzen wieder sinken sollten, ist dann auch bei weniger Wärmeleistung noch eine Spreizung über 5 K möglich. Was bei R407c ja bekanntlich von Vorteil ist.

Die Soletemperatur hatte diesen Winter das Minimum bei +1,9 Grad und ist nach einem Zwischenhoch von +3,4 Grad vor ein paar Tagen nun wieder auf +3 Grad zurückgegangen. Das bedeutet, dass außerhalb der Solerohre diesen Winter in der Praxis fast gar keine Vereisung vorhanden war, also das riesige Potential der Vereisungsenergie noch gar nicht richtig angeknabbert wurde.

Ansonsten sind 4 PV-Module für die Südfassade bestellt: Das e-werk hat einer Erweiterung der bestehenden Anlage in Eigenregie ohne Elektrikerbesuch dank der 600 VA-Grenze des Wechselrichters zugestimmt. Das sollte dann speziell während der Heizperiode den PV-Ertrag erhöhen: Krass überdimensionierte 1700 Wp Modulleistung, damit auch bei Wolken noch ein bisschen was für die WP im Haus ankommt.

Anschaffungskosten inkl. Kabel und Befestigungsmaterial knapp 1100 EUR, ich bin gespannt, was das bringt. Prognose liegt bei ca. 1000 kWh/a Ertrag mit im Verhältnis zur steilen Ost-West-Anlage auf dem Dach höheren Wintererträgen dank der Fassadenmontage.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Frimo
Zeit: 01.03.2023 10:31:12
0
3492555
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin,

die Volumenstromexperimente haben einen guten Ausgang gefunden, mit 37% bzw. max 400 l/h liegen die Monatsarbeitszahlen höher als im letzten Jahr mit höherem Heizkreisvolumenstrom und ansonsten ähnlichen Bedingungen. Nun ist der Volumenstrom noch weiter auf 31% abgesenkt - das[...]


Moin Crink,

Interessanter Ansatz, die Modulleistung zu erhöhen - muss ich mir mal näher ansehen.
Solange der Überschuss abgeregelt wird, bleibt das dann ja immer noch ein konformes BKW, oder?

Verfasser:
crink
Zeit: 01.03.2023 10:40:16
0
3492561
Hallo Frimo,

ja, beim Balkonkraftwerk ist die Modulleistung nicht begrenzt, nur der Wechselrichter muss die 600 VA erfüllen. Wobei EU, VDE, UBA und Wirtschaftsministerium 800 VA in naher Zukunft in Aussicht stellen.

Im Anmeldeformular des e-werks steht zwar was von maximal 4 Modulen, das ist aber meiner subjektiven und nicht Jura geschulten Meinung nach nicht gerichtsfest. Wenn Du also einen passenden Wechselrichter nimmst, kannst Du auch wesentlich mehr Module dranhängen. Was allerdings nur Sinn macht, wenn Du mit viel Schatten rechnest oder Ost-West realisieren willst. Die Modulpreise liegen inzwischen wieder teilweise unter 150 EUR für > 400 Wp, sind also nur noch ein untergeordneter Preisfaktor. Im PV-Forum gibt es mehr Infos zu "Balkonanlagen" mit vielen Modulen, inzwischen kursieren dort auch Hinweise, wie so ein 600 VA-Wechselrichter später nach Anhebung der Grenze auf 750 VA umgeschaltet werden kann.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 01.03.2023 13:10:43
0
3492642
Es gibt WR die sich per Software drosseln lassen - teilweise mit einer Händlererklärung dafür... Ob das ein Netzbetreiber akzeptiert ist individualentscheidung...
Interessant natürlich das später dann hochdrehen zu können.
Aber sind wir ehrlich... das wird dann ein 1000er oder 1200er WR gekauft, um nach Abnahme die volle Leistung als "BKW" getarnt nutzen zu können.,

Zurück zum thema:
Die Ausrichtung des BKW ist dann eben das interessante :-)

Da wird dann eben gerne der Sonnenverlauf über die Module verteilt.
Z.B.
- 2x Module Osten
- 2x Module West
- 2x Module Süd

Wichtig ist dann halt das genug Module pro Ausrichtung für genug Spannung beim Mikrowechselrichter sorgen.

Wer das Maximum herausholen will und Platz dafür hat, kann die Module im Winter SENKRECHT (Als Art Zaun aufstellen) und im Sommer dann eben flacher...
Ich hab schon mal ne Umsetzung per LINEAR Motor gesehen - wobei das hinsichtlich Sturm dann schon noch einer konkreter Planung und Absicherung bedarf.


P:S. für mich wäre ein BKW nur ein Tropfen auf den heisen Stein :-)

Aktuell komme knapp 4kW vom Dach und ich benötige knapp 3kW.
- Heizen per WP (ca. 30Hz bei meiner Panasonic)
- Spülmaschine läuft
- Backofen läuft fürs Mittagessen
- Homeoffice Ausstattung läuft...

Verfasser:
Frimo
Zeit: 01.03.2023 13:49:43
0
3492660
Ich habe ja a) keine WP und b) das Thema MFH.
Und obendrein habe ich selbst, für meine 3 kopfige Familie, einen ziemlich bescheidenen Bedarf an hh Strom, gerade mal 2000 kWh, obwohl hier täglich gekocht und gewaschen wird.
Der Löwenanteil läuft tagsüber.
Und dann habe ich noch eine Rentnerin im Haus, die braucht gerade mal 750 kWh - da ist die Grundgebühr bald so hoch, wie der Verbrauch.
Da hab ich ernsthaft nachgedacht, den Zähler abzumelden und die über einen Zwischenzähler zu versorgen.

Wie auch immer, der Invest ist gering, Flächen hab ich genug.
Der große Wurf ist derzeit - aufgrund der Komplexität des Themas - einfach nicht möglich.

Daher ist das eine interessante Option.

EVU bescheissen ist keine gute Idee - die haben schon geprüft, weil sich der Allgemeinstrom durch die neue Heizung und die Solarthermie extrem reduziert hat.
Nebenbei habe ich noch komplett auf LED umgestellt, innen wie aussen, da waren noch ein paar Altlasten.

Verfasser:
crink
Zeit: 06.04.2023 12:24:08
1
3514431
Moin,

das Balkonkraftwerk - hier eher ein Terrassenkraftwerk, ist nun seit dem letzten Wochenende in Betrieb. Mo/Di/Mi heiter bis wolkig mit pro Tag ca. 5 kWh Ertrag, wunderbar. Die Wärmepumpe läuft mit 370 Watt bei 30 Hz durch, nachts weniger. Also versorgt das Terrassenkraftwerk von 9 Uhr bis 17 Uhr die WP und deckt knapp Hälfte des WP-Stroms ab.

Bei 5 Grad Sole-Ein liegen die TAZen inzwischen rund um 5,5. Wenn es die nächsten Tagen wieder wärmer wird, wird zwar die Sole-Temp steigen, dafür wird aber die WP nachts öfter mal abschalten wegen zu geringer Heizlast, so dass die TAZen vermutlich langsam sinken werden.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
crink
Zeit: 30.04.2023 22:46:23
0
3527947
Nabend,

nun ist der April vorbei:
- Stromverbrauch WP: 186 kWh
- Wärmemenge inkl. WW: 1023 kWh
- MAZ: 5,5
- Soletemp: +7,3 Grad

- Ertrag Dach-PV: 1207 kWh (Ost-West 45 Grad Dachneigung 12,8 kWp)
- Ertrag Terrassen-PV: 102 kWh (Süd 90 Grad Fassade 1,7 kWp)
- Autarkiequote: 64%

Viele Grüße
crink

Aktuelle Forenbeiträge
guerillero schrieb: Hallo zusammen, nachdem sich bei unserer bisherigen Wärmepumpe...
IT-Onkel schrieb: Hallo, unser Passivhaus ist 20 Jahre alt und im Rahmen der...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Armaturen
und Ventilen
Website-Statistik

Meine Gartenwende hin zur Sole-WP
Verfasser:
crink
Zeit: 30.04.2023 22:46:23
0
3527947
Nabend,

nun ist der April vorbei:
- Stromverbrauch WP: 186 kWh
- Wärmemenge inkl. WW: 1023 kWh
- MAZ: 5,5
- Soletemp: +7,3 Grad

- Ertrag Dach-PV: 1207 kWh (Ost-West 45 Grad Dachneigung 12,8 kWp)
- Ertrag Terrassen-PV: 102 kWh (Süd 90 Grad Fassade 1,7 kWp)
- Autarkiequote: 64%

Viele Grüße
crink
Weiter zur
Seite 6