Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Fernwärmeanlage Verständnisfragen + Defekte
Verfasser:
user8936
Zeit: 05.11.2018 11:37:36
0
2701531
Hallo,

ich habe eine Fernwärmeanlage mit zwei Kreisläufen aus dem Jahr 1988. Verbaut sind im Moment eine Siemens RVD 240 und eine SIGMAGYR RVP 96 für die Kreisläufe. Die Siemens Steuerung wurde vor langem eingebaut, da die alte Steuerung (RVP 96) laut Techniker kaputt war (war sie aber nicht).

Beide Kreisläufe haben einen SKD 32 Stellmotor im Rückfluss.

Dieses Jahr ist die Heizung leider nicht funktionstüchtig gewesen. Die Stellmotoren haben sich nicht mehr geöffnet. Ich habe auf beiden Steuerungen versucht im Testmodus / Handmodus die Stellmotoren manuell zu fahren, sie machen zwar Geräusche, jedoch bewegen sie sich nicht. Meiner Meinung nach sind die Teile kaputt.

Ich habe mich jetzt etwas intensiver mit der Anlage beschäftigt. Im Gebäude lassen sich alle Heizkörper mit normalen Thermostaten auf und zu drehen. Deswegen habe ich ein kleines Verständnisproblem:

Wozu brauche ich überhaupt eine Steuerung, wenn die Heizkörper manuell regelt werden?

Ich habe in der Programmierung geguckt. Die Angaben verwirren mich ein wenig. Die Anlage läuft über Raumtemperatur-Steuerung. Jedoch gibt es gar keinen Raumtemperaturfühler im Heizbereich. Es ist lediglich ein Fühler installiert im Heizungskeller, welcher auch eine Lüftungsanlage für den Raum steuert (damit es dort nicht zu warm wird). Jedoch werden anscheinend auch die Stellmotoren anhand dieses Fühlers gesteuert. Da es in dem Heizungsraum aufgrund der Installationsweise immer sehr warm ist, kann die Anlage meiner Meinung nach gar nicht ordnungsgemäß funktionieren. Denn wenn im Heizungsraum 35°C sind, heisst das ja noch lange nicht, dass auch im restlichen Gebäude diese Temperatur ist. Jedoch regelt die Steuerung dann bereits runter oder besser gesagt, leitet keine Wärme mehr weiter.

Ich habe inzwischen die Rückflussventile manuell geöffnet. Jetzt fliesst auch ordentlich Temperatur durch und die Räume werden ordentlich warm. Jedoch kann ich das meiner Meinung nach nicht so lassen, da die Anlage jetzt Tag und Nacht auf 85°C läuft.

Meine Frage: Kann es sein, dass diese Anlage fehlerhaft gebaut wurde? Nach meinem Verständnis sind diese Steuerungen nur notwendig, wenn ich keine Thermostate habe und somit das ganze Gebäude auf Temperatur X haben möchte. Wenn ich eine manuelle Regelung an den Heizkörpern habe, brauche ich doch zu jedem Zeitpunkt eine hohe Temperatur ? Oder habe ich ein massives Verständnisproblem mit dieser Anlage?

Komischerweise hat die Anlage ja immer funktioniert. Jedoch ist vor 2 Jahren aufgefallen, dass die Anlage auch im Sommer auf Volldampf läuft. Dadurch waren im ganzen Keller rund 40°C, da die Heizungsrohre vom Übergabepunkt zur Anlage unisoliert laufen und anscheinend den ganzen Keller aufgewärmt haben. Ich hatte dann über den Sommer am Übergabepunkt den Rückfluss und den Vorlauf manuell geschlossen, wodurch sich das Problem gelöst hatte. Jedoch haben sich dadurch anscheinend auch die Ventile geschlossen und sind nicht wieder aufgegangen. Meiner Meinung nach besteht die fehlerhafte Funktionsweise schon länger, jedoch haben die Stellmotoren sich anscheinend in offen Stellung des Ventils verabschiedet, weshalb das ganze nie aufgefallen ist.

Mein Heizungsmonteur der andere Gas-Anlagen von mir betreut hat dazu keine Meinung und sagt er müsse erst einmal die Anleitungen der installiereten Komponenten studieren um einen Überblick zu bekommen. Ein anderer Heizungsmonteur sagt alles rausreißen und neu bauen... (ehm ja).

Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 05.11.2018 12:10:14
1
2701544
Fotos, Anleitungen und Schemen verlinken. Die Glaskugeln sind alle in der Spülmaschine.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 05.11.2018 17:23:58
0
2701689
Zitat von user8936 Beitrag anzeigen
Nach meinem Verständnis sind diese Steuerungen nur notwendig, wenn ich keine Thermostate habe und somit das ganze Gebäude auf Temperatur X haben möchte. Wenn ich eine manuelle Regelung an den Heizkörpern habe, brauche ich doch zu jedem Zeitpunkt eine hohe Temperatur ? Oder habe ich ein massives Verständnisproblem mit dieser Anlage?
Natürlich ist die zentrale außentemperaturgeführte Regelung der Vorlauftemperatur generell auch bei Thermostaten an den Heizkörpern sinnvoll!

Das Verständnisproblem fängt hier dabei an, dass nicht verstanden wird, dass die Thermostate an den Heizkörpern eben nicht zur grundsätzlichen Raumtemperaturregelung missbraucht werden sollen! Genauer beschrieben ist's hier verlinkt: Was ist der Sinn von Thermostatventilen?

PS: Die alten gusseisernen Mischer sind bei uns auch nach jeder Sommerpause fest gewesen und mussten mit leichtem Hammerschlag gelöst werden! Habe die beiden Teile dann letzendlich nach rund 17 Jahren Betrieb aus unserer Fernwärmeanlage rausgekantet.

Verfasser:
user8936
Zeit: 05.11.2018 17:58:33
0
2701702
Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
Zitat von user8936 Beitrag anzeigen
[...]
Natürlich ist die zentrale außentemperaturgeführte Regelung der Vorlauftemperatur generell auch bei Thermostaten an den Heizkörpern sinnvoll!

Das Verständnisproblem fängt hier dabei an, dass nicht verstanden wird, dass die Thermostate an den Heizkörpern eben nicht zur grundsätzlichen[...]


Ja, Außentemperaturgeführte Regelung kann ich ja noch verstehen.

Aber Raumgeführte Regelung mit Fühler im Heizungsraum ?!

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 05.11.2018 18:11:31
0
2701706
Das kann ich so nicht glauben!

Kannst bitte wie @hanssanitaer schon geschrieben hat, damit man aus der Ferne eine Vorstellung bekommt, einfach mal ein paar aussagekräftige Fotos von der Anlage machen und die hier einstellen. 👍

Verfasser:
Seignel
Zeit: 05.11.2018 18:14:41
0
2701709
Hallo user8936,

vielleicht ist die Anlage ja außentemperaturgeführt und der Außenfühler wurde aus Bequemlichkeit im Außenluftkanal der Lüftung eingebaut.

Gruß Th.

Verfasser:
PeSo
Zeit: 05.11.2018 18:31:49
0
2701721
Zitat von user8936 Beitrag anzeigen
Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
[...]


Ja, Außentemperaturgeführte Regelung kann ich ja noch verstehen.

Aber Raumgeführte Regelung mit Fühler im Heizungsraum ?!



Hallo,

ich kann dagegen die Außentemperaturgeführte Regelung nicht verstehen!
Was geht es mich an wie kalt oder warm draußen ist? Die Heizung soll laufen, wenn ich es drinnen warm haben will!

"Raumgeführte Regelung mit Fühler im Heizungsraum" (bei mir ist es im Abstellraum), habe ich auch und auch die kann ich nicht verstehen!

Die Regler sind vermutlich installiert worden, weil Ihr Versorger eine Temperatur-Begrenzung des Rücklaufs haben will (ist bei mir jedenfalls so). Das können Sie in den technischen Anschlußbedingungen nachlesen.

Bei mir ist auch so eine Steuerung verbaut worden (war leider gefordert und hat ca. 800,- gekostet ;()
Ich brauche sie allerdings nicht und daher ist das Ding mitsamt der Pumpe aus!

Von den sieben Plagen (im Link vom lowenergy) kenne ich keine einzige!

Bei fast 50,- Grundgebühr und fast 90,- pro MWh hält sich mein Mitleid mit dem Versorger in Grenzen. Soll er selber sehen, wie er sein Wasser antreibt und erhitzt!

Gruss PeSo

PS: Bei mir sind die Heizkörper direkt angeschlossen. Für WW habe ich ein PWT in der Übergabestation, damit hat die Steuerung nichts zutun.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 06.11.2018 20:18:24
0
2702187
Zitat von PeSo Beitrag anzeigen
... kann dagegen die Außentemperaturgeführte Regelung nicht verstehen!
Was geht es mich an wie kalt oder warm draußen ist? Die Heizung soll laufen, wenn ich es drinnen warm haben will ...
🤔

Bekommt Deine Anlage denn dann auch ausreichend feinfühlig mit, dass kein Wärmeeintrag nötig ist wenn es Sommer geworden ist?

Verfasser:
PeSo
Zeit: 06.11.2018 21:24:05
0
2702207
Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
Zitat von PeSo Beitrag anzeigen
[...]
🤔

Bekommt Deine Anlage denn dann auch ausreichend feinfühlig mit, dass kein Wärmeeintrag nötig ist wenn es Sommer geworden ist?


Hallo,

im Sommer ist es in der Regel wärmer, als ichs haben will (23°-23,5°), dann sind die Thermostatventile ohnehin zu. Wenns kälter sein sollte - dann wird zugeheizt (das passiert in der Übergangszeit und manchmal eben auch wenn es draußen warm ist)

Im Hochsommer drehe ich die Kugelhähne hinter der Übergabestation zu - mag den Druck an den Heizkörpern nicht ständig haben. Beim ersten heizen im Herbst werden die wieder aufgemacht. Die Thermostate bleiben in der Regel unverändert. Die Temperatur im Haus bleibt konstant - jedenfalls merken wir keinerlei Schwankungen. Durch die Dämmung und die KWL (mit WRG), sowie durch die große Gebäudemasse, ist das Haus sehr träge. Bei Wetterumbruch (in beide Richtungen) dauert es schon 2-3Tage, bis ichs zu spüren bekomme.

Die Steuerung (mit Aussenfühler und in der Steuerung eingebauten Innenfühler) hat mich in der ersten Heizperiode mehrfach ausgebremst, sodaß ich sie einfach abgeschaltet hab. Komforteinbussen kann ich bis Heute nicht vernehmen. Der RL bleibt in der Regel auch im vom Versorger geforderten Bereich. Die Pumpe wird in keinster Weise benötigt.

Ich rede von Fernwärme mit Heizkörpern im relativ gut gedämmten Haus - da muss weder Wärme auf Vorrat bereitgestellt werden, noch ein Heizestrich mit niedrigen Temperaturen geladen werden. Die Wärme ist praktisch immer verfügbar.

Also wenn der TE den Kram nicht braucht - abschalten. Dabei natürlich die TAB des Versorgers beachten!


Gruss PeSo

PS: Ich beabsichtige eine schrittweise Umstelung auf FBH - da ist eine Systemtrennung vorgeschrieben (und wohl auch aus Sicherheitsaspekten besser). Wenn es soweit ist, werde ich mir auch über die Steuerungsmöglichkeiten Gedanken machen müssen :-(

Verfasser:
wolleg
Zeit: 06.11.2018 22:21:01
0
2702242
Zitat von PeSo Beitrag anzeigen
Die Steuerung (mit Aussenfühler und in der Steuerung eingebauten Innenfühler) hat mich in der ersten Heizperiode mehrfach ausgebremst, sodaß ich sie einfach abgeschaltet hab. Komforteinbussen kann ich bis Heute nicht vernehmen.]

Heißt das, dass die VL-Temp. am HK immer gleich der VL-Temp. des Versorgers entspricht.

Verfasser:
PeSo
Zeit: 06.11.2018 22:43:09
0
2702251
Hallo,

klar, was soll die denn begrenzen?

Gruss PeSo

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 07.11.2018 07:26:40
0
2702284
Zitat von PeSo Beitrag anzeigen
... beabsichtige eine schrittweise Umstelung auf FBH - da ist eine Systemtrennung vorgeschrieben (und wohl auch aus Sicherheitsaspekten besser). Wenn es soweit ist, werde ich mir auch über die Steuerungsmöglichkeiten Gedanken machen müssen :-(
Bei uns läuft's mit der Systemtrennung zwischen Fernwärmenetz und Hausheizkreishydraulik per Plattenwärmetauscher erst wirklich perfekt, seit u. a. die beiden Bauteile mit der relativ hohen Leckrate aus der in 1999 als "teure Fertiglösung" installierten Übergabestation eliminiert worden sind.

Besonders die Konstruktion der primärseitigen Regelung mit dem umgefrickelten Mischer (grüner Pfeil im Bild) und dem thermoelektrischen Stellantrieb im Rücklauf war m. M. n. vom Hersteller völlig lasch. Das sah damals so aus:



Nach dem von mir durchgeführten Umbau ist nun der thermoelektrische Stellantrieb im primärseitigen Rücklauf am Durchgangsventil gegen einen Motorstellantrieb ersetzt worden, der per außentemperaturgeführter Regelung gesteuert wird, welche die Vorlauftemperatur per Fühler sekundärseitig hinterm Ausgang des Plattenwärmetauschers ermittelt.



Die aktuell genutzte Regelung ist noch eine der beiden analogen, die bei Kauf der Übergabestation dabei waren ... mehr dazu hier beschrieben: Regelung der hausinternen Heizwassertemperaturen

Bin derzeit aber schon auf der Suche nach adäquatem Ersatz.

Dabei bin ich noch unentschlossen ob es die DeltaTherm® HC von Resol oder die MHCC von Sorel werden wird.

Bei beiden funzt die bei unserer bivalent betriebenen Heizungsanlage erforderliche Schaltpunkteinstellung des Heizbetriebs im passenden Bereich, da die Heizgrenze variabel von 0 bis +30 bzw. von 0 bis +40 °C Außentemperatur zu justieren ist. Beide Regelungen sind ans Heimnetzwerk anzubinden und mit dem dazu jeweilig erforderlichen Zusatzmodul fast identisch teuer.

Aber bzgl. der Möglichkeit bei Parametrierung der Heizkennlinie bzw. Heizkurve sind kleine Unterschiede gegeben.
Da bin ich am grübeln ob z.b. der bei der Sorel MHCC variabel einzustellende Knickpunkt und Knickwinkel irgendwelche Vorteile haben könnte ...


(Bildquelle = Pdf-Dokument)


🤔

Verfasser:
wolleg
Zeit: 07.11.2018 11:27:29
0
2702376
Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
Da bin ich am grübeln ob z.b. der bei der Sorel MHCC variabel einzustellende Knickpunkt und Knickwinkel irgendwelche Vorteile haben könnte ...

Es gibt auch Regler, wo man die Heizkurve im Abstand von z.B. 5K nach Bedarf einstellen kann. AT-Zwischentemperaturen werden extrapoliert.

Verfasser:
wolleg
Zeit: 07.11.2018 13:07:54
0
2702421
Zitat von wolleg Beitrag anzeigen
AT-Zwischentemperaturen werden extrapoliert.

ich glaube, interpolieren wäre besser

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 07.11.2018 17:41:56
0
2702525
@wolleg.
Hast da wohl auch Empfehlungen?

Was kosten die ungefähr?

Kann derer Heizgrenztemperatur auch mindestens bis +5 oder sogar 0 Grad Celsius Außentemperatur variabel runter gestellt werden?

Verfasser:
wolleg
Zeit: 07.11.2018 22:15:07
0
2702612
Zitat von lowenergy Beitrag anzeigen
Hast da wohl auch Empfehlungen?
Was kosten die ungefähr?

Von einer Empfehlung würde ich nicht direkt sprechen. mehr von meinen Erfahrungen.
Bei uns (Wohnblock mit ca 100WE, 270KW Anschlussleistung) wurde der Regler RU 55-1 im Rahmen eines Heizungsumbaus vor ca.10 Jahren verbaut.
Kosten: keine Ahnung
Falls Du Dich etwas intensiver mit dem Regler beschäftigen willst und im I-net nichts mehr zum Regler zu finden ist, mal melden. (z.B. *.pdf Anleitungen)
Was mir z.B. noch daran gefällt:
a) Man kann an den Reglern die PID Faktoren einstellen und damit das Regelverhalten optimal festlegen
b) automatische Winter-/Sommerumstellung (wird an drei Tagen hintereinander z.B 13Uhr eine einstellbare AT-Temperatur überschritten, dann wird die Pumpe abgeschaltet und das Motorventil Fernwärme für den Wärmetauscher fährt zu. Pumpe läuft tägl. kurzzeitig an, um Festfahren zu verhindern. Umkehrung bei Unterschreitung einer einstellbaren AT-Temperatur

Kann derer Heizgrenztemperatur auch mindestens bis +5 oder sogar 0 Grad Celsius Außentemperatur variabel runter gestellt werden?
Verstehe ich nicht. Was meinst Du damit?

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 08.11.2018 06:48:49
0
2702665
Ich meine damit, dass die Heizgrenztemperatur (Umschaltpunkt Sommer/Winter), bei einer für unsere Heizungsanlage geeigneten Regelung, schon mindestens auf +6°C herunter zu stellen sein müsste, da erst ab bzw. unterhalb dieser Außentemperatur ein Wärmeeintrag per Plattenwärmetauscher ins Hausheizkreiswasser aus dem Fernwärmenetz erforderlich ist.

Werde wohl daher die Sorel MHCC (ca. 220,-€) nehmen, für die folgendes in der zugehörigen Betriebsanleitung steht:

(Bildquelle =Pdf-Dokument)

Verfasser:
wolleg
Zeit: 08.11.2018 10:21:14
0
2702737
@lowenergy,
Einstellbereich für Sommer-/Winterumschaltung wäre 2° bis 30°

220€ dürften wahrscheinlich hier nicht reichen

Aktuelle Forenbeiträge
reglerprofi schrieb: Der Preisunterschied zwischen Cat5e und Cat6/Cat7 beträgt nur ca. 0,25€ pro Meter. Der Arbeitsaufwand ist identisch und da stellt sich die Frage nach 100Mbit oder 1000Mbit nicht mehr! Viele Grüße Jürgen...
donnermeister schrieb: Ja, bei Heizkurve und Heizzeiten muss man probieren. Bei den Heizzeite muss du auch bedenken, daß 9 bis 19 Uhr nur 10 Stunden sind. Abzüglich ca. eine Stunde WW bleiben nur noch 9 Stunden heizen übrig....
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Die ganze Heizung aus einer Hand
GET Nord 2018
Halle: · Stand:
UP-fix
Messstationen
Verteilerstationen
Regelstationen
 
Website-Statistik