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Foren
Brötje WGB Fehler E133 (was außer Elektrode) ?
Verfasser:
MnfredW
Zeit: 14.12.2018 23:33:15
0
2719819
Hallo wertes Forum,

hatte vor meiner Wartung (die vor genau 10Tagen stattfand) häufiger morgens die Meldung E133 auf dem Display meines Brötje WGB 2.N15 stehen. Es ist zwar ein allgemeiner Fehler aber in der Regel ist es doch (auch hier in den Foren) die Zündelektrode (genaugenommen Ionisationselektride) insbesondere wenn man so wie ich versucht die maximale Lebensdauer der Elektrode auszureizen.

Historie:
Hatte den Fehler E133 schon sicherlich seit 6Wochen öfters mal auftreten. Meistens morgens nachden die Warmwassererwärmung aufgeheizt war. d.h. WW wurde noch warmgemacht aber als wieder die Heizungspumpe einsetzte hats den Brenner "ausgeblasen" und Gerät mit Fehler E133 lief dann erst durch Reset wieder vernünftig. Aber der Fehler trat auch schon mal auf als ich die Raumtemperatur (also die VL-Temp. mit er die Heizkörper versorgt) um ein paar Gradcelsius runtergestellt habe.

Meine Laienvermutung:
Ich habe jetzt erstmal gedacht es sei die 5Jahre alte Elektrode insbesondere weil durchs Schauglas des Brenners deutlich zu erkennen war das die Spitze.dieser ektrode der Schwerkraft folgend deutlich nach unten gebogen war und die Eldktrodenspitze !dieser Ionisierungselektrode) vllt. nur noch geschätzte 1...2cm vom ALSi-Wärmetauscher entfernt war und es infolgedessen nur noch eine Frage der Zeit war, daß sie bei Berührung einen Kurzschluß erzeugt oder vorher sogar noch abbricht (was mich am meisten wundert ist, daß so ne verbogene Elektrode überhaupt noch funktioniert zumal ja bei Einbau (mit speziellen Fühlerlehren) sehr auf Abstandsmaß zum Brennerrohr geachtet werden muß).

Wartungsdienst:/Elektrodentausch:
Habe nach Erkennen des Fehlers E133 und Beobachtung der verbogenen Elektrode gleich den Heizungsbauer kontaktiert und gebeten.im Zuge des Elektrodemwechsels gleich ne volle Wartung zu machen. War mir auch als Laie sehr sicher, daß es nur die Elektrode sein kann....leider lag ich da wohl falsch.

Weiterhin Fehler133:
Heute morgen hatte ich wieder den Fehler E133 und dann auch wieder heute Abend. Heute Abend nahm er auch ersr nach vielen Resets Flamme an. Die Flammen zuvor existierten nur für wenige Sekunden, d.h. die bläuliche Flamme wurde nach einigen Sekunden abgeschaltet und das ganze mit dem wiederkehrenden E133 quittiert.

Ich bin völlig ratlos was das jetzt sein könnte.

Für Antworten würde ich mich freuen.

Verfasser:
Jogi14
Zeit: 15.12.2018 08:42:45
0
2719854
Hallo Manfred,
hast Du mal die Suchfunktion benutzt? Fehler 133 wurde schon öfter abgehandelt! Ansonsten die Fragen: Hast Du die Serviceanleitung? Wenn nicht besorgen.
Hat Dein Heizi bei der Wartung den Wärmetauscher gereinigt? Wie? Wie war der Gasdurchsatz im Reglerstoppbetrieb? Welche Heizkurve fährst Du?
Fragen über Fragen...

Verfasser:
interessierter65
Zeit: 15.12.2018 09:04:48
1
2719862
Hier ist zuerst der Gasdurchsatz bei Volllast zu prüfen.
In der Wartungsanleitung steht wie das geht und ist auch für Laien durchführbar.
Wenn Elektrodentausch keine Abhilfe schafft, ist in fast allen Fällen ein sich zusetzender Wärmetauscher die Ursache.
Wichtig sind zudem noch die richtigen CO2-Einstellungen in Volllast und Kleinlast.
Brötje ist leider bei allen Generationen der WGB-Geräte bei dieser nach meiner Meinung unglücklichen Konstruktion des Wärmetauschers geblieben.
Die Reinigung und Wartung des Wärmetauschers erfordert einen höheren Aufwand als eine bloße Reinigung. Wenn das nicht vom ersten Betriebsjahr an befolgt wird, dann ist der Wärmetauscher irgendwann zugesetzt.
Gibt es ein Protokoll der Abgasmessung ?

Verfasser:
Jogi14
Zeit: 15.12.2018 10:18:17
0
2719901
Hallo Interessierter,
ich gebe Dir in fast allen Punkten recht. Allerdings gab es im Laufe der Zeit doch etliche Modifikationen am Wärmetauscher. Wichtig ist natürlich ein brennwertgerechter Betrieb. Deshalb auch meine Frage nach der Heizkurve.
Ich fahre jetzt den 4. Winter meine WGB 15 -H. Mein Gasdurchsatz bei Vollast war bisher bei jeder Wartung gleich oder höher als bei der Inbetriebnahme. Dann ist auch nur eine einfache Wartung fällig (siehe Wartungsanleitung). Vorsicht also vor Pauschalierungen.
Schönes WE

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 15.12.2018 10:41:27
1
2719914
Könnten auch korrodierte Brennerschrauben sein. Der Fehler hat mich mal fast Wahnsinnig gemacht.

Ein Werks KDler hatte schliesslich die Lösung parat. Also unter der Brennerisolierung nachschauen lassen.

Gruss
Dom

Verfasser:
Jogi14
Zeit: 15.12.2018 11:00:17
0
2719923
Zum Thema Brötje Wärmetauscher wurde hier:
"https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/160858/Broetje-BBS-2N-15-Bj-2005-Waermetauscher-sitzt-zu"
eigentlich alles gesagt.
Viel Erfolg

Verfasser:
interessierter65
Zeit: 15.12.2018 14:16:58
1
2720049
Zitat von Jogi14 Beitrag anzeigen
Hallo Interessierter,
ich gebe Dir in fast allen Punkten recht. Allerdings gab es im Laufe der Zeit doch etliche Modifikationen am Wärmetauscher. Wichtig ist natürlich ein brennwertgerechter Betrieb. Deshalb auch meine Frage nach der Heizkurve.
Ich fahre jetzt den 4. Winter meine WGB[...]


Sicher wurde da auf Grund der Erfahrungen modifiziert.
Das Grundprinzip blieb aber gleich und damit die Anfälligkeit zur Bildung dieses Silizium/Aluminiumschlamms.
Gerade weil viele Brennwertheizungsnutzer diese Geräte nicht sachgerecht, sprich brennwertgerecht betreiben, kommt es bei diesen Anlagen zur bekannten Schlammbildung.
Ein Brennwertgerät erfordert nach meiner Auffassung, dass sich die Nutzer intensiver mit ihrer Heizung beschäftigen, damit diese auch brennwertgerecht laufen kann.
Wer das nicht kann oder will, muss eben mit schnelleren Verschleiß leben.

Verfasser:
MnfredW
Zeit: 01.01.2019 21:58:44
0
2728456
Hallo frohes Neues Jahr erstmal,

ich bedanke mich für alle Antworten. Leider besteht mein Problem immer noch und es wird eine Frage von Wochen sein, daß das Gerät nicht mehr startet.

@Jörgi14,
danke für Antwort denn du bringst die ganze Sache von der AlSi-Wärmetauscher-Versiegung-Problematik weg. Das mit den korridierten Schrauben ist ein interessanter Aspekt. Ich stelle mir als Laie das so vor, daß das Brennerrohr die Masse zur Ionisationselektrode bildet und es fließt dann kein Strom über die Brennerdichtung hinweg wenn die Schrauben korridiert wären.
Naja aber es wäre zu schön wenns das Problem (was sicherlich sehr kostengünstig zu lösen ist wäre).

@AlleAnderen,
ihr bringt irgendwie (und das auch in allen anderen Foren) immer den WT-Verschleiß bei schlechter Pflege hervor. Bei mir ist es so, daß ich offen zugebe ein totaler Wartungsmuffel zu sein. Der WGB wurde in den 14,5Jahren jetzt erst zum 3. mal gewartet und selbstverständlich wurde der WT NICHT gereinigt, denn jeder Installateur ist zu geizig da Sotin durchzuspülen bzw. zu faul den WT auszubauen und entgegen Abgasrichtung durchzuspülen. Jedoch sagt auch jeder Installateur nachdem ich das mit meiner nachlässigen Wartung anspreche, daß die Verschmutzung gar kein Problem ist (naja ich neige dazu das mal zu glauben...denn die Unterseite des Wärmetauschers bekommen die bei der Kurzwartung ja nicht zu Gesicht). Aber jeder Installateur mißt auch den Gasdurchsatz und bescheinigt die vollen 15KW. Ich selber habe über einen Zeitraum von 15Minuten selber den Gasdurchsatz (bei Warmwasseraufheizung, denn das macht er unter Volllast) gemessen. Für 20Liter Erdgas braucht er konstant 45,5Sekunden. Habe bei meinem Erdgas-L (mag so bei 9,8KWh liegen auf Werte um 15,5KWh).
So gesehen hat mein Fehler E133 sicherlich wenig mit einer Leistungseinschränkung bei Abgasdurchlaß zu tun.
Viel mehr vermute ich als Laie eher einen Fehler in der LMU64 (LMU64 00C100) zusätzlich habe ich einen leichten Verdacht, daß das Gasmagnetventil kaputt sein könnte (denn der Wartungsinstallateur hatte flüchtiges Gas innerhalb des Gerätes gemessen war sich aber selbst nicht ganz sicher ob er selber durch ungeschicktes Werkzeughantierens Auslöser des Problems war. Es machte den Eindruck, daß der Installateur das selber wieder repariert hat (seiner Aussage nach kam das Gas unterhalb der Verschraubung zum Siemens Magnetventil heraus).

Der Gasautomat (Magnetventil) wurde im übrigen schon 2010 durch das störungsunanfälligere Siemens-Steafa-Landis ersetzt. Von daher wäre es Ärgerlich wenn gerade dieses damals neu eingebaute Qualitäts-Magnetventil versagt.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 01.01.2019 22:26:21
0
2728472
Hast Du denn die Schrauben mal checken lassen?

Verfasser:
MnfredW
Zeit: 02.01.2019 03:56:04
0
2728528
@Mestos,
der interessante Aspekt mit den ankorridierten Schrauben warst ja du (und nicht Jörgi14)..

Und jetzt wirds interessant.

Ich habe vor 8Jahren+1Monat im Dez.2010 (also 5,5 Jahre nach Installation) schon mal einen Thread geschrieben.

Und das Problem war so gut wie haargenau das gleiche.

Auch die Abfolge war damals die gleiche.
1. Ich ließ im November2010 nachdem der Fehler E133 auftrat die Elektrode tauschen (ich versuche immer das letzte bis zum Totalverschleiß aus der Elektrode rauszuholen)
2. Fehler E133 bleibt weiterhin bestehen und es kommt ende Dez.2010 schließlich zum Komplettversagen.
3. Der Brötje Kundendienst wechselt meine LMU64 und das Gerät läuft problemos

Jetzt ist es doch völlig das gleiche (die Elektrode war in beiden Fällen gut 5Jahre im Einsatz.

Auffällig ist bei beiden malen, daß der Fehler E133 nach Austausch der Elektroden nicht nur weiterbesteht sondern zusätzlich noch anhäuft.

Meine Vermutung in 2010 war zunächst, daß sich eine lange Elektrodennutzung die übrige Elektronik stark belastet. Dieses war allerdings nur eine Vermutung meinerseits und wurde hier von niemanden bestätigt.

Neue Vermutung:
Meine neue Vermutung ist jetzt, daß die Siemens Elektronik absoluter Schrott ist oder besser gesagt, daß Siemens evtl. sogar sogenannte Sollbruchstellen einkalkuliert um nach Bauteilversagen mit neuen Ersatzteilen Gewinn generieren zu können.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 02.01.2019 10:50:47
2
2728602
Ich kann Dir nur aus der Praxis berichten, dass ich mal fast durchgedreht bin deswegen. Das hat mich gut ein halbes Jahr lang beschäftigt.

Auch alles durch, Elektrode, Kabelbaum, irgendeine Inonasationsverstärkungsplatine... Waren kurz davor den WT auszuwechseln...

Bis der KDler mit diesen Schrauben ankam. Seitem nix mehr. Einen Versuch ist es allemal wert.
Gruss
Dom

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 02.01.2019 12:00:55
0
2728627
.
Zitat: Ich bin völlig ratlos was das jetzt sein könnte.


Gehen Sie doch mit Ihren Elektriker, ein etwas anderen Weg, der möglichen Störungsuche..




Als erstes, bitte wie hier schon Aufgezeigt worden ist, das Problem mit den Befestigung Schrauben für den Edelstahl Rund Brenner. Denn dieser, kann unter Gewissen Umständen (ein langsames Thermisches Nachlassen der Gas- Brennerdichtung) sowie die Material Festigkeit der jetzt verwendeten Befestigung Schrauben, eine der Möglichkeiten schon sein.

Wenn dort unter der Feueraum Isolierung die Befestigung Schrauben eine Braun bis Violette Verfärbung, oder sogar Roststellen Aufweisen, dann sollten die komplett gegen neue, in einer Edelstahl Ausführung mit ersetzt werden.

Insbesondere, die Feder Sicherung Scheiben, sollten aus den gleichen Material, wie die Befestung Schrauben Bestehen. Das gleiche ist mit den Befestigung Schrauben am Alu Brenner Körper (oben) zu Verfahren.

Nun wird mit ein Ohmmeter, der Elektrische Widerstand, vom Edelstahl Brennerkörper zum Alu Grundkörper gemessen. Dieser, sollte ein geringen Widerstand Aufzeigen, später auch die Verbindung zum elektrischen Schutzleiter (Grün/gelb)

Und nun kommt das neue, mit einer Leckstromzange... hier sollte Ihr Elektriker, den möglichen vor Leckstrom bei Ihrer Haus Installation messen, wie hier oben auf dem Foto es Aufgezeigt worden ist.

Denn der Brötje WGB 2.N15 (und die anderen Hersteller) benutzen ja zur Gasflammen Überwachung das bekannte Ionisation Verfahren, um eine Gasflamme bei diesen Gasgeräten sicher zu Erfassen und Überwachen.

Hat aber die gesamte Haus Installation Anlage eine Vorbelastung von ein Leckstrom von den verschiedenen Geräten, nun dann kann es unter Bestimmten Umständen, zu einer Beeinflussung dieser Ionisation Überwachung schon kommen...

Ein kleinen Fehlerteufel gibt es noch, denn der Anschlußstecker vom Gas Multi Ventil, dort kommt es hin und wieder mal, zu Kontakt- Problemen. Diesen Stecker einmal abziehen, die Kontakte reinigen, und die Federkontakte vorsichtig (in dem) nach- Biegen.

Jetzt sollte dieser Mutli Anschlußstecker, recht stramm wieder auf das Gas Kombiventil aufgesteckt werden können. Und zum Abschluß, sollte eine komplette Abgasmessung vorgenommen werden.

Insbesondere die Ringspaltmessung, ist bei diesen Geräten ein besonderes Augenmerk zu geben. Denn werden dort Abgase gemessen, nun die greifen eben die verschiedenen verbauten Materialen, dort langsam mit an.

Die Folge, Kontakt Probleme wie schon hier Beschrieben, bis hin (zum Teilweisen Ausfall) zu der recht teueren Steuerung Platine...


Das mal aus der Täglichen Kundendienst Praxis dieser Geräte... wobei auch die anderen Gasgeräte Hersteller, nicht ganz da von Verschont bleiben....





Paule. 5019


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