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Elektrische Fußbodenheizung und E-Boiler wirtschaftlich?
Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 28.12.2018 18:45:13
0
2726264
Hallo,

ich möchte mal eure Meinung zu dem Artikel auf der Startseite haben.

Der es ist nur Werbung für die Firma, das hört sich alles super an. Zum einen glaube ich nicht ds man für 100000€ ein gescheites Haus bauen kann und dann diese Aussagen "Eine Wärmepumpe kann eben nur Wärme erzeugen und leistet daher keinen Beitrag für die elektrischen Verbraucher im Gebäude"

AC•THOR sticht Wärmepumpe aus

„Niedrigenergiehäuser mit bis zu 150 Quadratmetern können durch die Kombination einer Photovoltaikanlage mit dem AC•THOR schon heute einfach und preiswert fast vollständig mit Solarstrom versorgt werden“, erklärt Dr. Gerhard Rimpler, Geschäftsführer von my-PV. Und das günstiger als in Kombination mit einer Wärmepumpe. „Eine Wärmepumpe kann eben nur Wärme erzeugen und leistet daher keinen Beitrag für die elektrischen Verbraucher im Gebäude. Der AC•THOR nutzt hingegen den Photovoltaikstrom zur stufenlosen Energieverteilung“, erklärt Rimpler den Vorteil des intelligenten Leistungstellers.


Niedrigenergiehaus

Es gibt keinerlei Informationen wie viel Strom tatsächlich benötigt wird und diese Falschaussagen haben auf dieser Fachseite eigentlich nichts verloren.

Verfasser:
Kevin89
Zeit: 28.12.2018 18:51:21
7
2726267
Elektrische Fußbodenheizung und E-Boiler in einem Neubau sollte verboten werden...

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 28.12.2018 18:55:05
1
2726268
Bei einem Niedrigenergiehaus mit 100m² gehen die von einer PV-Anlage mit 11kW elektrischer Leistung aus.

Und die 11 KW muss man erst einmal erreichen bzw speichern können.

Verfasser:
AnMa
Zeit: 28.12.2018 19:03:26
0
2726272
Hallo,

Ja, ich habe mich auch gewundert, was diese Bemerkung heißen soll.
Und ich sehe dazu das Problem, dass ich z.B. diesen Monat mit meiner 2;7 kW Anlage 45Grad Winkel in Westausrichtung 12,3 kWh geerntet habe.
Gerade in der Heizperiode ist wenig Sonne da, warum man das dann nicht durch eine Wärmepumpe vervielfältigt, ist mir ein Rätsel.
Und die genannten Preise, naja, was soll man davon halten?
Welche Region soll es sein? Da schwanken die Preise sicherlich auch.

Geüße

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 28.12.2018 19:17:12
2
2726281
Zitat von AnMa Beitrag anzeigen
Hallo,

Ja, ich habe mich auch gewundert, was diese Bemerkung heißen soll.
Und ich sehe dazu das Problem, dass ich z.B. diesen Monat mit meiner 2;7 kW Anlage 45Grad Winkel in Westausrichtung 12,3 kWh geerntet habe.
Gerade in der Heizperiode ist wenig Sonne da, warum man das[...]


Vom Text her hätte ich Österreich geschätzt, da auch keine Rede von Einspeisevergütung ist.
Von der Heizlast und den kosten müsste es wohl eher Spanien sein.

Ich finde das der Artikel dermaßen viele Falschaussagen enthält das dieser entfernt wird. Es gibt ja leider genug Leute die das glauben.

Verfasser:
AnMa
Zeit: 28.12.2018 19:25:55
0
2726284
@Heidemann

Ja, wie die Fläche für die 11 kW PV auf ein 100 m2 Haus zu bringen ist, möchte ich auch mal wissen.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 28.12.2018 21:11:18
0
2726341
Ne elektrische FB Temperierung hat pro m2 ca. 1KW Leistung.

Selbst wenn man Wände abziehen würde blieben wohl noch 85m2 über.

85KW Heizleistung... Alle Achtung! Das Hausanschlußkabel möchte ich nicht sehen. ;)

Verfasser:
Martin24
Zeit: 28.12.2018 21:53:47
0
2726361
Zitat von Do Mestos Beitrag anzeigen
Ne elektrische FB Temperierung hat pro m2 ca. 1KW Leistung.
Selbst wenn man Wände abziehen würde blieben wohl noch 85m2 über.
85KW Heizleistung... Alle Achtung! Das Hausanschlußkabel möchte ich nicht sehen. ;)


Das ist ja nun Quatsch. Warum sollte man in einem 100m² Neubau 85kW Wärmeerzeugung installieren?

Trotzdem: Ich habe z.B. gestern aus 9kWp ganze 0,3kWh geholt. Hat bei weitem nicht für den normalen Strombedarf gereicht, geschweige denn, um das Haus auch noch zu heizen.

Grüße
Martin

Verfasser:
Schtasi
Zeit: 28.12.2018 22:49:48
0
2726389
Zitat von Do Mestos Beitrag anzeigen
Ne elektrische FB Temperierung hat pro m2 ca. 1KW Leistung.

Selbst wenn man Wände abziehen würde blieben wohl noch 85m2 über.

85KW Heizleistung... Alle Achtung! Das Hausanschlußkabel möchte ich nicht sehen. ;)


Es gibt elektrische Fußbodenheizung auch mit deutlich weniger Leistung.
Man muss die Heizdrähte der Matten auch nicht so dicht verlegen wie sie auf dem Trägergewebe verklebt ist, bzw muss man die Fussbodenheizung auch nicht vollflächig verlegen.

Technisch möglich ist es freilich.

Es ist in der Anschaffung bestimmt auch günstiger, aber definitiv nicht im Unterhalt.

Verfasser:
Mike_Do
Zeit: 28.12.2018 23:17:52
0
2726400
Mal als Vergleichswert:
Gestern bei Top-Wetter, Top-Ausrichtung und Top-Verbrauchsoptimierung grad mal 51% Autarkie geschafft, mit einer kleinen PV-Anlage die knapp 1300kwh/kwp im Jahr schafft, dazu ein akku um grad im winter keinen strom einzuspeisen, mit gut optimierter wärmepumpe az>5 und smarter überschussverwertung.

Mal umgerechnet auf stromdirektheizung und 11kWp-PV und halb so großen Haus ergäbe das vielleicht einen Ertrag der in die nähe des Stromverbrauchs kommen würde, dazu müsste aber der gesamte Stromverbrauch in die 6-7 Stunden Sonnenschein gelegt werden.

Und gestern war ein Ausnahmetag hier.
Heute ist eher ein Durchschnittstag, da wären wir bei deutlich < 50%

Verfasser:
Ullerich
Zeit: 29.12.2018 08:16:33
0
2726446
Moin,

Zitat von Poeggsken Beitrag anzeigen
... und dann diese Aussagen "Eine Wärmepumpe kann eben nur Wärme erzeugen und leistet daher keinen Beitrag für die elektrischen Verbraucher im Gebäude"


Warum hat eigentlich die Wärmepumpe genau diesen Namen? Irgendwer hat an der Stelle den Schuss nicht gehört. Dass eine WP keinen Strom erzeugen kann, erscheint mir allerdings verständlich. ;-)

Deren Prospekt ist mir zu schwammig. Dort werden 50 kWh/m^2 angegeben.

Frage an die PV Spezialisten hier: Unter welchen Randbedingungen könnte sich das rechnen?

Ulrich

Verfasser:
Kevin89
Zeit: 29.12.2018 08:31:25
0
2726449
Das Prospekt ist wirklich der Oberhammer

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 29.12.2018 09:52:54
4
2726472
Frage an die PV Spezialisten hier: Unter welchen Randbedingungen könnte sich das rechnen?

Unter gar keinen. Im Winter reicht der Strom niemals für die Heizung, nicht mal annähernd. Dann musst du teuren Netzstrom verheizen. Das wird übers Jahr sehr kostspielig.

Dieser Artikel ist eine Frechheit, von vorne bis hinten. So etwas müsste verboten werden. Bei ungünstiger Witterung ist das eine reine Elektroheizung. Das Netz wird dadurch stark belastet, und zwar gerade dann wenn Strom knapp ist.
Mit meiner 29,9 kW PV hatte ich bisher im Dezember 246 kWh. Und wir hatten nur einen Tag mit Schnee. In 2017 gab es im Januar nur 60 und im Dezember 110 kWh vom Dach.

Was spart man denn hier wirklich? Doch nur die Wärmepumpe. Dafür braucht man aber 4x so viel Strom. Eine sehr kurzsichtige Betrachtung.

Leider werden auch auf diesen Müll wieder viele Leute reinfallen.

Schade dass man so etwas hier im HTD lesen muss.

Grüße
Frank

Verfasser:
Mike_Do
Zeit: 29.12.2018 09:59:56
0
2726474
Man spart in der Bauphase schon einiges: Die ganze Fussbodenheizung, Verteiler, Pumpe, Bei „Standardheizi“ auch noch den Heizungspuffer, die Wärmepumpe, als Verkaufsargument dann noch die teure Bohrung. Kommen zusammen schon mal einige 10k€ als „Einsparung“ heraus.
Dann einen geringen Wärmebedarf aus irgendeiner Top-Musterhausberechnung, dazu utopische PV-Erträge, und schon sieht es am Papier nach einem Geschäft aus.

Dann in der Realität ist der Invest eines guten Wärmepumpensystwms viel niedriger, die PV-Erträge sind niedriger, und der Heizbedarf höher, schon ist die Amortisationszeit der WP im vergleich zum „Prospektsystem“ verschwindend klein...

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 29.12.2018 10:13:52
3
2726479
Man spart in der Bauphase schon einiges: Die ganze Fussbodenheizung, Verteiler, Pumpe, Bei „Standardheizi“ auch noch den Heizungspuffer, die Wärmepumpe, als Verkaufsargument dann noch die teure Bohrung. Kommen zusammen schon mal einige 10k€ als „Einsparung“ heraus.

Nie im Leben. Was kostet denn eine elektrische Fußbodenheizung im Vergleich mit einer wasserführenden FBH? So viel billiger kann das gar nicht sein.
Der 300 Liter Warmwasserspeicher mit Elektropatrone ist nicht billiger als ein WW-Speicher für die WP.
Und dieses ganze Gelumpe von denen kostet doch auch Geld. Finde da schon mal das Messgerät für 345 und das Steuergerät für 891 Euro plus Versand. Dann sind in dem Referenzprojekt noch ein Wechselrichter und eine Elektroverteilung installiert. Das kostet alles Geld.

Für die Wärmepumpe gibt es Förderung, zumindest bei uns. Die WP ist dann nicht mehr wesentlich teurer.

Das Prospekt wirbt mit einer Jahresarbeitszahl von 5,5, will also 82% des Stroms von der PV beziehen und nur 18% aus dem Netz. Niemals!!!
Und selbst wenn, dann sind die Betriebskosten immer noch nicht so viel billiger wie dargestellt.
Was man dann noch vergisst ist dass man den derart vergeudeten PV-Strom nicht für den Haushalt nutzen kann. Den dadurch entgangenen Gewinn und die Einspeisevergütung vergisst man hier einfach.

Frechheit. Mir liegen gerade jede Menge üble Schimpfwörter auf der Zunge.

Grüße
Frank

Verfasser:
Ullerich
Zeit: 29.12.2018 11:29:57
0
2726507
Moin,

Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Unter gar keinen. Im Winter reicht der Strom niemals für die Heizung, nicht mal annähernd.


Danke. Als du das geschrieben hast, habe ich mich auch wieder an den Thread "Wo kommt der Strom für die Millionen Wärmepumpen her?" erinnert.
Beitrag von Peter_Kle am 25.12.2018 20:42:37
Zitat daraus:
"In Millionen Haushalten gehen zwischen 14 - 18 Uhr Backöfen an....
Durchschnittsleistung 3-4 kW

Und nun kommt es... gleichzeit werden Kartoffeln / Rotkraut /Rosenkohl und Souce zubereitet...

Auf 8 bis 12 kW Herdplatten

Ja seit ihr denn alle deppert ???????????????????????????

Das sind zu Sitzenzeiten 16 kW elektrische Leistung pro Haushalt ???"


Dazu noch Heizung und jemand braucht viel Warmwasser. Bingo!

Ulrich

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 29.12.2018 11:45:04
1
2726511
Viele e Heizungen mit tollen Prospekten sind auf deutsch.... Verarschung...

Es wird argumentiert man bekommt für 5000 oder 10000 Eur eine Heizung... Und andere.... Die doofen...zahlen für Wärmepumpe und Co 30000 oder 40000 Eur.... Dafür kann man ja lange heizen...

Das Problem.... Heizungen gibt es von 5000 bis 40000 Eur....

Gleiche Argumentation wäre... Kauft euch für 10000 Eur einen Taxi Karten Rabatt Zugang....

Ein Mercedes kostet 50000 eur... Für 40000 dazwischen kann man viel Taxi fahren

Nur gibt es eben auch Autos für 6000 Eur... Mit wenig Schnick Schnack aber fährt...

Genauso auch bei den Heizungen... Aber das wollen viele nicht hören oder das Haus wird gekauft mit passedem Heizungsbauer und entsprechem Vertrag.... Und in der Eile des Bus werden die Preise geschluckt

Verfasser:
AWTLG
Zeit: 29.12.2018 12:37:30
0
2726532


Quelle Haller Infarotheizungen.

Verfasser:
AWTLG
Zeit: 29.12.2018 12:38:42
0
2726535
@ Peter_Kle

Du meinst sowas?! :-)

Verfasser:
TOP COP
Zeit: 29.12.2018 22:31:20
1
2726842
Hallo zusammen

Mal eine Kostprobe mit welcher dreisten, dumpfen, dümmlichen, unseriösen, agressiven, irreführenden,
verlogenen, skrupellosen, .... Werbung, wir von dieser Firma ständig zugemüllt werden.
Für Abmahnungen würde das bei Weitem ausreichen.

Auszug:
Unglaublich, aber mit dem AC•THOR können elektrische Heizungen JAZ von bis zu 4,5 erreichen.
Der Trick: die zusätzliche Energie kommt von den PV-Modulen und nicht aus der Umweltwärme wie bei
Wärmepumpen.
Und das bei viel einfacherer Technik und geringeren Investitionskosten.
Hier genauere Info......
Die Komplette Betrugslüge habe ich abgespeichert.
Es ist einfach unglaublich.

TOP COP
WP Entwickler
Mit höchster Effizienz für die Energiewende.
Denn nur so kann sie gelingen.

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 29.12.2018 22:53:17
2
2726851
Zitat von TOP COP Beitrag anzeigen
Hallo zusammen

Mal eine Kostprobe mit welcher dreisten, dumpfen, dümmlichen, unseriösen, agressiven, irreführenden,
verlogenen, skrupellosen, .... Werbung, wir von dieser Firma ständig zugemüllt werden.
Für Abmahnungen würde das bei Weitem ausreichen.[...]



Hallo TOPCOP,

genau deshalb habe ich es hier mal zur Diskussion gestellt.

Ich halte das HTD-Forum für unheimlich kompetent, aber die Artikel auf der Startseite sind immer wieder haarsträubend.

Gruß
Poeggsken

Verfasser:
jogi54
Zeit: 30.12.2018 20:26:21
0
2727371
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Man spart in der Bauphase schon einiges: Die ganze Fussbodenheizung, Verteiler, Pumpe, Bei „Standardheizi“ auch noch den Heizungspuffer, die Wärmepumpe, als Verkaufsargument dann noch die teure Bohrung. Kommen zusammen schon mal einige 10k€ als „Einsparung“ heraus.

Nie im Leben.[...]


Nebenbei - habe mal grob berechnet, welche kWp Leistung im Vergleich zum Jahresverbrauch man braucht, um auch im Winter eine 100% Eigenbedarfsdeckung hin zu bekommen.

Bei 4500kWh/a (2000kWh/a für WW und Heizung mit SWP und 2500kWh/a Haushaltsstrom incl. täglich Kochen mit Strom) sind da 30 MWh/a (30.000 kWh/a) Erzeugung entsprechend ca 33 - 36kWp installierte PV Leistung und eine 60 - 100kWh Batterie (je nach Schneefall-Häufigkeit) von Nöten.

lg jogi

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 30.12.2018 21:41:42
0
2727414
Zitat von AWTLG Beitrag anzeigen
@ Peter_Kle

Du meinst sowas?! :-)


Ich kann da nix sehen.

Aber es gibt immer wieder Fälle...

Best"Irgendwas" Wrämepumpen.... 10000 eur für 3-5 Split Klimas um das Haus zu heizen... Sind "Wärmepumpen" genau wie die "echte" Wärmepumpe ihres Nachbarn für 30000 Eur.

geliefert wurden 3-5 einfache China Klimas a la 500 - 800 Eur Baumakrtware...


Raumluftheizungen extra für Passivhäuser... da gibt es Modelle 750 Watt für 1000 Eur...

4-5 passend platziert... Super nur 5000 Eur... WW Extra.... Eine Geisha kostet 2500 .. Rohr im Estrich... rechnet selber nach.....

Und mit den IR Panels brauchen wir gar nicht anfangen....

Bei den "Echten Anwendungen"... a la Trockung oder Punktuellbeheizung ( Fussraum beim Kassierer ).... Da geht das ... da kosten die Module passend.

aber im Hochglanzprosekt zur kompletten Raumbeheizung ... auf einmal 5x so teuer...Und bei allem kommt der laufende Verbrauch ja oben drauf...

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 30.12.2018 21:50:33
0
2727420
Bei 4500kWh/a (2000kWh/a für WW und Heizung mit SWP und 2500kWh/a Haushaltsstrom incl. täglich Kochen mit Strom) sind da 30 MWh/a (30.000 kWh/a) Erzeugung entsprechend ca 33 - 36kWp installierte PV Leistung und eine 60 - 100kWh Batterie (je nach Schneefall-Häufigkeit) von Nöten.

Bei mir reicht das leider nicht mal annähernd. Wegen regenreicher Gegend mit wenig Sonneneinstrahlung, Ausrichtung Ost/West und viel Schatten sind die Erträge nicht mal ein Drittel so hoch wie man sie bei einer Südanlage im Voralpenland gewohnt ist.

Im Winter 2017/2018 hatte ich im November, Dezember und Januar insgesamt nur 787 kWh Ertrag mit meiner 29,9 kW Anlage. Das sind gerade einmal 26,3 kWh je kW für 3 Monate.

Ist aber auch kein Problem, der Autarkiegedanke ist völlig unsinnig. Was sollen die Windmüller mit dem vielen Windstrom im Winter wenn wir alle autark mit PV sein wollen?

Grüße
Frank

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 30.12.2018 22:39:39
2
2727451
Ich hatte mir mit diesem Thread ein Feedback vom HTD-Betreiber erhofft.....aber zumindest sind alle Forenschreiber sich hier einig das es unmöglich bis hin zum Betrug ist.

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Elektrische Fußbodenheizung und E-Boiler wirtschaftlich?
Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 30.12.2018 22:39:39
2
2727451
Ich hatte mir mit diesem Thread ein Feedback vom HTD-Betreiber erhofft.....aber zumindest sind alle Forenschreiber sich hier einig das es unmöglich bis hin zum Betrug ist.
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