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Alle
Foren
Zukunft der Energiewende
Zeit: 06.01.2019 23:54:29
0
2731134
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Ich_habe_Feuer_gemacht Beitrag anzeigen
[...]

Nur zu blöde, wenn die Wissenschaftler das nicht mehr tun, weil sie Angst haben, ihren Job zu verlieren...

Da sind wir heute !!!

nur mal so

LG jogi

Ja leider. Zu denen gehöre ich nicht und will ich auch nie gehören. Für mich sind solche Menschen keine Wissenschaftler.

Und die 95%... Von den 100% "Wahlberechtigten" können wieviele das Wetter zuverlässig vorhersagen? Da haben mehr Leute eine Meinung als wirklich vollständig im Thema drin sind und alle Fakten kennen und geprüft haben. Vielleicht gibt es ja eine vollständige Theorie, die inzwischen bewiesen ist. Das konnte ich bisher nicht finden. Das wäre dann begraben unter den vielen Meinungen und "Beweisen" mit mangelhaften Erklärungen.

Zeit: 07.01.2019 00:02:41
0
2731139
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Ist die Newtonsche Gravitationstheorie fehlerfrei? Nein. Ist diese richtig? Ja.
Noch fragen!?

Ja.
Ist man ein Schwerkraftleugner, wenn man auf Fehler hinweist? ;)

Abgesehen davon, habe ich es noch nicht aufwärts regnen gesehen. Aber Warmzeiten hat es auch schon vor dem Menschen gegeben. Und wenn andere Planeten im System zur gleichen Zeit ebefalls wärmer werden, frage ich mich wieviel Anteil die Ursache dafür bei uns hat.

Ach Mi..., ich war ja eigentlich schon raus.

Verfasser:
jogi54
Zeit: 07.01.2019 00:09:29
1
2731142
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Klar 40% EE im Winter. Und das zu jederzeit.

Genau mit derartigen Zahlen werden wir für dumm verkauft. Du hast die Lektion schon gut verinnerlicht.

Wie abhängig wir tatsächlich sind wird jeder dann ganz schnell bei einem Black-Out feststellen.[...]


Jein - dass der Strom im Winter "extrem teurer" werden wird, und im Sommer extrem billig, wird so sein.

Mal ein Beispiel aus einem ganz anderen Bereich:
Wenn ich im Jahr 400km/a mit einem Auto fahre, das allein an Festkosten und Wertverlust 4000€/a kostet, dann kostet mich der km 10€/km + Spritkosten + Werkstattkosten etc. Macht es da noch Sinn, ein eigenes Auto zu haben??

Genauso wird es mit den fossilen Kraftwerken sein - die fixen Kosten steigen immens und würden, bei Umlegung auf den Strompreis an der Börse zu extrem variablen Strompreisen führen, wenn EEN diese massiv zurückdrängen würden.

Wie ist es beim Telefon und Smartphone - heute nur noch volumenbasierte Flatrates, das einzelne Gespräch kostet 99,999% Investitionskosten, die eh da sind und 0,001% variable Kosten. Es macht keinen Sinn mehr, diese variablen Kosten zu erfassen - es gibt volumenorientierte Flatrates.

Somit wird es auch beim Strom kommen, dass wir für die max. Bezugsleistung einen Fixpreis bezahlen müssen - von dem die Fixkosten für das dann dafür ggf. zur Verfügung stehende fossile oder P2G Kraftwerk vorgehalten werden muss.

Wer eine eigene Batterie hat, die die Schwankungen des Bedarfs z.B. auf 0,5kW max. Bezugsleistung herunterbügelt, der muss dann 0,5kW vorgehaltene Kraftwerksleistung finanzieren. Gleichzeitig hat er dann jedoch die Kosten seiner Batterie an der Backe...

Wer jedoch seine max. Bezugsleistung dann für seine Regenwalddusche mit 24kW direkt aus dem Netz beziehen will, wird für die 24kW Bezugsleistung das 48 fache zahlen müssen.

Gleichzeitig wird dadurch der Strompreis an der Börse und auch für den Endkunden ziemlich gering werden und ggf. ganz abgeschafft.

soviel für "gestern" - heute später mehr

LG jogi

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 00:10:36
5
2731143
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Ich_habe_Feuer_gemacht Beitrag anzeigen
[...]

Nur zu blöde, wenn die Wissenschaftler das nicht mehr tun, weil sie Angst haben, ihren Job zu verlieren...

Absoluter Unsinn! Wieder mal kein Argument, sondern reine Verschwörungstheorie,
Mit einer Professur kann man den größten Quatsch veröffentlichen und behält seinen Job.
Als Professor hat man sogar Anreize eherh "gegen" den Klimawandel zu forschen. Da wird man mit Geld überschüttet. Und als Forscher ohne Professur kann man sich dann auf eine gut dotierte Stelle in entsprchenden Einrichtungen der freien Wirschaft freuen.
Hier wird über ernsthafte Forscher gelästert, die für ein lächerliches Gehalt in der Grundlagenforschung arbeiten anstatt in die Wirtschaft zu gehen und locker das drei- bis vierfache zu bekommen. Ich kenne einige dieser Forscher denen ihr unlautere Motive unterstellt. Diese sind Idealisten und arbeiten in dem Feld weil es ihnen um das Erkennen von Zusammenhängen geht. Diese haben genug Angebote aus der freien Wirtschaft bei denen sie nur halb so viel arbeiten dafür aber doppelt kassieren könnten.

Ich finden es lächerlich, dass Foristen hier, die offensichtlich keine Ahnung von Forschung haben und offensichtlich auch keine Wissenschaftler kennen, solche lächerlichen Unterstellungen machen. ExxonMobil und Shell würden jeden halbwegs begabten Wissenschaftler sofort für das dreifache des Gehalts an der Uni einstellen, wenn sie nur den Hauch einer Chance sehen würden, dass dieser die Forschungsergebnisse zum Klimawandel widerlegen kann.


Verschwörungstheorien zählen zu den klassischen Argumentationsmustern von Leugnern wissenschaftlicher Erkenntnisse. Gibt es zum Beispiel in einem Forschungsfeld zu einer bestimmte Aussage eine überwältigende wissenschaftliche Zustimmung, so wird dies nicht mit dem Umstand erklärt, dass sehr viele Forscher unabhängig voneinander zu gleichen oder sehr ähnlichen Ergebnissen kamen, sondern mit einer Verschwörung der entsprechenden Forscher.[27] Beispielsweise deuten Klimaleugner die Tatsache, dass sowohl Klimaforscher, wissenschaftliche Einrichtungen und peer-reviewte Fachzeitschriften bezüglich des Klimawandels übereinstimmen, zu einer Verschwörung innerhalb der Klimaforschung um oder werfen Klimaforschern Korruption vor. Ein gemeinsames Merkmal vieler Verschwörungstheorien ist es hierbei, die Macht der Verschwörer stark zu übertreiben. Beispielsweise müssten für eine Verschwörung in der Klimaforschung tausende Klimawissenschaftler aus Dutzenden Staaten weltweit zusammenarbeiten und zugleich auch wissenschaftliche Akademien aus der ganzen Welt Teil der Verschwörung sein.[168]
Grundsätzlich sind verschiedene Arten von Verschwörungstheorien zu unterscheiden: Eine Variante von Verschwörungstheorien suggeriert, dass Klimaforscher, die der Konsensposition in der Forschung zustimmen, finanziell motiviert sind und vor allem in den Genuss von Forschungsgeldern kommen wollen. Tatsächlich werden Forschungsgelder jedoch nur für Forschungen gewährt, die neue Erkenntnisse erwarten lassen, während Anträge auf Forschungen, die einfach nur bekanntes Wissen wiederholen, üblicherweise nicht akzeptiert werden.[168]

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 00:14:24
0
2731145
Zitat von Ich_habe_Feuer_gemacht Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]

Ja.
Ist man ein Schwerkraftleugner, wenn man auf Fehler hinweist? ;)

Abgesehen davon, habe ich es noch nicht aufwärts regnen gesehen. Aber Warmzeiten hat es auch schon vor dem Menschen gegeben. Und wenn andere Planeten im System zur gleichen Zeit ebefalls wärmer werden,[...]

Das sind wieder mal keine wissenschaftlichen Argumente.
Es wird auch nicht bestritten, dass es früher Wärmer war. Diese Erkenntnisse werden sogar genutzt um die Klimamodelle zu validieren. Die Frage ist nur, wie schnell war damals der Klimawandel bei einer globalen Erwärmung um 3K. 100 Jahre oder eher 10000 Jahre?

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 07.01.2019 00:14:42
0
2731146
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
"Wann hatte der Rhein eigentlich schon mal so wenig Wasserstand?



Das entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe aber in diesem Sommer im Urlaub in der sächsischen Presse gelesen, das in der Elbe sogenannte große Hungersteine mit sehr alten Jahreszahlmarkierungen wieder sichtbar wurden.

Die Elbschifffahrt war ebenfalls eingestellt. Das hatte aber im Unterschied zum Rhein keinen Einfluss auf die deutschen Ölpreise, die vor allem im Süden durch die Decke gingen

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 00:22:00
0
2731147
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Ich habe aber in diesem Sommer im Urlaub in der sächsischen Presse gelesen, das in der Elbe sogenannte große Hungersteine mit sehr alten Jahreszahlmarkierungen [...]



Die Hungersteine können nicht als Maßstab verwendet werden. Damals waren Rhein/Elbe nicht durch Menschen verschandelt. Keine Stauung, Begradigung etc. Das heißt, bereits die normalen Schwankungen waren damals deutlich größer.

Das war wieder mal ein Argument, dass mit einer Minute logischem Nachdenken leicht als falsch aufgezeigt werden kann. Ich wünschte mir bei solchen Beiträgen, dass die Poster ihr Argument zu Ende durchdenken und erstmal alle anderen möglichen Erklärungen ausschliessen. Aber dazu müsste man selber denken und kann nicht einfach das nachplappern, was die Wirtschaft und ihre Lobbyisten einem vorsetzen.

Verfasser: RuthGl Dieser Benutzer hat eine gelbe Karte erhalten
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 01:22:51
0
2731159
Zitat von RuthGl Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]



Echt ??
Und warum muß dann seit Jahren jedes Hochwasser für die Klimaerwärmung herhalten???
[...]

Weil es so ist, auch wenn du es nicht glaubst. Allerdings, Hochwasser war noch nie ein Argument für Klimawandel. Dies haben vielleicht die Klimaskeptiker glauben wollen, weil es so leicht zu verstehen ist und auch leicht zu widerlegen ist. Denn in der Vergangenheit gab es auch entsprechende oder sogar extremere Pegelstände.

Richtigerweise ist aber nur die Häufigkeit extremer Pegelstände ein Ergebnis des Klimawandels, unabhängig von seiner Ursache. Hochwasser sagt jedoch nix darüber aus.
Ansonsten überrascht es mich, dass du Hochwasser als Argument für Klimawandel betrachtet hast und Niedrigwasser nicht? Anscheinend immer noch nicht die Zusammenhänge begriffen... Oder meinst du mit Hochwasser steigenden Meeresspiegel?

Interessanterweise unterstellst du mit deiner Behauptung, dass es keinen Klimawandel gibt. Ich dachte jedoch, dass dieser auf die Sonnenaktivität zurückgeführt wird. Was denn nun? Gibt es den Klimawandel oder nicht? Man sollte sich schon für etwas entscheiden, ansonsten ist die Argumentation gegen Klimawandel nur lächerlich, da einerseits dieser bestritten wird und andererseits doch Ursachen benannt werden.

Grüße Nika

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 07.01.2019 01:27:42
0
2731160
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]



Die Hungersteine können nicht als Maßstab verwendet werden. Damals waren Rhein/Elbe nicht durch Menschen verschandelt. Keine Stauung, Begradigung etc. Das heißt, bereits die normalen Schwankungen waren damals deutlich größer.

[...]


Sorry,

ich habe auf eine konkrete Frage zu Wassertiefen in Flüssen geantwortet und keine Erklärungen dazu abgegeben.

Hier einige historische Fakten zu diesen Markierungen des Wasserstands in früheren Dürrezeiten.

Hungerstein (Wasserstandsmarkierung)

Die Geschichte der Hungersteine reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Überliefert sind frühe Jahresinschriften von 1417, 1473, 1616, 1654, 1666 u. a. Ins allgemeine Bewusstsein traten sie in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Darstellungen in Zeitungen und Reiseberichten. So schrieb die Teplitzer Zeitung am 30. August 1876: „Die Elbe bietet in Folge der anhaltenden Dürre einen traurigen Anblick, wie er seit 1842 nicht mehr vorgekommen ist: überall ragen die Hungersteine hervor und der Meterpegel an der Dresdner Elbbrücke wird vom Wasser gar nicht mehr berührt.

1904 wurde auch über einen im Spreewald-Dorf Trebatsch bei Berlin gefundenen Hungerstein mit der Inschrift „Wenn Ihr diesen Stein wiedersehen werdet, so werdet Ihr weinen, so flach war das Wasser im Jahre 1417.“ berichtet.[19] Der Cottbuser Anzeiger soll 1904 über einen weiteren Hungerstein im Spreewald berichtet haben, der sich im Schwielochsee bei Jessern befindet und die Inschrift "Wenn du mich siehst wirst Du weinen" aufweist.[20]

1925 wurde auch von 3 Hungersteinen in der Mur im Stadtgebiet von Graz mit Inschriften aus dem 16. und 17. Jahrhundert berichtet.



Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 01:50:17
1
2731161
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen

Sorry,

ich habe auf eine konkrete Frage zu Wassertiefen in Flüssen geantwortet und keine Erklärungen dazu abgegeben.

Von mir auch ein Sorry. Habe ich wohl missverstanden.

Es regt mich nur auf, dass hier immer wieder die gleichen längst widerlegten dämlichen Argumente gebracht werden. Und egal wie oft man zeigt, dass diese bereits der oberflächlichen wissenschaflichen Betrachtung nicht standhalten, tauchen diese alle paar Monate auf. Und dazu auch noch von den gleichen Foristen. Da zweifelt man an deren Erinnerungsvermögen oder muss annehmen, dass gezielt Desinformation betrieben wird.

Außerdem sind die wiederholten Aussagen, die die Integrität der Klimaforscher in Frage stellen nur noch unterstes Niveau. Wissenschaftler in der Grundlagenforschung machen es nicht wegen Geld (besch***senes Gehalt) oder Karriere (besch**sene Zukunfstaussichten). Wissenschaftler in der Grundlagenforschung sind vor allem Idealisten und müssen außerdem fachlich verdammt gut sein, um da mitzumachen.
Wenn es denen um Geld oder Karriere gehen würde, würden diese ganz schnell in die freie Wirtschaft wechseln. So müssen sich aber diese von einer befristeten Stelle zur nächsten Durchschlagen und können mit ihrem Gehalt auch mit 50 Jahren sich kein Eigenheim leisten, im Gegensatz zu den meisten Foristen hier, die genug Geld für Eigenheim haben.

Grüße Nika

Verfasser:
kathrin
Zeit: 07.01.2019 02:20:23
10
2731164
Echt jetzt, schon wieder eine Klimadiskussion?

Wer sich informieren will:
UBA: Häufige Fragen zum Klimawandel

Antworten des UBA auf populäre skeptische Argumente

Wer es noch ausführlicher wissen will (auf 122 Seiten):
Und sie erwärmt sich doch - Was steckt hinter der Debatte um den Klimawandel
Aus dem Vorwort: "Wer mehr über die Thesen der „Klimawandelskeptiker“ und die Entgegnungen der Fachleute erfahren möchte, findet in unserer Broschüre detaillierte Informationen und umfangreiches Faktenmaterial. Außerdem zeigen wir, wie gezielt Zweifel am Kenntnisstand der Klimawissenschaft verbreitet und Klimawissenschaftler in Misskredit gebracht wurden."

Zur Entwicklung der CO2-Konzentration in der Atmospäre:
Carbon dioxide pump handle 2017 - die letzten 800000 (achthunderttausend) Jahren rückwärts ab 2017 in rund zweieinhalb Minuten - ergibt ein sehr erschreckendes Gesamtbild.

Eine weitere Diskussion pro/contra Klimawandel ist m.E. sinnlos, ohne mich.

Viel besser wäre die Besinnung auf den gemeinsamen kleinsten Nenner namens "beschränkte Ressourcen": Ganz gleich, welche Meinung man zum Klimawandel und dessen Ursachen hat, Energiesparen und die Umstellung weg von den fossilen Energieträgern ist sowieso sinnvoll und nötig.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 06:16:31
0
2731166
Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
Echt jetzt, schon wieder eine Klimadiskussion?

Wer sich informieren will:
[url=https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/haeufige-fragen-klimawandel#textpart-1]UBA: Häufige Fragen zum[...]

Was da drin steht kann man doch nicht glauben. Würde es stimmen, dann müsste die Regierung viel mehr gegen den Klimawandel unternehmen. Das hat alles ein System um den deutschen Michel abzuzocken.

Grüße Nika

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.01.2019 06:48:24
0
2731174
Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
Wirkt unser CO2 auf allen Planeten?


Das sind jetzt Beweise gegen den Einfluss des CO2?

Zum Pluto hier ein Artikel aus 2003. Auch damals wurde schon ein Anstieg der Temperatur des Pluto beobachtet.

Eine Erklärung fand man auch dafür.

Die Abkühlung der Pluto-Atmosphäre war bislang immer als Grund angegeben worden, möglichst schnell eine Sonde zum äußersten Planeten zu schicken, damit diese dort überhaupt noch etwas messen kann. Der Grund, so Elliot, ist allerdings auch weiterhin gültig: Er erklärt sich die Erwärmung der Pluto-Atmosphäre durch einen - auch von der Erde bekannten - Verzögerungseffekt. Obwohl die Sonne mittags den höchsten Stand am Himmel erreicht, ist es erst gegen drei Uhr nachmittags am wärmsten. Pluto benötigt für einen Umlauf um die Sonne 248 Jahre, 14 Jahre nach dem sonnennächsten Punkt würde also etwa 13.15 Uhr entsprechen.

Es ist etwas voreilig den Pluto als Argument gegen die CO2-Hypothese zu verwenden. Wir werden vielleicht noch einen ganzen Umlauf von 248 Jahren beobachten müssen, um das sicher zu beurteilen.

Grüße
Frank

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.01.2019 06:59:04
8
2731175
Habe in diesem Forum schon mehrfach geschrieben dass ich die Solarhypothese für eher besser belegt halte als die CO2-Hypothese. Glaube dass beide Faktoren einen Anteil haben. Wie hoch der anthropogene Anteil ist kann ich nicht beurteilen.

Das spielt für mich auch gar keine entscheidende Rolle. Selbst wenn morgen schlüssig belegt würde dass CO2 überhaupt keine Rolle spielt würde das an meinem Engagement für die Energiewende nichts, aber wirklich gar nichts ändern.

Für mich persönlich stellt die Erwärmung keine Bedrohung dar. Im Gegenteil sehe ich mich in unserem kalten Klima hier erst mal als Gewinner.

Die Energiewende unterstütze ich trotzdem aus voller Überzeugung weil ich nicht will dass:
- endliche Resourcen in kurzer Zeit sinnlos vergeudet werden
- Ozeane, unberührte Natur bis hin zu den Polargebieten zerstört werden
- Luft, Wasser und Boden mit Schadstoffen jeglicher Art verschmutzt werden
- weiter politische Konflike bis hin zu zahlreichen Kriegen geführt werden für Öl und andere Rohstoffe
- wir uns weiter abhängig machen von Staaten und Regierungen, die uns nicht wohl gesonnen sind ( Ölstaaten, Putin uvm. )

Und weil es heute einfach intelligentere, bessere, sauberere Wege gibt, unseren Lebensunterhalt zu bestreiten und unsere Bedürfnisse nach Energie, Rohstoffen und Nahrung zu erfüllen.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 07:12:11
0
2731179
Zitat von kathrin Beitrag anzeigen

Viel besser wäre die Besinnung auf den gemeinsamen kleinsten Nenner namens "beschränkte Ressourcen": [...]

Das ist kein Argument um die Energiewende voran zu treiben. Kohle/Gas reichen noch für sehr lange Zeit um bei der Energiewende noch mehr auf die Bremse zu treten, als es eh schon der Fall ist. Mit Kohle können wir sogar hohe Energieautarkie haben und weiterhin mit dem Export Geld verdienen. Außerdem könnte man damit die Abhängigkeit von Gasimporten reduzieren indem mehr Häuser WPs mit Kohlestrom betreiben.

Da Kohle/Gas so lang reichen, können wir z.B. im Stromsektor entspannt mit 1% Anstieg von EE pro Jahr hinkommen. 100% EE in 60 Jahren ist leicht möglich und überbelastet den deutschen Michel nicht. Außerdem kann man weiterhin auf die altbewährte Technik wie Verbrennermotoren setzen. Schließlich müssen die Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie gesichert werden.

Die schnelle Umstellung auf EE spielt doch nur den Amerikanern in die Hände, die das ganze angezettelt haben. Da stecken sicherlich die großen Ölmultis dahinter, die ihre Produkte uns andrehen wollen.

Grüße Nika

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 07:17:12
0
2731180
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Habe in diesem Forum schon mehrfach geschrieben dass ich die Solarhypothese für eher besser belegt halte als die CO2-Hypothese. Glaube dass beide Faktoren einen Anteil haben. Wie hoch der anthropogene Anteil ist kann ich nicht beurteilen.
[...]

Und ich habe schon mehrfach geschrieben, dass dieses Märchen, das von Lobbyisten gerne erzählt wird, bereits in den 90er Jahren widerlegt wurde, z.B. mittels Fingerprint-Methode. Die Solarhypothese war mal eine Hypothese. Heute ist es längst eine falsifizierte Hypothese. Wer diese noch aufführt ist auf dem Forschungsstand Anfang 90er Jahre.

Klimamodelle haben genug andere Einschränkungen, die ihre Genauigkeit und Vorhersagekraft einschränken. Die solare Aktivität gehört nicht dazu. Warum immer wieder diese als Problem benannt wird ist mir schleierhaft. Es gibt genügend andere echte Probleme, die man benennen könnte. Absurderweise werden diese von den "Kritikern" der Klimaforschung ignoriert. Könnte aber auch daran liegen, dass dazu kein Fachwissen bei dieser Gruppe vorhanden ist.

Grüße Nika

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.01.2019 07:24:22
2
2731181
Und ich habe schon mehrfach geschrieben, dass dieses Märchen, das von Lobbyisten gerne erzählt wird, bereits in den 90er Jahren widerlegt wurde, z.B. mittels Fingerprint-Methode.

Nope, was ich dazu gelesen habe hat mich überzeugt. Und ich habe kritisch gelesen.

Spielt aber wie gesagt für mich keine große Rolle. Energiewende muss sein, so oder so.

Technisch ist die Energiewende problemlos umsetzbar, weltweit. Es gibt aber massive Widerstände dagegen. Es wird zu viel Geld verdient mit fossiler Energie. Ganze Staaten leben davon, die Umsätze liegen im Bereich von mehreren tausend Milliarden Euro pro Jahr. Diejenigen, die davon profitieren, lassen sich diese Gewinne nicht ohne Gegenwehr nehmen.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 07:31:15
0
2731183

Nope, was ich dazu gelesen habe hat mich überzeugt. Und ich habe kritisch gelesen.

Dann solltest du das was du gelesen hast
1. Bis zu der Originalquelle zurückverfolgen
2. Die Finanzierung der Originalquelle prüfen
3. Die fachliche Qualifikation der Quelle prüfen

Wo und was hast du denn dazu gelesen?

Grüße Nika

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.01.2019 07:34:38
0
2731184
Habe damals das Buch von Nigel Calder gelesen.
Und auch heute noch ist es so dass der Einfluss der Sonnenflecken und anderer Faktoren noch nicht vollständig verstanden wird, ein Einfluss auf das Klima aber schwer zu bestreiten ist.

Wer Nigel Calder bezahlt hat? Ich. Habe sein Buch gekauft.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 07.01.2019 08:01:15
1
2731193
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Habe damals das Buch von Nigel Calder gelesen.
Und auch heute noch ist es so dass der Einfluss der Sonnenflecken und anderer Faktoren noch nicht vollständig verstanden wird, ein Einfluss auf das Klima aber schwer zu bestreiten ist.
[...]

1. Also ein Journalist, der davon lebt, möglichst viele Bücher zu verkaufen und zu möglichst gut bezahlten Vorträgen eingeladen zu werden. Bücher die den tatssächlichen Forschungsstand zeigen verkaufen sich nicht so gut und für die entsprechenden Vorträge kriegt man auch nicht viel bezahlt. Außerdem diskreditiert er sich schon dadurch, dass er Andeutungen auf Verschwörungen macht ohne diese irgendwie belegen zu können. O-Ton "die Präsentation war irgendwie merkwürdig". Oder die Behauptung, dass das ganze inszeniert wird um Wirtschaftsinteressen durchzusetzen. Blöd nur, dass die Ölmultis&Co da andere Interessen haben und mit ihren vielen Milliarden die Hintermänner dieser Verschwörung nicht benennen könne. Ich frage mich immer wieder, wessen Interessen IPCC vertritt Also die übliche Fear, Uncertainty and Doubt Strategie.

2. Auch wenn etwas nicht 100% Verstanden ist, so kann die Obergrenze abgeschätzt und die Wirkung gemessen werden. In der Physik gibt es viele Effekte, die nicht 100% verstanden sind oder zu denen kein abgeschlossenes Modell existiert. Trotzdem werden diese (aus)genutzt und können gemessen werden.

Grüße Nika

Verfasser:
Ullerich
Zeit: 07.01.2019 08:17:40
1
2731195
Moin,

Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Für mich persönlich stellt die Erwärmung keine Bedrohung dar. Im Gegenteil sehe ich mich in unserem kalten Klima hier erst mal als Gewinner.


Leider und glücklicherweise ist unsere Wirtschaft global vernetzt, je nach Sichtweise. Dennoch halte ich es für wenig hilfreich, die Folgen zu ignorieren.
Der Klimawandel mag für dich keine direkte persönliche Bedrohung darstellen in Form von Überflutungen küstennaher Regionen, aber die Folgen werden indirekt eine Bedrohung.
Unser eigentlich nordisches "kaltes Klima" war im letzten Sommer alles andere als kalt. Und nein, eine Schwalbe macht noch keinen Frühling und ein extrem heißer Sommer noch keinen Klimawandel, aber die Zunahme von extremen Wetterlagen sind auch eine vorhergesagte Folge, die durchaus negative Nachwirkungen haben können.

Siehe geo klick mich:

Ulrich

Verfasser:
MaJen
Zeit: 07.01.2019 08:18:39
0
2731196
Zitat von RuthGl Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Ich wünschte mir bei solchen Beiträgen, dass die Poster ihr Argument zu Ende durchdenken und erstmal alle anderen möglichen Erklärungen ausschliessen. Aber dazu müsste man selber denken und kann nicht einfach das nachplappern, was die Politik und ihre angeblichen 95% Wissenschaftler einem vorsetzen.[...]

Verfasser:
MaJen
Zeit: 07.01.2019 08:21:28
1
2731197
Du stehst an einem Scheidepunkt, weißt nicht, ob die Verbrennung von in Jahrmillionen aus der Athmosphäre in die tiefen Erdschichten verbanntes CO2 in Größenordnungen dem Planeten schadet oder nicht. Auf dem linken Schild steht "Fossilweg", Du kannst ihn gehen, bis aber nicht 100% sicher, ob er Dich ans Ziel führt oder Du darüber abschmierst.
Du kannst den rechten EE-Weg gehen, der die Erderwärmung sicher bremsen würde. Welcher Depp geht dann den Weg, auf dem er Risiko nimmt? Nur der, der vom mitten im Gang befindlichen Klimawandel völlig paralysiert ist, Schiss hat oder mit Fossilen sein Geld verdient.

Wer mal die historischen Temperaturverläufe auf der Erde während und nach diesen Phasen des immensen CO2-Entzugs aus der Athmosphäre besonders im Karbon mit denen der letzten 3 Mio Jahre vergleicht,
Quelle Wikipedia

(Entstehungszeiträume der Kohlevorkommen grob 400, 200, 65 Mio Jahre) kann den Zusammenhang zwischen Kohleentstehung und Abkühlung der Atmosphäre um bis zu 14 Grad C. erahnen. Ob daneben noch andere Faktoren auch eine Rolle spielen, ist eigentlich Wurscht.

Glücklicherweise entwickeln sich die Erneuerbaren so stark, dass sie kostenmäßig so langsam die Rentabilität der Fossilen in Frage stellen, die Energiewende also marktgetrieben voranschreitet.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.01.2019 08:21:44
5
2731198
Das Klima ist ein hochkomplexes System. Es gibt viele Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Zyklen, die sich überlagern, Faktoren die sich gegenseitig verstärken oder abschwächen. Wenn das alles vollständig verstanden wäre brauchten wir nicht mehr zu forschen. Es wird aber mehr geforscht denn je. Warum?

Hier eine unvollständige Liste von Einflussfaktoren:
- Sonne ( Sonnenfleckenzyklen, Bahnvariationen, Einstrahlungsvariationen )
- Vulkanismus. Letzter schwerer Ausbruch war der Pinatubo, seitdem ziemlich ruhig.
- Ozeane
- Wolkenbildung, u.a. auch beeinflusst durch Aerosole, Staub uvm.
- SO2. Sehr starker Faktor. SO2 kühlt die Atmosphäre. Durch Umweltschutzmaßnahmen sinkt die Emissionsrate. Das führt zu einer Erwärmung. Wenn wir hoffentlich in den nächsten Jahren die Schiffe entschwefeln und die Kohle zurück drängen wird das neben den positiven Faktoren auch durch weniger SO2 zu einem Temperaturanstieg führen.
- Albedo, durch Landnutzung, Eisschmelze aber auch Staub und Ruß auf Eis veränderlich
- CO2 und andere Treibhausgase

Ich maße mich nicht an, auch nur annähernd den Einfluss der einzelnen Faktoren quantitativ abschätzen zu können und ich bezweifle sehr, dass irgend jemand das kann. Das Klima wird einfach noch nicht umfassend verstanden. Deshalb ist für mich nicht sicher, dass CO2 allein der alles andere überragende Faktor ist.

Grüße
Frank

Aktuelle Forenbeiträge
HenningReich schrieb: Hallo Dietmar, sehe ich genauso. Auch in diesem Fall ist der Schluß von einem Fall auf die Allgemeinheit nicht sinnvoll. Ich persönlich kenne auch sehr viele sehr kompetente Fachhandwerker mit herausragender...
Martin24 schrieb: Verstehe ich nicht. Du senkst den Wärmewiederstand des Bodenbelags aber lässt die Vorlauftemperatur gleich? Auch den Volumenstrom der Kreise? Natürlich wird es dann im Raum wärmer. Meinst Du das mit...
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Zukunft der Energiewende
Verfasser:
fdl1409
Zeit: 07.01.2019 08:21:44
5
2731198
Das Klima ist ein hochkomplexes System. Es gibt viele Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Zyklen, die sich überlagern, Faktoren die sich gegenseitig verstärken oder abschwächen. Wenn das alles vollständig verstanden wäre brauchten wir nicht mehr zu forschen. Es wird aber mehr geforscht denn je. Warum?

Hier eine unvollständige Liste von Einflussfaktoren:
- Sonne ( Sonnenfleckenzyklen, Bahnvariationen, Einstrahlungsvariationen )
- Vulkanismus. Letzter schwerer Ausbruch war der Pinatubo, seitdem ziemlich ruhig.
- Ozeane
- Wolkenbildung, u.a. auch beeinflusst durch Aerosole, Staub uvm.
- SO2. Sehr starker Faktor. SO2 kühlt die Atmosphäre. Durch Umweltschutzmaßnahmen sinkt die Emissionsrate. Das führt zu einer Erwärmung. Wenn wir hoffentlich in den nächsten Jahren die Schiffe entschwefeln und die Kohle zurück drängen wird das neben den positiven Faktoren auch durch weniger SO2 zu einem Temperaturanstieg führen.
- Albedo, durch Landnutzung, Eisschmelze aber auch Staub und Ruß auf Eis veränderlich
- CO2 und andere Treibhausgase

Ich maße mich nicht an, auch nur annähernd den Einfluss der einzelnen Faktoren quantitativ abschätzen zu können und ich bezweifle sehr, dass irgend jemand das kann. Das Klima wird einfach noch nicht umfassend verstanden. Deshalb ist für mich nicht sicher, dass CO2 allein der alles andere überragende Faktor ist.

Grüße
Frank
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