| | | | Zeit:
22.06.2024 08:23:31 |
| |
| | Zeit:
22.06.2024 08:31:47 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
22.06.2024 08:36:30 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
22.06.2024 08:53:48 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
22.06.2024 09:12:36 |
| | Zeit:
22.06.2024 09:32:36 |
| | Zeit:
22.06.2024 10:28:58 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
22.06.2024 12:19:01 |
| | Zeit:
22.06.2024 13:35:04 |
Welt schreibt: "Klimabetrug bremst Umstellung auf Elektrobusse" Tja, das passiert, wenn man sich zu abhängig macht und solche blöden System aufsetzt. Stattdessen sollte man sich mal an dem orientieren, was MOIA in Hamburg macht. Das ist die Zukunft - ein Mix aus ÖPNV und Individualverkehr. So schafft man es, dass viele Leute (vor allem in der Großstadt, aber irgendwann bestimmt auch in Kleinstädten) von ihrem Verbrenner umsteigen. Das hat mMn. wesentlich größeres Potenzial als die ganze Chose um Elektroautos herum - darum taugt auch das Verbrennerverbot nichts. Stattdessen muss man die Anzahl der Verbrenner indirekt über Konzepte wie MOIA reduzieren.
|
| | Zeit:
22.06.2024 16:41:11 |
Meiner Meinung nach hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. _Hier ist die Rede von Betrug wodurch die THG Quote von E-Autos deutlich geringe Einnahmen für die Flottenbtreiber generiert. Das System an sich ist vollkommen in Ordnung, es ist eine Form von CO2 Steuer und hat ohne den genannten Betrug (und unbenannten Betrug wie Palmöl) defintiv Lenkungswirkung. Und zum letzten Mal, es gibt kein Verbrennerverbot, dein Verbrenner darfst du fahren bis er nicht mehr reparabel ist.
|
| | Zeit:
22.06.2024 16:45:25 |
| |
| | Zeit:
22.06.2024 17:34:22 |
Zitat von OttoB  Meiner Meinung nach hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. _Hier ist die Rede von Betrug wodurch die THG Quote von E-Autos deutlich geringe Einnahmen für die Flottenbtreiber generiert. Das System an sich ist vollkommen in Ordnung, es ist eine Form von CO2 Steuer und hat ohne den[...] Sehe ich anders. Das ist keine CO2 Steuer. Man will damit vielleicht denselben Lenkungseffekt erreichen, aber die Umsetzung ist eben nicht sinnvoll - ich habe schon lange hier geschrieben, dass sämtliche dieser komplizierten und bürokratischen Regelungen zu verlierlei Problemen führen. Dies hier ist eines der zahlreichen Beispiele.
|
| | Zeit:
22.06.2024 17:43:26 |
Zitat von OttoB  Hab mir die Studie mal angeguckt. Also das eine Studie zu nennen, naja. Da wurde gar nix angegeben - wo steht z.B., wie teuer jetzt der Einbau einer Gasheizung oder WP sein soll? Welche Modelle wurden angenommen? Auch die Verbrauchsannahmen sehen ziemlich irre aus. Z.B. wird für ein Einfamilienhaus von 1980 und 2 oder 4 Personen im Durchschnitt ein Jahresverbrauch von 6393 Euro angenommen, wenn mit Gas geheizt wird. Wohlgemerkt, ohne Investitionskosten, es geht nur um die jährlichen Betriebskosten. Selbst wenn man einen sehr teuren Schornsteinfeger und eine jährliche teure Wartung der Gasheizung annimmt, wie groß muss denn bitte das Haus sein, um bei aktuellen Gaspreisen auf solche Werte zu kommen?! Die WP rechnet sich dann angeblich innerhalb von 12 Jahren. Das scheint mir recht lange zu dauern bei so einem hohen Verbrauch. Und 12 Jahre, danach muss man ja schon ungefähr mit einer neuen Heizung rechnen (sowohl bei Gas als auch bei WP). Es wurde auch gar keine JAZ angegeben. Meiner Meinung nach kann man mit der Studie echt nichts anfangen und irgendwelche Rückschlüsse sollte man daraus lieber nicht ziehen.
|
| | Zeit:
22.06.2024 22:04:34 |
Ein Haus ohne weitere Dämmmaßnahmen hat nun mal seinen bestimmten Energierbedarf, wenn man nur die Heizungsart ändert dann bleiben die Kosten hoch, man kann in dem Fall nur über die Effizienzverbesserung der neue Heizungsart sparen und über den " Brennstoff". Also für mich logisch dass das die Kosten hoch bleiben und nicht plötzlich mit mehr als 50% senken. Mit PV senkt man seine "Brennstoffkosten", mit Dämmung auch. Eine Gas/Ölheizung hat mindestens 10-20% Verlust die durch den Schornstein rausgehen. Optimierung der Heizung (egal welcher Art) wird schon einiges an Ersparnisse bringen können aber wenn das nicht gemacht wird, tscha, dann verdient man es halt viel Geld in die Heizung "verbrennen" zu müssen. Das gleiche gilt aber bei WP, wenn sie taktet ohne Ende dann wird es teuer. Eine gut eingestellte Heizung braucht viel Zeit und Mühe und nein es gibt leider keine KI der das für dich machen kann oder können wird, dafür sind meiner Meinung nach die persönliche Anforderungen zu unterschiedlich... Denk nicht nur an Wunschtemperatur sondern auch auch die unterschiedliche Räume mit unterschiedliche Temperaturen und Sonneneinstrahlung, eventuelle Nordlage der Räume, Größe und Art der Heizflächen, Dammstandard, Luftdichtigkeit, etc.
|
| | Zeit:
22.06.2024 22:14:15 |
Wie gesagt, ein Einfamilienhaus von 1980 und 2 oder 4 Personen soll im Durchschnitt einen Jahresverbrauch von 6393 Euro haben, wenn mit Gas geheizt wird. Nur die Betriebskosten.
Willst du wirklich sagen, dass das ein realistischer Durchschnittswert sei?
Die Studie gibt natürlich nicht an, wie sich dieser Wert zusammensetzt. Von daher halte ich sie für völlig nutzlos.
|
| | Zeit:
23.06.2024 08:04:48 |
Zitat von SayonaraZetsubo  Wie gesagt, ein Einfamilienhaus von 1980 und 2 oder 4 Personen soll im Durchschnitt einen Jahresverbrauch von 6393 Euro haben, wenn mit Gas geheizt wird. Nur die Betriebskosten.
Willst du wirklich sagen, dass das ein realistischer Durchschnittswert sei?
Die Studie[...] RICHTIG lesen und verstehen konnte helfen . Es geht um die Energiekosten in einen Jahr , dazu zählt etwas mehr wie nur der Heizungsenergiebedarf mit seinen Kosten.
|
| | Zeit:
23.06.2024 08:48:57 |
Dann sollen sie mal die Amortisation meines Hauses berechnen. Baujahr 1987 ( Hohllochziegel 36 cm ), alle Fenster neu ( Internorm 3 - Scheibenglas ) Heizung Öl Viessmann Vitola200 18 kW NT, Einrohrsystem, keine FBH Seit mehreren Jahren nie mehr als 1100 L Öl gebraucht, incl. WW. Wir heizen mit Köpfchen je nach Bedarf , nicht alle Zimmer gleichzeitig weil kein Bedarf und laufen im Winter auch nicht halbnackt im Haus herum. Mein Heizungsbauer meinte, daß ich verrückt sein müßte mir eine WP bei diesem Verbrauch zuzulegen. Der Mehrverbrauch an reinen Betriebskosten liegt in einem monatlichen Bereich den andere für ein Hobby verplempern. Servicekosten für die Heizung fallen außer KK fast keine an. Bitte nun keine Belehrungen wegen Klima und usw. . Kenne ich alles . Solange offiziell mit dem Klima umgegangen wird als gäbe es keines ist das Thema für mich erledigt.
|
| | Zeit:
23.06.2024 09:15:13 |
Meine natürlich die Amortisation der Heizung bzw. der Betriebskosten :-)
Das Haus selbst hat sich schon lange " amortisiert " angesichts der heutigen Baukosten.
|
| | Zeit:
23.06.2024 11:35:33 |
Zitat von Georg Fiebig  Zitat von SayonaraZetsubo  [...] RICHTIG lesen und verstehen konnte helfen . Es geht um die Energiekosten in einen Jahr , dazu zählt etwas mehr wie nur der Heizungsenergiebedarf mit seinen Kosten. Klär mich auf Georg - hast du an der Studie mitgearbeitet und kennst die genaue Definition? Zählen bei den Energiekosten etwa auch die Kosten für ein E-Auto mit? Wenn ja, dann wundert mich nichts mehr. :-)
|
| | Zeit:
23.06.2024 12:56:42 |
Zitat von Georg Fiebig  Zitat von SayonaraZetsubo  [...] RICHTIG lesen und verstehen konnte helfen . Es geht um die Energiekosten in einen Jahr , dazu zählt etwas mehr wie nur der Heizungsenergiebedarf mit seinen Kosten. Stimmt.
|
| | Zeit:
23.06.2024 13:23:35 |
Zitat von OttoB 
Das gleiche gilt aber bei WP, wenn sie taktet ohne Ende dann wird es teuer. Eine gut eingestellte Heizung braucht viel Zeit und Mühe und nein es gibt leider keine KI der das für dich machen kann oder können wird, dafür sind meiner Meinung nach die persönliche Anforderungen zu unterschiedlich...
Vor ein paar Tagen war der 1. Wartungstermin für meine Wärmepumpe, der Techniker war zufrieden und meinte das man von seinem Eindruck nicht jährlich schauen müsste. Die Anpassung der Heizkurve hat sich über Monate hingezogen, die Mittel läuft die Anlage über eine Stunde pro Start und hat trotz Heizkörpern eine JAZ knapp unter 3,9. Im Verhältnis zum alten atmosphärischen Kessel liegt die AZ sogar über 5, d.h. 1 kWh/Strom ersetzt mehr als 5 kWh/Gas. Ach ja, der Techniker selbst heizt noch mit einem Gas- Brennwertgerät. Sein Verbrauch liegt unter 8.000 kWh/Jahr und im Vorlauf braucht seine Heizung max. 40 Grad. Die Heizung hat er aber auch erst richtig optimiert als die Gaspreise so angezogen haben… Wenn die Heizung irgendwann den Geist aufgibt kann er locker auf eine WP umstellen.
|
| | Zeit:
23.06.2024 15:27:05 |
Zitat von SayonaraZetsubo  Zitat von Georg Fiebig  [...] Klär mich auf Georg - hast du an der Studie mitgearbeitet und kennst die genaue Definition? Zählen bei den Energiekosten etwa auch die Kosten für ein E-Auto mit? Wenn ja, dann wundert mich nichts mehr. :-) Ich habe nur richtig gelesen und versucht zu verstehen das da auch z.b. der gesamte Durchschnittsstromverbrauch eines 4 Personenhaushalts dabei war . Das erklärt dann auch die sinkenden Energiekosten sobald eine Pv und noch weiter sinkende Energiekosten sobald ein Speicher dazu kommt .
|
| | Zeit:
24.06.2024 12:48:32 |
Zitat von Georg Fiebig  Zitat von SayonaraZetsubo  [...] Ich habe nur richtig gelesen und versucht zu verstehen das da auch z.b. der gesamte Durchschnittsstromverbrauch eines 4 Personenhaushalts dabei war . Das erklärt dann auch die sinkenden Energiekosten sobald eine Pv und noch weiter sinkende Energiekosten sobald ein[...] Die Energiekosten sinken natürlich auch ohne Berücksichtigung von Haushaltsstrom, wenn man eine PV hat. Schließlich wurde die Kombination Gas + PV gar nicht berücksichtigt. Ich bleibe dabei: bei so einer schwammigen Studie ohne genaue Definitionen/Erklärungen und der (zumindest hier angenommenen) merkwürdigen Berücksichtigung von Haushaltsstrom sollte man sich wohl lieber mit Schlussfolgerungen zurückhalten. Ein weiterer typischer "Fehler" (oder besser: eine Unzulänglichkeit) der Studie ist die Angabe von Durchschnittswerten ohne jedes Streumaß. Wenigstens Standardabweichung/Varianz wären nützlich gewesen. Dann hätte man nämlich sicher gesehen, dass die Abweichungen hoch sind. Nachher zitiert einer die Studie und sagt "seht, WP lohnen sich erst nach 12 Jahren", was aber absoluter Quatsch ist, da sich eine WP bei einem passenden Haus auch schon deutlich früher lohnen kann. Und andersherum kaufen dann vielleicht Leute eine WP, obwohl die sich in deren Haus nie amortisieren wird.
|
| | Zeit:
24.06.2024 14:00:56 |
Ich finde, diese Vermischung der Bewertungen von PV und WP macht es wenig transparent und eher unrealistisch. PV ist immer noch weitgehend unabhängig von Heizung zu bewerten, weil es wenig Synergie gibt.
|
| | Zeit:
24.06.2024 14:18:19 |
30-50% des Stroms ist nicht "unabhängig". Und dass eine PV ihren Strom zu Opportunitätskostend er WP bereitstellt ist buchhalterisch absolut sauber gerechnet. Mir ich völlig schleierhaft warum man das nicht sauber rechnen sollte. Welchen Sinn macht es eine WP künstlich schlecht zu rechnen wenn eine PV vorhanden ist?
|