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20.12.2025 18:23:24 |
Wenn die Firma EON mir den Strom schenken würde, dann würden sie an mir als Kunde nicht so viel Minus machen wie jetzt...
Ich kriege jeden Tag n Stapel sinnfreie Post von denen... Die geben mehr Porto aus, als ich an Strom bezahle...
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20.12.2025 23:35:05 |
.. du sprichst in Rätseln !
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20.12.2025 23:39:22 |
Naja, ich kriege seit Jahren jeden Tag Stapelweise Briefe von EON, weil die ihre Prozesse nicht in den Griff bekommen. Die schicken mir laufend Mahnungen, Rechnungen, Gutschriften, Rekord sind 7 Briefe mit unterschiedlichem Inhalt auf eine Zählernummer an einem Absendedatum... Das Unternehmen ist entweder nicht Willens oder nicht in der Lage, einfache Rechnungen so mit Anfangsdatum, Enddatum, Anfangszählerstand und Endzählerstand zu erstellen. Selbst bis vors Amtsgericht sind die mit mir schon gewesen, aber auch ohne verwertbares Ergebnis. Alleine das Porto der Briefe kostet doch mehr, als ich an Strom bezahle....
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22.12.2025 12:23:17 |
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22.12.2025 13:11:14 |
Ja, vor allem weil sie auch Lösungen für die Energiewirtschaft anbieten. Zitat: " Autonome Stromversorgung für Öl- und Gasbohrungen, TETRA-Türme, CP, RTUs, Bohrstellen und alle anderen kritischen Geräte
Schlüsselfertiges Design für netzgekoppelte und netzunabhängige Anwendungen in abgelegenen Gebieten. Minimierte Betriebskosten und verlängerte Batterielebensdauer.
Konzipiert für den Betrieb unter härtesten Umgebungsbedingungen mit extremen Temperaturen, hohem Sand-, Staub- und Feuchtigkeitsgehalt" ;-)
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22.12.2025 14:08:24 |
Zitat von HenningReich  Sehr interessanter Link! Die Firma dahinter heißt IPS, die 1989 gegründet wurde und sich von Beginn an international orientierte. "Exeron": "EXERON is the name of the technology that IPS has developed and patented initially in the US." ChatGPT findet zu IPS viele Informationen und fasst zusammen: außerdem: zur Rolle der EU: |
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02.01.2026 14:17:52 |
Top 10 Europa Anteil Erneuerbare in der Stromerzeugung1 Norwegen 113,6 % 2 Schweden 84,5 % 3 Österreich 74,5 % 4 Dänemark 71,8 % 5 Georgien 66,3 % 6 Portugal 65,5 % 7 Spanien 60,2 % 8 Lettland 58,4 % 9 Deutschland 55,9 % 10 Schweiz 55,5 % Quelle Energy Charts |
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02.01.2026 16:50:52 |
Um da eine vernünftige Kennzahl zu bekommen, wäre es sinnvoller die erzeugten GWh Erneuerbare durch das jeweilige BIP zu teilen.
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02.01.2026 17:21:22 |
...und die GW installierter EE ins Verhältnis gesetzt zu den GWh Gesamtverbrauch. Aber auch die Topographie in Norwegen oder Österreich und die Windverhältnisse in Dänemark oder Spanien mit in Betracht gezogen, wäre ein wertiger Ansatz.
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02.01.2026 17:56:59 |
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02.01.2026 18:54:11 |
Zitat von belzig  Um da eine vernünftige Kennzahl zu bekommen, wäre es sinnvoller die erzeugten GWh Erneuerbare durch das jeweilige BIP zu teilen. Gute Idee. Hält dich ja keiner von ab. Machst Du es und teilst die Zahlen hier?
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02.01.2026 18:54:24 |
Zitat von Gauchoi  ...und die GW installierter EE ins Verhältnis gesetzt zu den GWh Gesamtverbrauch. Aber auch die Topographie in Norwegen oder Österreich und die Windverhältnisse in Dänemark oder Spanien mit in Betracht gezogen, wäre ein wertiger Ansatz. Gute Idee. Hält dich ja keiner von ab. Machst Du es und teilst die Zahlen hier?
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02.01.2026 19:05:32 |
Zitat von Martin206  Zitat von gnika7  [...] ... Mein Arbeitgeber hat die Chancen genutzt und es geht uns recht gut. Wir haben die letzten Jahren die Mitarbeiterzahl am Standort um mehr als 10% erhöht, hatten erstmal 18-Schicht-Betrieb. Ja, nun ist wieder eine Schicht weggefallen in den meisten Bereichen, aber das hatte man auch erwartet (es war vorher viel on hold, wurde dann vieles nachgeholt, nun läuft es stabil auf hohem Level). Zudem sind die Produktionskapazitäten im Ausland auf hohem Level ausgebaut und sehr flexibel zu nutzen (Mirror Production - d.h. die gleichen Geräte werden z.B. in D und CN hergestellt). In den anderen Bereichen wird es ähnlich gemacht. So ist die Aktie nach und nach alleine in den letzten 12 Monaten um mehr als 25% gestiegen. Und die Mitarbeiter werden bei Umstrukturierungen nicht entalssen, da sie an anderer Stelle dringend benötigt werden. Es geht auf. Man muß es halt aktiv angehen. Jammern hilft da gar nicht. Update: Zur 460 kWp Anlage (1.125 Module) kam im Herbst noch eine 1.350 kWp Anlage dazu (3.300 Module). Ebenso eine Heizungswärmepumpe mit 2.000 kW Heizleistung +700 kW Spitzenlast/BackUp (elektrisch). Ziel ist schon 2026 klimaneutral zu sein - zumind. rechnerisch. Für ein Werk mit ca. 1.700 Mitarbeitern, mit hohem Produktionsanteil (Lötöfen, hoher Automatisierungsgrd) und zudem auch ordentlich Labor/Büro-Bereichen, auch Logistik, Kantine und alles was dazu gehört. Aus einem Bericht (Nov'25): "Ein intelligentes Energiemanagement-System konnte den Energieverbrauch bereits um 64 Prozent senken – während die Produktion zugleich um 145 Prozent gesteigert wurde. Der Ausstoß klimaschädlicher Emissionen wurde um 72 Prozent reduziert." __ Nur da immer wieder geschrieben wird, dass man in der Industrie da nicht viel machen kann und somit die Energiewende nicht funktionieren kann. Und das ist nicht alles neu aus dem Boden gestampft, der größte Teil der Gebäude ist z.B. aus den 60igern/70igern, nur das Hauptproduktionsgebäude ist nach 2000 gebaut und als "Zero-Emission" Gebäude konzipiert.
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02.01.2026 19:23:19 |
Zitat von HenningReich  Top 10 Europa Anteil Erneuerbare in der Stromerzeugung1 Norwegen 113,6 % 2 Schweden 84,5 % 3 Österreich 74,5 % 4 Dänemark 71,8 % 5 Georgien 66,3 % 6 Portugal 65,5 % 7 Spanien 60,2 % 8 Lettland 58,4 % 9 Deutschland 55,9[...] Falsch. Das ist der Anteil an der Last, nicht an der Erzeugung. Hier mal die Top 15 beim EE-Stromanteil bei der Erzeugung: 1 Norwegen 99,2 % (Luxemburg 92,0 % - unrelevant; bezieht Strom überwiegend aus D) 2 Österreich 84,8 % 3 Dänemark 84,7 % 4 Portugal 81,4 % 5 Montenegro 75,9 % 6 Kroatien 74,8 % 7 Litauen 73,8 % 8 Lettland 72,6% 9 Schweden 69,4 % 10 Schweiz 63,0 % 11 Deutschland 62,0 % 12 Estland 58,9 % 13 Spanien 57,4 % 14 Finnland 55,1 % 15 Griechenland 48,9 % (Niederlande: keine Angabe)
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06.01.2026 16:37:58 |
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08.01.2026 21:08:45 |
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09.01.2026 20:01:58 |
Akku-Brand vernichtet Lebenswerk. Eine SWR-Reportage Baut sich eine Bombe ins Haus und wundert sich, dass es so schnell geht. 🤦♂️ Bin gespannt, wie oft das noch vorkommt, wenn die Dinger etwas älter werden. Um paar Cent zu sparen, die Existenz riskieren 👍👏
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12.01.2026 20:28:18 |
Mit LFP4 Akkus wäre das wahrscheinlich nicht passiert.
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13.01.2026 10:10:44 |
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13.01.2026 10:49:07 |
Zitat von delta97  Die beste Lösung für mich wäre eine virtuelle PV Batterie Cloud beim Versorger. Batterien im Keller können durchaus zum Problem werden. Auch bei einem Wasserschaden & Gruss delta97[...] Das würde der Versorger dann aber auch errichten und betreiben müssen und spätestens dann wird es verdammt teuer...
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13.01.2026 11:36:22 |
Hier mein Versorger: HTD../3906347/Es wird auf eine Grossbatterie hinauslaufen. Also wenn ich davon virtuell 20 kWh im Sommer kaufen könnte, verzichte ich auf meine Batterie im Keller. Macht doch Sinn. Im Winter kann dann der Versorger die 20 kWh selber nutzen. Dh bei Orkan in der Nacht billig Windstrom speichern und mir am nächsten Tag verkaufen. Ich würde sagen eine Win Win Situation & Gruss delta97
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13.01.2026 13:36:31 |
Das wäre dann so ähnlich wie, sich ein Kühlregal im Supermarkt zu kaufen (anzumieten). Wenn sich das Geschäft lohnen würde, machen die es selber. 🤷♂️
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13.01.2026 17:01:55 |
In der CH wird von Privaten 1GWp PV pa zugebaut. Viele mit Batterie. Dieser PV Strom fehlt den Versorgern auf der Einnahmenseite.
Batterien werden die Versorger bis 2030 sowieso zubauen, das ist bereits geplant. Also ist es naheliegend, dass Versorger virtuelle PV Batterien anbieten werden. Ganz einfach weil sie damit Gewinn machen können.
Schon nur wenn ich an den privaten PV Batteriemüll denke wird mir schlecht & Gruss delta97
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13.01.2026 18:46:31 |
... a pipeline of 35 GWh battery storage with focus on key European markets Poland (7 GWh) Romania (6.7 GWh) Germany (6.4 GWh) Italy (5.8 GWh) Spain (4.6 GWh) United Kingdom (4.6 GWh) - supporting grid stability by preventing potential blackouts - facilitating the integration of renewables - improving energy management. Beispiel einer Firma von vielen weltweit |
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13.01.2026 22:00:46 |
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