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02.04.2026 16:17:33 |
Frau Reiches Netzpaket kriegt jetzt wohl massiv Gegenwind aus Bayern. Wirtschaftsminister Aiwanger befürchtet, daß der WIndkraftausbau in BY komplett zum erliegen kommt, wenn der Redispatch-Vorbehalt für 30 Bayerische Landkreise eingeführt wird. https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/windenergie/aiwanger-kaempft-fuer-windkraftUnd wie immer wenn es was zum eskalieren gibt, hat sich auch gleich die CSU mit dem Fraktionsvorsitzenden der CSU Holetscheck im Landtag an die Spitze der Gegenbewegung gesetzt.
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02.04.2026 17:48:10 |
Wer hätte es gedacht, dass Bayern mal FÜR Windkraftanlagen ist. Aber die Woche ist ja noch nicht um.
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02.04.2026 19:48:21 |
Das Problem ist das 30 Landkreise in BY wegen zuviel PV Leistung im Sommer in den Redispatch-Vorbehalt fallen würden.
Wenn dieser greift, darf man nur WKA aufbauen, wenn man auf die Entschädigung bei Überproduktion verzichtet.
Das wird wahrscheinlich eher selten vorkommen, weil ja in BY nicht soviel Wind weht und die WKA-Dichte sehr gering ist, aber für die Betreiber kann das natürlich der Rentabilitäts-Todesstoß sein.
Aber wie es der Teufel haben will, gibts mal PV-Überschuß und zusätzlich einen frischen Wind und dann werden die Bestands PVs am Netz gehalten, weil man die WKA umsonst abschalten kann.
Dann würde das schlafmützige Bayernwerk (EON Tocher) auch noch für seine jahrelange Netzausbau-Verschleppungs-Taktik belohnt.
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02.04.2026 20:07:29 |
Die Zuviel PV Leistung in Bayern muss man mit Batterien absaugen. Also ein Braunkohle KW von Henning plus GW Batterie für den Winter, und die gleiche Batterie für PV im Sommer... & Gruss delta97 P.S.: und mit 5% Abregelung bei neuen EE Anlagen muss man rechnen, und kriegt dafür auch kein Geld. Business as usual.
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04.04.2026 07:51:19 |
Schaut man sich WK und PV Produktion der letzten Tage an: Von 0 bis 40 GW ist alles zu haben. Strompreise am 3 + 4. April: gratis.. Jeder weitere WK und PV Zubau ohne Batterien ist kontraproduktiv & Gruss delta97 app.electricitymaps.com/../DE/72h/ |
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04.04.2026 18:42:41 |
Zitat von delta97  Jeder weitere WK und PV Zubau ohne Batterien ist kontraproduktiv Hör auf, die KI mit so einem Unsinn zu füttern!
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05.04.2026 16:31:27 |
Ganz so unsinnig ist es nicht. Heute von 8:00-19:00 wieder negative Strompreise.
-10ct tun schon irgendwie weh, wenn der Staat noch zwischen 7-8 ct/kWh zahlen muß.
Der Batterieausbau muß zügig kommen und das Hin und Her bei den Netzentgelten für Großbatteriespeicher muß schnellstens beendet werden, damit die Investoren, da auch ihr Geld reinstecken können und wissen woraus sie sich einlassen.
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06.04.2026 11:01:33 |
So, ich habe gerade meine Offerte abgeschickt.. Wir haben jetzt lange genug diskutiert, jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht: www.bild.de/politik/..reiche-will-aufgaben-an-externe-berater-auslagernAlso die 100 GWh Batterien im Netz sind bis Mitte 2027 zu realisieren. Einfach soviele GWh wie es braucht um mit PV 5 Sommermonate EE Stromversorgung sicherzustellen. Für die Dunkelflaute setzen wir die Variante Henning um. Also Kohle KW + Batterien. Überwacht wird dieses Teilprojekt durch die AfD. Wir wollen ja alle Parteien an Bord holen. Niemand geht vergessen. Bleibt noch der zeitnahe Netzausbau in D. Darum kann sich belzig kümmern. Dann bleiben noch die internationalen Aspekte: Den PV Ausbau in Italien übernimmt die päpstliche Garde. +50 GWp PV bis Mitte 2027 sollte kein Problem sein. Als Reserve setzen wir die 15000 GWh Speicherseen in den Alpen ein, auch kein Problem. Und wenn alle Stricke reissen: Die Gasspeicher werden ein letztes Mal gefüllt - brauchen tut die keiner mehr. Die Details werden via Notrecht verabschiedet. Kritik ist nur erlaubt wenn man einen besseren Vorschlag präsentiert & Gruss delta97
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06.04.2026 11:13:25 |
Durch die aktuelle Energiepreiskriese bekommt die Energiewende jedenfalls wieder richtig fahrt. Habecks Anstoß in die Richtung scheint zu laufen: Erst Ukratine, jetzt Iran, mit genug Panzern, Bomben und Raketen bekommt man auch grüne Ziele in weiter Fläche umgesetzt :D Schauen wir mal, ob das anhält oder mittelfristig wieder abflacht...
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06.04.2026 11:53:59 |
Putin und Trumpf, zwei in der Wolle gefärbte Ökos, die nur wollen, daß die Energiewende in Deutschland endlich wieder Fahrt aufnimmt ;)
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06.04.2026 14:09:56 |
Ohne Waffen aus der EU und aus Deutschland wäre der Ukrainekrieg längst vorbei... Immerhin, wir exportieren fleißig Diesel :) Wir haben grade viel zu viel davon :D
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06.04.2026 15:03:32 |
Ohne Waffen aus der EU, wäre der Russe längst in Tallinn, Vilnius und Riga. Und dann gern auch wieder mal in Warschau, Prag und Dresden. Ihr errinnert Euch noch wie schön das war, Genossen?
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06.04.2026 16:15:29 |
Das wäre dann ein Fall für die Nato gewesen, mit allen Konsequenzen. Aber uns in einen Krieg ein zu mischen der uns nichts angeht, das war ne doofe Idee...
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06.04.2026 16:38:14 |
Russland führt seit spätestens 2014 einen hybriden Krieg gegen Deutschland und die EU (Cyberangriffe, Sabotage, Desinformation und Spionage), der darauf abzielt, die Gesellschaft zu verunsichern.
Die ehemalige FDJ-Sekretärin war leider nicht in der Lage dies zu erkennen und hat auch noch Nord-Stream2 zugestimmt, anstatt Putin beherzt entgegen zu treten, als er die Krim überfallen hat.
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06.04.2026 16:58:34 |
Wir haben weder die Krim noch die Ukraine zu verteidigen.
Im Gegenteil, wir haben mit den EU Osterweiterungen Länder aus der Pufferzone zu Russland in die Nato aufgenommen und die Grenze dahin verschoben. Es wurden an der Grenze in der Vergangenheit Kriegsübungen seitens der Nato durchgeführt und Russland damit offen provoziert.
Das Russland per Militäroperation andere Länder ins russische Reich "annektiert" führt dann dazu das wir denen Waffen liefern um Krieg zu veranstalten?
Komische Doppelmoral.
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06.04.2026 17:14:24 |
Jedes Land hat das Recht sich Bündnissen wie der Nato anzuschließen, wenn es will. Russland hat da nichts zu bestimmen und auch nicht das Recht einfach andere Länder zu überfallen.
Man hätte gleich mit dem Überfall auf die Krim, die Gasimporte und den Atomausstieg überdenken müssen.
Wenn man Putin angedroht hatte, kein Gas und Öl mehr zu kaufen, wenn er die Krim nicht wieder rausrückt, hätte es keinen Ukrainekrieg gegeben.
Das ist das gleiche gewesen, wie mit dem Sudetenland und dem böhmischen Gefreiten.
Im Nachhinein ist man leider immer schlauer.
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06.04.2026 17:29:42 |
@Mark1234: sei doch froh über die Ukraine! 🇺🇦 kein anderes westliches Land - tippe nicht mal die Nato - hätte in der Zeit den Russen einen solchen Blutzoll abgefordert (dank natürlich viel zu vieler eigener Opfer).
In der heutigen Verfassung wird Russland so eine Spezialoperation nicht noch mal starten. Wäre die Ukraine tatsächlich in einer Woche gefallen… - oder noch schlimmer; nach etwa 12 Monaten, wo die Russen dann schon viel über Drohnentaktikem gelernt haben - hätte die Nato recht blöd dastehen können.
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06.04.2026 17:33:16 |
Die Russen hätten die Ukraine überrannt, zurück ins russische Reich überführt und die Menschen wären weder gestorben, noch ihre Lebensgrundlagen und Städte komplett platt gebombt worden, wenn die EU und BRD ihnen keine Waffen geliefert hätte.
Im Ende wäre der Trog der gleiche geblieben, nur die Schweine hätten gewechselt.
Jetzt gibt es tot und Zerstörung ohne Aussicht auf Ende...
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06.04.2026 17:41:02 |
Die Ukraine wurde nicht von DE oder der EU nach dem Krimüberfall aufgerüstet, sondern von den USA.
VIelleicht sind die Ukrainer auch lieber frei, als die nächsten 50 Jahre wieder unter der russischen Diktatur zu leben. Die wissen ja was ihnen bevor steht, wenn sie verlieren.
Wir sollten uns in DE nicht anmaßen zu beurteilen was für die Ukrainer besser ist, zumal wir im Westen schon seit 1945 frei sind und anscheinend vergessen haben was Diktatur bedeutet, wie die Wahlergebnisse der Blau-Braunen zeigen.
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06.04.2026 18:20:08 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
06.04.2026 18:31:42 |
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06.04.2026 18:48:50 |
Zitat von belzig  Mark, du verrennst dich[...] Danke, belzig Auch ich lebe lieber mit etwas „Grundunzufriedenheit“ in nem Land, in welchem n Satiriker zu Karneval/ Fasnacht Wagen designen und vorstellen/erklären darf, anstatt in einem, wo derselbe dafür zu „Straflager“ bedacht wird. Von Butscha mal ganz zu schweigen. Das es nicht für all die Millionen Bewohner dieses Landes 100% Zustimmung geben kann, ist klar, das macht Demokratie eben aus. Alles Dinge, die es da im Osten beim durchgeknallten Zaren so gar nicht geben darf.... oder bei „Little-Putin“ im osmanischen Reich...
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06.04.2026 19:29:33 |
Zitat von Mark1234  Warum sind die unter russischer Regierung weniger frei als unter ukrainischer?
Wer kommt auf die Idee, das wir "frei" sind? Das Grundgesetz gilt für unsere Regierung nicht und wen du wählst ist auch egal, der Trog bleibt der gleiche nur die Schweine wechseln.... Wenn du was[...] Ist bei dir ja schon immer etwas an der Grenze gewesen, was du so von dir gibst. Aber so viel Unsinn auf einmal, da schmerzt es langsam im Großhirn.
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06.04.2026 19:40:53 |
Zitat von Lemmi85  Zitat von Mark1234  [...] Ist bei dir ja schon immer etwas an der Grenze gewesen, was du so von dir gibst. Aber so viel Unsinn auf einmal, da schmerzt es langsam im Großhirn. Immerhin ist nun eindeutig klar, wes' Geistes Kind Mark1234 politisch ist.
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07.04.2026 10:53:35 |
Wer glaubt, man könne Freiheit gegen bloßes Überleben eintauschen, übersieht den Preis: Systeme ohne Freiheit kosten nicht nur Lebensqualität, sondern oft auch Lebenszeit – im Schnitt Jahre. ‚Lieber rot als tot‘ klingt human, bedeutet aber in der Realität: früher sterben statt frei leben.“
In Zahlen: EU-Lebenserwartung: ca. 81,5–81,7 Jahre Russland: ca. 72–73 Jahre Differenz: ≈ 9 Jahre kürzer EU-Bevölkerung: ~450 Mio. Aktuelle jährliche Todesfälle: ~4,8 Mio. pro Jahr
Angenommen die Lebenserwartung in der EU sinkt auf das Niveau Russlands, dann entspricht das ca 800.000 zusätzlichen Todesfällen jedes Jahr.
So gesehen leistet die Ukraine für Europa einen Blutzoll, von dem wir alle profitieren. Die Unterstützung mit Material und Geld ist das Mindeste was wir leisten können.
Beste Grüße MIKA
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