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Alle
Foren
Zukunft der Energiewende
Verfasser:
jogi54
Zeit: 29.06.2019 23:42:33
3
2798619
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
[...]


Zu Wassersoff im Gasnetz informierte der deutsche Richtliniengeber DVGW im April 2019

[url=https://www.dvgw.de/der-dvgw/aktuelles/presse/presseinformationen/dvgw-presseinformation-vom-09042019-mehr-wasserstoff-technisch-sicher-verankern/]DVGW - Mehr Wasserstoff technisch[...]


Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken..

oder

das ist genauso Quatsch und absolut unrealistisch, wie die Annahme beim BER, dass man die Rauchgaskanäle im Boden der zu entrauchenden Räume verlegen kann.

Da heute ja niemand mehr zu Verantwortung gezogen wird, kann auch ein DVGW propagieren, dass >10% H2 Anteil der Erdgasinfrastruktur nicht schadet. Und wenn dann entschieden wird 20% oder 30% zuzulassen und dann nach 10 oder 15 Jahren das gesamte Erdgasnetz zunehmend kollabiert, ist niemand verantwortlich - obwohl heute schon jeder weiß, dass 5% H2 die Grenze ist, wo man sicher weiß, dass das auch nur einigermaßen gut geht. Schon bei 10% H2 Anteil haben viele Spezialisten Bauchweh, weil es halt bekannt ist, dass eine solche Konzentration für die vorhandene Infrastruktur definitiv problematisch ist.

Da wird häufig vergessen, dass es eine große Anzahl an Gas-Installationen gibt, die 50, 70 oder noch mehr Jahre alt sind und aus normalen verzinkten Stahl-Rohren besteht !!!

Es ist schon verwunderlich, dass die Praktiker diesem Unsinn nicht Einhalt gebieten - was jedoch symptomatisch für unsere Zeit ist.

nur mal soooo

LG jogi

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 29.06.2019 23:58:51
0
2798623
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken..

oder

das ist genauso Quatsch und absolut unrealistisch, wie die Annahme beim BER, dass man die Rauchgaskanäle im Boden der zu entrauchenden Räume verlegen kann.

Da heute ja niemand mehr zu[...]


Ich erlaube mir kein Urteil über die Fachkompetenz des DVGW!

Bisher ist es in D oft so, dass DVGW Richtlinien in gesetzliche Regelungen eingeflossen sind

Kein weiterer Kommentar!

Dietmar Lange

Verfasser:
crink
Zeit: 30.06.2019 00:05:35
4
2798626
Moin,

das Bundesumweltamt empfiehlt einen CO2-Aufschlag, der auf Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl usw. erhoben werden soll und in die EEG-Umlage und Fördermaßnahmen fließen soll. Diese Maßnahme kann schnell umgesetzt werden im Gegensatz zu einer CO2-Steuer oder einer Erweiterung des Zertifikatehandels.

Pragmatisch im besten Sinne.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 30.06.2019 08:45:33
4
2798650
Steigende Wasserstoffanteile erfordern netz- und geräteseitige Anpassungen. Aufgrund der spezifischen Eigenschaften müssen bei höheren Wasserstoffbeimischungen z.B. andere Werkstoffe in Verdichtern, Heizkesseln oder Fahrzeugtanks zum Einsatz kommen.

Diesen Teil fanden Sie wohl nicht so informativ, vielleicht weil dort jedem gasheizer extreme kosten untergeschoben werden und Sie darauf nicht besonders hinweisen wollten.

Extreme Anpassungen kosten bekanntlich viel Geld, das dann bestimmt über die gasgrundgebühren bezahlt werden muss von den kleinen gaskunden .


Herr Lange, dazu kommt noch folgendes:
selbst wenn man neue Geräte auf den Markt bringt, die mit deutlich mehr Wasserstoff zurecht kommen bedeutet das noch lange nicht, dass man dies dann auch umsetzen kann.

Weil: es müssten zuerst alle Geräte und das gesamte Leitungsnetz umgerüstet werden. Es bringt gar nichts wenn nur ein Teil der Thermen und des Netzes höhere H2-Anteile vertragen. Sobald man den Anteil erhöht leiden die Geräte und diejenigen Leitungen, die nicht umgerüstet sind, unweigerlich Schaden.

Wie wahrscheinlich ist es, dass das gesamte Gasleitungsnetz ausgetauscht wird gegen H2-taugliche Leitungen? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Millionen Gaskunden simultan ihre Thermen raus werfen und gegen H2-taugliche Thermen auswechseln? Dies mit dem Wissen, dass das Gas sehr viel teurer werden wird. Jeder nicht erneuerte Leitungsabschnitt müsste still gelegt werden und jede nicht umgerüstete Therme vom Netz genommen werden sobald der H2-Anteil zu hoch wird.

Es ist vollkommen unrealistisch, eine solche Annahme zu treffen.

Jetzt kommt wieder: ich maße mir nicht an....

Grüße
Frank

Verfasser:
HFrik
Zeit: 30.06.2019 11:14:52
0
2798679
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Reines H2 zerstört auf Dauer so fast alles Material durch Versprödung. Die vorhandene Erdgas Infrastruktur ist für H2 absolut ungeeignet.

Deshalb ist eine Diskussion über H2-Heizkessel so gut wie Nonsens.

Einzig die von[...]

Beim Wettkampf zwischen H2 und redox Flow als saisonaler Hausspeicer setze ich auf HGÜ und Stromnetze als klarer Gewinner.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 30.06.2019 11:18:08
1
2798681
Zitat von jogi54 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken..

oder

das ist genauso Quatsch und absolut unrealistisch, wie die Annahme beim BER, dass man die Rauchgaskanäle im Boden der zu entrauchenden Räume verlegen kann.

Da heute ja niemand mehr zu[...]

In Stuttgart sind noch Hupt-Verteilungsleitungen mit ca 1m Durchmesser aus Guseisen aus dem Jahr 1890 in Betrieb - und ohne irrsinns Aufwand wegen der Berge von Kabeln und Rohren drumherum im Stadtzentrum mit realistischen Kosten auch kaum zu ersetzen. Von den Verkehrsproblemen wegen der benötigen Vollsperrungen von Fahrbahnen auf Hauptstrassen gar nicht zu reden. Wer will sich so was wirklich antun?

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 30.06.2019 12:00:49
0
2798690
Zitat von fdl1409;2798650 [...
Wie wahrscheinlich ist es, dass das gesamte Gasleitungsnetz ausgetauscht wird gegen H2-taugliche Leitungen? Und wie wahrscheinlich ist es, dass Millionen Gaskunden simultan ihre Thermen raus werfen und gegen H2-taugliche Thermen auswechseln? Dies mit dem Wissen, dass das Gas sehr viel teurer werden wird. Jeder nicht erneuerte Leitungsabschnitt müsste still gelegt werden und jede nicht umgerüstete Therme vom Netz genommen werden sobald der H2-Anteil zu hoch wird.

Es ist vollkommen unrealistisch, eine solche Annahme zu treffen.

Jetzt kommt wieder: ich maße mir nicht an....


Zu den Gasnetzen informieren die Gasnetzbetreiber ganz aktuell.

Fernleitungsnetzbetreiber wollen mehr grüne Gase im Netz

In der Neumodellierung des Netzentwicklungsplans wollen die Fernleitungsnetzbetreiber für 2025 1,5 GW elektrische Leistung von Elektrolyseuren, die Methan oder Wasserstoff in das Gasnetz einspeisen, berücksichtigen. Für 2030 sind bereits 7,5 GW vorgesehen. Besonders der Nordosten sowie der Nordwesten Deutschlands seien geeignete Standorte für den Aufbau neuer Power-to-Gas-Anlagen, die aus Ökostrom Wasserstoff erzeugen. Dieser wird anschließend in das bestehende Gasnetz eingespeist. Während aktuell eine maximale Beimischung von 10 Prozent Wasserstoff möglich ist, rechnet der FNB Gas bis 2030 mit einem Anteil von 20 Prozent. Darüber hinaus sei auch der Transport von reinem Wasserstoff denkbar, sofern Anlagen in örtlicher Nähe zu Verbrauchsschwerpunkten von Wasserstoff entstünden.


Ich nehme das zur Kenntnis und maße mir tatsächlich nicht an, die Realisierbarkeit dieses Projektes beurteilen zu können.

Ich setze nur voraus, dass die Herrschaften etwas von ihrem Geschäft verstehen.

Dietmar Lange

Verfasser: wpibex
Beitrag entfernt. Grund: Unsachlich (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 30.06.2019 12:29:31
1
2798702
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Wer will sich so was wirklich antun?


Deswegen betont ja auch die Ausarbeitung im Vorwort dass volkswirtschaftliche Betrachtungen vollkommen aussen vor geblieben sind, frei nach dem Motto : Wir tun mal so als seien wir auf der grünen Wiese und spielen : Was-Wäre-Wenn ....

Schon aus diesem Grund sind einige Schlußfolgerungen schlicht Käse und/oder oftmals beinahe an den Haaren herbeigezogen.

Auch der DVGW hat seine Reputation als Klügelclub der Industrie bewiesen solange bis ihm die EU-Gerichtsbarkeit die Ohren lang gezogen hat. Welche Dreckspielchen hier die deutsche Industrie und der Klüngelclub veranstaltet haben kann jeder nachlesen : Klick.
Normierungskartell ist noch der freundlichste Ausdruck für die Sackspielchen die da im Hintergrund abliefen ...

Ich gehe davon aus dass die Hauptversorgungsstruktur für Endkunden weitestgehend unangetastet bleiben wird und die "grünen" Gase dergestalt aufbereitet/gemischt werden dass die vorhandene Infrastruktur weitestgehend beibehalten werden kann.

Fernleitungen/Raffinierien/Großverbraucher sind ne vollkommen andere Baustelle und bedürfen einer gesonderten Betrachtung im Einzelfall.

Verwunderlich auf jeden Fall ist die Tatsache wie sich nun auf einmal alle überschlagen und es grüner als grün können ... Wer hätte das gedacht ?

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 30.06.2019 12:51:27
1
2798712
Ich setze nur voraus, dass die Herrschaften etwas von ihrem Geschäft verstehen.

Ich hoffe nur das die Herrschaften sich sich genug Gedanken über jedes einzelne gasbüchschen machen .


GEG wird aber wohl erst nach der nächsten Bundestagswahl Anfang 2020 kommen und von einer anderen Regierung umgesetzt.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 30.06.2019 12:57:24
1
2798715
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin,

das Bundesumweltamt empfiehlt einen CO2-Aufschlag, der auf Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl usw. erhoben werden soll und in die EEG-Umlage und Fördermaßnahmen[...]

ERSTMAL sollte jeder Energieträger "neutral" besteuert werden - dann kann man schauen, was man draufschlägt.
Auch wenn ich mich wiederhole; Diesel ist derzeit deutlich geringer besteuert, als Benzin.

"Fair" ablaufen wird bei Mehrbesteuerung daher sicher nix, was den Dieselkarrenproduzenten irgendwie schaden könnte. Daher kann man sich das aus "Umwelt"-Sicht gleich sparen. Für "Umwelt" interessiert sich niemand im CDU-Land.

Kommt halt drauf an, wie man den Begriff definiert.
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 30.06.2019 15:08:06
3
2798748
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von fdl1409;2798650 [...
[...]


Zu den Gasnetzen informieren die Gasnetzbetreiber ganz aktuell.

Fernleitungsnetzbetreiber wollen mehr grüne Gase im Netz

[i]In der[...]


wer halbwegs neutral über die Rolle grünen Gases und das Gasnetz in Deutschland für die Energiewende informiert werden möchte, kann sich mit der recht aktuellen Studie von Fraunhofer „Roadmap Gas für die Energiewende - Nachhaltiger Klimabeitrag des Gassektors“ Auseinandersetzen. Da findet man relativ profunde Untersuchungen über die Rolle des Gasnetz und vor allen Ding dessen Wirtschaftlichkeit in Zukunft. Das Gasnetz wird wegen verschlechterter wirtschaftlichen Bedingungen des Netzbetriebes von Stilllegungen betroffen sein.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 01.07.2019 13:52:24
0
2799031
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Ich setze nur voraus, dass die Herrschaften etwas von ihrem Geschäft verstehen.

Ich hoffe nur das die Herrschaften sich sich genug Gedanken über jedes einzelne gasbüchschen machen .


GEG wird aber wohl erst nach der nächsten Bundestagswahl Anfang 2020 kommen und von einer anderen Regierung umgesetzt.


Statt Spekulationen die Faktenlage.

Der Termin für die nächste Bundestagswahl: Herbst 2021

Das GEG muss aus europarechtlichen Gründen 2019 verabschiedet werden.

Die Verbändeanhörung zum GEG Referentenentwurf hat stattgefunden.

Die Gebäudebranche,die dena und der Biogasrat haben ihre Meinung mitgeteilt:

dena, geea und Biogasparter begrüßen Entwurf für Gebäudeenergiegesetz

Die Stellungnahmen sind nachlesbar.

Nach Erfahrungswerten mit der Gesetzgebung erfolgt jetzt anschließend eine Kabinettsabstimmung.

Dietmar Lange

Verfasser:
delta97
Zeit: 15.07.2019 20:49:44
0
2803921
Entweder ist umgehend Schluss mit klimaschädlichen Gasen. Oder es wird noch wärmer. Prognosen sind immer unsicher, aber bei CO2 ist die Faktenlage erdrückend & Gruss delta97 https://www.tagesschau.de/ausland/monsun-indien-nepal-101.html

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 15.07.2019 20:56:15
1
2803924
Söder ist ja der Meinung das P2X alles lösen wird .Nur wo der Strom dafür her kommt wurde leider nicht von ihm gesagt . Interessantes Sommerinterview . Schön war die Aussicht auf die leeren Dächer . Nirgends eine PV zu sehen .

Verfasser: wpibex
Beitrag entfernt. Grund: Verletzung der Forumsregeln (siehe Forumsregeln)
Verfasser: pflanze 132
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Phil a.H.
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: Poeggsken
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: gnika7
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
wpibex
Zeit: 16.07.2019 13:20:56
0
2804073
2% des Weltenergieangebots sind Flatterenergien, die nicht NACHHALTEN, weil sie keine Speicher aufweisen. Oder gibt es Windbeutel oder Hohlraumstrahler, die bewegte Luft oder Licht länger als EINE Sekunde speichern können?
Was nicht nachhält, hat keine Zukunft.
Ist das so schwer zu verstehen?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 16.07.2019 13:57:16
1
2804084
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
2% des Weltenergieangebots sind Flatterenergien, die nicht NACHHALTEN, weil sie keine Speicher aufweisen. Oder gibt es Windbeutel oder Hohlraumstrahler, die bewegte Luft oder Licht länger als EINE Sekunde[...]

Ohje, anscheinend findet nichtmal MI Fachleute, die eine saubere Argumentation in dem Punkt aufbauen könnten. Der Beitrag strotzt nur so von Aussagen, die bereits mehrfach von Wissenschaftlern oder sogar durch Realität klar wiederlegt wurden. Für so eine schwache Leistung würde ich anstelle des MI dem Autor keinen Cent zahlen.

Lustigerweise sind plötzlich Tnink Tanks die für Globalisierung und extrem liberale Marktwirtschaft sind valide Quelle, obwohl deren Thesen zu Wirtschaftsordnung ansonsten Teufelswerk sind. Irgendwie gestört diese Einstellung.

Grüße Nika

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 16.07.2019 14:00:08
0
2804085
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Söder ist ja der Meinung das P2X alles lösen wird .Nur wo der Strom dafür her kommt wurde leider nicht von ihm gesagt . Interessantes Sommerinterview . Schön war die Aussicht auf die leeren Dächer . Nirgends eine PV zu sehen .


Söder hat da auch Zustimmung von der politischen Konkurrenz erhalten !

BMU legt Aktionsprogramm für strombasierte Brennstoffe vor

Dietmar Lange

Verfasser:
HFrik
Zeit: 16.07.2019 14:11:45
2
2804091
Man beachte den verwendungszweck: "Vor allem bei Flugzeugen, Frachtern oder in der Stahl-, Zement- und Chemieindustrie..." - wie von Profillosen Foristen empfohlen....


(P.S. Zementindustrie geht aber eher auf Widerstandsbeheizung und CO2-Auffangen für die Synthese für PtL.... )

Verfasser:
wpibex
Zeit: 16.07.2019 14:19:07
0
2804097
<strombasierte Brennstoffe>?
Sowas können nur Nichtphysiker fordern.
Strom hat einen Exergieanteil von fast 100%.
Brennstoffe kommen mit Mühe über 50%.
Nur die neuesten GuD-KWs erreichen 60%,
WENN sie Nennleistung fahren.
.de wird zum PISA-GAU-Land

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Zukunft der Energiewende
Verfasser:
wpibex
Zeit: 16.07.2019 14:19:07
0
2804097
<strombasierte Brennstoffe>?
Sowas können nur Nichtphysiker fordern.
Strom hat einen Exergieanteil von fast 100%.
Brennstoffe kommen mit Mühe über 50%.
Nur die neuesten GuD-KWs erreichen 60%,
WENN sie Nennleistung fahren.
.de wird zum PISA-GAU-Land
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