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Steuert das Raumthermostat den Brenner oder die Pumpe?
Verfasser:
Jonsson
Zeit: 20.01.2019 14:20:18
0
2737873
Hallo zusammen,

kurze Frage an die Profis:

Bei meinen Eltern wurde in den 1980er Jahren das Raumthermostat im Wohnzimmer an die Pumpe angeschlossen, d.h. das Thermostat schaltet die Pumpe ein und aus. Eine Zeitschaltung schaltet den Brenner, nachts aus, tagsüber ein.

Begründung des Heizis damals, die Pumpe ist der größte Verbraucher im System, deswegen steuert man diese an. Gilt das denn heute noch, galt das damals?

Ich habe seit 14 Tagen eine Wilo Yonos 30/1-6, mit einem kleinen Problem, siehe anderer Thread, und die läuft, wenn sie das ganze Haus versorgt mit 2-4 Watt, also im Verhältnis zum Brenner, der ja dadurch öfter leerläuft, scheint mir das nicht (mehr) der Hauptverbraucher zu sein.

Wie ist die Schaltung richtig, damals und heute? Raumthermostat an den Brenner oder an die Pumpe?

Danke vorab und vielleicht verläuft sich ja noch jemand zu meinem anderen Thema, "Neue Umwälzpumpe -> Fußbodenerwärmung zeitweise kalt"

Gruß
Jon

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 20.01.2019 17:02:09
0
2737981
Das ist eine einfache Bastellösung, in den 80er Jahren waren durchaus schon witterungsgeführte Regelungen am Markt. Jetzt holt es euch ein, was für ein Kessel ist denn verbaut?

Verfasser:
Jonsson
Zeit: 24.01.2019 16:13:11
0
2740307
Der Kessel ist von Oertli, kann das sein?

Eine weitere Regelung ist nicht vorhanden, lediglich die Zeitschaltuhren und das Raumthermostat.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann nimmt man doch entweder einen Außenfühler oder ein Raumthermostat. Wie ist denn bei einem Raumthermostat die Ansteuerung geregelt oder kommt das immer auf die Situation an?

Gruß
Jon

Verfasser:
epicuro
Zeit: 25.01.2019 07:58:25
0
2740598
Frage vorneweg: Öl oder Gas?

In meinen Augen ist beides eine Notlösung.
Wird der Brenner in Verbindung mit einer Schaltuhr und dem Raumthermostat geschaltet, kühlt der Kessel in der Übergangszeit gerne mal aus, wenn Sonnenschein durchs Fenster oder ähnliches das Haus mit aufheizt. Genauso nachts, wenn die Anlage ausgeschaltet wird. Wenns dann in den Räumen wieder Kühl wird, oder morgens früh beim Wiedereinschalten, fährt die Anlage auf jeden Fall durch den Taupunkt, was dem Kessel nicht gut tut.
Wird die Pumpe geschaltet ist der Kessel ständig auf Temperatur und wird bei Anforderung durch das kalte Rücklaufwasser ruckartig abgekühlt.
Beides ist nicht gut.
Nur meine Meinung.

Peter

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Martin24 schrieb: Ja schon aber das kann man per Wasserschlagdämpfer mindern oder beseitigen. Wir hatten das auch, dass wenn die Badewannenarmatur im Erdgeschoss schnell geschlossen wurde, die Leitungen im Obergeschoss...
crink schrieb: Hi, draußen ist es normalerweise teurer/aufwändiger. Und im Wasserschutzgebiet kann die komplett verbindungslose Verlegung außerhalb des Hauses eine Auflage zum Gewässerschutz sein, in dem Fall können...
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