Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Neubau selbstbewohnen mit 3 Wohnungen / welche Heizung?
Verfasser:
Daniel2909
Zeit: 20.01.2019 17:15:55
0
2737997
Hallo liebe Forumsmitglieder,

Ich habe mich nun einige Stündchen mit dem Thema Heizung beschäftigt und auch das Forum durchgelesen. Als Controller bin ich leider technisch nicht so affin:)
Die Entscheidung für einen Laien ist da recht schwer, weshalb ich demnächst auch eine Beratung bei einer Mannheimer Klimaagentur in Anspruch nehme.
Dennoch habe ich ein sehr gutes Gefühl bei den Forumseinträgen gute Meinungen zu erhalten.

Zu den GRUNDDATEN DES GEPLANTEN HAUSES:
Mein Statiker hat mit einer Gasbrennwerttherme gerechnet beim Wärmeschutznachweis und eine Heizlast von 20 kW ermittelt inkl. Warmwasseraufbereitung. Wir bauen mit Poroton 36,5 gefüllt ohne WDVS.
Das Haus wird ca. 350qm zu beheizende Fläche haben (FBH).
2 von 3 Wohnungen werden wir definitiv selbst bewohnen mit der Option die dritte Wohnung vielleicht zu vermieten.
Wir kennen jemanden der uns für einen Freundschaftspreis Solar / PV anbieten kann.
Platzbedarf der Anlage spielt keine Rolle.

Aktuell tendiere ich zwischen Gasbrennwert mit Solar oder Fernwärmesystem (letzteres ist in Mannheim weit verbreitet und gehört zu den günstigsten in DE was den Verbraucherpreis angeht). Der FW-Anschluss wäre auch die günstigste bzgl. Herstellung: 7 T€ ohne Anlage). Gas finden wir toll da der Schwiegervater seinen Neubau (vor 12 Jahren) damit bestückt hat und es wieder so machen würden weil ihm das System vertraut ist.
Gasleitung müsste jedoch erschlossen werden (12 T€). Das finde ich in unserem Fall doch etwas nachteilig.
Erdwärmeangebote liegen mir vor, ist mir aber mit ca. 20 T€ nur für die Bohrung zu teuer (280m Gesamttiefe). Zu Luftwärmepumpen habe ich leider noch keine Zahlen. Aber habe Angst dass mein Haus dafür ungeeignet ist und auch Faktoren wie Lärm etc. begeistern mich weniger. Aber für LWP als Ergänzung wäre vllt. eine Option.
Da in Mannheim die Temperaturen moderat sind (selten kälter als -5 Grad), denke ich dass ich keine EWP brauche.

Eine Investitionskostenrechnung habe ich mal angefangen. Aber es zählen eben auch fachkundige Meinungen, die für mich mehr wert sind als nur nackte Zahlen - ja das sage ich als Controller:) Pro- & Contra-Argumente von Systemen habe ich mir auch durchgelesen.

1) welches System empfehlt ihr / für welches würdet ihr euch entscheiden?
2) mir ist es wichtig die Verbräuche je Wohneinheit messen zu können / was muss ich beachten bzw. dafür sicherstellen?

Vielen Dank dafür.

Grüße
Daniel

Aktuelle Forenbeiträge
winni 2 schrieb: Bis Du wirklich sicher, das die Mauer auf der Bodenplatte steht? 6- 8 cm sind eigentlich keine Bodenplatte, sondern mehr eine Art Estrich. Einer Rückstauklappe würde ich nur als Motorklappe vertrauen...
jailbreaker07 schrieb: Hallo, die Idee war halt das die WP mit zusätzlichen 2000l Speicher nicht mehr so oft laufen muss wenn kein Pv Überschuss mehr da ist. Wenn Sonne scheint wird dann ordentlich Wärme in Estrich und Puffer...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Wasserbehandlung mit Zukunft
Mit Danfoss ist alles geregelt
Website-Statistik