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Überlanger Anschluss an öffentliche Wasserversorgung / Kanal
Verfasser:
nanu89
Zeit: 24.01.2019 10:26:02
0
2740152
Hallo zusammen,

wir wohnen im Außenbereich einer Gemeinde (BaWü) und haben momentan eine eigene Quellwasserversorgung und Kleinkläranlage zusammen mit dem einzigen Nachbarhaus. Beide Häuser sind ca. 400m von den nächsten Häusern, welche an die öffentliche Kanäle angeschlossen sind, entfernt.

Durch die immer größer werdende Wasserknappheit, Wasserqualitätsproblemen und Probleme mit dem Unternehmen, welches die Kleinkläranlage betreut/wartet sind wir am Überlegen uns an die öffentliche Kanäle (Trinkwasser&Abwasser) anschließen zu lassen.

Bevor wir das Thema mit der Gemeinde angehen würde ich gerne wissen, inwieweit es gesetzliche Regelungen zum Thema Kostenübernahme und Pflichten der Gemeinde gibt?

Kann die Gemeinde verlangen, dass die beiden Hauseigentümer die kompletten Kosten für den Anschluss bis zur nächstgelegenen Anschlussmöglichkeit übernehmen müssen oder gibt es gesetzliche Regelungen, die eine (anteilige) Übernahme der Kosten der Gemeinde regelt?

Ich habe bisher widersprüchliche Meinungen dazu. Ich habe z.B. Meinungen dazu die besagen, dass die Gemeinde uns Hauseigentümern eine Anschlussmöglichkeit bis zum Ende der geteerten öffentliche Straße bieten muss. Jemand anderes sagt noch, dass die „neuen“ Kananschlüsse komplett privat erstellt werden müssen und man bei diesen als Privatmann auch für den Unterhalt/Wartung dieser Kanäle verantwortlich ist.

Ein lokales Bauunternehmen sagt z.B., dass die Gemeinde da auf jeden Fall einen Teil bezahlen der Kanäle bezahlen müsste und auch für einen Großteil der Instandhaltung verantwortlich wäre.

Ich finde allerdings keine klaren gesetzlichen Grundlagen, auf denen all diese Aussagen basieren könnten.

Die Wasserversorgungssatzung der Gemeinde kann ja auch nicht Grundlage sein, oder? Dort wird ja naturgemäß so gut wie alles was Kosten betrifft von der Verantwortung der Gemeinde ausgeschlossen.

ich bin über jeden Tipp dankbar, wo ich diesbzgl. Informationen oder Hilfestellungen finde.

Vielen Dank!

Verfasser:
sukram
Zeit: 24.01.2019 12:41:55
1
2740236
Zitat von nanu89 Beitrag anzeigen
Kann die Gemeinde verlangen, dass die beiden Hauseigentümer die kompletten Kosten für den Anschluss bis zur nächstgelegenen Anschlussmöglichkeit übernehmen müssen [...]


Denke schon- in Neubaugebieten gibt's ja auch den Erschließungsbeitrag.
Im Außenbereich gibts keinen Anschluss/Versorgungszwang.

Abgesehen von möglichen physikalischen Hindernissen (z.B. Gefälle) -
AVBWasserV] insb. §10 Abs. 4 & §11
(Hausanschluss ab Grundstücksgrenze)

Wenn die Leitungen über fremde Grundstücke führen (müssen), müssen deren Eigentümer das auch abnicken (und das würde ich tunlichst ins Grundbuch eintragen lassen)

Analog BauGB §35 Abs. 3 Satz 4

Das Thema wurde hier schon einige Male behandelt, die haben wimrE alle selber gebuddelt oder buddeln lassen.

Allerdings war hier in BaWü vor einigen Jahren mal irgendwas, dass die Aussiedlerhöfe irgendwelche besonderne Zuschüsse für den Anschluss kassieren konnten... weiß aber nicht mehr, ob das aus dem Säcel des Landirtschaftsministers oder Umweltministers kam.

Verfasser:
nanu89
Zeit: 24.01.2019 13:55:33
0
2740264
Von Zuschüssen habe ich auch was gehört. Allerdings nur beim Abwasser. Dort werden wohl 30% der Baukosten vom Land bezuschusst. Muss dann wohl auch über die Gemeinde beantragt werden.

Die Kosten werden wohl trotzdem recht hoch werden. Von Vorteil ist, dass über die gesamte Strecke bis zu den beiden Häusern ein ehemaliger Gemeindeweg verläuft, welcher zwar noch der Gemeinde gehört, aber nur Grünfläche ist. Die letzten ca. 70-100m bis zum Anschluss sind aber geteerte Straße. Da sind die Kosten natürlich deutlich höher als beim Rest der Strecke, welche nur Grünflächen sind. Kann ich da echt als Privatmann für alle Kosten belangt werden?

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 24.01.2019 14:04:30
0
2740269
Du willst 100m Straße aufreißen um einen Kanal darunter zu verlegen?
Das würde man doch eher daneben machen? Und ob der Bagger (oder vlt sogar du) da jetzt die 100m mehr graben muss, hält sich in Grenzen...

Vielleicht könnt ihr ja sogar selbst den Schacht graben (wenn jemand baggern kann).
Würde dir dann raten evt auch mal noch das ein oder andere Lerrohr einbauen zu lassen, Internet usw..weiß ja nie was noch kommt.

Verfasser:
sukram
Zeit: 24.01.2019 14:27:21
1
2740280
Warum soll das die Gesellschaft bezahlen?

Gruben / Kleinkläranlagen lassen sich instandsetzen bszw. müssen instandgehalten werden (was auch hin und wieder amtlich kontrolliert werden sollte), und Quellfassungen kann man sanieren bzw. Bohrungen abteufen, und beides sollte genehmigt sein.

LFU BW: Leitfaden zur Abasserbeseitigung im ländlichen Raum

Es soll ja in jeder Gemeinde ein Haus geben, dessen Besatzung man auch dafür bezahlt, dass man sich in solchen Fragen zunächst Rat holen kann, und da sitzen auch regelmäßig gewählte Leute zusammen, bei dem man anwesend sein und unverbindlich Anliegen vortragen kann ;-)

Verfasser:
sukram
Zeit: 24.01.2019 15:03:39
0
2740287
Nachtrag: vlt. hilfreich

Anschluss beschlossen

2016 gabs in Schwaben und besetztem Baden noch 58.000 mit privaten Kleinkläranlagen oder Gruben.

Verfasser:
nanu89
Zeit: 24.01.2019 15:31:08
0
2740295
Naja, es geht mir ja nicht um die Frage, warum das die Gesellschaft bezahlen sollte sondern ob es hierzu eine klare Gesetzeslage gibt.

Lt. dem Zeitungsbericht hat dort die Gemeinde auch den Großteil der Kosten übernommen.

Und - natürlich werde ich noch zum Rathaus gehen. Da die dort ansässigen Personen allerdings zumeist daran interessiert sind, Kosten niedrig zu halten und nicht ausschließlich im Interesse des einzelnen Bürgers entscheiden, würde ich gerne schon vorab eigene, neutrale Infos zu dem Thema haben wollen.

Ich habe auch schon von Fällen gehört, in denen Gemeinden deutlich größere Zugeständnisse machen musste, als Sie eigentlich wollte, da entsprechende Personen erfolgreich gegen Entscheidungen vorgegangen sind.

Es tut mir leid, ich dachte ein solches Forum wäre dazu da, dass man sich zu Themen informieren bzw. nach Meinungen einholen kann.

Verfasser:
sukram
Zeit: 24.01.2019 16:38:45
0
2740321
Zitat von nanu89 Beitrag anzeigen
dachte ein solches Forum wäre dazu da, dass man sich zu Themen informieren bzw. nach Meinungen einholen kann.[...]


Abgesehen davon, das dies kein rechts- oder kommunalpolitisches Forum ist, musst Du es halt ertragen, auf andere als Deine Meinung zu stoßen; im Übrigen gibt es Möglichkeiten, nach analogen Rechtsauslegungen / Urteilen im Netz zu suchen.

Das wird locker sechsstellig, für 2 Familien alleine setzte sich der Gemeinderat / Bürgermeister usw. da dem Vorwurf der Untreue aus. Zu Recht.

Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 24.01.2019 21:05:45
0
2740461
Wenn du jetzt in den hochpreisigen Baulagen in Südbayern/Allgäu/BW wohnen würdest, könnte man der Gemeinde den Deal vorschlagen, dass sie das Gelände dazwischen (400m) mittels Bebauungsplan zum Bauland oder Bauerwartungsland erklärt.

Vorteile für Euch: Die Kanalisation und Wasservorsorgung kommt zu Standardpreisen lt. Satzung wie für andere Gemeindebewohner auch, die Kosten müssen über die Gebühren lt Satzung vom Baugebiet erschlossenen Besitzer zahlen, aber deren Vorteil: Preissteigerung der Grundstücke von 2,00 bis 6,00 € für qm einfache Wiese auf wenigstens 300 € für erschlossenes Bauland

Verfasser:
sukram
Zeit: 24.01.2019 22:56:16
0
2740544
Zitat von Dieter C. Beitrag anzeigen
Wenn du jetzt in den hochpreisigen Baulagen in Südbayern/Allgäu/BW wohnen würdest, könnte man der Gemeinde den Deal vorschlagen, dass sie das Gelände dazwischen (400m) mittels Bebauungsplan zum Bauland oder Bauerwartungsland erklärt.

Vorteile für Euch: Die Kanalisation und[...]


Bei dem Deal müssten aber dann noch andere zustimmen, und das Landratsamt ist da nur die erste Stelle ;-)

Auf solche Vorschläge warten die bestimmt.

Verfasser:
nanu89
Zeit: 22.07.2019 09:18:19
0
2805471
Hallo zusammen,

mittlerweile haben wir einen Kostenvoranschlag für die Verlegung eines Kanals inkl. Trinkwasserleitung und dieser befindet sich in einem Kostenrahmen, welcher einer Sanierung der bestehenden Quellfassung ähnelt und ist daher doch eine realistische Option.

Unser größtes Problem ist nun, abgesehen von offenen Zuschussfragen, dass wir die technische Umsetzung nicht abschätzen können und da die Person bei den Stadtwerken momentan nicht da ist, würde ich hier gerne Meinungen einholen.

Es ist so, dass der Wasserdruck direkt vor dem Haus voraussichtlich nur ca. 0,5bar betragen würde (Das Wasser würde aber zumindest bis zu unserem Haus laufen)
Ist das technisch überhaupt machbar mit einer Druckerhöhungsanlage im Haus oder müsste diese bereits weit vorher in der Leitung eingesetzt werden? Reichen hierfür 0,5bar aus? Benötigen wir dann einen Wasserspeicher im Haus?

Gibt es Lösungen für eine solche Ausgangslage?

Meinungen hierzu würden mich sehr freuen, vielen Dank!

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 22.07.2019 09:45:34
0
2805482
0,5bar Ruhe oder Fließdruck bei welcher Abnahmemenge?

Verfasser:
sukram
Zeit: 22.07.2019 09:59:09
0
2805486
Hauswasserwerk zur Druckerhöhung

Sowas gibts zwar ab und zu sogar schon beim Aldi, tät' hier aber doch ein bissele mehr anlegen ;-)

Verfasser:
nanu89
Zeit: 22.07.2019 10:18:00
0
2805494
Die Stadtwerke hatten vorgeschlagen, dass die Feuerwehr einen Schlauch vom nächstmöglichen Hydranten, welcher in ca. 400m Entfernung und einem Höhenunterschied von knapp 60m, legen soll. Das haben sie auch gemacht (mit einem B-Schlauch) und am Ende einen Druck von 0,5bar gemessen. Wie der Druck genau gemessen wurde weiß ich allerdings nicht. Das Schlauchende war ungefähr auf der Höhe des möglichen Hauseinganges.

Bisher habe ich noch keine Antwort der Stadtwerke bzgl. der technischen Umsetzung erhalten. Ich fand den Vorschlag mit dem Schlauch ehrlich gesagt etwas „ominös“, da ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass dieser Test eine 100%ige Aussagekraft haben kann.

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 22.07.2019 11:16:00
1
2805514
Hallo,
*LOL*
Physik ist nicht eure Stärke, oder?

Hättest du die 60m Höhenunterschied früher erwähnt, hätte man dir das sagen können.

60m sind 6bar Druckverlust
Der Test mit dem Schlauch war schon richtig

MfG

Verfasser:
nanu89
Zeit: 22.07.2019 12:22:31
0
2805537
Der Druckverlust aufgrund der Höhe ist mir schon klar.

Allerdings steht der Hochbehälter der Wasserversorgung in etwa gleich hoch wie unser Haus, daher wurde der Drucktest der Feuerwehr gemacht. Allerdings bin ich in Physik tatsächlich nicht so gut, dass ich technisch eine Aussage dazu treffen könnte, ob das klappt. Ich gehe mal davon aus, dass auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen (z.B. Druckverlust aufgrund der Länge des Leitungsnetzes bis zum Hochbehälter, Leitungsquerschnitte, etc.)

Die eigentliche Frage ist ja aber eher, welche Druckerhöhung bei einem solch geringen Druck überhaupt funktionieren würde. Meine laienhafte Physikkenntnisse sagen mir auch, dass ich mit einer Pumpe ja 0,5bar im Haus nicht auf ~3bar erhöhen kann, ohne einen zusätzlichen Zwischenspeicher für Wasser, oder irre ich da? Eigentlich hätte ich gerne auf einen zusätzlichen Wasserspeicher im Haus verzichtet.

Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 22.07.2019 12:31:24
1
2805539
Ja, Sukram, das sind immer die halben Angaben, die man bekommt und dann für fehlerhafte Ratschläge kritisiert wird.

Nanu89, geh zu einem Pumpenspezialhaus (nicht zum Obi) und befrage Dich über eine gute Druckerhöhungsanlage, die auch eine Saugwirkung hat. Das bringt zwar nicht viel, aber halt doch eine kleine Verbesserung

Ich persönlich würde bei einer solchen Höhenlage eher meinen eigenen Brunnen ausbauen oder schauen, ob in mittelbarer Nähe eine bessere Versorgung zu erreichen ist.

Nachtrag, die Antwort des TE kam dazwischen. Der Vordruck spielt bei einer Druckerhöhungsanlage keine Rolle, auch wenn der Druck <> = 0 und Wasser läuft zu, erhöht die Anlage den Druck. Dass Du, um zügig Wasser zu bekommen, einen Druckkessel brauchst oder ein Auffangbecken, in dem das spärlich fliessende Wasser in grösserer Quantität zwischenspeichert um im Bedarfsfalle in die Leitung zu pressen, ist doch logisch. Umsonst gibts meist nur einen feuchten Händedruck..........

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 22.07.2019 12:57:44
0
2805545
Hi,

Zitat von nanu89 Beitrag anzeigen
Der Druckverlust aufgrund der Höhe ist mir schon klar.

Offensichtlich nicht.......
Zitat von nanu89 Beitrag anzeigen

Allerdings steht der Hochbehälter der Wasserversorgung in etwa gleich hoch wie unser Haus...

Eben! Bei gleicher Höhe ist der statische Druck nun mal 0!
Da bist Du mit 0,5 Bar noch richtig gut bedient.
Da das der statische Druck ist, bringt auch eine noch so dicke Leitung etwas.
Das ist Physik 6. Klasse. ;-)

Die wesentlich interessantere Frage, die ich mir stelle ist, wie Ihr das bei diesem Höhenunterschied mit dem Abwasser bewerkstelligen wollt.......

Grüße
Snyder

Verfasser:
sukram
Zeit: 22.07.2019 13:18:46
0
2805552
Zitat von nanu89 Beitrag anzeigen
Die eigentliche Frage ist ja aber eher, welche Druckerhöhung bei einem solch geringen Druck überhaupt funktionieren würde. Meine laienhafte Physikkenntnisse sagen mir auch, dass ich mit einer Pumpe ja 0,5bar im Haus nicht auf ~3bar erhöhen kann, ohne einen zusätzlichen Zwischenspeicher für Wasser, oder irre ich da? [...]


Ich benutz' so ein Aldi-HWW für die Gartenberegnung mit Regenwasser aus den Tonnen, das kann locker auch aus 3m Tiefe selbst ansaugen.
Bessere haben auch einen größeren Druckspeicher drinne, das muss nicht für jede Kospülung anspringen.

Verfasser:
nanu89
Zeit: 22.07.2019 13:25:38
0
2805555
Die eigene Quellfassung zu sanieren bzw. neu zu fassen, ist eine Alternative. Allerdings könnte es aufgrund des Klimawandels auch Harakiri sein, wenn die teuer sanierte Anlage in wenigen Jahren kein Wasser mehr bringt. Das wägen wir gerade noch ab.

Der Abwasserkanal würde im Zuge der Trinkwasseranlage gebaut werden und stellt kein Problem dar, da das Abwasser einen anderen Weg nach „unten“ geht. Dafür würden wir auch einen Zuschuss vom Land erhalten und die Trinkwasserleitung würde demnach als Synergieffekt mitverlegt werden, um kosten zu sparen.

Ich bin Laie und versuche hier Information zu erlangen, bevor ich hierzu von den Fachstellen (Gemeinde, Stadtwerke,..) Infos erhalte. Dafür ist ein Forum doch da, oder nicht? Vielleicht fasse ich es falsch auf, aber diese zum Teil provokanten Antworten mir gegenüber kann ich ehrlich gesagt nicht so wirklich nachvollziehen. Ich kritisiere sicher niemanden wegen irgendwelchen Tipps. Ich bin für jeden Tipp dankbar und möchte ja nur verstehen, was auf uns zukommen kann.

Ich möchte z.B. auch verstehen, was kosten- und aufwandstechnisch die sinnvollste Lösung sein könnte. Evtl. wäre es ja z.B. auch besser, eine Pumpe weiter vom Haus entfernt zu installieren, wo der Vordruck noch etwa 3bar beträgt und dort auf z.B. 6bar erhöht wird, damit wir dann am Haus ausreichende 3bar hätten. Vielleicht wäre das ja einfach, als aus 0,5bar direkt am Haus 3bar zu generieren..

Und: Darf man aus dem öffentlichen Netzt überhaupt ansaugen? Ist das erlaubt?

Verfasser:
nanu89
Zeit: 22.08.2019 14:09:32
0
2815570
Hallo,

ich hätte noch eine Frage hierzu: Im Moment nutzen wir eine Grundfos Scala 2, welche Ihren Dienst als Druckerhöhung des Quellwassers super und stromsparend verrichtet.

Da diese Pumpe ohne zusätzlichen Behälter läuft: Könnte ich diese für den Einsatzzweck als Druckerhöhung für das Gemeindewasser nutzen oder müsste ich zwingend etwas anderes nehmen?

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