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Keller tiefer legen und Sanitärinstallation erneuern
Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 04.03.2019 12:52:48
0
2759698
Danke winni :)

Selbst ist der Mann

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 08.03.2019 18:17:20
2
2761504
Hab dann mal die Verschalung entfernt.

70x70x40 voll mit fetten Beton :)

Unterkante Fundament bis Decke sind jetzt 275cm.


Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 08.03.2019 19:30:47
0
2761517
Sieht töfte aus!

Ist da denn nun ausreichend Fuge für den Quellmörtel?

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 08.03.2019 20:07:35
0
2761528
Gute Frage. Ich habe den restlichen Beton ausm Kübel noch richtig tief rein gestopft. Viel Platz ist da nicht mehr. Es sind aber noch ein paar Stellen offen, wo ich den Quellmörtel mit einer Mörtelpresse rein pressen kann. Die anderen beiden Fundamente haben größere Fugen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass kein Quellmörtel notwendig ist. Zumindest nicht, wenn der Beton mit einer Holzlatte richtig fest rein gepresst wird.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 09.03.2019 19:09:05
1
2761765
Fünf Fundamente sind fertig.

Was noch Probleme bereitet und extrem aufhält, ist die Sicherung der Verschalung.

Mehr wie zwei Fundamente waren heute nicht drin. Mit zwei Mann, kaum Platz, die Schlepperei und das Problem mit der Sicherung sind zeitlich wirklich extrem.






















Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 09.03.2019 20:06:54
0
2761791
Was ich anders machen würde:
Spalt zwischen altem Fundament und Schalung: min 5cm. Einfacher beim Einfüllen, Material nach hinten verteilen und lässt einen definierten Spalt zwischen altem und neuen Fundament für den Quellmörtel.
Du wirst dich wundern, was du hinten, also am blinden Ende, mit Beton nicht aufgefüllt bekommst. Trotz ausgiebigem Stochern. Besser man kann da gezielt Quellmörtel einbringen.

Abstützung der Schalung gegen das vorhandene Erdreich. Mit Erdnägel/Stählen, Holzstücken, Holzkeilen und Fäustel befestigen. Dafür muss die Schalplatte oben und unten oder seitlich Anschlagpunkte haben. Alles was nicht verspannt ist wird sich wegbewegen.

Wenn du zwischen zwei Fundamentblöcken arbeitest, kannst du rechts und links in die schon vorhandenen Blöcke verschrauben. 10er Loch und schön lange Rahmendübel. Schrauben mit Torx oder Außensechskant.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 09.03.2019 20:19:38
0
2761797
Dieses mal habe ich die Fuge knappe 8cm zwischen neuen und alten Fundament gelassen. Das sieht nur auf den Bildern recht schmal aus. Platz satt für Quellmörtel.

Die Sicherung der Verschalung mit den Baustützen ist perfekt. Zumindest wenn die Stützen einmal richtig verschraubt sind. In den Raum hinein, bewegt sich da nichts mehr. Unser Problem war die Sicherung nach hinten. Die Verschalung sind unter dem alten Fundament und haben von hinten keinen Halt. Da haben wir das Brett verkeilen müssen. Die ersten zwei drei Säcke Beton, mit der Rutsche, sind da etwas heikel. Sobald das Loch zur Hälfte gefüllt ist, besteht kein Problem mehr.

Bei den Zwischenstücken werden wir definitiv verschrauben, so wie du es gerade auch geschrieben hast.

Ich denke, dass die zwei Fundamente heute schon sehr gut geworden sind. Die sind genau bündig mit dem Mauerwerk. Da habe ich mir schon mal das spätere abspitzen gespart.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 10.03.2019 13:16:03
0
2762014
Wir hatten immer die Grubenwand senkrecht, dot 2-3 Balken je Meter reingestellt und dann die Balken der Schalung dagegen abgestrebt (gekeilt, genagelt), damit es den Schub auch hält. Da kommen ja etliche hundert Kilo Schub drauf. Nun, das hast Du ja auch schon gelernt am Ende...
Macht man das Loch immer gleich gross kann man immer wieder die gleiche Schalung reinstellen.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 10.03.2019 14:05:00
0
2762035
Zwei Schalbretter sind im Einsatz. Mehr wie zwei Fundamente sind mit zwei Mann eh nicht zu schaffen. Jedenfalls nicht unter diesen erschwerten Bedingungen.

Mit den Baustützen geht es eigentlich recht gut, wenn die Übung, der Ablauf und ein paar zusätzliche Kanthölzer zum ersten Absichern vorhanden sind und auch wirklich optimal passen.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 10.03.2019 14:35:30
0
2762057
Wie habt ihr den Quellmörtel vollflächig unter das alte Fundament bekommen?

Ich habe es heute mit einer Mörtelpresse und Schlauch gemacht. Doch ich sehe nicht wirklich, ob der Mörtel überall, in jeder Ecke und Winkel verteilt ist. Das ideale ist es mit der Presse, in meinen Augen, nicht. Auch sehr zeitaufwändig, bei einer Fuge von >5cm und einer Tiefe von 40cm und einer Breite von 70cm.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 11.03.2019 19:51:37
0
2762713
Wir haben ohne Quellmörtel gearbeitet, sondern mit Aussenrüttler (Fäustel) den Beton so gerüttelt dass er topfeben velaufen ist, und bis ÜBER die Fundametknte eingefüllt - so dass die Sperrbahn gegen das Fundament gedrückt wurde und dann vorne etwas nach oben umgeschlagen wurde vom Beton. Da wir breiter als das alte Fudament betoniert haben, ging das ohne "Einfüllnase", bei Dir müsste für die Vorgehensweise eine Einfüllnase passend in die Schalung konstriert werden (Dieser Beton wäre dann beim Ausschalen abzuschlagen) Bei uns war nachweislich der Beton jeweils mit Druck von unten an das Fundament gedrückt.
Deine Methode Quellmörtel reinzudrücken müsste auch funktionieren.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 12.03.2019 09:19:02
0
2762910
Einfüllnase? Hmmmmm

Die Herausforderung ist das alte Fundament, welches im Weg ist. Es steht bis zu 9cm vom Mauerwerk aus in den Raum hinein.

Ich weiß nicht, wie ich da mit einer Einfüllnase arbeiten kann.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 12.03.2019 10:50:25
0
2762947
Nimm die große Flex mit 230mm Diamantblatt und schneid die alte Betonnase weg. Ist zwar ätzend staubig, aber erschütterungsfrei und einfach.

Wenn du Probleme mit dem Staub hast: Unterdrucklüfter durchs Kellerfenster nach außen oder Schlammwanne, sprich Lüfter drückt staubige Raumluft in Mörtelkübel mit Wasser.

Den Quellmörtel nur gerade eben so feucht machen, dass er an Ort und Stelle bleibt. Wenn die Verarbeitung mit der Mörtelspritze dann nicht mehr möglich ist, nimmst du ein Brett, legst das waagerecht vor die Oberkante des neuen Fundaments und schiebst mit einem langen "Besen", sprich Dachlatten-T, den Mörtel nach hinten ein. Immer einen großen Batzen Mörtel auf das Brett und dann ab nach hinten. So ein bisschen wie Klinker verfugen, nur größer. Spart auch das Befüllen der Mörtelpumpe, weiß ja nicht, was für ein Gerät du da nutzt.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 12.03.2019 12:41:28
0
2762994
Ne Flex möchte ich ungern nutzen. Überhaupt am Streifenfundament rumfummeln möchte ich erst mal vermeiden.

Was mir gerade noch so einfällt, wären ein paar KS Steine. Einfach die Fuge so groß lassen, dass ich da ein paar Steine rein bekomme, die das alte Fundament stützen. Und dann den Quellmörtel nur noch zwischen die Steine pressen. Erst mit einem passenden Holz in die Zwischenräume pressen und zum Schluss mit der Presse zusätzlich auffüllen.

Ideal wäre es, wenn die Steine durch den Beton nach oben gedrückt werden würden.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 12.03.2019 14:36:24
0
2763030
7,1cm hoch. Absolut perfekt für meine Idee. Beton einfüllen, verdichten, auffüllen bis auf 10cm UK Streifenfundament. Dann in den frischen Beton 4 oder 5 Steine legen, 24 Stunden warten und dann den Quellmörtel auf die Steine, zwischen Stein und Fundament pressen. In die Zwischenräume drücke ich dann normalen Beton.

Genial :)



Verfasser:
Stiller Mitleser
Zeit: 12.03.2019 16:12:55
0
2763064
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen

Wenn du Probleme mit dem Staub hast: Unterdrucklüfter durchs Kellerfenster nach außen


Und der Feuerwehr Bescheid geben nicht vergessen.

Grüße

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 12.03.2019 18:46:01
0
2763126
Was genau ist an der Variante KS+Quellmörtel "genial"? Du hast noch nie den letzten Spalt zwischen Mauer und Decke zugemacht, oder?

Das Einbringen von Steinen in einen 10cm hohen und 40cm tiefen Schlitz ist auch nicht einfacher, als direkt einen 5cm Spalt mit Mörtel zu füllen.

Der Quellmörtel darf bis 10cm Schichtstärke verarbeitet werden. Außerdem: Je höher die Mörtelschicht ist, desto stärker ist der Pressdruck zwischen altem und neuem Fundament.

Für das Fundament ist die Betonnase sowieso egal. Die kannst du getrost einschneiden und mitm Fäustel abklopfen, dadurch leidet die Festigkeit des übrigen nicht. Bei den ganzen Kiesnestern, die man da so auf den Bildern sieht, wäre das eh meine erste Tätigkeit nach dem Freilegen. Das sind einfach die Überrest von "Graben als Schalung".

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 12.03.2019 19:40:23
0
2763149
Ja gut ist doch nicht so genial. Du machst mir auch wirklich alles kaputt^^

Dann muss ich zusehen, dass die Fuge nicht viel größer als 5cm wird. Sonst geht da zu viel Quellmörtel drauf.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.03.2019 20:29:12
0
2763177
Stimme Hans zu, die Nase kann mit der Flex weg, die wird statisch nicht benötigt. 24cm schlechter Brton sind immernoch so stabil dass die noch ein paar Stockwerke obendrauf tragen würden - und zudem wäre die NAse nur statisch wirksam wenn sie in der Mitte der Wand liegen würde - und nicht unten (Eulersche Knickfälle....) Praktisch dienen sie nur dazu, dass dein Haus auf mehr m² Dreck steht. Da dein Beton viel stabiler ist als der Dreck, wird die Nase nicht mehr gebraucht ,wenn dei neuer Beton an der Sole die alte Fundamentbreite wieder erreicht. (Was man über passende Schalung sicherstellt.)

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 13.03.2019 10:24:55
0
2763325
Sollte das neue Fundament die Breite des jetzigen, inkl. Nase haben? Hab mich da eher an die Stärke des Mauerwerks von 40cm orientiert.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 13.03.2019 11:35:42
0
2763350
Das kann dir nur der Statiker sicher beantworten.

Aber du hast immer den sehr festen, felsigen (?) Boden erwähnt. Der sollte für sich ja schon standsicher genug sein, sodass man da nicht mehr Auflagefläche benötigt. Aufm Fließsand wegschwimmen wird das Haus wohl nicht.

Zumal das alte Fundament ja nur unwesentlich dicker als das Mauerwerk zu sein scheint. Hat vorher viele Jahrzehnte gehalten, wird auch mit neuem Fundament in Mauerwerksstärker noch etliche Jahrzehnte halten.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 13.03.2019 11:42:30
0
2763354
Da ich eine Absaughaube für meine Flex gefunden habe, werde ich euren Rat folgen und die alte Nase wegflexen. Dann kann ich ein paar Zentimeter in den Raum rein die Verschalung setzen und den Beton einfüllen. Dadurch wird das Fundament dann ein paar Zentimeter stärker als das Mauerwerk.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 13.03.2019 11:44:48
0
2763357
Statisch betrachtet, kann nur das Fundament direkt unterm Mauerwerk relevant sein. Den der Druck erfolgt ausschließlich von oben nach unten.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 13.03.2019 12:25:54
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2763381
Zitat von AndyWaffeln Beitrag anzeigen
Statisch betrachtet, kann nur das Fundament direkt unterm Mauerwerk relevant sein. Den der Druck erfolgt ausschließlich von oben nach unten.


Das ist nicht korrekt.

Ein breites Fundament bzw eine Fundamentplatte wirkt lastverteilend und kann bei mangelhafter Festigkeit des Bodens die Last auf mehr Fläche verteilen.

Mit einem Messer kannst du in ein Block Butter richtig tief eindringen, mit der flachen Hand ist das schon schwieriger.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 13.03.2019 13:09:55
0
2763396
Jo macht Sinn

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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand isoliert durchführen, sodass kein tauwasserausfall erfolgt? Oder wäre der...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir nochmals so ein Dichtmittel reingefüllt .... MAG ist erst erneuert wurden .. Aktuell...
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Keller tiefer legen und Sanitärinstallation erneuern
Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 13.03.2019 13:09:55
0
2763396
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