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Keller tiefer legen und Sanitärinstallation erneuern
Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 27.01.2019 22:56:07
0
2742184
Zitat von AndyWaffeln Beitrag anzeigen
Bei einer Hebeanlage habe ich eher das Problem, dass ich da jeden Tag Tonnen von Klopapier rausholen darf, den meine Frau und später meine Töchter da rein werfen. Zusätzlich zu Küchentüchern und wer weiß was noch alles.


Falls du es noch nicht dir angelesen hast:

Klopapier ist ziemlich unproblematisch, da es entsprechend fürs Zersetzen ausgelegt ist.

Küchenpapier und (was man da sonst noch reinwirft), gehört keinesfalls in den Abfluss.
Das zersetzt sich nicht richtig und da hast du auch ohne tiefergeltes Bad eine Menge Probleme. Das gilt auch für Kosmetiktücher und wie man das ganze Zeugs nennt.

Frau und Tochter kann man das evt mal ganz simpel veranschaulichen indem man Klopapier und das ganze andere Zeugs nass macht. Die "guten Zewa-Tücher" sind dann sogar noch extra reißfest....

Zitat:

Ich würde vorschlagen - sofern es die Anschlusshöhe der Grundrohre hergibt - ein Kessel Controllfix VOR allen im Keller befindlichen Entwässerungsgegenständen (inkl Waschmaschinen, Heizung etc) einzubauen. Idealerweise außerhalb vom Bad, beispielsweise im Technikraum. So sparst du dir gleich die befließbare Abdeckung. Solltest du später das Geld haben oder Probleme mit Rückstau, kannst du den Kessel Pumpfix F nachrüsten.


Keine Ahnung wie es bei euch bisher aussieht, aber Starkrgenereignisse können kommen und in der Zukunft eher öfter als früher...
Die Versicherung wird dir was erzählen ohne Rückstausicherung, wobei du dann normal auch Elemtarschäden überhaupt abgesichert haben musst. Aber was da im Zweifel über eine ungesicherte Toilette in deinen Keller strömt, da brauchste mit einer Gartenpumpe gar nicht erst anzufangen...
Und das läuft dann evt unter den Estrich, in die Dämmung etc... Vielleicht kann man noch trocknen dann oder eben aufstemmen und nochmal neumachen.
Fairerweise seih gesagt, dass du bei deinem Haus evt auch Gefahr läufst, dass die Abdichtung der Kellerwände von unten/außen nicht mehr korrekt ist und so Feuchtigkeit eindringt (bei einem Starkregenereignis)

Optimal wäre halt echt ein Raum oberhalb der Rückstauebene... Räume tauschen wäre keine Option? (Ich habe gesehen, dass du grade das meiste umfangreich renoviert hast, aber evt trotzdem nochmal nachdenken?)
Alternativ auch von einem anderen Raum abtrennen? (Schlafzimmer im Dach mit 25m²) Aber wahrscheinlich bist du dafür schon anderweitig zu weit.

Wir haben übrigens bei uns zwie Bäder realisiert, welche auch nur 3m² haben. (3x1m) - Dusche 1x1m auf die eine Seite, in der Mitte Tür direkt aufs Waschbecken schauen und auf der anderen Seite Toilette mit Blickrichtung Dusche, so dass man genügend Platz zum Beine ausstrecken hat.

Verfasser:
Tommeswp
Zeit: 28.01.2019 04:30:01
0
2742214
@ Themenstarter

Was hat der Faden mit der Rubrik Wärmepumpen zu tun?

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 06:27:48
0
2742219
Zitat von Tommeswp Beitrag anzeigen
@ Themenstarter

Was hat der Faden mit der Rubrik Wärmepumpen zu tun?


Ist mir auch aufgefallen. Bin leider in der Kategorie Wärmepumpe gelandet.

Lässt sich der Beitrag verschieben?

Verfasser:
rman
Zeit: 28.01.2019 10:13:06
0
2742281
Hi,

ich habe diese Aktion bei mir schon durch.
Habe ein Haus von 193x.
Stampfbetonkellerwärme mit 1 zu 1 Mischung (1 Sack Zement auf 1 LKW Ladung
Kies)
Die Meisterkunst des Kellerbaus (grauenvoll!!!!)

Ich habe den Boden rausgeklopft. Dann die Fundamente auf 1-1,2m Länge 70cm tief ausgegraben und mit Beton vergossen. Dabei einen Spalt von ca. 5cm zum alten Fundament gelassen.
Nach Aushärtung des Betons (1 Woche) habe ich den Spalt mit recht trockenem Quellmörtel verschlossen.
Dann zwei Felder weiter diese Aktion wiederholen.


1. Viel Arbeit
2. dauert lange
3. ist teuer
4. war in meinem Fall ein Fehler (ich hätte die Hütte abreißen sollen. Diese alten Hütten zu erhalten lohnt nicht)

Wegen 20cm Raumhöhe würd ich diese Aktion nicht machen. Bei mir sind es statt 195cm jetzt 230cm. Man merkt den Unterschied.



Die Aktion ist schon 3 Jahre her. Risse sind nicht entstanden.


Ich werde bei mir eine Hebeanlage verwenden. Kein Bock auf direkte Verbindung zwischen Haus und Kanalisation.
Für jede in der Erde verlegte Leitung muss du eine Spezialfirma zur Videoinspektion beauftragen. Die stellen dann Spezialrechnungen aus.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 28.01.2019 11:34:50
0
2742331
Also Nägel mit Köpfen zu machen kann sich Lohen. Es ist eine Unterfangung nach DIN4123 zu machen, wenn man die einhält kann eigentlich kaum etwas schief gehen (Abschnittsweis unterfangen). Dabei jeweils eine Sperrbahn gleich obem unter dem Fundament mit einbringen, dann ist das Thema aufsteigende Feuchtigkeit auch gleich mit erledigt. Dann ist die Frage der Raumhöhe nur durch die eingesetzte Betonmenge begrenzt sowie durch die mögliche Stufenzahl zum runtergehen.
Eine Hebeanlage immer gut zugänglich einbauen, die ist etwas Wartungsintensiv nach meiner Erfahrung. Sowie diszipliniert benutzen, bzw. denjenigen der da Mist reinwirft zum selbst rausholen und putzen anstellen. Das ist immer lehrreich.... :-)
Ansonste viel Erfolg beim unfreiwillig begonnenen neuen Projekt. Mach keine halbe Sachen, unter der Bodenplatte kommst Du nie mehr ran mit realistischem Aufwand. Das macht man in 100 Jahren nur einmal...

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 11:40:44
0
2742335
Durch die Hebeanlage kann ich das Niveau des Hauptrohres ignorieren oder? Allerdings muss ich Waschmaschine, Waschbecken, Dusche und Wanne mit an die Hebeanlage legen.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 28.01.2019 12:04:48
0
2742353
Exakt, wenn man richtig mit Hebeanlage arbeitet, geht die Abwasserleitung erst mal unter die Decke, (über die Rückstauebene) und dort wird dann das (Druck!-) Rohr zur Hebenanlage angeschlossen, welche dann wieder ganz unten sitzt, ggf auch in einem Schacht unter dem Boden (->ugänglichkeit) und das Abwasser aus dem UG einsammelt.
Für die DIN 4123 finden sich Anleitungen im Internet. man kann etwa alle 3m einen Abschnitt in Angriff nehme (gleichzeitig), wir hatten damals so angesetzt dass wir die Sperrbahn mit dem eingefüllten Beton von Unten ans Fundament gedrückt haben, das erspart einen Arbeitsgang gegenüber der Vorgehensweise von Rman, macht aber Setzungen durch das Schrumpfen des Betons beim Abbinden etwas wahrscheinlicher, und man muss natürlich sorgfältig einfüllen dass die Sperrbahn oben bleibt - und durch entsprechende Einfüllhöhe auch nach oben gedrückt wird (Einfüllstelle höher als Unterkante Fundament - wenn dadurch eine überstehende Nase entsteht kann man die am Folgetag leicht abschlagen. Eine Woche später artet es in Arbeit aus.
Mach Dir 2-3 ordentliche Schalungen die Du immer wieder 80cm-1m weiterrückst. Geh gleich 0,5-0,6m tiefer dann bekommt man den Dreck leichter unter der Wand raus. Bei uns wars oft schon Fels...)

Verfasser:
rman
Zeit: 28.01.2019 12:29:56
0
2742376
Den Beton muss du gut verdichten und damit dir die Schalung nicht wegschwimmt muss diese sehr gut befestigt werden.


Ich habe eine Sperrbahn unten eingelegt und dann auf dem Beton bevor ich den Zwischenspalt verschlossen habe.
Das ganze ist sehr gut geworden. Jetzt muss ich nur noch von Außen aufgraben und die Wand abdichten.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 28.01.2019 15:34:12
0
2742458
Nun, eine Stabile Schalung, mit Balkenstücken gegen die GRabenwand abgestrebt ist natürlcih pflicht. Zum verdichten reicht bei weicher Konsistenz ein Fäustel aussen auf die Schalung als "aussenrüttler", und etwas Geduld. Die Wand ist danach sicher stabiler als zuvor. bzw darüber. Zwei Sperrbahnen gehen natürlich auch immer. Das von aussen absichten später ist auch immer sinnvoll wenn man mal rankommt. man kann auch wasserdichtenden Zusatz in den Beton zufügen, dann ist er in sich WU-Beton, und nur noch die Fugen transportieren mehr als Wasserdampf.
Das absperren der Kellerwände ach unten war in meinem Elternhaus in jedem Raum bis ins DG an den Füllungen der Zimmertüren zu sehen, die Feuchtigkeit der Luft sank flächendeckend. (und das Holz schrupfte 2-3mm...)

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 17:58:06
0
2742529
Alter Schwede. Da bekomme ich ja Angst beim Lesen zum Thema „Fundament unterfangen“ und Gründung, DIN 4123 usw.

Vor allem die Kosten und dieser enorme Aufwand 😕

Was kann ich denn alternativ tun im einfach nur wieder ein Bad zu haben?

Würde es gehen, wenn ich alle 50-60cm nur eine Betonsäule unter das Streifenfundament gieße und die Bodenplatte bis zum Streifenfundament aushebe? Die Betonsäulen würde ich auch direkt 20cm weiter in den Raum rein gießen, so das die Säule bündig mit dem Streifenfundament abschließt. Das wäre dann mein Maß für die neue Bodenplatte. Da drauf würde ich dann 20mm Perimeterdämmplatten legen. Anschließend 20mm Ausgleichsmasse und dann die Fliesen. An Raumhöhe hätte ich dann zwar keine 200cm aber es wäre sicherer und nicht so kostspielig und zeitaufwändig.

Zeit habe ich nämlich absolut nicht und riskieren möchte ich auch nichts.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 18:09:25
0
2742531
Die neue Bodenplatte würde mir exakt 200cm Raumhöhe lassen. Der gesamte Fußbodenaufbau wäre ca. 5cm

Damit hätte ich 10cm Raumhöhe gewonnen, das Risiko eines Grundbruches minimiert und die Kosten/ Arbeitszeit ebenfalls reduziert.

Die Abwasserrohre lege ich in den Sandboden und die Trinkwasserleitungen in die Dämmung/Estrich/Ausgleichsmasse.

Verfasser:
AnMa
Zeit: 28.01.2019 18:17:10
0
2742534
Hallo Andy,

Erstmal Respekt zu dem, was du da so alles geschafft hast.
Dein Fundament würde ich freilegen, bis du mit der Erdschicht auf Höhe der untersten Ziegel deines Fundamentes bist. Dann nochmal messen, dann kannst du da ne dünne Sauberkeitsschicht legen, darauf dann die Sperrschicht gegen Wasser und dann die Dämmung. Darauf dann auch ne Fußbodenheizung und je nach Größe dann den estrich. Wenn du dann noch Rohr brauchst, die Wundheizung kannst du ja schon.

Ich habe bei mir alle Keller tiefer gelegt, teilweise bis einen Meter unter Fundament, das Haus stand aber auch ohne Fundament so da. Nachdem der Kohlengruss raus war, sah man die Bescherung.

Viel Erfolg
Andreas

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 18:34:33
0
2742545
Hallo Andreas,

Wenn ich dich richtig verstehe, ist es genau das was ich meine. Die Sauberkeitsschicht würde ich passend zum Streifenfundament ausführen. Das wäre dann UK erste Steinlage. Und damit wäre das die neue Bodenplatte.

Auf die Bodenplatte dann die Dämmung. Wenn ich es schaffe, die Heizungsrohre durch den Kellerflur/Boden zu legen, wäre eine FBH machbar. Dafür müsste es aber möglich sein, die Anschlüsse am Verteiler zu tauschen. Bisher stehen die aufn Kopf, da ich von den Verteilern aus mit den HK nach oben in die Wände gehe.

Aber das scheinst du ja zu wissen.

Verfasser:
AnMa
Zeit: 28.01.2019 18:52:47
0
2742552
Hallo Andy,

Ja, es hat sich ein wenig überschnitten mit dem Schreiben.
Wie ist dein Boden beschaffen unter dem jetzigen Beton?
Evtl. einfach Zement einharken und glattziehen. Also nach dem Gießen.
Aufpassen würde ich aber mit dem feuchten Boden.
Wenn das wirklich feucht ist, wirst du Probleme mit den Wänden bekommen, evtl. zieht das Wasser zur Zeit durch den Boden und verdunstet dort dann.
Und die Röhre kannst du doch auch im Kreis wieder runterziehen, da musst du doch nichts drehen.

Gruß Andreas

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 19:03:45
0
2742560
Unter der ~10cm dicken Betonschicht ist feuchter Sand. Da könnte ich noch ein paar Zentimeter Sand ausheben und mit Kies auffüllen. Aber ich will ungern unterhalb der Streifenfundamente kommen. Die Bodenplatte gieße ich direkt ans Streifenfundament dran. Quasi auf gleicher Höhe. Vorher natürlich die Abwasserrohre legen.

Zum Glück sind es nur 6qm.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.01.2019 19:41:01
1
2742586
Andy, das mit den 5 cm geht so gar nicht.
Viel zu instabil.

Du könntest ein paar cm Mager-Sauberkeitsschicht auf gewachsenem Boden
machen.
Folie auslegen und an den Rändern hochziehen.
alukaschierte Dämmplatten auslegen, 2 cm finde ich viel zu wenig
und fermacell Powerpanel TE, zementgebunde Estrichelemente, auslegen.
Darauf würde ich dann aber keine grossen Fliesenformate einbringen.
Heizung würde ich dann als Wandheizung ausführen,

Eine andere Möglichkeit wäre eine Trockenbaufussbodenheizung, auch
mit mehr Dämmung darunter und dann auch als Abdeckung die Fermacell-TE-
Estrichbauplatte.

Eine Badewanne würde ich da aber jeweils nicht darauf stellen und Wandteiler
nur im Trockenbau...

Von diesen Punktfundamenten habe ich schon weiter oben abgeraten...

Grüsse

winni

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 19:53:54
0
2742594
Ok winni. Da hast du recht. 5cm sind wirklich nicht viel. Vermutlich müssen es schon 10cm Beton sein und dann der geplante Aufbau mit Dämmung.

Der verfluchte Sand macht mir Sorgen. Wäre da ein fester Lehmboden hätte ich nicht diese Probleme.

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 28.01.2019 20:01:30
0
2742599
Hey Moment mal :)

Die 5cm kommen zusätzlich zum Beton. Die Sauberkeitsschicht soll bündig mit dem Streifenfundament abschließen. Dann die Dämmung und der Estrich.

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 28.01.2019 20:45:52
0
2742635
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
....Darauf würde ich dann aber keine grossen Fliesenformate einbringen.
Heizung würde ich dann als Wandheizung ausführen,

Eine andere Möglichkeit wäre eine Trockenbaufussbodenheizung, auch
mit mehr Dämmung darunter und dann auch als Abdeckung die Fermacell-TE-
Estrichbauplatte.


Würde dem soweit zustimmen, dass du zwingend eine FBH haben solltest. Wandheizung vlt noch dazu, bei Bad im Keller wäre ja eh schon fast fraglich ob die FBH alleine ausreicht.

Aber ich denke selbst mit Isolierung möchtest du einfach keine kalten Fliesen haben. Sie müssen ja nicht heiß sein, aber von Schutzmatte zu Schutzmatte hüpfen finde ich ist auch nicht mehr zeitgemäß.
Trockenbausysteme gibt es mit 2cm Aufbauhöhe, aber die speichern dann halt nichts. Also Wände als Heizung und die FBH als Luxus bzw. als Zusatz um eben auch die im Bad gewünschten "paar Grad mehr" zu schaffen.

Verfasser:
Benny3112
Zeit: 28.01.2019 20:58:42
0
2742646
Nötigenfalls elektrische Fußbodenheizung. Hab ich im Bad, da der Aufbau auch nicht zu hoch werden sollte. Die heizt die Fliesen nur fußwarm, den Rest macht der Heizkörper. Knapp 100w/qm würden da schon reichen. Die wird aufgeklebt und dann befliest.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 28.01.2019 23:56:17
0
2742735
Also unterfangen mit 40 cm breite (Wandbreite) und 50 cm höhe kostet bei 2,49€/25kg je m etwa 200l *2,2kg/l*10ct/kg dann 44€/m. Ich schätze etwa 10m umfang hat das Bad, also reden wir über 440€ für den Beton. Wenn bei Dir ausnahmsweise mal das Fundament breiter ist als die Wand (war in den 30'ern bei kleinen Häuschen oft nicht der Fall bzw. nur im Plan so eingezeichnet, aber nicht so gebaut) ist das fürs Tieferlegen natürlich Lästig. Bzw müsste eigentlich dann eher abgestemmt werden. In 3 Durchgängen wäre die unterfangung ferig, und man hätte keine Probleme mehr mit der Aubauhöhe. Die Unterfangung sind im Prinzip Säulen, je z.B. 80x40 cm (80cm x Wanddicke) im Querschnitt. in 3 Schritten wird dann jeweils 1/3 der Wand unterfüttert. Sand ist eher besser gegen Grundbruch als Lehm sagt mein Hinterkopf. Feuchter Lehm kann recht plastisch werden.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.01.2019 11:56:14
0
2742858
Zitat von AndyWaffeln Beitrag anzeigen
Hey Moment mal :)

Die 5cm kommen zusätzlich zum Beton. Die Sauberkeitsschicht soll bündig mit dem Streifenfundament abschließen. Dann die Dämmung und der Estrich.


Andy, so wie Du den 5 cm Aufbau beschreibst, baut man keine Fussböden.
Siehe oben.

Grüsse

winni

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 29.01.2019 12:15:21
0
2742869
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Zitat von AndyWaffeln Beitrag anzeigen
[...]


Andy, so wie Du den 5 cm Aufbau beschreibst, baut man keine Fussböden.
Siehe oben.

Grüsse

winni


Wieso nicht? Das ist mehr Fußboden als bisher. Und sollte ich tatsächlich ne FBH legen können, wären da noch gute 6cm Estrich auf der Schicht aus Kies, der 10cm Bodenplatte und der PU Dämmung.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.01.2019 12:20:45
0
2742875
Du schriebst:
"Da drauf würde ich dann 20mm Perimeterdämmplatten legen. Anschließend 20mm Ausgleichsmasse und dann die Fliesen."....

Und 2 cm PU kann man nicht Dämmung nennen.
Besonders nicht unter einer Fußbodenheizung mit ihrem höheren Temperatur-
niveau.

Grüsse

winni

Verfasser:
popeye
Zeit: 29.01.2019 12:45:58
0
2742893
was wäre wenn du die obere Bodenplatte rausmachst, die 10cm Kies entfernst, mit Glasschaum ersetzt und eine neue Bodenplatte giesst? Das bringt dir zumindest die Bodenisolation, die dir heute fehlt. In die neue Bodenplatte könntest du dann gleich Heizrohre integrieren.

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Keller tiefer legen und Sanitärinstallation erneuern
Verfasser:
popeye
Zeit: 29.01.2019 12:45:58
0
2742893
was wäre wenn du die obere Bodenplatte rausmachst, die 10cm Kies entfernst, mit Glasschaum ersetzt und eine neue Bodenplatte giesst? Das bringt dir zumindest die Bodenisolation, die dir heute fehlt. In die neue Bodenplatte könntest du dann gleich Heizrohre integrieren.
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