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Teilrenovierung Dachgeschoss
Verfasser:
Toerke
Zeit: 06.03.2019 13:44:58
0
2760564
Guten Tag an die Community,

werde überraschend noch mal Vater und muss eins der älteren Kinder aus platztechnischen Gründen aufs Dach verfrachten.
 
Hierum dreht sich auch mein Anliegen.

 

Dachgeschoss wurde in den 80ern renoviert und gedämmt.

Aktueller Aufbau von außen nach innen:

 

-        Betonziegel Frankfurter Pfanne

-        Durchsichtige Wabenfolie (kenne den genauen Namen der Folie nicht), stellenweise porös

-        14 cm Glaswolle alu kaschiert (Sparren sind ebenfalls 14cm)

-        Auflattung + Holzpaneele (Paneele muss definitiv entsorgt werden weil riecht muffig)

 

Die Dämmung wurde im kompletten Dach (auch im Drämpel) bis ca 50cm unter den Giebel durchgeführt. Auf den Rest wurde dann von oben die Geschossdecke mit der gleichen Dämmwolle gedämmt (liegt lose auf der Holzpaneele auf).

Die Drämpel wurden mit 24er Bimssteinen abgemauert (Haus ist BJ 1963, Wände im Haus ebenfalls Bims). Die Rohre der vorhanden Heizkörper sind isoliert und verlaufen im Drämpel .

 

Ich kann momentan aus Kosten- und Zeitgründen nicht das komplette DG entkernen und von neu auf dämmen. Aus diesem Grund möchte ich ein Zimmer auf einer Seite entkernen und neu aufbauen. Das Zimmer hat auf der einen Seite Anschluss an eine Außenmauer und ist auf den anderen beiden Seiten durch eine Bimsmauer von  weiteren Zimmern abgetrennt. Hier sind außerdem 2 Dachfenster verbaut, die aber nicht getauscht werden sollen weil erst vor 3 Jahren gewechselt.

Jetzt meine Fragen hierzu:


-        Wie gehe ich hinsichtlich Dämmung vor. Insbesondere mit den Übergängen zur Geschossdecke als auch zum anliegenden Zimmer das noch nicht neu gedämmt werden soll. Einfach Wandanschluss an der Innenwand ähnlich an eine Außenwand ausführen und dann später bei Renovierung des Restes wieder entfernen und bis zur tatsächlichen Außenwand ausführen?

-        Was mache ich mit der Folie unter den Ziegeln?

-        Aufgrund der 14er Sparren müsste ich ja erst mal aufdoppeln um entsprechend dicke Dämmung einbauen zu können, Folge Zimmer würde kleiner werden. Aus diesem Grund würde für mich evtl. auch eine vorübergehende Zwischenlösung in Frage kommen (und dann später das komplette Dach renovieren).

Diese könnte wie folgt aussehen:

            Da ich die Paneele auf jeden Fall entfernen muss, möchte ich Gipskarton verwenden. Ist es sinnvoller, die bisherige Dämmung einfach erst mal zu lassen und die Paneele einfach durch den Gipskarton zu ersetzen oder ggf. hier ohne Aufdoppelung schon mal andere Dämmung einzubringen? Könnte auch damit leben später den Gipskarton wieder abzureißen und bei neuer Renovierung und stärkerer Dämmung neu auszuführen.

 

Weiß im Moment keinen Rat welches die gescheiteste Lösung wäre….

 

Vielen Dank für Eure/Ihre Hilfe

Verfasser:
Toerke
Zeit: 07.03.2019 06:15:58
0
2760826
Niemand einen Tipp für mich?🙄

Verfasser:
JoRy
Zeit: 07.03.2019 06:47:18
0
2760829
Geht eine Treppe zum Dach ? Zumindest eine sogenannte Raumspartreppe,
oder nur eine Bodenluke ?
Dann kommst du nicht um einen größeren Ausschnitt in der Decke drum rum.

Der Dämm-Aufbau ist für 1980 eigentlich überdurchschnittlich gut.
Es ist normal, dass die Delta Wabenfolie nach fast 40 Jahren an den Stellen porös
wird, wo UV-Einstrahlung hinkommt.
Auch später noch kann man Frankfurter Pfannen einfach wegschieben und auf einer
Standfläche und zwischen der Lattung arbeiten.
Dort kann man auch von Außen die Dämmung verbessern.
Dazu klemmt man z.B. Neopor Zuschnitte stramm ein, so dass die Pfannen noch gut
hängen. Das gibt bei den dünnsten Latten doch noch 2 cm Sommerdämmung.

Die Lattung innen kann man auch mit Dämmung weiter füllen.
Auf die Lattung wird dann NF -OSB geschraubt .
Die Anschlüsse zu den Giebeln mit PUR Schaum dichten, dann hat man eine
Dampfsperre.

Dein Aufwand würde sich nicht für ein Teilzimmer lohnen.
Mach es richtig, wenn du schon mal anfängst. Kids brauchen Platz .....!

Die OSB kannst du entweder tapezieren oder nur streichen.

Du kannst auf den Boden oder auch die Dachschräge Heizschlangen an eine
Festwertregelung hängen. 26° VL genügen für 22° RT
Schau dass du auch im Dach eine Nasszelle vorsiehst.

Gruß JoRy

Verfasser:
Toerke
Zeit: 07.03.2019 08:17:17
0
2760854
Hallo,

 

danke für Deine Rückmeldung.

 

Habe mal einen kleinen Grundriss beigefügt.

Es geht um das Kinderzimmer.

Im Flur ist eine Bodenluke (kleines Rechteck ohne Beschriftung) vorhanden die auf das Dach zur Luke für den Schornsteinfeger führt.

Insgesamt hat das Dachgeschoss ca. 50 m².

Grundsätzlich mache ich auch lieber etwas gleich richtig bevor ich anfange.

Deine Empfehlung hört sich super an (an eine Fußbodenheizung anstatt der Heizkörper hatte ich auch schon gedacht).

 

Da die Zimmer alle voneinander per gemauerter Wand getrennt sind und das erst mal alles entfernt werden muss werde ich das zeitlich nicht schaffen.

Da kommen dann ja auch noch einige andere Dinge dazu. Neue E-Verteilung etc…

 

Eine Nasszelle ist bereits vorhanden (Standard ebenfalls 80er Jahre. Keine Dusche. Nur kleine Badewanne und Toilette). Für eine Dusche ist hier im momentanen Zuschnitt aufgrund der Schrägen kein Platz.

 

Was wäre dann Dein Rat wenn ich nicht das ganze DG renovieren möchte? Alte Paneele runter, bisherige Dämmung drin lassen ohne eine Veränderung vorzunehmen und dann OSB drauf um die bei späterer Neu-Renovierung wieder entfernen zu können?


 


 

 


Verfasser:
triple
Zeit: 07.03.2019 08:23:01
0
2760855
Das wird richtig gut warm im Sommer....du kommst eigentlich nicht um eine
Aufsparrendämmung herum, da das Gebälk etwas dünn ist.

ich hab bei mir nen neuen Dachstuhl gesetzt mit anderer Neigung und hab 22cm Zwischenspassendämmung sowie 12cm Aufsparrendämmung..wird in lang anhaltenden Sommern leider immer noch sehr warm unterm Dach.
Da kann ich auch alle 7 Dachfesnter aufreissen, wenn kein Wind geht wird das auch nix
mit Abkühlung..und Viechzeugs schwirrt auch noch rein.

Beiheizen würd ich das mit ner Deckenheizung die nur 3cm aufbaut..kannst du auch zur Kühlung verwenden wenn deine Anlage das her gibt oder du später mal auf ne WP umrüstest die das auch kann.

Ansonsten, wenn das alles nicht geht auf alle Fälle für gute Lüftung sorgen..zB nen
Lüfter in die Aussenwand der rein pustet (am besten Nordseite) und einen Lüfter der oben übers Dach rausbläst..dann hast du wenigsten nen gescheiten Austausch ...Kids lüften meist nicht morgens wenns noch kühl ist..die schlafen da lieber....

triple

Verfasser:
Toerke
Zeit: 07.03.2019 08:32:38
0
2760859
Hier noch der Grundriss.


Es ist schon hübsch warm da oben. Deshalb ja auch meine Idee, die Dämmung zu verbessern um es zumindest etwas erträglicher zu machen.

Favorisiere weiterhin die Teillösung. Komplettumbau kommt momentan nicht in Frage.

Hat jemand für die Teillösung noch Tipps für mich?

Verfasser:
triple
Zeit: 07.03.2019 12:43:00
0
2760979
Ohne Belüftung kannst du dämmen wie du willst...ist die Hitze erstmal drin, kriegst sie nicht mehr weg..bis es draussen wieder mal kühler wird, auch nicht sofort durch die Dachfenster.

Deckenventilator ist auch ne Linderung gegen die "stehende Hitze".

Zur Dämmung: bei ner porösen Aussenfolie: da kannst du warten bis dir das Wasser reinläuft (nen gerissenen Ziegel sieht man erstmal nicht) ergo dann doppelte Arbeit.

Also..Ziegel runter, Aufsparrendämmung drauf die auch gleich wasserdicht ist.
Dann Zwischensparrendämmung rein und Decke drüber.

Alles andere was du jetzt machst ist rausgeschmissene Zeit und verschenktes Geld,
ganz zu schweigen von dem Gejammere deiner Kids das es da so warm ist...



triple

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.03.2019 14:37:11
0
2761034
Hi,
ich kann da keine Bilder, ausser dem Grundriss, erkennen, aber
würde nach Deiner Beschreibung folgendes machen:

- Alte Dämmung rausreissen und im Drempel zusätzlich ausbringen.
- Folie kontrollieren und wenn Fehlstellen, rausschneiden und
neue Folie dicht ergänzen, nach gleicher Logik des Wasserablaufs,
wie bei Ziegeln.
- Sparren ca. 6 cm aufdoppeln
- Holzfaserdämmung einbauen, die ist feuchtetoleranter, falls
durch die Folie doch was durchkommt.
- OSB-Platte für Hitzeschutz dicht angeschlossen mit Folien-
streifen zu anderen Bauteilen einbauen. (PU-Schaum reicht da nicht)
Die OSB-Platte verbessert den Hitzeschutz und dient auch als Dampbremse.
- Ca. 4 cm tiefe Lattung als Unterkonstruktion auf die OSB-
Platte quer zum Sparren aufschrauben und die Zwischenräume
dämmen.
- Gipsfaserplatte als Verkleidung. Die ist feuchtetolerabler, als
Gipskarton, falls doch Feuchtigkeit von Aussen eindringen würde.

Grüsse

winni

Verfasser:
de Schmied
Zeit: 07.03.2019 15:18:44
0
2761045
Verfasser:
Toerke
Zeit: 07.03.2019 18:42:06
0
2761110
Danke für Deine Rückmeldung.
Habe hier noch ein paar Fragen zu:


Hi,
ich kann da keine Bilder, ausser dem Grundriss, erkennen, aber
würde nach Deiner Beschreibung folgendes machen:

- Alte Dämmung rausreissen und im Drempel zusätzlich ausbringen.

Das heißt den Boden des Drempel dämmen? Auch die Wand mit der der Drempel abgemauert wurde? Was ist mit der Dämmung im Dach die um ungeheizten Teil des Drempel ist? Könnte man dann doch eigentlich so lassen?!

- Folie kontrollieren und wenn Fehlstellen, rausschneiden und
neue Folie dicht ergänzen, nach gleicher Logik des Wasserablaufs,
wie bei Ziegeln.
Wie tauscht man die aus?
- Sparren ca. 6 cm aufdoppeln
- Holzfaserdämmung einbauen, die ist feuchtetoleranter, falls
durch die Folie doch was durchkommt.
- OSB-Platte für Hitzeschutz dicht angeschlossen mit Folien-
streifen zu anderen Bauteilen einbauen. (PU-Schaum reicht da nicht)
D. h vollflächige Verklebung auf der OsB -platte und an allen Wänden bzw. Übergang zur Decke und Drempel? Wie breit muss die Folie dann auf beiden Bauteilen aufliegen?
Die OSB-Platte verbessert den Hitzeschutz und dient auch als Dampbremse.
- Ca. 4 cm tiefe Lattung als Unterkonstruktion auf die OSB-
Platte quer zum Sparren aufschrauben und die Zwischenräume
dämmen.
- Gipsfaserplatte als Verkleidung. Die ist feuchtetolerabler, als
Gipskarton, falls doch Feuchtigkeit von Aussen eindringen würde.

Grüsse

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.03.2019 19:14:04
0
2761121
Mit dem Drempel bin ich mit der oberen Geschossdecke durcheinander
gekommen. Die oberste Geschossdecke war gemeint.
Die wäre vielleicht noch mal eine eigene Baustelle, wenn die Dämmung
da jetzt nicht offen liegt.

Es wäre sicher nicht verkehrt die Drempelwand aussen zu dämmen,
wenn man daran kommt oder die Dachdämmung auch hinter dem
Drempel zu ertüchtigen. Ist´aber wahrscheinlich alles schwierig um-
zusetzen?

Alte schadhafte Folie bis ca. 10 cm vor den Sparren rausschneiden,
Neue Folie breiter als das Sparrenfeld zuschneiden. Unten über intakte
alte Folie legen, oben darunter, am Sparren seitlich antackern und
Übergänge zur alten Folie noch mit Dampbremsfolienklebeband
abkleben.

Folienanschlüsse würde ich so 6 cm auf OSB-Platte und
anzuschliessendes Bauteil mit geeignetem Kartuschenkleber befestigen.
Auf Mauerwerk möglichst noch eine Anpresslatte darüber durchdübeln.
Die Folie sollte mit einer Dehnungsfalte im Übergang verlegt werden,
damit sie bei Bewegungen der Bauteile gegeneinander nicht reisst.

Statt der OSB-Platte könntest Du auch eine feuchtevariable Dampf-
bremsfolie nehmen, die dann genauso an Bauteile angeschlossen
wird. (Natürlich ohne extra Folienstreifen) Damit wird die Konstruktion
feuchtemässig gutmütiger, aber der Hitzeschutz wäre etwas schlechter.
Das ist die sicherere Variante, vor allem wenn keine Hinterlüftung
zwischen Deltafolie und Dämmung bleibt, weil die Delta könnte relativ
dampfdicht sein

Grüsse

winni

Verfasser:
Toerke
Zeit: 08.03.2019 08:05:42
0
2761266
Guten Morgen.
Die Drempelwand von außen dämmen wird schwierig. Aber die alte Dämmung auf der Geschossdecke ausbringen wäre eine kostengünstige Alternative zur Entsorgung 😀
Ist sehr eng im Drempel aber werde es probieren.
Wo klebe ich die Folie beim Übergang Schräge in oberste Geschossdecke an?

Meinst Du der Unterschied hinsichtlich Hitzeschutz zwischen den beiden Varianten wird sich sehr stark auswirken? Tendiere eher zur schimmelsicheren Variante.....

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.03.2019 10:28:15
0
2761307
Wie ist die oberste Geschossdecke im Übergang aufgebaut?
Am besten wäre es, die Folie auch unter der Geschossedecke
durchzuziehen.

Durch die höhere Dämmstärke verbessert sich der Hitzeschutz
schon erheblich, nimmst Du Holzfaserdämmstoff ist der im
Hitzeschutz vom Material her auch besser, als die vorhandene
Dämmung. Ebenso die Gipsplatte, statt Paneele.

Ich würde eine gute feuchtevariable Dampfbremse nehmen,
wenn die Dachhaut nicht in absehbarer Zeit saniert wird.
Diese hat den grössten variablen Bereich, den ich kenne:
https://www.hornbach.de/shop/PRECIT-feuchtevariable-Dampfbremsfolie-1-5x20m-Rolle-30m/6047598/artikel.html

Grüsse

winni

Verfasser:
Toerke
Zeit: 08.03.2019 12:21:16
0
2761368
Kann noch nicht genau sagen, wie der Übergang aufgebaut ist. Habe da noch kein Probeloch gemacht. Werde die Dampfsperre aber dann durchgehend durchführen.
Dann werde ich auf die OSB Platte verzichten und die Folie nutzen . Vielen Dank für Deine Hilfe!!!!!!!!!!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.03.2019 12:24:09
0
2761371
Gerne. :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 08.03.2019 14:55:53
1
2761433
Nur mal zum Thema Hitze im DG... da kann man dämmen so viel und mit was man will, es ist lediglich eine Frage der Zeit, wann es unerträglich wird. Da reicht es schon, anwesend zu sein und die Glotze oder den PC anzuschmeißen.
Zur stickigen Luft muss man dann auch noch im Dunkeln sitzen... und gerade dann, wenn man lüften könnte, regnet das Gewitter durch's Dachfenster. Schön, wenn man wenigstens rechtzeit aufwacht, falls anderer Lärm von außen nicht schon den Schlaf raubt.

Aber es gibt Leute, die lassen nachts auch im EG alle Fenster offen, ...

Muss nicht einmal zu warm sein, schwül ist auch eklig. In vielen Häusern hat man im EG so ein Gefühl, als würde man in einem feuchten Keller sitzen. Ähnlich, oder schlimmer, sind die Kühlungen über FBH.

Richtig kühlen geht eben nur aktiv. Im Winter heizt man doch auch?! :-)

Gruß
Phil

Verfasser:
silence63
Zeit: 08.03.2019 16:08:22
0
2761468
Moin,

winni hat's ja schon erwähnt, die Gitterfolie aus Anfang der 80-er war diffusionsdicht, da war eine Lüftungsebene zwischen Dämmung und Folie zwingend erforderlich.

Habe einige Dächer gesehen, wo die Luftschicht fehlte, die Sparren mistnaß und schimmelig, die Dämmung konnte man auswringen wie einen Schwamm...

Gruß von Thomas

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