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Planung Neubau nach ENEV 2016 mit Grabenkollektor
Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 16.03.2019 09:29:45
1
2764404
Hallo, erstmal danke für die Aufnahme in diesem Forum. Die letzen Wochen habe ich hier fleißig mitgelesen und bin mittlerweile vom Grabenkollektor als alternative zur LWWP überzeugt.

Wir planen gerade unseren Neubau auf einem 680qm großen Grundstück.

Leider ist es etwas ungünstig geschnitten aber es sollte eigentlich genug Platz vorhanden sein.

Das Haus hat am ende gute 130qm Wohnfläche verteilt auf 1 1/2 Geschosse mit Keller, der jedoch nicht beheizt wird, auch in Zukunft soll er nicht an die Heizung angeschlossen werden.

Geplant ist in allen Räumen meine FBH zu verbauen und im Wohnzimmer soll ein kleiner Holzofen aufgestellt werden.

Es wird mit 36,5cm starken Porenbeton gebaut ohne zusätzliche Isolierung, eine KWL mit WRG ist aktuell noch nicht geplant evtl. je nach Kosten wird sie aber noch dazukommen.

Das Haus benötigt laut Rechner eine Heizleistung von 6000 Watt.

Auf diesen Angaben habe ich meinen ersten Entwurf für einen Grabenkollektor erstellt. Leider ist die Bodenart noch nicht bekannt.
Linkbezeichnung
Wäre eine Umsetzung so möglich und was könnte man noch verbessern?

Danke für eure Hilfe und allen ein schönes Wochenende.Erste Planung

Verfasser:
winni 2
Zeit: 16.03.2019 11:14:39
3
2764453
Hi,

schön das Du den Ringgrabenkollektor gefunden hast. :-)

Ich würde ja kein Haus nach Dämmmungsmindeststand bauen,
das dann schon als Neubau m.M. veraltet ist.
Ich denke, mindestens KfW55 sollte es heute sein, gute Dämmung
bekommst Du nie mehr so preiswert, wie beim Neubau und Dämmung
hat nicht nur was mit den Wänden zu tun.
Ich würde z.B. auf einen Pool erstmal verzichten und das Geld ins
Haus stecken.
Aber Dein Haus, Deine Entscheidungen.
Was für ein H,t baust Du?

Der erste Link funzt bei mir nicht.

Den Entwurf finde ich gut, wenn da eine leichte Gartenhütte gebaut
wird.
Ich habe mal den Boden defensiv schlechter eingestellt und etwas
vereinfacht:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=TnNVtsdBBVjlnMX6pA8Whttps:

Grüsse

winni

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 16.03.2019 11:30:37
1
2764461
ist der keller in der Heizlastberechnung berücksichtigt?

Der Keller ist sicherlich innerhalb der Thermischen Hülle untergebracht.
Von daher muss man diesen direkt oder indirekt mit beheizen.
Von vornherein ausschließen würde ich eine FBH im Keller nicht.
Wir haben diese damals auch -auf anraten des HBs- mit verbaut.
Im nachhinein die richtige Entscheidung.
Ein "großer Abstellraum" ist inzwischen ein gern genutzter Raum für Geburtstage.
Da der Raum auch an die Lüftungsanlage angeschlossen wurde, ist das ein super nutzbarer Raum mit FBH.

Von daher -an alle eventualitäten- denken :-)

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 16.03.2019 20:09:38
0
2764618
Hallo, danke für eure Antworten.

Die Hauswände haben einen U Wert von 0,24 W/m2 K, was ich nicht so schlecht finde, mit Putz sollte sie eigentlich die KFW 55 Anforderungen erfüllen.

Wir wollten die nötige Maßnahmen für erreichen eines KFW 55 Hauses noch mit unserem Bauträger besprechen und dann abschätzen was es uns bringt und was wir dafür an Zusatzkosten aufbringen müssen.

Der Pool ist nur ein Stahlwandpool der eh schon im Garten steht^^ somit ist er recht kostenneutral.

Im Keller wir im Flur eine Fußbodenheizung verbaut. Die Zusatzkosten für die restlichen Räume möchte ich mir gerne sparen. (Wir eh schon alles furchtbar teuer) Das Gästezimmer werde ich später mit einer Carbonheizung versorgen da es nur wenige Tage im Jahr belegt ist.

Keller


Den in ferner Zukunft geplanten Partyraum werde ich durch einen Holzofen beheizen, Schornstein ist vorhanden.

Die Gartenhütte wird nur ein kleines Modell wo ich eine kleine Sitzecke einrichten möchte um dort entspannt zu sitzen und zu grillen. Also nichts wildes, das Regenwasser vom Dach wollte ich auch im Boden versickern lassen.

Eine Überlegung war noch ob ich evtl. über dem Kollektor eine Drainage einbaue und diese mit dem Regenwasser des Hauses zu versorgen.

Hab gelesen dadurch kann man dem Kollektor noch zusätzlich etwas Wärme zuführen. Bin mir aber nicht sicher ob es sich wirklich auszahlt.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 16.03.2019 22:52:24
2
2764660
Der U wert ist okay nicht gut.
Ein Passivhaus / KfW 40 liegt bei weniger als 0,15

Wenn man die paar Meter Rohre und ein etwas größeres Verteiler als grossen Kostenfaktor sieht, und dagegen den Invest eines Schornsteins + Kaminofen nicht scheut, dann läuft etwas falsch.

Die paar Meter Rohr + Verteiler kosten dich vielleicht 500€ mehr.
Der Schornstein, am besten einen mit Luftschacht kostet verbaut locker 3000-5000€.
Ein Kaminofen 2000-3500€.
Was ist an der Stelle nun teuer und was nicht?

Für die eingesparten Euros könnte man die Dämmung locker verbessern :-) und damit die Behaglichkeit steigern und nochmals Energiekosten sparen....

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 17.03.2019 00:09:14
0
2764667
Was die Verlegung einer FBH im Keller zusätzlich kostet weiß ich nicht. Einen Holzofen erzeugt eine ganz andere Wärme und steigert die Behaglichkeit ebenfalls ungemein. Das Holz bekomme ich umsonst muss nur meine Zeit investierten und damit kann ich gut leben.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.03.2019 13:21:56
1
2764785
Okay, Pool ist abgehakt. :-)

U-Wert 0,24 Wand?
Lass es mich so sagen, ich kann mich nicht erinneren hier schon
mal einen schlechteren Wert gelesen zu haben...

Wie sind denn die sonstigen U-Werte der anderen Bauteile?

Hattest Du die Heizlast mit der Heizlastabschätzung im Trench-
Planer ermittelt?

Grüsse

winni

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 17.03.2019 19:15:28
0
2764924
Also jetzt hast du mich doch sehr verunsichert.

Somit habe ich mal das Internet bemüht und mit der Meinung das der U Wert absolut klar geht.

Ich rede hier vom Wärmedurchgangskoeffizient der bei einem ENEV 2016 Haus Außenwand
U = 0,28 W/(m²K) betragen darf,

ein KFW 55 Haus darf die Außenwand
U = 0,2 W/(m²K) nicht überschreiten.

Kann es sein das du den Lamdawert meinst, der die Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffes angibt? In dem Fall hat 36.5cm Porenbeton einen Lamdawert von 0,1 W/mK.


Die weiteren Werte kann ich dir noch nicht nennen, da wir noch ganz am Anfang der Planung stehen, die Heizlast hasbe ich auf den Angaben eines ENEV 2016 Neubaus druchgeführt. Also eine Schätzung wo ich bei gut 6300 Watt rauskomme ohne KWL ohne WRG.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.03.2019 19:33:17
0
2764935
Verfasser:
dyarne
Zeit: 17.03.2019 20:01:03
0
2764950
ich habe mein 50 jahre altes elternhaus vor 10 jahren auf U=0,12 w/m²k saniert, damit braucht meine wand die halbe verlustleistung wie dein neubau.

die außenwand ist mit abstand die größte wärmetauscherfläche eines gebäudes.
ich würde hier unbedingt auf eine zeitgemäße und zukunftssichere dämmung/hülle achten!

auch der komfortgewinn durch die warme hülle ohne strahlungsasymmetrien ist enorm. ich habe den vorher/nachher vergleich im selben haus...

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 17.03.2019 20:06:24
0
2764955
KFW 55 Anforderungen

Das stimmt zweifelsohne, besser geht fast immer. Bin aber mit den zu erwartenden Heizkosten auf Grundlage des Primärenergiebedarf (PE) ≤ 51 kWh/(m2*a) eines ENEV Hauses zufrieden. Wären rechnerisch 6120 kw die ich benötige, stelle ich das KFW 55 Haus gegenüber mit einem PE von 35kwh/(m2*a) wäre ich bei 4200kw. Dann nehmen wir eine Wärmepumpe mit einer JAZ von 5 dann sind das gute 500kw die ich spare. Aktueller KW Preis bei uns von 0.26Euro macht 130 Euro pro Jahr an Ersparnis.

Bin jetzt bei und auch nicht von Fach kann also eine üble Milchmädchenrechnung sein. Falls sie aber doch hinkommt muss ich sehr lange leben bis es sich amortisiert.

Einen Holzofen möchten wir verbauen. Von daher kann ich ihn auch nicht rausrechnen.

Meine Anliegen ist es ein möglichst effektive Heizung in diesem Haus zu verbauen bei gleichzeitig geringen Anschaffungskosten.

Die Wärmepumpe mit Ringgrabenkollektor scheint genau das richtige zu sein. Effektiv im Winter bei minimalen bis keinen Mehrausgaben im Vergleich zu einer LWWP und die Nachbarschaft belästige ich damit auch nicht.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.03.2019 00:28:47
0
2765015
Ich kann da nicht folgen, was Du rechnest, aber Primärenergie ist
nicht das, was Du im Haus verbrauchst.

Wenn der Primärnenergieverbrauch mit Strom 51 kWh/m2a beträgt
musst Du ihn durch den Primärenergiefaktor 1,8 teilen.
Das heisst, Du kaufst 28,33 kWh Strom/m2 ein.
Das mal JAZ 5 mit Wärmepumpe wären 141,66 Kwh Wärmebedarf/m2a,
was unterirdisch für einen Neubau wäre und was meine suboptimal sanierte
Hütte, Baujahr 1800irgendwas, sehr locker schlägt....

Aber Erdwärme ist auf jeden Fall der richtige Weg.

Grüsse

winni

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 18.03.2019 05:26:27
0
2765019
Dachte das ist der Wert den das Haus verbraucht. Das hat jetzt wirklich weitergeholfen und dann hast du absolut recht. Das ist wirklich ein bescheidener Wert. Werde ich wohl doch noch etwas in der Richtung ändern müssen.🤔

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.03.2019 11:08:22
2
2765109
Für ändern wäre ich wahrscheinlich, ohne jetzt viel über Dein Vorhaben
zu wissen, auch. :-)

Allerdings ist die Frage, worauf sich Deine 51 kWh beziehen?
Mit einer Gasheizung wäre die Aussage über den Wärmeverbrauch eine
andere, weil dann wäre er mit Primärenergiefaktor 1,1 bei 46,34 kWh/m2.

In Deinem Link gibt es Angaben zu
"Alternativer Nachweis eines KfW-Effizienzhauses 55 nach Referenzwerten"
An diesen Werten zu einzelnen Bauteilen könntest Du Dich orientieren.
Schlechter sollte man m.M. nicht bauen.
Ich kenne niemand, der sich nachher über einen zu guten Dämmstandard
beklagt hat, aber einige, einschl. mir, die sich über einen zu schlechten
später ärgern.

Grüsse

winni

Verfasser:
gnika7
Zeit: 18.03.2019 11:21:20
3
2765119
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ich kenne niemand, der sich nachher über einen zu guten Dämmstandard
beklagt hat, aber einige, einschl. mir, die sich über einen zu schlechten
später ärgern.[...]

ABSOLUT! Ich habe ein auf Kante genähtes KfW40 und sogar da ärgere ich mich darüber, dass ich die Wände nicht 10cm dicker gemacht habe und den Keller (die Bodenplatte) nicht besser gedämmt habe. *arghhh*.
Fenster müssen irgendwann getauscht werden. Dämmung oberste Geschossdecke, etc. kann man auch nachträglich leicht verbessern. Aber Keller und Wände...

Und das ganze nur, weil ursprünglich nur KfW55 geplant war :-\

Grüße
Nika

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 10.10.2019 22:24:19
0
2837526
So nun wird es langsam ernst. Das Bodengutachten ist gemacht und ich beschäftige mich gerade mit der weiteren Planung des RGK, das Bodengutachten liefert folgendes.

Bohrung 1 SO-Eeke
0,00-0,30 m Mutterboden, graubraun
0,30-0,80 m Mittelsand, stark schluffig, mittelbraun, hellgrau
0,80-2,60 m Schluff, stark sandig, mittelbraun, mittelgrau
2,60-3,00 m Feinsand, stark schluffig, hellgrau, mittelbraun
3,00-3,40 m Schluff, sandig, mittelbraun
3,40-4,50 m Mittelsand, feinsandig, schwach schluffig, hellbraun, hellgrau
Bei 4,50 m kein Bohrfortschritt, Endteufe
Kein Grundwasser
Mu
mS, u*
U, s*
fS, u*
U,s
mS, fs, u'

Im interessanten Bereich 0,80-2,60 m Schluff, stark sandig, mittelbraun, mittelgrau.

Wäre dieses Ergebnis im Trenchplaner ehr lehmiger Sand oder sandiger Lehm?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.10.2019 11:38:01
1
2838731
Hi,

"Sandiger Lehm"

Grüsse

winni

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 11.10.2019 17:10:53
0
2838915
Das ist ja besser wie gedacht, ich danke dir!

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 11.10.2019 21:08:57
0
2839003
Euch einen schönen Abend,in den nächsten Wochen geht es los und der Keller wird ausgehoben,

Also höchste Zeit für den RGK, hier die Einordnung des Hauses und dem Kollektor wie ich es mir vorstelle.

Was haltet ihr davon, ich bin mir noch nicht sicher ob ich den Kollektorteil F durch einen Kellergrubenkollektor ersetzen soll, dadurch verringert sich die Leistung aber wir können evtl. unnötige Erdbewegungen vermeiden.

In der Heizlastabschätzung unter beheiztes Bruttovolumen habe ich den Keller (245m3) mit eingerechnet, dieser wird aber in absehbarer Zeit nicht beheizt.

Grüsse
Kai

Verfasser:
winni 2
Zeit: 12.10.2019 11:36:57
0
2839127
Hallo Kai,

zeichne mal noch Terrassen, Carports, Leitungen in Deinen Plan ein?

Grüsse

winni

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 19.10.2019 13:41:32
0
2841808
Hallo, so ich habe dann mal die Planung aktualisiert.


Die ersten Grabenabschnitte sind nun schon ausgegraben und die Leitungen werden kommen Woche verlegt.

Der Abschnitt F und die hausseitige Hälfte von C wird nachdem der Keller errichtet wurde ausgegraben und verlegt.

Daher auch die Frage ob ich Abschnitt F durch einen Kellergrubenkollektor ersetzen kann und ob C wirklich so lang werden muss.

Wieviel Abstand muss ich zwischen den Anbindungsleitung der kalten und warmen Seite einhalten?

Hier noch ein paar Bilder von der Bodenbeschaffenheit.



https://www.flickr.com/gp/144828397@N07/J8F905

Gruß
Kai

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.10.2019 17:07:02
0
2841867
Hallo Kai,

der Boden sieht für mich besser aus, als lehmiger Sand.

Die Kellergrube würde ich z.T. für Kellergrubenkollektor und z.T.
für gerade Verlegung nutzen. So käme fast alles, ausser den Slinky-
Abschnitten, in die Kellergrube:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=w1l8OTldciVSMoJYKzOp

Ich würde zwischen kalten und warmen Rohren ca. 50 cm Abstand
halten, aber wichtig ist das nicht, weil in einer Erdwärmebohrung
sind das nur wenige cm auf voller Länge.

Grüsse

winni

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 19.10.2019 19:26:34
0
2841919
Das ist ein guter Vorschlag, dann kann ich mir den Erdaushub für das Teilstück F sparen, das werde ich so umsetzen.

Die Erde würde ich auch als sandigen Lehm umschreiben. Aber leider ist das Bauland damals aufgeschüttet worden.

Unter der ca 1,2m dicken lehmigen Schicht kommt ziemlich viel feiner Sand mit tw. dicken Steinen und Teerstücken....

Deswegen die Einstellung lehmiger Sand.

Hab heute alle Steine aus der Grube entfernt und wir verlegen ab Dienstag den Kollektor.

Haben dafür 2 Tage a 4 Stunden, wird das reichen?

Dann werde ich am Donnerstag und evtl Freitag mit der Hand verfüllen. Hoffe ich schaffe 10cm über die Rohre zu bekommen dabei werde ich das lehmige Material verweden.

Hauptsächlich soll diese Schicht dafür da sein um die Rohre vor größeren Steinen zu schützen die wohl leider doch recht häufig vorkommen und an den Rohren wirklich gutes Erdreich anliegen zu haben.

Reichen 10 cm Erde um die Rohre vor Steinen zu schützen?

Gruß
Kai

Verfasser:
ArnSpa
Zeit: 19.10.2019 19:34:24
0
2841921
Noch eine Frage, das Gelände ist zum Haus hin abschüssig, jetzt hat der Graben vom kalten Ende bis zur Mitte eine Steigung von ca 0,5 Metern auf 15 Meter länge.

Da wir leider in einem Wasserschutzgebiet bauen darf ich den Graben nicht weiter vertiefen um den Höhenunterschied auszugleichen.

Wird das später ein Problem darstellen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.10.2019 19:43:10
0
2841922
8 Stunden Verlegezeit sollten gut reichen.

10 cm steinfreies Material ist genug, wenn der Bagger da nicht dicke
Steine aus größerer Höhe darauf "plummsen" lässt, denke ich.
Aber da hast Du eine Menge Erde von Hand zu bewegen und sichten.

Höhenunterschied ist in einem geschlossen System, ausser beim Entlüften
des Kollektors total wurscht.
0,5 Meter Höhenunterschied ist da aber auch gar nichts.

Grüsse

winni

Aktuelle Forenbeiträge
derjoerg schrieb: die Fussbodenheizung hat ein delta T von 20°C, au Weia. Da sollte man eher 5° C haben oder verwechselst Du FBH und Heizkörper-Heizkreis? Ich habe jetzt verstanden dass du 2 Heizkreise hast, den einen...
Noch_a_Waidler schrieb: Guten Morgen! Als erstes nochmal Danke für die vielen Antworten! Langsam bekomme ich zumindest ein grobes Gefühl für die Anlagenparameter, innerhalb derer man die WP optimal betreiben sollte. Jetzt...
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Planung Neubau nach ENEV 2016 mit Grabenkollektor
Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.10.2019 19:43:10
0
2841922
8 Stunden Verlegezeit sollten gut reichen.

10 cm steinfreies Material ist genug, wenn der Bagger da nicht dicke
Steine aus größerer Höhe darauf "plummsen" lässt, denke ich.
Aber da hast Du eine Menge Erde von Hand zu bewegen und sichten.

Höhenunterschied ist in einem geschlossen System, ausser beim Entlüften
des Kollektors total wurscht.
0,5 Meter Höhenunterschied ist da aber auch gar nichts.

Grüsse

winni
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