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TESLA Akku (6,5 KW) + 10 KwP Anlage so ok?
Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 20.03.2019 07:29:47
2
2765818
Mojn in die Runde,

ich habe nun endlich Daten von meinem Nachbarn, der aktuell ein neues Dach und eine PV Akku Anlage bekommt und bekomme da Lust, mitzumachen.

Es ist eine 10 KwP Anlage mit einem 6,5 KW TESLA Akku, der modular jederzeit erweiterbar ist.

Inklusive Montage, neuen Sicherungskasten etc. 6000€ Brutto.
12 Jahre Garantie auf den Akku.

Klingt nicht so schlecht oder?

Energieberater sagt nach 7 Jahren macht er +

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 20.03.2019 08:03:32
1
2765827
Ist da etwas vom LKW gefallen,?

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 20.03.2019 08:07:01
4
2765828
Das + würde ich bestreiten, halte ich für fast unmöglich.

An deinen Erfahrungen damit wäre ich sehr interessiert. Früher oder später werde ich auch einen Akku anschaffen. Gerne Tesla, habe Vertrauen in deren Technik und möchte die auch gerne unterstützen, weil Tesla weltweit die Energiewende massiv antreibt.
Hoffe dass ich bald mein Model 3 bestellen kann. Sobald der M3 long range hier bestellbar ist geht es los.

Grüße
Frank

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 20.03.2019 08:13:48
2
2765831
Ja ja die Energie Berater....

Aktuell habe ich nur kurz gefunden 13,5kwh Speicher...ca 5000 Volllastzyklen Gebrauchsfahigkeit

Nehmen wir einen Wirkungsgrad von 90%

Dann kostet die kWh gespeicherter Strom
6000 Eur / (13,5 * 5000 * 0,9)
6000 Eur / 60750
= 9,8ct

Wer also Strom fur 10 Cent einspeist und fur 25 Cent aus dem Netz bezieht macht mit dem Speicher 5 ct je gespeicherte kwh Gewinn


Das mal so ganz quick & dirty gerechnet

Nett wären später ein paar Statistiken deines Nachbarn bei wie viel % Eigenverbrauch der Speicher hilft

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 20.03.2019 08:28:14
2
2765836
Das wäre so eine Rechnung die ich von einem Verkäufer erwarte.
Leider sieht das in der Realität anders aus.

Vor allem sind die Verluste viel höher. 10% mögen hinkommen wenn du mit 2 kW den Akku lädst und mit gleicher Leistung später wieder entnimmst. Meistens sind es aber nur ein paar Watt, und dann fällt der Wirkungsgrad ins Bodenlose. Rechne mal mit 25-30% Verlust übers Jahr gesehen. Ein Bekannter hat mir das vor ein paar Tagen bestätigt für seinen Akku.

Man schafft außerdem in den wenigsten Fällen mehr als 200 Zyklen pro Jahr. Im Sommer bei den langen Tagen ist das begrenzt durch den Verbrauch in der Nacht, im Winter durch den geringen Ertrag. Ich verbrauche pro Jahr 7.000 kWh für WP, Elektroauto, Haushalt und Praxis. Davon sollten über 3.000 direkt vom Dach kommen. Selbst mit einem großen Akku würde ich den Eigenverbrauch um nicht viel mehr als 1.000 kWh steigern können.

Jetzt rechne mal Einspeisevergütung, sagen wir mal nur 20% Verluste, Mehrwertsteuer auf den Eigenverbrauch. Bei 12 Cent Einspeisevergütung komme ich da brutto schon auf knapp 18 Cent Kosten. Bei mir kommt noch die anteilige EEG-Umlage drauf, die aber vielleicht demnächst entfällt. Gut, sagen wir 10 Cent Gewinn pro kWh.
Dann kann ich pro Jahr 100, maximal 150 Euro sparen. Bei 6.500 Invest würde man also gerade einmal 2% Verzinsung erwirtschaften, von einer Rückzahlung des Kapitals kann keine Rede sein. Das ist einfach ein totales Minusgeschäft, das nur aus anderen als wirtschaftlichen Gründen Sinn machen kann.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 08:46:10
5
2765840
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Ja ja die Energie Berater....

Aktuell habe ich nur kurz gefunden 13,5kwh Speicher...ca 5000 Volllastzyklen Gebrauchsfahigkeit

Nehmen wir einen Wirkungsgrad von 90%

Dann kostet die kWh gespeicherter Strom
6000 Eur / (13,5 * 5000 * 0,9)
6000 Eur /[...]

Wo hast du denn so einen Akku gefunden? Ist da der WR für die AC-Seite dabei. Und 90% sind aktuell utopisch...
Übrigens in Rechnung fehlt noch die Steuer auf den Eigenverbrauch...

@TE
Ich habe einen Akku. Um kurz und knapp das Ganze zu halten, ein Akku rentiert sich bei aktuellen Preisen nicht. Jeder, der was anderes erzählt will entweder verkaufen oder kann nicht rechnen

Grüße Nika

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 20.03.2019 09:21:51
0
2765850
Also die haben denen das so vorgerechnet:

Tagsüber im Sommer 0,0 Verbrauch, alles vom Dach.

Es ist nur ein Kühlschrank (130 Watt) an und Internet DSL Router Zeugs...
Der Akku ist abends voll und es wurde auch eingespeist.

Mit 5 KW kommen sie in der Regel über die Nacht ( Eigene Aufzeichnungen ).

Rest 1,5 KW, Akku nicht leer.

Angeblich sollen so allein vom Dach 50%-75% Verbrauch gedeckt werden.
Einspeisvergütung ist 11,7 Cent (Antrag 2018).

Ich bin auch sehr gespannt, ob das funktioniert.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 09:36:37
0
2765854
Es ist egal, wie viel vom Dach zusätzlich durch den Akku gedeckt werden kann. Bei einer niedrigen Anzahl der Ladezyklen pro Jahr dauert es halt länger bis zur Amortisation. Dafür hält der Akku auch länger.

Wesentlich sind die Kosten der Speicherung. Und diese sind aktuell deutlich höher als Einspeisung und späterer Rückkauf. Außerdem trägt man beim Akku das Risiko eines technischen Defekts.

Ich habe eine 22kW PV und würde sofort einen 13kWh Akku verbauen, wenn es sich denn rentieren würde.

Grüße Nika

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 20.03.2019 10:02:20
0
2765862
"
Es ist eine 10 KwP Anlage mit einem 6,5 KW TESLA Akku, der modular jederzeit erweiterbar ist.

Inklusive Montage, neuen Sicherungskasten etc. 6000€ Brutto.
12 Jahre Garantie auf den Akku."

Ich verzichte auf die Montage, kriege ich dann zwei Anlagen für 10000€ ?

Zahle bar .

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 20.03.2019 10:28:20
0
2765871
Bei uns in A schaut die Rechnung bei neuen PV Anlagen noch schlechter aus, da kriegst für´s Einspeisen 6 cent/kWh und der Bezug kostet derzeit ca 24cent/kWh!
Abhängig vom Stromanbieter!

Ich hab seit Herbst eine 5 kW PV Anlage aufm Dach, bisher habe ich eine Eigenverbrauchsquote von knapp 80% (auch mangels großem Erzeugungsangebotes) aber in 2 Wochen geht mein ATON System in Betrieb, da rechne ich dann mit deutlich über 90% Eigenverbrauchsquote!

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 20.03.2019 10:33:28
0
2765873
Das klingt doch gar nicht sooo schlecht, wenn ich mit der selbst verbrauchten 24-30 Cent spare.

Verfasser:
RoBIM
Zeit: 20.03.2019 10:35:05
1
2765874
10 KEuro für eine 10 kWp PV plus Akku für 6.000 Euro brutto.
Ich nehm gleich drei ;-)

Gruss
Frank F.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 10:53:00
0
2765882
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen

Ich verzichte auf die Montage, kriege ich dann zwei Anlagen für[...]

Wäre zu schön... Die 6000€ beziehen sich nur auf den Akku...

Nun zu den Kosten...

Speicherung
6000€/(5000Ladezyklen*6,5kWh)=0,18ct/kWh
Bei einem sehr optimistischen Wirkungsgrad von 0,9 werden 1,1kWh benötigt.
Diese sind dann zusätzlich mit ca. 0,4ct/kWh zu versteuern.
Macht also 0,22ct/kWh an Speicherkosten

Einspeisung und Rückkauf
Statt 1,1kWh im Speicher zu versenken kassiert man 10,9ct/kWh*1,1kWh=12ct.
Wenn man dann 1kWh braucht kauft man diese für 25ct/kWh.
Macht also 0,13ct/kWh an Kosten

Dabei habe ich den Akku noch viel zu optimistisch gerechnet, denn
- Der Wirkungsgrad ist deutlich schlechter
- Im Winter bei wenig erträgen muss die Erhaltungsladung im Akku regelmäßig mit teuerem zugekauften Strom aufgestockt werden.

Außerdem ist die Integration der Powerwall in die PV-Anlagen suboptimal, da das System propertiäre Protokolle verwendet und keine Industriestandards unterstützt. Wenn man ein Speichersystem haben will, dann sollte man sich nach besseren Alternativen umsehen, z.B. E3/DC. Bei Teslaspeichern ist vor allem das Aussehen und Marketing gut.

Grüße
Nika

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 20.03.2019 11:10:25
0
2765892
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]

Wäre zu schön... Die 6000€ beziehen sich nur auf den Akku...

Nun zu den Kosten...

Speicherung
6000€/(5000Ladezyklen*6,5kWh)=0,18ct/kWh
Bei einem sehr optimistischen Wirkungsgrad von 0,9 werden 1,1kWh benötigt.
Diese sind dann zusätzlich mit[...]


Vielleicht sollte es doch nicht sein . Aber man kann es so verstehen oder sollte man es nur so verstehen?

Batterie = 6000 €
10 kWP ob = 10000 €
Wechselrichter 1200€
Neuen schaltschrsnk = 2000 €

+ mwst .

Könnte dies so stimmen?

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 20.03.2019 11:17:53
0
2765894
Sorry vielleicht etwas falsch geschrieben:

Der Akku mit Installationsmaterial, Schrank und Aufwand kostet 6000 Brutto.

Ist denn der Akku nach 5000 Zyklen komplett unbrauchbar???

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 20.03.2019 11:24:32
1
2765897
Nein, er sollte dann noch mindestens 70% der Nennkapazität haben. Real wahrscheinlich mehr.
Aber 5.000 Zyklen erreichst du erst in Jahrzehnten.

Das Geld für den Akku steckt man besser in eine größere PV. Die erhöht auch den Eigenverbrauch. Selbst wenn man dazu das Norddach belegen muss ist das sowohl energetisch als auch wirtschaftlich günstiger als ein Akku.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 11:53:16
0
2765910
Zitat von Solarzelle Beitrag anzeigen

Ist denn der Akku nach 5000 Zyklen komplett unbrauchbar???

Unwahrscheinlich aber nicht ausgeschlossen... Allerdings wurde die Degression des Akkus in den obigen Rechnungen nich berücksichtig. Nach 5000 Zyklen liegt diese vielleicht bei 70%. Zusätzlich ist zu beachten, dass von den 6,5kW effektiv nur 80% genutzt werden, da der Akku nicht zu 100% entladen wird um diesen zu schonen. Damit hättest du über 20 Jahre eine mittlere Ladekapazität von ca. 60%.

In meiner Rechnung habe ich diese vernachlässigt, da ich auch davon ausging, dass der Akku länger als 20 Jahre genutzt werden kann. Wenn du das aber explizit einrechnest, solltest du auch die Degression beachten.

Persönlich würde ich vielleicht noch 5 Jahre warten, bis die Akkus günstiger, besser und vor allem rentabel sind. Jetzt einen Akku zu kaufen, heißt Verluste zu machen. Dann habe ich in 7 Jahren einen veralteten unrentablen Akku rumstehen und ärgere mich darüber, dass die neuen Akkus besser, größer und vor allem rentabel sind.

Ansonsten
Zitat von fdl1409 Beitrag anzeigen
Das Geld für den Akku steckt man besser in eine größere PV. Die erhöht auch den Eigenverbrauch. Selbst wenn man dazu das Norddach belegen muss ist das sowohl energetisch als auch wirtschaftlich günstiger als ein Akku. [...]

Genau das habe ich gemacht. Damit wird mein zukünftiger Akku in 5-7Jahren noch rentabler sein...

Grüße
Nika

Verfasser:
Seevetaler
Zeit: 20.03.2019 12:56:49
0
2765929
Zitat von Solarzelle Beitrag anzeigen
Der Akku mit Installationsmaterial, Schrank und Aufwand kostet 6000 Brutto.
Ist denn der Akku nach 5000 Zyklen komplett unbrauchbar???


Die Tesla Powerwall 2 ist ein LI-Speicher mit einer nutzbaren (lt. Datenblatt) Speicherkapazität von 13,5 kWh. Bei 250 Vollzyklen pro Jahr wären dies 3.375 kWh/a.
Bei Netzbezugskosten von 0,25€/kWh sparst du als 843,75€ an Strombezugskosten.
Dagegen müsste man ehrlicherweise die entgangene Einspeisevergütung von ca. 400€ rechnen...

6.000€ brutto komplett fertig angeschlossen ist auf jeden Fall ein Superpreis für einen 13,5 kWh nutzbaren Speicher, denn dies entspreicht einem kWh-Preis von ca.450€.

Woher deine 6,5 kW kommen, ist mir aber völlig unklar, denn die Powerwall liefert max. 4,6 kW.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 14:12:49
0
2765955
Zitat von Seevetaler Beitrag anzeigen
Zitat von Solarzelle Beitrag anzeigen
[...]

Die Tesla Powerwall 2 ist ein LI-Speicher mit einer nutzbaren (lt. Datenblatt) [...]

Bei mir steht auch 5,9kWh nutzbare Kapazität. Praktisch sind es maximal 5,2kWh abzüglich WG-Verluste. Insbesondere letztere machen das sehr schlecht. Die 90% WG bei Tesla gelten für recht hohe Entladeleistung. In der Praxis ist die Entladeleistung meistens unter 1kW. Deshalb ist auch der WG dann deutlich schlechter als im Datenblatt.


Zitat von Seevetaler Beitrag anzeigen
6.000€ brutto komplett fertig angeschlossen ist auf jeden Fall ein Superpreis für einen 13,5 kWh nutzbaren Speicher, denn dies entspreicht einem kWh-Preis von ca.450€. [...]

Wie kommst du auf 6000€ für 13,5kWh. Das waren IMHO 6,5kWh gemeint.... Nur die Einheiten waren etwas unpassend...

Grüße
Nika

Verfasser:
LWWP_Peter
Zeit: 20.03.2019 14:40:55
0
2765965
Ein Akku ist schon cool, und auch die 6000€ wirklich günstig.
Rechnen wird sich das trotzem nicht - aber eine feine Spielerei.

btw.: "Energieberater sagt nach 7 Jahren macht er +" ... da müsste man ja 7000 kWh im Jahr aus dem Akku beziehen, klingt sehr realistisch ...

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 20.03.2019 14:42:01
0
2765966
Nö ich hatte auch Powerwall 2

13 kwh Kapazität .... 6 kW Leistung gefunden

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 14:54:42
0
2765969
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Nö ich hatte auch Powerwall 2

13 kwh Kapazität .... 6 kW Leistung gefunden


Hmmm, stimmt... Habe die Alte Powerwall vermutet. Dafür wären aber die Kosten von 6000€ zu hoch. Ist wahrscheinlich doch die neue Powerwall. Der Preis ist aber vermutlich ohne "Unterstützende Hardware". Leider sogar noch bei 6000€ unrentabel :-\

Falls die 6kW Leistung stimmen, ist es vermutlich nur die Leistung für kurze Zeit. Laut Tesla, liegt die maximale Leistung im Dauerbetrieb bei 4,6kW.

Außerdem frage ich mich gerade, wie ist es mit dem Wechselrichter. Bei den normalen geht man von einer Haltbarkeit unter 15 Jahren aus. Bei der Powerwall ist dieser intergriert. Was mache ich, wenn dieser nach 15 Jahren die Grätsche macht? Da der integrierte WR nicht besonders groß dimensioniert ist und recht kompakt ausschaut, wäre meine Befürchtung, dass nicht mal 15 Jahre erreicht werden.

Grüße
Nika

Verfasser:
Solarzelle
Zeit: 20.03.2019 15:22:45
0
2765984
Muss man nicht ab 10KwP Steuern zahlen?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 20.03.2019 16:25:54
0
2766007
Zitat von Solarzelle Beitrag anzeigen
Muss man nicht ab 10KwP Steuern zahlen?

Steuern muss man immer zahlen, sonst ist es Steuerhinterziehung ;-)

Bei der 10kWp-Grenze meinst du wahrscheinlich die EEG-Umlage, die dann fällig wird. Aber....
1. Wenn du eine 20kWp Anlagen in 2 Schritten von je 10kWp im Abstand von 1Jahr+1Tag nimmst wird dies umgangen
2. Gemäß EU-Richtlinie von Ende 2018 sollen Anlagen bis 30kWp davon befreit werden.
Das heißt, wahrscheinlich wird die EEG-Umlage ab Mitte 2020 wegfallen, wenn der Gesetzgeber nicht gerade ganz komische Verrenkungen macht. Die Richtlinie ist jedenfalls zwingend in das nationale Recht umzusetzen. Wenn man davon ausgeht, dass die Umlage wegfällt, dann sollte man das Dach heute maximalst möglich belegen.

Zu EEG-Umlage, Steuern, etc. im Zusammenhang mit PV informierst du dich am Besten im photovoltaikforum... Dort sind eher Experten zu solchen Themen anzutreffen.

Ansonsten habe ich für meine PV-Anlage steuern zurückbekommen und außerdem deutlich meine Einkommenssteuer senken können.

Grüße
Nika

Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 20.03.2019 17:28:59
0
2766035
Ich hätte da auch noch eine Frage zu den Steuern:

Wenn ich mir den Akku schön rechnen will und vorrausgesetzt ich installiere ihn mit der PV gemeinsam kann ich den ja auch mit abschreiben und senke so die Steuerlast....dann könnte man von den 6000€ ja nochmal 40% abziehen....oder sehe ich das vollkommen falsch?

Gruß
Poeggksen

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Jens99 schrieb: Hi Wolfgang, Das wär toll wenn du Mal nachschauen könntest . Wie würde ich dann ein wickelfalzrohr durch eine Porenbetonwand...
daniel19 schrieb: Das hört sich doch schonmal gut an solche Werte wie unten ;) Der Kessel ist schon längers defekt, aktuell haben wir...
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TESLA Akku (6,5 KW) + 10 KwP Anlage so ok?
Verfasser:
Poeggsken
Zeit: 20.03.2019 17:28:59
0
2766035
Ich hätte da auch noch eine Frage zu den Steuern:

Wenn ich mir den Akku schön rechnen will und vorrausgesetzt ich installiere ihn mit der PV gemeinsam kann ich den ja auch mit abschreiben und senke so die Steuerlast....dann könnte man von den 6000€ ja nochmal 40% abziehen....oder sehe ich das vollkommen falsch?

Gruß
Poeggksen
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