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Entwicklung der Strompreise
Verfasser:
Ewald01
Zeit: 06.04.2019 21:00:48
0
2771191
Hallo,

die Überschrift sagt es schon, es geht um die Entwicklung der Strompreise.

1. Gibt es aktuelle Studien/ Szenarien wie sich die Strompreise allgemein entwickeln werden?

2. Wie werden sich die Strompreise gegenüber Energieträgern wie z.B. Fernwärme oder Pellets entwickeln?

Verfasser:
sukram
Zeit: 06.04.2019 21:38:07
0
2771200
"Die Antwort könnte das Vol..." ahemm:

"Alles wird gut!"

Die Dänen scheinen zu schwächeln:

Eurostat: Preise Elektrizität für Haushaltskunde, ab 2007 - halbjährliche Daten - in Euro

"Wir schaffen das!"

Danach
Eurostat: Preise Elektrizität für Haushaltskunde, ab 2007 - halbjährliche Daten - nach Kaufkraft

sowieso wieder.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 06.04.2019 21:56:37
0
2771204
Interessant!

Aber das sind nur bisherige Statistiken.

Wenn man aber jetzt eine Investition plant so geht man oft von ungefähr ca. 3 % Preissteigerung pro Jahr aus.

Aber wird das so bleiben?

Es steigen ja einige Länder aus der Atomkraft aus bzw. haben sie das vor.

Wer eine Investition plan muss oft 20 bis 25 Jahre oder länger im Voraus planen.

Was auch interessant ist. Fernwärme ist im Sommer mitunter sehr günstig.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 06.04.2019 22:02:22
0
2771209
Die Frage stellt sich eher:

Wie entwickelt sich der Strompreis im Vergleich zu,... in Europa....

Wie entwickelt sich der Strompreis im Vergleich zu, ... In Deutschland...

In Europa ist und bleibt der Strom günstig.

In Deutschland sind andere Einflussfaktoren
(Zu gross) , Angebot und Nachfrage funktioniert hier nur teilweise....

Hier geht es mehr um die umverlagerung zu den Stromkonzernen, die uns aufgrund der ausgegliederten "Bad" Atom Töchter noch teuer zu stehen kommen. Auch hier wurde politisch zugeschaut...

Und bei z.b. Fernwärme stellt sich die Frage, wie lange eine etwaige Förderung noch auf der Anlage ist.
Und zweitens ob die Fernwärme Anlage durch ein Stadtwerk betrieben wird oder eine örtliche Genossenschaft.. bei letzterem sind die Ertragserwartungen geringer als bei den Stadtwerken...

Schwierige fragen somit um daraus zahlen ableiten zu können...

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 06.04.2019 22:11:12
1
2771211
In Schweden beispielsweise ist Fernwärme im Sommer günstig, genauer gesagt mitunter sehr günstig.

Der Sommertarif liegt mitunter z.B. um die 3 Cent pro kWh.

Mir geht es vor allem um Mehrfamilienhäuser/ Miethäuser mit über 10 Wohneinheiten.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 06.04.2019 22:28:56
0
2771215
Zitat von sukram Beitrag anzeigen
"Die Antwort könnte das Vol..." ahemm:

"Alles wird gut!"

Die Dänen scheinen zu[...]

Die Gruppe mit einem Verbrauch über 15000 kWh ist interessant.

Da sieht es dann ein bisschen anders aus bei den Ländern.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 06.04.2019 22:44:09
1
2771218
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
Wenn man aber jetzt eine Investition plant so geht man oft von ungefähr ca. 3 % Preissteigerung pro Jahr aus.
Aber wird das so bleiben?
Es steigen ja einige Länder aus der Atomkraft aus bzw. haben sie das vor.
Wer eine Investition plan muss oft 20 bis 25 Jahre oder länger im Voraus planen
.


Zur Frage:

Im Bundestag wurde soeben ein Netzausbaubeschleunigungsgesetz beschlossen, weil von rund 7.000 geplanten km Trassen erst ca. 1.000 km realisiert sind, der Rückstand gegenüber früheren Zeitplanungen etwa 4 Jahre beträgt und in einigen Streckenabschnitten die endgültige Trassenführung noch nicht festgelegt werden konnte.

Entschädigungszahlungen an Betreiber von Kohlekraftwerken mit noch sehr langen möglichen Laufzeiten sind bisher noch nicht verhandelt.

Die Verwendung von Erfahrungswerten über Strompreissteigerungen der letzten 20 bis 25 Jahre ist daher für die Zukunft unter den spezifisch deutschen Bedingungen problematisch.

Deutschland ist bisher das einzige Land, das in den nächsten 20 bis 25 Jahren gleichzeitig aus Kernkraft und Kohle aussteigen wird.

Daher sind auch Vergleiche mit Strompreisen in der EU und weltweit problematisch.
Es ist unwahrscheinlich, dass bisherige Preissteigerungsraten zutreffen werden.

Dietmar Lange

Verfasser: sukram
Beitrag entfernt. Grund: Unsachlich (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Ewald01
Zeit: 07.04.2019 10:11:06
0
2771259
Probleme mit Spitzenlasten bzw. Netzkapazitäten gibt es vor allem auch bei Fernwärme.

Im Sommer ist aber Fernwärme - so ist es zumindest in Schweden - sehr billig, sogar so billig, dass es sich oft nicht lohnt mit einer Wärmepumpe Warwasser zu erzeugen wenn sowohl ein Fernwärme ánschluss als auch eine Wärmepumpe vorhanden sind.

Pro kWh Fernwärme bezahlt man im Sommer mitunter oft nur 4 cent.

Im WInter ist dann Fernwärme verhältnismässig teuer.

Daher ist eben die Preisentwicklung vor allem bei Strom und Fernwärme zu beobachten.

Verfasser:
Pelli
Zeit: 07.04.2019 10:17:30
5
2771262
betroffen sind am meisten die, die mit Strom heizen müssen ohne PV Unterstützung.
Belügen sich die Wärmenpumpler auch noch selbst mit ihren JAZ / Cop Werten.
Durch die ständigen Erhöhungen der letzten Jahre sind diese Werte immer weniger wert, da sie vom Strompreis aufgefressen werden. Und der Staat fördert das mit dem Wissen, über die Steuer alles wieder mit riesen Profit reinzuholen.
Ich bin kein Gegner der WP und verpasse meinem Haus gerade eine Dämmung, weil ich auf WP umsteigen möchte. Allerdings sehe ich das nicht durch die rosa Brille.




___________________

Gruß Andreas

Verfasser:
maerz19
Zeit: 07.04.2019 11:09:24
0
2771276
Lasst uns doch mal versuchen das analytisch anzugehen:

Welche Faktoren könnten den Anstieg der Strompreise bremsen (-)?
Welche Faktoren könnten ihn beschleunigen (+)?

+/- politische Einflüsse
- Massenfertigung von EE-Erzeugern -> weniger Invest, weniger Afa
+ Profitgier Stromerzeuger (z.B. private PVen, Grosserzeuger, Netzbetreiber, ...)
+ Netzausbaukosten
+ schlechterer Nutzungsgrad EE-Erzeuger
+ schlechterer Nutzungsgrad Reservekraftwerke
+ Nachfrage wächst schneller als Angebot z.B. durch Strom-Autos, Strom-Heizungen
- Mitleid andere Staaten, die uns den Strom dann schenken (z.B. Schweiz)
+ Kostenanstieg bei Mitbewerbertechnologien -> weniger Preisdruck
+/- Steuern

Verfasser:
Kevin89
Zeit: 07.04.2019 11:38:06
1
2771281
Ich kann dazu nur sagen, mein Versorger hat die letzten Jahre nichts erhöht und alles andere kann eh keiner vorraussagen.
Aber da jetzt nach und nach alte EEG Anlagen rausfallen wäre das noch ein - in für ma... liste.

Verfasser:
Pelli
Zeit: 07.04.2019 12:11:16
3
2771296
bei Pellets zahle ich derzeit 7 % Steuern.
Warum wird die KWh mit über 20% besteuert, und das für eine umweltfreundlichere Energiequelle?





_____________________

Gruß Andreas

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 07.04.2019 12:16:00
1
2771298
Nehmen wir das Beispiel, dass jemand von Öl auf Wärmepumpe (Strom) umsteigt.

Ich kenne z.B. ein Mehrfamilienhaus bei dem das so gemacht wurde.

Die Anzahl an Elektrofahzeugen wird auch stark ansteigen.

Wenn aber gleichzeitig die Atomkraft abgewickelt werden soll, wo soll der Strom dann herkommen und wie soll der erhöhte Strombedarf gedeckt werden?

Verfasser:
Kevin89
Zeit: 07.04.2019 12:37:20
2
2771304
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
wie soll der erhöhte Strombedarf gedeckt werden?[...]

starker Zubau von Wind und PV währe wohl von Vorteil und vorallem Stromtarife wie Awattar, das die großen Lasten in Überschuss Zeiten gelegt werden.
Leider lohnt sich so ein Stromtarif bei den jetzigen niedrigen Börsenstrompreisen nicht wirklich, sonst würde ich das auch sofort machen.
Wenn man ehrlich ist, ist der Strom (und vorallem andere fossile Ernergieträger) noch viel zu günstig und es wird viel zu verschwenderisch damit umgegangen.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 07.04.2019 12:55:02
0
2771313
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
Nehmen wir das Beispiel, dass jemand von Öl auf Wärmepumpe (Strom) umsteigt.

Ich kenne z.B. ein Mehrfamilienhaus bei dem das so gemacht wurde.

Die Anzahl an Elektrofahzeugen wird auch stark ansteigen.

]


Zur Erinnerung

Die Bundesregierung ging vor einigen Jahren davon aus, das 2020 1 Million E - Mobile auf den Straßen sind.

Gegenwärtig sind die Zulassungsraten noch sehr zurückhaltend, Erdgas- und Hybridantriebe liegen in D in der gleichen Größenordnung.

Die japanische Autoindustrie setzt auf Wasserstoff und E- Mobilität, einige deutsche Hersteller auch.

Stark ansteigen wird die Zahl der Fahrzeuge mit weniger Emissionen, das ist aber eine andere Aussage mit anderen Konsequenzen.

Dietmar Lange

Verfasser:
JoRy
Zeit: 07.04.2019 12:55:43
2
2771314
"" Ich kann dazu nur sagen, mein Versorger hat die letzten Jahre nichts erhöht und alles andere kann eh keiner vorraussagen.""

War da vorher vom "Selbstbetrug " die Rede ?

Es gibt keinen Versorger bei den 4 Multis und all ihren unzähligen Sub-subs---
die in den letzten 5 Jahren nicht den Netto-Arbeitspreis plus die Netzumlagen
plus die Gebühr für Zähler aufhängen, Warten und Ablesen gewaltig erhöht
hätten.

Wenn du also deinen Endpreis durch die Gesamt kWh dividierst wirst du sehen
wieviel das für eine WP-Berechnung ausmacht.

Gruß JoRy

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 07.04.2019 14:40:46
0
2771337
Beim konkreten Fall der mir vorschwebt wäre Eine Warmwasserbereitung mit einer Wärmepumpe im Sommer bei einen Strompreis von 15 Cent bereits ein Verlustgeschäft wenn gleichzeitig ein Fernwärmeanschluss vorhanden ist.

Anscheinend wurde dem Gebäudebesitzer eine Tiefenbohrung vorgeschlagen damit er zumindest im Winter einen Teil der Wärme mit einer industriellen Wärmepumpe produzieren kann.

Dazu will man aber im Sommer das Bohrloch mit der Wärme aus der Abluft generieren.

Die möglichen Investitionskosten liegen bei ca 200 000 EUR.


Also eine andere Lösung wäre ja die Abluftwärmepumpe nur sagen wir 8 Monate im Jahr zu nutzen (ohne Tiefenbohrung). Da kann man eben nur die Wärme aus der Abluft nutzen.

Das Geld anderwertig zu nutzen (z.B. LED Beleuchtung im Stiegenhaus) wäre eventuell sogar am Besten.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 08.04.2019 05:42:52
0
2771486
Zitat von Kevin89 Beitrag anzeigen
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
[...]

starker Zubau von Wind und PV währe wohl von Vorteil und vorallem Stromtarife wie Awattar, das die großen Lasten in Überschuss Zeiten gelegt werden.
Leider lohnt sich so ein Stromtarif bei den jetzigen niedrigen Börsenstrompreisen nicht wirklich, sonst würde ich das auch sofort[...]


Danke für diesen Beitrag.

Verfasser:
Ewald01
Zeit: 08.04.2019 14:09:28
0
2771647
PV und Windkraft sollen anfälliger fuer Störungen sein.

Wie auch immer wird man dann Speicherkraftwerke brauchen. Bei SOlarenergie gibt es generell grosse Produktionsunterschiede zwischen Winter und SOmmer.


2 von 3 Leuten in Schweden sind der Kernkraft gegenueber positiv eingestellt schreibt eine Zeitung.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 08.04.2019 15:03:10
1
2771664
Zitat von Ewald01 Beitrag anzeigen
2 von 3 Leuten in Schweden sind der Kernkraft gegenueber positiv eingestellt schreibt eine Zeitung.[...]

Wenn die den mindestens doppelt so hohen Preis im Vergleich zu EE zahlen müssen, werden sie ihre Einstellung sicherlich überdenken


Um diese rentabel betreiben zu können verlangt der Betreiber EDF eine Einspeisevergütung (strike price) von 95 bis 100 Pfund/MWh über 40 Jahre – der Börsenstrompreis betrug im ersten Halbjahr 2013 etwa 45 Pfund/MWh, was in etwa der in Großbritannien gezahlten Einspeisevergütung für Windenergie entspricht.



Da der Bau aufgrund der hohen Investitionskosten wirtschaftlich nicht rentabel ist, hatte EdF als Bedingung für einen Bau staatliche Subventionen in Form eines garantierten Stromabnahmepreises verlangt, über den bis Oktober 2013 mit der (Regierung Cameron I) verhandelt wurde. Laut BBC würde ein garantierter Mindestpreis unterhalb von 90 Pfund/MWh dazu führen, dass das Kernkraftwerk Verluste schreibt.[12][17][18][19] Insgesamt wird das Kraftwerk mit 100 Milliarden € durch Großbritannien subventioniert.[20]


Ansonsten sagt Dilbert alles was man wissen muss.

Grüße Nika

Verfasser:
crink
Zeit: 08.04.2019 15:08:20
0
2771667
Moin Ewald,

was kostet in Schweden die Erzeugung einer kWh Atomstrom inkl. Kraftwerksneubau, Einhaltung aller Sicherheitsauflagen, Verzögerungen beim Bau, Vorfinanzierung bis zur Erzeugung des ertsen Stroms, laufende Kosten, Abbau des Kraftwerks nach 40 Jahren, sichere Verwahrung des Mülls für 100.000 Jahre und Versicherung gegen Störfälle?

Und was kostet im Vergleich die kWh PV-Strom aus einer Großanlage bei Malmö bzw. der Windstrom aus neu errichteten Windmühlen in Lappland inkl. Bau, Vorfinanzierung, lfd. Kosten, Abbau und Entsorgung nach 25 Jahren und Versicherung?

Positive Einstellung mag ja sein in Schweden (Glück gehabt in Forsmark 2006 ...), aber rechnen tut sich Atomstrom unter modernen Sicherheitsstandards nicht.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
gnika7
Zeit: 08.04.2019 15:19:59
0
2771671
Zitat von crink Beitrag anzeigen
und Versicherung gegen Störfälle?

Das Unternehmen möchte ich sehen, das es versichert.
So eine Versicherung ist toxischer als Kredite an Venezuela...

Verfasser:
crink
Zeit: 08.04.2019 15:54:21
0
2771683
Jo,

was dann dazu führt, dass die Autos auf dem Angestelltenparkplatz des AKW besser versichert sind als das AKW selbst. Aber in unserem Staat ist die Privatisierung der Gewinne (=Normalbetrieb) und die Sozialisierung der Verluste (=ernster Störfall) ja normal.

Stell Dir vor, Brokdorf hat ein größeres Problem mit massivem Austritt von Strahlung. Bei üblicher Westwindlage halbieren sich die Grundstückspreise in HH schlagartig - Welche Versicherung zahlt dann den Grundstückseigentümern den Verlust von ca. 150.000.000.000 Euro? An den Gewinnen des Kraftwerks sind die Grundstückseigentümer nach meiner Kenntnis nicht beteiligt.

Viele Grüße
crink

Ps: Eigentlich ging es in diesem Thread ja um Strompreise bevor der Ewald die Büchse der Pandora geöffnet hat - zurück zum Thema, wesentlich strompreissenkend wirken sich die innerhalb der nächsten 12 Jahre aus der EEG-Vergütung fallenden hoch bezahlten Pionieranlagen aus.

Netzentgelte steigen zwar durch dringend notwendigen Zubau, sinken aber auch durch weniger notwendige Regelleistung (siehe die Erfahrungen mit der Thüringer Strombrücke).

Wenn dann noch die ungerechte Energiesteuer auf Strom dem Steuersatz für Erdgas angepasst wird bleibt der Strompreis inflationsbereinigt ziemlich stabil.

Verfasser:
JoRy
Zeit: 08.04.2019 16:59:55
0
2771712
"" Wenn dann noch die ungerechte Energiesteuer auf Strom dem Steuersatz für Erdgas angepasst wird bleibt der Strompreis inflationsbereinigt ziemlich stabil. ""

Stimme dir teilweise zu ! Aber nicht bei diesen ungerechtferigten aktuellen Preisen !

Ein Blick in die Herstellungskosten der Kraftwerksbetreiber seit den 50er Jahren
bis heute regt zum Nachdenken an !

Dann würde man (auch ohne das AKW Problem und Argument) , weil wir ja im Gegensatz zu den Skandinaviern den Stromriesen die AKW und BKKW
Folgekosten komplett abgenommen haben,
sich ohne weiteres vorstellen können, den Endkunden bei Sommerüberschuss
Strom für 4-6 Cent und im Winter für 16-20 Cent ( BRUTTO) verkaufen könnte !
--Wenn man wollte !

Gruß JoRy
P.S.
Solange WP mit 20 Cent / kWh betrieben werden und ein COP von >4 fahren
kann der Gaspreis nicht gegenhalten.

Aktuelle Forenbeiträge
manniw schrieb: Danke für den Hinweis. Ich kenne so ziemlich alle Arten von Motorschlössern. In der Regel werden die ins Türblatt eingebaut und erfordern eine Kabelzuführung für Stromversorgung und Öffnungsimpuls....
fdl1409 schrieb: Was die Bohrfirma schreibt ist überwiegend richtig, aber nicht alles. Die Bohrung muss bei einer modulierenden WP nicht auf die Nennleistung ausgelegt werden, wenn die Heizlast niedriger ist. Auch...
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Entwicklung der Strompreise
Verfasser:
JoRy
Zeit: 08.04.2019 16:59:55
0
2771712
"" Wenn dann noch die ungerechte Energiesteuer auf Strom dem Steuersatz für Erdgas angepasst wird bleibt der Strompreis inflationsbereinigt ziemlich stabil. ""

Stimme dir teilweise zu ! Aber nicht bei diesen ungerechtferigten aktuellen Preisen !

Ein Blick in die Herstellungskosten der Kraftwerksbetreiber seit den 50er Jahren
bis heute regt zum Nachdenken an !

Dann würde man (auch ohne das AKW Problem und Argument) , weil wir ja im Gegensatz zu den Skandinaviern den Stromriesen die AKW und BKKW
Folgekosten komplett abgenommen haben,
sich ohne weiteres vorstellen können, den Endkunden bei Sommerüberschuss
Strom für 4-6 Cent und im Winter für 16-20 Cent ( BRUTTO) verkaufen könnte !
--Wenn man wollte !

Gruß JoRy
P.S.
Solange WP mit 20 Cent / kWh betrieben werden und ein COP von >4 fahren
kann der Gaspreis nicht gegenhalten.
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