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[RGK] Neubau in Vohburg a.d. Donau
Verfasser:
Spide85
Zeit: 08.04.2019 14:31:23
0
2771654
Hallo,

dank dieses tollen Forums bin ich angefixt worden, einen RGK in Eigenregie zu bauen.

Mein momentaner Stand ist noch recht früh, es gibt bisher nur einen Entwurf vom Haus, der Architekt sitzt gerade an der Verteilung der Fenster. Es gibt also noch keine Heizlastberechnung. Das Haus wird im KFW55 Standard gebaut.

Momentan kann ich - bis auf's Informieren nicht viel tun. Geplant ist, dass im September das Fundament gegossen werden soll.

Es gibt jedoch eines, was mir etwas Kopfschmerzen bereitet: Auf dem Grundstück ist ein Bodendenkmal verzeichnet. Ich habe deswegen schonmal das LRA angeschrieben und erklärt, was ich vorhabe, als Antwort dies bekommen:

====

Sehr geehrter Herr XXX,

grundsätzlich ist es so, dass bei Bauvorhaben auf bekannten Bodendenkmälern unbedingt ein Archäologe beim Oberbodenabtrag mit dabei sein muss. Das weitere Vorgehen ist dann davon abhängig, ob Befunde festgestellt werden oder nicht. Denn dann kann es evtl. zu einer Ausgrabung kommen.

Sie können sich mit Ihrer Frage auch gerne direkt an das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege wenden (Tel. Nr.: 08271/815758).

Wichtig ist aber, vor Baubeginn einen denkmalrechtlichen Erlaubnisantrag zu stellen (siehe obiger Anhang). Erst nach Erhalt des Erlaubnisbescheides dürfen Sie dann mit den Arbeiten (mitsamt Archäologen) beginnen.

Freundliche Grüße


====

Hat jemand Erfahrung, wie (gut) das funktioniert, wenn ein Archäologe dabei steht? Wie wirkt sich das auf die Kosten aus - lohnt sich der RGK dann überhaupt noch ggü. einer Bohung?


Außerdem hab ich schonmal etwas angefangen mit dem Grabentool zu spielen: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=6TzsltEdOqvv5GuotJmd
Ist eventuell totaler Blödsinn, vielleicht mag mir da jemand schonmal einen Groben Tipp geben?

Vielen Dank und Grüße
André

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.04.2019 15:12:49
1
2771669
Hallo Andre,

ein Bodendenkmal hatten wir hier, glaube ich, noch nicht.
Mehrkosten könnten vielleicht aus den Wartezeiten eines
Baggerfahrers entstehen und falls Aushub des Grabens,
Steine u.s.w., gegen anderen Boden getauscht werden
müsste, denke ich. Der Archäologe wird ja hoffentlich
nichts kosten?

Deinen Entwurf finde ich logisch, würde nur die Laufrichtung
umdrehen und kleine Verschiebungen machen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=sNB7j4n45B0FCTKKBBhf

Evtl. wären noch Terrassen und versiegelte Wege zu berück-
sichtigen und falls Du mit Keller baust, könnte man mit einem
Teil Kellergrubenkollektor Aushub sparen.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.04.2019 15:35:49
2
2771678
Noch eine Variante, die besser für eine evtl. passive Kühlung
geeignet wäre und Dir das Grundstück mehr frei hält:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ko5tmDRzXnPGbaWd5zne

Das von Dir gewählte 400 Meter Rohr spart den Verteiler,
ist aber wegen dem Gewicht an einem Stück kaum zu verlegen
und müsste daher im Verlauf geschweisst werden. Wenn Du
da jemand für hast, auch eine gute Möglichkeit.

Grüsse

winni

Verfasser:
Spide85
Zeit: 08.04.2019 16:02:02
0
2771688
Hallo,

danke für die Anregungen! Gucke sie mir später genauer an.

Den Archäologen müssen wir bezahlen - das ist das Problem. Zumal ich den Kollektor gerne am Wochenende verlegt hätte eventuell problematisch. Abgesehen davon hab ich am meisten Angst davor, dass der Archäologe etwas findet, dann müssen wir die Ausgrabung auch noch bezahlen. In dem Fall wäre der RGK finanziell absolut unwirtschaftlich und wir müssten dann auf eine dumme LWWP oder Gas wechseln.

Mein Vater ist Baggerfahrer, das ist eher weniger problematisch.

Viele Grüße
André

Verfasser:
Taunusheizer
Zeit: 08.04.2019 16:07:05
1
2771692
Zitat von Spide85 Beitrag anzeigen
Hat jemand Erfahrung, wie (gut) das funktioniert, wenn ein Archäologe dabei steht? Wie wirkt sich das auf die Kosten aus - lohnt sich der RGK dann überhaupt noch ggü. einer Bohung?
[...]

Vor allem kann das Stillstand der Baustelle bedeuten, andererseits wäre es doch eigentlich gut, wenn das schon beim RGK frühzeitig passiert und nicht erst beim ausheben des Kellers oder der BoPla und es damit zur Verzögerung beim Bau kommt.

Verfasser:
Spide85
Zeit: 08.04.2019 16:13:43
0
2771696
Ja und nein, wir bauen keinen Keller, der Aushub für die Bodenplatte dürfte sich in (hoffentlich) Grenzen halten. Es geht ja nicht darum, dass da irgendwelche Tempel im Boden sind. So wie ich das verstanden habe, waren da Keltische Siedlungen und hin und wieder kann man Vasen oder Werkzeuge finden. Bei einem direkten Nachbar war das beim Hausbau der Fall.
Daher bringt der RGK keinen Vorteil, weil man die Vase damit eventuell nicht findet. :-)

Verfasser:
crink
Zeit: 08.04.2019 16:15:24
0
2771697
Moin,

vielleicht lässt sich ja rausfinden, ab welcher Tiefe die archäologische Betreuung notwendig wird. Zur Not bekommen wir auf Deinem Grundstück auch einen Kollektor in nur 1 m Tiefe untergebracht (mit leichten Abstrichen bei der minimalen Soletemp im Extremwinter, aber ansonsten ohne Probleme). Dann wäre es allerdings schwierig mit passiver Kühlung. Und eine modulierende WP wäre von Vorteil.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Spide85
Zeit: 08.04.2019 16:18:29
0
2771699
Hallo Crink,

frage ich nach. =)

Grüße
André

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.04.2019 16:25:07
0
2771704
Ist das mit den Kosten denn rechtlich klar?
Ich finde da widersprüchliche Aussagen, z.B. auch dies:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-interessante-funde-in-der-roemerstrasse-page1.96dc2d10-0587-4efe-910a-9b7e27ebfbc8.html

Grüsse

winni

Verfasser:
Spide85
Zeit: 08.04.2019 16:31:45
0
2771707
https://grabungsfirma-bayern.de/informationen-fuer-bauherren/

Aber: In der Regel überwiegt dabei das Interesse des Bauherren, der im Gegenzug für die Kosten einer dokumentierten Zerstörung aufzukommen hat. Um nichts anderes handelt es sich bei einer archäologischen Ausgrabung.

Ich weiß von 2 Bauherren in der Umgebung, die den Archäologen zahlen mussten. (Auch wenn er nur in einem der beiden Fällen fündig wurde)

Verfasser:
Tweaked
Zeit: 08.04.2019 16:40:02
0
2771709
Wir bearbeiten zurzeit ein Bauvorhaben, da musste der Bauherr für sein 600 m² Grundstück insgesamt 5.400 € bezahlen. Soweit ich weiß, wurde aber nichts gefunden.

Die Archäologen kamen immer dann, wenn ein Bodenaushub (für Fundamente etc.) stattgefunden hat. Dann war Baustopp. Erst nach deren Einverständnis wurde weitergearbeitet. Deswegen mussten wir im Grunde versuchen so wenig zu baggern wie möglich, da es ansonsten wieder einen Grund für die Archäologen gab, den Bau zu stoppen. Da wir ebenfalls eine Suchschachtung durchführen mussten, um alte Grundleitungen zu suchen, waren die ziemlich oft auf der Baustelle...

Verfasser:
winnman
Zeit: 08.04.2019 18:49:41
0
2771750
Der Archäologe muss dann ja auch bei deine Grundplatte/Keller da sein oder?

Was spricht dagegen, einige Suchgräben gemeinsam mit dem Archäologen lange vor dem geplanten Aushub zu machen, also auch in den Bereichen des RGK?

Wenn der da nichts findet, wird der hoffentlich sein OK abgeben, dass der restliche Bau ohne ihn stattfinden kann.

Also 1 Tag Bagger der möglichst über das ganze Grundstück verteilt nach Angaben des Archäologen mal Suchschlitze macht.

Verfasser:
Ralph.K
Zeit: 04.05.2019 09:21:31
0
2779935
Hallo Andre,

werden diesen Sommer auch in Vohburg bauen und interessiere mich auch für einen RGK. Wo baut ihr denn genau? Gibt's schon neue Infos wegen der archäologischen Grabung und mit welchem Heizungsbauer arbeitet ihr?

Grüße,
Ralph

Verfasser:
DP13
Zeit: 08.05.2019 08:32:45
0
2781238
Hallo. Nachbarn!
Also Ralph und spide mein ich damit. Bin in Kösching angesiedelt und bei mir läuft der RGK mittlerweile im 4. Jahr. Ich kann euch gern ein zwei Infos dazu geben wenn ihr Interesse daran habt.
Zum Thema Archäologe:
Der schaut sich sämtliche Flächen an, bei denen mehr als Humusabtrag gebuddelt werden muss. also ja. Der Graben wird begutachtet. Da kommt ein Bagger dann kratzt der fein säuberlich die Schichten Erde weg bis der Archäologe sein OK gibt. Bei meinem Schwager und bei mir war das in 2 Stunden erledigt weil er nichts gefunden hat. Bei einem Freund wurde was gefunden und die waren 1 Monat beschäftigt mit den ganzen Konsequenzen wie Archäologen Team bezahlen, Baustopp, usw.
Bei uns im Wohngebiet kursieren Kosten von teilweise >10.000€ also wirklich kein Pappenstil.

Viele Grüße, Dominik

Verfasser:
dyarne
Zeit: 08.05.2019 09:03:43
1
2781256
in Vohburg gibts einen angehenden RGK experten, die fa Koller.
ist seit jahrzehnten wärmepumpen und erdwärme profi...

bei kontaktaufnahme bitte einen schönen gruß von mir ausrichten. habe hrn Koller kürzlich auf der energiesparmesse in Wels getroffen, er hat auch schon die auslegungsunterlagen zum RGK...

Verfasser:
gnika7
Zeit: 08.05.2019 12:45:24
0
2781329
Hi,

zu Bodendenkmälern... Gibt es bei uns in der Gegend häufiger, Römern sei dank. Professionelle Bauentwickler verzichten dann soweit wie möglich auf Erdarbeiten. Das heißt z.B. es wird grundsätzlich ohne Keller gebaut. Abtrag für die Bodenplatte ist meistens unkritisch...

Grüße Nika

Verfasser:
Ralph.K
Zeit: 08.05.2019 13:29:51
0
2781351
Servus Nachbar!
Auf dein Angebot komme ich gerne zurück, dann setz ma uns mal auf a Bier zam ;)

Hallo Arne!
Der Hr. Koller ist genau unser Mann. Er hat 25 Jahre Erfahung mit WP und Erdwärme vorzuweisen, ist quasi ein alter Hase in dem Geschäft. Denke die Zusammenarbeit wird uns viel Freude bereiten!

Bodendenkmäler gibts bei unserem Platz nicht aber bei André wären 10.000€ schon das K.O. für den RGK, dann lieber gleich eine Bohrung.

Im Neubaugebiet hat nur jedes zweite Haus einen Keller (glaube das dort keine Bodendenkmäler sind). Ob das nun an Bodendenkmälern, Hochwassergefahr oder an den generellen Kosten liegt ist die Frage. Bei den aktuellen Grundstückspreisen hier in der Region muss man schon aufs Geld schauen...

Grüße,
Ralph

Verfasser:
Spide85
Zeit: 27.05.2019 13:19:04
0
2789607
Hallo,

bisher ist nicht viel passiert, haben jetzt am Hausentwurf den letzten Feinschliff gemacht und wir reichen in den nächsten Tagen den Antrag zur Baugenehmigung ein.

Ich habe allerdings ein Angebot von einem Archäologen eingeholt und mich genauer über den Ablauf erkundigt:
Kostentechnisch soll es für 2 Tage ca. 1000€ (inkl 2x An- und Abfahrt, Protokoll etc.) liegen.
Vom Ablauf her wird es so sein, dass der Grabungstechniker für die 2 Tage herkommt, und beim Baggern zuschaut. Es ist nur erforderlich, dass wir die Humusschicht (~50cm) abtragen. Wir werden dann zusammen die Humusschicht der Hausfläche und des RGKs abtragen. Mir wurde noch erklärt, dass bei einem Fund (es wurde ein Brunnen als Beispiel genannt) dieser nur so weit ausgegraben werden muss, bis die Tiefe erreicht ist, die wir brauchen.

Bisher hört sich das weniger kritisch an, als ich dachte.
Welchen Heizungsbauer wir nehmen, weiß ich noch nicht. Wenn hier mit Fa Koller gute Erfahrungen gemacht wurden, werd ich unserem Architekten den mal vorschlagen.

@Ralph wir bauen im Süden Vohburgs.

Verfasser:
Spide85
Zeit: 04.06.2019 20:04:47
0
2791972
Hallo,

ich habe heute die ENEV Berechnung bekommen und anhand dieser den Heizwert ausgerechnet (damit: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/enev-heizlast.html).
Wenn ich da 22°C Raumtemperatur und 5 Personen (beides je eins mehr, als ich erwarten würde), komme ich auf 3987W - Also deutlich weniger, als ich erwartet habe.
Ich habe den Entwuf nun etwas modifiziert: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=tLcpZCFS1TL8MQ6l45YA

Reicht nun ein Rohr, oder ist es sinnvoll trotzdem ein zweites zu verlegen? Pro/Contra? Bringt die Redundanz (Defekt?) etwas?

In den Grabentool sieht man ja diese gerade verlaufenden Kanäle, wie werden die ausgeführt? Ebenfalls auf 1,5 Tiefe, einfach gerade verlegt? Wie wird das am besten isoliert, wenn die nebeneinander laufen?

Vielen Dank und Grüße
André

Verfasser:
winni 2
Zeit: 05.06.2019 17:31:17
0
2792264
Hallo Andre´,

prima niedrige Heizlast! :-)

Ein 300 Meter Rohr reicht, aber wegen der größeren Wärmetauscherfläche
und weil die Wanddicke stärker ist, also stabiler, würde ich ein 40er Rohr
nehmen.

Bei dem parallelen Verlauf packst Du das eine Rohr an die eine Graben-
wand, das andere an die andere. Keine Dämmung.
In einer Erdwärmebohrung laufen warm und kalt noch viel näher aneinander
vorbei.
Ich würde aber den geraden Verlauf auf ca. 1,8 Meter ausheben, das warme
Rohr rein, ca. 30 cm Erde darauf und darauf das kalte Rohr.

Ein extra Graben für E. ist zwar besser, aber ich würde mir die Arbeit nicht
machen und das gerade Rohr in den Slinky-Graben legen.

Ca. 20 m3 mehr Aushub, aber bessere Soletemperatur, bessere Passiv-
Kühlmöglichkeit und einfacher zu verlegen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=FMcxAd6uzRRYT2hKQ9MT

Gibt es einen Grund, warum Du mit dem Slinky-Graben nicht der Grenze
folgst?

Grüsse

winni

Verfasser:
Spide85
Zeit: 05.06.2019 20:10:46
0
2792320
Danke für die Antwort! Hilft mir sehr.
Trotzdem nochmal 2 Fragen:

1. Super idee, das gerade Rohr mit in den Slinkey Graben zu tun. Direkt drauf, oder eine Ladung Erde dazwischen?
2. Ich hatte jetzt bei https://www.ringgrabenkollektor.com/shop/ wegen dem Rohr geguckt (Könnte es dort selber abholen), die haben das 40er aber nur als 200m Variante mit Muffe (für die Muffe braucht man afaik ein Muffenschweißgerät, was ich nicht habe), die Tüdelei würde ich mir gerne sparen. Weißt du zufällig einen Lieferanten, der das 40er als 300m Variante anbietet?

Ne, hat keinen Sinn, dass der Graben nicht an der Grenze läuft, hatte nicht nachgedacht, sondern mich brav an dem grauen Gitter orientiert. =)

Viele Grüße
André

Verfasser:
Ralph.K
Zeit: 05.06.2019 20:38:01
0
2792328
Servus André,

hier gibts das 300m 40er Rohr im Packet. Link

Wann ist denn Baubeginn?

Grüße,
Ralph

Verfasser:
Spide85
Zeit: 06.06.2019 07:26:23
0
2792398
Hallo Ralph,

vielen Dank für den Link!
Baubeginn ist im September.

Viele Grüße
André

Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.06.2019 10:51:57
0
2792472
Hallo Andre,

bzgl. Deiner E-Mail, Ralphs Lieferant hätte ich auch empfohlen.

Bei der geraden Verlegung im Slinky graben würde ich die Slinkys
mit 1,8 Meter Durchmesser, in einem 2 Meter breiten Graben,
bündig an die untere Grabenwand legen und das gerade Rohr
dann an die andere Grabenwand:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=fQt0tEY11q1IUqLH8mBM
(Den Graben habe ich auf 1,8 Meter im Plan, damit der Trenchplaner
die richtige Anzahl Slinkys ausgibt)

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.06.2019 11:33:21
1
2792490
Du könntest das ganze aber auch als echten Ring um das Grundstück
ausführen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=EXQ4VzS2wUU0RQ227LyO

Die 2 Meter Tiefe oben habe ich wegen wahrscheinlich kreuzenden
Ver- und Entsorgungsleitungen gewählt. Da müßtest Du schauen
in welcher Tiefe die tatsächlich liegen werden, damit bei Bagger-
arbeiten für diese Leitungen kein Malheur geschieht.

Grüsse

winni

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[RGK] Neubau in Vohburg a.d. Donau
Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.06.2019 11:33:21
1
2792490
Du könntest das ganze aber auch als echten Ring um das Grundstück
ausführen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=EXQ4VzS2wUU0RQ227LyO

Die 2 Meter Tiefe oben habe ich wegen wahrscheinlich kreuzenden
Ver- und Entsorgungsleitungen gewählt. Da müßtest Du schauen
in welcher Tiefe die tatsächlich liegen werden, damit bei Bagger-
arbeiten für diese Leitungen kein Malheur geschieht.

Grüsse

winni
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