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Enthärtungsanlage bei 44,1°dH?
Verfasser:
webbis
Zeit: 16.04.2019 08:41:17
0
2773757
Hallo, bei uns hat das Leitungswasser 44,1°dH. Was kann man machen? Natrium 34,3mg/l.
Ich darf die 200mg/l Na nicht übersteigen. Für 1°dH enthärtung kommen 8,2Na ins Rohrwasser.
Meine Rechnung:
200mg/l-34mg/l : 8,2 =20,2°dH, die ich enthärten kann. 44,1 - 20,2 = ca. 24°dH die noch im Rohrwasser bleiben.
Das ist immer noch viel zu hoch.
Was ist machbar?

Verfasser:
Grünbeck
Zeit: 16.04.2019 10:21:51
0
2773782
Hallo,
bitte nehmen Sie Kontakt mit unserem Vertriebs-Team unter der Tel.-Nr. 09074 41-555 auf; wir stellen dann eine Verbindung zu einer Grünbeck-Vertretung her, die Erfahrung mit der Auslegung einer Enthärtungsanlage in extremen Hartwasserregionen hat.

Hier finden Sie Ihren Grünbeck-Service in Ihrer Region

Viele Grüße,
Ihr Grünbeck-Team

Verfasser:
JoRy
Zeit: 16.04.2019 11:08:17
0
2773800
Ist der Einsatz von soviel Natrium überhaupt noch zeitgemäß ?

Gruß JoRy

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 16.04.2019 12:16:17
0
2773821
Möglicherweise ist bei derart hartem Wasser eine Umkehrosmoseanlage die bessere Wahl.

Verfasser:
FSnyder
Zeit: 16.04.2019 14:00:33
0
2773854
Hi,

das ist nicht nur die bessere Wahl, das ist IMHO die einzige Möglichkeit, die Härte dieses flüssigen Kalks auf "normale" Werte zu bekommen.

Grüße
Snyder

Verfasser:
webbis
Zeit: 16.04.2019 14:28:10
0
2773863
Mit diesen Umkehrosmoseanlagen habe ich keine Erfahrungen. Gibts vielleicht Empfehlungen? Das hätte mir sehr geholfen.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 17.04.2019 12:35:42
0
2774085
Gugst Du z.B. hier.

Andere Bezugsquellen: z.B. hier und hier und hier.

Verfasser:
webbis
Zeit: 17.04.2019 13:56:30
0
2774102
Dann verstehe ich das so, dass ich eine Enthärtungsanlage installieren kann und hinter der Anlage noch eine Umkehrosmose, um das Wasser vom Natrium zu befreien?

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 17.04.2019 14:49:27
1
2774109
Nein, nur eine Umkehrosmoseanlage, hinter der das quasi auf 0°dH enthärtete Wasser dann mit etwas Rohwasser "verschnitten" wird, da Wasser mit Härte Null physiologisch auf Dauer bedenklich ist.

Bitte dran denken, das Wasser, das aus der Leitung kommt, Trinkwasser ist und damit eines unserer wichtigsten Lebensmittel ist.

Verfasser:
webbis
Zeit: 17.04.2019 17:32:24
0
2774139
Ok. Danke. dann muss ich mich mal bei uns in der Stadt umschauen, wer so was liefern und installieren kann.

Verfasser:
Franke...
Zeit: 17.04.2019 19:05:35
0
2774160
Alles wieder Quatsch was hier erzählt wird.
Wir haben bei der FFW ländlich 25,6°dH, in Würzburg 38°dH, einige Orte mit 48°dh und unser Spitzenreiter 60°dh.
Eine Umkehrosmose ist totaler Unsinn und auch nicht einfach zugelassen. Haben wir alles bereits hinter uns.

Ich empfehle dir die I-Soft Safe von Judo, wenn es um Entkalkung geht.
Wenn es Natriumtechnisch relevant wird bieten wir den Biocat KS3000 bzw die Produktpalette von Watercryst an.

Oder vielleicht eine Grünbeck.... nur die mag ich nicht 😉

Verfasser:
webbis
Zeit: 17.04.2019 19:42:26
0
2774168
Ich bin auch in Würzburg. Laut WVV ist das Wasser 44,1°dH!!!
Wie kann ich denn wenigstens auf 10°dH gehen, ohne das Natrium über 300mg/l liegt?

Verfasser:
Franke...
Zeit: 17.04.2019 20:22:34
0
2774179
Und ich hab mir schon Gedanken gemacht wo in D es noch diese härtegrade gibt.

Eigentlich haben alle Versorgungsgebiete seit ca 2 Jahren die 38.

Wo kommst du denn Genau her?
Wenn es wieder derartige Abweichungen gibt spricht viel für die I-Soft 😎

Verfasser:
Franke...
Zeit: 17.04.2019 20:58:54
0
2774191
mhhh Tatsächlich, geänderte Angaben der WVV.

Demnach bist du Grombühler oder Dürrbacher... oder so ;)

Verfasser:
webbis
Zeit: 18.04.2019 07:52:10
0
2774237
Würzburg - Lengfeld.
Die aktuelle Liste mit Wasseranalyse holte ich vor einigen Tagen.
44,1°dH.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 18.04.2019 12:46:25
0
2774309
Zitat von webbis Beitrag anzeigen
Ich bin auch in Würzburg. Laut WVV ist das Wasser 44,1°dH!!!
Wie kann ich denn wenigstens auf 10°dH gehen, ohne das Natrium über 300mg/l liegt?


Mit einem herkömmlichen Ionenaustauscher geht das nicht. Grenzwert für Natrium nach TVV ist 200 mg/l. Ich lerne aber gern etwas Neues.

Verfasser:
webbis
Zeit: 18.04.2019 13:23:56
0
2774321
Deswegen habe ich das Thema erstellt.
Was kann ich machen?

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 18.04.2019 13:36:43
0
2774323
Alternative zum Ionenaustauscher und zur Umkehrosmose ist physikalischer Kalkschutz, bei dem der Kalk im Wasser bleibt, jedoch das Anhaften an Rohren oder Wärmetauscherflächen verhindert wird.

Wir haben 26° dH und hatten ca. 15 Jahre eine solche Anlage im Haus, die wir vor 3 Jahren gegen einen Ionenaustauscher ausgetauscht haben, der mit 8° dH Resthärte arbeitet, um den Natriumgrenzwert zu gewährleisten.

Rücksprache mit einem Hersteller, der beides anbietet, hat ergeben, dass bei wirklich hartem Wasser zu einem Ionenaustauscher geraten wird, der aber bei 44°dH eben seine Grenzen findet, deshalb mein Vorschlag, Richtung Umkehrosmose zu denken.

Solche Umkehrosmoseanlagen werden im Übrigen auch von den 3 Großen der Branche angeboten (siehe die links weiter oben), insofern darf man dann auch schon mal die Frage stellen, was einen Einbau einer solchen Anlage in einem Wohnhaus verhindert.

Ich würde mich deshalb mal bei den entsprechenden Herstellern informieren und dort Deine Anforderungen mitteilen (Aufbereitung von Trinkwasser in einem Wohnhaus bei 44° dH) und dann mal abwarten, was dort so empfohlen wird.

Bin gespannt ;-)

Verfasser:
webbis
Zeit: 18.04.2019 18:23:55
0
2774366
Das habe ich bereits gemacht, aber noch keine Antworten erhalten.
Grünbeck, Judo und BWT angeschrieben.

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