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Buderus GB 125
Verfasser:
Newell
Zeit: 21.04.2019 09:45:46
0
2774919
Hallo,
wir haben einen Buderus GB 125-35 mit Regelgerät RC 310.Öl-Brennwertkessel. Kein Warmwasser - nur Heizung. 3 Familienhaus, ungedämmt, BJ 1955.
Eingebaut wurde das Ganze 2017. Einstellungen AL 60° bei -10 C. Raumtemperatur auf 20° und nachts auf 17°. Außentemperaturgeführt.
Mein Problem: der Kessel heizt egal bei welcher Außentemperatur immer auf 55 ° Vorlauftemperatur, fällt dann bei einer Außentemperatur von ca. 7-8 ° auf ca. 35° VL ab, startet dann erneut um auf 55° hochzuheizen. Zeitraum ca. 1-1,5 Stunden. Bei einer Außentemperatur von z.B. 17-19° fällt er auf 25° VL ab und heizt dann wieder auf exakt 55° VL hoch.
Meine Heizkörper werden dann auch bei 17° Außentemperatur sehr heiß um kurz darauf abzukühlen auf nur noch fast kalt, um dann nach ca. 1,5 STunden wieder sehr heiß zu werden. Ich kenne das so nicht, normalerweise sind die Heizkörper gleichmässig warm - bei kalten Temperaturen heiß und bei wärmeren Außentemperturen eben nur noch lauwarm, aber eben geichmäßig.
Was könnte der Grund dafür sein?
Mehrere Techniker die ich schon hier hatte, sagen mir ständig das sei normal, die Heizung hat aber bei Einbau anderes gearbeitet und man konnte schon an der Temperatur des Heizkörpers merken, wie kalt es draussen war.

Verfasser:
de Schmied
Zeit: 21.04.2019 11:41:42
0
2774943
Heizkurve?
Verschiebung?
Sommer/Winterumschaltung?
Einstellung Umwälzpumpe?

Stehen die 35 für KW? Gecheckt! Das Haus müßte so etwa 600 bis 700qm haben 🤔🤔
Durchschnittlicher Verbrauch in den letzten Jahren?

Achtung Laie

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 21.04.2019 11:46:30
0
2774944
.
Zitat: Was könnte der Grund dafür sein?


Hallo

Hier sollten mal die Kessel Anlagen Parameter Überprüft werden.

Buderus Service Unterlage....

Denn unter den Programierpunkt Minimal Temperatur versteckt sich Sicherlich Ihr Problem.mit der ständig zu hohen Bereitschaft Ruhe Kessel Temperatur. Einfach mal diese Technische Unterlage von Buderus, Schritt für Schritt durch- gehen.

Es kann schon mal, bei einer anderen Sache (bei einer Überprüfung der Parameter) per Versehn etwas dabei mit Verstellt worden sein. Ist nichts großes, aber etwas genauer die Service Unterlage Studieren, und schon wird der Fehler Sicherlich dort gefunden...




Paule.5019


.

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 21.04.2019 13:56:39
4
2774971
Euer Problem ist alt bekannt, kein einziger Techniker hat euch beschrieben wie es funktioniert. Das Stichwort "Betriebsbedingungen" kennt wohl keiner mehr. Ihr habt keinen Brennwertkessel der moduliert sondern ein Brennwertsystem, bestehend aus einem Graugusskessel mit angeflanschtem Wärmetauscher. Im Feuerungsautomaten und dem dazu gehörigen Identifikationsmodul sind einige Parameter zum Kesselschutz hinterlegt. Zu diesen Parametern gehört die Pumpenlogik und eine Mindestlaufzeit nach dem Brennerstart, diese Tatsachen wird euch euer Fachmann sicherlich gerne erklären. Eine konstante Vorlauftemperatur ist mit eurer Regeltechnik nicht möglich, außer Ihr lasst einen Mischer nachrüsten. Bei den Vorgängerregelungen konnte man diese Parameter verändern, die Kessel haben dann innen wie Tropfsteinhöhlen ausgesehen. daher sind sie jetzt fest hinterlegt.

Verfasser:
Newell
Zeit: 22.04.2019 08:25:17
0
2775123
Es ist doch aber nicht normal dass mein Heizkörper bei 17 Grad Außentemperatur sehr heiss wird um anschließend abzukühlen.
Wir hatten im Februar eine Störung und ein Techniker war da um diese zu beheben. Zwei Tage danach war jemand von Buderus da um wegen einer Rückrufaktion das „Save“ zu tauschen. Davor war meine Heizung gleichmäßig warm und erst seit dem macht sie dieses aufheizen. Ich hatte bereits zwei Techniker da die meinten mit den Einstellungen sei alles in Ordnung. Aber wie gesagt davor war das eben anders. Und da hatten wir ja auch keinen Mischer dran. Wozu hab ich denn dann das Rc310 zum genauen einstellen wenn die vorlauftemperatur sowieso voreingestellt ist.

Verfasser:
jaybuy
Zeit: 22.04.2019 10:15:47
3
2775148
Moin moin,

wir haben seit 2009 einen GB125-22 mit dem RC35 und mir ist auch gleich dieses zunächst merkwürdige Regelverhalten aufgefallen und ich habe bei Buderus nachgefragt.

Antwort: Dass der Kessel immer auf 55° aufheizt, liegt im programmierten "Kesselschutz". Damit beim Abschalten des Brenners kein Kondenswasser mehr im Gusskessel zurückbleibt und so für Korrosion sorgt, wird immer auf diese Mindesttemperatur hochgeheizt, egal wie hoch die "Solltemperatur" durch die Heizkurve ist.
Insoweit müsste das bei deinem Kessel eigentlich von Anfang an so gewesen sein - peinlich für die sog. Fachleute, die dir das nicht erklären können.

Du hast Recht, dass dieses Regelverhalten gerade in der Übergangszeit nicht besonders praktisch ist. Die einzige Abhilfe wäre hier einen Mischer einzubauen, aber das kostet.

Verstellen kann man diese Parameter jedenfalls nicht...zumindest nicht mit "Bordmitteln ...

Ich kann gut damit leben, da nach einigem Probieren die Heizkurve so eingestellt ist, dass die Raumtemperaturschwankungen nicht so groß sind (etwa +- 0,2 Grad).

Hoffe, ich konnte helfen...schönen Feiertag und Gruß

Jörg

Verfasser:
Newell
Zeit: 22.04.2019 10:33:27
0
2775154
Hallo Jörg,
sind denn bei dir die Heizkörper auch ständig heiß und dann kalt?
Ich bin mir sehr sicher, dass das eben vor dem Besuch der Techniker nicht so war.
Vielleicht hat ja auch der Techniker neu konfiguriert und dabei etwas anders eingestellt. Mir ist auch aufgefallen, dass die Absenkart verstellt war und die Heizung nachts ganz aus war und nicht nur auf eine niedrigere Temperatur. Das konnte ich im Menü aber wieder umstellen.
Also ich hab in meinem Bekanntenkreis niemanden, der Heizkörper hat die mal heiß und mal ganz kalt sind und das in einem ständigen Wechsel.

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 22.04.2019 13:48:46
2
2775198
Die Parameter der Regelung kann ein Techniker und auch der Benutzer verändern, dazu reicht das Lesen der Anleitung. Ob man dann auch weiß was verstellt wird steht auf einem anderen Blatt Papier. Wenn ein Techniker etwas verstellt sollte er allerdings mit dem Kunden darüber sprechen. Was keiner verändern kann sind die Betriebsbedingungen zum Kesselschutz. Der Regler macht folgendes: Er berechnet die Kesselsolltemperatur X, Brenner wird bei X-7° eingeschaltet und bei X+7° wieder aus. Bei Brennerbetrieb unter 48° Kesseltemperatur wird die Umwälzpumpe abgeschaltet damit Temperatur schneller aus dem Taupunkt kommt. Beim Brennerstart beginnt aber gleichzeitig die Brennermindestlaufzeit von 2 Minuten, dadurch kann X+7° durchaus überschritten werden. Das Regelverhalten kann mit der euch verbauten Technik als normal bezeichnet werden, man muss eben nur verstehen was gerade passiert. Und ob ein Heizkörper kalt, warm oder heiß wird ist völlig egal, wichtig ist die Raumtemperatur.

Verfasser:
sukram
Zeit: 22.04.2019 14:02:08
0
2775202
Zum drölfzigsten

Zitat von jaybuy Beitrag anzeigen
Damit beim Abschalten des Brenners kein Kondenswasser mehr im Gusskessel zurückbleibt und so für Korrosion sorgt[...]


Lamellengraphit/Grauguss selbst korrodiert nicht; jedenfalls solange niemand die Gusshaut 'runterschleift.

Allerdings könnte so ein Kessel ohne Abfluss fürs Kondesat absaufen ;-)

Verfasser:
jaybuy
Zeit: 22.04.2019 14:05:13
1
2775203
Also beim RC35 kann man diesen Parameter nicht verstellen...höchstens mit angeschlossenem Laptop und der entsprechenden Software von Buderus.

Ja, bei unserer Anlage gehen durch diese Funktion die Temperaturen der Heizkörper auch rauf und runter...aber wie Buddy schon schrieb, entscheidend ist die Raumtemperatur.

Ich weiß nicht, was man bei den Nachfolgern des RC35 alles Einstellen kann und wie die Korrosionsschutz-Funktion da genau realisiert wird, aber beim RC35 heizt der Kessel immer auf 55° hoch, das hat nichts mit einer Brenner-Mindestlaufzeit zu tun...mein Kessel läuft jetzt bald 10 Jahre und ich kenne die Funktionsweise des RC35 sehr genau!
Habe mich die ersten zwei Jahre sehr intensiv mit der Regelung beschäftig, um eine optimale Einstellung zu finden...

Gruß Jörg

Verfasser:
jaybuy
Zeit: 22.04.2019 14:07:14
0
2775204
@sukram:

Ich habe lediglich das wiedergegeben, was mir Buderus auf meine Anfrage 2009 zu dieser merkwürdigen Regelfunktion geantwortet hat...nicht mehr und nicht weniger!

Verfasser:
Socko
Zeit: 22.04.2019 15:59:31
0
2775240
Zitat von Newell Beitrag anzeigen
Außentemperaturgeführt.
Mein Problem: der Kessel heizt egal bei welcher Außentemperatur immer auf 55 ° Vorlauftemperatur, fällt dann bei einer Außentemperatur von ca. 7-8 ° auf ca. 35° VL ab, startet dann erneut um auf.[...]



Schon mal die Sensoren durchgemessen ?

Verfasser:
Newell
Zeit: 22.04.2019 19:33:23
0
2775302
@Socko
Das mit den Sensoren war auch meine erste Vermutung, aber die Techniker die da waren meinten da ist alles in Ordnung sondern würde eine Störung angezeigt und haben sich auch geweigert da was nachzumessen.

Verfasser:
Newell
Zeit: 22.04.2019 19:48:44
0
2775305
@ buddy5
Versteh ich dich richtig - wenn ich bei einer Auslegungstemperatur von 60° bei -10°
dann bei einer Außentemperatur von sagen wir mal 15° so um die 40° Vorlauftemperatur haben müßte, dann schaltet der Brenner bei 33° an und sollte bei
47 ° wieder ausschalten?
Bei mir ist es aber so, dass er bei 27° anschaltet und bei 55° abschaltet und Kessel-Soll-Temp. 34° und Kessel-Ist-Temp. 53° abzulesen ist.
Ist das so normal?
Da braucht man doch enorm viel Energie, die eigentlich nicht benötigt wird.

Verfasser:
silence63
Zeit: 22.04.2019 19:59:03
0
2775308
Moin,

möglicherweise habe ich etwas überlesen...aber Du kannst doch über Heiz- und Abschaltbetrieb regeln, so mache ich es mit unserer völlig überdimensionierten Brennwerttherme auch.

Gruß von Thomas

Verfasser:
Newell
Zeit: 22.04.2019 22:24:23
0
2775347
Und wie geht das ?

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 23.04.2019 21:07:06
0
2775602
Habt Ihr denn schon mal die Monitordaten in der Service-Ebene beobachtet? Da sieht man was gerade angefordert wird.

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 23.04.2019 21:35:49
1
2775612
Ist das jetzt normal das man sich selber um den Fehler kümmern muß den der Buderus Monteur eingebaut hat? Rechnung nicht bezahlen und auf Nachbesserung drängen. evt noch die entstandenen Mehrkosten und eine Aufwandsentschädigung fordern.

Verfasser:
MatzeD
Zeit: 24.04.2019 07:53:58
1
2775680
Zitat von Pluto25 Beitrag anzeigen
Ist das jetzt normal das man sich selber um den Fehler kümmern muß den der Buderus Monteur eingebaut hat? Rechnung nicht bezahlen und auf Nachbesserung drängen. evt noch die entstandenen Mehrkosten und eine Aufwandsentschädigung fordern.


Schon mal drüber nachgedacht, daß hier kein Fehler von Buderus vorliegt, sondern lediglich eine technische Besonderheit dieses Kessels dem Kunden erklärt werden sollte? Jetzt wird also pauschal erst einmal die Rechnung nicht bezahlt und eine Welle gemacht mit Mehrkosten, Aufwandsentschädigung und und und...
Zahlst Du eigentlich die entstandenen Kosten, wenn der Fragesteller sich aufgrund Deiner Empfehlung dann so richtig die Finger vor Gericht verbrannt hat?

Verfasser:
Newell
Zeit: 24.04.2019 09:42:02
0
2775710
@buddy
ja z.B. hab ich mal abgelesen Kessel-Soll-Temp. 34° und Kessel-Ist-Temp. 53°. Das ist ja schon ein ziemlicher Unterschied.
Übrigens heißt es in der Beschreibung schon "Öl-Brennwertkessel" Logano plus GB125.

Zu den Betriebsbedingungen - da steht "In Verbindung mit Regelgeräten für gleitende Kesselwassertemperatur - Mindest-Kesselwassertemperatur: Keine Forderungen;
Betriebstemperatur wird mit Logamatic-Regelgerät sichergestellt.

Könnte der Feuerungs-Sicherheitsautomat SAFe auch dieses "Hochheizen" bewirken? Der wurde von einem Subunternehmer der Firma Buderus ausgetauscht (Rückrufaktion)
und danach fiel mir dieses merkwürdige Verhalten auch erst auf.

Verfasser:
jaybuy
Zeit: 24.04.2019 10:24:44
0
2775719
Moin nochmals,

ich hatte ja schon geschrieben, dass mein GB125 die gleiche Regelbesonderheit hat...und beim ein oder anderen Thread zum GB125 ist dieses Regelverhalten auch beschrieben.

Ob das jetzt am Feuerungsautomaten liegt, weiß ich nicht, aber es würde Sinn machen, da ja diese Komponente bei dir getauscht wurde und du ja die aktuelle Regelung RC310 verbaut hast und ich den Vor-Vorgänger RC35.

Ich habe damals ja Buderus direkt angeschrieben und die o.a. Antwort erhalten.
Frag doch auch mal direkt dort nach...

Ich bin mir ziemlich sicher, dass in deiner Anlage kein Defekt vorliegt! Von daher ist die Überlegung, wer da jetzt zahlen muss, müßig.

Gruß Jörg

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 24.04.2019 10:47:02
0
2775730
Selbst wenn kein defekt vorliegt hat Buderus es vermasselt. Nach dem Motto
"Hallo Kunde ich hab Dir jetzt was "besseres" eingebaut aber Du mußt jetzt einen Lehrgang machen um den alten funktionierenden Zustand wieder herstellen zu können. Und tschüs"
Das ist als würde ich meinen Kunden sagen: Die Maschine läuft wieder. Du mußt jetzt nur noch ein paar Tage im Internet recherchieren damit Du sie wieder nutzen kannst.

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 24.04.2019 19:13:15
1
2775894
Die Antwort zu den Betriebsbedingungen habt Ihr euch schon selbst gegeben."Zu den Betriebsbedingungen - da steht "In Verbindung mit Regelgeräten für gleitende Kesselwassertemperatur - Mindest-Kesselwassertemperatur: Keine Forderungen;
Betriebstemperatur wird mit Logamatic-Regelgerät sichergestellt."
Früher mussten diese Einstellungen in der Regelung selbst erledigt werden.
Das nächste, es gab in der letzten Zeit keine Rückrufaktion zum SAFe. Zur Zeit werden die Dichtung am Abgassammler geprüft und ggf. getauscht, gleichzeitig wird das Identifizierungsmodul auf den aktuellen Serienstang gebracht. Dies hat nichts mit irgendwelchen Temperaturen zu tun, die Sicherheitszeit wurde geändert. Wenn eure Baureihe dazu gehört habt Ihr auch Post bekommen. Für die Monitordaten müsst Ihr euch etwas mehr Zeit nehmen, eine aktuelle Momentaufnahme reicht da nicht. Also Liegestuhl in den Heizraum, beim Brennerstart soll und ist notieren und wann der Brennerabschaltet. Nimmt etwas Zeit in Anspruch ist aber so.

Verfasser:
Newell
Zeit: 25.04.2019 09:58:55
0
2776038
Also von dem Subunternehmer wurde wirklich das "SAFe-Teil" ausgetauscht, warum auch immer. Hätte irgendwas mit der Zeit für den Start der Flamme zu tun.

Ich hab die Monitorwerte schon mehr als einmal beobachtet und auch der Techniker der war hat sie sich angesehen - die waren immer sehr weit auseinander, also die Soll- und Isttemperaturen.

Also nochmal auf den Punkt gebracht:
Es ist normal, dass bei einer Außentemperatur von 15-17 Grad der Kessel auf 55 Grad hochheizt, innerhalb von ca. 1 Stunde auf 25 Grad fällt und dann wieder hochheizt, dabei meine Heizkörper sehr heiß werden um sich auf fast kalt abzukühlen und anschließend wieder sehr heiß zu werden?
Diese Verhalten hätte ich doch seit dem Einbau 2017 irgendwann mal merken müssen und nicht erst im Februar 2019. Aber wenn mir hier alle sagen, dass das wohl normal ist und nicht mit einer falschen Konfiguration oder einem Defekt, welcher Art auch immer, zusammenhängt, dann muss ich das wohl glauben.
ich hätte von einer neuen Heizungsanlage irgendwie mehr erwartet - da war die alte Heizungsanlage ja sogar noch besser regelbar.
Und egal wen ich frage, niemand hat Heizkörper die ständig heiß und kalt werden. Auch bei einem Anruf bei Buderus hatte ich einen Mitarbeiter gesprochen, der meinte das sei nicht normal. Die Techniker die da waren gehen auf die Heizkörper gar nicht ein, meinten nur die Heizungsanlage sei in Ordnung.

Verfasser:
Green7
Zeit: 25.04.2019 17:29:03
1
2776150
Das Verhalten ist völlig normal. Der Kessel ist zwar ein Brennwertkessel , aber ist leider nur ein normaler NT Kessel mit Nachgeschaltetem BW Wärmetauscher.

Der Kesse hat eine Sockeltemperatur von 48*C.

Das die Heizung auf 55* heizt und dann sehr tief abfällt liegt an der Brennersperrzeit.

Das ganze kann Mann Regeltechnisch nur mit einem Mischer umgehen. Dies erfordert aber neben dem Mischer noch ein Erweiterungsmodul für die Regelung damit diese den Mischer auch ansteuern kann.

Der Mischt dem Heisen Heizungsvorlauf kühleres Wasser aus denn Rücklauf bei um deine soll Temeperatur von 34* zu erreichen.

Meist würde sowas aber bei der Heizungserneuerung nicht mir angeboten weil eine Entsprechende Mischergruppe + Modul gerne mal mit 1000€ zu Buche schlagen.

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Buderus GB 125
Verfasser:
Green7
Zeit: 25.04.2019 17:29:03
1
2776150
Das Verhalten ist völlig normal. Der Kessel ist zwar ein Brennwertkessel , aber ist leider nur ein normaler NT Kessel mit Nachgeschaltetem BW Wärmetauscher.

Der Kesse hat eine Sockeltemperatur von 48*C.

Das die Heizung auf 55* heizt und dann sehr tief abfällt liegt an der Brennersperrzeit.

Das ganze kann Mann Regeltechnisch nur mit einem Mischer umgehen. Dies erfordert aber neben dem Mischer noch ein Erweiterungsmodul für die Regelung damit diese den Mischer auch ansteuern kann.

Der Mischt dem Heisen Heizungsvorlauf kühleres Wasser aus denn Rücklauf bei um deine soll Temeperatur von 34* zu erreichen.

Meist würde sowas aber bei der Heizungserneuerung nicht mir angeboten weil eine Entsprechende Mischergruppe + Modul gerne mal mit 1000€ zu Buche schlagen.
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