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Anschluss Wasserführender Pelletofen zur bestehenden Ölheizung
Verfasser:
Harry7300
Zeit: 05.05.2019 15:02:19
0
2780338
Hallo zusammen, hab gerade ein neues Projekt.
Möchte einen wasserführenden Pelletofen in die bestehende Ölheizung einbinden. Laut Hersteller ohne Puffer möglich und direkt an Heizkörper anschließen. Der Ofen hat bereits alles eingebaut, Pumpe, Ausdehnungsgefäß, etc. Man kann auch einstellen, dass sich die Pumpe vom Ofen erst bei 60 Grad einschaltet. Meine Frage, sollte ich trotzdem eine Rücklaufanhebung einbauen? 55 Grad? Die Ölheizung soll weiterhin das Warmwasser machen, damit die Funktion aufrecht bleibt. Anbei habe ich noch eine Skizze, natürlich nicht vom Fachmann. Ev. kann mir jemand Tipps geben oder aus Erfahrung berichten
Vielen Dank!


Verfasser:
lowenergy
Zeit: 05.05.2019 16:00:51
1
2780347
Einen Holzpillerbrenner mit 18 kW wasserseitiger Leistung bei 160 qm beheizter Fläche direkt an den Hausheizkreis ... kann der Modulieren?

Wenn nicht sind hoffentlich immer genügend Einzelheizkreise offen! 🙈

Soll der sicherlich dafür nicht besonders effizient funzende Öler denn wirklich nur für die Trinkwassererwärmung in Betrieb gehalten werden?

Schon mal darüber nachgedacht den Öler komplett zu eliminieren und dafür zur Trinkwassererwärmung ein Wärmepumpenmodul zu benutzen?

Beispielsweise sowas wie auf folgend verlinkter Seite beschrieben: Wärmepumpe Gelbi D 4.1

Das mit Zirkulationsleitung zwischen Vor- und Rücklauf vom Hausheizkreis gekennzeichnete soll ein Bypass mit Überströmventil darstellen?

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 05.05.2019 16:12:41
3
2780349
Wie wärs ihn in den Rücklauf des Ölkessels einzubinden. Damit kann er auch Warmwasser machen und der Öler springt nur an wenn die Pellets aus sind.

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 05.05.2019 16:32:33
0
2780356
Hab schon über eine 500l Pufferspeicher nachgedacht. Ölheizung möchte ich derzeit noch nicht elemenieren.

Mit dem Rücklauf einbinden hört sich gut an.
Könnte ich auch den VL vom Pufferspeicher in den Rücklauf von der Ölheizung einbinden?

Sollte ein Bypass sein 😂

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 05.05.2019 16:37:51
0
2780357
Kann zwischen 4,7 und 18,7 je modulieren

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 05.05.2019 20:19:30
2
2780427
Besser mit Puffer dann entfällt die Gefahr des "Kurzschlußes" der Pelletleitung.
Vorlauf oben an Puffer und über ein Rückschlagventil (damit im Sommer nicht der Puffer erhitzt wird) zum Rücklauf Öler. Rücklauf Pellet unten am Puffer und zum Heizkörperrücklauf.

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 05.05.2019 21:11:45
0
2780450
Danke Pluto25, so werd ich es machen. Gibt es hierfür ein Schema bzw Plan im Internet?

Verfasser:
Pelli
Zeit: 06.05.2019 06:32:54
0
2780541
moin,

wieviel KW hat der Ofen luftseitig?
...und wo bzw. wie groß ist der Aufstellraum?



Gruß Andreas

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 06.05.2019 07:08:38
0
2780544
Guten Morgen, Der Ofen steht im Keller wo ich ein Gästezimmer und Wohnzimmer hergerichtet habe. 4kw luftseitig. Ung. 25-30 qm sollte er heizen bzw. wenn noch Wärme bei offener Tür ins Stiegenhaus aufsteigt wäre ich dankbar. Ofen steht in der Nähe von der Tür.

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 06.05.2019 07:19:57
0
2780549

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 06.05.2019 07:50:09
0
2780559
Zitat von Harry7300 Beitrag anzeigen
Kann zwischen 4,7 und 18,7 je modulieren
Der kann lt. Datenblatt ja wasserseitig sogar auf 3,1 kW runter und soll dann auch noch einen besseren Wirkungsgrad als bei Vollgas haben!
Könntest Du wohl bitte, wenn dieser wasserführende Pelletofen in Betrieb ist, mal ein paar Infos dazu geben.
Ich würde z.b. gern wissen, mit wievielen Takten (Ein-Aus-Zyklen) pro Tag der bei verschiedenen Außentemperaturen läuft, wenn der ausschließlich den Energiebedarf für die Raumtemperierung Deines Hauses mit etwa 160 qm beheizter Fläche macht.
Besten Dank dafür im Voraus.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 06.05.2019 08:55:29
3
2780577
Bei dem Schema frage ich mich erst einmal, wie die Vorlauftemperatur des Heizkreises geregelt wird und warum der Pelletkessel keine Pumpe hat. Und dann, warum da kein Pufferspeicher vorhanden ist. Dann könnte man weiter überlegen.

Verfasser:
JoRy
Zeit: 06.05.2019 09:29:33
0
2780596
Moin Bruno,

sehe ich genauso. Wenn eine Anlage auf "Hybrid" zum multivalenten Einsatz
umgebaut werden soll würde man mit geeigenten Puffer/n jede Möglichkeit zum
Umschalten der >Funktionen nutzen.

Gruß JoRy

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 06.05.2019 11:39:54
0
2780640
Natürlich werde ich berichten, gibt es einen Experten in Raum Oberösterreich?
Die Installation kann ich selber machen, aber für das Schema bzw. Installationsplan würde ich jemanden brauchen. Oder kann mir jemand online unterstützen.Danke

Verfasser:
Harry7300
Zeit: 06.05.2019 18:21:54
0
2780772
Jetzt hab ich mir nochmal einen neuen Plan gezeichnet. Jetzt frage ich mich aber wo ich den RL vom Puffer am besten anschließe? Kann meine Installation so funktionieren oder habe ich Fehler gemacht?


Verfasser:
Pluto25
Zeit: 10.05.2019 18:21:22
0
2782307

So sollte es gehen. Die Rückschlagklappe kann entfallen da ein Puffer genutzt wird und die Rücklaufanhebung des Pelleters einen Durchfluß verhindert solange er kalt ist.
Warmwasser kann er allerdings dann nur machen wenn auch die Heizkörper in betrieb sind.
Ps Wie geht das mit der (Bild-) Vorschau?

Verfasser:
uwh_de
Zeit: 10.05.2019 18:50:22
1
2782309
Zitat von Pluto25 Beitrag anzeigen

[Bild]

Wie geht das mit der (Bild-) Vorschau?




☼ Grüße
Uwe ☺



Ich halte beide Varianten für nicht Sinnvoll. ;-(

Verfasser:
SolarFuzzy1
Zeit: 11.05.2019 00:06:32
1
2782379
Ich will ja nicht penibel sein, aber wo kommt die Leitung aus der Luft her die unten in den Puffer geht. Ich halte das auch nicht für sinnvoll, durch den Ölkessel zu gehen. Aus Gründen der Betriebsicherheit und Zuverlässigkeit würde ich die Anlage ganz klassisch aufbauen: aller Erzeuger parallel, alle Verbraucher parallel. Wenn etwas ausfällt oder undicht wird oder außer Betrieb geht, kann es abgetrennt werden und man hat keine Komplettkatastrophe. Andere Familienmitglieder haben wenig Verständnis dafür, daß man ggfs. trotz funktionierendem Ofens frieren oder kalt duschen muß. Im übrigen können Ölkessel auch gut einen Puffer vertragen.

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 11.05.2019 05:45:47
0
2782385
Alles parallel wäre so?


Dann bräuchte es eine Art Hemmung zum Puffer damit der Öler ihn beim Warmwasser betrieb nicht mitheizt. Diese darf aber auch nicht dafür sorgen das der Heizkörperrücklauf den einfacheren Weg duch den Öler nimmt wenn der Puffer warm ist. Dafür könnte der Pelleter aber immer Heißwasser machen.

Verfasser:
SolarFuzzy1
Zeit: 11.05.2019 18:20:22
0
2782566
Ich vermute, daß "so" sich auf ein Bild beziehen soll, welches ich allerdings nicht sehen kann.
Auch bei Problemen gilt: Teile und Herrsche.
Ich habe keine Erfahrung mit dem Betrieb von zwei getrennten Puffern , da ich für alle Zwecke nur einen betreibe. Ich habe allerdings Erfahrung im Parallelbetrieb zweier Erzeuger. 5 Jahre Ölkessel parallel zu einem wasserführenden Holzofen. Jeder Erzeuger hat seine eigene Umwälzpumpe. Eine stillstehende Umwälzpumpe erzeugt wohl genug Hemmung. Da das Wasser den Weg des geringsten Widerstands nimmt ist es zu faul durch eine stehende Pumpe zu fließen ( der Weg durch den Puffer ist auch viel schöner, weil viel breiter und kürzer ). Und wenn doch etwas fließt, so ist dies wohl zu unbedeutend und höchstens etwas für Akademiker. Es wäre mir wohl aufgefallen, wenn nach tagelangem Holzheizen ohne 1 Tropfen Heizöl der Ölkessel trotzdem warm abstrahlt oder auch umgekehrt beim Ofen reinigen, was man wirklich nicht bei 60°C Innentemperatur machen will. Interessantere Effekte können auftreten, wenn beide Erzeuger arbeiten und zwei elektronische Pumpen bei bestimmten Einstellungen mit ihrer "Intelligenz" gegeneinander arbeiten. Durch Abschalten der smarten Algorithmen kann man dies aber beherrschen.
Also: was immer für einen Erzeuger mit 2 Puffern geht, geht auch mit zwei Erzeugern. Das meine ich mit parallel. Ich halte mich zurück bei den 2 Puffern, weil ich keine Erfahrung damit habe und dies erst einige Tage intensiv durchdenken müßte. Bei den 2 Erzeugern bin ich aufgrund jahrelanger Erfahrung jedoch sicher. Am Anschluß für den Ölkessel hängt jetzt ein Pelletherd. Nichts ist für die Ewigkeit. Wer weiß, womit in 20 bis 30 Jahren geheizt wird, die Kupferleitungen werden jedenfalls noch da sein.

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 11.05.2019 19:09:58
0
2782585
Ja das mit der Vorschau kriege ich irgendwie nicht hin :-(
Alle Rückläufe und alle Vorläufe zusammen. Schön das hier jemand ist bei dems funktioniert. Jetzt wäre ein Bild schön. Bei einem Bekannten steht der Öler gleich neben dem Vergaser und der wird sehr warm alledings gibts da auch keine Pumpe zwischen. Wo(zu) hat der Öler eine Pumpe? Pufferladegruppe?

Verfasser:
SolarFuzzy1
Zeit: 11.05.2019 20:34:33
0
2782625
Der Öler hatte die Pumpe bekommen, als Puffer und Holzofen kamen. Natürlich könnte man auch Pumpen sparen und mit Umschaltventilen arbeiten, Pumpen sind aber billiger (weil viele benötigt werden) und die meisten Steuerungen sind auf Pumpen ausgelegt: Erzeuger an, also muß Wärme weg, also Pumpe an. Das geht zur Not sogar mit einem Bimetall-Kontakt , auf jeden Fall mit jeder billigen Steuerung. Ventile sind komplexer , insbesondere die Fehlerbilder. Würde ich von abraten insbesondere im Privatbereich bei solch einfachen Anwendungen. Die Industrie hat schon genug Probleme damit. Außerdem kann man bei den heutigen Hocheffizienzpumpen mehrmals den gleichen Typ nehmen und dann ggfs. etwas abregeln, das machen die aber selbst auch schon ganz gut. Ich habe 3 baugleiche mit max 20 Watt bei ca. 1 m^3/h. Das reicht für ca. 20 kW (Spitzenwert) Wasserleistung beim Ofen und anderseits auch für mein Gemisch aus Heizkörpern und Flächenheizung mit 4 bis 10 Grad Spreizung.
Der Heizkreislauf geht dann genauso: Wärmebedarf, also Pumpe an. Warmwasserpuffer beladen, also Pumpe an. Insofern würde ich bei zwei Erzeugern und zwei Verbrauchern von 4 Pumpen ausgehen, wenn man keine Umschaltventile einsetzt. Wenn man im Sommer den Nur-Heizpuffer nicht laden will, so könnte man dies auch durch Handabsperrventile preiswert lösen, so oft wird man sich ja nicht umentscheiden pro Jahr. Natürlich kann man dies automatisieren , dies ist eine Sache des Anspruches und Budgets. Ich hatte vergessen zu erwähnen, daß ich im Zuge des Einbau des Ofens auch den Ölkessel auf die RL-Anhebung des Ofen gehoben habe. Schadet womöglich ganz leicht dem Wirkungsgrad wirkt aber garantiert positiv lebensdauerverlängernd wegen der Kesselkorrision durch Kondenswasser und verbessert die Rußzahl . Ist zwar bei schefelarmen Öl vielleicht weniger als früher, aber es gibt sie trotzdem noch. Gerade wenn durch Wechselbetrieb mit einem Ofen der Ölkessel öfter Gelegenheit hat wieder abzukühlen. Ich kann es aber nicht quantifizieren. Wahrscheinlich hätte mein Kessel die 5 Jahre auch so überstanden, da steckt man nicht drin. Kommt ja auch drauf an welche Pläne man hat.
Im "Originalzustand" unseres gebrauchten Hauses gab es auch nur 2 Pumpen , eine Warmwasserladepumpe und eine kombinierte Kessel- und Heizkreislaufpumpe. Der Öler mit seinem kleinen Kessel taktete im Winter dementsprechend häufig. Ich hatte ihn durch Düseneinstellung schon mal von 25 kW auf 16 kW runterstellen lassen, positiv für die Rußzahl. Gab natürlich auch keine Mischerregelung der VL-Temperatur. Braucht man aber zwingend für Flächenheizung, die es damals aber auch nicht gab. Die dicken Heizkörper von früher waren der Puffer, eigentlich ja auch nicht schlecht als Idee aus der damaligen Sicht.
Ich weiß jetzt nicht, worauf sich Pufferladegruppe bezieht: Außer je 1 Pumpe ist da niemand zur Gruppenbildung :-). Ich habe hier auch noch nie Bilder eingestellt. Klappte bei mir damals auch wohl nicht, deswegen habe ich es nie wieder probiert.

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 11.05.2019 22:47:31
0
2782671
Wenn ich das richtig verstanden habe sieht es so aus?


Das "Gruppe" bezieht sich wohl auf die Anbauteile (Absperrungen etc) nicht auf mehrere Pumpen ;-)

Verfasser:
SolarFuzzy1
Zeit: 12.05.2019 09:14:05
0
2782720
Ich kann dem schlecht zustimmen, wenn ich es kaum erkennen kann. Aber immerhin ein Bildchen. Also gut, ich habe mich wegen der 4 Pumpen geirrt, es reichen 3. Es heißt wohl Tichelmann-System. Man stelle sich vor, der WW-Speicher stehe mit seinem Boden auf dem Kopf des Heizwasserspeichers ( im folgenden kurz HZ-Puffer ). Ich beschreibe nur die Erzeugerseite ohne Armaturen:
Winter:
Erzeuger 1 warmer Ausgang (VL) -> WW-Puffer Anschluß oben -> Wasser fließt im Puffer nach unten -> WW-Puffer Anschluß unten -> HZ-Puffer oben -> Wasser fließt im Puffer nach unten -> HZ-Puffer Anschluß unten -> Erzeuger 1 kalter Eingang (RL)
Erzeuger 2 warmer Ausgang (VL) -> WW-Puffer Anschluß oben -> Wasser fließt im Puffer nach unten -> WW-Puffer Anschluß unten -> HZ-Puffer oben -> Wasser fließt im Puffer nach unten -> HZ-Puffer Anschluß unten -> Erzeuger 2 kalter Eingang (RL)
Sommer :
Erzeuger 1 warmer Ausgang (VL) -> WW-Puffer Anschluß oben -> Wasser fließt im Puffer nach unten -> WW-Puffer Anschluß unten -> Bypassleitung -> Erzeuger 1 kalter Eingang (RL)
Erzeuger 2 warmer Ausgang (VL) -> WW-Puffer Anschluß oben -> Wasser fließt im Puffer nach unten -> WW-Puffer Anschluß unten -> Bypassleitung -> Erzeuger 2 kalter Eingang (RL)
Die Umstellung Sommer/Winter geht über Handabsperrhähne oder ein Zweigwegeventil/-hahn. Wenn die Bypassleitung hydraulisch wesentlich kürzer ist als der Weg durch den HZ-Puffer würde es theoretisch reichen nur ein Absperrhahn in der Bypassleitung zu haben. Je nach Geometrie vagabundiert dann etwas Wärme per Konvektion einige Dezimeter durch die T-Stücke weg.
Rücklaufanhebung ist transparent dazu , gehört logisch zum Erzeuger , ebenso die Pumpe des Erzeugers. Diese baue ich lieber in den RL , weil es statistisch dort "kälter" ist, ist weniger Stress für alle Bauteile.

Verfasser:
westwoodauto
Zeit: 22.07.2019 08:19:56
1
2805459
Ich stand vor ein paar Jahren vor dem selben Problem.....
Nach dem ich alle Komentare der Puffer und Regelungs Fetischisten gelesen hatte, hatte ich erst mal die Lust an dem Projekt verloren.
Dann fand ich im Internet eine sehr einfache Lösung meines Problems, das bei relativ geringem Aufwand bisher über Jahre schon Problemlos funktioniert.
Mein relativ großes Einfamilienhaus wurde vorher nur mit einer Atm. Gasheizung beheizt incl. Warmwasser.
Ich trennte den Rücklauf zum Heizkessel auf und baute einen der Leistung entsprechenden Plattenwärmetauscher ein.
An die andere Seite des Plattenwärmetauschers hängte ich den Pelletofen.
Also 2 Hydr. getrennte Kreisläufe.
Wenn der Pelletofen läuft heizt der den Rücklauf der Heizung hoch, und wenn die Temperatur gem. der Regelung der Gasheizung langt ( AT geführt ) dann bleibt sie halt aus. Bei BW bedarf schaltet sie halt nur die Pumpen um.
Sollte die Leistung des Pelletofens mal nicht reichen dann legt sie halt die Fehlenden Grade drauf....das ist aber nur bei extremen Minusgraden und Stundenweise der Fall.
Klappt hervorragend seit Jahren.!!!

Eine Frage habe ich an die Spezialisten: Die Pelletöfen von heute können alle sehr sauber Modulieren.....also ihre Leistung anpassen, warum soll mann die in ihrer Funktion kastrieren als wärens primitive Scheitholzöfen ???

Ach ja ...ich vergass, im Sommer wird mein BW von einer Solaranlage bereitgestellt, also alle Register sind aus.

Je unkomplizierter um so betriebssicherer....meine ich.

MfG
westwoodauto

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