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Alter Stall zum Wohnhaus
Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 17.05.2019 11:29:31
0
2786566
Guten Tag,

Ich habe mir einen alten Stall im Berliner Umland gekauft und würde diesen gerne jetzt zum Wohnhaus umbauen.

Soweit wie es mir möglich ist, würde ich gerne in Eigenleistung erbringen bzw den Fachfirmen zuarbeiten.

Zu den Daten :
130qm Grundfläche, 230qm Wohnfläche
10x13m. Deckenhöhe 2.8m bzw Dachstuhl 4.5m. Kein Keller.

24cm Backsteinwand. Außendämmung ausgeschlossen, gerne Innendämmung mit Wand- oder Fußbodenheizung. Im EG lediglich 1 Wand mit 9m und eine mit 3m.

10qm Badezimmer, der Rest ist offen.
Fensterflächen rund 14qm im Eg und 6qm im OG

Im OG 40qm Schlafzimmer, 30qm Bad, 30qm Arbeitszimmer. Ebenfalls gerne Wandheizung.

Dach wird komplett erneuert inkl 4x Dachfenster 1.2 qm.

Wenn möglich würde ich gerne nur eine Aufsparrendämmung nutzen um den Dachstuhl sichtbar zu haben.

BAFA fällt leider aus, da es noch kein Wohnraum ist. Energieberater sind auch nicht wirklich vom Projekt zu überzeugen.

Um bei Gesprächen mit Fachfirmwn nicht komplett ohne Hintergrundwissen dazustehen:

Ist es möglich, das Gebäude mit einer Panasonic Geisha zu heizen ? Wie gesagt, Standort ist Berlin, an die letzten Minusgerade kann ich mich kaum noch erinnern.

Brauchwasser soll über DLE erfolgen. Geht mir also nur um die reine Heizung.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 17.05.2019 12:47:46
0
2786604
Wie lautet die "Nutzungswidmung" derzeit, (Baubehörde) wenn es auf Landwirtschaftlich- Stall / Scheune gewidmet ist, stellt sich die Frage ob eine Umwidmung einfach möglich ist und welche Auflagen-/ Kosten da auf Dich zukommen!

Denn sobald auf Wohnbau gewidmet wird es wohl auch mit BAFA möglich sein!

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 17.05.2019 13:21:06
0
2786609
Zitat von Scheunenfund Beitrag anzeigen
Guten Tag,

Ich habe mir einen alten Stall im Berliner Umland gekauft und würde diesen gerne jetzt zum Wohnhaus umbauen.

Soweit wie es mir möglich ist, würde ich gerne in Eigenleistung erbringen bzw den Fachfirmen zuarbeiten.

Zu den Daten :
130qm[...]


Mach doch einfach mal n u-wert Berechnung (müsste bei Abakus kostenlos sein die Registrierung) - dann kannst du den U-Wert deiner Wand -so wie sie ist- ausrechnen.
Die Fenster kannst du dir dann ja selbst raussuchen (sind ja sicherlich von 1 scheibe Stallglas) auf nun 3fach 0,x UW Wert auszutauschen ;-)
Danach kannst du mit dem Grabentool die Heizlast ca. berechnen.
Dann weisst du ob du ein Schloss hast, dass 12kW benötigt, oder ob du im Bereich einer Geisha ankommst... 4-7kW.

Ich würde es nicht ausblenden lassen den Stall auf Wohnraum offiziell umstellen zu lassen.

Gerade im Bestandsbau gibt es doch sehr interessante Förderungen der KfW Bank.
Evtl. sogar eine reine Zuschussförderung (wenn man keinen Kredit will/benötigt)...
Und die Bafa würde ich da auch nicht von vornherein ausblenden.

Wenn du jemand findest der dir für die Geisha H den Stempel hinhält... warum nicht?
1.500€ Förderung. Den 500€ Smartgrid Bonus bekommst du bei ner seperaten WW Bereitung nicht...

Die GEisha H hat wie viele andere WP "zur not" auch einen Heizstab...
Aber trotzdem sollte man zuvor die ungefähre Heizlast ermitteln...

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 17.05.2019 13:38:11
0
2786617
Aktuell ist in den Katasteramtskarten eine landwirtschaftliche Nutzung eingetragen.

Bis vor rund 15 Jahren wurde diese auch noch ausgeübt.

Laut Bauamt ist eine Umnutzung kein Problem. Wir benötigen lediglich von den Nachbarn die Zusage, dass sie uns wegen Grenzbebaung 1.4m ihres Grundstückes als nicht bebaute Zone (?) Zusichern.

Müsste ich dann für die Bafa nachweisen, dass es mal beheizt wurde ? Zur Not stelle ich da einen alten Ölradiator rein xD

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 15:43:26
1
2786658
Wenn Du eine 5 kW Geisha nutzen willst, müßtest Du den Stall auf
21,8 Watt/m2/Wohnfläche Heizlast sanieren.
Das wäre eine sehr, sehr, sehr ambitionierte Sanierung, die auch nur
mit einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung in die Nähe der Realisier-
barkeit gelangen könnte, denke ich.

Mit zwei Geishas einiges mehr realistisch.

Wie sieht es den mit Grundstück aus?
Vielleicht geht Erdwärme mit dieser preiswerten Wärmequelle in
Eigenleistung:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/

Grüsse

winni

Verfasser:
Günter Thäsler
Zeit: 17.05.2019 18:02:27
3
2786684
Moin,

aus Erfahrung fällt mir nur ein:

Schon mal die Feuchte im Sockelbereich gemessen?

Gruß

Verfasser:
Ally51
Zeit: 17.05.2019 18:11:02
2
2786685
Da Du sagt es sei ein Stall, dann könntest Du vielleicht mit Mineralausdünstungen rechnen. Das kommt von den Dung und Urin von den Tieren, das zieht in die Wände.. Dann hast Du wirklich ein Problem.

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 17.05.2019 19:08:37
0
2786697
Wände sind "ziemlich" feucht, da das Dach undicht ist.

Salpeter ist leider auch mehr als genug in den Wänden.

Habe mich da auf die Aussage eines befreundeten Maurermeisters verlassen, das dies mit Horizontalsperre und Wandtrockenlegung eindämmbar ist.

Grundstück ist mehr als genug da. An einen Grabenkollektor habe ich auch schon gedacht, war aber vom Aufwand nicht so begeistert :D

Verfasser:
winni 2
Zeit: 17.05.2019 19:54:27
0
2786699
Du wirst wahrscheinlich eine Heizlast von ca. 10 kW haben, wenn
Du gut dämmst.
Da macht sich der Effizienzvorteil von Erdwärme schon bemerkbar,
und der Aufwand für die Verlegung ist doch relativ überschaubar.
Ausserdem bekommst Du, besonders im Bestand, eine hohe BAFA-
Förderung, die schon mehr bringt, als der Kollektor kostet.

Grüsse

winni

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 17.05.2019 20:59:41
1
2786709
Damit man mal Zahlen hat was man beim Einsatz einer Erdwärmelösung sparen kann gegenüber Luft-WP

Wenn der Bagger für einen Ringgrabenkollektor eh schon da ist, kann man vielleicht gleich noch was im Garten mitmachen... (Zisterne, Randsteine, Zaun, Fundamente Terasse)..... Und wahrscheinlich braucht man den Bagger eh, um die Aussenwände freizulegen zum trocknen und abdichten...
Und durch die bereits erwähnte gute BAFA Förderung für Sole-WP inverter + Erdwärme im Bestand mit JAZ > 4,5 ergibt sich mehr Förderung als der Kollektor im Selbstbau kostet... D.h. der Bagger ist auch schon bezahlt :-)

Hier mal Zahlen ...

Wärmebedarf inkl. WW geschätzt 16.000kWh.

Sole-WP mit JAZ 5,5:
16.000kWh : 5 = 2.900kWh

Luft-WP mit JAZ 4:
16.000kWh : 4 = 4.000kWh

Die Luft-WP benötigt in diesem Beispiel also knapp 1.100kWh mehr an Strom.
Bei aktuellem Strompreis von 0,25€, sind das Mehrkosten von 275€.
Bei nem Strompreis von 0,30€, sind das bereits Mehrkosten von 330€.
bei 0,35€ -> 385€

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 18.05.2019 07:27:12
0
2786759
Ihr habt mich überzeugt.

Noch 2 Fragen: Sehe ich das richtig, dass die maximale Förderung 4000 Euro beträgt und sowohl für Heizung von Wohn- als auch nicht Wohngebäuden bezahlt wird ?

Das Grundstück ist 150m lang, wäre ein schmaler, dafür längerer gerader Graben ebenfalls möglich ?

Oder muss der Graben "um das Haus" laufen ?

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 18.05.2019 08:22:55
4
2786768
Haben wir oft gemacht....

Stall entkernen bis auf den Stampfboden.

An den Fumdamenten innen runter und neue Innenfundamentstreifen gießen

30 Yton innen hochziehen ....5-10 cm Dämmung zw außen und innen....dann innen neuen Boden und Estrich mit Fbh....

Fertig.... Rest gerne Trockenbau

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.05.2019 11:43:12
0
2786809
Bei der BAFA sind, in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher,
für Erdwärme mindestens 4500,-- zu bekommen.
Sanierst Du auf KfW55, sind noch mal 2000,-- drin, wenn ich den
Text richtig verstehe:
https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Waermepumpen/Gebaeudebestand/Basis_Zusatzfoerderung/basis_zusatzfoerderung_node.html;jsessionid=93E52A705BB172FC2009A6DAA0D0ECDC.2_cid362

Grüsse

winni

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 19.05.2019 08:18:41
0
2786971
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Haben wir oft gemacht....

Stall entkernen bis auf den Stampfboden.

An den Fumdamenten innen runter und neue Innenfundamentstreifen gießen

30 Yton innen hochziehen ....5-10 cm Dämmung zw außen und innen....dann innen neuen Boden und Estrich mit[...]



Die Idee mit der neuen Innenwand hatte ich auch schon. War mir bloß nicht sicher, ob man da nicht Probleme mit dem Taupunkt bekommen würde.

Welche Dämmung wäre als Zwischendämmung geeignet ?

Verfasser:
HFrik
Zeit: 19.05.2019 09:05:09
0
2786977
Mineralwolle als KErndämmung, PUR, vermutlich auch Neopor, entsprechend dem was ubacus rechnet zum nachprüfen.

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 06.06.2019 12:50:12
0
2792516
So langsam wird es ernst und ich würde mit der konkreten Planung anfangen.

Habe mich aber bei den Außenmauern vermessen.

Es sind 36cm Backstein. Ist dann trotzdem noch eine weitere Innenwand nötig ?

Falls nein, wie am besten die Innendämmung ausführen ?

Würde gerne eine Wandheizung anstatt FBH verbauen.

Rudimentäre Zeichnungen habe ich schonmal angefertigt :

Maße werden noch weiter ergänzt






Was sagt ihr zu dem Grabenkollektor ?

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=VHSglA1hPBwD1KORkBxK

Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.06.2019 14:30:16
1
2792547
Sehr grosszügiger Entwurf.
Ich würde noch über die Wege zur Küche und HWR nachdenken.

Auch eine 36 cm Ziegelwand hat mit Dämmung nicht viel zu tun.
Du könntest innen Holzfaserdämmung vollflächig ankleben und darauf
eine Wandheizung einputzen.
Ich würde aber eher einen Ytong mit kleiner WLG verbauen. Mit
365er Stein kämst Du auf U-Wert ca. 0,17, was ordentlich ist und
manchen Neubau schlagen würde.

Dämmlösungen kannst Du hier einfach simulieren:
https://www.ubakus.de/u-wert-rechner/index.php?
Allerdings kann der Rechner Innnendämmungen feuchtemässig nicht
richtig darstellen.

Der senkrechte Grabenkollektor ist wesentlich schwieriger und gefährlicher
umzusetzen, als der waagerechte. Würde ich ohne Not nicht machen.
Waagerecht könnte das basierend auf Deinem Entwurf so aussehen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=GMwIaK2KjRf3PEBZFo8j

Ist zwar einiges an Aushub aber ein großer Bagger schnupft das
schnell weg..

Ich würde bei ca. 10 kW Heizlast 2 mal 300 Meter 40er Rohr verlegen.
Weniger Verlegeaufwand, als 3 mal 32er Rohr

Grüsse

winni

Verfasser:
la boca
Zeit: 06.06.2019 18:57:30
1
2792612
Hallo

Ich weiß es ist Geschmackssache,aber Winni hat schon recht. Immer durchs Wohnzimmer mit dem ganzen Einkauf zB wäre nicht meins. Auch würde ich darauf achten,dass die Räume,die viel Wärme benötigen, in SSW Richtung ausgelegt werden..sprich WZ und Bad. Dann kann man mit der Vorlauftemp. weiter runter,weil die solaren Erträge durch Fenster nicht unerheblich sind. Das mal so als kleiner Denkanstoß.

la boca

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 06.06.2019 21:19:03
0
2792646
Das mit den Türen zur Küche und HWR ist ein guter Einwand.

Leider kann ich die Raumaufteilung nicht mehr ändern, zumal sowohl im Süden als auch im Westen in 6m Entfernung direkt wieder EFH stehen, welche fast die komplette Sonneneinstrahlung verschatten würden.

Noch eine grundsätzliche Frage zum Solekreis :

Lege ich die 2 x 300m parallel in den Graben und dann mit je einem T Stück an der Wärmepumpe angeschlossen oder verbinde ich die Rohre in Reihe, sodass ich 1 600m Rohr habe ?

Und falls parallel, wieviel Erde zwischen den beiden Kreisen ?

Vielen Dank schon mal für die ausführliche Hilfestellung !

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.06.2019 11:09:58
0
2792796
Die beiden Rohre werden in Kringeln (Slinkys) auf der selben Ebene
mit Versatz in den Gaben gelegt.
Die Belegdichte pro Grabenmeter steigt dabrei von Kalt zu Warm je
Abschnitt an, um einen gleichmässigen Wärmeentzug zu erreichen.
Die beiden Solerohre verden an je einen Verteiler für Warm und Kalt
angeschlossen, von wo ein dickeres Rohr zur Wärmepumpe geht.

Liess Dir mal noch die Basics an:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/

Grüsse

winni

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 09.06.2019 08:11:45
0
2793346
Jut, jetzt ist alles geklärt ;)

Einzig die Frage nach der passenden Wärmepumpe wäre noch.

Aktuell habe ich die Dimplex SI 11 TU oder die Nibe F1155 mit 3-12kw aufm Schirm.

Oder habt ihr weitere Vorschläge ?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 09.06.2019 12:51:22
0
2793412
Da gäbe es noch was modulierendes von Junckers, Alpha-innotec oder
die neue 333er von Viessmann, was mir so einfällt, aber erstmal sollte für
die Wärmepumpenwahl die Heizlast nach Sanierung geplant werden.

Unter Umständen reicht die kleine Nibe, auf 7,5 kW freigegeben
oder auch die große Unbekannte von Pollmann mit ähnlicher Leistung.

Grüsse

winni

Verfasser:
cacer
Zeit: 09.06.2019 13:25:51
1
2793425
bei möglicher feuchte im sockelbereich dort keine holzfaser als innendämmung nehmen.
das fault.
das muss sehr genau betrachtet werden und
dann im unteren bereich calciumsilikat o.ä verwenden.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 09.06.2019 14:27:16
0
2793434
Im Neubau sieht bei den neueren Holzhäusern (Holzmassiv/Holzständer) immer häufiger:

Sockelbereich (d.h. der erste Meter) wird mit "künstlicher" Dämmung gemacht.
Styrodur,EPS……und auf dieser setzt dann die ökologische Holzfaserdämmung auf.
Das ganze wird natürlich trotzdem abgedichtet.
So sollte das ganze zu 100% dicht bleiben. An der "künstlichen" Dämmung kann das Wasser nicht von unten hochziehen... Das wäre bei Holzfaser möglich.

Generell ist Calciumsulfat als Innendämmung ja in ganzen Kellern schon lange gebräuchlich und am "dankbarsten". Ist dann letzlich geschmackssache.

100% Lösung - abdichten, künstliche Dämmung Sockelbereich, HOlzfaserdämmung.
110% Lösung - abdichten, Calciumsulftdämmung vollflächig....

Von den sonstigen Eigenschaften der beiden "Dämmungen" müsste man halt schauen...
(Schallschutz, Wärmespeicherung, Montagesteifigkeit für Schränkchen.....)

Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 19.06.2019 12:24:44
0
2796183
Also an die Außenwände wird nichts verschraubt.

Wie wäre folgender Aufbau :

36cm Backstein
24cm Kalksandstein
Darauf Holzlattung
Zwischen Holzlattung dann die Dämmung und die Wandheizungrohr in Nuten.
Darauf dann Gipskarton.

Lande ich bei einem U Wert von rund 0.4

Den KS vollflächig an den Backstein mit Mörtel, darauf dann die Lattung. Wie wird dann die Dämmung abgedichtet ?

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Alter Stall zum Wohnhaus
Verfasser:
Scheunenfund
Zeit: 19.06.2019 12:24:44
0
2796183
Also an die Außenwände wird nichts verschraubt.

Wie wäre folgender Aufbau :

36cm Backstein
24cm Kalksandstein
Darauf Holzlattung
Zwischen Holzlattung dann die Dämmung und die Wandheizungrohr in Nuten.
Darauf dann Gipskarton.

Lande ich bei einem U Wert von rund 0.4

Den KS vollflächig an den Backstein mit Mörtel, darauf dann die Lattung. Wie wird dann die Dämmung abgedichtet ?
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