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Welche Wärmepumpe, welche Leistung? Wir sind verzweifelt...
Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 15:02:07
0
2809870
Hallo liebes Forum,

Am 26.08.2019 beginnen unsere Rohbauarbeiten.
Es sind soweit alle Gewerke vergeben nur an der Heizung scheitern wir kläglich...
Wir hatten bereits mit 3 verschiedenen Heizungsbaufirmen aus unserer Umgebung Kontakt und jeder erzählt etwas anderes. Zudem möchte jeder seine Produkte verkaufen und sobald man tiefer in die Materie geht kommen sie ins stocken.
Uns wurden 3 verschiedenen Luft-Wasser-Wärmepumpen empfohlen.
Diese reichen von 8KW - 17KW... Eine Firma meinte das wir mit der 8KW Heizung auch einen Ringgrabenkollektor realisieren könnten was uns auch lieber wäre.
Da wir nun aber 3 Firmen mit 3 Meinungen und 3 verschiedenen Heizlastberechnungen haben, wissen wir nicht mehr weiter und wenden uns nach Empfehlung eines Forenmitglieds an euch.
Dieser hat uns auch schon ein wenig was vorgerechnet und kam somit auch auf eine Heizlast von 9KW.

Bevor wir uns nun die Frage stellen welchen Wärmepumpenhersteller wir nehmen und auf welche technologie wir setzen (Sole-Wasser oder Luft-Wasser) müssen wir erstmal 100% wissen welche Dimension unsere zukünftige Wärmepumpe haben soll.

Wir hoffen wirklich hier die richtige Hilfe zu finden und das Thema endlich zum Abschluss zu bringen.

Zur Info wir kommen aus dem PLZ Gebiet 84028.
Anbei unser Eingabeplan und der Energieeinsparnachweiß.

Energiesparnachweiß und Eingabeplan als PDF


Vielen Dank an alle und ein schönes Wochenende
Julia und Sebastian

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2019 15:07:57
1
2809872
Hi,

ich weiss nicht so richtig, ob da ein Boarding Pass der Thai-airline so richtig
weiterhilft?
:-)

Grüsse

winni

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 15:19:45
0
2809874
Energiesparnachweiß und Eingabeplan ohne Flugticket ;)

Vielleicht kann ein Moderator oder Admin den Link im ersten Beitrag neu verknüpfen da ich nichts mehr ändern kann.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 03.08.2019 15:38:57
3
2809876
Aussenwand mit 0,235W ist jetzt nicht sehr ambitioniert.

Kfw40/passiv hat weniger als 0,15.

Enev Ausweis ist keine heizlast Berechnung.

Heizlast oder besser nach passiv haus Prinzip bietet ne praxisnahe heizlast wäre eine Basis.
Wobei ich bereits aufgrund der ersten enev zahlen vorher die Wanddämmung verbessern würde.

Ansonsten ist bei den meisten heizlast Berechnungen zuviel mit aufrundungen und pauschalen gerechnet. Da kommt schnell 20-40% zuviel heraus.... Sicher ist sicher ist da wohl die Devise... :-)

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 15:48:33
0
2809877
Wir bauen mit dem 36,5er W08 Stein von Leipfinger Bader.
Vollwärmeschutz kommt für uns nicht in Frage.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2019 15:54:29
2
2809879
Okay, Euer Haus ist nicht besonders gedämmt, gross und es wurde ein
pauschaler Wärmebrückenzuschlag von 0,1 verrechnet und der Standort
ist mit Auslegungstemperatur - 16 Grad kalt.

So kommt Ihr mit 6 Bewohnern in diesem Tool
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/enev-heizlast.html
auf die "stolze" Heizlast 12207 Watt.

Wird der Gleichwertigkeitsnachweis geführt, könnte man den Wärmebrücken-
zuschlag 0,05 verrechnen und H,t wäre dann immer noch 0,305.
Damit ergibt sich die Heizlast von auch noch 10672 Watt.

Dieses Tool berücksichtigt aber keine internen und solaren Wärmegewinne,
so das die tatsächliche Heizlast um die 8,0 kW liegen könnte, wenn wärme-
brückenarm gebaut wird.

Für eine evtl. Ringgrabenplanung muss man aber von der Heizlast lt. Tool
ausgehen, nicht aber für die Wärmepumpenwahl.

Mir erscheint das Grundstück mit dem Gartenhaus für einen Ringgraben mit
dieser Leistung nicht gross genug und eine Erdwärmebohrung wäre vielleicht
eine Alternative.

Wenn ihr mal Grundstück, Bebauung, Wege, etc. in den Trenchplaner ein-
zeichnet, könnten wir schauen ob ein RGK vielleicht doch geht?

Grüsse

winni

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 16:04:01
0
2809883
Ich hoffe das genügt.
Mit dem Kollektor war ich ehrlich gesagt etwas überforder welchen ich nehmen soll.
Der Gedanke war einmal ums Haus rum mit dem Grabenkollektor.
Bohrung kommt leider nicht in Frage da bei uns Preise jenseits von gut und böse aufgerufen werden. 100m Bohrung kosten da mal schnell 25.000 Euro und mehr.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=t6lK0soEalRoIIlLiBbk

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 03.08.2019 16:19:07
0
2809887
Ich weiss nicht woher ihr die Preise für 100m Bohrung für 25.000€ habt? Bauträger? Der will dann wohl 100% Marge :-) bei 100meter kann es sein dass eine Bergbau Genehmigung benötigt... Da macht man dann eher 2*60 oder mit besseren Sonden 1*80 oder oder....

Übliche Bohrungen für EFH liegen je nach heizlast eher bei 8-15.000€ im worst Case.... wie man 25.000€ erreicht ist mir schleierhaft... Es gibt einige bohrunternehmen. Und je nach Sondenqualität kommt man auch mit weniger bohrmetern aus und spart zugleich...

Einfach - sobald die heizlast wirklich korrekt gerechnet wurde mehrere Firmen anfragen....

- Wälderbau ist ein überregionaler
- Lokale bohrfirmen
- Oder alles aus einer hand (WP + Bohrung): Weishaupt mit baugrundsüd (Tochterfirma)



Von der Bohrung könnt ihr später 4500€+500€ BAFA Förderung wieder abziehen. (Erdbohrung + smartgrid)

Verfasser:
Exergie
Zeit: 03.08.2019 16:23:27
0
2809888
Zitat von blackcarghost Beitrag anzeigen

Es sind soweit alle Gewerke vergeben nur an der Heizung scheitern wir kläglich...
Wir hatten bereits mit 3 verschiedenen Heizungsbaufirmen aus unserer Umgebung


@blackcarghost,

das wundert mich ein wenig, dass bei der Grösse des Bauobjektes kein Ingenieurbüro für Haustechnik mit im Boot ist.
Hier solltes Du das Architekturbüro zu ansprechen. Diese arbeiten sehr häufig mit Ing.-Büros zusammen.
Dann bekommst Du nicht nur eine qualifizierte Heizlastberechnung, sondern auch ein Gesamtkonzept für die Heiztechnik.
Eine Ausschreibung für das Gewerk und die Auswahl eines qualifizierten Heizungsbauers, sowie die Baustellenbetreuung, kann von diesem Ing.-Büro auch mit übernommen werden.

Grüsse
Rainer

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 16:23:53
0
2809889
Die Preise waren von einer Heizungsbaufirma die die Bohraufträge vermittelt.
Das Problem in meinem Landkreis ist das ich nur maximal 30m tief bohren darf.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2019 16:33:56
1
2809892
Ein Teich auch noch. :-)

Mit trockenem Sand (?) wird das nichts, mit Lehm oder Ton/Schluff wäre
es möglich:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=EcA2JkcsICdBYcfDT6XF

Ohne Teich würde mir die Sache besser gefallen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=p4Unh91bfYQn15BCLZkG

Grüsse

winni

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 16:37:26
0
2809893
Naja ein Ingenieurbüro für Haustechnik macht seine Arbeit auch nicht kostenlos und ein vernünftiger Heizungsbauer sollte meiner Meinung nach bei einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung keine größeren Schwierigkeiten haben.
Meine Großeltern haben 1962 in etwa die selbe Größe gebaut und das ohne einen einzigen Ingenieur, Architekten, Energieberater oder ähnliches.
Das Haus steht heute noch und wird warm :)
Natürlich ist das kein Vergleich zu heute aber wenn wir uns für jedes Gewerk einen Ingenieur holen würden dann wäre das ganze nahezu unbezahlbar für uns.

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 16:39:09
0
2809895
Hallo Winni,

wir haben lehmigen feuchten Kiesboden.
Wir wussten nicht was wir da am besten im Trenchplaner auswählen sollten.

Liebe Grüße
Julia und Sebastian

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 03.08.2019 16:51:57
3
2809899
Zitat von blackcarghost Beitrag anzeigen
Naja ein Ingenieurbüro für Haustechnik macht seine Arbeit auch nicht kostenlos und ein vernünftiger Heizungsbauer sollte meiner Meinung nach bei einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung keine größeren Schwierigkeiten haben.
Meine Großeltern haben 1962 in etwa die selbe Größe gebaut und das[...]


Dann bekommst du eine 16kW Wärmepumpe für ein 7kW Haus :-)

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 03.08.2019 16:56:25
1
2809902
Zitat von blackcarghost Beitrag anzeigen
... ein vernünftiger Heizungsbauer sollte meiner Meinung nach bei einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung keine größeren Schwierigkeiten haben ...
Denke ich auch!

Aber bitte später nicht weinen, dass das Wärmepumpensystem nicht so effizient wie erwartet funzt! 😉

Ihr solltet auch mal auf folgend verlinkter Seite querlesen: http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Bei_Neubau_sind_die_besten_Chancen_...

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 16:59:26
0
2809905
@Mastermind1 dafür haben wir ja jetzt hoffentlich euch als kompetentes Forumsteam ;)
@lowenergei Perfekt muss es ja nicht sein aber es sollte doch effizient sein und gut funktionieren.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 03.08.2019 17:06:36
4
2809908
Du bekommst hier keine Ingenieursarbeit für 0€.
Letztlich, lass ne heizlast nach Passivhaus-Prinzip machen. Damit gibt's dann auch keine Diskussion bei den einschlägigen Heizungsbauern die 100% Sicherheitsaufschlag dazu addieren und somit bei ner 10-12kW Maschine landen :-)

Warm wird es damit auch... Stromverbrauch musst aber du bezahlen. Und wenn die WP nach wenigen Jahren (nach Gewährleistung) ausfällt ist das auch dein Lehrgeld....

Das ist wie...
Du kannst mit nem Ferrari Stop and Go zwischen 100 und 220kmh fahren.
Oder konstant 130kmh mit nem Polo.
Wer hat fährt effizienter und genau so schnell? :-) so ist das mit ner zu grossen WP....

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 17:12:03
0
2809911
@lowenergy
Diesen Link haben wir durch viel googlen schonmal gefunden.

Punkt 1 Thermobodenplatte
Unter die Kellerbodenplatte wird bei uns isoliert. Somit hack ich das mal ab.

Punkt 2 BKA
Wir haben im gesamten Haus also im Keller, EG, und OG Fußbodenheizung geplant.
Somit würd ich das auch abhaken.

Punkt 3 Ein dach das kühl...
Ist uns einfach zu teuer. Unser Dachgeschoss wird doppelt gedämmt und ist kein Wohnraum. Wir glauben das muss genügen. Haken dran ;)

Punkt 4 Kontrolierte Wohnraumbelüftung.
Wir haben vor eine zenrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung einzubauen.
Optimalerweiße in Kombination mit der richtigen Heizung. Der Haken fehlt noch und wird hoffentlich bald abgeschlossen...

Punkt 5 in Progress....

Punkt 6 Dachentlüftung
Das war uns bis wir den Link gefunden haben nicht bekannt. Wir haben das aber mit der Sanitärfirma abgesprochen und diese setzen das auch so um. Also auch Haken dran :)

Vielen Dank

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2019 17:19:03
0
2809913
Da bin ich auch unsicher, irgendwas von "lehmiger Sand", bis "sandiger Lehm"?

Mit Teich wird das nix, ohne ginge dieser "wilde" Kollektor mit halb wasserdurch-
lässiger Einfahrt und Terrassen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=Tf6A4LJeT8y8gEfDJS3j

Grüsse


winni

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 17:26:30
0
2809915
Wenn wir die Kollektoren SENKRECHT einbauen würden?
Wäre das noch eine Möglichkeit Platz zu sparen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2019 17:46:33
1
2809917
Da sehe ich keine Möglichkeit, aber eine Alternative wäre einen abgespeckten
Kollektor zu bauen, z..B. so:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=FwzeBSExSOekXAH6Qnn2
und dann vielleicht nur eine oder zwei Bohrungen dazu zu machen?

Oder Ihr bringt Euren Bau auf H,t 0.25 und dann so:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=I9T6FM7iAQlOYMaw5lEx

Grüsse

winni

Verfasser:
blackcarghost
Zeit: 03.08.2019 18:04:00
0
2809918
Auch wenn es mir nicht gefällt wir werden eine genaue Heizlastberechnung machen lassen...
Alternativ lasse ich berechnen auf welchen Wert wir mit 42,5er Aussenwänden kommen. Vielleicht haben wir dann bessere Möglichkeiten :)

Angenommen die Heizlast steht fest und angenommen der Grabenkollektor funktioniert.
Gibt es DIE Wärmepumpe? Also gibt es Empfehlungen von Herstellern oder Modellen?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.08.2019 18:11:28
2
2809921
Die genaue Heizlastberechnung hilft Dir bei der Wärmepumpenauswahl
und die Auslegung der Heizflächen.
Für die RGK-Auslegung bringt das nix.

Dämmung ist nicht nur bei den Wänden ein Thema.

Grüsse

winni

Verfasser:
msfox
Zeit: 03.08.2019 18:42:04
2
2809926
Vergesst den Antrag auf Förderung bei der Bafa nicht! Der muss VOR Beauftragung gestellt werden!

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 03.08.2019 20:15:08
0
2809942
Zitat von blackcarghost Beitrag anzeigen
... wir werden eine genaue Heizlastberechnung machen lassen...
Alternativ lasse ich berechnen auf welchen Wert wir mit 42,5er Aussenwänden kommen. Vielleicht haben wir dann bessere Möglichkeiten :)

Angenommen die Heizlast steht fest und angenommen der Grabenkollektor funktioniert.
Gibt es DIE Wärmepumpe? Also gibt es Empfehlungen von Herstellern oder Modellen?
Bin schon total gespannt was dabei herauskommt - im Idealfall wird eine PHPP-Berechnung nach Dr. Feist erfolgen.

Bestünde eigentlich die Möglichkeit, dass die Einliegerwohnung dem BAFA als separate Wohneinheit mitgeteilt wird?

Dann könnte es 2x die Förderung geben! Siehe dazu beispielsweise auf folgend verlinkter Seite: https://www.roth-werke.de/de/2099.htm

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Welche Wärmepumpe, welche Leistung? Wir sind verzweifelt...
Verfasser:
lowenergy
Zeit: 03.08.2019 20:15:08
0
2809942
Zitat:
...
... wir werden eine genaue Heizlastberechnung machen lassen...
Alternativ lasse ich berechnen auf welchen Wert wir mit 42,5er Aussenwänden kommen. Vielleicht haben wir dann bessere Möglichkeiten :)

Angenommen die Heizlast steht fest und angenommen der Grabenkollektor funktioniert.
Gibt es DIE Wärmepumpe? Also gibt es Empfehlungen von Herstellern oder Modellen?Bin schon total gespannt was dabei herauskommt - im Idealfall wird eine PHPP-Berechnung nach Dr. Feist erfolgen.

Bestünde eigentlich die Möglichkeit, dass die Einliegerwohnung dem BAFA als separate Wohneinheit mitgeteilt wird?

Dann könnte es 2x die Förderung geben! Siehe dazu beispielsweise auf folgend verlinkter Seite: https://www.roth-werke.de/de/2099.htm
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