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Junkers WRD 18-2 springt nicht mehr an.
Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 08.08.2019 17:02:53
0
2811308
Habe seit ca. 2 Jahren einen Junkers Durchlauferhitzer als Notheizer installiert.
funktionierte problemlos. Heuer im Frühjahr wurde Der Gastank und die Leitungen turnusmäßig überprüft. Der Prüfer sagte mir der Gasdruck sei zu hoch und er würde in auf das richtige Level einstellen. Jetzt nach 3 vollen Tagen ohne Sonne sollte die Therme automatisch anspringen um das Warmwasser auf die min. Temperatur zu bringen. UVR Regelung. Tut sie aber nicht, läuft an zündet und schaltet nach wenigen Sekunden wieder ab. Versucht es erneut, gleiches Ergebnis. Scheinbar endlos.
Das Display zeigt keinen Fehlercode an. Nachdem der Fehler erst seit der Druckreduzierung auftritt glaube ich dass das die Ursache ist.
Wie gesagt das Gerät ist erst kurz in Betrieb mit vielleicht mal 100 Betriebsstunden.
Weis jemand wie ich das wieder zum Laufen bringe?

Gruß Anton

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 08.08.2019 18:21:51
2
2811330
Die Kausalkette hast Du ja schon logisch geknüpft. Jetzt musst Du nur noch den Verursacher des Problems benachrichtigen, damit er seinen Fehler auch wiederbeheben kann.
Gruss
Dom

Verfasser:
muscheid
Zeit: 09.08.2019 07:48:07
0
2811459
Was soll das für ein Gerät sein?
WRD ist die Typenbezeichnung für eine reine WW-Therme mit Display. Aber ne WRD 18-2 gibts in D nicht.
Und sie hat erst recht keinen Steuereingang für ne UVR.

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 10.09.2019 15:32:22
0
2822660
Also, das Gerät gibt es sehr wohl in D. Wurde in D gekauft und von einem deutschen HB eingebaut. Hat natürlich keine UVR Anschlüsse, braucht es auch nicht. Die UVR schaltet lediglich die Pumpe für den Durchfluss dass das Gerät anspringt und eben wieder ausgeht wenn die Pumpe abschaltet. Aber genau das verweigert das Gerät, es läuft nicht an. bzw. stottert so vor sich hin. An- ganz kurze Unterbrechung mit roter Lampe und das Gleiche wieder. Der "Gasprüfer" sagt an ihm liegt's nicht, der Druck ist perfekt.
Der HB findet auch nichts. Was kann denn noch in Frage kommen?
Bin gespannt ob jemand eine Lösung findet.
Anton

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 10.09.2019 15:41:21
2
2822665
Es ist doch ganz einfach.

Gerät funktionierte...
Gasprüfer stellte Druck "richtig" ein...
Gerät funktioniert nicht mehr...
Hmm... Woran könnte das wohl jetzt liegen?

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 26.09.2019 16:46:27
0
2830736
Habe mit Junkers telefoniert, an Endkunden geben die aber keine Auskunft. (Zumindest nichts brauchbares) aber die haben mir eine Reparaturservice vor Ort genannt.
Habe mit dem Chef, den ich schon lange kenne, telefoniert der mir versicherte einen Kenner von Junkers Geräten zu schicken. Von wegen Kenner, hat wahrscheinlich schon mal so ein Gerät gesehen. Wusste aber gar nichts über das Gerät, hat da und da rumprobiert und ist schließlich wieder abgezogen mit dem Hinweis, er müsse jetzt mal mit Junkers telefonieren! Bin gespannt wie das endet. Ich habe jetzt bis zum Frühjahr Zeit, solange ich die Holzheizung an habe hätte der Durchlauferhitzer so und so Pause.
Hat jemand Erfahrung ob es bei Junkers generell Probleme gibt mi dem Service?
Anton

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 26.09.2019 19:00:20
0
2830784
.





Nun der Weg könnte vielleicht dieser sein, wenn der Heizung Installation Fachbetrieb bei einen Kunden hier ein Junkers Heizung Gerät bei der Störung Suche Technische Probleme hat.

Denn hat dieser doch die Möglichkeit, per Telefon die Handwerker Hotline direkt vom Kunden mit in Anspruch zu nehmen. Setzt aber Voraus, das dieser Heizung Kundendienst, genaue Produkt -Kenntnisse haben sollte.

Denn das setzen die (bei der Junkers Handwerker Hotline) voraus. Sonst gäbe das ein völliges Durcheinander... Ist das nicht so Gewährleistet, dann sollte über den Heizung Fachbetrieb, doch der Orginal Junkers Werkskundendienst, mit dazu Bestellt werden.

Warum, nun dann kann zusammen mit dem Junkers Werkskundendienst, und dem Heizung Kundendienst Mitarbeiter der Heizung Firma, vor Ort.... nun der richtige Fehler dort Festgestellt, und sogar gleich mit Behoben werden.

Denn der Junkers Werkskundienst, hat in der Regel die wichtigen Ersatzteile, mit in sein Einsatzwagen. Und der Kundendienst Mitarbeiter, bekommt dabei gleich eine > Erweiterte Einführung bei der Fehlersuche, wie auch der Beseitigung des (jetzigen Fehler) bei diesen Junkers Heizung Gerät.

Und ganz Nebenbei, wird auch die richtige Hydraulische wie auch Elektrische Einbindung der Heizunganlage, mit Überprüft..


Das wäre der Erweiterte Weg bei dieser verzwickten Störung Behebung....





Paule. 5019

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 27.09.2019 15:42:46
0
2831131
Das scheint ganz vernünftig, allerdings gibt es da diverse Einschränkungen.
Der Monteur hat versucht, so vermute ich, den Werkskundendienst zu erreichen.
Misslang, weil wir am Haus keinen Empfang haben. Vom Haustelefon aus hatte er wohl nicht alle nötigen Daten zur Hand. Ergo: er versucht es von Zu Hause aus erneut.
Habe aber bis jetzt keine Rückmeldung.
Als nächstes, er hatte überhaupt keine Teile von Junkers an Bord. D.h. er hätte wenn er denn einen Defekt gefunden hätte auch nichts machen können mangels ET.
Aber am Schlimmsten finde ich, dass er auch nicht wusste wo die einzelnen in Frage kommenden Teile verbaut sind.
Wie gesagt, abwarten was sich da noch tut, oder auch nicht.
Selbst den Werkskundendienst zu rufen halte ich für eine nicht so gute Idee. Man bezahlt eine Menge für die Anfahrtspauschale ohne zu wissen ob Abhilfe geschaffen werden kann.
Da das Ganze ja fast zwei Jahre lang ohne Störung lief, schließe ich einen Fehler in der Hydraulik mal aus. Die verändert sich ja nicht so ohne Weiteres.
Anton

Verfasser:
muscheid
Zeit: 30.09.2019 16:19:34
1
2832396
Denke, der WKD schaut da nur kurz drauf und pakt dann zusammen. Und auf dem arbeitsbericht steht dann sowas wie: " Gerätemontage und Betrieb ausserhalb der Einsatzgrenzen.....".
Denn es ist ein reiner WW-Durchlauferhitzer und nicht für Heizzwecke gedacht.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 30.09.2019 18:01:22
0
2832430
Duscheinst es nicht zu verstehen, verstehen zu wollen oder Du hast wohlmöglich selbst herumgefummelt, deshalb nochmal meine Störungsbehebung in aller Klarheit und Deutlichkeit.


Das Gerät lief...jemand stellte irgendwas am Gasdruck ein, weil der zu hoch war...das Gerät lief danach nicht mehr...der jemand, der den Gasdruck "perfekt" eingestellt hat sagt (ohne irgendwelche Tabellen oder Mess- und Prüfergebnisse vorzulegen) dass es an ihm nicht liegt...

Also mir wäre klar, wen ich da nochmal vors Gerät zitieren würde.

Das Gerät scheint ja zünden zu wollen, bekommt aber wohl kein oder zuwenig Gas...

Es wird am Gas liegen, dakannst Du Dich aufn Kopf stellen...

Oder... Moment... gerade kommt kurz ein Gesitesblitz... Du benutzt einen Durchlaufwasserheizer als Umlaufwasserheizer... die Tatsache, dass das vollkommen ausserhalb der Einsatzgrenzen liegt, lassen wir mal dahingestellt... aber die Dinger brauchen nen hohen Einschaltvolumenstrom... dreh mal alles an Heizkörpern auf, was Du hast. Eventuell hilfts...

Viel Glück
Dom

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 05.12.2019 16:53:10
0
2868173
Nachdem es scheinbar in unserer Gegend keinen Heizungsbauer gibt der Junkers im Programm hat, auf ein neues.
Der Monteur der das Ding eingebaut hat ist nicht mehr im Land (zurück nach Ungarn) und der ex Chef sagt er habe keine Ahnung von Junkers und hat kein Interesse.
Jetzt geht mir im Kopf rum was Dom sagte: Die Dinger brauchen einen hohen Einschalt Volumenstrom. Die Pumpe die vorgeschaltet ist, ist eine Wilo RS 25/6; Da das Gerät in einen Brauchwasserspeicher liefert ist außer 2 Bögen kein Widerstand vorhanden.
Sollte ich eine ../8 Pumpe versuchsweise probieren? Aber warum ging's 2 Jahre und jetzt nicht mehr. Andere Möglichkeit den Gasdruck von jetzt 50 mb auf den damals zu hohen zurückzustellen. War wohl irgendwo bei 54 mb?
Vielleicht hat ja jemand die zündende Idee wie ich das ganze wieder in Gang bringen kann. Würde mich sehr freuen.
Anton

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 05.12.2019 17:36:34
0
2868203
Zündend sollte die Idee schon sein... ;)

Ich kann Dir nur nochmals davon abraten irgendwo an gasführender Teilen rumzufummeln. Lass es bitte sein.

Die Pumpe sollte in der Lage sein den benötigten Volumenstrom zu liefern. Wenn da noch ein Speicher dranhängt... Das wird ja immer wilder.

Hast Du ein paar Fotos von der Anlage? Würd ich ja gerne sehen.

Verfasser:
muscheid
Zeit: 06.12.2019 08:38:40
0
2868455
Vielleicht ist das Gerät auch nur ausgeschaltet, denn es ist ja elektronisch gesteuert. Und auch da kann ein Fehler liegen.

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 05.02.2020 17:52:57
0
2908692
Do Mestros
Hallo ich war jetzt lange nicht im Forum und habe erst jetzt deinen Beitrag gelesen.
Ok. das Wasser kommt nicht aus dem Netz sondern wird mittels einer Pumpe bereitgestellt. Wie hoch muss denn der Durchfluss sein, dass der Hydrogenerator zündet? Kann die Pumpenleistung so weit fallen, dass plötzlich das ganze nicht mehr funktioniert? Bis vor ca. einem 3/4 Jahr ging es ja.
Und keine Angst, ich beabsichtige nicht irgendetwas an dem Gerät rumzufummeln.
Übrigens: die Pumpe bringt nach Herstellerangabe 66 l/min.
Gruß Anton

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 08.02.2020 18:10:39
0
2910556
Noch einmal zur Klarstellung
Wir heizen mit einem Holzvergaser 49 KW und 3000 L Speicher 2 Häuser die über Fernwärmeleitungen 24 m (Haus 1) und 52 m (Haus 2) angeschlossen sind. Die Heizung befindet sich in einer unbeheizten Werk- und Lagerhalle. Beide Häuser haben Solaranlagen die im Sommer die WW Versorgung komplett bewältigen. Also im Sommer min. 3 Monate Pause und im Winter solange die Heizung betrieben wird. Lediglich in den Übergangszeiten soll fehlender Solarpower ergänzt werden.
D.h. wenn von einem der 1000 L Speicher in den Häusern die Anforderung kommt: < 50° soll das Gerät anspringen und den anfordernden Puffer auf 70° aufheizen. Das ist alles.
Von Mitte März bis Mitte Juni '17 hatten wir eine Laufzeit von 56 Std. Lt. Datenlogger.
Die anderen Zeiten wurden nicht festgehalten, dürfen aber in ähnlicher Größenordnung liegen. Für diesen Einsatz hat mir der HB eben den Durchlauferhitzer empfohlen da ein Therme dafür fehl am Platz sei, und außerdem zu teuer und nicht dafür zu programmieren.
Was also soll ich tun um die Funktionsfähigkeit der Anlage wieder herzustellen.
Ich bin für jede vernünftige Anregung dankbar.
Gruß Anton

Verfasser:
muscheid
Zeit: 10.02.2020 13:39:55
0
2911521
Nochmal:
DAS kann das Gerät nicht! Es ist nur zur Erwärmung von kaltem Trinkwasser konstruiert und zugelassen.
Zur Beladung eines Pufferspeichers brauchts ein HEIZgerät. Das hat auch ne Pumpe und eine Regelung, damit das Wasser nicht ans kochen kommt.
KEIN Heizungsbauer würde eine derartige Konstruktion wie bei dir "empfehlen" oder sogar bauen. Denn die kennen Hintergründe und Gefahren, die bei sowas entstehen.

Schon das der Erbauer "wieder in Ungarn" ist, lässt darauf schließen, daß da keiner Ahnung hatte.

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 11.02.2020 16:08:41
0
2912326
Ja Muscheid klär mich doch bitte über die Hintergründe und Gefahren auf die durch den Einsatz eines DLE entstehen können. Ans kochen kommt der DEH jedenfalls nie, der schaltet vorher ab. Aber soweit kommt es gar nicht, da das Ganze ja wie berichtet bei 70° sowieso ausschaltet. Dann würde mich noch interessieren wie man ein Heizgerät einstellt um diese Aufgabe zu meistern. Wie ich es sehe wären die ganzen vorhandenen Futures überflüssig und übrig bleibt die Technik des DLE.
Im übrigen ist nicht der Erbauer der Anlage, sondern der Mitarbeiter der den DLE in Betrieb nahm nicht mehr erreichbar und der Erbauer (HBM) meint er selbst hat zu wenig Ahnung von Gasgeräten. Der gibt es wenigstens zu während andere die angeblich von Junkers autorisiert sind keine Ahnung haben aber groß auftreten.
Ich habe jetzt so viel davon gehört was alles angeblich nicht geht, wäre schön auch mal was zu erfahren was mir weiterhilft. Denkt daran die Anlage lief ohne Probleme 2 Jahre lang. Und das soll sie auch wieder.
Gruß Anton

Verfasser:
muscheid
Zeit: 11.02.2020 16:41:44
0
2912341
Wenn dein Hz Bauer keine Ahnung von Gasgeräten hat, ist er schlicht ungeeignet für diesen Beruf. Und die Unterschiede der einzelnen Gasgeräte muß er kennen. Denn immerhin hat er das verkauft und auch sicher dafür unterschrieben.
Es wurde hier schon mehrfach gesagt - das Gerät ist ausserhalb des zulässigen Einsatzbereichs. Kaum anzunehmen, daß du nen richtigen Fachmann findest, der das so in Betrieb setzen wird. Das Haftungsrisiko ist da zu hoch.
Wenn ich davor stehen würde, würde ich die Mängel aufschreiben und das Gerät absperren - und als Nachweis fotografieren. Das Mängelprotokoll samt Hinweis "ausser Betrieb gesetzt" würde ich von dir abzeichnen lassen. Damit wäre ich erstmal auf der sicheren Seite.
Für dich wäre eine Heiztherme damals das richtige gewesen, die hättest du auch mit ner UVR anstatt der Pumpe ansteuern können. ZB Junkers ZSR 18 - für um die 2000,-€. Gibts heute aber 18 kw nicht mehr, nur noch als 10 kw.... und der WRD18 hat 30(!) kw Aber als "notheizer" sollte das reichen.

Daher auch mein Rat- lass es umbauen, dann läuft es.

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 12.02.2020 16:17:30
0
2912947
außerhalb des zulässigen Einsatzbereichs? Bestimmungsgemäßer Einsatz.
Der Einsatz dient doch dazu Wasser zu erhitzen und genau das tut es.
Wo und Wie ist denn der zulässige Einsatzbereich definiert?
Anscheinend wissen hier alle was nicht geht, aber keiner was geht.
Auf die Erklärung der Hintergründe und Gefahren warte ich noch. DLE und Heizgerät sind sich sehr ähnlich, also wo liegen die Gefahren die von einem DLE ausgehen, nicht aber von einem Heizgerät. Und wenn der Hersteller von bestimmungsgemäßen Gebrauch spricht dann tut er das meist nur um bei Schäden eine Hintertür zu haben.
Bedenkenträger haben wir schon genug, ich halte mich eher an Macher.
Also bitte die Gefahren kundtun. Und Stilllegung ist schon gar nicht. Der Kaminkehrer sagt, er wartet ab bis das Ding wieder läuft dann machen wir den Abgastest. Der beim Ersten mal übrigens sehr gut ausfiel. Diese Gefahr ist also schon mal gebannt.
Gruß Anton

Verfasser:
muscheid
Zeit: 12.02.2020 17:08:52
2
2912987
Den Kaminkehrer interessiert das auch nicht. Der schaut ob er alle Meldungen erhalten hat und obs Abgas OK ist.

Mir ist jetzt auch zu doof, dir das ganze haarklein zu erklären. Denn ich hab das wichtige gesagt: Betrieb ausserhalb des Einsatzgebiets - denn das ist allein die Erwärmung von Kaltwasser (welches ca 10-15°C hat).
Ohnehin hab ich den Eindruck, daß du da etwas selbst zusammengebastelt hat.

Verfasser:
Green7
Zeit: 12.02.2020 17:58:42
1
2913022
Manual Junkers WRD 18-2

Seite 4 Absatz 2.1

Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät darf ausschließlich zur Erwärmung von Trinkwasser verwendet werden. Eine andere Verwendung ist nicht bestim- mungsgemäß. Daraus resultierende Schäden sind von der Haf- tung ausgeschlossen.


Thema erledigt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Verfasser:
Anton Hafner
Zeit: 13.02.2020 14:24:39
0
2913566
Na ja, das dachte ich mir schon fast. Das geht nicht und das geht nicht, aber warum, da versteckt ihr euch hinter Herstellervorschriften oder sonstiger Bedenken. Die zu erklären aber zu doof sind. Lauter Schlaumeier die zwar wissen was alles falsch ist aber keine stichhaltige Erklärung dafür haben bzw. nicht geben wollen.
Übrigens: Das Ganze stammt von einem sehr kompetenten HB, den ich sehr schätze.
Allein schon deshalb, weil er den Mut hat zu sagen wenn er etwas nicht weiß.
Das Wars dann wohl Ade

Verfasser:
muscheid
Zeit: 13.02.2020 16:59:37
0
2913672
Ein "sehr kompetenter Heizungsbauer" hätte son' Schei.. nicht gebaut.
Der hätte ein Heizgerät genommen und eingebaut - das würde heute und auch in 10 Jahren noch arbeiten..
Daher gibts nur 2 Möglichkeiten.
-Den Hz-Bauer gibts nicht.
-Der Hz-Bauer ist ne absolute Niete.

Junkers schreibt vor, welches Einsatzgebiet zulässig ist. Und daran hält man sich. Sonst gibts Probleme. Das braucht man nicht weiter zu begründen. Deine Gurke ist ja das beste Beispiel.

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