Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Magra Stahl Heizkreisverteiler noch Stand der Technik
Verfasser:
Nils82
Zeit: 21.08.2019 11:05:12
0
2815259
Hallo zusammen,in unserem Haus (BJ 1981), welches wir in 03/2018 gekauft haben, wurde in 11/2017 ein neues Gasbrennwertgerät von Viessmann verbaut, beauftragt durch den Vorbesitzer. Der Heizungsbauer hat keine Systemtrennung und keinen Schlammabscheider vorgesehen. Dies entspricht auf jeden Fall nicht den Vorgaben des Herstellers und stellte aus meiner Sicht einen erheblichen Mangel dar, der bereits zum Garantieverlust gegenüber Viessmann geführt hat. Ebenso fehlt für das Ergänzungswasser ein Systemtrenner und eine Enthärtungsanlage.Nachdem Einbau wurde festgestellt, dass die Heizkreisverteiler im Haupthaus (2x 6-fach) von Magra aus Stahl defekt sind und diese wurden in 01/2018 gegen baugleiche ausgetauscht. Leider wurden wieder welche aus Stahl und nicht aus Edelstahl verbaut. In dem Fußbodenheizkreis befinden sich auch noch drei normale Heizkörper, die nun mit sehr niedriger Vorlauftemperatur laufen und es befindet sich noch ein 3-fach Verteiler in der Einliegerwohnung, ebenfalls aus Stahl.Hier stellt sich mir die Frage, ob der Einbau eines Stahlheizkreisverteilers noch dem aktuellen Stand der Technik entspricht und so hätte eingebaut werden dürfen? Meiner Meinung nach hätte auch eine Trennung der Heizkreise durchgeführt werden müssen.Leider stehe ich jetzt vor einem riesigen Haufen Mist, den der Heizungsbauer hier verzapft hat.Vielen Dank im Voraus!

Verfasser:
muscheid
Zeit: 21.08.2019 11:24:00
3
2815268
Bei dem Alter stellt sich zunächst die Frage, was vorhanden ist. Mit Magra Verteilern gibts auch mehrere Möglichkeiten.
-Heizkörper oder Fb- Heizung
-Verrohrung aus Kupfer, Stahl oder Kunststoff
Eine Systemtrennung wäre nur zum Schutz der Kesselanlage bei Kunststoffverrohrung notwendig. Die kostet aber. Wenn der Vorbesitzer die nicht bestellt hat..... Das gibts oft, daß nur das notwendigste bestellt wird.
Selbiges gilt für die Verteiler, Edelstahl ist teurer.
Und eine Enthärtungsanlage ist keine Pflicht. Auch ein Systemtrenner müsste nicht montiert werden.
Zum Nachfüllen ist der Systemtrenner Vorschrift, den gibts zum Anschrauben an ein Auslaufventil. Und wenn das Wasser zu hart ist, muß enthärtet werden. Mag sein, daß der Betrieb das mit ner mobilen Fülleinheit macht.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 21.08.2019 11:30:03
4
2815270
Hallo

Du hast den Mist gekauft also ist es Dein Mist......

Und Du brauchst einen langen Atem und gute Sachverständige um mit viel Aufwand ggf. wenig im Rechtsstreit heraus zu holen.

ciao Peter

Verfasser:
OldBo
Zeit: 21.08.2019 11:33:24
2
2815271
Das hört sich hart an, ist aber so.

Verfasser:
Nils82
Zeit: 21.08.2019 12:49:17
0
2815295
Also die Heizkreisverteiler sind für die Fußbodenheizung in Verbindung mit Kunststoffrohren, die bei diesem Baujahr wohl als diffusionsoffen angesehen werden können.

Der Vorbesitzer hat eine neue Heizung beim Fachbetrieb bestellt, das dieser den Einbau der Heizung nach den anerkannten Regeln der Technik und entsprechend der Herstellervorgaben des Brennwertgerätes macht, davon sollte man als Laie ausgehen können, würde ich auch so machen, wenn ich einen Fachmann beauftrage.

Sollte der Vorbesitzer entsprechend gefordert haben, dass auf dies und das verzichtet wird, hätte der Heizungsbauer ihn meiner Meinung nach darüber aufklären müssen (schriftlich) das hier etwas gebaut wird, was nicht dem Stand der Technik und auch nicht den Herstellervorgaben entspricht. Damit wäre er dann fein raus, so ist er doch immer noch für sein Werk verantwortlich und kann sich nicht so einfach seiner Gewährleistungspflicht von fünf Jahren (wurde vertraglich festgehalten) entziehen, wenn die Heizung durch eine nicht vorgesehen Systemtrennung vorzeitig ausfällt.

Habe ich hier grundsätzlich ein falsches Verständnis?

Über den Heizkreisverteiler kann man sich sicherlich streiten, aber die Frage die ich gestellt habe müsste doch grundsätzlich zu beantworten sein. Ist es noch Stand der Technik in eine Heizungsanlage (mit Fußbodenheizung) mit einem neuem Brennwertgerät und diffusionsoffenen Kunststoffrohren noch einen Heizkreisverteiler aus Stahl einzubauen, sprich hätte auch hier ein entsprechender Hinweis vom Fachbetrieb kommen müssen?

Danke für die Unterstützung.

Verfasser:
muscheid
Zeit: 21.08.2019 13:38:49
1
2815300
Es steht nirgendwo schriftlich, daß eine Systemtrennung Pflicht ist für diffusionsoffene Rohre. Es sind Empfehlungen.
Wie so oft, lässt sich über sowas prima streiten - und nur die Anwälte gewinnen am Schluß.
Zudem kannst du nicht beweisen, was der Vorbesitzer damals angeboten haben wollte und später tatsächlich bestellt hat. Gerade hier wird eben gerne gespart. Aus eigene Erfahrung weis ich, daß hier öfters mal bewusst entgegen Empfehlungen eines Fachmanns gehandelt wird.
Bedenken sollte der natürlich am besten schriftlich äußern und idealerweise auch die Arbeiten nur ausführen, wenn diese Bedenkenmeldung vom Kunden unterschrieben in den Akten ist.
Aber dafür fehlt den kleinen Handwerkern meist die Zeit, die haben anderes zu tun als Schriftkram zu verfassen. Denn dafür gibts kein Geld.

Verfasser:
Nils82
Zeit: 21.08.2019 14:15:36
0
2815307
Viessmann ist bezüglich der diffusionsoffenen Kunststoffrohre sehr eindeutig und schreibt das eine Systemtrennung vorzunehmen ist. Der Schlammabscheider hingegen wäre ein Empfehlung.

Das kleine Handwerker besseres zu tun haben, als Schreibkram zu erledigen, ist mir klar, aber deshalb Mist einzubauen ist trotzdem nicht in Ordnung!

Ich habe das Angebot vom Vorbesitzer erhalten und ebenfalls die dazugehörige Rechnung und den Werkvertrag. Es wurde alles sehr genau dokumentiert. Eine Systemtrennung wurde nicht angeboten und auch nicht verbaut.

Natürlich weiß ich nicht, was im Vorfeld mündlich besprochen worden ist, aber wenn ich fusche, dann muss ich damit rechnen, dass mir das hinterher auf die Füße fällt, vor allem wenn ich für meine gemachte Arbeit eine Gewährleistung von fünf Jahren zusage.

Der Heizungsbauer fällt sich auch insofern seltsam, das ich Ihn zu Beginn der Geschichte einfach nur zu einem vor Ort Termin gebeten habe, damit er mir meine Fragen beantwortet. Resultat: Ich solle mir einen anderen Heizungsbauer suchen!!! Mein letzter Versuch mit ihm zusammen an einen Tisch zu kommen, endete darin, dass er einfach aufgelegt hat, als ich ihm die Adresse genannt habe. Das ist doch nicht normal?!

Verfasser:
OldBo
Zeit: 21.08.2019 14:30:46
0
2815311
Normal ist es nicht. Aber ich würde auch erst einmal überlegen, was auf mich zukommt bzw. in welcher Art um das "Gespräch" gebeten wurde. Es könnte auch noch andere Gründe geben.

Verfasser:
Peter 888
Zeit: 21.08.2019 16:23:15
0
2815341
Hallo

Du weißt nicht was die Grundlage des Angebots war....... das ist i.d.R. nicht dokumentiert. Der Vorbesitzer hat bekommen was er angeboten und beauftragt hatte.

Und auch der neue MAGRA und die neue Therme werden i.d.R. länger als 5 Jahre leben.......

Jede Systemtrennung kostet Geld. "Unter Umständen sogar viel Geld..". Entweder in Form eines sehr großen Wärmetauschers (damit die Temperaturunterschiede klein werden) oder in Form von kleinen Wärmetauschern und damit hohen Temperaturunterschieden die Dir den Brennwertnutzen in den Keller schieben. Von den zusätzlichen Anlagenteilen wie MAG, Pumpen, Ventilen, Zusatzregelung usw. noch nicht gesprochen.

ciao Peter

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 21.08.2019 16:35:18
0
2815346
Was sind denn für Rohre vom Kessel bis zum Verteiler verbaut ?
Um was für einen Kessel reden wir denn ?

Verfasser:
Nils82
Zeit: 22.08.2019 06:26:26
0
2815463
Vom Kessel bis zum Verteiler sind Kupferrohre verbaut.
Nach dem Tausch des Kessels wurde kurze Zeit später der Defekt des Heizkreisverteilers festgestellt, inkl. Verschlammung etc.. Dieser wurde dann ausgetauscht und der Rest der Anlage einfach so gelassen.
Bei dem Kessel handelt es sich um einen Viessmann Vitodens 300-W B3HB mit 19 kW Heizleistung, damit wäre es ohne Probleme möglich die Pumpe für den Sekundärkreis mit in die Regelung einzubinden.
Es ist wie es ist, so bleiben kann es jedenfalls nicht und den Heizungsbauer kann ich so auch nicht einfach davon kommen lassen, die fehlende Systemtrennung ist eine Vorgabe von Viessmann, auch keine Empfehlung, über alles andere kann man sich sicherlich streiten.

Verfasser:
muscheid
Zeit: 22.08.2019 08:36:14
1
2815486
Wenn du allerdings damit rechnest, daß der HB die Systemtrennung gratis nachrüstet, dem wird nicht so sein.
Du erhälst damit ja einen Mehrwert, und der ist zu bezahlen.
Im übrigen passiert dem Vitodens auch ohne Systemtrennung fast nichts, der besteht, genau wie der Wärmetauscher der Systemtrennung, aus Edelstahl und Kupfer. Gefährdet wären nur Pumpe und Ausdehnungsgefäß.

Verfasser:
JoRy
Zeit: 22.08.2019 08:50:03
2
2815491
"" Leider stehe ich jetzt vor einem riesigen Haufen Mist, den der Heizungsbauer hier verzapft hat.Vielen Dank im Voraus!

Wer 2018 ein Haus aus 1981 kauft mußte doch wissen, was auf ihn zukommt.!
Ich frage mich, wie es dein HB überhaupt geschafft hat, noch Stahl-HKV zu
beschaffen.

Du willst also jetzt , ein Jahr nach einem Hauskauf von 2018, nur weil 2017 der Vorbesitzer eine Brennwerttherme eingebauen hat lassen, von dem HB eine komplette neue Heizung auf Kulanz ???

Gruß JoRy

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.08.2019 09:33:01
1
2815500
Natürlich will er das. Das ist sein Anspruchsdenken. Entsprechend war wohl auch die Reaktion der Firma.

Verfasser:
caipithomas
Zeit: 22.08.2019 09:35:25
0
2815502
Hallo!
Die sind durch Magra noch heute Lieferbar!
MFG

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.08.2019 09:50:27
1
2815508
Und können später so aussehen.


Verfasser:
Schandmaul
Zeit: 22.08.2019 10:40:03
3
2815520
Tolles Foto.
Habe ich jetzt in dem extrem auch noch nicht gesehen.
Was das eigentliche Thema angeht muss ich sagen sehr Spannend.
Ist immer schwierig wenn es Reklamationen gibt zwischen 2 Parteien die keinen direkten Vertrag miteinander haben.

Das der Installateur auflegt und sich nicht mehr meldet ist etwas komisch.
Was kann man ihm groß vorwerfen? Er könnte bei der Aufklärung etwas geschlampt haben, aber sicher ist das nicht. Wie einige Vorredner schon sagten keiner weiß was vereinbart wurde.

Klar ist Kostenlos gibt es nichts. Warum auch. Eingebaut wurde das was Angeboten wurde. Die kosten einer Nachrüstung (Ohne den Heizraum zu kennen) werden nicht dramatisch höher liegen.
Ist beim Neubau übrigens das selbe, gemacht wird das was bezahlt wird.

Jetzt kann man ja bei TE herauslesen das er eventuell 1. nicht ganz Branchenfremd ist oder 2. sich sehr gut informiert hat (was ja schon mal löblich ist).
Wenn er mit seinem Wissen jetzt so forsch beim Installateur aufgetreten ist wie hier im Forum (nicht böse gemeint). Und eventuell zu der Berufsgattung Lehrer oder Anwälte gehört. Dann erklärt sich auch die Ablehnung des Installateurs.

Verfasser:
Nils82
Zeit: 22.08.2019 10:44:44
0
2815523
Tja, wenn man 2018 ein Haus aus 1981 kauft, in dem gerade der Heizkessel und der Heizkreisverteiler getauscht worden ist, dann geht man zunächst einmal davon aus, dass der Fachbetrieb sauber gearbeitet hat und ich mir darüber erst einmal keine Gedanken machen muss.

Mein erstes Gespräch mit dem Heizungsbauer zielte nicht darauf ab, ihn alles kostenlos nachrüsten zu lassen, sondern ich wollte einen Kostenvoranschlag für die Systemtrennung haben und einen Termin vor Ort, in dem ich mit ihm über die Anlage spreche, um zu schauen, wie man hier die Kuh vom Eis bekommt.

Wenn jemand so schnell mit Ablehnung reagiert, dann stimmt da meistens etwas nicht und ist für mich auch nicht nachvollziehbar.

Die Bilder des Magra-Verteilers kenne ich, da freut man sich schon auf den Tag, an dem dieser durchgegammelt ist. Man kann nur hoffen, dass Magra in den letzten 30 Jahren die Wandstärken aus Kostengründen nicht weiter reduziert hat?!

Ich möchte auch keine komplett neue Heizung, es geht um eine saubere Systemtrennung und über alle zusätzlichen sinnvollen Einbauten, wie z.B. ein Schlammabscheider mit Magnetitfilter. Der Heizkreis sollte dementsprechend auch gespült werden.

Den Austausch des Heizkreisverteilers werde ich von einem anderen Unternehmen durchführen lassen.

Verfasser:
Schandmaul
Zeit: 22.08.2019 11:36:52
0
2815534
Ah ok, dann habe ich die erste Kontaktaufnahme falsch interpretiert. Warum dann aber mit Ablehnung reagiert wird ist schwer zu deuten.

Aber ich gebe dir recht. Bei einem Haus BJ 81 welches 2017 ein neue Heizung bekommen hat, wäre auch mir nicht sofort in den Sinn gekommen das hier die ersten Probleme auftauchen.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.08.2019 12:32:17
1
2815542
Der hat keine neue Anlage bekommen, sondern nur ein neues Brennwertgerät und einen Heizkreisverteiler. Die Anlage ist die gleiche. Ob vor der Sanierung die Anlage gespült und gereinigt wurde, wissen wir nicht (sicherlich nicht). Und ob überhaupt eine Sytemtrennung und ein Magnetitabscheider notwendig ist, hängt von den Heizungswasser ab.

Also sollte hier ein Umbau ohne Problem möglich sein. Wenn das jemand kann bzw. will.

Verfasser:
Nils82
Zeit: 22.08.2019 13:23:46
0
2815553
Die Anlage wurde komplett gespült, als der Heizkreisverteiler getauscht worden ist, da die Kreise teilweise dicht gewesen sind, durch Verschlammung.

Der Auftrag lautete "Austausch der Bestehenden Elektro Blockspeicherheizung im Keller des Gebäudes gegen eine Gas Brennwet Heizungsanlage mit
Warmwasserbereitung Zentral im Keller."

@OldBo:Und ob überhaupt eine Systemtrennung und ein Magnetitabscheider notwendig ist, hängt von den Heizungswasser ab.

Prinzipiell richtig, aber die Systemtrennung ist eine Vorgabe des Herstellers, keine Empfehlung!

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.08.2019 13:43:31
0
2815558
Zitat von Nils82 Beitrag anzeigen
Die Anlage wurde komplett gespült, als der Heizkreisverteiler getauscht worden ist, da die Kreise teilweise dicht gewesen sind, durch Verschlammung.
[...]

Wurde nach dem Spülen auch gereinigt?

Verfasser:
OldBo
Zeit: 22.08.2019 13:51:42
0
2815561
Zitat von Nils82 Beitrag anzeigen
Die Anlage wurde komplett gespült, als der Heizkreisverteiler getauscht worden ist, da die Kreise teilweise dicht gewesen sind, durch Verschlammung.
[...]

Wurde nach dem Spülen auch gereinigt? Mit dem Spülen bekommt man die Ablagerungen in Heizkörpern, Rohren und Armaturen nicht raus. An eine Reinigung alter Anlagen traut sich meistens keine Firma ran, weil man nicht weiß, wie stark die Korrosion an den Stahlteilen fortgeschritten ist.

Hier z. B. ein Stahlrohr.


Verfasser:
muscheid
Zeit: 22.08.2019 13:53:09
0
2815562
Schleierhaft, warum der Betrieb eine Systemtrennung, immerhin ein zusätzlicher Auftrag, nicht will. Sachen gibts....
Ich kenne das mit den alten KST-Rohren und Stahlverteilern auch. da hab ich auch einige Stahlverteiler schon erneuert und ne Systemtrennung eingebaut. Das ist kein Hexenwerk.

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 22.08.2019 15:04:55
0
2815585
Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
An eine Reinigung alter Anlagen traut sich meistens keine Firma ran, weil man nicht weiß, wie stark die Korrosion an den Stahlteilen fortgeschritten ist.
Hallo Bruno,

nein liegt nicht am "Nichtwissen des Korrosionsfortschrittes", sondern an den Kosten einer fachgerechten Reinigung mit Wasserbehandlung und Passivierung.

Mir liegt aus 2017 ein Angebot unseres allseits bekannten Spezialisten vor für je ein Wohnhaus mit zwei Stockwerken und einem geschätzten Systeminhalt von ca. 400 Liter, für Netto 8000,00 € zuzüglich jährliche Wartungskosten von Netto 350,00 €.

Die gesamte Maßnahme wären für zwei gleichartige Anlagen im Umkreis von ca. 20 km gewesen.

MfG. Schmitt

Aktuelle Forenbeiträge
micha_el schrieb: Kann man die BW-Bereitung zu einem Zeitpunk starten wenn das Geräusch nicht stört? ich vermute die Funktion ist dazu da,...
lukashen schrieb: Hi, Deine Einrohrheizung könnte mit Saugdüsen realisiert sein (ist im verlinkten Artikel sehr gut beschrieben). Das Prinzip...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Armaturen
und Ventilen
Lüftungs- und Klimatechnik vom Produkt zum System
Website-Statistik

Magra Stahl Heizkreisverteiler noch Stand der Technik
Verfasser:
Schmitt
Zeit: 22.08.2019 15:04:55
0
2815585
Zitat:
...
An eine Reinigung alter Anlagen traut sich meistens keine Firma ran, weil man nicht weiß, wie stark die Korrosion an den Stahlteilen fortgeschritten ist.
Hallo Bruno,

nein liegt nicht am "Nichtwissen des Korrosionsfortschrittes", sondern an den Kosten einer fachgerechten Reinigung mit Wasserbehandlung und Passivierung.

Mir liegt aus 2017 ein Angebot unseres allseits bekannten Spezialisten vor für je ein Wohnhaus mit zwei Stockwerken und einem geschätzten Systeminhalt von ca. 400 Liter, für Netto 8000,00 € zuzüglich jährliche Wartungskosten von Netto 350,00 €.

Die gesamte Maßnahme wären für zwei gleichartige Anlagen im Umkreis von ca. 20 km gewesen.

MfG. Schmitt
Weiter zur
Seite 2