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Rentiert sich eine Solarthermie im EFH überhaupt?
Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 09:06:28
2
2818832
Hallo miteinander,

da die obere Frage hier nie richtig beantwortet wurde...

EFH mit 10000kWh Heizungsbedarf und 3650kWh WW-Bedarf. Die Grenzkosten für Wärme des primären Wärmeerzeugers liegen bei 6ct/kWh

Eine ST für WW würde ca. 60% decken und somit 131€/a sparen. Das wären 2620€ im Jahr.

Die Kosten für Strombedarf, Versicherung und ggfs. Wartung der ST kann man gerne mit der längeren Standzeit des primären Wärmeerzeugers verrechnen. Somit sollte eine ST für WW in diesem EFH nicht mehr als 2700€ kosten. Ist es realistisch beim Kauf vom HB? Oder nur bei DIY?

Grüße Nika

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 02.09.2019 09:15:45
2
2818839
Die letzte Anlage die ich mitbekommen habe, war 11k Eur Thermentausch / 23k Eur NEUE Therme mit Multifktspeicher und Solarthermie aus dem Viessmann Katalog

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 09:28:25
0
2818843
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Die letzte Anlage die ich mitbekommen habe, war 11k Eur Thermentausch / 23k Eur NEUE Therme mit Multifktspeicher und Solarthermie aus dem Viessmann Katalog

Danke für Info... Aber 12k hört sich eher nach HU an und wäre im vorliegendem Fall wohl nicht rentabel.

Allerdings ist im vorliegendem Fall bereits ein Speicher (ca. 450l) mit ST-Anschlüssen vorhanden. Das heißt, man bräuchte nur den Rest. Bei DIY sollte das doch für unter 2000€ machbar sein, oder?

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 02.09.2019 09:38:48
0
2818844
DIY .. ja... Aber ggf fuchsig sein... Für 2 Kollektoren bist du schonmal 600 Eur
Pumpengruppe Rohre die nächsten 500..


Bleiben 900 für Verlegen / Aufbauen und Anschließen.

Selber machen ok.. Handwerker mit Teilen kann knapp werden

Verfasser:
lobau01
Zeit: 02.09.2019 09:47:33
0
2818848
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Hallo miteinander,

da die obere Frage hier nie richtig beantwortet wurde...

EFH mit 10000kWh Heizungsbedarf und 3650kWh WW-Bedarf. Die Grenzkosten für Wärme des primären Wärmeerzeugers liegen bei 6ct/kWh

Eine ST für WW würde ca. 60% decken und somit 131€/a[...]

Hallo gNika
Ich würde gerne die Rechnung verstehen.
Kannst du mir auf die Sprünge helfen.
-woher die Grenzkosten 6ct
-131 pro jahr 2.620.- im Jahr?
Kenn mich momentan nicht aus

Danke

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 09:51:55
0
2818850
Ups.... 2620€ im Jahr wäre schön. Sind natürlich 131€/a×20a... 6ct/kWh thermisch ergeben sich aus den Brennstoffkosten.

Verfasser:
lobau01
Zeit: 02.09.2019 09:52:23
0
2818852
O.k., ich hab's
Hat sich erledigt.
60% von 3650 > 2190x6ct=131*20jahre= 2.620.-

Grüße

Verfasser:
heizerhermann
Zeit: 02.09.2019 10:03:15
0
2818855
Hallo gnika5,
Ihre Überlegung ist schon angebracht- entscheidend sind bei Erneuerung des WW-Bereiters die Mehrkosten mit gegenüber ohne Solarthermie. Daneben spielen in der Realität neben der optimalen Anlagen-Einstellung das Nutzerverhalten die entscheidende Rolle- man kann nur soviel Solarwärme gewinnen, wie im Speicher Platz hat, bzw. verbraucht wurde. Wurde dieser morgens vom Heizkessel "nachgeladen"- wo soll dann die später anfallende Solarwärme hin?
In Baden-Württemberg wird beim Kesseltausch durch das E-Wärmegesetz BW die Installation von Solarthermie(7,2% der Wohnfläche als Kolli-Fläche)vorgeschrieben oder eine alternative Ersatzmaßnahme, die rechnerisch auch 15% erneuerbare Energienutzung bringt. Da alternativ die Installation von 2% der WFl. als PV-peak das E-Wärmegesetz auch erfüllt, ist diese Option oft die wirtschaftlichere Lösung im Vergleich mit der nötigen "solaren Heizungsunterstützung" = 15% regenerative Energienutzung, wenn die zur Installation nötige Dachfläche(ca. 8m²/PV-peak) vorhanden ist. Mit dem Solarstromüberschuss kann, anstatt diesen für 11ct/kWh ins Netz einzuspeisen auch über eine Heizpatrone im Speicher das Brauchwasser nachgeheizt werden. Das ist etwa kostenneutral gegenüber der sommerlichen BW-Erwärmung über den Heizkessel bei einem realen Nutzungsgrad von weniger als 60%! Die "grünen" akademischen Rechenkünstler ohne Praxiswissen beim UM haben durch die Erhöhung des Nutzungsanteils von 10%(vorab-CDU-Lösung von 2009) auf 15% seit 2015 durch die erheblich höher anfallenden Installationskosten der dazu nötigen Solaren Heizungsunterstützung das "Aus" bereitet!
MfG heizerhermann

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 10:16:58
0
2818862
Hallo heizerhermann,

regulatorische Vorgaben sollen hier keine Rolle spielen. Es geht rein um die Wirtschaftlichkeit. PV habe ich bereits berücksichtigt. In dem vorliegenden Fall ist diese sogar vorhanden. Es ist jedoch noch ein Fleckerl für ST übrig. Es geht nur darum, ob man diesen Fleckerl wirtschaftlich nutzen kann.

WW mit PV würde im vorliegendem Fall 15ct/kWh an (Opportunitäts)Kosten verursachen. Also kommt gar nicht in Frage

Grüße Nika

Verfasser:
MaJen
Zeit: 02.09.2019 10:42:37
3
2818880
@gnika:

Was meinst Du mir "rentieren"?

Kostenneutralität zu Gas/Öl oder - eigentlich kommt je "rentieren" von Rendite -Verzinsung?

Vergleich zu Nur-Gas? Da hat ja der BDEW-Heizkostenvergleich schon ergeben, dass ST im Vergleich zu Nur-Gas derzeit eine negative Rendite abwirft.

Vergleich zu alternativer Wärmeerzeugung? Wärmepumpe? Dann wird die Diskussion sehr spannend...

Die Rechnung kann man nicht ohne durchschnittliche Grenzkosten (also zB Öl- und Gaspreis über die nächsten 20-25 Jahre) machen ---> Glaskugel.

Abziehen beim Ertrag sollte man ein Funktionsausfallwagnis ---> 7% ST Anlagen funktionieren sehr schlecht oder gar nicht laut Verbraucherzentrale.

Ganz allgemein meine ich, dass sich ST auch volkswirtschaftlich nicht rentiert, wenn die dafür benötigten Flächen stattdessen mit PV belegt werden können.
PV mit z.B. 20% Wirkungsgrad ist auf den qm schon dreimal preisgünstiger als ST, hat im Vergleich zu gut laufenden ST-Anlagen 1/3 weniger "Ertrag", von daher Gleichstand.
1 kwh Strom erspart den Kraftwerken derzeit im Schnitt ca. 2 kwh Erdgas, das den noch verbliebenen Gasheizern dann zur Verfügung steht.
Bei PV gibt es so gut wie keine Stagnation, bei ST kalte (Winter) und warme (Sommer) Stagnation. Vorteil PV. Wo sich das Blatt da noch zu Gunsten ST wenden soll, sehe ich nicht.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 10:49:12
1
2818884
@MaJen
Rentieren, heißt, dass die Vollkosten der ST niedriger sind als die Grenzkosten des primären Wärmeerzeugers.

Der mögliche zukünftige Anstieg der Grenzkosten kann ignoriert werden. Wenn es sich jetzt nicht rentiert, dann wartet man bis die Geenzkosten ansteigen und installiert die Anlage halt dann. Eine Eigenverbrauchs-PV würde man auch nicht jetzt installieren, wenn deren Stromgestehungskosten höher sind als die Netzbezugskosten. Man wartet mindestens bis zu Kostenparität.

Und wie schon erwähnt, es gibt keine Konkurrenz zu PV im vorliegendem Fall. Es geht allein um die Frage, ob eine ST mit Wärmegestehungskosten unter 6ct/kWh(th.) möglich ist? Ggfs. als DIY.


Grüße Nika

Verfasser:
MaJen
Zeit: 02.09.2019 11:20:51
2
2818897
Dann tippe ich mal auf ein ganz klares "NEIN".

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 11:34:59
0
2818904
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Dann tippe ich mal auf ein ganz klares "NEIN".

Wie gesagt, die Hoffnung ist, dass es doch geht, weil ein ST geeigneter Speicher schon vorhanden ist

Verfasser:
MaJen
Zeit: 02.09.2019 11:38:49
0
2818908
Wie soll das denn gehen bei 130 EUR p.a. Ersparnis und evtl. anfallenden Wartungskosten.
Unter 500 EUR steht doch kein Handwerker mehr auf - überspitzt gesagt, ich beobachte das aber mittlerweile oft.

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 02.09.2019 11:42:58
6
2818909
Rentabilitätsberechnungen bei Solar braucht man in Wirklichkeit nicht.
Es rechnet sich nicht.
Aber es ist immer wieder seltsam wo so Berechnungen angestellt werden.
Rentiert sich ein Neuwagen? In sieben Leben nicht. Trotzdem werden jeden tag welche gekauft.
Warum mit einem 100PS Auto zur Arbeit fahren? 30PS reichen auch und sind viel günstiger im Unterhalt.

Warum ein UP-Spülkasten für die Toilette? AP ist billiger und tut den gleichen Dienst.

Warum in den Puff fahren, zuhause ist umsonst.

Mir sagte ein weiser Mann einmal. Mit den Solaranlagen ist das so eine Sache. Manche stellen sich ein neues Auto vor der Tür und prahlen damit. Schlaue Leute machen sich eine Solaranlage aufs Dach und prahlen damit.

Verfasser:
nochnix
Zeit: 02.09.2019 11:58:03
0
2818916
Kommt doch immer drauf an, ich hatte vorher einen Elektrospeicher der den kalk aufgeheizt hat, brauche ich wohl keinen erzählen was so ein ding an strom frisst.

Ich habe mir dann ein komplettest mit 2 platten für 1200€ gekauft und selbst montiert dazu einen solar tauglichen Durchlauferhitzer damit die Pelletheizung ausbleiben kann.
Für mich hat sich das allemal rentiert ich habe das Jahr keine 60€ Warmwasserkosten Waschmaschine ist da gar nicht eingerechnet.

Und was gibt es da groß zu warten ? mal schauen ob Frostschutz gewährleistet ist ansonsten bleibt die Flüssigkeit drin bis sie ranzig wird.Das sieht man doch, von wegen die muss alle paar Jahre raus.
Pv habe ich auch paar platten, würde aber nie auf die Idee kommen Wasser mit warm zumachen dazu ist der strom zu teuer.

Verfasser:
Benn1904
Zeit: 02.09.2019 13:08:18
1
2818942
10000kWh/a???

Da kann man auch fragen: Hat sich die Dämmung um von 15000kWh/a auf die 10000kWh/a zu kommen gelohnt?

Die darf dann nicht mehr als 5000*6ct*X Jahre gekostet haben.

CO2 einsparende Technologien haben bei uns einen guten Markt (=ein gutes Marketing wie z.B. FFF) und werden auch gekauft wenn sie sich nicht lohnen.

Siehe Dämmung, siehe Solebohrung, siehe Flächenheizung, siehe Batterien, ....

Die Frage für mich ist: Warum wird hier nur STA derart hinterfragt?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 02.09.2019 13:35:49
7
2818956
Ganz einfach Ben, weil es Blödsinn ist warmes Wasser zu machen, wenn
man auf der selben Fläche auch den viel höherwertigen Strom ernten
könnte, mit dem man u.A. auch warmes Wasser bereiten kann und der
bis auf weiteres immer auch irgendwo anders verwertet werden kann, wenn
die thermische Anlage schon längst in nutzlose Stagnation gegangen wäre.

Grüsse

winni

Verfasser:
gnika7
Zeit: 02.09.2019 13:35:55
0
2818957
Zitat von Benn1904 Beitrag anzeigen
10000kWh/a???

Da kann man auch fragen: Hat sich die Dämmung um von 15000kWh/a auf die 10000kWh/a zu kommen gelohnt?
[...]

Hast du auch was zu der Frage beizutragen? Wenn nicht, dann lieber nix schreiben....

Und was WW mit Dämmen zu tun hat, weiß nur maja allein.

Verfasser:
borgplasma
Zeit: 02.09.2019 14:00:42
8
2818969
auch wenn meine Antwort nichts direkt mit "rentieren" zu tun hat:

Ich möchte meine Solaranlage nicht missen. Mein Holzvergaser bleibt von April bis Oktober komplett aus = Arbeitsersparniss

Und wenn die Sonne in der Übergangszeit ein bischen heizen unterstützt, auch gut ...

Ob sich die Anlage in x Jahren rechnet, so what? Wenn ich alles in meinem Leben erst ausrechnen würde, dürfte ich nix mehr machen, was Spaß macht ... :-/

Grüßle
Oliver

Verfasser:
nochnix
Zeit: 02.09.2019 14:07:44
0
2818971
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ganz einfach Ben, weil es Blödsinn ist warmes Wasser zu machen, wenn
man auf der selben Fläche auch den viel höherwertigen Strom ernten
könnte, mit dem man u.A. auch warmes Wasser bereiten kann und der
bis auf weiteres immer auch irgendwo anders verwertet werden kann,[...]


Das muss man doch erst mal wollen, für den der nicht bereit ist tausende Euros aufs dach zu packen für den ist ein Thermieanlage eine gute alternative und konkurrenzlos.

Um mit PV ein 2kw stomzäfchen zu betreiben braucht das 10fache an Fläche und hat den 3 fachen preis und die werkelt einen halben tag um das bisschen Wasser zu erwärmen, derzeit erzeugt man auch keinen strom.

Alternative wäre eine Brauchwasserwärmepumpe bei mir hätte die auch das 2-3fache mehr gekostet und 700-1000kw gebraucht. mit 300€ im jahr hätte ich auch noch leben gekonnt nur will ich weg vom strom oder zumindest so wenig verbrauchen wie es geht.

Was sich lohnt hängt immer von den vorleiben des Verbrauchers ab und nicht was manche möchten. manche haben eben andere Hobbys als zig tausende in ein fertiges haus zu versenken.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 02.09.2019 14:19:25
6
2818983
Nein, Du brauchst nicht die 10-fache Fläche, aber es ist eh Unsinn
mit Strom 1:1 Wärme zumachen, ausser für Kurzzeitanwendungen.

Photovoltaik an einer Wärmepumpe ist m.M. das zeitgemässe und
potenziell im Betrieb problemlosere Model.

Die PV macht dann nicht nur Warmwasser sondern bietet darüber
hinaus Erträge, die man bei der Kostenrechnung auch berücksichtigen
sollte.

Ist okay, wenn Du vom Strom weg willst, warum auch immer, aber
eigentlich geht der Trend zum Strom hin, denke ich.
Bei mir kommen dieses Jahr noch 5,4 kWpeak PV aufs Dach, auch
wenn sich das mit Ost-West-Ausrichtung nicht soll doll rechnet, aber
mir macht das Spass. :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
la boca
Zeit: 02.09.2019 15:04:27
0
2819011
winni

Eine Ost/West Ausrichtung kann auch ideal sein. Die Machbarkeitsstudie und Amortisationszeit kriegst Du beim PV Angebot dazu. Du wirst staunen,wie schnell sich das Teil rechnet. Bei uns war die Machbarket in 8 Jahren bei 35% Ausbeute. Allerdings sind unsere ganz persönlichen Belange derart,dass wir auf fast 50% Eigennutzung kommen und sich die Anlage schon nach 6 Jahren rechnet. Und nicht erst in 20 Jahren wie in Deinem Beispiel.

la boca

Verfasser:
winni 2
Zeit: 02.09.2019 15:19:44
0
2819018
Welches Beispiel la boca?

Ich habe schon 9,6 kW auf dem Dach und das zahlt sich unter anderem
wegen SolarEdge und weil ich die MWSt nicht erstattet bekommen kann,
in ca. 11,5 Jahren aus, trotz 39 % Stromverbrauchsdeckung durch die
PV.

Allerdings habe ich jetzt noch den "Großverbraucher" E-Auto.
Mal sehen, wie es damit aussehen wird?

Grüsse

winni

Verfasser:
la boca
Zeit: 02.09.2019 16:13:42
0
2819038
Oh Sorry. gnika hat ja das Thema aufgemacht. Hatte ich beim Tippen anders in Erinnerung☺.

Aber 39% klingen doch auch nicht übel. Ich bin der Meinung,dass sich ST selbst bei 15% Eigenstromverbrauch noch nicht rechnet. Aber das ist meine persönliche Meinung und die kann ich auch nicht mit Zahlen belegen.

Die,die eine STA haben sind allesamt seeehr zufrieden,wie man hier in dutzenden Forenthemen lesen kann (Ironie off)🙂.
Ok,zugegebenermaßen ist der HTD generell weniger mit PV voll. Aber am Ende zählt dann doch die Zahl unterm Strich und die ist bei PV definitiv schwarz.


la boca

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Rentiert sich eine Solarthermie im EFH überhaupt?
Verfasser:
la boca
Zeit: 02.09.2019 16:13:42
0
2819038
Oh Sorry. gnika hat ja das Thema aufgemacht. Hatte ich beim Tippen anders in Erinnerung☺.

Aber 39% klingen doch auch nicht übel. Ich bin der Meinung,dass sich ST selbst bei 15% Eigenstromverbrauch noch nicht rechnet. Aber das ist meine persönliche Meinung und die kann ich auch nicht mit Zahlen belegen.

Die,die eine STA haben sind allesamt seeehr zufrieden,wie man hier in dutzenden Forenthemen lesen kann (Ironie off)🙂.
Ok,zugegebenermaßen ist der HTD generell weniger mit PV voll. Aber am Ende zählt dann doch die Zahl unterm Strich und die ist bei PV definitiv schwarz.


la boca
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