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Übriger PV Strom per Heizstab in den Puffer?
Verfasser:
oliver87
Zeit: 05.09.2019 10:01:27
0
2819873
Moin! Gestern war ein Sanitär-Fachmann da (nicht auf Heizung spezialisiert) der mir von einer Wärmepumpe abgeraten hat und einen Vorschlag einbrachte, der irgendwie interessant klingt, aber ich mir unsicher bin ob das funktioniert. Ich habe 5kWp PV auf dem EFH-Dach (bzw. kommt die Woche aufs Dach), wir verbrauchen wenig Strom, so ca. 2200kWh im Jahr. Er hat jetzt vorgeschlagen den Überschuss per Heizstab in einen großen Puffer zu geben und damit die Zentralheizung zu versorgen. Das soll die "Grundlast" tragen (in meiner Phantasie ca. 16°C Raumtemperatur, 160m², saniertes Fachwerk, Wände und Dach nachisoliert, gute Fenster), dass das Haus nicht auskühlt, es brennt aber eh fast täglich der Kachelofen. Was haltet ihr von der Idee? Zur Not könnte man ja immer noch ne Heisha in das System einbinden.

Verfasser:
Martin24
Zeit: 05.09.2019 10:22:28
2
2819878
Was ist "übriger PV-Strom"?
Ich verkaufe den Strom, den ich nicht selbst verbrauchen kann und bekomme dafür pro kWh deutlich mehr als mich die kWh Wärme aus Gas kostet.

Außerdem hast Du dann im Sommer mehr Wärme als Du brauchst und im Winter hilft es nicht wirklich zum heizen ...

Grüße
Martin

Verfasser:
nochnix
Zeit: 05.09.2019 10:28:49
0
2819881
Besorg dir für den Geld lieber bei Ebay einen Akku aus einen Unfall hybrid. Im winter mit sonne zu heizen ist keine gute Idee.

Verfasser:
oliver87
Zeit: 05.09.2019 10:51:13
0
2819887
@Martin: übrig heisst, dass ich ihn nicht verbrauche sondern einspeisen würde, was in meinem Fall gerade mal noch gut 10 Cent bringt. Mein Gas-Brenner ist 22 Jahre alt und kommt raus, da das EG renoviert wird, zum Wohnbereich, Heizungsanlage soll in den Gewölbekeller.
@nochnix: ich war kurz davor ne Model S Batterie zu bestellen, aber ein Bekannter meinte das sei keine gute Idee, wenn mir das Ding abfackelt zahlt keine Versicherung, du kannst sowas ja nicht offiziell anmelden.

Verfasser:
Martin24
Zeit: 05.09.2019 11:29:56
2
2819904
10Ct/kWh ist immer noch mehr als Gas kostet (5-6Ct/kWh).

Wie soll denn die Hauptheizung eigentlich aussehen?
Wenn mit Strom heizen, dann über eine Wärmepumpe.
Wenn die Hauptheizung eine wird, ergibt sich der PV-Verbrauch dann ja mehr oder weniger von selbst.
Ob sich eine Wärmepumpe zusätzlich zu Gas/Öl/was auch immer rentiert bezweifle ich allerdings auch. "Überschüssigen" Strom gibt es nunmal vor allem im Sommer, da braucht man die Wärme nur sehr eingeschränkt.

Grüße
Martin

Verfasser:
oliver87
Zeit: 05.09.2019 11:36:24
0
2819907
Hauptheizung, auch wenn viele da den Kopf schütteln, ist tatsächlich der Kachelofen. Das hat bisher erstaunlich gut funktioniert. Lediglich das Geschoss unter dem Kachelofen-Geschoss kühlt aus. Um das zu überschlagen suche ich eine Lösung. Erst war Heisha und Abgaswärmetauscher die Idee, letzteres wurde aber hier im Forum zerrissen :-D also lass ich es vermutlich. Ich frag mich halt: wieviel schafft ein Puffer mit Heizstab an Raumtemperatur bei 160m², 10°?16°? Klar kann mir das hier niemand exakt beantworten, aber eine grobe Einschätzung wäre ja schon gut.

Verfasser:
nochnix
Zeit: 05.09.2019 11:48:24
0
2819908
So Brandbeschleuniger von einen Tesla würde ich auch nicht einbauen, es gibt aber welche die nicht thermisch durchgehen zb. lifepo4 leider steht das bei denen aus Unfall wagen nicht dabei um welchen Akku typ es sich handelt
Wenn mein Haus und Hof Elektriker wieder aus den Urlaub ist schau ich nochmal durch, soll ja auch nicht zu alt sein.

Ob sich das mit einen Heizstab rechnet kannst nur du selber ausrechnen. kann man ja überall nachlesen wie viel Energie man benötigt um 1ltr Wasser auf ein grad zu erwärmen.

Verfasser:
Martin24
Zeit: 05.09.2019 11:54:12
1
2819912
Das lässt sich recht einfach abschätzen:
Wenn Du 5kWp hast, liefert die im November und Dezember jeweils etwa 100kWh (bei optimaler Ausrichtung).
Wenn Du 2200kWh im Jahr verbrauchst, sind das durchschnittlich 183kWh/Monat also fast doppelt so viel wie Du im Winter erzeugst.

Klar, die Erzeugung ist gerade im Winter sehr unregelmäßig. Wenn Du grob über den Daumen nur 30% des erzeugten Stroms direkt verbrauchst (während er erzeugt wird) stehen Dir pro Tag noch durchschnittlich 2,2kWh zum Heizen zur Verfügung.
Das ist nicht viel mehr als nichts.

Grüße
Martin

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 05.09.2019 11:55:55
0
2819913
Naja man könnte es sogar ziemlich genau berechnen, wenn Raumheizlasten, Überträge vom OG (mit Kachelofen) usw bekannt ist...dürfte den Aufwand aber nicht Wert sein.

Aber wäre es dann nicht von fast sinnvoller direkt mit E-Radiatoren die Räume zu heizen? Da wäre es 1:1 und die Dinger gibt es für günstiges Geld gebraucht. Sonst hast du ja noch den Verlust über Heizungsrohre, Pumpe etc. in anderen Räumen.

Oder erwartest du da einen erstnahften Zeitverzug, im Sinne von Mittags aufwärmen und Nacht heizen? - Da wäre ja fast eine Nachtspeicherheizung optimal ;)

In der Übergangszeit könnte das evt was taugen, aber im tiefen Winter wären die Überschüsse wahrscheinlich nicht unbedingt nennenswert um entsprechend heizen zu können. Aber da wäre man dann wieder am Anfang mit der Berechnung.

Verfasser:
oliver87
Zeit: 05.09.2019 12:20:52
0
2819929
Okay, dann kommt halt doch die Heisha vor´s Haus. Hat jemand Erfahrung mit dem Ding, kriegt man das mit dieser Zusatzplatine gesteuert in meinem Fall? Unser Haus hat kaum Grundstück, ich würde es gerne ins Blumenbeet (natürlich mit Fundament) stellen, da wäre aber dann nur 1m zum Haus und 1m zum Gehweg, ist das problematisch? Hab was von 3m rundum gelesen, was man einhalten soll oO

Verfasser:
Geowi
Zeit: 16.10.2019 17:39:04
0
2840616
Wenn es um den nicht selbst zu verbrauchenden Überschuss einer Mini-PV-Anlage ginge, welcher sonst unbezahlt ins Vertriebsnetz einzuspeisen ist, wäre der besonders im Sommer per Heizstab im Brauchwasser-Speicher ggf. besser zu brauchen. Dafür wäre dann aber eine geeignete Zusatrz-Regelung erforderlich, die dafür sorgt, dass nur der Überschuss "verheizt" wird; sonst ist das contraproduktiv,

Verfasser:
matthesjimte
Zeit: 18.10.2019 10:48:55
0
2841251
Hi Oliver

Ich finde die Idee sehr gut (aus CO2 Sicht) und mache es genauso

Was für eine PV Anlage hast du denn?
Wenn die Modbus kann könnte ich dir Hilfestellung geben

Ich lese die Daten per IObroker über einen Raspi aus und berechnen einen Ansteuerungswert (so das kaum noch eingespeist wird) und diese schiebe ich dann über Node-Red per Modbus in ein Register eines AC-Thor 9S (9KW steuerbar 0-100% (geht natürlich auch weniger)

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.10.2019 11:44:07
0
2841284
Zitat von matthesjimte Beitrag anzeigen
Ich lese die Daten per IObroker über einen Raspi aus und berechnen einen Ansteuerungswert (so das kaum noch eingespeist wird) und diese schiebe ich dann über Node-Red per Modbus in ein Register eines AC-Thor 9S (9KW steuerbar 0-100% (geht natürlich auch weniger)


Bist Du sicher, dass der heizstab dann wirklich richtig die Leistung runterregelt oder macht der das z.B. per Pulspaketsteuerung.
Wenn das der Fall ist, ist das eher kontraproduktiv, denn dann heizt der für ein paar Vollwellen mit voller Leistung und zieht dabei den Strom auch aus dem Netz und anschließend ist er für ein paar Vollwellen aus und Du speist Deinen PV-Strom doch wieder ins Netz. Der Stromzähler ist schnell genug, um das zu erfassen.
Im Endeffekt schaufelst Du dann Strom hin- und her, der bei Netzbezug voll berechnet wird und bei Einspeisung gar nicht oder eben wesentlich geringer vergütet.

Ich bin mir bei dem Thor nicht sicher, ob das ein richtiger Umrichter ist oder eben nur ein PWM-Regler. Irgendwie findet man dazu keine Angaben.

Grüße
Martin

Verfasser:
Claus.N
Zeit: 18.10.2019 12:03:35
0
2841293
Der Heizstab ist leider keine besonders intelligente Lösung, denn eine Wärmepumpe macht aus 1 kWh ca. 4-mal soviel Wärme oder Kälte.

Angesichts immer wärmer werdender Sommer sollte man die PV auch zum kühlen nutzen. Dein Körper wird es Dir danken.

Ob die Zentralheizungsanlage wärmepumpentauglich ist, d.h. über grosse Heizkörper verfügt, die bei niedrigen Vorlauftemperaturen für genügend Wärme sorgen, vermag ich aus der Ferne allerdings nicht zu sagen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.10.2019 12:05:04
0
2841298
Wie soll es aus CO2-Sicht sinnvoll sein, Strom 1:1 zu verbraten!!

Oliver, Du solltest Dich mal auf der Seite umsehen:
http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Installation_der_MDC05f3e5#Abst.C3.A4nde

Grüsse

winni

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.10.2019 12:07:23
0
2841301
Gerade bei den Kosten so eines Thor-Reglers frage ich mich auch, ob da einer Brauchwasserwärmepumpe nicht sinnvoller wäre.

Allerdings hat der per Umrichter geregelte Heizstab den Vorteil, dass er auch sehr kleine Leistungsüberschüsse aufnehmen kann, während Brauchwasserwärmepumpen eben meist mit fester Leistung (oder zumindest einer festen Mindestleistung) laufen.

Grüße
Martin

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.10.2019 12:30:09
0
2841314
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Wie soll es aus CO2-Sicht sinnvoll sein, Strom 1:1 zu verbraten!!


Das kann durchaus sinnvoll sein.
Immer dann, wenn der Strom ansonsten gar nicht genutzt werden könnte.
Z.B. weil er gar nicht eingespeist werden darf oder mittags im Sommer, wenn die Leistung der PV über der 70%-Grenze liegt, es aber nur um so geringe Energiemengen geht, dass eine WP wegen höherem Investitionsaufwand auch wieder nicht sinnvoll wäre.

Grüße
Martin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 18.10.2019 12:39:42
0
2841324
Ja, okay....:-)
Nur gibt es dann i.d.R. auch keinen echten Bedarf, der zu bedienen wäre.

Badezimmer zuheizen, wenn sonst noch kein Heizbedarf besteht, wäre
auch so ein Fall, aber um das geht es hier im Thema ja nicht.

Grüsse

winni

Verfasser:
matthesjimte
Zeit: 18.10.2019 13:08:06
0
2841342
Zitat von Martin24 Beitrag anzeigen
Zitat von matthesjimte Beitrag anzeigen
[...]


Bist Du sicher, dass der heizstab dann wirklich richtig die Leistung runterregelt oder macht der das z.B. per Pulspaketsteuerung.
Wenn das der Fall ist, ist das eher kontraproduktiv, denn dann heizt der für ein paar Vollwellen mit voller Leistung und zieht dabei den Strom auch[...]


Also ich denke die Ansteuerung erfolgt mittels Triac, werde aber den Support mal fragen.

Die Leistung wird alle 16sec neu berechnet (könnte man kürzer machen, aber der Thor brauch ungefähr 6s um die Leistung bei größen Sprüngen zu regeln).

Es gibt natürlich ein paar kleine Spitzen die aus dem Netz gezogen werden, aber da ist eher mein Batteriespeicher dran schuld, weil der auch ein bißchen träge ist. Wenn ich die Aber ausschließen wollte, müsste ich meiner Frau verbieten die Wäsche zu waschen oder das Essen nur auf "volle Pulle" zu kochen

Das ist natürlich wirklich nur ein Problem bei stark wechselnen Lichtverhältnisse

Das System regelt sich automatisch um Leistung Thor = (Netzeinspeisung-200W) -Netzbezug

Klappt eigentlich erschrecken gut, wenn ich mir so die Auswertungen meine Anlage über SMA anschauen.

Das ist natürlich wirklich nur ein Problem bei stark wechselnen Lichtverhältnisse

Verfasser:
matthesjimte
Zeit: 18.10.2019 13:22:15
0
2841350
Hier mal ein Beispiel:

AC_Thor Modbus Wert 8731
AC_Thor_Leistung 667

30775_Batterieladung_aktuell -5 W
30845_Batterieladezustand 100%
30851_Batteriespannung 54.79 V
30865_Netzbezug 0 W
30867_Netzeinspeisung 882 W
31393_BatterieLadung 0 W
31395_SI_BatterieEntladung

Nach 16 sek hat dann die Berechnung den Ac Thor Wert um 682W mehr angehoben

Noch vergessen zu sagen das ich eine Dämpfung eingebaut habe damit die Leistung nicht so springt und das denn eher von der Batterie abgefangen wird

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.10.2019 13:24:50
0
2841352
Zitat von matthesjimte Beitrag anzeigen
Klappt eigentlich erschrecken gut, wenn ich mir so die Auswertungen meine Anlage über SMA anschauen.


Das könnte aber auch daran liegen, dass die SMA-Auswertungen sehr träge sind und z.B. eher Mittelwerte über Minuten bilden.

Ich sehe es bei mir z.B. auch, dass wenn z.B. eine Herdplatte auf geringer Leistung steht und deshalb im Sekundenrythmus ein/aus-schaltet, dass dann der Batteriewechselrichter zu träge ist. Beim Einschalten der Herdplatte wird der Strom dann erstmal aus dem Netz genommen, der Batteriewechselrichter erhöht die Leistung und wenn er gerade übernommen hat, schaltet die Herdplatte wieder ab, der Wechselrichter produziert einige Sekunden lang weiter und dieser Strom wird ins Netz zurückgespeist.
Unterm Strich habe ich dann die Energie der Herdplatte zur Hälfte aus der Batterie entnommen und zur Hälfte aus dem Netz und etwa die gleiche Energiemenge ist zusätzlich aus der Batterie ins Netz geschaufelt worden. Sehr unschön.

Das sieht man aber nicht, wenn man sich die Daten von SMA oder die des Batteriewechselrichters ansieht, das sieht man nur, wenn man die Daten mindestens sekundenweise aus dem Stromzähler ausliest.

Wenn es dann um eine Pulspaketsteuerung oder einen Dimmer geht, dann reicht selbst die sekundengenaue Auflösung nicht, um das zu sehen. Der Stromzähler sieht es aber, weil er intern mit sehr hoher Abtastrate arbeitet.

Grüße
Martin

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.10.2019 13:34:59
1
2841356
@matthesjimte
Warum machst Du das eigentlich? Warum speist Du den Strom nicht einfach ein?

Grüße
Martin

Verfasser:
matthesjimte
Zeit: 18.10.2019 13:41:14
0
2841361
@martin24

Weil ich es mir erlauben kann :-)

Nein Spaß beiseite:

Weil ich der Meinung bin jedes bißchen, was ich an Öl sparen kann, gut für mich und die Umwelt ist.

Die 11cent/kwh die mir da Flöten gehen, tun nicht wirklich weh. Ausserdem ist da ja jetzt ein Vorlauf für meine Graben-/Wärmepumpen Projekt.
Eventuell baue ich dann die Ansteuerung um das ich einen Durchlauferhitzer parallel ansteuer um bei nicht genügend Leistung die Wärmepumpe zu entlasten.

Aber das ist alles noch nicht so fest

Grüße Matthes

Verfasser:
Claus.N
Zeit: 18.10.2019 13:48:51
0
2841364
Zitat von Martin24 Beitrag anzeigen

Das kann durchaus sinnvoll sein.
Immer dann, wenn der Strom ansonsten gar nicht genutzt werden könnte.
Z.B. weil er gar nicht eingespeist werden darf oder mittags im Sommer, wenn die Leistung der PV über der 70%-Grenze liegt, es aber nur um so geringe Energiemengen geht,[...]


Sorry, die PV leistet in den Sommermonaten am meisten. Zu dieser Jahreszeit ist es aber sinnlos, den Heizungspuffer zu erhitzen, da bekanntlich nicht geheizt wird.

Um den Eigenverbrauch zu erhöhen sollte man im Sommer mit der PV lieber eine WP zum kühlen nutzen.

Verfasser:
matthesjimte
Zeit: 18.10.2019 13:49:15
0
2841365
Zitat von Martin24 Beitrag anzeigen
Zitat von matthesjimte Beitrag anzeigen
[...]


Unterm Strich habe ich dann die Energie der Herdplatte zur Hälfte aus der Batterie entnommen und zur Hälfte aus dem Netz und etwa die gleiche Energiemenge ist zusätzlich aus der Batterie ins Netz geschaufelt worden. Sehr unschön./quote]

Ich finde es auch nicht so schön, aber seien wir doch mal ehrlich, dass ist heulen auf hohen Niveau, oder?

Letztes Jahr habe ich noch über 4000kw verbraucht, aktuell bin ich 4385kW eingespeist und 116kW gekauft (darin sind auch 30kw Autoladen sind (ging nicht anders)) und das seit dem 23. April. Mit den (alten) Ansteuerung (zwei SSd Relais) habe ich den ganzen Sommer warmes Wasser gehabt (müssten so 280l Öl Einsparung gewesen sein).

Ich finde das einfach Klasse und habe so einen Spaß, das ich echt überlege noch mal 9,75 kW als Schatten-PV zu installieren (für gerade die aktuelle Zeit (vielleicht packe ich dann auch ohne größere Stromkosten mit einer WP über den Winter))

Aktuelle Forenbeiträge
de Schmied schrieb: Wie waren bei dir die Temperaturen in der Übergangszeit? Mir sind die 20° in der Heizkurve etwas zu niedrig, evtl kann...
Timoto schrieb: Hallo zusammen, danke nochmal für die rege Teilnahme. Der Sachverständige hat mir eine Mängelliste an die Hand gegeben...
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Übriger PV Strom per Heizstab in den Puffer?
Verfasser:
matthesjimte
Zeit: 18.10.2019 13:49:15
0
2841365
Zitat:
...
Zitat:
...
[...]

Unterm Strich habe ich dann die Energie der Herdplatte zur Hälfte aus der Batterie entnommen und zur Hälfte aus dem Netz und etwa die gleiche Energiemenge ist zusätzlich aus der Batterie ins Netz geschaufelt worden. Sehr unschön./quote]

Ich finde es auch nicht so schön, aber seien wir doch mal ehrlich, dass ist heulen auf hohen Niveau, oder?

Letztes Jahr habe ich noch über 4000kw verbraucht, aktuell bin ich 4385kW eingespeist und 116kW gekauft (darin sind auch 30kw Autoladen sind (ging nicht anders)) und das seit dem 23. April. Mit den (alten) Ansteuerung (zwei SSd Relais) habe ich den ganzen Sommer warmes Wasser gehabt (müssten so 280l Öl Einsparung gewesen sein).

Ich finde das einfach Klasse und habe so einen Spaß, das ich echt überlege noch mal 9,75 kW als Schatten-PV zu installieren (für gerade die aktuelle Zeit (vielleicht packe ich dann auch ohne größere Stromkosten mit einer WP über den Winter))
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