Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Erklärung Wandaufbau Außenwand (Neubau EFH)
Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 11:19:45
0
2821519
Hallo Zusammen,

wir planen ein 160 m² EFH. Fertigbauweise. Entscheidung fiel auf Holzständerbauweise. Uns ist ökologisches Material sehr wichtig. Des Weiteren gute Schallwerte.

Einige Anbieter sind nun in der engeren Auswahl bzgl. dem Wandaufbau.

Ich will hier keine Grundsatzdiskussion los treten warum Holz und nicht Massiv. Diese Entscheidung ist schon gefallen!

Es geht mir darum, dass jeder Anbieter "seine" Außenwand als die bessere darstellen will. Logisch! Ich habe mich im Netz, so gut wie ich kann, als Laie versucht zu den verwendeten Materialien zu informieren. Aber komme leider nicht weiter.


Kann der Ein oder Andere vielleicht seinen "Senf" zu den folgenden Außenwänden dazu geben? Einen kurzen Überblick vielleicht sortiert nach Schulnotensystem?


Außenwand Hersteller A:




Außenwand Hersteller B:




Außenwand Hersteller C:




Außenwand Hersteller D:




Vielen Dank vorab und schöne Grüße
Michel

Verfasser:
Thorfinn Hansen
Zeit: 10.09.2019 13:22:43
1
2822582
A & D haben die Installationsebene vor der Dampfdiffusionsbremse. Das ermöglicht, dass die Installationen geführt werden können ohne dass die man erst Löcher in die Dampfbremse stechen muss, die man hinterher unvollkommen versucht wieder dicht zu bekommen.

Anschlüsse Anschlüsse Anschlüsse.
Wie werden die Elemente miteinander verbunden, so dass sowohl Windsperre als auch Dampfsperre dicht sind?
Wie werden Fenster, Türen etc pp. angeschlossen?

geometrische und konstruktive Kältebrücken:
glatte Wandscheiben kann jeder bauen. Wie sind die Details gelöst?

Was ist mit "gute Schallwerte" gemeint?
Lärmschutz oder Raumakustik?
Raumakustisch sind sie alle gleich : Gipskarton innen.
Lärmschutz geben sie sich alle nicht viel, weil die notwendige Masse zur Dämpfung des niederfrequenten Schalls bausystembedingt nicht gegeben ist.

dem Laien seim empfohlen:
Reinige die Herstellerangaben von Euphemismen "baubiologische xyz-Platte" und verlange Fakten. Schau dir die CE-Leistungserklärungen der Materialien an. Da kannst du lesen was drin ist - quantitativ und mit Zertifikat wenn es Bauprodukte sind die AVCP System 3 oder besser unterliegen.
Eine Gipsschraube ist AVCP 4, da reicht es wenn der Hersteller sagt, dass sie nicht brennt.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.09.2019 13:46:40
0
2822596
Ja, lass Dir erklären, was für Materialien da konkret verarbeitet werden.
Z.B. "Vollwärmeschutz 032" dürfte eine Neopor-Platte sein.

Ich nehmen an, das dann nur die Wand D. Deinen Kriterien entspricht,
obwohl man auch darüber streiten kann, wie ökologisch eine Holzfaser-
dämmung ist, weil z.B. der Primärenergieaufwand dafür relativ hoch ist.

Grüsse

winni

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 14:25:34
0
2822615
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Für mich als Laie ist es doch hilfreich, wenn ich zumindest hören kann, das Hersteller A&D zumindest mal besser ist wie B&C. Mit den ganzen technischen Begriffen kann ich leider noch nicht viel anfangen.

Zitat:
A & D haben die Installationsebene vor der Dampfdiffusionsbremse.


Ja, gefällt uns auch ganz gut.

Zitat:
Was ist mit "gute Schallwerte" gemeint?
Lärmschutz oder Raumakustik?


Eher Lärmschutz. Das EFH wird an einer gut befahrenen 30er Zone stehen. Also 2 kleine Ortschaften sind verbunden. Heißt etwas mehr Verkehr wie sonst, aber keine Bundesstraße.

Aber ist es nicht so, dass Fermacell (Gipsfaseplatten) ein wesentlich höheres Eigengewicht hat und dieses Material dann auch wesentlich besser den Schall schluckt als eben Rigips (Gipskarton). Heißt es wäre schon gut, bei Fermacell zu bleiben?

Zitat:
Reinige die Herstellerangaben von Euphemismen...


Die genauen Datenblätter von allen Herstellern habe ich angefragt. Da muss ich übrigens sagen, dass bis dato nur Hersteller D uns am Termin alles persönlich erklärt hatte und zum nächsten Termin alle Datenblätter zum mitnehmen bereit liegen sollen. Also hier sehr offen und ehrlich.

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 14:28:42
0
2822616
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ja, lass Dir erklären, was für Materialien da konkret verarbeitet werden.


Ja, machen wir.

Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ich nehmen an, das dann nur die Wand D. Deinen Kriterien entspricht, obwohl man auch darüber streiten kann, wie ökologisch eine[...]


Ich bin hier ja schon länger (seit Planung eben) stiller Mitleser in diesem Forum. Deswegen steht in Planung auch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Grabenkollektor. Die ist dann ja wieder ökologischer, oder? Heißt ich mach das dann damit wieder wett. ;-)

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.09.2019 14:43:04
1
2822629
Ja :-)

Aber ich sehe das mit der Herstellungsenergie und Dämmstoffen eh nicht
so eng.
Jede sehr gute Dämmung spart ein vielfaches der Herstellungsenergie ein.

D. hat leider den schlechtesten Dämmwert, aber sonst dürfte die zu Dir
passen, denke ich. Schlecht ist 0,14 auch nicht.

Aber ein Haus besteht nicht nur aus Wänden.
Der Rest der Dämmung ist selbstverständlich auch interessant.

Grüsse

winni

Verfasser:
Kristine
Zeit: 10.09.2019 14:57:59
0
2822639
Zwei Wände haben Installationsebenen, das ist gut für Steckdosen in Außenwänden.

Bei vielen Wänden sind die Angaben zu den Materiellen zu dürftig. Ich würde dann schon rundum auf ökologische Baustoffe gehen, also auch die Dämmung aus Holzfaser und innen Lehmbauplatten.

Außen würde ich bei solch einer Bauweise logischerweise auf Putz verzichten und z.B. eine hinterlüftete Holzfassade machen.

Lies mal bei Steico oder Pavatex nach.

Wenn Du es noch ökologischer magst, dann kannst Du auch Brettstapelwände ohne Leim nehmen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.09.2019 15:05:50
1
2822647
Ja, aber bei Brettstapelwänden nicht den U-Wert aus dem Auge verlieren.
Da gibt es zum Teil m.M. esotherische Vorstellungen über das Dämmvermögen
von Holz bei schlechtem U-Wert...

Grüsse

winni

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 15:46:59
0
2822670
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ja, lass Dir erklären, was für Materialien da konkret verarbeitet werden. Z.B. "Vollwärmeschutz 032" dürfte eine Neopor-Platte sein.


Ganz vergessen zu Fragen:

Ich hatte das gelesen mit einem gewissen "negativen" Unterton.
Spricht was gegen eine Neopor-Platte?
Oder habe ich hier was falsch interpretiert?

Danke.

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 15:55:19
0
2822673
Zitat von Kristine Beitrag anzeigen
Außen würde ich bei solch einer Bauweise logischerweise auf Putz verzichten und z.B. eine hinterlüftete Holzfassade machen.


Danke für deine Beteiligung. Ja, eine Holzfassade wird es! :-)

Zitat von Kristine Beitrag anzeigen
Lies mal bei Steico oder Pavatex nach.


Alles klar, mache ich. Danke.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 10.09.2019 16:19:50
1
2822682
Nein, war kein negativer Ton, ich finde Neopor gut.
Gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Dachte nur, Styropor verträgt sich vielleicht nicht mit Deinem Ökoansatz.

Grüsse

winni

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 16:35:04
0
2822695
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Dachte nur, Styropor verträgt sich vielleicht nicht mit Deinem Ökoansatz.


Naja, kommt darauf an. Ich besitze ja auch ein Smartphone. Aber kaufe mir eben nicht alle 2 Jahre ein Neues. Bei mir hält sowas länger. Darin steckt für mich ein Umweltgedanke. Auto fahre ich ja auch. Aber nicht unnötig.

Styropor finde ich generell jetzt nicht schlecht. Das Haus soll ja eine Weile stehen und nicht gleich wieder vernichtet werden.

Bezahlbar muss es eben auch sein.
Kirche im Dorf lassen sage ich immer. Oder eben "das geringere Übel"!

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 10.09.2019 16:59:20
0
2822710
Ich hatte übrigens gerade mit einem neuen Anbieter Kontakt.

Also ich erweitere mal um Hersteller E:






Hier kann ich auch direkt zum Hersteller verlinken. Die haben Ihre Konstruktion online:
https://www.burkart-haus.de/fileadmin/images/pdf/OEKoNova.pdf


D oder E?
Dämmwert unterscheidet sich hier ja nur geringfügig.

Verfasser:
Kristine
Zeit: 10.09.2019 19:46:04
0
2822760
Bei Styropor aus Erdöl würde ich mir genau überlegen, wie es mit der Entsorgung später aussieht.

Die prognostizierte Lebensdauer von einer Wärmedämmung ist bei ungefähr 30Jahren.

Verfasser:
MichelMurgtal
Zeit: 11.09.2019 09:27:17
0
2822872
Zitat von Kristine Beitrag anzeigen
Bei Styropor aus Erdöl würde ich mir genau überlegen, wie es mit der Entsorgung später aussieht.

Die prognostizierte Lebensdauer von einer Wärmedämmung ist bei ungefähr 30Jahren.


Definitiv guter Gedankengang, Kristine. Heißt dass ist ökologische Dämmung auch eigentlich wirtschaftlicher, weil ich in 30 Jahren vielleicht keine Entsorgungskosten zu tragen habe.

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 11.09.2019 10:50:16
1
2822903
Die prognostizierte Lebensdauer von einer Wärmedämmung ist bei ungefähr 30Jahren.
Wer sagt das ?

Ich hab bei meinem Wohnhaus die nordseitige Dämmung verbessert.
Eine Außendämmung, hinterlüftete Fasade mit Glasfaserdämmung aus den 80ern mit wenigen Zentimetern war mir zu wenig, die Matten lagen noch wie frisch eingelegt in der hözernen Rahmen - Unterkonstruktion.
Natürlich nur rentabel wenn keine Arbeitskosten anfallen.

WB

Verfasser:
flo79
Zeit: 11.09.2019 13:26:51
1
2822960
Michel. Verstehe deine Aussagen nicht ganz. Du antwortest das es eine Holzfassade wird. Aber alle deine Angebote sind mit Putzfassade.
Bitte um Erklärung? Wenn Holzfassade sehen die Wandaufbauten ganz anders aus.

Im Prinzip würde ich aber immer Aufbau mit Install. ebene wählen. Und Folie brauche auch nicht unbedingt. Dämmwert sollte 0,15 oder besser sein.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 11.09.2019 14:24:45
1
2822995
Zitat von Kristine Beitrag anzeigen
Bei Styropor aus Erdöl würde ich mir genau überlegen, wie es mit der Entsorgung später aussieht.

Die prognostizierte Lebensdauer von einer Wärmedämmung ist bei ungefähr 30Jahren.

Kann man , wenn genug davon eingesammelt wird, zu 100% stofflich recykeln zu neuer Dämmung. allerdings fällt nicht viel davon an, weil gut gedämmte Häuser eher saniert und nicht Abrissreif sind, und die WDVS nicht daran denken nach prognostizierten 30 Jahren kaputt zu gehen. (100 Jahre scheinen nach bisheriger Erfahrung realistischer zu sein) Ansonsten - Holzfaserplatte ist nach Abriss auch Sondermüll, da sie wie Styropor kompressibel ist und daher nicht auf die Bauschuttdeponie darf sondern geSODERt entsorgt werden muss. (Das Sonder in "Sondermüll" kommt von gesonderter Entsorgung, nicht von extrem giftig. Umgekehrt funktioniert es wie gewohnt - was extrem giftig ist muss gesondert entsorgt werden...)

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.09.2019 17:10:51
1
2823048
Ja, ein ordentlich gemachtes WDVS hält wesentlich länger, als 30 Jahre.
Hier eine Untersuchung des ersten Passivhauses nach 25 Jahren:
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=2ahUKEwi34v-dhcnkAhUEZlAKHQ3HDTMQFjAAegQIARAC&url=https%3A%2F%2Fpassiv.de%2Fdownloads%2F05_passivhaus_kranichstein_25_jahre_endbericht.pdf&usg=AOvVaw1AVf1lMWNQmFCxe9rTprIR

Darin wird festgestellt, dass das EPS-WDVS mindestens noch mal die gleiche
Zeit halten wird, also min. 50 Jahre.

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.09.2019 18:23:31
0
2823081
Noch zu dem Burkart-Haus:
Die Kellerwanddämmung finde ich zu dünn.
Da könnte man evtl. unter dem Erdniveau auf mehr Dämmung verspringen
oder EG-Putzträger und Kellerwanddämmung dicker machen.

Bei der Kellerwand gibt es evtl. noch ein Problem, wenn es keine Dämmung
unter der Bodenplatte gibt, nur über der Bodenplatte.
Ist das so, bekommst Du viele Meter Wärmebrücken im Übergang
Bodenplatte/Kellerwand.

Warum das Dach schlechter als die Wand gedämmt wird, erschließt sich
mir auch nicht. Normal sollte das andersherum sein.

Grüsse

winni

Verfasser:
Kristine
Zeit: 11.09.2019 22:26:46
0
2823182
Hier der Link von der BNB zu den Lebenszyklen der Bauteile:

https://www.nachhaltigesbauen.de/fileadmin/pdf/baustoff_gebauededaten/BNB_Nutzungsdauern_von_Bauteilen_2017-02-24.pdf

Verfasser:
AnMa
Zeit: 11.09.2019 22:42:47
0
2823185
Verdammt, meine Häuser sind irgendwie alle schon zum zweiten Mal zusammengebrochen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 11.09.2019 23:06:11
0
2823194
:-)

Hallo Kristine,

das sind nach meinem Eindruck meist eher defensive Zeitangaben, aber auch da
wird für WDVS schon 40 Jahre genannt. (Seite 5.)

Grüsse

winni

Verfasser:
loli
Zeit: 12.09.2019 00:07:17
0
2823207
Zitat von MichelMurgtal Beitrag anzeigen
Ich will hier keine Grundsatzdiskussion los treten warum Holz und nicht Massiv. Diese Entscheidung ist schon gefallen!
[...]

Ich finde Kristine hat in gewisser Weise recht. Auch wenn das WDVS länger hält, wie lange hält das ganze drum herum? Was macht man, wenn da Schädlinge reinkommen? Oder Feuchtigkeit? Auch Änderungen/Umbauten sind nicht so einfach wie sonst!

Als Handwerker würde mir nicht einfallen, in einem Fertighaus zu "investieren".
Welche Gründe sprechen für ein Fertighaus?. Welche Vorteile verspricht man sich?
1. Ökologischer als Stein, soll es sein, und trotzdem mit Plastik umwickeln? - dieser Grund scheidet für mich aus!
2. Günstiger als massiv? - Könnte sein, aber man muss echt schauen, denn es gibt Anbieter die ab 160 000€ Häuser Stein auf Stein bauen (hier ein Beispiel: Link).
3. Schneller fertig sein? - das Bauen eines Fertighauses dauert auch lange, nur das Hinstellen geht fix.

Ich will keine Diskussion, ich will es einfach nur verstehen.

Also, aus welchem Grund entscheidet man sich für ein Fertighaus?

Vielleicht ändere ich ja meine Meinung ;-)

Gruß

Verfasser:
Kristine
Zeit: 12.09.2019 09:01:18
0
2823274
Hallo Winni,

ja dort stehen 40Jahre :)

Das sind halt die offiziellen Zahlen, schon möglich, dass das alles länger hält.

Übrigens bin ich bei einer Ausstellung des Bund Deutscher Architekten im DAZ in Berlin auf den Kasseler Anbieter Neptutherm gestoßen.

ökologische Dämmung aus dem Meer + Armutsbekämpfung in Marrokko. Die Stadt Kassel hat sie schon verwendet.

Lg

Aktuelle Forenbeiträge
rholten schrieb: OK, vielen Dank, jetzt habe ich den Sinn verstanden. Wenn die Therme die Heizkörper speist, geht dies die meiste Zeit, außer wenn es sehr kalt ist, mit geringeren Temperaturen als jene die permanent...
Peter_Kle schrieb: Was hast du nach 15 MIn und laufendem Brenner für eine Spreizung ?? GErade bei überdimensionierter Therme + Übergangsproblemen empfehle ich nicht die Internet App ( die dich überhauptnicht voran bringt)...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Tanks und Behältern aus
Kunststoff und Stahl
Wasserbehandlung mit Zukunft
Website-Statistik

Erklärung Wandaufbau Außenwand (Neubau EFH)
Verfasser:
Kristine
Zeit: 12.09.2019 09:01:18
0
2823274
Hallo Winni,

ja dort stehen 40Jahre :)

Das sind halt die offiziellen Zahlen, schon möglich, dass das alles länger hält.

Übrigens bin ich bei einer Ausstellung des Bund Deutscher Architekten im DAZ in Berlin auf den Kasseler Anbieter Neptutherm gestoßen.

ökologische Dämmung aus dem Meer + Armutsbekämpfung in Marrokko. Die Stadt Kassel hat sie schon verwendet.

Lg
Weiter zur
Seite 2