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Vom Pelletofen zur Geisha ohne FB Heizung
Verfasser:
Pelli
Zeit: 20.10.2019 13:00:12
0
2842144
Hallo,

der Endschluss ist gefasst mich vom wassergeführten Pelletofen zu verabschieden und auf LWWP zu setzen. Aktuell ist noch Planungsphase mit einigen Fragen.
Ab Herbst 2020 soll alles laufen.
Das Haus ist Bj.1969 und wird mit Rippenheizkörpern gleichen alters beheizt.
Zu den Heizkörpern würde ich gerne später kommen.
Erstmal hätte ich Fragen zur Wärmebedarfsberechnung.
Gerne würde ich die Geisha H mit 5 KW einsetzen. Die Wohnfläche beläuft sich auf 170m² ( Keller nicht mitgerechnet).
Eine Wärmebedarfsberechnung hat 4866 W ergeben bei -14 Grad Normaußentemperatur.
In dieser Berechnung ist die Kellerdecke nicht einbezogen da mir der U-Wert Rechner da 0,845W/m²K veranschlagt, was bei 85m² stolze 2513 Watt bescheren würde.
Der Keller ist mit 3-Fach Verglasung ausgestattet und durch Waschm., Trockner und Sauna eigentlich immer sehr warm. Denke durch die Decke gibt's mehr Wärmegewinne als Verluste.
Brauchwasser wird mit STA unterstützt.
Oberste Geschossdecke zum Speicher ist mit 200mm Styropor gedämmt.
Außenwände OG mit 120mm Steinwolle und hinterlüfteter Fassade sowie 3-fach Verglasung.
EG hat 2-fach Verglasung und 100mm WDVS.
Im EG soll ein kleiner Pelletofen ohne Wasserseite für Extremfälle bereit stehen, aber nicht dauerhaft als Heizung dienen.
Kann das passen oder sollte ich besser die WP größer auslegen.



Gruß Andreas

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.10.2019 15:29:20
1
2842200
Hallo Andreas,

die Wärmeverluste Keller hast Du vermutlich gegen Aussentemperatur
gerechnet?
Ich würde da eher 10 Grad ansetzen.

Kann es sein, das Du die Lüftungsverluste vergessen hast?
Die Heizlast ist mir gefühlsmässig einiges zu gering.

Grüsse

winni

Verfasser:
Pelli
Zeit: 20.10.2019 15:51:29
0
2842207
Hallo Winni,

85m² oberste Geschossdecke 0,166 W/m²K 493,85 Watt
192,2m² Außenwände 0,231 W/m²K 1553,93 Watt
28.6m² Fenster 1,3 W/m²K 1301,30 Watt
Lüftungsverluste 1517,00 Watt

Gesamt: 4866 Watt


kann sein das ich was vergessen habe?
ist meine erste Berechnung.
Normaußentemp. hab ich mit -14 angenommen



Gruß Andreas

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.10.2019 16:38:04
1
2842224
Sieht erstmal alles korrekt aus, wenn die Flächen stimmen.

Du könntest noch einen Wärmebrückenzuschlag von 0,03 auf die
U-Werte rechnen und vielleicht doch was für den Keller, weil ich denke
doch, das der von oben mitgeheizt wird, ausser die Sauna läuft
dauernd. :-)

Sind dann so um die 6 kW rechnerische Heizlast, aber ich würde
trotzdem die Kleine nehmen, weil diese Heizlast keine internen
und solaren Wärmegewinne berücksichtigt und den Ofen hast Du
ja auch noch, falls sich das an ganz wenigen kalten Tagen nicht
ausgehen sollte.

Die 7 kW Monoblock hat auch kaum mehr Leistung, wenn es richtig
kalt ist, als die 5 kW.

Grüsse

winni

Verfasser:
Pelli
Zeit: 20.10.2019 17:10:47
0
2842242
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Sieht erstmal alles korrekt aus, wenn die Flächen stimmen.
Die 7 kW Monoblock hat auch kaum mehr Leistung, wenn es richtig
kalt ist, als die 5 kW.
.[...]



Danke Winni,

die 7 KW hab ich mir auch grad angeschaut und gebe dir da Recht.
Ich rechne auf jeden Fall die Flächen noch mal nach.
9 KW wären wohl an den meisten Tagen unwirtschaftlich.
...und wenns mal wieder richtig kalt wird kann man mit dem Pelletofen unterstützen.
Vorlauf soll nicht über 40 Grad werden.



Gruß Andreas

Verfasser:
pinot
Zeit: 20.10.2019 18:18:52
0
2842274
Und nicht vergessen:
Heisha hat 5 + 3 kW

Verfasser:
Exergie
Zeit: 20.10.2019 19:39:04
0
2842311
Zitat von Pelli Beitrag anzeigen
der Endschluss ist gefasst mich vom wassergeführten Pelletofen zu verabschieden.
Das Haus ist Bj.1969 .Die Wohnfläche beläuft sich auf 170m² .


@Pelli,

wie hoch war denn in der letzten Heizperiode der Pelletverbrauch ?
Über den Energieverbrauch kann man Näherungsweise die Heizlast ermitteln.

Genauer wäre es, wenn Du einen Wärmemengenzähler einbaust. Gibt es im Netz gebraucht sehr günstig.
In der kommenden Heizperiode kannst Du dann die genaue Heizlast des Hauses ermitteln.

Grüsse

Verfasser:
solerling
Zeit: 20.10.2019 21:12:12
0
2842357
Zitat von Exergie Beitrag anzeigen
Zitat von Pelli Beitrag anzeigen
[...]


@Pelli,

wie hoch war denn in der letzten Heizperiode der Pelletverbrauch ?
Über den Energieverbrauch kann man Näherungsweise die Heizlast ermitteln.

Genauer wäre es, wenn Du einen Wärmemengenzähler einbaust. Gibt es im Netz gebraucht sehr[...]


Pelli
Du hast ja jnoch einen Winter zum testen,vielleicht wie schon geschrieben,einen Wärmemengenzähler einbauen,und vor Allem kannst du gleich testen welche Vorlauftemperaturen Du bei niedrigsten Aussentemperaturen brauchst (je niedriger desto besser),dann kannst Du schonmal einschätzen ob eine Geisha mit 5kw reicht?

Viele Grüsse

Verfasser:
Pelli
Zeit: 20.10.2019 22:23:26
0
2842395
durch die Fertigstellung der Dämmung in diesem Jahr bahnt sich ein Problem an.
Der Pelletofen hat 24kw.
Derzeit läuft er morgens und abends je 2Std. und bringt Wohnzimmer und Küche schnell auf 24 Grad.
Gesteuert wird er über die Rücklauftemperatur die ich auf 30 Grad eingestellt habe.
Kleinste wasserseitige Leistung ist 7,5 Kw.
Im Schnitt der letzten Jahre waren es etwa 3,5 T Pellets.
wenns kälter wird versuch ich das mal auf normale Temperaturen einzuregeln


Gruß Andreas

Verfasser:
Pelli
Zeit: 21.10.2019 19:13:11
0
2842678
Hallo,

die Geisha würde ich in einen Schuppen stellen der auf zwei Seiten offen ist.
Am Ventilator möchte ich einen DN 500 Wickelfalzrohrbogen befestigen, und dann übers Dach mit einem 3m Rohr DN 500 rausblasen.
Könnte es da Probleme geben das der Luftzug gebremst wird?
Andere Möglichkeit wäre direkt in den Garten zu blasen, allerdings stehen in 5m Entfernung Obstbäume. Ist der Luftausstoß da noch relevant?


Gruß Andreas

Verfasser:
Pelli
Zeit: 22.10.2019 18:51:07
0
2843231
wäre echt nett wenn sich mal ein Geisha Besitzer im Abstand von 4m vor den Lüfter stellen würde und kurz seinen Eindruck beschreibt.
Würde mir helfen die Position der Fundamente zu bestimmen.




Gruß Andreas

Verfasser:
Pelli
Zeit: 27.10.2019 11:07:51
1
2845252
Ich hatte die Woche die Möglichkeit mir das anzuschauen.
Die Fundamente der WP werden im Nebengebäude so platziert das ich mir die Möglichkeit schaffe auch übers Dach auszublasen.
Diese Woche beginne ich mit dem Graben für den Elefantenrüssel.



Gruß Andreas

Verfasser:
Pelli
Zeit: 01.11.2019 17:56:40
0
2848049
macht es Sinn anstelle der Thermostate beim Heizkörpertausch einfach Abgleichventile einzubauen?
Ich will die alten Rippenheizkörper gegen 33er austauschen.




Gruß Andreas

Verfasser:
Energizer
Zeit: 01.11.2019 18:22:29
0
2848063
Hallo, ich stehe vor einer ähnlichen Frage, nämlich:

Kann ich meine Heizlast über meinen seitherigen Ölverbrauch ermitteln!?
Zwar steht die Anschaffung einer LWWP aktuelle nicht heran, da der Öler aus 1999 noch einige Jährchen laufen dürfte - aber vor die Frage gestellt, was mache ich, wer er morgen den Geist unwiderriuflich aufgibt!? Da will ich schon einen Plan B parat haben.

Wir brauchen rd. 2.000 - max. 2500 l Heizöl, neue Fenster sind drin, Dach neu mit Isolierung, und zum größten Teil außen 5 cm Styropor in 1981.

Selbst wenn über Nacht die Heizung ganz aus ist, ist es morgends noch gut überschlagen, nie weniger als 16 Grad, auch wenn minus 16 Grad sind.

Unsere Heizkörper sind wohl ziemlich überdimensioniert, wie früher - gottseidank - üblich gewesen. Teils alte Rippen, teils die neuen schon.

Ich werde mal diesen Winter versuchen, den Niedrigtemperaturkessel mit niedrigster Vorlauftemperatur zu fahren, um zu sehen, wie weit ich runter kann, auch bei hohen Minusgraden.

Wir haben auch zwei Kamine, eines für den Öler, mit Edelstahleinsatz, und eines im Anbau, die könnte man für eine Not Zusatzheizung einsetzen, Holz, Pellets oder wie auch immer.

Ich beobachte mal hier das Thema mit.

Verfasser:
passra
Zeit: 01.11.2019 19:14:10
0
2848094
@Energizer:
2000-2500 Liter entsprechen einer Heizlast von 8-9kW, ähnlich wie bei meinem Haus. Wir verbrauchen 2100 Liter pro Jahr.
Umbau steht nächstes Jahr an:
Planung Hydraulik

Verfasser:
Pelli
Zeit: 03.11.2019 09:40:38
0
2848843
Zitat von Pelli Beitrag anzeigen
macht es Sinn anstelle der Thermostate beim Heizkörpertausch einfach Abgleichventile einzubauen?



hat wohl noch keiner gemacht.
Ich überlege gerade ob ich ganz darauf verzichte, und über das Ventil am Rücklauf des Heizkörpers abgleiche.
Somit das Regeln ganz auf die WP zu schieben.



Gruß Andreas

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 03.11.2019 09:49:13
0
2848852
Mit dem 5kW Luft-Wasser-Wärmepumpenmonoblock der Panasonic F-Serie funzt's ganz ohne Thermostate in der Hausheizkreishydraulik bei uns topstens ... ein paar Details auf folgend verlinkter Seite beschrieben:

http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Anlage_lowEnergy#.22Hydraulische.22_Besonderheiten

Bei der WH-MDC05H3E5 hast meines Wissens nach noch mehr (bessere) Möglichkeiten. 😉

Verfasser:
passra
Zeit: 03.11.2019 12:06:52
1
2848949
Zitat von Pelli Beitrag anzeigen
macht es Sinn anstelle der Thermostate beim Heizkörpertausch einfach Abgleichventile einzubauen?


Würde ich bei einer reinen Heizkörperanlage mit relativ hohen Vorlauftemperaturen (Maximalwert hoch bis 45°) nicht machen. Da hast du nämlich keinen Selbstregeleffekt bei Fremdwärme, was auch @lowenergy in seinem Link so zu beachten gibt:

Zitat:

Ehrlicherweise muss aber gesagt sein, dass es hier in allen Räumen (außer dem Einraumwohnbereich im Erdgeschoss) kaum Fremdwärmeeintrag durch die Sonne gibt,...


Wenn es dann (wie bei mir) einen oder mehrere durch Sonneneinstrahlung sehr warme Räume gibt, wie willst du das ohne Thermostate dann in Griff kriegen???
Also in einigen Räumen kann das funktionieren, in allen? Kommt darauf an...

Außerdem stören die Thermostate ja auch nicht groß. Wenn der Abgleich passt, regeln die eh nichts, helfen aber eben bei Fremdwärme oder wenn der Abgleich nicht ganz perfekt ist. So ein Thermostat kennt ja nicht nur Ein und Aus, sondern drosselt halt unter Umständen den Durchfluß ein wenig ein, genau wie das Abgleichventil.
So ganz versteh ich die komplette Verteufelung der Thermostate bei Heizkörperanlagen nicht wirklich...

Verfasser:
Pelli
Zeit: 03.11.2019 15:19:50
0
2849125
ich möchte natürlich versuchen den Vorlauf so niedrig wie möglich zu halten.
Deswegen auch 33er Heizkörper.
Der Gedanke ist 24h/7 Tage durchzuheizen mit im Schnitt 30 bis 35 Grad
Mir fehlen da aber komplett Erfahrungswerte.
Den Pelletofen kann ich etwa auf 38 Grad Vorlauf drücken. Der läuft aber nur stundenweise weil`s sonst zu warm im EG wird.
Von den fast 24 Grad im EG geht auch einiges durch die Decke ins OG, somit fehlen mir reale Bedingungen.
Ich kann mir nicht vorstellen das die Thermostate jemals kleiner als auf vollen Durchgang gedreht werden, da es ohnehin schon schwierig sein wird die Raumtemperaturen zu halten.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 04.11.2019 06:58:20
0
2849554
Versuch macht Kluch - einfach probieren!

Wir haben bei uns im Haus die hydraulische Besonderheit, dass die 6 Einzelheizkreise der Fußbodenheizung im Erdgeschoss den restlichen Einzelheizkreisen in Reihe nachgeschaltet sind und so auch bei niedrigen Heizwassertemperaturen die Minimalleistung (2 bis 3 kW) auf jeden Fall zumindest in den gut 6,x Kubikmeter CA-Estrich der rund 90qm Fläche im Haus abgenommen werden kann.

Im Großteil der Heizperioden braucht nur mit sehr geringem Vorlauftemperaturniveau in den thermostatlos betriebenen Heizkörperkreis gefahren werden um die gewünschte thermische Behaglichkeit in den einzelnen Räumen halten zu können.

Mit derart niedrigen Heizwassertemperaturen (WP-Vorlauf <+28°C) stellt sich bei konstantem Volumenstrom (rund 1.000 Liter pro Stunde) in einigen Einzelheizkreisen (z.b. in den Hühnerleitern im Bad) eine nur sehr geringe Spreizung (Δ-T <1K) ein, da dort über die Heizkörperöberfläche kaum Wärme an die Raumluft abgegeben wird.

Da die Wärme sich bei uns aufgrund des "offenen" Grundrisses und der konsequent offenen Innentüren verteilt, zudem auch innerhalb des Gebäudes durch Decken und Wände "wandert", ist der größere Wärmeeintrag im Erdgeschoss kaum problematisch.

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 04.11.2019 07:19:15
0
2849559
Hallo Pelli, willkommen im Club. Circa 2 Meter vor meiner Heisha steht ein Mandelbäumchen und läßt sich nun etwas kälter anblasen. Wird es diese Pflanze auf Dauer, d.h. auch mal wenn ein ganz langer und sehr sehr kalter Winter kommt - überleben?

Subjektiv:
Die Luft vermischt sich erstaunlich schnell wieder mit der Umgebungsluft und in 2 Meter Entfernung merke ich als Mensch nicht mehr so viel. Die meisten Pflanzen bei uns sind ja nicht wirklich am Anschlag was Kälte angeht. Es kommt ja letztlich wieder auf die Sorte an, aber ein Apfelbaum kann ja auch längere Zeit minus 20 Grad überleben wenn ich mir mal Orte in den Bergen im Tirol anschaue als Beispiel.

Objektiv:
Ich vermute mal schon, daß das Mikroklima dann im Winter ein paar Grad kälter ist als ohne Wärmepumpe. Glauben und fühlen ist eine Sache, messen und wissen ist was anderes. Und ich habe keine Fakten wieviel Grad weniger es in Wirklichkeit sind.

Verfasser:
Pelli
Zeit: 04.11.2019 18:49:33
0
2849954
ja,

ich muss das Probieren.
Das ist halt alles kein Standard. Ich hab kein Gas, Öl fällt sowieso flach und der Pelletofen passt nicht mehr zur derzeitigen Heizlast.


Gruß Andreas

Verfasser:
Pelli
Zeit: 06.11.2019 20:30:18
0
2851252
ich muss noch mal nerven,

kann mir einer sagen wo das Kondenswasser rausläuft?
Reicht es wenn ich zwischen den Betonsockel (775mm) einen Ablauf schaffe, oder sollte ich auch hinter den Sockeln für einen Ablauf sorgen?


Gruß Andreas

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 06.11.2019 21:16:09
0
2851295
Habe unserer Geisha im Innenraum eine 90 Liter Mörtelwanne aus Kunststoff (Abmessungen (LxBxH): ca. 78 x 47 x 32 cm) untergeschnallt und musste zusätzlich im Bereich des Verdampfers ganz links noch einen auf folgendem Bild nicht zu sehenden Abtauwasserfänger aus EPDM-Folie konstruieren, damit auch wirklich nix daneben geht ...



... draußen sollte bei dir aber ein Ablauf unter dem Monoblock langen.

Verfasser:
Pelli
Zeit: 06.11.2019 21:31:35
0
2851314
Super Danke,

bei mir ist der Schuppen gepflastert. Da mach ich zwischen den Fundamenten eine Ablaufrinne mit Gitter, damit im Winter dort keine Eisbahn entsteht.

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Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach...
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Vom Pelletofen zur Geisha ohne FB Heizung
Verfasser:
Pelli
Zeit: 06.11.2019 21:31:35
0
2851314
Super Danke,

bei mir ist der Schuppen gepflastert. Da mach ich zwischen den Fundamenten eine Ablaufrinne mit Gitter, damit im Winter dort keine Eisbahn entsteht.
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