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Foren
Tipps und Meinungen zu unserem Bauvorhaben erwünscht
Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 03.11.2019 18:58:44
0
2849283
Was darf so ein RGK in etwa kosten? Damit ich ein Gefühl bekomme.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 03.11.2019 19:18:50
1
2849314
https://www.ringgrabenkollektor.com/produkt/rgk-paket-1-kreis-40mm-fuer-wp-bis-6-8-kw/

Plus Frostschutz Sole, den gibt es wo anders deutlich billiger, ca. 200,--,
plus ca. 1000,-- - 1500,-- Bagger mit Fahrer nach Stunden abgerechnet,
plus Verlegearbeit (?)

Also ca. 2500,-- bis ca. 3000,-- bei Deinem Kollektor + Eigenleistung.

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.11.2019 08:07:37
0
2849580
Kennt vielleicht jemand eine gute Firma in Bayern, die auf RGK spezialisiert ist?

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.11.2019 11:56:48
0
2849693
Ich bin verwirrt. Soeben habe ich mit mehreren HB aus der Region (+120km drumherum) telefoniert. Einer würde uns ohne Probleme einen RGK verbauen, rät aber davon ab und verweist auf eine gute Monoblock Luftwärmepumpe, die mit einer realistischen JAZ von 4,3 bis 4,4 betrieben werden kann (mit Normaussentemperatur -16 Grad gerechnet). Für die Förderung reicht es zwar nicht ganz (laut seiner Aussage erreicht man in unseren Breitengraden kaum so hohe JAZen, weil einfach viel kälter als im Norden), dafür soll diese Variante trotzdem sehr sparsam sein und vor allem sehr leise. Von einer Split Luftwärmepumpe rät man uns dringend ab, weil die vom Geräuschpegel deutlich lauter sein sollen als die Monoblock Variante. Dieser HB verbaut regelmäßig Viesmann, Buderus oder auch Nibe Anlagen. Die Zuheizerstäbe werden manuell gesteuert, er bindet diese über einen separaten Sicherungskasten ein, um einer unnötigen automatischen Zuschaltung vorzubeugen (Stromersparnis).

Der zweite HB arbeitet mit IDM zusammen. Auch er würde statt eines RGK lieber eine gute Luftwärmepumpe einbauen, weil aus seiner Sicht das Verhältnis zwischen Kosten/Aufwand und Nutzen in keinem guten Verhältnis steht. Diese Aussage hat mir auch der direkte IDM Vertrieb bestätigt.

Alle drei sagen, ja, der RGK ist eine tolle Sache und ist durchaus noch ein wenig effizienter als eine Luftwärmepumpe. Jedoch steht einer geschätzten jährlichen Ersparnis von maximal (wenn überhaupt) 100-150€ ein unverhältnismäßig hoher Aufpreis, der sich erst nach sehr vielen Jahren wieder eingespielt haben wird.

Meine aktuelle Meinung. Wenn man einen RGK halbwegs rentabel anlegen möchte, muss man sehr viel in Eigenleistung machen.

Was meinen die Profis dazu?

Danke im Voraus für eure Meinungen!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.11.2019 13:01:50
1
2849739
Was soll man da sagen, die allgemein sehr gute Beratungsleistung im
Heizungsgewerbe...:-(
Und das bei - 16 Grad Normtemperatur...

Eine Markenluftwärmepumpe vom Heizi kostet nach Förderung für die
Solewärmepumpe (4500,-- Euro im Neubau sind drinn) nicht weniger,
als z.B. der Ringgrabenkollektor in Eigenleistung mit einer Kompaktsole-
wärmepumpe und die hat den Warmwasserspeicher schon dabei.

Was heisst "sehr viel Eigenleistung"?
Ein Tag Arbeit mit ein paar Freunden würde ich für eine 100 Jahre
nutzbare Erdwärmequelle nicht so einordnen?

Grüsse

winni

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 04.11.2019 13:06:41
1
2849745
Hallo Winni,
Die Preise sind die Bezugspreise.

Ich würde für die Abschätzung der Angebotspreise (bei Fremdvergabe) auf Nicijans Preise zurückgreifen. Hab auf die Schnelle die Aufstellung nicht gefunden, würde aber eher mit 8000€ rechnen. Muss in meinen Angeboten mal nachschauen, hab aber 3*32er Rohr gehabt.

Hab auch bei Muggenhumer bestellt. da war Rohr, Verteiler und Fertigsole schon bei über 3000€.
Denkt an Marge, Personalkosten, Nebenkosten pauschal, Risikozuschlag, etc.

Ich glaube, dass die Firmen lieber LWP nutzen, da dies eine viel einfachere Installation ist.
Insbesondere auch organisatorisch.

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 04.11.2019 13:08:06
0
2849747
Zitat von b74880 Beitrag anzeigen
- mehr Dämmung unter die Bodenplatte
- BKA in die Betondecke
- First über Eck oder was heiß 09.30 Uhr? Bitte mal eine Himmelsrichtung
- FBH vollflächig verlegen mit passendem VLA nach HLB
- Haustür in Alu mit U-Wert 0,7
- Steine mit Perlite Füllung nehmen
usw.[...]


Was bringt eine BKA tatsächlich in einem EFH mit FBH?

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.11.2019 13:17:47
0
2849759
Ja diesen Eindruck hatte ich auch. Eine LWWP ist viel schneller und einfacher eingebaut als ein RGK und im Falle einer Missfunktion bzw. eines Defekts viel einfacher zu reparieren.
Einer von den Heizis hat mir erzählt, dass er die Leistung eines RGK aufwendiger berechnen muss. Er muss sich vor Ort das Bild von der Bodenbeschaffenheit machen, damit er die Heizleistung genau berechnen kann, damit in Zukunft keine Probleme auftreten. Diesen Ansatz fand ich schon mal ganz gut.

Am meisten Angst habe ich vor einer undichten Stelle im Kollektor. Diese kann man vermutlich nicht mehr nachträglich abdichten, weil ja das Ganze tief unter der Erde liegt und darüber bereits die Bäume wachsen. Eine LWWP ist natürlich viel schneller ausgetauscht oder repariert.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.11.2019 13:19:30
0
2849761
Ja sicher Rupert,

3 Rohre und die in meinen Augen sehr teure Fertigsole und Du kommst
bei Muggenhumer auf diese Preise.

Den Ringgrabenkollektor sollte Mann/Frau m.M. selber verlegen.
Andernfalls wird der bei vielen Anbietern einfach zu teuer und das ist ja
auch keine so anspruchsvolle Tätigkeit.
Dyarnes eingespielte Heizi,s erledigen das u.U. in nicht mal 2 Stunden:
https://www.youtube.com/watch?v=7Tdju6d5_OE

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.11.2019 13:26:32
0
2849764
Jaja, das ist alles fuchtbar schwierig, Haus....

Die Sole-Rohre sind Wasserrohre und die werden auch nicht doppelt
verlegt und es wird von 100 Jahre Lebensdauer ausgegangen.
Was soll mit dem Rohr, das in einer besonders widerstandsfähigen
Qualität verlegt wird, passieren, wenn es mal unfallfrei im Boden liegt
und da nicht ein Bagger mal später reinhackt?

Grüsse

winni

Verfasser:
Heidemann
Zeit: 04.11.2019 13:38:08
0
2849772
@ winni 2
Es gibt sogenannte PWC pipewatercancer. Dieser tritt häufig im Erdreich auf. Dort lagert er sich an den Leitungen ab und fressen den Chlor und Kohlenstoffanteil auf.
Sie werden von den Leitungen magisch angezogen wie Kinder von Süßigkeiten.

;-) ;-)

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 04.11.2019 13:40:15
0
2849777
Winni,
wir sind uns schon einig, wir sollten nur unsere Gedanken verbalisieren/verschriftlichen. ;-)
Ich kenne die Angst, dass alles hoffentlich passt.
Wir haben im August verlegt und am 3.Dez. die WP in Betrieb genommen. Da kannst Dir viel überlegen, ob alles passt. Oder im ersten Winter die Soletemperatur beobachten.
Es liegt aber meiner Meinung nach an der Unerfahrenheit, die Angst entsteht aus Unwissenheit. Macht sich einer von euch Sorgen, ob euer KFZ Motor auseinander fliegen könnte?
Man ist halt dran gewöhnt.

Man macht es (RGK) halt als Privatperson zum ersten/zweiten Mal.
Für mich wars interessant und spannend im Altbau.
Wer lieber eine Sorglos-Variante möchte, insbesondere beim Hausstress, der kann mMn auch die Euros dem Heizungsbauer geben.
Die von mir in den Raum geworfenen 4-5000€ Mehrpreis zum Einkaufspreis wären mir das Wert. Ich würde aber nie eine reine LWP nehmen. (vllt im Passiv Premium Haus)
;-)

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.11.2019 13:48:38
0
2849784
Naja, der Nici hat halt einen sehr kostspieligen Friseur,
:-) und seine Truppe muss vielleicht von weiter weg anreisen
und der Bagger extra für seine Leistung gemietet und angeliefert
werden und er erbringt die Planungsleistung.

Vielleicht gibt es andere, die das zu einem in meinen Augen
realistischeren Preis machen, wenn Du Dir im Video ansiehst,
wie schnell die Verlegung gehen kann und wenn der Bagger dann
gleich die Baugrube im Anschluss aushebt.

Grüsse

winni

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 04.11.2019 15:34:30
1
2849847
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Naja, der Nici hat halt einen sehr kostspieligen Friseur,
:-) und seine Truppe muss vielleicht von weiter weg anreisen
und der Bagger extra für seine Leistung gemietet und angeliefert
werden und er erbringt die Planungsleistung.

Vielleicht gibt es andere, die das zu[...]



Ich denke - das der selbstbau des RGK- preislich unschlagbar ist - keine Frage...

Ich denke aber auch, dass die kommerzielle Version des RGK durch nicjian (ist glaub erdwaermeforum.de) preislich immer noch günstiger + besser ist, als vieles was durch Hausbaufirmen und deren 0815 Heizungen preislich aufgerufen wird...

Da ist es manchmal besser, man lässt das Heizungsgewerk andere machen.
Da wird leider oft viel Geld - für schlechte Systeme- verbrannt... Und verkauft wird es mit dem Spruch "das haben wir schon immer so gemacht" und somit ist das automatisch gut...

Wenn ich sehe wie das bei manchen Baustellen in unseren Neubaugebieten so abläuft.
Da fährt der "alte" Heizungsbauer mit seinem Auto vor, bespricht ein paar Dinge, die er planerisch vom Hersteller xy nach Standard 0815 Auslegung berechnen lässt, und eingebaut wirds dann vom Ost europäischen Subunternehmer. Geprüft wird nichts.
Nachher läufts irgendwie... Der HB kommt dann, stellt die WP ein als wäre es ne Gasbüchse... die Einzelraumregler gleichen das ja dann aus...

Da würde ich sagen, ist eine kommerzielle Installation durch z.B. Erdwärmeforum sicherlich sein Geld wert. Im Vergleich zu den 0815 WP Umsetzungen von manchen Heizungsbauern ist es ein Schnäppchen in Verbindung mit niedrigen Verbrauchswerten..


ich weiss jetzt nicht was ein Ringgrabenkollektor samt Planung und Baggerarbeiten über nicjian in etwa kostet für ne übliche Heizlast von 5 - 7kW.
Wenn ich aber von nem Nachbar höre, dass seine Stiebel Luft WP allein schon 15t€ gekostet hat (Fundament bauseits zu stellen) (also Stiebel LuftWP, Puffer, WW-Speicher, Steuerung, Verkabelung, Inbetriebnahme) - dann denke ich das der kommerzielle RGK nicht teurer ist, sobald man die BAFA Förderung einfliessen lässt.

Geschätzt - SoleWP (Nibe/IDM/....) 10.000€, RGK 8.000€, 2.000€ Installation WP...
Gesamt 20.000€ abzüglich BAFA Förderung ist man dann locker wieder im Luft-WP Bereich...
Und das bei 0 Eigenleistung.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.11.2019 15:37:44
0
2849851
Okay, nur dann fängt HausB... an zu rechnen und die Luftwärmepumpen
sollen ja auch ach toll sein, sagen die Heizi,s...

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.11.2019 16:01:06
0
2849860
Wer ist Nici und wo finde ich den? Würde mir gerne ein Angebot erstellen lassen.

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 04.11.2019 16:15:07
0
2849868
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Wer ist Nici und wo finde ich den? Würde mir gerne ein Angebot erstellen lassen.

Forenname ist nicijan und oben wurde zwei mal die Website von Mastermind geschrieben.
Bitte die Beiträge auch mal in Ruhe lesen.
;-)

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.11.2019 16:32:22
0
2849882
edrwaermeforum.de steht zum Verkauf und ringgrabenkollektor.com haben mich abgewunken.
Welche Website ist es denn jetzt?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 04.11.2019 16:34:30
2
2849884
Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 04.11.2019 19:45:46
0
2849991
Was ist denn von der Aussage pro Monoblock contra Split-System zu halten?

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 12.11.2019 11:14:11
0
2854587
Würdet ihr heutzutage noch eine PV Anlage auf dem Dach installieren lassen? Oder lieber eine kleine Solaranlage für Warmwasserzubereitung und gut ist? Oder gar nix davon?

Danke für eure Meinungen!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 12.11.2019 12:01:53
2
2854603
Auf jeden Fall PV.
Der eigengenutzte Strom ist dann weitaus preiswerter, als der gekaufte
und der Rest wird immer noch kostendeckend vergütet, im Gegensatz
zu den ungenutzten Erträgen einer thermischen Solaranlage.

Und mit Strom kann man einfach viel mehr machen, als mit warmem Wasser.
z.B. auch Auto fahren.

Grüsse

winni

Verfasser:
HausBauen2020
Zeit: 13.11.2019 10:01:32
0
2855105
So auch mein Gedanke.
Dass Stromspeichern und Selbstnutzung nicht wirklich rentabel ist, habe ich bereits nach viel Recherche mitbekommen. Aber Selbstnutzung und Einspeisung ins öffentliche Netz macht durchaus noch Sinn.

Was meinst du, winni, sollte man so viel Dachfläche wie möglich mit PV Modulen bedecken und so mehr Strom produzieren und einspeisen, oder lieber doch so um (überschaubare) 5-6kW?

Danke.

Verfasser:
Rupert01
Zeit: 13.11.2019 10:19:09
0
2855114
Hallo Hausbauen,
Entweder knapp unter 10kWp bleiben oder Dach vollmachen.
Preis pro kWp ist niedriger je größer die Anlage wird.
Beim Bau mitmachen, wenn das Gerüst steht.
Genaue Beratung im PV Forum

Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 13.11.2019 10:40:53
0
2855132
Zitat von HausBauen2020 Beitrag anzeigen
Was meinst du, winni, sollte man so viel Dachfläche wie möglich mit PV Modulen bedecken und so mehr Strom produzieren und einspeisen, oder lieber doch so um (überschaubare) 5-6kW?


Das hängt von den Rahmenbedingungen und Deinem persönlichen Lebensstil ab.

Ich hasse jede Form von Bürokratie und habe mich deshalb zu einer Insellösung entschieden. Alle mehr oder weniger dauerhaft laufenden Geräte hängen bei mir ein einem einzigen Stromkreis, der über einen Akku aus der kleinen PV-Anlage gespeist wird. Falls der Akku leer ist, schaltet dieser Stromkreis automatisch auf Netzstrom um. Ich verbrauche meinen PV-Strom ausschließlich selbst und speise nichts ins Netz ein.

Und ja: die Pufferung über einen Akku lohnt noch nicht wirklich. Weil ich mir die Anlage selbst bastele, komme ich auf Stromgestehungskosten von knapp 20 ct/kWh, so dass ich schon ein wenig spare. Aber darum geht's mir nicht. Ich habe jetzt das Geld dafür übrig, und ich reduziere durch die Investition jetzt einen guten Teil meiner Fixkosten über die nächsten Jahrzehnte. Das schafft mit Freiheit und Sicherheit und mindert mein Risiko der Altersarmut. Ich würde es deshalb auch machen, wenn mich der selbstproduzierte Strom teurer käme als Netzstrom.

Könntest Du Deinen Stromversorger dazu bringen, gegen eine einmalige Zahlung von jetzt ca 2500 Euro 30 Jahre lang 70% Deiner Stromversorgung mit 0,00 ct/kWH zu berechnen?

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Verfasser:
Tom Berger
Zeit: 13.11.2019 10:40:53
0
2855132
Zitat:
...
Was meinst du, winni, sollte man so viel Dachfläche wie möglich mit PV Modulen bedecken und so mehr Strom produzieren und einspeisen, oder lieber doch so um (überschaubare) 5-6kW?

Das hängt von den Rahmenbedingungen und Deinem persönlichen Lebensstil ab.

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Und ja: die Pufferung über einen Akku lohnt noch nicht wirklich. Weil ich mir die Anlage selbst bastele, komme ich auf Stromgestehungskosten von knapp 20 ct/kWh, so dass ich schon ein wenig spare. Aber darum geht's mir nicht. Ich habe jetzt das Geld dafür übrig, und ich reduziere durch die Investition jetzt einen guten Teil meiner Fixkosten über die nächsten Jahrzehnte. Das schafft mit Freiheit und Sicherheit und mindert mein Risiko der Altersarmut. Ich würde es deshalb auch machen, wenn mich der selbstproduzierte Strom teurer käme als Netzstrom.

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