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Funktions- und Gasverbrauchsweise Viessmann Vitodens 100
Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 01.12.2019 12:26:52
0
2865461
Hallo,

ich habe mal eine ganz amateurhafte Frage zur Funktionsweise und dem Gasverbrauch meiner Vitodens 100 Therme (BJ 2003).
Seit September sind wir Besitzer eines Hauses mit der o.g. Brennwerttherme. Die letzten Tage und Wochen haben ich die Therme nach unseren Wohlfühltemperaturen eingestellt, nachdem der "Fachmann" dafür keine wirklich Hilfe war (viel zu warm eingestellt). Nun möchte ich gern mehr erfahren, über Gasverbrauch und Einsparpotential. Dafür gibt es recht widersprüchliche Ussagen im Netz, mich würde vor allem interessieren, ob es Auswirkungen auf den Gasverbrauch hat, wenn ich z. B. auch den Keller und den Flur mitheize, oder ob dee Gasverbrauch NUR über Thermeneinstellungen geregelt wird. Laut Aussage im Forum hier beeinflusst ja bspw. die Heizungsthermostat Stellung (1-5) ebenfalls nicht den Hasverberbrauch. Daher meine Frage: kann oder sollte ich sogar auch Räume mitheizen, die nicht wirklich häufig genutzt werden oder keine wohlige Temperaturen benötigen (z. B. Keller oder Flur) oder wede ich mich dann über die Gasrechnung wundern? Über eine kurze Aufklärung würde ich mich sehr freuen.

Verfasser:
kathrin
Zeit: 02.12.2019 10:10:10
2
2865902
@DanielAnd1980

Der Verbrauch hängt vor allem vom Haus ab (Dämmstandard, beheizte Fläche) sowie den Nutzergewohnheiten (Raumtemperatur, Lüften, WW-Verbrauch...) und der Aussentemperatur (kalter Winter -> höherer Verbrauch). Die Betriebsweise des Geräts kann je nachdem auch einen kleineren oder grösseren Einfluss haben; verbrauchssteigernd sind insbesondere ganz kurze Brennerlaufzeiten (wenige Sekunden bis ca. 1 min) sowie Heizen mit unnötig hoher VL.

Schlecht für die Betriebsweise ist zu geringer Volumenstrom, z.B. weil viele Thermostatventile zugedreht sind. Wenn Räume weniger beheizt werden sollen als andere, in diesen die TV nicht ganz zudrehen, sondern auf die jeweilige Wunschtemperatur stellen, sonst werden sie einfach durch die anderen Räume mitbeheizt, was aber eine höhere VL erfordert.

Die Heizkurve im Winter weiter optimieren: An trüben Wintertagen (keine/wenig Sonne) die Thermostatventile in den beheizten Räumen ganz aufdrehen und abwarten; wenn es nach ein paar Stunden zu warm wird, ist die Heizkurve zu hoch eingestellt. Wenn die Heizkurve richtig eingestellt ist (so niedrig wie möglich und nur so hoch wie nötig), die TV wieder auf Wunschtemperatur stellen, damit sie bei Fremdwärme zuregeln können.

Schönen Tag + Gruss

Kathrin

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 03.12.2019 15:33:04
0
2866807
Vielen Dank für die Ausführungen. Das bedeutet also für mich, dass es keine Auswirkungen auf den Gasverbrauch hat, wenn ich z. B. überall im Haus die Heizungen voll aufdrehen würde. Im Gegenteil: durch die Reduzierung der Rücklauftemperatur (da ja so mehr Wärme in den Räumen abgegeben werden kann), würde durch den Brennwertthermen Effekt ggf. mehr Gas eingespart werden?! Oder ist da ein Denkfehler von mir? Dann werde ich das mal so umsetzten. Vielen Dank.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 03.12.2019 15:36:37
0
2866809
Das bedeutet also für mich, dass es keine Auswirkungen auf den Gasverbrauch hat, wenn ich z. B. überall im Haus die Heizungen voll aufdrehen würde.

DOCH, SEHR WOHL !


Je MEHR du heizt (also je höher in der Temperatur oder mehr Räume), desto höher wird Dein Verbrauch.

Je mehr Räume Du heizt, desto geringer ist lediglich Dein Durchschnittsverbrauch pro Quadratmeter.

KOSTEN wird es Dich aber MEHR.

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 03.12.2019 22:52:44
0
2867056
Hallo Schorni,

Hmmm... Das wäre ja dann doch das Gegenteil von dem, was Kathrin gesagt hat. Soweit ich sie verstanden habe, ist die VL Temp. das "Stellrad". Ich bin davon ausgegangen (und so habe ich es verstanden), dass die Therme nicht mehr Temperatur liefert, nur weil mehr Wärme in den Räumen abgegeben wird (durch die offenen Thermostate).
Oh Mann...so langsam sehe ich da nichtmehr durch.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 03.12.2019 23:39:46
1
2867065
Du hast mit dem Auto eine Strecke vor dir, kannst aber zwei Wege fahren, der eine ist 50km lang und schnell, aber steil, da verbraucht das Auto 10l/100km, der andere Weg ist relativ eben, aber 100km lang, da verbraucht das Auto aber nur 7l/100km.

Welcher Weg ist jetzt wohl der BILLIGERE?

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 03.12.2019 23:58:52
0
2867070
Antwort A wäre wohl vom Benzinverbrauch billigere. Was das jetzt allerdings mit meiner Therme zu tun haben soll, erschließt sich mir noch juxr so ganz...
Was ich wohl noch erwähnen sollte : Die Therme verfügt über einen Außentemperaturfühler. Daher bin ich auch davon ausgegangen, dass die Therme bei erreichen einer gewissen Außentemperaturen eh immer zu heizen beginnt (ohne die Innemtemperatur im Blick zu haben). Daher wäre es also meine Vermutung zu sagen :wenn die Therme eh heizt (Vorlauftemperatur durch Neigung, Niveau, Soll Temp. definiert), kann ich von der bereitgestellten Wärme ja auch soviel wie möglich nehmen. Oder "merkt" die Therme dies und produziert deshalb mehr Wärme? Ich glaube dies ist wohl die entscheidende Frage... Merkt sie There dies, würde natürlich durch geöffnete Ventile überall MEHR Wärme entweichen und die Therme müsste wieder mehr "warmes Wasser für die Heizungen " erzeugen - > mehr Verbrennungen und dadurch ein höherer Gasverbrauch. Merkt die Therme jedoch nicht, dass alle möglichen Ventile voll offen sind und produziert so lange munter das "warme Wasser", bis die Außentemperatur steigt - also komplett unabhängig von den Heizungen und deren Einstellungen - könnte ich dann doch dieses Wasser auch "sinnvoll" nutzen und es nicht hei# zurück zur Therme schicken.
Bitte klärt mich auf... Danke!!!

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 00:14:02
1
2867074
DAS wollt ich damit sagen: je MEHR Du der Therme Wärme entnimmst, desto MEHR produziert sie nach und VERBRAUCHT Gas, weil sie ja diese Vorlauftemperatur, die der außenfühler vorgibt, IMMER halten will.

KEINER HAT WAS UMSONST ZU VERSCHENKEN !


Beheizt Du Dein GANZES Haus, dann hast Du einen geringeren DURCHschnittsverbrauch von kWh/m2, aber einen HÖHEREN GESAMTverbrauch, da Du ja auch mehr m² beheizt.

Beheizt Du nur das Nötigste, steigt der DURCHSCHNITTSverbrauch kWh/m² etwas an, aber der GESAMTverbrauch ist geringer !

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 00:18:01
1
2867076
Daher bin ich auch davon ausgegangen, dass die Therme bei erreichen einer gewissen Außentemperaturen eh immer zu heizen beginnt

RICHTIG, genau DAS tut sie sobald die Außentemperatur aus dem höheren (ich sag mal über 20°C) in den niedrigeren Bereich fällt. Diesen Temperaturpunkt (für die sogenannte Sommer/Winter-Umschaltung) kannst Du ihr in der Regelung klar vorgeben.
Das ist SEHR entscheidend für die Ersparnis, aber auch den Komfort. Daher ist dieser Umschaltpunkt je nach Komfortverlangen oder Gebäudedämmung einzustellen, in der Praxis meist so zwischen 14 und 18°C Außentemperatur.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 00:36:25
2
2867079
Ich bin davon ausgegangen (und so habe ich es verstanden), dass die Therme nicht mehr Temperatur liefert, nur weil mehr Wärme in den Räumen abgegeben wird (durch die offenen Thermostate).

Die Therme fährt NICHT in der Temperatur höher, nur weil viele Räume beheizt werden, die HÄLT nur die erforderliche Temperatur konstant.

Wie am Auto (schon wieder...) der Tempomat: egal ob es bergauf oder bergab geht, er hält die Geschwindigkeit konstant.

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 04.12.2019 06:09:10
0
2867098
Vielen Dank Schorni,

wenn Du mir jetzt noch erklären kannst, wie ich diesen Temperaturpunkt (also den, wo die Therme anfangen soll zu heizen) definiere, bin ich wohl gut gewappnet für den Winter. Ich kann bei meiner Vitodens 100 WB1 folgende Werte über die Drehregler festlegen: Soll Temperatur Tag, Soll Temperatur Nachtabschalting, Neigung, Niveau. Ich glaub das war es...

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 08:33:45
1
2867153
Mach mir bitte ein Bild von der Regelung, dann zeig ichs es Dir gerne.

MEINER Erinnerung erfolgt das über den Drehregler "Tagessolltemperatur".

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 08:50:00
0
2867167
Bilder hochladen

https://www.pic-upload.de/

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 04.12.2019 09:54:16
0
2867214
Hallo Schorni,

es ist exakt diese hier: https://www.heiz24.de/index.php/de/Viessmann-7450155/c-KAT180/a-Z0859?gclid=Cj0KCQiAz53vBRCpARIsAPPsz8Xsd4Qyy4mhn8Zc_tuOpA49mzCz-dP4tUMLzeyfb6bA9ceXAh2maScaAgMnEALw_wcB
Ich habe die Tagessolltemperatur auf muggelige 22 Grad gestellt.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 11:19:11
0
2867275
Ich ahnte es schon....

Mit dem Tagessolltemperaturregler legt man auch die So/Wi-Umschaltung fest. Das ist dann JETZT 22 Grad!!

Daher muss man DEN Drehknopf auf wasweißich, stell mal auf 16 (N minus 4) , einstellen. Damit aber die Heizkurve damit nicht abgesenkt wird muss man zum Ausgleich diese parallel nach oben verschieben, um 1-2 Striche.

PS: die Nachtsolltemperatur auf ganz links unten Schneeflocke stellen.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 04.12.2019 13:16:59
0
2867356
Ja nach Haus stellst Du den Drehregler mit dem Sonnensymbol wie folgt ein:

-Altbau vor 1977: -3 Striche
-Altbau ab 1977 bis 1994: -5 Striche
-Altbau 1995 bis 2003: -6 Striche
-Neubau ab 2004: -7 Striche

Damit die Heizkurve zunächst so bleibt, wie sie ist, musst Du dementsprechend die Parallelverschiebung (Drehregler mit den beiden parallelen Linien) um die entsprechenden Striche erhöhen.

Achtung! Ein Teilstrich hier bedeutet 3 Teilstriche beim Drehregler mit Sonnensymbol!

Beispiele:
-3 Striche am Drehregler mit Sonnensymbol = -1 Strich am Drehregler mit den parallelen Linien
-5 Striche am Drehregler mit Sonnensymbol = -2 Striche am Drehregler mit den parallelen Linien (o.k. hier passt es nicht ganz, das Ergebnis wird aber wunschgemäß ausfallen)

usw.

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 04.12.2019 13:20:15
0
2867359
Puhhh...okay. Auch das steht so nicht in der Anleitung. Ich bin felsenfest davon ausgegangen, dass man mit dem Rädchen nur die "gewünschte" Temperatur einstellen kann. Aber das man damit, quasi den "Start- und Endpunkt" der Heizerei festlegt, ist mir jetzt echt neu. Obwohl ich ja 8m Sommer / Frühling eh in den "Sommermodus" schalten würde, so nur noch Warmwassergewinnung erfolgt.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 13:23:13
0
2867361
DAS bleibt Dir unbenommen!

Die automatische SoWiSchaltung nimmt eben in den zwei Übergangszeiten in vielen vielen Stunden immer den Kessel weg sobald die Außentemperatur übern Mittag/Nachmittag den Wert übersteigt, DAS spart Gas UND Pumpenstrom!

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 04.12.2019 13:26:56
0
2867363
@Daniel

Die Umstellerei auf reinen Warmwasserbetrieb ("Wasserhahn" am Betriebsart-Drehschalter) kannste Dir mit der richtigen So/Wi-Umschalttemp. sparen ;-)

Der Begriff "Raumtemperatur" ist ziemlich irreführend. Ein besserer Begriff wäre "Fußpunktverschiebung" (der Heizkurve).

Verfasser:
DanielAnd1980
Zeit: 04.12.2019 17:17:08
0
2867468
Oh Mann... Das sind ja echt Infos, die sich so nirgends in der Anleitung finden. Danke an alle dafür. Also meint ihr ich sollte jetzt einfach mal probieren, wie sich die Änderungen so auf die Wärme im Haus auswirken und dann könnte / sollte ich also die Anlage so fahren?
Letzte Frage: Heizkurvenanpassung dann "nur noch" über die Neigung und das Niveau so lassen (wie oben durch Texlahoma beschrieben) oder sollte ich, wenn es zu kalt ist eher auch hier nochmal nachjustieren?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 17:24:07
0
2867473
Heizkurvenanpassung NUR über Steilheit/Neigung UND Parallelverschiebung.

Steilheit wirkt sich eher bei Außentemp UNTER null Grad aus, DANN also dies verstellen. Parallelverschiebung wirkt IMMER gleichmäßig.

Is ja ein Diagramm in dem man die Kurve verschiebt oder versteilt...

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 04.12.2019 17:35:54
0
2867482
Also ich mach das immer so:

1. Regelung in "Grundstellung":
-Betriebsartwahlschalter auf Sonne/Mond
-Drehregler mit Sonne auf "N" (=20°C)
-Drehregler mit Mond auf "N" (=16°C)
-Parallelverschiebung auf "0"

2. Neigung und Parallelverschiebung unter Berücksichtigung der So-Wi-Umschalttemp.finden
Dazu bitte diese schicke Excel-Datei herunterladen und damit experimentieren. Neigung und Niveau (=Parallelverschiebung) solange hin und herschieben bis

-bei Auslegungstemp. (in DE zwischen -10°C und -16°C) eine Vorlauftemp. von 55-60° erzeugt wird
-dann Raumtemp (=So/Wi-Umschalttemp.) nach meiner Liste oben ändern
-dann Niveau bzw. Parallelverschiebung anpassen, bis die VLT bei Auslegungtemp. den ursprünglichen Wert hat
-dann Vorlauftemp. bei So/Wi-Umschalttemp. prüfen, die sollte bei Heizkörpern bei ca. 32°C leigen (Mindest-VLT), wenn nicht, in die BA der Regelung schauen, da sollte es sowas geben.

3. So gefundene Parameter (Neigung, Parallelverschiebung und die Einstellung für die So/Wi-Umschalttemp. in die Regelung übernehmen. Dann mit der Einstellung für den Drehregler mit dem Mond experimentieren. Der sollte so eingestellt werden, dass die Raumtemp. während der Absenkung zwischen 1 und max. 2 °C reduziert wird. Wenn sich herausstellt, dass dies keine der Einstellungen erzeugt, Betriebsartwahlschalter auf Sonne/Eiskristall.

4. Wenn es dann im Haus aktuell während des Tagbetriebs zu kalt wird, zunächst einen thermischen Abgleich durchführen, bevor Du die Heizkurve änderst (an dem Punkt kommst Du beim TA auch vorbei).

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 17:45:17
0
2867491
NE!

Die "Tagessolltemperatur" GLEICH auf die gewünschte So/Wi-Umschalttemperatur einstellen und DANN damit die Heizkurve suchen.

Sonst fängt man ja nach deren Findung WIEDER neu an, wenn man erst danach die So/Wi-Umschaltung einstellt.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 04.12.2019 17:56:57
0
2867500
Nicht komplett neu.

Wenn man dann von 20°C (=N) auf z.B. 15°C geht, erhöht man die Parallelverschiebung um den gleichen Wert und landet bei fast der exakt gleichen VLT bei Auslegungstemp.

In echt :-)

Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 18:00:51
0
2867502
ach so, ja klar, STIMMT!

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Funktions- und Gasverbrauchsweise Viessmann Vitodens 100
Verfasser:
schorni1
Zeit: 04.12.2019 18:00:51
0
2867502
ach so, ja klar, STIMMT!
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