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Planung RGK in Beeskow
Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 20.12.2019 12:12:36
0
2876021
Hallo liebe Forenmitglieder,

für unseren geplanten Hausbau in Beeskow wollen wir eine Erdwärmepumpe für Heizung und Warmwasser einsetzen. Ich bin seit jeher ein Fan von Erdwärme, und nachdem ich etliches - auch hier im Forum - über den RGK gelesen habe, bin ich eigentlich davon überzeugt.
Nur bei der Umsetzung stellt sich mir die Frage, ob das etwas werden wird. Ich würde nämlich sowohl aus Zeitgründen als auch den handwerklichen Fähigkeiten den RGK nicht selbst verlegen (wollen), sondern ihn lieber erstellen lassen. Eine lokale Hausbaufirma, mit der ich vor einiger Zeit darüber sprach, bot mir eine Tiefenbohrung für 12.000 € an, den RGK mit 130 m Länge dann für 16.000 €.
Wenn es also jemanden in der Gegend gibt, der mich dabei unterstützen kann, freue ich mich drüber.

Zunächst würde ich mich über Tipps und Vorschläge zur Planung freuen. Ich habe einen ersten Entwurf im Trench-Planer gemacht: https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=XqCMTorA29DswAVKhXpo
Der Boden besteht lt. Bodengutachten aus bestem märkischem Sand - schon fast zu gut für die Regenwasserversickerung, aber ziemlich schlecht für Erdwärme.
Grundwasser liegt bei -2,8 m unter GOK.
Irgendwo im hinteren Bereich des Grundstücks wollen wir noch ein paar Bäume pflanzen, am Rand nur ein paar Sträucher und Johannisbeerbäumchen.

Die Heizlast ist mit dem Tool auf Basis der u-Werte von Decke, Fußboden und Wänden inkl. Fenster abgeschätzt. Das Haus hat 160 qm Wfl. Ich will aber noch die Boden- und Deckendämmung verbessern. Eine Wärmeschutz- oder Heizlastberechnung habe ich noch nicht. Erstere gibt es im hoffentlich im Januar, und bei letzterer muss ich noch jemanden finden, der mir die erstellt.

Muss ich bei der Angabe der Heizlast eigentlich den Anteil des Wärmepumpenstroms abziehen? Also bei JAZ 4 die Heizlast für das Tool um 20% verringern?

Kann ich die Anbindung des warmen Endes unter dem Haus durchziehen oder sollte ich die Leitung neben dem Haus langführen?

Und zum Schluss noch eine Verständnisfrage: Zur Auslegung eines klassischen Flächenkollektors habe ich gefunden, dass mit 10 W/m² Entzugsleistung gerechnet wird. Wenn ich im Trenchplaner versuche, einen solchen nachzubauen, lande ich bei 390 m², also ca. 17 W/m². Sind die Werte aus Erfahrung für trockenen Sand realistisch?

Vielen Dank im Voraus für Eure Tipps und Hinweise.

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.12.2019 17:59:22
1
2876185
Hallo Markus,

die 16000,-- sind wirklich unverschämt, finde ich...
So was verlegen ein paar Leute mit großem Bagger an einem Tag, ohne ins
Schwitzen zu kommen:
https://www.youtube.com/watch?v=ogpmkoooNnw
Große handwerkliche Fähigkeiten sind für die Verlegung des RGK eigentlich
nicht gefragt.

Wärmepumpenstrom nicht abziehen, der Trenchplaner stellt auf die Heizlast ab,
nicht auf die Entzugsleistung aus dem Graben.

Ich nehme an, das Haus bekommt kein Keller?
Dann gehst Du in 2 Meter Tiefe mit dem Rohr unter die Bodenplatte, und legst
den von dort nach oben aufstrebenen Teil in ein Schutzrohr.
Kabuflex oder KG-Rohr.

Den Entwurf finde ich gut, würde den nur etwas vereinfachen und kompletieren:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=gRKZnJy4PHVRI4Og8rVS

Grüsse

winni

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 07.01.2020 08:38:34
0
2886247
Hallo Winni,

danke für Deine Antwort. Leider war ich die letzten beiden Wochen ungeplant offline, daher kommt die Rückmeldung erst jetzt.

Das Haus bekommt keinen Keller. Kann ich das Rohr unter dem Haus dann einfach zuschütten oder muss ich da oberhalb des Rohrs noch eine zusätzliche Dämmschicht einbringen?

Gibt es Probleme, wenn ich oberhalb des Kollektors im Bereich vor dem Haus und hinter der Garage jeweils eine Regenwasserrigole als Sickertunnel anlege?

Im Februar soll ich zunächst die Wärmeschutzberechnung bekommen, dann kann ich die Heizlast noch etwas besser abschätzen. Aber mit Deiner Anpassung ist ja noch etwas Luft, falls es wieder erwarten mehr werden sollte. Meiner Meinung nach müsste es aber weniger werden.

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
winni 2
Zeit: 07.01.2020 10:54:17
0
2886325
Einfach mit Bodenaushub zuschütten, keine Dämmung.

Rigole kannst Du machen, würde ich aber eher so mit einer in Geotextil
eingeschlagenen Kiespackung ausführen:
https://www.energiesparhaus.at/forum-ringgrabenkollektor-tool-versickerung/55222

Sollte der Entwurf wider Erwarten nicht reichen, einfach die Gräben etwas tiefer
oder/und breiter machen.

Grüsse

winni

Verfasser:
SG03
Zeit: 07.01.2020 21:39:55
0
2886730
Ich wohne demnächst zwar nicht weit weg, habe aber selber leider noch nie etwas mit Wärmepumpen zu tun gehabt. Wann geht's denn los ?

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 08.01.2020 16:37:46
0
2887263
Losgehen wird es hoffentlich im Juni.

Eine Rohrversickerung über dem Kollektor habe ich auch schon in Betracht gezogen, aber dazu außer dem verlinkten Beispiel noch nicht viel Infos zur Dimensionierung etc gefunden. Da bin ich noch auf der Suche. Bei unseren 300 qm Dachfläche brauche ich für Starkregen einen ziemlich großen Pufferspeicher. Zumindest würde ich da in Hinblick auf die Zukunft gerne überdimensionieren.

Wie groß sollte der Mindestabstand zwischem dem RGK und dem darüberliegenden Kiesbett und Rohr sein?

Verfasser:
Harzer
Zeit: 08.01.2020 17:57:45
0
2887317
Hallo Markus,
wir mussten auch eine Rigole für das Regenwasser bauen. War so vom Bauamt verlangt. Es musste sogar eine von einem Ingenieurbüro eine Berechnung gemacht werden über die Versickerungsfähigkeit des Boden.
Hat dann 300€ gekostet!
Allerdings wusste ich dann auch genau wie groß die Rigole werden muss.
Unser Regenwasser von etwa 170 m² Dachfläche geht in eine Zisterne aus Beton mit 9800 liter. Das war die größte die zu bekommen war aus einem Stück + Deckel.
Da ich mir auch nicht sicher war was die Versickerung über dem Kollektor so schluckt an Regenwasser habe ich den Anschluss geteilt. Zuerst läuft das Regenwasser in die beiden Rohre über dem Kollektor und wenn diese nichts mehr aufnehmen und das Regenwasser im Rohr höher steigt fließt es in die Rohre unterhalb , in die eigentliche Rigole ab.

Wegen der Kosten für den Kollektor.....16.000€ ????

Klick mal hier dann kannst du sehen was so etwas kostet! Du kannst das Rohr auch ohne Frostschutz kaufen damit der WP Bauer dann sein Kram einfüllen kann!
Und wenn du möchtest ließ hier unser Projekt. Etwa gleiche Größe.

Gruß aus dem Harz

Verfasser:
winni 2
Zeit: 08.01.2020 18:12:14
0
2887325
"Wie groß sollte der Mindestabstand zwischem dem RGK und dem darüberliegenden Kiesbett und Rohr sein?"

Die Frage habe ich mir auch schon öfters gestellt, habe aber keine Antwort...
Ich glaube "dyarne" aus dem Forum hat das öfters realisiert, den würde ich
fragen, falls er nicht hier aufschlägt. Vielleicht auch eigenes Thema dazu
aufmachen.

Grüsse

winni

Verfasser:
Krizzy
Zeit: 09.01.2020 10:23:16
0
2887738
@ Markus und SG03 : Hallo ihr Zwei , es wäre cool wenn wir etwas in Kontakt bleiben könnten, um unsere Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Unser Landkreis scheint ja doch recht jungfräulich bzgl dieses Themas zu sein und wir möglicherweise in ähnlichen Situationen ( Baubeginn 2020).
Werde dir von einem Angebot einer Heizungsfirma aus Fürstenwalde berichten.


Grüße
Christian

Verfasser:
crink
Zeit: 09.01.2020 10:53:33
0
2887765
Moin,

bzgl. Versickerung ist das vom genauen Aufbau oberhalb der Solerohre abhängig. Kiesbett mit Anbindung an die Außenluft hat denkbar schlechte Eigenschaften für Erdwärme. Wenn aber über dem Kiesbett noch eine Schicht Erdreich von mindestens 20 cm liegt, dann liegt zumindest eine Dämpfung gegenüber sehr kalter Außenluft vor.

Beschreib mal genauer, wie die Versickerung realisiert werden soll.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
SG03
Zeit: 09.01.2020 20:26:42
0
2888199
Wir wohnen nach unserer Sanierung bei Spreenhagen. Vielleicht finden sich ja noch Leute zum Helfen im Umkreis. Wäre doch auch für weit unter 16.000 möglich.

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 10.01.2020 14:40:12
0
2888724
Hi,

ja, wir können gerne in Kontakt bleiben.

Der Kollektor wird 1,5 m tief liegen. Laut Bodengutachten liegt der Grundwasserpegel bei ~2,80 m. Laut meinen Infos der höchste historische Grundwasserstand bei 2,20 m. Mit dem von der Wasserbehörde geforderten Abstand von Unterkante Versickerungsanlage zum Grundwasser dürfte also das Kiesbett bis zu einer Tiefe von 0,70 m reichen.
Ohne genaue Berechnung der Speicherkapazität hätte ich jetzt gedacht (von oben nach unten)
0 - 0,3 m Sand/Mutterboden
0,3 - 0,7 m Kies mit Versickerungsrohr
0,7 - 1,5 m Sand
1,5 m Kollektor

Für einen Sickertunnel wurden 10 m³ Speichervolumen berechnet, aber da dort meiner Meinung nach falsche Zahlen für den Bemessungsregen zu Grunde gelegt wurden, sind es wohl eher 20 m³.

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
crink
Zeit: 10.01.2020 16:29:09
0
2888787
Hallo Markus,

der von Dir beschriebene Aufbau der Versickerung ist in Ordnung, über dem kalten Ende des Kollektors ist das sehr gut passend.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 19.04.2020 13:03:02
0
2949665
Hallo,

noch warten wir zwar weiter auf die Baugenehmigung, aber ich habe inzwischen einen Heizungsbauer gefunden, der mir zwar zunächst ein GeoCollect-System für ziemlich viel Geld angeboten hat, aber auch mit einem selbst realisierten RGK einverstanden ist. Wobei es hier auch noch einiges zu klären gibt, an sich wünscht der Heizungsbauer die Planungsausführung des RGK durch einen Fachmann entsprechend seiner Vorgabe an Heizlast, Durchflussmengen etc. Gibt es da noch etwas zu beachten?

Nichtsdestotrotz habe ich die Planung mit der neuen Heizlastschätzung weitergeführt:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=JZMlo9k7YFohoPa3Oibb

Meine zweite Frage: Sollte ich eher 2 32er Rohre nehmen oder lieber 1 40er Rohr? Im HTR ist es voraussichtlich ziemlich eng. Das 40er Rohr könnte direkt neben der Heizung angekommen, die Soleverteiler dagegen müsste ich laut Heizungsplaner auf der gegenüberliegenden Raumseite anbringen. Das finde ich semi-optimal.

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
crink
Zeit: 19.04.2020 13:18:31
1
2949678
Moin Markus,

in diesem Fall würde ich entweder 1 x 400 m 40er Rohr oder 2 x 300 m 32er Rohr verwenden. Das 32er würde einen Tick bessere Soletemperaturen liefern und das 40er müsste auf halber Strecke geschweißt werden.

Wenn Dein Heizi einen Fachmann für die Planung wünscht: Winni ist ein solcher, hat er bei einer inzwischen dreistelligen Zahl bewiesen. Seine ganzheitliche Herangehensweise ist vorbildlich, meistens gefallen mir seine Entwürfe besser als meine eigenen. Richte das bitte Deinem Heizi vom Entwickler der Planungssoftware für Ringgrabenkollektoren aus.

Dein Garten bietet genug Platz und bzgl. der Planung sehe ich überhaupt keine Probleme, sondern nur Detailfragen, die leicht geklärt werden können.

Viele Grüße
crink

Ps: Vorgaben bzgl. der Heizlast sollten nicht vom Heizi kommen, sondern durch eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 festgestellt werden.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.04.2020 15:21:58
0
2949756
Danke crink. :-)

Die Normtemperatur Deiner Postleitzahl ist auf - 13,5 Grad gestiegen:
https://www.waermepumpe.de/normen-technik/klimakarte/
So sinkt die Heizlast nach den Daten im Trenchplaner auf 5614 Watt.

Den Plan finde ich gut, würde aber noch diese Alternative vorstellen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=p5Qt0buF2izF6sYdJCmp

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 19.04.2020 16:02:32
0
2949780
Ich sehe grade, die abschnittweise Rohrbelegung passt nicht.
Korrigiert:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=asikvbgNxxkWBkxuc6oK

Grüsse

winni

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 19.04.2020 22:02:52
0
2950008
Hallo crink und winni,

ich werde es exakt so weitergeben ;-) Er meint anscheinend, ein kostenfreies Planungstool wäre nicht verlässlich. Ich bin zwar vom Gegenteil überzeugt, aber bei ihm muss ich noch dran arbeiten. Der gleiche Plan mit einem offiziellen Briefkopf hätte wohl seine Zustimmung gehabt. So meint er dagegen, bei trockenem Sand funktioniert es nicht. Vielleicht hat er auch nur Angst vor evtl. Haftungsansprüchen, falls doch etwas nicht wie erwartet funktioniert. Wobei die mit dem klaren Übergabepunkt am Soleverteiler ja eigentlich ausgeschlossen sind.

Die raumweise Heizlastberechnung nach DIN ist Bestandteil vom Angebot. Ich werde aber noch einmal sichergehen und den Verweis auf die DIN 12831 direkt dort aufführen lassen.

Danke für die Alternative, winni. Was siehst Du bei der als großen Vorteil an?

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
crink
Zeit: 19.04.2020 23:23:44
2
2950053
Hi,

das kostenfreie Planungstool wird von mehreren Wärmepumpenherstellern und professionellen Planern in Deutschland und in Österreich mit Erfolg eingesetzt. Inzwischen wurden mehr als 1000 RGK damit geplant. Die Software ist doch extra kostenlos, damit möglichst viele Ringgrabenkollektoren gebaut werden statt anderer Heizungen, die nicht so schonend mit dem Klima umgehen.

Ich würde mich freuen, wenn mir Dein Heizi eine Software nennt, mit der die Planung von Erdwärmekollektoren besser/verlässlicher/einfacher/schneller durchgeführt werden kann als mit dem TrenchPlanner. Bisher sind mir genau 0 Projekte bekannt, bei denen sich der Kollektor in der Realität nennenswert schlechter verhält als vom TrenchPlanner prognostiziert.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.04.2020 10:50:40
0
2950194
Den Vorteil würde ich darin sehen, das sich Ver- und Entsorgungsleitungen
mit den Solerohren nicht in die Quere kommen könnten.
Auch später mal, falls irgendwelche Leitungen zum Haus gelegt würden.

Ausserdem ergeben sich in meinem Entwurf etwas bessere Soletemperaturen.

Grüsse

winni

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 20.04.2020 23:00:12
0
2950580
Hallo,

um potentiellen Missverständnissen vorzubeugen: Ich war schon überzeugt, einen RGK zu wollen, bevor ich das erste Mal mit einem Hausplaner gesprochen habe. ;-)
Und den Trenchplanner finde ich super.

An die unter dem Haus kreuzenden Abwasserleitungen hatte ich gar nicht gedacht, dass ist ein guter Punkt. Jetzt liegen aber kaltes und warmes Ende auf einer ziemlich langen Strecke nebeneinander - ist das von Nachteil?

Wenn ich 2 32er Rohre verwende: Gehe ich dann mit beiden Rohren durch ein Schutzrohr durch die Bodenplatte ins Haus oder brauche ich insgesamt vier Schutzrohre für die vier Enden?

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
winni 2
Zeit: 21.04.2020 12:10:58
0
2950783
Die parallele Leitungsführung ist kein Problem.
In einer Erdwärembohrung liegen Kalt und Warm nur wenige cm neben-
einander oder berühren sich sogar.

Bei 2 Rohre würde ich für Warm und Kalt jeweils ein Schutzrohr vorsehen.

Grüsse

winni

Verfasser:
Markus BSK
Zeit: 22.04.2020 21:49:11
0
2951631
Ok. Deine Variante gefällt mir immer besser, winni. Danke!

Sollte ich dann die Rohre unter dem ganzen Haus jeweils in ein Schutzrohr packen oder nur am Ende, wo die Rohre nach oben gehen?

Viele Grüße
Markus

Verfasser:
SG03
Zeit: 23.04.2020 05:59:28
0
2951732
Bleibt es eigentlich bei Juni ?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 23.04.2020 11:02:16
0
2951845
Gerne. :-)

Schutzrohr nur wo die Rohre nach oben gehen, aber die 2 Meter
Tiefe unter Bodenplatte etwa einhalten.
Der Verlauf bringt so auch noch etwas Wärme.

Grüsse

winni

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Planung RGK in Beeskow
Verfasser:
winni 2
Zeit: 23.04.2020 11:02:16
0
2951845
Gerne. :-)

Schutzrohr nur wo die Rohre nach oben gehen, aber die 2 Meter
Tiefe unter Bodenplatte etwa einhalten.
Der Verlauf bringt so auch noch etwas Wärme.

Grüsse

winni
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