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Datenschutzhinweise

Wolf CGB-2-14 Startproblem 64 %
Verfasser:
Schwierig
Zeit: 26.01.2020 09:57:38
0
2899427
Hallo,
meine CGB-2-14 wurde im Juli zuletzt gewartet. Seitdem hat sie vermutlich ein Problem, was mir erst jetzt im Heizbetrieb bei niedrigeren Temperaturen aufgefallen ist:

Sie startet ordnungsgemäß im Softstart mit 50 %, um dann nach einigen Sekunden, statt runterzumodulieren, auf 64 % hochzufahren! Da bleibt sie dann auch bis zur Taktsperre. Sie regelt selbst nach Ende des Softstarts nicht runter, nachdem ich die Zeit mal verkürzt habe. Dadurch ist es jetzt bei 30 Minuten Taktsperre zu kalt und auch die Brennerstarts sind natürlich unnötig hoch. Und sie macht es natürlich nicht immer! So ist die Temperatur im Haus also ein "Glücksspiel".
Es ist auch egal, ob vorher WW-Bereitung war oder nicht. Die Software (1.50, da altes BM-2) habe ich schon neu aufgespielt. 100%-Kalibrierung auch noch mal gemacht. Die Parameter sind auch alle gleich geblieben (HG usw.).

Die 64 % stehen in keinem Parameter. Die Wolf-Hotline kennt diesen Wert angeblich auch nicht, aber er muß ja irgendwo aus den Tiefen der Software kommen.

Kennt jemand das Phänomen oder hat eine Idee?

Verfasser:
la boca
Zeit: 26.01.2020 10:24:18
0
2899446
Ja,

Mehrere Ursachen:

1.: Es war stürmisch. Sollte die Therme anhand des LAS dies bemerkt haben startet sie wenigstens 3x mit erhöhter Leistung. Ist es dann immer noch stürmisch,dann startet sie wenigstens....usw.

2.: Bei der Wartung im Sommer wurden falsche CO² Werte eingestellt. Sprich es müssen zwei Werte eingestellt werden. Einer für die untere Brennerleistung und einer für die obere. Dazu kommt,dass bei kälteren Außentemperaturen,sich die Werte auch noch an sich leicht verschieben. Das bedeutet also Fingerspitzengefühl für den Einsteller.

3.: die Therme spinnt ;-)

Bitte schalte die Therme mal über den roten Wolf-Knopf für 2min aus. Danach sollte es erstmal wieder funktionieren,weil sich die Therme bei jedem “Strom“Start neu kalibriert.

Fragen:

Therme ist wie alt?
Wird mit Flüssiggas oder NatGas geheizt?

la boca

Verfasser:
Schwierig
Zeit: 26.01.2020 11:14:07
0
2899497
1.: Es war stürmisch. Sollte die Therme anhand des LAS dies bemerkt haben startet sie wenigstens 3x mit erhöhter Leistung. Ist es dann immer noch stürmisch,dann startet sie wenigstens....usw.

Nein. Das Phänomen scheint nun schon unbemerkt einige Monate da zu sein (verifiziert über die hohe Startzahl). Und die Wolf-Hotline hat das auch verneint. Ich fragte auch, ob die Therme vielleicht aus irgendeinem Grund in diesen Modus springt: Die Therme hat dieses Feature gar nicht...

2.: Bei der Wartung im Sommer wurden falsche CO² Werte eingestellt. Sprich es müssen zwei Werte eingestellt werden. Einer für die untere Brennerleistung und einer für die obere. Dazu kommt,dass bei kälteren Außentemperaturen,sich die Werte auch noch an sich leicht verschieben. Das bedeutet also Fingerspitzengefühl für den Einsteller.

Kalibriert die sich nicht selbstständig? In den Menüs habe ich auch keinen direkten Parameter dazu gefunden.

3.: die Therme spinnt ;-)

Bitte schalte die Therme mal über den roten Wolf-Knopf für 2min aus. Danach sollte es erstmal wieder funktionieren,weil sich die Therme bei jedem “Strom“Start neu kalibriert.


Habe ich schon etliche Male getan. Dann läuft sie auch erstmal eine Zeit lang ordnungsgemäß. Deswegen hatte ich auch noch eine manuelle 100%-Kalibrierung gemacht.

Therme ist wie alt?
Ende 2015

Wird mit Flüssiggas oder NatGas geheizt?
NatGas

Verfasser:
la boca
Zeit: 26.01.2020 12:01:08
0
2899543
Ok.

Hat sie wartungsseitig einen neuen Brennkammerdeckel bekommen? Dieser müsste im Rahmen der Wartung in 2016 getauscht worden sein.

Fährt die Therme im Softstart hoch,fängt nach kurzer Zeit (etwa 30sek - 1min) an zu brummen und startet dann nochmal neu?

Testweise würde ich danach den HG39 mal auf 0 setzen.

la boca

Verfasser:
Schwierig
Zeit: 27.01.2020 07:54:09
0
2900137
Hallo,

Brennkammerdeckel und Wärmeleitblech hat sie bekommen. Sie fährt beim Start auf 50 % und nach 4-5 Sekunden auf 64 %. Kein Neustart.

Das von Dir vermutete Gebläsebrummen tritt/trat aber wohl nur in der niedrigsten Modulationsstufe, so Mitte 20 %, auf.

Sie hat jetzt seit 12/2015 15.339 Betriebsstunden und 11.499 Starts vollbracht, wobei etwas 2.500 Starts davon jetzt wohl durch das Problem verursacht wurden.

Den Softstart (HG39) hatte ich ja schon mal runtergesetzt. Nach Ablauf bleibt die Therme bei 64 %. Außerdem hat es ja vorher auch funktioniert.

So langsam tippe ich auf Sensor- oder Gebläseprobleme. Schade, bei dem Alter schon...

Verfasser:
la boca
Zeit: 27.01.2020 09:35:56
0
2900189
Das Brummen und die daraus resultierende Nichtheruntermodulation im Zusammenhang mit milden AT zeugt eindeutig vom falschen CO² Wert im unteren Modulationsbereich. Noch dazu,dass die Therme im Juli (bei noch höheren AT) gewartet wurde. Glaub mir,da ist nix kaputt. Co² Wert einstellen lassen und gut.

la boca

Verfasser:
la boca
Zeit: 27.01.2020 10:18:09
0
2900212
Schau mal noch in diesem Faden von Gregor Bo.

Wolf CGB20 Problem

dasselbe Problem

la boca

Verfasser:
Schwierig
Zeit: 27.01.2020 18:27:08
0
2900595
Kleines Mißverständnis: Bei mir hat nichts gebrummt/vibriert. Ich hatte nur irgendwo gelesen, daß deshalb die Gebläseeinstellung mal verändert wurde, da es Resonanzen mit Brummen/Vibrieren gab.

Bei meiner CGB-2-14 ist "eigentlich" kein CO2-Wert einstellbar. Man kann ihn im Abgas natürlich messen, aber die Therme kalibriert sich selbstständig. Man kann mit HG43 den gesamten Gas-Luft-Verbund beeinflussen (also mehr oder weniger CO2), aber keine 2-Punkt-Einstellung wie bei der von Dir zitierten CGB-20.
Da will ich aber (außer der schon durchgeführten 100%-Kalibrierung) gar nicht dran rumfummeln, da ich kein geeignetes Meßgerät habe.

Laut Anleitung wäre, bei nachgewiesener Abweichung CO2 oder O2, die Reinigung von Zünd- und Ionisationselektrode mit anschließender 100%-Kalibrierung fällig. Wenn immer noch Abweichungen sind, dann wäre HG43 zu manipulieren.
Bei Ionisation wird jetzt, wenn sie runtermoduliert hat, zwischen 58 und 63 angezeigt. Bei Aus sind es 3. Habe mir die Werte leider nie notiert oder gemerkt, so daß ich nichts vergleichen kann.

Aber ich will den Eimer gar nicht aufmachen. Die Dichtung ist ja recht neu und ohne Verkanten (=> Beschädigen) usw. würde sie ziemlich sicher bis zur nächsten Wartung halten; mit ordentlich Silikonfett. Aber Gas ist nicht meins und: Ich weiß ja gar nicht, ob es auch nur irgendwie daran liegt.

Dann läuft es wohl leider auf einen verfrühten Besuch des Heizies in der Heizperiode heraus; ach wie schade...

Verfasser:
Schwierig
Zeit: 10.02.2020 19:19:57
0
2911777
Wen's interessiert: Heizman war nun heute da. Und siehe da, das Problem trat auch gleich auf. Er sagte sofort, die Ionisation laut Anzeige sei grenzwertig.
Also hat er den Brennkammerdeckel aufgemacht und sich die bei der letzten Wartung (von ihm selbst!) getauschten Elektroden angeschaut. Die Ionisationselektrode war 1 mm über das maximal zulässige Maß vom Gegenpol (dieses dicke, fein gelöcherte Rohr) entfernt. Er sagt, dadurch war dann beim Start der Ioninsationsstrom exakt an der Schwelle und es war Glückssache, ob es funktioniert hat oder nicht. Er hat dann die Schrauben der Ionisationselektrode nochmal kontrolliert, die waren aber in Ordnung. Er kann sich das nicht erklären. Da es eindeutig sein Fehler war, hat mich sein Besuch auch nichts gekostet.
Was er aber genausowenig versteht: Es hätte Fehlermeldungen geben müssen, da die Regelung das Problem ja erkennt. Die Therme fährt dann mit höherer Leistung, um die Ionisation zu verbessern. Na ja, muß ich nicht verstehen.

Verfasser:
la boca
Zeit: 10.02.2020 22:15:42
0
2911893
Danke für das Feedback. Der Teufel steckt im Detail. Sei froh,dass der Heizi den Fehler eingeräumt hat. Macht auch nicht jeder.

la boca

Verfasser:
ottelo9
Zeit: 16.12.2023 13:58:31
0
3636530
Ich habe nun auch das 64% Modulationsproblem.

Wolf CGB-2-14 von 2016

HCM-2 V1.70
BM-2 V3.20

Bild

Gestern habe ich den Brenner ausgebaut und gesehen, dass die Ionisationselektrode schief war. Der erlaubte Abstand von 7mm (+-1mm) war komplett überschritten (>10mm). Daraufhin wollte ich die Elektrode leicht biegen => sofort gebrochen. Zum Glück hatte ich noch ein neues Wartungsset da und habe dann die neue Elektrode eingebaut. Diese war zum Glück schön parallel zum Brennergehäuse aber auch hier stimmt der Abstand nicht. Ich habe oben ca. 9,5mm gemessen, also 1,5mm drüber. Man kann allerdings nichts dagegen tun und ich habs wieder zusammengebaut. Im Handbuch steht man soll den Abstand und die Position einstellen, das ist nur bedingt möglich. Danach sofort HG43 Kalibrierung gestartet. Dann lief die Therme wieder gut und modulierte auch runter auf 27%. Heute morgen hat sie auch noch kurz moduliert aber nun steht sie wieder fest auf 64%, ich könnte kotzen.

Der IO-Wert liegt bei ca. 65-68 (Auf dem AM ins Menü -> Anzeige - IO) bei einer Modulation von 64-85%. Jedoch weiß ich nicht, welche Wert nun eigentlich gut ist.

Was kann man noch tun? Das HCM-2 tauschen?

Verfasser:
ottelo9
Zeit: 29.12.2023 12:53:21
0
3643104
habe die Lösung. Siehe hier:
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/3643103

Verfasser:
Fiverocker
Zeit: 22.02.2026 16:27:45
0
3936600
Hallo zusammen,

ich bin seit letzten November ebenfalls von dem berüchtigten "64% Modulationsproblem" betroffen. CGB-2-14 mit Warmwasserspeicher, normale Heizkörper im Haus. Ebenfalls keine Fehlermeldung, allerdings statt runterzumodulieren geht die Therme auf 64% für ca. 30 Sekunden, Gaszufuhr geht aus, Gebläse fährt auf 0 Runter -> Taktsperre. Das wiederholt sich dann alle 7 Minuten. Nach manuellem Neustart der Therme geht es meist ein paar Stunden wieder, dann geht das Spiel wieder von vorne los.

Komischerweise tritt das Problem bei mir NICHT über Tag im normalen heizbetrieb auf, NUR ab 22 Uhr in der Nachtabsenkung, und auch NUR DANN, wenn es über 0 Grad ist, also vor allem zwischen 4 und 10 Grad. Unter 0 läuft alles prima. Das machte es natürlich schwer den Fehler über Tag z.B. für einen Monteur zu provozieren.

Die Therme wurde erst 2023 installiert, die ersten 2 Jahre liefen problemlos. Letztes Jahr Juli war Wartung, aber erst im heizbetrieb im Nov. habe ich das Problem bemerkt. Unseren Installateur angerufen und das Problem geschildert. Gleichzeitig darauf hingewiesen dass bei gleichartig Betroffenen in vielen Fällen eine dejustierte Ionisationselektrode verantwortlich war - man möge das doch bitte prüfen.

Monteur kam, Meinte da sind die Co2-Werte falsch eingestellt, die Elektrode ist neu, Chef sagt die wird nicht getauscht. HG43 Kalibrierung hat erst beim 4. Versuch geklappt, war aber in 1 Sekunde fertig?!? Naja, Monteur sagt er kriegt die Co2 Werte nicht hin, muss der Wolf Werkskundendienst danach schauen.

Letzte Woche war ein Wolf Werksmonteur da, er hat gemessen und protokolliert, ich habe ihn auf die Beiträge hier und auf eine mögliche Ursache der Ionisationselektrode hingewiesen. Er meinte man solle nicht alles glauben was im Internet steht... Die Elektrode sei mit 7,2 mm optimal, er hätte aber was anderes gefunden. Darauf hin hat er die Hauptplatine getauscht.

Danach lief ein paar Tage alles bestens, ich dachte schon ich bin das Problem los. Aber da war es auch noch kalt, und aktuell sind es 8 Grad, und letzte Nacht... ging es wieder los! 64% ist wieder da! Es war allerdings ziemlich windig und regnerisch.

Kleine Ahnung was ich jetzt ,machen soll. Ich werden kommende Nacht mal die Protokollierung überm das ISM7 mitlaufen lassen.

Eine Frage zum Ionisationswert: letzte Nacht als die Therme wieder gesponnen hat, wurde ein Ionisationswert von 70 angezeigt. Heute über Tag im Normalbetrieb (Therme läuft aktuell auf 21% stabil durch) werden nur 40 angezeigt:
WAS SIND GUTE Ionisationswerte, was sind grenzwertige, was sind schlechte??!? Weiss das jemand?

Danke Euch!

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