Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Meine Ölheizung auf Pellet umstellen
Verfasser:
Rainer Kunze
Zeit: 05.02.2020 13:42:38
0
2908540
Hallo an alle die sich auskennen,
plane mittelfristig meine Ölheizung von 1993 auf Pelletheizung oder LuftWP umzustellen. Meine Eckdaten sind folgende:
1000 L Ölverbrauch /a für Heizung und WW, 120 qm Wohnfl.,Gebäude gedämmt, Heizkörper, Kaminofen ca. 3 RM Holz/a, 3 Pers., PV-Anlage 8000 kWh Ertrag pro Jahr, keine Solarthermie, kein Erdgasanschluss.

Meine Frage ist, gibt es Pelletkessel die wirklich komfortabel, wartungsarm und ausfallsicher ähnlich einer Ölheizung sind? Habe schon von einigen gehört, die über ständige Ausfälle und teure Reparaturen klagen.
Danke für hilfreiche Antworten.

Verfasser:
Onkel2012
Zeit: 05.02.2020 13:51:35
4
2908547
Also: etwas mehr Aufmerksamkeit als eine Ölheizung erfordert ein Pelletkessel schon: Aschebox leeren, Brenner nach Aufforderung reinigen.
Aber das hält sich schwer in Grenzen. Persönlich empfehlen kann ich Windhager.
Viel wichtiger ist m.M.n. das Entnahmesystem: da würde ich als zuverlässigstes System ein Sondensystem empfehlen.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 05.02.2020 13:57:39
0
2908551
Also bei einer Heizenergie von grom 18.000 kWh brutto / 6kW Hezlast kann man bei passender Vorlauftemperatur auch an eine LWWP denken (Geisha), wenn die Vorlauftemperaturen passen. Besonders wenn man noch um ein paar hundert Watt Heizlsietung "gegenandämmt". Das dürfte preiswerter und wartungsärmer sein als der Pelletkessel - das weniger an Invest in die Heizung kann man dann in das Gegenandämmen stecken.
Dazu fehlen aber noch Infos zur Vorlauftemperatur, und zu ggf. vorhandenen Möglichkeiten die Heizkörper zu vergrössern (mehr Länge, Typ 33 statt Typ 22, etc.)
Oder auch mal eine Wand oder deckenheizung einzusetzen.
Wie ist denn der Dämmstandard? ist die oberste Geschossdecke gedämmt, die Kellerdecke gedämmt, wäre mit einem Scheibentausch etwas zu holen, oder mit neuen Dichtungen, besserer Rolladenkastendämmung?

Verfasser:
Rainer Kunze
Zeit: 05.02.2020 14:21:33
0
2908571
@Onkel2012
Also Asche auslehren und Brenner reinigen ist absolut kein Problem.

@HFrik
Mit Geisha meinst du sicher eine LWP von Panasonic. Habe schon davon gehört aber hier in Sachsen gibts keinen HB der die einbaut. Habe auch schon eine LWP von "COP-STAR" (Mitsubishi) in Betracht gezogen.

Zusätzlich dämmen wollte ich eigentlich nicht mehr da Dach und Außenwände gemacht sind, Rollläden nicht vorhanden, Kellerraumhöhe für Dämmung zu gering ist und Holzfenster zu schade zum wechseln sind. Wand- und Deckenheizung ist mir zu aufwändig notfalls dann größere Heizkörper. Die vorhandenen werden aber eh kaum heiß da ich die immer auf 1-2 stehen hab.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 05.02.2020 14:31:21
0
2908575
Nun mit WP würde man die Heizkörper eher "offen" betreiben und dafür die Heizkurve passend einregeln. Heizkörper sollten wenig warm sein, dies dafür über die gesamte Fläche.
Was das Einbauen angeht - Panasonic macht die Inbettriebnahme der WP zum Fixpreis, dann reicht es wenn der lokale Heizungsbauer Rohre legt. Mit der Inbetriebnahme sollte es auch eine Fachunternehmererklärung geben.

Was Holzfenster angeht - man kann mit recht geringem Aufwand in den bestehenden Fenstern die Scheiben gegen Scheiben mit U-Wert 1,0 tauschen, wenn es sich nicht um sehr alte Doppelverglasungen handelt. Dann behält man die holzfenster, hat aber - je nach bisheriger sCheibe - spürbar geringere Wärmeverluste.
DAch und Fassade - wenn das gemacht ist (gedämmt oder nur gestrichen?) ist der Punkt erst mal abzuhaken.
Kellerdeckendämmung: wenn da zwischen Rohren etc. 4cm Platz sind ist das mit PUR/PIR/Resol nach Erfahrung etlicher hier im Forum bereits sehr deutlich am Wohnklima (und den Heizkosten) spürbar. Wenns nicht geht, gehts nicht. Es ging um das Abklopfen der niedrig hängenden Früchte, ob noch was in Reichweite hängt.

Verfasser:
Rainer Kunze
Zeit: 05.02.2020 14:37:44
2
2908578
Das entscheidende was mich von einer LWP abhält sind die unkalkulierbaren Strompreise in Zukunft.

Verfasser:
IceIce
Zeit: 05.02.2020 14:53:49
1
2908583
Du hast doch geschrieben das Du eine PV hast. Das passt doch wunderbar

Verfasser:
HFrik
Zeit: 05.02.2020 14:54:06
2
2908584
DAgegen sollte eigentlich die PV-Anlage eine gewisse Rückversicherung bilden - und die Pelletpreise sind für die Zukunft auch nicht so genau vorhersagbar. Steigen Strompreise, sowie CO2-Preise, steigt die ANchfrage nach Pellets bei endlichem Angebot, mit steigenden Pelletpreisen.
Klappt die Speisung des EEG-Kontos aus der CO2-Umlage, und fallen in 6 JAhren viele teure Anlage aus der Förderung wie absehbar, und beiben die Kosten für neue Anlagen niedrig, ist beim Strompreis ein Sinken zu erwarten.
Aber das muss jeder selbst wissen was seine Glaskugel über zukünfige Preise sagt. Die Allerbeste versciherung neben Strom/ brennsoff selbst erzeugen, ist durch gute Dämmung keinen zu brauchen. Strom kann man halt zur Not auch mit Modulen als Gartenzaun etc. erzeugen - Module kosten ja fast nix mehr (60-70€ für 300W+ MWST)

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 05.02.2020 15:09:27
2
2908591
Handelt es sich bei Deinem Haus um ein Reihenhaus?

In dem Fall wäre ich mit einer LLWP etwas vorsichtig. Ein lärmempfindlicher Nachbar und Du hast einen handfesten Nachbarschaftsstreit am Hals.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 05.02.2020 15:17:43
0
2908597
Wobei das mit aktuellen Geräten kaum mehr ein Thema ist - die sind deutlich leiser geworden. Auch wegen der ärodynamischen Erkenntnisse, wie man mit einfachsten Mitteln Ventilatorflügel deutlich leiser bekommt.
Für einen anderen Thread habe ich ja schonmal nachgeschlagen, dass zwischen einer Nibe 2120 und einer beispielhaft genommenen Gastherme gerade nch 2dB liegen - nur die Gastherme hängt neben dem Schlafraum, die Wärmepumpe steht draussen.

Verfasser:
Rumpelkiste
Zeit: 05.02.2020 15:28:32
0
2908600
Gerade mit deiner PV bietet sich eine nette WP an die bivalent zur Ölheizung betrieben wird. Je nach dem wie sich der Preis für Strom bzw. Öl entwickeln wird ist man frei und kann mit der günstigsten Art heizen. Die Wärmepumpe selbst verlängert die Reichweite des Öllagers und man kann, wie aktuell, auf den richtigen Zeitpunkt mit dem Heizölkauf pokern.

Verfasser:
Rainer Kunze
Zeit: 05.02.2020 15:38:44
1
2908607
@IceIce
Meinen Strom erzeuge ich aber im Sommer wenn die Heizung nicht läuft
@Texlahoma
kein Reihenhaus, Nachbarn 300m weit weg

Ich denke das mein Ölkessel irgendwann die Hufe hoch macht da er scho 27 Jahre alt ist.

Verfasser:
IceIce
Zeit: 05.02.2020 16:13:26
1
2908623
@Rainer Kunze
Dann ists natürlich schade. Meine PVs Erzeugen den Strom das ganze Jahr über und ich nutze meinen Strom selbst, nur den Überschuss speise ich ein.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 05.02.2020 16:22:21
0
2908626
Überwiegend kommt der PV-Strom schon im Sommer, aber da man a) die WP mit Taganhebung bei PV-Strom laufen lassen kann und b) das maximum der PV-Erzeugung oft ab Mai anfängt, zum Ended er Heizperiode, können diverse User mit um 10kWp 30-50% ihres WP-Stroms von der PV-Anlage holen. mit mehr PV, in Südausrichtung an Fassade etc ( höherer Anstellwinkel) kann man das noch steigern, wenn sich da eine günstige Montage anbietet.
Pellets selber pressen ist da relativ gesehen mühseliger.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 05.02.2020 16:35:19
1
2908640
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Wobei das mit aktuellen Geräten kaum mehr ein Thema ist - die sind deutlich leiser geworden. Auch wegen der ärodynamischen Erkenntnisse, wie man mit einfachsten Mitteln Ventilatorflügel deutlich leiser bekommt.
Für einen anderen Thread habe ich ja schonmal nachgeschlagen, dass zwischen einer[...]



Stimmt, LLWPs sind sicherlich leiser geworden, wobei man eine Aufstellung innerhalb einer verdichteten Wohnbebauung (=Reihenhaussiedlung mit entsprechend kleinen Grundstücken) trotzdem genau prüfen sollte. Es hat schon wegen deutlich weniger Ungemach handfeste Zerwürfnisse zwischen Nachbarn gegeben.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 05.02.2020 17:11:40
0
2908663
Bei kritischen Nachbarn hat sich bewährt das Gerät opisch zu verstecken (ist in diesem Thread sicher nicht relevant).
Es gibt Leute, bei denen ist eine LWWP laut, die garnicht läuft. Allein weil man sie sieht. Wird sie nicht gesehen, ist sie nicht mehr laut.
In dem Maße, in dem die Geräte leiser werden wird sich das (hoffentlich) bessern.
(Eine Nibe 2120 macht sicher keine realen Geräuschprobleme - ein Gaskessel wie ein Bifi sind da um Welten lauter - und der hat noch nicht mal nen wirklich lauten Brenner)

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 06.02.2020 05:48:42
2
2908981
Die LWP, die ich in meinem Ort sehe, höre ich, bevor ich die sehe. Daher würde ich alles daran setzen, dass meine Nachbarn, wenn sie denn wollten, ihre WP nicht in die Nähe der Grundstücksgrenze aufstellen. Daher war eine WP für mich keine Alternative. Angesichts des Energiemixes habe ich auch Probleme, indirekt mit fossilen Energien zu heizen.

Daher habe ich auf Pellets umgestellt. Bis auf Aschebox leeren und den Pelletstand zu beobachten brauche ich nichts zu tun. Alle paar Jahre sollte man den Pelletbunker vom Staubanteil reinigen. Zwei Tipps:

Achte auf einen wartungsfreien Kessel

Schneckenförderung ist häufig problemloser wie Saugförderung und vor allem leiser.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 06.02.2020 06:21:30
0
2908989
Zitat von Rainer Kunze Beitrag anzeigen
... plane mittelfristig meine Ölheizung von 1993 auf Pelletheizung oder LuftWP umzustellen. Meine Eckdaten sind folgende:
1000 L Ölverbrauch /a für Heizung und WW, 120 qm Wohnfl.,Gebäude gedämmt, Heizkörper, Kaminofen ca. 3 RM Holz/a, 3 Pers., PV-Anlage ...
Bei Verbrennung von Pellets wird in den kommenden Jahren sicherlich das Thema Feinstaubemissionen dafür sorgen, dass diese Art der Wärmeerzeugung teurer wird.

Habe selbst seit über 5 Jahren eine Panasonic WH-MDC05F3E5 am Laufen, die ich als absoluter Laie der Hezungstechnik in Eigenleistung installiert hab und die Inbetriebnahme selbst durchgeführt. Wir sind mit dem nun im Innenraum werkelnden Maschinchen sehr zufrieden.
Solch ein modulierender Luft-Wasser-Wärmepumpenmonoblock mit passender Verdichterleistung ist einfach zu installieren und mit Optimierung der hausinternen wasserführenden Wärmeverteilung ist auch effizientes und materialschonendes Wärmepumpen möglich.

Ich persönlich würde an Deiner Stelle aber allein schon wegen der üppigen Förderung, da Du bei Austausch von Ölkessel bis zu 45% der förderfähigen Investitionen vom BAFA als finanzielle Unterstützung bekommst, zuerst prüfen, ob die Erschließung einer günstigen Erdwärmequelle zu realisieren ist!

Siehe dazu •6) auf folgend verlinkter Seite: http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Generelle_Tipps

Auch die Maßnahmen zur Optimierung der wasserführenden Wärmeaustauschflächen bei Beantragung der Förderung nicht vergessen mit anzugeben! 😉

Verfasser:
HFrik
Zeit: 06.02.2020 08:57:23
1
2909040
Zitat von muensterlaender Beitrag anzeigen
Die LWP, die ich in meinem Ort sehe, höre ich, bevor ich die sehe. Daher würde ich alles daran setzen, dass meine Nachbarn, wenn sie denn wollten, ihre WP nicht in die Nähe der Grundstücksgrenze aufstellen. Daher war eine WP für mich keine Alternative. Angesichts des Energiemixes habe ich auch[...]

Tja, solche LWWP gab es in frührern Jahren auch.
Ein Mitforist hat einen solchen NAchbarn wie dich vor kurzem bezüglich einer Geisha beschrieben. Der kam beim Aufstellen der Geisha auch vorbei und hat seine Bedenken mitgeteilt wie laut dass den würde, damit er sich das nochmal überlegt. Wrauf der Miforist (Siestanden neben der Geisha) dann mitgeteilt hat, dass das mit dem Einschalten ebreits zu spät sei, denn sie liefe gerade schon.
Was dann den ANchbarn sehr erstaunte weil er sie beim danebenstehen nicht gehört hatte - er konnte sich dann aber via optischer Kontrolle des Ventilators davon überzeugen dass sie wirklich gearde lief. Womit die Geisha dann OK war.
Die Nibe 2120 ist dann nochmal etwa 10dB leiser als eine Geisha. War in einem anderen Thread thema - die Nibe ist dann noch etwa 2dB later als eine zum vergleich herangezogene Gastherme.
Ich vermute aber dass man auch noch laute geräte bekommen kann wenn man nicht ein wenig darauf achtet. Leise Ventilatioren sind aber nicht gar so teuer, da ga es nur neue Erkenntnisse. Sie sehen mit den teils gezackten Rändern aber ungewohnt aus. Ideenklau bei Eulenflügeln soweit ich weis.

Verfasser:
Rainer Kunze
Zeit: 06.02.2020 10:16:25
0
2909085
Danke für die Ratschläge aber vieles trifft bei mir nicht zu. Ich wollte eigentlich nur wissen WELCHE Pelletkessel i.d.R. keine Probleme bereiten. Eigentlich hatte ich gehofft das sich hier einige Pelletheizer melden, die mit ihren Anlagen zufrieden sind und diese weiterempfehlen.

@muensterlaender würdest du mir bitte verraten was für ein Fabrikat du hast?

Danke an Onkel2012 für den Tipp mit Windhager. Kannte ich bisher nicht.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 06.02.2020 11:30:34
2
2909137
Im Bereich Biomasse -insbesondere bei Pellets- sind österreichische Kesselhersteller führend.

Übliche Verdächtige (ohne Rücksicht auf Vollständigkeit der Liste) sind:

-Fröling
-eta
-Hargassner
-Windhager
-Ökofen
-KWB
-Guntamatic

Pelletskessel gibt's auch mit Abgaswärmetauscher und -wäscher. Gut für den Wirkungsgrad (Stichwort: Brennwerttechnik) und gegen Feinstaub im Abgas.

Wichtig bei der Kesselauswahl ist, ob Du in der Nähe einen HB hast, der sich mit dem Fabrikat gut auskennt und wie weit die Anfahrt vom nächsten Werks-Kundendienstmitarbeiter zu Dir ist.

Fazit: Wirklich schlechte Kessel aus österreichischer Fertigung gibts nicht.

Verfasser:
bene
Zeit: 06.02.2020 12:50:04
1
2909170
Hallo Rainer,

aus eigener Erfahrung von mehreren hundert Kesseln kann ich den ÖkoFEN absolut empfehlen. Bei deinem Bedarf beschränken sich die Wartungsarbeiten auf das ausleeren der Aschebox (1-2mal im Jahr). Wenn sie reinpasst, wäre die SmartXS das richtige Gerät für dich.

Gruß,
Bene

Verfasser:
Rainer Kunze
Zeit: 06.02.2020 14:33:40
0
2909222
Ein Brennwertgerät funktioniert wahrscheinlich nicht wegen meiner Biokläranlage und fehlendem Kanalanschluss im Keller.

Verfasser:
Texlahoma
Zeit: 06.02.2020 15:20:07
1
2909243
Käme auf einen Versuch an.

Für Ölbrennwerter gab es -zu Zeiten von schwefelhaltigem Heizöl- sog. Neutralisationsboxen für das Kondensat, das zu diesen Zeiten immer etwas schwefelige Säure enthielt. Vielleicht wäre das ein Ansatz.

Und eine Abwasserleitung ist ziemlich schnell gelegt. Fehlt Gefälle zur Kläranlage, baut man eine kleine Kondensatpumpe ein.

Merke: Wer etwas will, findet Lösungen, wer etwas nicht will, findet Gründe ;-)

Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 06.02.2020 22:23:12
1
2909485
Wir haben den Easyfire 2 von KWB. Die Aschebox reicht für 2,5 t Pellets. Der Wärmetauscher reinigt sich automatisch und die Schneckenförderung läuft problemlos. Den Brennteller und -raum schaue ich mir beim Entleeren der Aschebox an. Bisher sah alles super aus. Die richtige Prüfung erfolgt bei der jährlichen Wartung.

Wichtig ist ein erfahrener HB, der mehrere Pelletheizungen pro Jahr einbaut. Die Alternative wäre Ökofen gewesen, aber der nahegelegene HB hatte kein Interesse. Mir ist wichtig, einen HB in der Nähe zu haben.

Wichtig ist der Pufferspeicher, damit der Kessel möglichst ausgelastet werden kann.

Aktuelle Forenbeiträge
ThomasShmitt schrieb: Mit den Höhen komme ich nicht ganz klar: Nochmal zum Verständnis: 1....
Martin24 schrieb: Sorra, aber wir wissen doch gar nichts. Wir wissen ncht, was...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
UP-fix
Messstationen
Verteilerstationen
Regelstationen
Environmental & Energy Solutions
Website-Statistik

Meine Ölheizung auf Pellet umstellen
Verfasser:
muensterlaender
Zeit: 06.02.2020 22:23:12
1
2909485
Wir haben den Easyfire 2 von KWB. Die Aschebox reicht für 2,5 t Pellets. Der Wärmetauscher reinigt sich automatisch und die Schneckenförderung läuft problemlos. Den Brennteller und -raum schaue ich mir beim Entleeren der Aschebox an. Bisher sah alles super aus. Die richtige Prüfung erfolgt bei der jährlichen Wartung.

Wichtig ist ein erfahrener HB, der mehrere Pelletheizungen pro Jahr einbaut. Die Alternative wäre Ökofen gewesen, aber der nahegelegene HB hatte kein Interesse. Mir ist wichtig, einen HB in der Nähe zu haben.

Wichtig ist der Pufferspeicher, damit der Kessel möglichst ausgelastet werden kann.
Weiter zur
Seite 2