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Foren
Brauchwasserwärmepumpe Leistungsverlust
Verfasser:
Yogy2000
Zeit: 13.02.2020 18:48:26
0
2913721
Hallo zusammen,
ich betreibe seit 2008 eine Brauchwasserwärmepumpe (Buderus WPT300). Diese benötigte bis 2017 rund 1,5 um die Wassertemperatur um 4 Grad wieder auf 50 Grad zu erhöhen. Das wäre eine elektrische Energie rund 800 Wh, um eine Wärmmenge von rund 1400 Wh zu erreichen. Eigentlich ein ärmlicher Nutzungsgrad.

Nun ist es noch schlimmer geworden, .jetzt läuft das "gute" Stück 2,5 h (= rund 1300 Wh), damit ist jeglicher Wärmepumpenvorteil weg.

Könnte hier ein Verlust an Kältemittel die Ursache sein? Falls ja, mit welchen Kosten müßte ich etwa für das Nachfüllen / Neubefüllen rechnen?

Danke und viele Grüße

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 14.02.2020 19:43:57
0
2914323
Ohne diese Type genau zu kennen tippe ich auf folgende Dinge:

1.) möglicherweise etwas Kältemittelverlust (dürfte sich um R 134a handeln).

2.) Kühlregister verlegt (mit Spinnweben und Staub).

3.) Kompressor bringt seine Leistung nicht mehr (Ventilplatte oder Kolben abgenutzt)

4.) Die Isolierung des Boilers besteht aus 2 Styroporschalen, mit der Zeit schrumpfen diese und machen einen größeren Spalt wo kühlere Heizraumluft durchzieht und damit den Boiler etwas mehr auskühlt.

Für Punkt 1 wäre der nächstbeste Kühltechniker ein Ansprechpartner, Preis ??? zwischen 100 und 200,-€ kommt drauf an wie weit der Weg ist.

Verfasser:
Yogy2000
Zeit: 18.02.2020 11:35:57
0
2916325
Danke für die Antwort.
Die Sauberkeit des Kühlregisters habe ich als erstes überprüft (entstaube ich "eigentlich" regelmäßig). Isolierung werde ich mir gleich ansehen.

Kühlmittelverlust ist auch meine Vermutung. Als das gute Stück damals angeliefert wurde, funktionierte es nicht. Ursache war "Kühlmittelfreiheit". Der Werksservice kam dann und hat die WP befüllt. Ein Leck wurde damals nicht gefunden.

Allerdings ist die Differenz zwischen zukluft- und Ablufttemperatur über die Jahre mit etwa 8..9 Grad in etwa gleich geblieben.

Ich werde mir wohl einen Servicebetrieb in der Nähe suchen, der den Kühlmittelstand feststellen kann.

Verfasser:
Yogy2000
Zeit: 26.02.2020 18:48:48
0
2921585
Ergänzung und ggf. Entwarnung

habe mir vor ein paar Tagen nochmals die Logfiles angesehen, in denen neben der Wassertemperaut auch die Temperatur an der Zirkulationsleitung und der Warmwasserletung (ca 1 m Abstand vom Boiler) angesehen, nach ich feststellen mußte, daß nun zu oft vom Brenner nachgeheizt werden mußte.

Die Warmwasserabgangsleitung war deutlich zu warm, trotz Thermosiphon (allerdings aus Cu), auch war die Temperatur am Rücklauf deutlich über Kellertemperartur. Und der Speicher kühlte in einer Stunde um run 1,5 Grad ab.

Ich habe daraufhin die Warmwassereitung (Abgang zu den Verbrauchern) sowie die Zirkulationsleitung abgesperrt. Und siehe da, die Temperaturwerte sowie die Auskühlungswerte waren so wie sie sie sein sollten.

Ein anderer Thread aktueller hier im Forum behandelt auch die Abkühlung offenbar durch ungewollte Schwerkraftzirkulation mit Ursache "verschmutzte Schwerkraftbremse". Ich habe diese nun ausgebaut und sie scheint wirklich nicht mehr richtig zu arbeiten (Kalk?).

Also neue bestellt und Zirkulation bis dahin abgesperrt.

Ich glaube, das war die Ursache des ganzen Problems.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 26.02.2020 19:07:54
1
2921591
Danke jedenfalls für die Rückmeldung!

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