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technische Aspekte der Energiewende
Verfasser:
delta97
Zeit: 22.02.2020 09:37:58
2
2918985
Zwecks Entlastung dieses Themas
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/214008/Zukunft-der-Energiewende
.. habe ich hier ein neues Thema eröffnet: Fokus auf die technischen Aspekte

> .. also z.Bsp Photovoltaik - Technik und Ausbau
> .. Wind - Technik und Ausbau
> .. Speichertechnik
> .. Vergleiche von Technologien.

Gruss delta97

nicht zu diesem Thema hier gehören :
> Klimaskeptische Fundamentalopposition
> politische Diskussionen
> Verlinkung von Verbandsmitteilungen
> Ausflüge in die Betriebswirtschaft .
> extensive copy paste Beiträge.

Verfasser: loli
Beitrag entfernt. Grund: Unpassend zum Thema (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
delta97
Zeit: 22.02.2020 10:28:56
0
2919018
Interessant wären z. Bsp Neuigkeiten zur Feststoffbatterie: Bis jetzt stand mal das Jahr 2025 im Raum. Normalerweise dauert immmer alles etwas länger & Gruss delta97

qualitaet-ist-mehrwert.de/e-mobilitaet/feststoff-akku-prototyp-e-fahrzeuge/
www.focus.de/../feststoff-batterie-toyota-kuendigt-an-wunder-akku-schon-2020-serienreif..

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 22.02.2020 11:16:38
2
2919041
https://teslamag.de/news/akku-billiger-sicherer-kein-kobalt-tesla-china-27046

Laut einem Bericht von Reuters verhandelt Tesla mit dem Batterie-Hersteller CATL über die Belieferung mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) für das in China produzierte Tesla Model 3. LFP-Zellen haben eine etwas geringere Energiedichte als die sonst bei Tesla üblichen NCA-Zellen, sind aber billiger, einfacher zu Akkupacks zu integrieren und kommen ohne seltene Mineralien aus. Sie sind also bestens geeignet, um die Kosten des Tesla Model 3 Standard Range plus (SR+) zu senken und gleichzeitig noch ausreichend Reichweite zu bieten.

Ich hoffe, dass das jetzt nicht als exzessives copy+paste eingestuft wird...:-)

Grüße
Stefan

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.02.2020 16:22:28
0
2919197
Hallo Stefan,

interessanter Link, Danke.

Ich verstehe hier nur Bahnhof und die möglichen Anwendungen
kann ich auch nicht übersehen, aber fand ich auch interessant:
https://www.scinexx.de/news/energie/elektrischer-strom-aus-wassertropfen/

Grüsse

winni

Verfasser:
delta97
Zeit: 22.02.2020 16:34:17
0
2919202
? wassertropfen..sorry .. wenn schon denn schon:
www.axpo.com/ch/de/.. /pumpspeicherwerk-limmern.html

Verfasser:
delta97
Zeit: 22.02.2020 16:37:13
0
2919203
Offensichtlich treibt Tesla die Batterietechnologie voran.. Viel braucht es nicht mehr und dann setzen sich EE auf breiter Front durch & Gruss delta97

.handelszeitung.ch/..tesla-setzt-batterien-ohne-kobalt-ein

welt.de/../Model-3-zerlegt-Tesla-ist-VW-und-Toyota-um-sechs-Jahre-voraus

Verfasser:
loli
Zeit: 22.02.2020 19:02:02
0
2919289
Ich denke das hier gehört auch zu den technischen Aspekten der Energiewende:

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/229019/SENEC-Speicher-reine-Zumutung

Gruß

PS: Der Akku von meinem Netbook hat schlagartig an Leistung verloren... :-(
Dem Laptop vor paar Jahren erging es genau so... :-((

PPS: Bin echt gespannt, ob es die Autohersteller besser können, aber da es sich auch bei denen um Geschäftsleute handelt, mache ich mir da keine Ilusionen.

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 22.02.2020 20:01:58
1
2919323
Im Januar hatte ich mir u.a. einen Vortrag angehört, bei dem es um LowTech oder HighTech im Gebäudebereich ging. Thematisiert wurde, dass die Gebäudehülle für immer weniger Verluste sorgt, aber dennoch die Kosten für die TGA ( Technische Gebäudeausrüstung) beständig steigen - und am Ende keiner mehr durchblickt...

Ein Artikel zum Thema:

https://www.detail.de/artikel/planen-und-bauen-zwischen-technologie-und-technophobie-29793/

Zugleich müssten sich in einem weiteren Schritt aber auch die Betrachtungsebenen, Bezugsgrößen und Regelwerke dahingehend ändern. Nicht immer größer, weiter, effizienter sollte das Ziel des Bauens sein, sondern es solle abgewogen werden, welche Maßnahmen auf lange Sicht sinnvoll sind. »Vielleicht«, resümmiert Endres, »brauchten wir den Umweg über Hightech, um zu Lowtech zurück zu gelangen.«



Ein Video, in dem der Vortrag - auf einer anderen Veranstaltung, aber mit ähnlichem Inhalt - zu sehen ist:

https://www.youtube.com/watch?v=gaSmjZ1ZARc

Grüße
Stefan

P.S.: winni, wenn ich das Gefühl hätte, dass ich bei Regen Stromstöße abbekäme, würde ich mir das eventuell überlegen, ob da was dran sein könnte. Dass hinter Regen nutzbare Energie steckt, merke ich aber eigentlich nur, wenn er quer kommt - und da hilft eine Windkraft-Anlage vermutlich eher bei der Nutzung dieser Energie...:-)

Verfasser:
Ice3333
Zeit: 22.02.2020 20:11:21
0
2919329
Kann wegen Langeweile des Erstellers geschlossen werden!

Verfasser:
delta97
Zeit: 22.02.2020 21:40:26
0
2919365
Stationär braucht es kaum Speicher. Bei Bedarf gibt es Salzbatterien.
Und für die Elektromobilität gibt es Speicher & Gruss delta97

https://www.bluesky-energy.eu/die-salzwasser-batterie/
www.helion.ch/100kwh-salzwasser-stromspeicher-kuesnacht/

futurezone.at/..-tesla-akku-soll-lebensdauer-verdreifachen/

Verfasser:
delta97
Zeit: 22.02.2020 22:06:11
0
2919368
?? 900 km in 10 Minuten – neue Festkörperbatterie soll es richten
www.elektrobedarf.ch/900-km-in-10-minuten-neue-festkoerperbatterie..

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 23.02.2020 02:17:47
2
2919415
Ein technischer Aspekte der Energiewende sind durch die immer mehr diskutierte Sektor Kopplungen in D die stromerzeugenden Heizungen.

Zu einem Vertreter dieser neuen Generation der Heizungstechnik eine aktuelle Information vom24. Januar 2020

Wasserstoff im Eigenheim - Brennstoffzellenheizungen und H2 im Stadtgas

Nachdem die Brennstoffzellenheizung lange ein teures Nischenprodukt war, ist sie inzwischen von nahezu jedem größeren Heizungsbauer erhältlich. Die Kosten sind heute dank höherer Stückzahlen auf rund 30.000 Euro samt Einbau und Zubehör gesunken. In Deutschland gibt es zudem seit 2016 staatliche Zuschüsse. Expertenangaben zufolge ist die Brennstoffzellenheizung vor allem für Ein- und Zweifamilienhäuser oder für Kleingewerbe geeignet, dank ihrer kleinen Stellfläche von nur einem Quadratmeter hat sie fast jedem Keller Platz.

Schon jetzt sind weltweit knapp 300.000 solcher Brennstoffzellenheizungen installiert – ein Großteil davon in Japan. Dort wird diese Technologie schon seit längerem staatlich gefördert, bis 2030 sollen dort sogar schon mehr als fünf Millionen Haushalte mit dieser Technik beheizt werden. Aber auch in Deutschland arbeiten schon mehr als tausend solcher Heizungen – Tendenz rapide steigend.

im Mainzer Stadtteil Ebersheim werden dem Stadtgas schon seit 2017 rund zehn Prozent Wasserstoff beigemischt – bislang erfolgreich. In Großbritannien testen Wissenschaftler der Keele University zurzeit die Machbarkeit einer Beimischung von 20 Prozent Wasserstoff im Leitungsnetz des Unicampus. In der britischen Stadt Leeds, in Irland und Australien laufen aber auch bereits Projekte mit höheren Wasserstoffanteilen.

Dazu eine aktuelle persönliche Erfahrung.

Mein Zahnarzt konsultiert mich in Kenntnis meines Jobs schon über drei Jahre mit speziellen Fragen über ein ambitioniertes privates PV -Projekt für seinen zukünftigen Familiensitz.

Beim letzten Termin erfuhr ich, dass er alle privaten PV Pläne beerdigt hätte und auf Brennstoffzellen umsteigen will und stellte mit dazu einige Fragen-
Auslösende Ursache seiner Entscheidung war der Bericht eines Freundes über gute Erfahrungen mit einer Brennstoffzelle im eigenen Neubau . Ich war von dem Gesinnungswandel des Zahnarztes meines Vertrauens überrascht.
Ich habe ihm lediglich in knapp fünf Minuten meinen Kenntnisstand zu Wasserstoff und Brennstoffzellen mach der Behandlung mitgeteilt.

Dietmar Lange

Verfasser:
wildbarren
Zeit: 23.02.2020 09:19:34
1
2919475
D.L

Deine Ansicht:
Strom ist nur ein guter Stoff wenn er durch Brennstoffzellen erzeugt wird.

WB

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 23.02.2020 10:22:41
1
2919515
Zitat von wildbarren Beitrag anzeigen
D.L

Deine Ansicht:
Strom ist nur ein guter Stoff wenn er durch Brennstoffzellen erzeugt wird.

Natürlich, weil da irgendwas mit brenn im Wort ist.

@ delta97
Im Ernst, das ist der gefühlt hundertste Faden zu dem Thema; und er wird nicht anders werden.

Verfasser:
crink
Zeit: 23.02.2020 10:34:47
1
2919521
Hi,

ein technischer Aspekt der Energiewende ist auch, dass wärmegeführte KWK (wie die meisten Brennstoffzellenheizungen) der Energiewende inzwischen im Weg stehen.

Viele Grüße
crink

Verfasser: RuthGl Dieser Benutzer hat eine gelbe Karte erhalten
Beitrag entfernt. Grund: Verletzung der Forumsregeln (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
delta97
Zeit: 23.02.2020 11:17:55
0
2919551
Ein Vergleich zwischen H2 und Batterien zeigt die Unterschiede auf:

Ein Batterieauto hat einen Gesamt Wirkungsgrad von 70 %. Ein H2 Auto von 25 %. Im Normalfall "gewinnt" die Batterie. H2 ist in Nischenmärkten eine interessante Option.

Trotzdem macht eine Parallelentwicklung von Batterie und H2 Sinn. Wobei ich H2 eher im Bereich Flugzeuge und Schifffahrt sehe. Evtl LKW und ÖV.

Bleiben wir bei der Technik & Gruss delta97


www.postauto.ch/../fuenf-jahre-erfolgreich-mit-wasserstoff-unterwegs

www.dw.com/de/brennstoffzelle-versus-batterie-

"Bei batteriegetriebenen Autos liegt der Wirkungsgrad bei 70 Prozent der eingesetzten Energie,..Die Brennstoffzelle hat nur einen Wirkungsgrad von 20 bis 30 Prozent",

Verfasser: solerling
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
Karl-Heinz Groß
Zeit: 23.02.2020 13:32:37
1
2919637
Nachfrage an @delta97

Wie funktionieren Salzspeicher? Sind das Sole- oder Feststoffspeicher? Hast jemand nen Link?

Nachfrage an @Dietmar Lange

im Mainzer Stadtteil Ebersheim werden dem Stadtgas schon seit 2017 rund zehn Prozent Wasserstoff beigemischt – bislang erfolgreich.
Sprechen wir von tatsächlichem Stadtgas mit CO-Anteil oder von Erdgas?

Verfasser:
Karl-Heinz Groß
Zeit: 23.02.2020 13:37:54
1
2919641
Zitat von crink Beitrag anzeigen
ein technischer Aspekt der Energiewende ist auch, dass wärmegeführte KWK (wie die meisten Brennstoffzellenheizungen) der Energiewende inzwischen im Weg stehen.

Kannst du das bitte mal für die einzelnen Sektoren wie Haushalt, Gewerbe, Industrie mit Links belegen?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 23.02.2020 13:55:00
0
2919652
Zitat von Karl-Heinz Groß Beitrag anzeigen
Zitat von crink Beitrag anzeigen
[...]

Kannst du das bitte mal für die einzelnen Sektoren wie Haushalt, Gewerbe, Industrie mit Links belegen?

In einem MFH mit WP+Brennstoffzelle (beides auf ca. 70% der benötigten Maximalleistung dimensioniert) ist es definitiv nicht der Fall. Bei entsprechender gesetzlicher Regelung kann das System rein stromgeführt betrieben werden. Bei hohen Strompreisen (üblicherweise nicht im Sommer) läuft die Brennstoffzelle. Bei niedrigen Strompreisen (Stromüberangebot) läuft die WP. Bei eigener PV kann man sogar H2 für Winter einlagern.

Grüße Nika

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 23.02.2020 14:19:42
0
2919681
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Karl-Heinz Groß Beitrag anzeigen
[...]

In einem MFH mit WP+Brennstoffzelle (beides auf ca. 70% der benötigten Maximalleistung dimensioniert) ist es definitiv nicht der Fall. Bei entsprechender gesetzlicher Regelung kann das System rein stromgeführt betrieben werden. Bei hohen Strompreisen (üblicherweise nicht im Sommer) läuft die[...]

Deswegen schreibt crink ja auch über wärmegeführte KWK.

Und ich bin mir sicher, dass er Wärme in einem Temperaturbereich, in dem eine WP sinnvoll eingesetzt werden kann, meint. Dampfheizungen in der Industrie werden von dieser Aussage nicht betroffen sein...:-)

Grüße
Stefan

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 23.02.2020 14:27:34
1
2919688
Zitat von Karl-Heinz Groß Beitrag anzeigen


Nachfrage an @Dietmar Lange

im Mainzer Stadtteil Ebersheim werden dem Stadtgas schon seit 2017 rund zehn Prozent Wasserstoff beigemischt – bislang erfolgreich.

Sprechen wir von tatsächlichem Stadtgas mit CO-Anteil oder von Erdgas?



Bei einer kurzen Recherche dazu gefunden.

Stromspeicherung mit Wasserstoff stößt in großtechnische Bereiche vor

Forschungsprojekt "Energiepark Mainz" wird weitergeführt

Das von Siemens entwickelte System hat sich bereits in einer Anlage bewährt, die am 6. Juli 2015 im "Energiepark Main" eingeweiht wurde. Träger des Forschungsprojekts sind hier die Stadtwerke Mainz, die Unternehmen Linde und Siemens sowie die Hochschule Rhein. Die Investitionen von etwa 17 Millionen Euro wurden zur Hälfte vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der "Förderinitiative Energiespeicher" bereitgestellt. Im März unterzeichneten die Stadtwerke Mainz und Linde einen Vertrag über die langfristige Fortführung des Forschungsprojekts.

Die Mainzer Anlage besteht aus drei Siemens-Elektrolyseuren vom Typ SILYZER200, die mittels der PEM-Technologie destilliertes Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen. Die Spitzenleistung beträgt jeweils bis zu zwei Megawatt. Zusammen können die drei Module stündlich bis zu tausend Kubikmeter hochreinen Wasserstoff erzeugen. Abnehmer sind Industrieverbraucher, Wasserstoff-Tankstellen und die Stadtwerke Mainz, die einen Teil des produzierten Wasserstoffs über eine Stichleitung dem Erdgas beimischen, mit dem der Stadtteil Mainz-Ebersheimversorgt wird.

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technische Aspekte der Energiewende
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 23.02.2020 14:27:34
1
2919688
Zitat:
...


Nachfrage an @Dietmar Lange

im Mainzer Stadtteil Ebersheim werden dem Stadtgas schon seit 2017 rund zehn Prozent Wasserstoff beigemischt – bislang erfolgreich.

Sprechen wir von tatsächlichem Stadtgas mit CO-Anteil oder von Erdgas?



Bei einer kurzen Recherche dazu gefunden.

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